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LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Player

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neuester Beitrag: 18.02.20 19:58
eröffnet am: 16.03.08 14:09 von: DAX10000 Anzahl Beiträge: 4341
neuester Beitrag: 18.02.20 19:58 von: Dr. Falken Leser gesamt: 872739
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16.03.08 14:09
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5236 Postings, 5101 Tage DAX10000LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Player

LEONI in Kürze
LEONI zählt zu den weltweit größten und erfolgreichsten Herstellern von Drähten, Kabeln und Bordnetz-Systemen. Auf einigen der vielen internationalen Märkte, auf denen LEONI tätig ist, nimmt der Konzern eine führende Position ein.

Mehr als 51.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben in 30 Ländern überwiegend maßgeschneiderte Produkte und Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsgebiete. LEONI wird dabei durch über 70 Produktionsstandorte weltweit unterstützt.

Die vor 90 Jahren gegründete und heute im MDAX der Deutschen Börse notierte Unternehmensgruppe beliefert insbesondere Kunden aus der Automobilindustrie, der Hausgeräte- und Kommunikationsindustrie sowie der Investitionsgüterindustrie.

Quelle: http://www.leoni.com/  
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4315 Postings ausgeblendet.

05.02.20 11:19

277 Postings, 310 Tage serg28ENA-Kindergarten reduzieren LV-Anteil

und das wohl gemerkt bestimmt mit MINUS, denn Aufgestockt hatten die 9-13?, also jetzt bei 10,5-11,5 Positionen zu reduzieren müsste irgendwas bedeuten, hoffen wir mal positives.  

05.02.20 11:48

38 Postings, 165 Tage Dr. FalkenAdler100 neue Kredite...

da sehe ich momentan nicht das große Problem. Angeblich erhält LEONI von den OEMs sogar Entschädigungen für die geplanten und nicht bestellten/abgenommenen Kabelsätze.
Wäre doch super wenn das stimmt. Nichts produzieren und dafür auch noch Geld bekommen.  

05.02.20 14:24
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248 Postings, 1295 Tage PitmanNeue News

Sehr interessante und wichtige News zu LEONI! Quelle: Bloomberg

Deutschlands schwächster Börsenwert Leoni versucht Neustart (Bloomberg) -- Die Wurzeln der Leoni AG reichen zurück bis ins 16. Jahrhundert. Derzeit versucht das Nürnberger Unternehmen, sich mit eher modernen Finanzierungsmethoden aus der Krise zu befreien. In den letzten 12 Monaten wies die Aktie die schlechteste Entwicklung unter allen größeren deutschen Firmen auf. Nun will Leoni seine Finanzierung mit einem kühnen Konzept wieder auf stabilere Beine stellen. Teil davon ist der Verkauf von Forderungen - Factoring genannt - im Wert von etwa 200 Millionen Euro. Damit will sich Leoni zunächst Luft verschaffen, wird doch im März ein Schuldschein im Volumen von 170 Millionen Euro fällig. Das Unternehmen verhandelt außerdem Verträge aus seinem massiven Auftragsbuch nach in der Hoffnung, einen Teil der steigenden Personalkosten an Kunden weitergeben zu können. Leoni hat die Kanzlei Latham & Watkins als Berater für Verhandlungen mit Banken angeheuert, die an ihrer revolvierenden Kreditfazilität über 750 Millionen Euro beteiligt sind, hatte Bloomberg im Dezember aus informierten Kreisen erfahren. Der Revolver bietet eine Möglichkeit, die im März fälligen Schulden zu begleichen. Eine Gruppe von Schuldscheingläubigern hat derweil die Kanzlei Dentons beauftragt, verlautete nun aus informierten Kreisen. Einige der Gläubiger hätten Bereitschaft signalisiert, Leoni Luft zu verschaffen, indem sie die nächste Rückzahlung stunden oder neue Mittel bereitstellen, hieß es. Im vergangenen Sommer hatte Leoni bekanntgegeben, seine Kabelsparte WCS verkaufen oder an die Börse bringen zu wollen. Das wäre ein heftiger Einschnitt: WCS ist zwar kleiner als die Bordnetzsparte WSD, aber profitabler. Bei 38% Umsatzanteil trug die Sparte 2018 45% zum Betriebsertrag bei. ?Leoni steht das Wasser bis zum Hals?, sagte Christian Ludwig, Analyst beim Bankhaus Lampe. Seit seinen Anfängen vor 450 Jahren hat sich das Unternehmen zu einem der größten Zulieferer für die Autoindustrie entwickelt. Der Konzern beschäftigt rund 93.000 Mitarbeiter weltweit - mittlerweile mehr als die Deutsche Bank AG. Ähnlich wie diese musste Leoni zuletzt harte Zeiten durchmachen. Bei einem Werk in Rumänien liefen die Kosten aus dem Ruder, und nach ähnlichen Problemen in Mexiko kam es in kurzer Zeit zu drei Gewinnwarnungen. Stellenabbau und Dividendenstreichung waren die Folgen. Die Nettoverschuldung stieg nach dem zweiten Quartal auf haarsträubende 56-mal Ebitda. Seit einem halben Jahrzehnt ist Leonis freier Cashflow negativ. Die Aktionäre mussten kräftig Federn lassen: Das Papier verlor in den letzten 12 Monaten knapp 70% an Wert. Um die finanzielle Lage prüfen zu lassen, hat Leoni ein sogenanntes IDW-S6-Gutachten in Auftrag gegeben. Dieses wird von Roland Berger erstellt und soll Ende Februar vorliegen, sagten die informierten Personen. Ein positives Gutachten gilt als entscheidend, damit die Banken Leoni weiter finanzieren. Analyst Daniel Kukalj von der Quirin Privatbank sieht bei Leoni nur begrenzte Möglichkeiten, gegen die Lohnkosteninflation anzugehen. ?Eine Insolvenz ist ein Szenario, das nicht komplett ausgeschlossen werden kann?, sagte er. 2020 werde ein weiteres Jahr ohne Wachstum in der Autoindustrie sein, so Kukalj. Zugleich sieht er keine Anzeichen dafür, dass das Unternehmen seine Kosten in den Griff bekommt. Eine Ausweitung des Factorings sei eine der bevorzugten Maßnahmen, um die Liquidität zu erhöhen, Sale-and-lease-back-Transaktionen eine weitere Option, sagte ein Leoni-Sprecher. Das Unternehmen will etwa ein Drittel seiner Forderungen verkaufen, die Ende September etwa 610 Millionen Euro betrugen. Im Dezember hatte Leoni angekündigt, die Liquidität um 200 Millionen Euro erhöhen wollen. Entsprechende Gespräche mit Kreditgebern seien ?sehr konstruktiv.? Ein Interview mit einem Vorstandsmitglied lehnte Leoni ab. Vertreter von Dentons und Roland Berger wollten die Sachlage nicht kommentieren. Leoni setzt seit Jahrzehnten auf die Ansiedlung von arbeitsintensiver Produktion in Regionen wie Osteuropa und Nordafrika. Das funktionierte gut, so lange die Löhne dort niedrig blieben und Roboter die Arbeit nicht in ähnlicher Qualität durchführen konnten. Doch mit dem Beitritt osteuropäischer Länder zum Euroraum und einem Ansteigen der Löhne in Nordafrika stieß das System an seine Grenzen. Leonis Personalkosten stiegen in den letzten 20 Jahren um etwa das Zehnfache. Die Restrukturierungspläne fallen zusammen mit großen Verwerfungen in der weltweiten Autoindustrie. In China schwächelt die Nachfrage, und europäische Hersteller wie Volkswagen AG oder Daimler AG müssen die Revolution vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb meistern. Das schlägt auch auf Zulieferer durch. Leoni hat zwar einen gewaltigen Auftragsbestand - mehr als 24 Milliarden Euro waren es Ende 2018. Aber die Lohninflation nagt an der Profitabilität dieser Aufträge. Daher verhandelt man mit den Kunden nach - in einem Fall bereits erfolgreich, so der Sprecher. Um wieder profitabel zu werden, müsse Leoni darüber hinaus in lukrativere Nischen vorstoßen, seine Produktion automatisieren und seine Bordnetze standardisieren, meint Jürgen Pieper, Analyst beim Bankhaus Metzler in Frankfurt. Außerdem müsse das Unternehmen sein Controllingproblem in den Griff bekommen und die ausländischen Niederlassungen an kürzerer Leine führen. Der angedachte Verkauf der Sparte WCS könne rund 300 Millionen Euro einbringen, etwa so viel, wie der gesamte Konzern derzeit an der Börse wert ist, schätzt Pieper. Harald Eggeling von Oddo BHF ist weniger optimistisch. Nur ein ?mutiger Private-Equity-Investor? oder ein Wettbewerber mit einem klaren Kostensenkungsansatz könne an dem Geschäft interessiert sein. Schlimmstenfalls würden einige Autobauer zur Sicherung der Produktion Leonis Werke übernehmen, sagte der Analyst. ?Leoni ist systemrelevant für die europäische Autoindustrie?, so Eggeling.
 

06.02.20 09:13

38 Postings, 165 Tage Dr. FalkenWas haltet ihr vom Chart?

Die 38 und 100 Tage Linie ist nach oben durchbrochen, MACD und RSI sehen auch gut aus. Eigentlich spricht nichts mehr gegen einen weiteren Anstieg von circa 20%.  

06.02.20 11:15

277 Postings, 310 Tage serg28Dr. Falken siehe #4316

rein technisch sehe ich es genauso, dass es jetzt nur nach oben die Richtung geht ;)  

06.02.20 12:34

248 Postings, 1295 Tage PitmanGrund für den Kursanstieg

Ich denke, der Kursanstieg der letzten Tage ist einem Teil der Leerverkäufer zuzuschreiben, die vor den Q4 2019 Zahlen ihre Gewinne in Sicherheit bringen. Einige der Leerverkäufer sind mittlerweile unterhalb der Meldeschwelle von 0,50% und reduzieren vermutlich weiter.

Sollten die Zahlen wieder sehr schlecht werden, werden die Shortpositionen einfach wieder erhöht.

 

07.02.20 12:13

10 Postings, 191 Tage Nrw1979Höhenluft

Die Höhenluft über 11 tat der Aktie zum wiederholtenmal nich gut.
Normalerweise kommentiere ich eigentliche solche normalen Handelstage nicht , wo Aktien mal +4% oder -4% performen.Das Problem bei Leoni ist aber, das die Aktie von über 60 runtergeknallt ist und jetzt zum wiederholten mal seit dem Ausverkauf bei 8 Euro in 08/2019, es einfach nicht schafft mal lächerliche 12-15 Euro Kurse zu überwinden.Mir wird jeden Tag bewusster das diese Aktie einfach nicht mehr Wert ist, wie der aktuelle Kurs.
Zum Thema Leerverkäufer schliesse ich mich der Meinung von Pitman an,.
Sobalwie gewohnt , wieder katastrophale Zahlen kommen (was ich persönlich auch erwarte),
erhöhen die Leerverkäufer wieder und Kurse über 10? sind für die nächsten Jahre Geschichte.
 

07.02.20 12:56

248 Postings, 1295 Tage PitmanLeoni

Als erstes muss Leoni die Finanzierung sichern und das Vertrauen der Banken zurückgewinnen, sonst gehen mangels Liquidität die Lichter in den kommenden Monaten aus.

Die Umsätze werden in den kommenden Jahren höchstwahrscheinlich stagnieren bzw. eher geringer werden. Erst ab 2025 rechnet man mit einer besseren Autokonjunktur.

Das heißt, um das Ebit zu verbessern, bleibt nur die Kostenstruktur anzupassen. Das sieht auch nicht rosig aus, da Leoni einen geringen Anteil an Automatisierung hat und die Lohnkosten in den Ost-EU-Ländern explodieren, seitdem sie in der EU sind.

Man kann nur hoffen, dass sie die Automatisierung in den kommenden Jahren deutlich verbessern oder die höheren Personalkosten an die OEM weiterbelasten können.  

10.02.20 10:04
1

38 Postings, 165 Tage Dr. Falken@Pitman

Die Finanzierung sollte kein größeres Problem darstellen, da es sich um eine Umschuldung handelt nicht um einen neuen Kredit. Es gibt ja auch schon Pläne Werke zu verkaufen und dann wieder anzumieten. Das würde auch noch Entlastung bringen.
Die Umsätze könnten zwar stagnieren, da LEONI aber Entwicklungspartner bei vielem E-Fahrzeugen ist könnten die Aufträge deutlich profitabler werden.
Um die Kostenstruktur zu verbessern wurden in Deutschland hunderte Stellen abgebaut und Richtung Osten verlagert. Dies sollte einen großen Teil der Lohnkosten in den Produktionsstätten wieder auffangen. Das Problem der steigenden Lohnkosten im Osten trifft auch nur auf schon länger laufende Projekte zu, da der Anstieg nicht eingeplant war.
Die aktuell hohen Lohnkosten stellen ein Problem für alle Zulieferer dar. Deshalb gehe ich davon aus, dass diese Kosten auch an den OEM weitergegeben werden.  

10.02.20 22:05

248 Postings, 1295 Tage Pitman@Dr. Falken

Ich denke auch, dass Leoni Möglichkeiten hat, sich aus dem Tal zu befreien. Hoffen wir, dass es so kommt.

Auch sehr interessanter Artikel vom Handelsblatt vom 15.11.2019 mit dem Titel "Schwache Wirtschaft und knauserige Banken: Warum Autozulieferer zum Problemfall werden" https://www.handelsblatt.com/unternehmen/leasing/report-schw?

LEONI ist systemrelevant für die Automobilbranche. Den Betrieb wird LEONI wahrscheinlich nicht einstellen, aber unter welcher Eigentümerstruktur LEONI in Zukunft sein wird und wie wir, die Altaktionäre dabei aussehen, bin ich mir gerade sehr unsicher. Sollte keine Bank / kein Investor mehr Kredite geben, kann ich mir durchaus vorstellen, dass bei LEONI Volkswagen und Co. einsteigt und die Finanzierung übernimmt. Entweder VW und Co. zahlt mehr für die Produkte (auf Grund der Lohnskostensteigerungen), gibt direkt Kredite um LEONI am Leben zu halten oder kauft Anteile von LEONI im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung und sichert die Finanzierung.

 

14.02.20 20:55

113 Postings, 246 Tage Luxusasket@Pitman

Schade, dass der Link nicht funktioniert.

Ich denke auch, dass man Leoni nicht gegen die Wand fährt, da ist einfach viel Know-How drinnen. Und ich denke bevor man der Konkurrenz das Know-How überlässt, greift man vielleicht wirklich lieber selbst ins Portemonnaie. Was dann aber noch von Leoni übrig bleibt, das werden wir dann wohl erst sehen.  

15.02.20 08:54
1

248 Postings, 1295 Tage Pitman@Asket

Ich glaube, das KnowHow haben auch andere Firmen wie z.B. die deutsche Dräxlmeier GmbH, die übrigens ihre Umsätze in den letzten Jahren extrem steigern konnte (ca. 4,5 Milliarden im Jahr).

Es würde einfach ein Produktionsengpass entstehen, wenn LEONI den Betrieb einstellt. Aber langfristig gesehen könnten anderen Firmen LEONI ersetzen. Ich glaube nicht, dass es soweit kommt, aber wenn jemand bei LEONI als Investor einsteigt um das Überleben zu sichern, dann werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die Altaktionäre komplett oder teilweise hinausgedrängt, damit im Falle eines erfolgreichen Turnarounds die Kasse beim Investor klingelt.





 

17.02.20 11:04

277 Postings, 310 Tage serg28ÜBERNAHME ! Rakete !

oder?  

17.02.20 11:05

1080 Postings, 3559 Tage pebo1??????

 

17.02.20 11:47

397 Postings, 1439 Tage andanteAnstieg wegen einer Analystenmeldung?

Der beabsichtigte Verkauf von Forderungen ist ja keine Neuigkeit.
 

17.02.20 11:51

1334 Postings, 2360 Tage WählscheibeDas geht jetzt zu rasant da kommt was anderes..

Spannend!  

17.02.20 12:20

277 Postings, 310 Tage serg28na klar SMA200 bremmst jetzt alles

17.02.20 15:31

397 Postings, 1439 Tage andanteQuirin Bank

Die Bank hat nach Information auf ihrer Webseite 10.000 Kunden
Und die pfeifen einmal und der Markt springt- ich bin beeindruckt  

17.02.20 15:44

277 Postings, 310 Tage serg28Der Kurs ist

sehr sensibel nach oben sowie nach unten.  

17.02.20 17:14

5256 Postings, 1092 Tage gelberbaronfrüher 60 Euro

der Abflug war zu krass!  

17.02.20 17:16
2

5256 Postings, 1092 Tage gelberbaronwasserstoffaktien

werden hochgezockt obwohl gar keine Autos fahren und diese
auch immer teuer sein werden....

WAHNSINN  

18.02.20 11:52
1

60554 Postings, 7419 Tage KickyAktie macht kräftigen Satz nach oben

https://www.aktiencheck.de/exklusiv/...tz_oben_Aktienanalyse-10943191
..."LEONI mit seinem hohen Auftragsbestand sei zudem als Zulieferer sehr wichtig, vor allem für deutsche Autobauer. Hintergrund: LEONI stelle Bordnetze für BMW, Daimler, VW und Co her. Damit liefere LEONI gleichzeitig das Nervensystem für jedes Auto, wenn man so wolle. Über drei Kilometer würden sich diese Bordnetze durch die Fahrzeuge schlängeln.

Der Umsatz liege bei rund fünf Milliarden Euro. Der Börsenwert von LEONI betrage dagegen nur 406 Millionen Euro. Der Vorstand werde das Augenmerk künftig auf die Themen Elektromobilität und Digitalisierung legen. Erst am 17. März werde LEONI die Zahlen für 2019 vorlegen und einen Ausblick für 2020 präsentieren. Bis dahin werde weiterhin fleißig auf mögliche positive Erfolge bei der Sanierung spekuliert werden...."  

18.02.20 14:51
1

277 Postings, 310 Tage serg28sichtbar am Kurs ist

dass die blöde LVs es nicht aufgeben die Aktie zu shorten. Idioten, was soll man sagen.  

18.02.20 19:58

38 Postings, 165 Tage Dr. FalkenLVs hören nicht auf zu shorten!?!?

Laut Bundesanzeiger sind dies meldepflichtigen Leerverkäufe um ein Drittel zurück gegangen. Kann mir nicht vorstellen dass die kleinen LVs mehr Aktien auf den Markt werfen wie die großen zurück kaufen.
Denke dass da vielleicht noch ein Haar in der Suppe schwimmt. Sollte man aber die nächsten Tage sehen.  

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