Chartcheck Nasi und S&P 500

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neuester Beitrag: 09.02.03 12:33
eröffnet am: 09.02.03 11:02 von: first-henri Anzahl Beiträge: 2
neuester Beitrag: 09.02.03 12:33 von: first-henri Leser gesamt: 596
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09.02.03 11:02

36803 Postings, 7055 Tage first-henriChartcheck Nasi und S&P 500

NASDAQ

Der NASDAQ ist zwei mal m GD 200 abgeprallt, bevor sich wieder eine Abwärtsbewegung etabliert hat. Diese hat inzwischen zu einem überverkauften Zustand geführt, der ADX befindet sich - im vergleich zu den anderen Indices - noch auf einem niedrigen Niveau. Kurzfristig dürfet der Index langsam weiter fallen,. bevor es zu einer Gegenreaktion kommen kann. Diese dürfte spätestens bei 1.350 Punkten wieder gestoppt werden, denn darüber liegen GD 38, 90/100 und 200 eng beieinander. 1.100 Punkte dürften mittelfristig leicht zu erreichen sein und ein Unterschreiten der Marke ist wahrscheinlich.



 

S&P 500

Der Index befindet sich in einer breiten Seitwärtsbewegung und bewegt sich seit einigen Tagen wieder abwärts. Nach einer kurzen Flaggenbildung wurde diese trendbestätigend nach unten verlassen, so dass 780 Punkte in den kommenden Wochen erreichbar scheinen. Mittelfristig ist auch ein Unterschreiten der Unterstützung bei 768 Punkten wahrscheinlich.




Quelle:boerseninfocenter.com  

09.02.03 12:33

36803 Postings, 7055 Tage first-henriEW - Nasdaq100: Wichtige Marke am Montag bei 963

09.02.03 11:16    

 
EW - Nasdaq100: Wichtige Marke am Montag bei 963    

 
Chance auf Start der Welle d bis knapp 1.040
 

UPDATE Elliottwellen Analyse Nasdaq100-Index


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Zu Wochenbeginn kämpfte der NDX noch mit dem Support im 970-er Bereich. Jedoch fehlten ganz klar positive Muster oder Trendsignale, so dass der Index bis Freitag bereits das Zwischenziel bei 960 erreicht hat, wobei weiteres Verlustpotenzial besteht.

Da sich der Index immer noch nahe des Terrains der vergangenen 2-3 Wochen notiert, gibt es aus mittelfristiger Sicht keine neuen Erkenntnisse. Man kann sich also auf die kurzfristigen Preisbewegungen konzentrieren: Was vor allem auffällt, sind die seit dem 27. Januar ausgebildeten, tendenziell korrektiven Muster. Zwar bestehen jeweils die Abwärtsbewegungen aus fünfteiligen Einzelimpulsen, jedoch gab es jeweils kräftige Gegenbewegungen mit Überschneidungen, so dass sich insgesamt ein korrektiver Grundcharakter ergibt.

Im Normalfall hat man solche Preismuster im Rahmen einer Seitwärtsbewegung, so dass die Zuordnung zu einer technischen Korrektur innerhalb des Trends recht einfach ist. Im vorliegenden Fall wurde aber mit jedem Downmove auch ein tieferes Low markiert, was die Klassifizierung der Wellen schwierig macht.


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Kurzfristiger 120-Minuten-Chart NDX:

wallstreet-online.de

Kurzfristiger 10-Minuten-Chart NDX:

wallstreet-online.de

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Wie bereits in den letzten Tagesanalyse diskutiert, bleibt eigentlich nur ein sinnvolles Wellenlabel, sofern man die Einschätzung unterstützt, dass seit Ende November nur eine mehrwöchige Zwischenkorrektur (Welle B) läuft. Unterschiede gibt es lediglich in der Zuordnung der Einzelwellen seit dem Hoch vom 15. Januar. Unterstellt man der Wave c ein klassisches Zigzag (übergeordnet als Bestandteil eines Triangle), so können die im obigen Chart skizzierten Korrekturwaves als Bestandteil des zweiten Impulses (Wave c' von c) gewertet werden. Als Prämisse wird unterstellt, dass dieser zweite Impuls aber als Diagonal Triangle ausgebildet wird. Bei diesem seltenen Sonderfall dürfen nämlich auch die niedergradigen Trendwaves dreiteilig sein.

Die konkrete Abzählung ist im 2-Stunden-Chart abgetragen, wobei zu bemerken wäre, dass der NDX im unteren 950-er Bereich die Subwave c' von c beenden sollte. Am Montag kann es somit bereits ein neues Long-Signal geben. Jedoch muss beachtet werden, dass die damit verbundenen Gewinnchancen - zumindest auf Tagesbasis - begrenzt sind: Nach dem Bruch von 963 kann der Index zunächst bis rund 985-990 Punkte vorstoßen. Wird auch diese Hürde genommen sind in den Folgetagen weitere Gewinne bis rund 1.040 realistisch.

Unterhalb von 963 Punkte dominiert jedoch der intakte Abwärtstrend auf allen Zeitebenen. Die erwähnte andere Wellenabzählung wäre eine gestartete Hauptantriebswelle 3', die in den nächsten Tagen zu kräftigen Kursverlusten führt. Insbesondere ein schwacher Handelsstart am Montag bestätigt diese Sichtweise, so dass die nächsten Kursziele bei 948 und 930 Punkte verbleiben.


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Daily-Chart NDX:

wallstreet-online.de

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Markttechnik: Sowohl auf Tagesbasis als auch im Intraday-Bereich gibt es von Seiten der Markttechnik intakte Short-Signale. Eine überverkaufte Lage ist indes nicht vorhanden, so dass es prinzipiell zu weiteren Kursverlusten kommen kann. Lediglich im kurzfristigen Intraday-Bereich ist auf Grund der fortgeschrittenen Verkaufssignale am Montag bis zur Sitzungsmitte mit einem Signalwechsel zu rechnen.



Fazit: Damit das vergangene Woche ausgelöste Abwärtspotenzial bis 930 Punkte nicht ausgeschöpft wird, muss der NDX am Montag zügig über 963 Punkte klettern. In diesem Fall sollte eine Welle D bis 1.040 begonnen haben. Unterhalb von 963 gibt es aber einen stabilen Abwärtstrend.


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Feedback: Mathias Onischka (elliott@gmx.net)
 

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