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Tiger Resources (WKN: A0CAJF, in Produktion

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neuester Beitrag: 27.01.20 20:01
eröffnet am: 16.07.11 09:21 von: Greeny Anzahl Beiträge: 10966
neuester Beitrag: 27.01.20 20:01 von: Buwemann Leser gesamt: 1767807
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16.07.11 09:21
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28361 Postings, 4030 Tage GreenyTiger Resources (WKN: A0CAJF, in Produktion

Mit einem ersten, vorläufigen Bericht über die ersten Produktionszahlen hat TIGER einen Schritt in die Zukunft getan. TIGER Resources ist nun Produzent.

http://www.tigerresources.com.au/aurora/assets/...%20Update%20GER.pdf

Dieses ist ein guter Anlass, den weiteren Weg von TIGER als Produzenten zu verfolgen.

Die Homepage von TIGER Resources Ltd  gelistet in Australien ASX-Allords unter TGS, Frankfurt (RH8) und Toronto(TGS) nicht verwechseln mit einem Investment-Unternehmen Namens Tiger Resources Financial)

http://www.tigerresources.com.au/

In englischer Sprache, aber auch teilweise in Deutsch!

Alle relevanten Nachrichten von TIGER findet man bei

http://stocknessmonster.com/news-history?S=TGS&E=ASX
(evtl. Adresse kopieren und selbst eingeben )

Der aktuelle Kurs in Sidney 0,475 australische Dollar, in Frankfurt 0,369 Euro in Toronto 0,50 kanadische Dollar.

Die Anschrift des Unternehmens:

first floor, 1152 Hay St., West Perth, Western Australia 6005.

und die ASX-registrierte Anschrift

30 Ledgar Rd., Balcatta, Western Australia 6021.

New contact numbers are:

Telephone:  61-8-6188-2000

Facsimile:  61-8-6188-2099
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Greeny
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10940 Postings ausgeblendet.

10.12.19 18:20

83 Postings, 1171 Tage Letzte HoffnungTiger Resource

Hi,hat irgendeiner schon mal Tiger angeschrieben und gefragt,warum sie die Altaktionäre so abschlachten?Was sagt Axino dazu,die schon jahrelang  Tiger in Deutschland vertritt und auf jeder Messe mit Tiger werben tut.Haben wir noch irgendwelche Chancen ,ausser den Totalverlust??Normal muss doch bei so einem Beschiss irgendwelche  Rechte und Gesetze geben,damit MIR zumindest den letzten Boersenkurs als Angebot bezahlt bekommen!!!
Greeny du weißt doch sonst immer alles???!!!  

10.12.19 19:19
1

729 Postings, 713 Tage JuPePo#10942

Wie wär´s denn, wenn Du Dich selber mal aktiv um die Beantwortung Deiner Fragen bemühst und das Forum daran teilhaben lässt, anstatt das immer Andere machen lassen zu wollen ?  Schließlich verbietet Dir niemand, TGS und AXINO selbst mal anzuschreiben.  

10.12.19 20:18

36 Postings, 728 Tage rudolfwuWertermittlung zu Ebis

Meine Mutmaßung habe ich zuvor dargelegt.
Dabei stütze ich mich auch auf den rechnerischen Wert von TGS.  Der angegebene Kurswert von 0,00067 US$ bezieht sich meines Erachtens auf den neuen Aktienbestand von 230 Milliarden. Rechnerisch ergibt das dann einen Wert von ca. 150 Millionen US$; dazu die verbleibenden 90 Millionen US$ Schulden, ergibt genau den Betrag, für den man 2019 die AG mit allen Werten an die Chinesen verscherbeln wollte.

Zusammengefaßt ergibt sich für mich ein immer mehr klareres Bild:
Absage des Verkaufs an die Chinesen im Sommer 2019 - Gründe habe mutmaßlich zuvor angegeben,
Ausstieg von Francis - spekulativ, weil er den Niedergang kommen sah,
jetzige Umschuldungsgedanken,
Ziel: die totale Enteignung der Altaktionäre, die nach Vollzug zusammen noch 1% am Aktienkapital besitzen - egal ob Insolvenz oder Verkauf!
 

10.12.19 21:51

146 Postings, 2447 Tage ebiszu Beitrag 10944

Vor Umwandlung von 150 Mio in Eigenkapital betrug der Unternehmenswert 1,5 Mio, danach würde er  rd. 150 Mio betragen, der Anteilswert bliebe gleich. Insoweit stimmen die Zahlen überein.
Zur Zeit des Verkaufs an die Chinesen zu rd 260 Mio verblieben für die Aktionäre nach Abzug der zu begleichenden Schulden von 230 Mio rd 30 -50 Mio, abhängig von späteren Erfolgszahlungen. Bei rd 2 Mrd. Anteile wäre  der Anteilswert rd 2 Cent gewesen.
Nun würde sich der Wert auf rd. 1,5 Mio reduzieren, pro Anteil 0,00067. Insofern besteht hier ein Unterschied. Die Frage bleibt, von welcher neutralen Stelle wurde oder wird dieser Wert verifiziert ; eine Aktionärsversammlung soll ja auch nicht stattfinden.  

11.12.19 21:44

36 Postings, 728 Tage rudolfwuEbis:

Wir beide liegen nicht weit auseinander.
TGS spielt nicht mit offenen und ehrlichen Karten, so dass alle User sich mehr oder weniger im Bereich der Mutmaßungen  bewegen. So ist mein Ansatz anders, und zwar, dass nicht der tatsächliche Wert der AG festgestellt wurde, sondern der Aktienscheinkurs passend gemacht wurde.
Wir werden es in Zukunft feststellen. Egal wie: bei einem Wert von 67 US$ für 100.000 Shares kann man von Totalverlust sprechen. Für mich ein schmerzlicher Verlust, da ich früher an TGS geglaubt habe und immer und immer wieder aufgestockt habe.  

12.12.19 14:52
1

70 Postings, 2278 Tage Buwemann@ rudolfwo

Ich habe eben auch immer wieder dazugekauft und gehalten und gehalten. Habe mich leider auf eine Person im Thread und deren Meinung "blind verlassen". Wobei ich dieser Person absolut keine Schuld geben will, da ja jeder selbst wusste, was er da macht, ob nun gepusht wurde oder nicht. Die eigene Gier ist mir einfach zum Verhängnis geworden. Es gibt sicherlich wichtigere Probleme als viel Geld zu verlieren. In diesem Sinne.  

17.12.19 21:02

36 Postings, 728 Tage rudolfwuBilanz 31. Dez. 2018

https://stocknessmonster.com/announcements/tgs.asx-6A960094/
Die Bilanz ist mehr als ernüchternd. Für mich ergeben sich - sofern ich das richtig interpretiere und lese -, daß
ad 1 meine zuvor in Threads geäußerten Auffassungen richtig waren
ad 2 TGS bisher seine Kleinaktionäre hinters Licht geführt hat

Ich sehe das so, dass die zuletzt immer bekundeten Verbindlichkeiten in Höhe von nahezu 250 Millionen nicht die Gesamtschuldenlast beinhaltete, sondern nur diejenige von den beiden vorrangigen Gläubigern. Die anderen (nachrangigen kleineren Beträge, sofern man bei Millionenbeträgen das so benennen kann) wurden verheimlicht.
Es sieht so aus, dass am 31. Dez. 2018 ein Verlustübertrag von 371.706.000 US$ erfolgte: Seite 38 des Jahresberichtes 2018. Diese Schuldenlast hat sich aufgrund der Produktionseinbrüche 2019 schätzungsweise um 60 Millionen US$ erhöht - für das 1. Halbjahr 2019 werden im Bericht rund 30 Millionen Verlust angegeben (siehe meine früheren Thread und Berechnungen). Rechnet man nun die Stundungen der Zinszahlungen und die erhaltene Facilität hinzu, so werden wahrscheinlich für 2019 insgesamt 100 Millionen z. o. angeführten Verlustvortrag hinzukommen: also die Schuldenlast auf nahezu 400 Millionen US$ steigen.
Wie will man das bei der mickrigen Produktivität stemmen?
Sehe ich das falsch?
Gerne nehme ich andere Meinungen auf.
Auch würde mich eure Auffassung interessieren, warum bei einer solchen Schuldenlast die Senior Lenders mit einer Umwandlung der Forderungen in Anteilsscheine einverstanden sein sollen.
 

17.12.19 21:26

36 Postings, 728 Tage rudolfwuVerlustvortrag für 2020

Richtig:
- nahezu 500 Millionen US$ -  

17.12.19 22:27
1

28361 Postings, 4030 Tage Greeny1. Halbjahr2019

https://hotcopper.com.au/threads/...ccounts.5140285/?post_id=42017326
-----------
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

20.12.19 08:03
1

7 Postings, 726 Tage AucadeWeiss jemand ...

wie Man den Verlust steuerlich absetzen kann? Solange die Firma existiert -also nicht Pleite ist- bleiben die Shares unverkäuflich für immer und ewig im Depot. Muss ich jetzt warten bis die Clearing-Stelle dieses aus den Depot nimmt oder gibt es ein andere Trick um das steuerlich geltend zu machen?  

21.12.19 22:07

51 Postings, 1279 Tage derbettlerTIGER

Tiger
Die großen Kreditgeber
und bald alleinige Inhaber
lauern auf das im Abraum
und Schlamm versteckte
Kobald
In der Zukunft ein Milliardengeschäft  

31.12.19 15:18

36 Postings, 728 Tage rudolfwuAktueller Bericht von TGS

https://stocknessmonster.com/news/tgs.asx/

Das soll jemand verstehen!
So wie es aber aussieht, ist TGS pleite; auch die angestrebten Maßnahmen werden die Insolvenz nicht verhindern, höchstens um einige Zeit hinausschieben und die Gläubiger bevorteilen.
Für die Altaktionäre ergeben sich zunächst folgende Eckpunkte:
- TGS wird im Rahmen der Umstrukturierung aus der Liste des ASX gestrichen
- die bisherigen Shareholders besitzen nach Umstrukturierung noch 0,76 % des Firmenkapitals, das bedeutet, dass bei einem (eigentlich utopisch) Gewinn von 100 Mio und Ausschüttung als Dividende die Altaktionäre mit ihren ca. 2,3 Milliarden Anteilen zusammen mal gerade 0,00003 US$ pro Schein erhalten würden. Lächerlich.
- an dem Dilemma würde sich auch nichts ändern, wenn - wie manch User meint - horrende Werte an Schätzen im Boden lagern würden.
- die Rechnung mit der Dividende trifft natürlich auch bei einer Insolvenz zu. Schätz man den Firmenwert auf 250 Millionen US$ - Wert, zu dem man 2019 an die Chinesen verkaufen wollte, so würde man pro Aktie 0,0001 US$ erhalten können, wenn, wenn, wenn die anderen Schulden nicht vorrangig wären (Schuldenlast besteht Ende 2019 nach meiner Schätzung bei 500 Mio US$). Egal wie: für 100.000 SCheine würde man dann immerhin 10 Dollar erhalten können.

Jetzt soll noch einer sagen, die sind nicht insolvent!


 

11.01.20 17:31
2

729 Postings, 713 Tage JuPePoDer Ofen ist endgültig aus...

Habe gestern als Antwort auf meine Email-Anfragen bei Tiger  von admin@tigerez.com eine Email mit nachfolgend genannten Text erhalten (übersetzt mit collins) :

Wann wird Tiger von der Liste gestrichen?
ASX hat bestätigt, dass Tiger am 3. Februar 2020 von der Liste gestrichen wird. Dies geschieht unabhängig davon, ob die Umschuldung genehmigt oder durchgeführt wird. Tiger Resources Ltd wird nicht mehr börsennotiert, wird aber weiterhin als aktienöffentliches Unternehmen weitergeführt.

Wird Tiger die Aktien zurückkaufen?
Nein, es gibt keinen Vorschlag für Tiger, eine seiner Aktien zurückzukaufen.

Wie verkaufe ich meine Aktien?
Während Ihre Aktien ausgesetzt sind und sie nach der Dekotiertis dekotiert wurden, können Sie Ihre Aktien nicht mehr auf ASX verkaufen. Sie können Ihre Aktien weiterhin über ein Formular für die Freigabeübertragung außerhalb des Marktes an einen Käufer verkaufen. Wenden Sie sich an Ihren Börsenmakler, entsprechend autorisierten Finanzberater, Anwalt, Buchhalter und/oder anderen professionellen Berater für weitere Informationen.

Tiger hat keine Notierung seiner Aktien an einer deutschen Börse initiiert. Vielmehr wurde eine solche Auflistung von einem Dritten initiiert, der kein Vertragsverhältnis mit Tiger hat. Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihren Börsenmakler, einen entsprechend autorisierten Finanzberater, Anwalt, Buchhalter und/oder einen anderen professionellen Berater zu wenden.

Abschließende Bemerkungen meinerseits:
Tiger erweist sich auch in der Abwicklung am Ende einmal mehr als schäbige Minenbude, da es den durchaus möglichen Rückkauf der Aktien verweigert - und sei der Kaufpreis auch noch so minimal.
Da es illusorisch ist, für die TGS-Aktien außerhalb des Marktes einen Käufer zu finden, geht das Ganze - wie hier wiederholt prognostiziert - als Totalverlust in die Binsen - am Ende sogar ohne die geringste Minimalentschädigung.  Das dürfte genau der  angestrebten Optimallösung der primär Schweizer Kreditgeber entsprechen, die jetzt als Kreditbesicherung über die werthaltigen Liegenschaften des Kipoi-Projekts verfügen und die dortigen Resourcen in aller Ruhe mittel- und langfristig zum eigenen Nutzen ausbeuten lassen können.  
Der dumme deutsche Kleinanleger bleibt - auch mit Hilfe von AXINO, die sich als Werbeagentur für Tiger hat einspannen lassen -  beschissen und betrogen zurück. Womit man durchaus die in den USA geborene Bezeichnung " Stupid German Money " in Verbindung bringen könnte, mit der auf das vermeintlich törichte Anlageverhalten der Bundesbürger hingewiesen wird. Ich selbst nehme mich da nicht aus, da ich ja selber betroffen bin.
Wünsche allen Betroffenen trotz allem eine gute Zeit und mehr Glück. als mit Tiger.


 

14.01.20 14:11

729 Postings, 713 Tage JuPePoNachtrag...

Eine Sache beschäftigt mich dann doch noch ...

Tiger behauptet ja, dass es keine Notierung an einer deutschen Börse initiiert hat. Das sei von einem Dritten gemacht worden, der dazu keinen Vertrag mit Tiger hatte.   Hä ?? Was soll das heißen ? Hat dieser sogenannte Dritte Tiger-Aktien auf eigene Rechnung am Börsenplatz Deutschland vertickt ? Wie soll das gehen ?
Ich werde dazu mal noch recherieren - z.B. bei meiner Bank. Wenn die mir Tiger-Aktien verkauft haben, dann muss ja die Herkunft dieser Aktien - und also auch dieser Dritte, wenn es ihn überhaupt gibt (Tiger kann ja viel behaupten) - bekannt und feststellbar sein.  

14.01.20 18:03
1

28361 Postings, 4030 Tage GreenyWarum.....

.....  hätte man seine Shares anlässlich eines Verkaufes von TGS an die Chinesen in Australien registrieren lassen sollen? Bereits früher gab es diverse Anlässe, bei denen die TGS-Anleger aufgefordert wurden, ihre Shares registireren zu lassen. Dies ist lediglich als Denkanstoß zu sehen, keine Kritik, keine Wertung.
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

15.01.20 09:51
1

28361 Postings, 4030 Tage GreenyDie Suche nach dem Strohhalm

User aidoaido bei hotcopper:
" Judge Gleesons order #12.
Richard Tucker of KordaMentha be authorised to administer the reorganisation of the assets and affairs of Tiger Resources Limited

Maybe worth directing contacting him. "
https://hotcopper.com.au/threads/....5152582/page-12?post_id=42380494
übersetzt mit Google:
"Richter Gleesons Befehl Nr. 12.
Richard Tucker von KordaMentha wird ermächtigt, die Umstrukturierung der Vermögenswerte und Angelegenheiten von Tiger Resources Limited zu verwalten

Vielleicht lohnt es sich, ihn zu kontaktieren."



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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

15.01.20 14:09

729 Postings, 713 Tage JuPePoKaum anzunehmen, dass sich Richard Tucker...

um irgendwelche rausgekegelte Kleinaktionäre in Germany kümmern würde. Aber wer weiß .

https://www.translatetheweb.com/...ints-new-Partners-and-Executive-Di  

16.01.20 08:50
2

28361 Postings, 4030 Tage GreenyHC-User bubby schreibt:

Der Stichtag ist also der 20. Februar. Ich werde versuchen, an diesem Tag zum Gericht zu kommen, um zu sehen, wie es ausgeht. Ich bin unschlüssig, ob ich eine Anzeige einreichen soll. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Gericht einige erhalten wird.
Für unsere Interessen habe ich an Tiger und Taurus und IFC geschrieben. Ich bat Tiger und Taurus, kleineren Aktionären die Möglichkeit zu geben, unsere Aktien zum letzten Marktpreis zu verkaufen / zurückzukaufen.
Tiger hat endlich auf meine Fragen geantwortet:
Es gibt keinen Vorschlag zum Rückkauf kleinerer Beteiligungen (den ich vorgeschlagen habe), aber der Verkauf von Aktien außerhalb des Marktes ist möglich. Wir werden alle Aktionäre bleiben, sobald wir von der Liste genommen sind.
Laut Taurus sollen alle Anfragen an Tiger weitergeleitet werden, da diese das Programm verwalten. Okay, das verstehe ich. Meiner Meinung nach bin ich Tiger schuldig. Sie leiten die Show von Anfang bis Ende. Sie sind diejenigen, die unser Vermögen verschleudert haben.

Es gibt noch keine Antwort von IFC, aber ich denke, es wäre großartig, wenn jemand seine Bedenken an IFC und / oder seinen Rechtsbeistand richten könnte.

Aus den Anhörungsnotizen des Fed-Gerichts habe ich gelesen, dass das Gericht bei der nächsten Anhörung die Bedenken des ASIC berücksichtigen wird. ASIC sind eindeutig über das Problem. Ich bin mir nicht sicher, ob ein weiterer Kontakt mit ihnen einen Mehrwert bringt. Die IFC sind offensichtlich nicht glücklich, aber es ist schwierig, genau zu wissen, was ihr alternativer Plan ist. Mir gefällt, wie sie argumentieren, dass dieser Plan einfach ein Verzicht auf Rechte ist. Wir als Aktionäre haben einfach keine Rechte aus der Vereinbarung. Ich kann immer noch nicht herausfinden, ob sie so einen lächerlichen Aktienkurs für die Schuld für den Aktientausch hatten. Haben sie diese dumme Nummer aus der Luft gerissen?
Warum wurde diese Gerichtsverhandlung und das Ergebnis nicht als wesentliche Ankündigung von Tiger an den Markt gebracht? Es ist verdammt groß, wenn du mich fragst.
Kämpfe weiter für unsere Rechte, meine Damen und Herren!

original
https://hotcopper.com.au/threads/....5152582/page-13?post_id=42408370
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Greeny

16.01.20 14:31
1

729 Postings, 713 Tage JuPePoStrohhalmsuche

Ich denke, an HC-User bubby sollte sich jeder Betroffene  ein Beispiel nehmen und an den in Frage kommenden Stellen (sie wurden genannt)  Druck machen, um vielleicht doch noch zu einem finanziellen Ausgleich zu kommen.  Man sollte nichts unversucht lassen, um Tiger doch noch dazu zu bewegen, unsere  Aktien zurückzukaufen.
Werde selbst versuchen, über die BaFin klären zu lassen, ob die Aktiengeschäfte von Tiger  in Deutschland "hasenrein" waren, von denen Tiger ja nichts wissen will.      

16.01.20 23:21

211 Postings, 2911 Tage alterKnochenmeine papierfetzen

die nicht mal mehr in meinem depot gelistet sind, habe ich geistig längst abgeschrieben.
mit verwunderung und auch etwas -entschuldigt mir das- belustigt schaue ich gelegentlich hier mal wieder rein.
nachdem offenbar die letzten felle längst den bach runter sind, machen sich hier manche noch gedanken darüber, was in letzter minute noch zu unternehmen sei. reichlich früh das !

es war doch schon längst abzusehen, was sich da anbahnt. schon vor zwei jahren, damals ging es aktuell um das geplante verscherbeln des unternehmens an die chinesen, habe ich angeregt, dass man sich professionelle hilfe hohlen müsste.
dazu hatte ich u. a. eine anwaltskanzlei in australien kontaktiert (#10227) und war auf die bereitschaft gestossen, sich der sache anzunehmen. über das konsulat in ffm konnte ich einen entsprechenden bericht an die für wirtschaftsangelegenheiten zuständige stelle übermitteln lassen.  man hätte alles mögliche organisieren können, auch finanziell.
aber das echo war mehr als mau, die bereitschaft, sich einzubringen und natürlich auch noch mal ein paar euro in die hand zu nehmen, war wohl nicht vorhanden. für mich als einzelkämpfer schätzte ich das risiko als zu groß ein und habe mich schon damals mit dem verlust abgefunden.

Also seid nicht traurig, wir haben tolles wetter, geht ein eis essen

der knochen  

18.01.20 12:09

70 Postings, 2278 Tage BuwemannTotalverlust

Den unabwendbaren Totalverlust werde ich auf jeden Fall von der Bank bestätigen lassen (kostet bei Cortal ca. 20.- ?) und bei der Einkommensteuererklärung für 2020 absetzen. Es ist noch eine Entscheidung am BFH ausstehend aufgrund einiger Entscheidungen von Finanzgerichten zugunsten der Betroffenen Shareholder mit Totalverlusten. Dies will sich natürlich der Fiskus nicht so gefallen lassen, deshalb beschäftigt sich der BFH damit.  Abwarten, aber das kann lange dauern, deshalb werde ich auf jeden Fall für 2020 meinen Totalverlust angeben, damit man hier nichts versäumt. Dann heißt es nur warten und auch hier hoffen.  

18.01.20 13:03

7 Postings, 726 Tage Aucade@Buwemann

Ein gute Tipp für die anderen. Ich hatte vor Jahren ein ähnliche Fall vor Jahren gehabt. Es hat drei Jahre gedauert bis der Fiskus den Verlust anerkannt hatte.  

18.01.20 15:08

58 Postings, 2028 Tage rolfsVerlust realisieren?

siehe Variante #10479 ??!!  

27.01.20 18:07

7816 Postings, 6689 Tage gvz1ACHTUNG neue Entscheidung ab 2020

27.01.20 20:01

70 Postings, 2278 Tage BuwemannEin Fünkchen Hoffnung

Der Totalausfall von Aktien ist genauso zu behandeln wie der einer Darlehensforderung. Rechtskräftig ist die Entscheidung bisher jedoch nicht, da das Gericht die Revision beim Bundesfinanzhof (BFH) zugelassen hat. Geführt wird sie dort unter dem Aktenzeichen VIII R 5/19.
Die Entscheidung zu diesem Aktenzeichen VIII R5/19 vom BFH wird für uns entscheidend sein, denn sollte der BFH zugunsten der Aktionäre entscheiden, könnten Aktientotalverluste in der ESt-Erklärung geltend gemacht werden. Wann entschieden wird ? Keine Ahnung, kann dauern.  

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