Börse ein Haifischbecken: Trade was du siehst

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neuester Beitrag: 23.11.20 23:59
eröffnet am: 12.05.20 22:50 von: gekko823 Anzahl Beiträge: 19385
neuester Beitrag: 23.11.20 23:59 von: Absaufklaus. Leser gesamt: 1906539
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23.10.20 21:47
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780 Postings, 937 Tage Kleinanleger56Nasdaq

hängt nach, aber wenn das kein Boden ist!
Aber der Abwärtstrend scheint bald überwunden. Dann sollten mindestens 11900 drin sein und dann ein Rücksetzer zur 11700 erfolgen, da dort das Brett liegt.  
Angehängte Grafik:
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23.10.20 21:48

73 Postings, 93 Tage STERNENHIMMEL3@TELEMANN

auch von mir Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag :-))

Lass Dich feiern!!  

23.10.20 21:51
1

780 Postings, 937 Tage Kleinanleger56Bild eben etwas klein

Sorry..  
Angehängte Grafik:
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23.10.20 21:53
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73 Postings, 93 Tage STERNENHIMMEL3Werde jetzt noch

kurz vor Toreschluss meine letzten DAX Longs verkaufen, dieses Wochenende sieht nicht besonders gut aus und ich will keine bösen Überraschungen am Montag morgen erleben... Schönes Wochenende an alle!  

23.10.20 22:01

913 Postings, 270 Tage BoMa71Happy Birthday

Auch von mir @telemann.

Hoffe der Tag hat Dir gute Trades geschenkt.

Prost mit J & D

Zur Feier des Tages sind Jack und sogar Mr. Daniels zu Besuch.
 

23.10.20 22:05
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6498 Postings, 2468 Tage Absaufklausel#14003 Kleiner

das hab ich heute Vormittag auch geposted... leider wollte er die 700 nicht ;)
aber vielleicht am Montag ;)  

23.10.20 22:16
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auch Nasi schwer long gegangen mit Fakor 25
Apple, FB , Amzn werden wieder anschieben und Geld ist bekanntlich genug da
Dax is mir zu heiß gerade
 

24.10.20 00:00
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1324 Postings, 131 Tage TelemannDanke allen für die Glückwünsche

Hab heute den Dax long bei kurz über 12700  verkauft ... also lief der Tag bombastico :)

Allen ein schönes Wochenende  

24.10.20 08:36
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14091 Postings, 4901 Tage Romeo237Daxl ATH jetzt

Bereits zur Wochenmitte stellten wir die höchst bullische DAX-Phase dar und nahezu punktuell touchierte der DAX dieser Tage eben das Niveau um 12.400 Punkte. Wer den Artikel verpasst/übersehen hat, darf sich hiermit des Relaunchs der Fakten + neuen saisonalen Chart/Details erfreuen.
Auf dem Zettel haben  

24.10.20 09:10

49 Postings, 229 Tage HakimHabibCorona

14760 Neuinfektionen am Freitag gegenüber 11720 am Donnerstag. Vielleicht bin ich da zu subjektiv, aber für eine 1000 Punkte Rally braucht man zumindest eine glaubwürdige Ausrede und die seh ich momentan einfach nicht.  

24.10.20 09:11

49 Postings, 229 Tage HakimHabibKorrigiere 11240 am 23.10

24.10.20 09:24

46 Postings, 182 Tage ThiesLev!

Davon allerdings ca 2500 Nachmeldungen von Donnerstag, die bitte nicht vergessen!  

24.10.20 10:06
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164 Postings, 151 Tage beflo1610Romeo sagt das ATH vorraus.

Hätte ich doch gestern meine Longs noch beendet..  

24.10.20 10:20
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12 Postings, 131 Tage Dago_BÄRtEs wird soviel getestet wie noch nie

Zusammenfassung Corona Situation Deutschland:
- Fälle auf Rekordniveau
- Gleichzeitig wird so viel getestet wie noch nie (3x soviel wie im März)
- Positivenrate nicht mal halb so hoch wie 1. Welle
- Todesfälle geringer als 1. Welle (gottseidank!)
- Hohe Leerstände Intensivbetten


Quelle: FAZ
https://m.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/...ktiv_platzhalter  

24.10.20 10:50
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15 Postings, 70 Tage Maltmangekko die 12800 und das Handelsblatt

Solange die 12400 im Tagesschluss nicht unterschritten werden bleibe ich bullish für Aktien.
Ansonsten traden ich das Tagesgeschehen mit Gekkos Analysen. Danke dafür ;-)
Ein Wort noch zu den Corona Neunfektionen....meine Frau arbeitet in der Disposition eines
Medizinischen Dienstes der die Proben von A nach B bringt. Die Anzahl der Test wird massiv erhöht...
Aber es haben ganz viele Leute schon das Virus ohne davon zu wissen und durch die Erhöhung der Tests
wird das jetzt nur vielen bewusst. Wenn ich um 6:00 oder 7:00 zur Arbeit fahren sind die Strassen voll mit Leuten
die auch zur Arbeit fahren....Es wird keinen grossen Lockdown mehr geben....Mein Kumpel von der IHK sagt auch
das 90% der Firmen wieder normal arbeiten und der Rest auch schon vorher Probleme hatte.
Das Ruhrgebiet wünscht Euch ein schönes WE bleibt vorsichtig und gesund und immer eine grüne Kurswelle ;-)
 

24.10.20 11:01
5

10893 Postings, 1331 Tage SzeneAlternativObacht, Freunde

Romeo ist bullish...es droht ein episches Monster-Down-Gap Montag früh...  

24.10.20 11:31

913 Postings, 270 Tage BoMa71Vielleicht

Hat Romeo auch einfach nur einmal Recht....

Würde ich jetzt nicht so Schlimm finden.

Gibt ja auch noch das Huhn....  

24.10.20 12:04
3

14091 Postings, 4901 Tage Romeo237Habe nur gesagt das man sich

Über neue Aths im dax und über Regionen von DAX von 14000 im kommenden Jahr nicht
Wundern sollte  

24.10.20 12:20
2

953 Postings, 195 Tage pazillaUnsere EW- Profis

vermisse ich langsam :(  

24.10.20 14:28
2

2805 Postings, 3009 Tage exit58Romeo

hat nur eine "Fremdmeinung" wiedergegeben, damit sehe ich noch keine Indikation. Natürlich sollte man sich 2021 auch nicht über Kurse von unter 11000 wundern, da Romeo ja meint man soll sich nicht über Kurse höher als 14000 wundern.

Das ist aber Schnee von morgen und bis nächstes Jahr  wechselt Romeo noch oft genug die Seiten.  

24.10.20 16:37
3

80 Postings, 89 Tage InvesthausZu #14010

Klar steigt das, wenn dir weiter Geld drucken wie die blöden!

Gut, dass wir aktuell negative Inflation haben und das nicht bei der Miete, den Aktien oder dem Immobilienkauf merken... *Irony off*  

24.10.20 19:07
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496 Postings, 2142 Tage Bernd-kDie Fallzahlen

die leider in den Medien immer ausschließlich als Maß der Bedrohung zelebriert werden, sind wirklich nicht unbedingt aussagekräftig, weil - wie hier richtig bemerkt - da die Anzahl der Tests als "Unbekannte" relevant eingeht.
Allerdings wird hier - wie fast überall - immer noch vorwiegend "vorwärts" getestet. D.h. bei einem bekannten Fall wird gefragt: mit wem hattest Du Kontakt, und die Kontakte werden dann getestet. Da gehen viele Tests in Leere.
Bei diffusiver Infektion und mangelnder Test- bzw. Verfolgungskapazität ein gravierender Fehler, weil dadurch eine Menge Tests verschwendet werden: viele Kontakte waren flüchtig und sind negativ. Auf diese Weise kann man noch so viele Tests machen, ein Rückschluss auf die Bedrohungslage anhand der prozentual positiven Tests ist nicht ohne weiteres möglich.
Sinnvoller wäre bei diffusiver Infektionslage eine "Rückwärtsstrategie": von einem bekannten Fall aus schnellstmöglich verfolgen, wo die Infektion stattgefunden hat, dort die Kontaktpersonen feststellen und diese testen. Dadurch würden weniger Nachverfolgungen und Tests erforderlich und das System nicht sinnlos überlastet. Allerdings wird auch damit aus der Anzahl der prozentual positiven Tests eine Einschätzung der Bedrohungslage nicht ohne weiteres möglich sein.

Relevant dafür sind andere Zahlen. Einerseits der Verlauf der Anzahl schwerwiegender Erkrankungen (die sogenannte Hospitalisierung) und andererseits die Anzahl der Todesfälle. Beide Zahlen sind - nicht notwendig  proportional - verzögert mit der Zahl der positiven Tests gekoppelt.

Man muss ein wenig suchen, um aufschlussreiche Zusammenstellungen der Daten zu finden.
Vorbildlich zusammengestellte Daten für die USA:
https://covidtracking.com/data/charts/us-all-key-metrics  
Vor allem aufschlussreich: 2-metrics-7-day-average-curves. Man sieht schön die Zusammenhänge und die zeitliche Verzögerung zwischen positiven Tests, Hospitalisierung und Todesfällen.

Nicht ganz so toll, aber immer noch aufschlussreich:
https://ig.ft.com/coronavirus-chart/...perMillion=0&values=deaths
Wenn man zwischen deaths und cases hin und her schaltet, sieht man, dass z.B. für die EU der Verlauf der Todesfälle etwa 3 Wochen verzögert dem Verlauf der Anzahl positiver Tests folgt: der Start der "zweiten Welle" bei den Fällen war etwa am 9.7., der entsprechende Anstieg der Todesfälle startet am 30.7.

Sehen wir uns die Daten für die EU mal genauer an:
Fälle pro Tag am 10.7. = 3800, Fälle am 3.10. (vor 3 Wochen, wegen der Verzögerung der Todesfälle) 43800. Also ein Faktor von gut 11.
Todesfälle pro Tag am 30.7. = 80. Todesfälle am 22.10. = 860. Also ein Faktor von knapp 11.
Die Wachtumsfaktoren passen erstaunlich gut zusammen.
Extrapolation:  Fälle am 22.10. = 119000, gegenüber dem 3.10. (43800) etwa ein Faktor 2.7.
Sollten sich die Todesfälle weiter im Gleichtakt entwickeln, wird deren Anzahl (pro Tag in der EU) in 3 Wochen bei etwa 2300 liegen. Das ist aus heutiger Sicht nicht mehr zu ändern, schließlich sind die Fälle schon da und somit die in den nächsten Wochen zunehmenden Hospitalisierungen und Todesfälle wohl unvermeidlich.

Das zeigt aber auch, warum Fachleute (die obige Rechnung  wesentlich genauer durchführen können) zunehmend warnen. Derzeit ist die Zunahme der Fallzahlen exponentiell, was wahrscheinlich auch für die zukünftige Zahl der in Quarantäne befindlichen Personen, die Hospitalisierungen und die Todesfälle gelten wird. Wenn die Fallzahlen sich weiter so entwickeln wie derzeit und die proportionale Kopplung der Fallzahlen an die Hospitalisierung und die Todesfälle erhalten bleibt, werden wir in 5-6 Wochen mehr als 5000 Todesfälle pro Tag in der EU und eine entsprechende Überlastung der Krankenhäuser bzw. des Personals haben.

Die Folgen für die Wirtschaft sind: erhöhter Krankenstand, ggfs. Unterbrechungen in Produktions- und Lieferketten, für den einzelnen (und somit die Gesamtbevölkerung) Einbußen in Einkommen und Kaufkraft. Sprich: erhebliche "Kosten". Mal abgesehen von Leid und Elend für die betroffenen Menschen.
Diese Kosten werden Staaten nicht ohne erhebliche Folgen für das Wirtschaftssystem tragen können. Es wird mit einiger Sicherheit zu weiterem Schrumpfen der globalen Wirtschaft führen.

Das muss nicht unbeding - aber es kann durchaus - auf die globalen Aktienmärkte durchschlagen. Wie hier vielfach geschrieben: Geld drucken geht immer, wenn auch natürlich nicht ohne Folgen für die Zukunft. Naja, wen interessiert heute schon noch der Blick auf die Zukunft.
Aber es kann ohne weiteres sein, dass das gesamte System instabil wird. Auch wenn noch so viel Geld gedruckt wird: die Verunsicherung des Einzelnen durch das Geschehen in seiner Umgebung wächst an, das Selbstvertrauen und insbesondere das Vetrauen in das Wirtschaftssystem und dessen Wachstum nimmt ab. Wenn der einzelne das Gefühl bekommt, dass er heute eine Aktie besitzt, die in einem Monat vielleicht nur noch 80% des heutigen Wertes haben wird, dann wird er wahrscheinlich früher oder später zum Verkauf der Aktie neigen. Anlagenotstand oder nicht: was ich im Sack habe, habe ich im Sack. Und wenn es das Bargeld unter der Matratze ist.
Wenn das ins Rollen kommt, gibt es Mitkopplung, an der Börse aka crash.

Muss nicht, aber kann. Und die Entwicklung von covid-Fallzahlen wird nach meiner Meinung einen Einfluss haben.    

24.10.20 21:56
1
Beitrag. Trotzdem wird sich beim normalen Anlagesparer, der seine 200 oder 1000 Euro monatlich investiert, nichts ändern. Und wenn das Geld "im Sack" ist, wo ist es dann? Girokonto? Entweder es wird verkonsumiert oder in ETFs , Mischfonds o.ä. gesteckt. So oder so, der MSCI wird in 20 Jahren mindestens doppelt so hoch stehen  

24.10.20 22:08
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4090 Postings, 2490 Tage gekko823Mal abseits der Corona-Zahlen

hier meine Einschätzung zum Dax in der kommenden Handelswoche. Oberes erstes Ziel 12850 sollte an irgendeinem Tag in der neuen Woche erreicht werden. Die Frage lautet wie immer: direkt oder ohne Umwege ? Der Stratege würde daher in Raten Long-Positionen aufbauen, z.B. 1.Position bei 12600, dann 12500 und 12400, nur für den Fall, dass wieder Baustelle ist und eine Umleitung zur Geltung kommt. Good luck!
 
Angehängte Grafik:
dax.png (verkleinert auf 63%) vergrößern
dax.png

24.10.20 22:22

913 Postings, 270 Tage BoMa71Wenn wir Dixh

 

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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