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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

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neuester Beitrag: 05.04.20 01:50
eröffnet am: 21.05.14 21:51 von: BiJi Anzahl Beiträge: 32862
neuester Beitrag: 05.04.20 01:50 von: Der Banker Leser gesamt: 3667507
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24.01.20 19:16

238 Postings, 2236 Tage pretorija keine bange dafür bin ich schon zu lange

an der Börse um mich da aufs Glatteis zu begeben.
Gut ich Fasse mal zusammen das video schau ich später an.Letzter Handelstag 18.03.2020 was da über dem Basispreis liegt is gut für mich, und in dem Fall bei 7.35 is das ding Kaputt und mein Eingesetztes Kapital is weg.  

24.01.20 19:21
1

1711 Postings, 677 Tage telev1@pretori

bei 7,35? ist der durch, 16,65 hebel und ende ist 18.03.2020 also 53 tage. würde ich bei dem helben nie anfassen das ding.  

24.01.20 19:23

238 Postings, 2236 Tage pretorija is schon klar diente nur als Beispiel

sonst alle richt was ich gesagt habe?
 

24.01.20 19:29

1711 Postings, 677 Tage telev1@pretori

alles ok. ein experte bin ich da jetzt aber auch nicht. kann ja der blacky was zu schreiben. seine prognosen sind ja für den arsch, aber da wird er doch mehr wissen zu haben. ;)  

24.01.20 19:32

238 Postings, 2236 Tage pretorigut danke für die info

24.01.20 19:44

364 Postings, 993 Tage chrzentraleNiemand ist schlauer als der Markt ...

24.01.20 19:55

1711 Postings, 677 Tage telev1@pretori

wenn du den heute kaufst ist alles gut was über dem aktuellen preis liegt (db preis heute), unter dem preis heute bist du ja im verlust mit einem 16er hebel. der abstand heute zum knock out 7,35? ist dein sicherheit puffer zum totalverlust.  

24.01.20 20:09
1

238 Postings, 2236 Tage pretorija is schon ok

werde die dinger glaub eh nie Anfassen und wenn, dann nur mit kleinem Spielgeld.Bin bis jetzt gut ohne damit ausgekommen.


Grad nochmal das Legendäre Kostolany Video angeschaut.Erinnerungen werden wach an den Neuen Markt omg.  

24.01.20 20:12
1

845 Postings, 599 Tage Black Mamba@Telev1: Fair bleiben ...

Die letzten Quartalszahlen (und den folgenden Einbruch der DeuBa-Aktie) habe ich hier im letzten Quartal als einer von ganz wenigen richtig vorhergesagt. Deine "gefühlten Fakten" solltest Du den gutgläubigen DeuBa-Jüngern hier besser nicht als Wahrheit verkaufen ...

Zur Erinnerung: Vor den Q3-Zahlen ging der Kurs bis auf 7,75 EUR nach oben, nach den Zahlen auf bis zu 6,28 EUR nach unten. Was spricht also dagegen, dass sich diese Geschichte wiederholt? Ich vertraue der Führung der Deutschen Bank in der aktuellen Konstellation noch immer nicht, dass sie die Probleme nachhaltig in den Griff bekommt. Es wird zwar viel geredet, aber doch sehr wenig geleistet. Die jüngsten UBS-Zahlen geben vor, in welche Richtung sich das Geschäft der Deutschen Bank in Q4/2019 entwickelt haben dürfte. Deshalb wird man wohl auch einen ganz guten Schnitt machen, wenn man kurz vor den Zahlen auf "short" setzt. Mein aktueller Favorit für den Einstieg am 29.01.2020 ist die WKN CU4KY2*. Da sind meiner Meinung nach zwischen 200% und 800% drin.

Über den Einstig von Herr Gabriel als AR-Mitglied werde ich mich bis auf das folgende Statement nicht weiter äußern: Der Typ ist durch und durch ein Verlierer und passt somit perfekt in die Führungsriege dieser Bank. Sein Gesicht ist perfekt dazu geeignet, den fortgesetzten Niedergang der Deutschen Bank in 2020 zu verkörpern. Man hätte eigentlich keine bessere Wahl treffen können ...

* Das ist keine Kaufempfehlung (!!!), sondern nur eine Idee, die mir gerade im Kopf herumschwirrt. Das Wertpapier ist hoch spekulativ und man kann seinen gesamten Einsatz verlieren, deshalb Finger weg, wenn man es sich nicht leisten kann. Das gilt in meinen Augen auch für die Aktien der Deutschen Bank. Es gibt deutlich bessere DAX-Werte, auf die man setzen kann. Ich selbst bin momentan in FAANG-Werten und Silber investiert, [Ironie ein] aber gegen das Potenzial einer Deutschen Bank ist das natürlich so, als würde man sehenden Auges Geld aus dem Fenster werfen [Ironie aus].  

24.01.20 20:22

1543 Postings, 1052 Tage gewinnnichtverlustDB am Ende?

Die Einstellung von Gabriel ist doch ein Offenbarungseid.

Wenn Gabriel der DB den gleichen Erfolg wie der SPD bringt, dann sehen wir hier Kurse von 3 Euro.

Keine besseren Visionen wie abgestürzte Verlierer einzustellen? Dann wird man selbst auch noch zum Verlierer.

Was soll der bitte schon bringen, hätte den doch bloß die SPD behalten.  

24.01.20 20:43

1711 Postings, 677 Tage telev1@blacky

ich wollte nicht streiten, nur deine meinung zu den derivaten.  

24.01.20 21:10
1

375 Postings, 3481 Tage Renditeschupooweia

Bring bitte etwas sachliches und nicht so einen müll
 

24.01.20 21:12
1

375 Postings, 3481 Tage RenditeschupoWird immer schlimmer hier

deswegen war es das für mich immer weiter nur müll schreiben    

24.01.20 21:28

1711 Postings, 677 Tage telev1@Renditeschupo

deine zwei beiträge würde ich jetzt als sondermüll bezeichnen. ;)

 

24.01.20 23:20

7259 Postings, 4062 Tage Dicki1Angst vor Börsencrash?

Angst vor Börsencrash?

Ist jemand so pessimistisch wie ich?

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/...rnt-mr-dax-dirk-mueller/  

25.01.20 00:56

871 Postings, 6697 Tage Werni2@Black Mamba

vielen Dank für den Tipp !
wo müßte der Schein stehen ? wenn der Kurs unter 7 ? fällt ?
ich sehe da null Umsatz und bin erstaunt wie schnell so ein Putenkadavar verfällt.

https://www.ariva.de/optionsscheine/CU4KY2
https://www.ariva.de/optionsscheine/CU4KY2/kurs

als Laie denke ich das der Schein was für Weltis-klo wird ?  

25.01.20 09:41
2

845 Postings, 599 Tage Black Mamba@Werni: Das Ganze ist eine reine Wette, ...

... solange man es nicht als Absicherung für den Kauf von Aktien verwendet. Hierfür wäre dieser Optionsschein aufgrund der relativ kurzen Restlaufzeit möglicherweise nicht so geeignet.

Womit ich rechne ist, dass der Optionsschein bis zum 29.01.2020 für etwa 15 Cent zu haben sein wird und dann auch nicht mehr an Wert verlieren wird, weil der Aktienkurs nach dem 30.01.2020 (erst einmal) nur noch den Weg bergab kennen wird. Dieser Optionsschein hat ein amerikanisches Ausübungsrecht. Das bedeutet, dass man nicht bis zum Verfall am 19.03.2020 warten muss, um diesen zu verkaufen. Behält man den Optionsschein bis zum Verfall, so berechnet sich sein Wert mit der Formel BASISPREIS (7,20 EUR) - (fiktiver) AKTIENKURS (5,80 EUR) = 1,40 EUR. Das würde bedeuten, dass man damit bei einem Kursverlust von ca. 25% (auf den bisherigen Tiefpunkt bei 5,80 EUR) einen Gewinn von über 800% realisieren könnte. Bei einem Aktienkurs von 7,05 EUR bekäme man gerade einmal seinen Einsatz zurück und bei Kursen ab 7,20 EUR (zum Verfallstag) würde man natürlich nichts mehr bekommen (Totalverlust). Wegen der kurzen Restlaufzeit muss man natürlich auch berücksichtigen, dass der Zeitwert auch zu nicht ganz unerheblichen Kursverlusten des Optionsscheins führt. Dieser liegt aktuell bei ca. 1,5 Cent pro Handelstag. Mit einem Optionsschein-Rechner kann man das eigentlich ganz gut selbst berechnen, berücksichtigen und beobachten. Eine Nachschusspflicht gibt es bei klassischen Optionsscheinen nicht.

Für solche Wetten muss man eine klare Markterwartung haben und wissen, im Falle eines Falles auch alles verlieren zu können, falls sich der Aktienkurs in die entgegengesetzte Richtung entwickelt. Es gibt (bis auf den finalen Verfallstermin) kein weiteres Knock-Out-Kriterium. Dafür sind Optionen auch meist etwas teurer als Turbos mit Know-Out-Schwelle. Es gibt (gute und sinnvolle) Strategien, mit denen man auch mit Optionsscheinen diversifiziert "investieren" und damit gutes Geld machen kann. Wer natürlich "alles oder nichts" mit nur einem Wert spielt, der steht ganz schnell mit leeren Taschen da.

Ich habe zwar keine Ahnung, wieso die Deutsche Bank-Aktie nach den Zahlen in Richtung Norden wandern könnte, aber vielleicht sichere ich meine kurzfristigen Put-Optionen mit (deutlich) längerfristigen Call-Optionen ab. Dann könnte man bestenfalls kurzfristig einen schönen Gewinn einstreichen und langfristig könnte man auch noch an einer möglichen Gegenbewegung partizipieren. Geht der Kurs gleich in Richtung Norden, kann man seine Wette zwar knicken, aber möglicherweise können die Absicherungen den Schaden ein Stückweit ausgleichen. Meine jüngst verfallenen Puts waren ja eine Absicherung von DeuBa-Aktien, die ich schon bald nach dem Kauf mit gutem Gewinn wieder verkauft hatte. Blöd für mich war, dass meine Absicherungen ein europäisches Ausübungsrecht hatten und ich diese vor dem Verfallstermin am 17.01.2020 nicht verkaufen konnte. In der Regel bekommt man seine Versicherungsprämien ja auch nicht zurück, wenn alles gut gelaufen ist, deshalb war der Verlust zu verschmerzen, wenn auch sehr ärgerlich für mich, da die Puts zwischenzeitlich einen Wert von fast 1 EUR pro Stück erreicht hatten. Nun ja ...  

25.01.20 11:24
1

709 Postings, 273 Tage cavo73Die Strategie hat aber einen Haken

viele gehen davon aus, dass der Kurs nach den Zahlen absacken könnte, deswegen werden sich auch viele wie BM so positionieren. Das könnte aber zur Folge haben, dass der Kurs trotz der nicht erfüllten Erwartungen steigen könnte, gerade weil viele dagegen gewettet haben.
Zeichen sind Leerverkäufer ziehen sich zurück obwohl Sewing schon angekündigt hat Boni's streichen zu müssen (weil die Erwartungen nicht eingehalten werden können)
Daher mögliches Szenario:
- Zahlen schlechter als erwartet Kurs steigt.
- Zahlen besser als erwartet, Kurs steigt stärker
- Dow kackt ab, Kurs bleib über 7,20

 

25.01.20 12:35
2

695 Postings, 787 Tage ewigeroptimistwas für eine Strategie?

Das hat mit Strategie nichts zu tun.
Wenn die DB bis zum Verfallstag Ende März nicht ca. 10 % fällt, macht man Verlust, evtl. Totalverlust.
Da kann man auch gleich Roulette spielen.

Nachdem man auf fallende Kurse setzt, Aktien / Indizes auf lange Sicht aber immer gestiegen sind, macht man mit Put-Optionen/-Optionsscheinen im Schnitt Verlust. Das ist simple Mathematik und hat mit Börsenwissen nichts zu tun.

Es gibt natürlich Ausnahmen.
Warren Buffet hat Milliarden mit Put Optionen verdient.
Der verkauft die nämlich!
D.h. die Großen verdienen an den Kleinanlegern doppelt: Ausgabeaufschlag und im Schnitt steigenden Kursen.

Naja, wenn die Schlange meint schlauer als die Großen sein zu können, soll er es halt probieren.
Ist ja schon mindestens einmal bei ihm grandios in die Hose gegangen, als vor er vor ein paar Tagen einen Totalverlust mit seinen Puts hatte.
Soll er es halt noch einmal probieren.
Vielleicht hat er ja auch Glück. Aber mit Strategie hat das nichts im mindesten zu tun.
Und wenn ich schon die Zahlen des schwarzen Regenwurmes lese: mögliche 800 % Gewinn.
Das ist nichts als die blanke Gier, die im Normalfall grandios in die Hose geht.

Es muss natürlich jeder selber wissen, was er / sie mit seiner Kohle macht.
Aber jedem sollte bewusst sein, daß solche Optionsscheine nichts anderes als eine hochriskante Wette ist.

Aktienschwankungen kann man evtl.  aussitzen.
Und da gibt es oft auch Dividenden.
Wenn ich so meine Siemens Aktien ansehe, ist mir der Kurs vollkommen egal (auch wenn ich da weit über 100 % im Plus bin). Relevant ist da für mich die Dividendenrendite.
Das gibt es alles bei hochriskanten Wetten wie Optionsscheinen nicht.



 

25.01.20 12:48

845 Postings, 599 Tage Black Mamba@Cavo73: Richtig, das systemische Risiko ist ...

... nicht von der Hand zu weisen, daher ist es auch wichtig, welche (auch perspektivische) Erwartungen man hat und inwieweit diese mit dem Quartalsbericht nachhaltig unterstützt werden. Bei Netflix neulich waren die Zahlen prima und der Kurs ist dennoch (erst einmal) in den Keller gerauscht. 1/3 meiner Calls habe ich vor den Zahlen, 2/3 nach den Zahlen gekauft und aktuell bin ich mit (insgesamt) 155% im Plus, wobei meine Einstiegsposition noch immer im Minus ist. Was ich damit sagen will ist, dass die von Dir erwähnten (kurzfristigen) Effekte nicht nachhaltig sind und wenn man eine klare Einschätzung hat, dann sollte man sich von solchen kurzfristigen Effekten nicht aus der Fassung bringen lassen, gerade wenn die Zahlen die eigenen Erwartungen bestätigen.

Ganz im Gegenteil kann man eigentlich davon ausgehen, dass eine "sinnvolle" Gegenreaktion (in die vom Quartalsergebnis unterstützte Richtung) dann noch deutlich heftiger ausfallen dürfte als eine "unsinnige" Anfangsreaktion: Geht der Kurs trotz schlechter Zahlen nach oben, werden "umsichtige" Großanleger ihre Aktien wohl eher auf den Markt werfen und somit eine deutliche Gegenreaktion hervorrufen, die erst mit etwas Verzögerung sichtbar wird. Die Deutsche Bank wird bei (von mir erwarteten) Erträgen von nur noch knapp 5 Mrd. Euro in Q4/2019 den aktuellen "Krisenmodus" wohl eher noch verstärken, während die operativen Kosten längst nicht so schnell fallen, wie man sich das vielleicht vorstellt. Bei einem Dampfer wie der Deutschen Bank braucht das eben einfach seine Zeit. Ein Ende der anhaltenden Ertragserosion müsste endlich und messbar sichtbar werden und das würde im konkreten Fall ca. 5,5 Mrd. Euro bedeuten, um auch die Phantasie wieder etwas anzufachen. Wer daran glaubt, der wird schon wissen, was zu tun ist ...

Wenn ich von einer notwendigen KE rede, dann nicht, weil die Deutsche Bank dieses Geld unbedingt zum Überleben braucht, sondern um die eingeleiteten Anstrengungen zu beschleunigen und das Ruder (endlich) um 180° auf den richtigen Kurs herumzureißen. Im Moment kommt deutlich weniger rein als für die notwendigen Maßnahmen ausgegeben werden muss und das wird mit der Zeit so sehr auf die eigene Substanz schlagen, dass man womöglich in 6 bis 8 Quartalen doch noch eine KE zum Überleben braucht. Egal, jeder muss wissen, was er tut. Ich steige hier ohnehin nur noch mit Spielgeld ein und werde im Fall einer (für mich) "unsinnigen" Kursreaktion vermutlich nachlegen. Sollten die Zahlen entgegen meiner Erwartungen gut ausfallen, dann ist die Kohle eben futsch. Dann ist das eben so ...  

25.01.20 12:50

845 Postings, 599 Tage Black Mamba@Optimist: Was sind denn -10% ...

... in 7 Wochen für die Deutsche Bank? Ich gehe aktuell von -25% aus! ;)  

25.01.20 13:16

7259 Postings, 4062 Tage Dicki1Kapiert es jemand?

Nach diesem Bericht, brennt es schon wirklich in der Wirtschaft.
Kapiere nicht, weshalb es niemand an der Börse interessiert.

https://www.google.com/amp/s/...start-in-die-20er-jahre/25452050.html  

25.01.20 13:23

709 Postings, 273 Tage cavo73Bei der DBK ist es meiner Meinung so

entweder gelingt der Turnaround ohne KE oder sie können gleich den Betrieb einstellen.
Das Vertrauen muss jahrelang erst wieder aufgebaut werden.

800% Gewinnmöglichkeit in kurzer Zeit hat zu 99% der Fälle immer zu 100% Verlust geführt.
Das habe ich auch schmerzhaft lernen müssen.

Lasst die Finger von solchen Scheinchen, seit dem ich die nicht mehr anrühre, hab ich 70% meiner Verluste wieder allein nur mit Aktien zurück geholt.

Nur eine Empfehlung, jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich!  

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