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K+S wird unterschätzt

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neuester Beitrag: 18.01.19 00:22
eröffnet am: 28.01.14 12:31 von: Salim R. Anzahl Beiträge: 34836
neuester Beitrag: 18.01.19 00:22 von: Minikohle Leser gesamt: 4249659
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28.01.14 12:31
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89 Postings, 3126 Tage Salim R.K+S wird unterschätzt

Als ich im August 2013 über die Aktie K+S eine Analyse unter dem Titel ?Alle Krähen hacken auf K+S?  schrieb, lag ihr Preis zwischen 17?-18?. Es war die Zeit in der viele Analysten über K+S nur negatives geschrieben haben. Als ich die Fakten studierte, stellte ich fest, dass es eine unbegründete Angst ist, die die Aktie herunterzog. Die Spekulation um niedrigen Kalipreise war das Hauptargument. Es schien mir schon damals unlogisch, dass ein tiefer Kalipreis für alle Kaliproduzenten langfristig sinnvoll wäre. Es lag auf der Hand, dass um Kalipreis letztendlich einen vernünftigen Kompromiss geben muss.

Wie ist die Lage jetzt?
Nun seit August letzten Jahres ist eine Menge geschehen. Der Vorstandschef von Uralkali Baumgartner wurde in Ukraine verhaftet. Der Milliardär und Großaktionär von Uralkali, der den Preiskampf wollte, hat auf Druck von Putin seine Anteile verkaufen müssen. Das politische Verhältnis zwischen Russland und Ukraine verbesserte sich enorm. Es stellte sich heraus, dass Kaligeschäft für die Ukraine ein wichtiger Devisenbringer ist.  
Da der russische Präsident Putin seinen guten Verhältnis zum Nachbarland Ukraine weiter stärken und ausbauen will, fällt mir schwer zu glauben, dass er mit einem Kalipreiskampf weiter machen wird. Meine Schlussfolgerung ist: Der Kalipreis wird wieder steigen!

Wie steht es mit K+S?
Das erste, was mir sofort auffiel, war das gute Management von K+S. Ich habe den Eindruck, dass hervorragende Personen an der Leitung von K+S tätig sind. Sie haben sofort ihre Hausaufgaben gemacht. Es wurde ein Sparprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren auferlegt. 150 Millionen davon werden im Jahr 2014 zu realisieren sein. Der Kauf von Kali Mine in Kanada wurde klugerweise mit Ausgabe von Anleihen finanziert und nicht Bankkrediten, da in einer problematischen Situation man mit Anleihenbesitzern besser verhandeln und gute Kompromisse schließen kann. Mit den Banken wäre das nicht ohne weiteres möglich.
Der andere Vorteil ist: Sollte, aus welchen Gründen auch immer, der Kurs der K+S-Anleihen fallen, könnte K+S ihre Schulden billiger zurück kaufen. Die Kalimine im Kanada, die 2016 in Produktion geht, wird das Produzieren von Kali viel billiger machen. Das bedeutet mehr Gewinn für K+S.  

Wie ist die Bewertung der Aktie?
In meinem Beitrag von August letzten Jahres ? Alle Krähen hacken auf K+S? sah ich die faire Bewertung der Aktie bei 30?. Diese Bewertung fand in einer Zeit statt, als noch Spannungen zwischen Russland und Ukraine gab. Baumgartner posaunte täglich die Abwärtsspirale des Kalipreises aus. Das Sparprogramm von K+S war noch nicht verkündet worden.
Heute ist die Situation anders: Der Kalipreis wird wieder ansteigen. Der Gewinn von K+S wird sich erhöhen (Sparprogramm, Kalipreisanstieg, Salzgeschäft). Zukunftsvisionen des Managements im Bereich Seltene Erden werden einen positiven Wachstumsschub auf langer Sicht ermöglichen.  Ich sehe aktuell die faire Bewertung der Aktie zwischen 50-60?.
Diese Bewertung habe ich sehr konservativ und fast pessimistisch berechnet. Wenn der brutto Gewinn des Unternehmens für 2013 bei 600 Millionen Euro liegt, und das netto Gewinn ca. 280 Millionen beträgt, dann hätten wir für 2013 einen netto Gewinn von 1,46? pro Aktie.
Nehmen wir pessimistisch an, dass dieser Gewinn in den nächsten drei Jahren auf diesem Niveau bleibt. Dazu kommt durch das Sparprogramm ein brutto von 500 Millionen Euro hinzu. Netto wäre das wahrscheinlich 280 Millionen. Geteilt durch drei Jahre hätten wir pro Jahr 93 Millionen oder 0,49? pro Aktie zusätzlich. Also 1,46? + 0,49? = 1,95? pro Jahr pro Aktie. Bei den Kursen von 50? - 60? hätte die Aktie eine Gewinnrendite von 4% bzw. 3,2%.
Dieser Prozentsatz ist Momentan bei vielen Aktien gar nicht ungewöhnlich!
Und wie hoch ist der aktuelle Preis der Aktie? Nur 23?!
Meiner Meinung nach ist eine Verdopplung bzw. eine Verdreifachung des Aktienkurses nur eine Frage der Zeit und Geduld.
Alle Forum Lesern wünsche ich viel Erfolg und gute Gewinne!
Salim R.
 
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34810 Postings ausgeblendet.

15.01.19 23:43

229 Postings, 136 Tage Minikohle@Dk

Jau, mach ich. Wenn Damir nix dagegen hat. Sollten aber auch noch andere dafür sein.  

16.01.19 08:03
1

30 Postings, 4638 Tage zennanfiKaliabsatz und Zinsaufwand seit 2012 - 2 Fragen


Absatz in Mio. TonnenZinsaufwand in Mio. Euro
20126,9584,8
20136,9475,8
20146,8784,8
20156,8262,4
20166,0665,4
20176,7185,5
20187,5 (Schätzung K+S)?

Ich habe den Eindruck, dass man auf die Kosten wenig Einfluss haben kann (standortbedingt hoher Personalaufwand und hohe Umweltkosten). Wie die Konkurrenz (Nutrien) zeigt K + S, wie man es machen kann: Unrentable Minen schließen (Sigmundhal) und neue gründen (Bethune). Die Frage für K + S ist, ob man rechtzeitig mit dem Hochfahren der Produktion in Kanada und der Lösung der Problemen in den deutschen Standorten von den jetzigen relativ hohen Preisen (ich glaube, dass es fast 380 Dollar/T in den U.S.A. im Dezember 2018 waren) profitieren kann, bevor neue Mitbewerber (BHP?) die Preise kaputt machen (2024-2025?).

Daher meine erste Frage: Kann man schon erfahren, ob das Absatzziel 2018 von K + S (7,5 Mio Tonnen Kali) tatsächlich erreicht wurde (troz Trockenheit und gravierende Personal- und Machinenverfügbarkeit in den deutschen Standorten)?

Meine zweite Frage betrifft den Zinsaufwand: Wann wird man eine Größenordnung für 2018 erfahren? Wenn der Zinsaufwand tatsächlich nicht wesentlich steigt (niedrige Zinsen), hat die Steigung der Nettoverschuldung kaum Einfluss auf das Ergebnis. Paradoxerweise würde ich behaupten, dass die Entscheidung, in diesen Zeiten in Kanada zu investieren eigentlich vielversprechend ist. Was meint ihr? 

 

16.01.19 10:41
2

1139 Postings, 2075 Tage contewo ich jetzt so viele

Gemeinsamkeiten mit hagenvers habe ( oder vielleicht auch nicht) , habe ich dem letzten Beitrag mal ein informativ gegeben. Allerdings ist das nicht der Punkt den es zumindestens mir geht. Ich kaufe auch gerne speklative Werte mit turnaroundmöglichkeit, und Fakt ist auchm dass eben ein heruntergewirtschaftetes Unternehmen wie ks eben im Falle eines turnaround  sich verdoppeln könnte- und wäre dann immer noch deutlich unter 41 E plus. Gut unter dem Gesichtspunkt turnaround ist mE zwar die ebenfalls katastrophal geführte Deutsche Bank noch interessanter und mit weit höherem Erholungspotential, aber das mag man auch anders sehen.
Immerhin, auch meine Meinung, gibt es aktuell jede gute blue chips , die sehr deutlich unter Druck gekommen sind, topponität haben, gesicherte Dividende, Marktführer- also dann Kandidaten für Käufe mangelt es da nicht.
Und um das ganz deutlich zu sagen, ks ist aktuell eigentlich auch so bewertet, wie das gut begründet werden kann. Auf BAsis 2017 EPS sogar deutlich überbewertet, aber dass es in 2018 wohl bessere ERgebnisse geben wird, davon gehen bis dato hier ja wohl alle aus. Aber - vorausgesetzt die Kalipreise halten sich nicht mindestens auf dem zuletzt bekannten niveau, dann ist die mögliclhe Erholung bei den EPS auch überschaubar und wird kaum für eine wirklche Erholung des Aktienkurses führen.

Was hier von mir und anderen aber wirklich kritisiert wird und das wird sich solange nicht ändern, bis Aussagen und Realtität bei ks wieder halbwegs miteinander korrelieren, ist die aus meiner Sicht absurde Abweichung von Aussagen und Realtiat. hatte ich ähnlich gstern oder vorgesern geschrieben, war natürlich bei unseren tollen bestens informierten MOds eine nicht belegte Tatsachenbehauptung- ( im Umkehrschluss gehe ich dann davon aus, dass die MOderatoen die 41 E plus für realistisch halten und mithin eine sehr realtische Bewertung beinhalten Kaufen!!!!!!!!!!!!!!), aber es ist nun mal so, dass es Börsenkurse gibt, die nicht von MOderatoren und fanbois gemacht werden, sondern vom Markt. Und dann gibts noch die Zahlen von ks, die macht zwar das Unternehmen, aber es macht sie eben so,  wie es zutreffend vom Markt auch bewertet wird.

Wenn Lohr signifikante Verbesserungen vermeldet, dann müsste man die doch auch sehen, dann könnte er das ja auch erklären. HIer im Froum, auch bei den vielen useren des geschlossenen Eliteforums konnte es keiner erklären.
Und das ist der Punkt der Krtiik, wenn man etwas zum besten gibt, und das tut Lohr ja seit Jahren, dann sollte man es doch belegen können, ansonsten wird man vom Markt als Witzfigur wahr genommen.
Was spricht dagegen, dass Lohr einfach sagt- sorry Leute, wir waren seinerzeit viel zu optimistisch, r+ckblickend müssen wir sagen, wir haben es vermasselt, wir haben zu keinem Zeitpunkt bisher belegen können, dass die Aktie tatsächlich mehr als 41 E wert ist.  Wir haben inzwischen dazugelernt, auch in Sachen Öffrentlickeitsarbeit und operativ sehen wir jetzt Fortschritte, die sich wie folgt darlegen....

Das wäre ehrlich, wäre zwar ein Armutszeugnis der bisheirigen LIefer und Leistungen- und dafür gibts dann eben auch für die Vergangenheit eine Nichtentlastung, aber es wäre ein Befreiungsschlag und der Markt würde sagen, na vielleicht ist das tatsächlich ein erster Schritt in die richtie Richtung.
Dass hier noch Aktionäre damit beschimpft werden, sie wären eben blöd gewesen, Lohr zu glauben, macht mich nur fassungslos. Sind im übrigen oft genau die Aktionäre, die in grösstem Einvernehmen mit unseren 61 E plus standen.

Wie auch immer, und das gilt genaugenommen für fast alle. Letztlich sind hier ja praktisch alle Aktionäre und mithin an steigenden Kursen interessiert.  Bei kritischen Beiträgen heisst es immer, du bist wohl short. Also ich persönlich habe in Jahrzehnten Börsen noch keinen Privataktionär erlebt, der gezielt shortet. Shorten im Sinne einer wirklichen Strategie. Das ist nämlich ungleich schwieriger, setzt hohe Kenntnisse Derivatehandelt voraus, genügend Kapital und ist mit extremen Risiken( aber siehe ks auch wenns klappt grossen Chancen )verbunden. Und- was hier unsere super erfolgreichen Zocker machen, verkaufen in der Hofnnung die Aktie billiger zurückkaufen zu können, mag eine Strategie sein, ist aber sicher nicht das ,was man eine Shortstrategie nennen kann.

Also Jungs- ( hoffentlich tritt tt jetzt nicht wieder auf den Plan)- letztlich haben wir wohl fast alle etwas gemeinsam, sie wollen eine erfolgreicherer ks, Und wenn man zufrieden ist mit 16 XX, gut, dann entalstet man eben, weil man zufrieden ist, und wenn man damit nicht zufrieden ist, dann entalstet man nicht. Das scheint hier aktuell ja fast der einzige Unterschied bei den usern zu sein, denn bei der Bewertung der Zahlen liegen ja alle inzwischen ähnlich, nicht nur hagenvers und ich. Wobei ich inzwischen schon wieder etas vorsichtiger werde  

16.01.19 12:11
1

7631 Postings, 2192 Tage BÜRSCHENConte mal ehrlich und frei Raus !!

Wer sollte diese Aktie denn Kaufen Management völlig desolat!
Darstellung von K + S völlig Unprofessionell !
Divi ca. 0.35 Cent lockt auch keine hinterm Ofen hervor !
Und verbesserungen in der nahen Zukunft sehe ich bei weitem nicht !
 

16.01.19 12:30
4

1139 Postings, 2075 Tage contebürschen und zennanfi

@ bürschen-Divi ca. 0.35 Cent lockt auch keine hinterm Ofen hervor !
also Du bist ja ein Superoptimist, wo sollen denn die 35 Cent Dividende herkommen. Wenn Du die siehst, dann würde ich kaufen- Realistische erscheint mir entweder  Dividendenausfall oder was ich eher vermute, deutliche Dividendenkürzung. Das wäre mehr in der Tradition ks und wie mehrfach geschrieben, man wird zur HV versuchen, die Wellen der Empörung nicht allzu hoch kochen lassen

@zennanfi,

Du stellst schon die richtigen Fragen. übrigens finde ich ohnehin, dass Deine Beiträge sehr gut sind.

Für ks wirds tatsächlich ein Wettlauf ggen die Zeit. Man hat in 2018 , einem Jahr mit überproportional verbesserten Ertragsmöglichkeiten- siehe Wettbewerb , Kalipreise und Winter 2017/2018 versäumt, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und aus den Möglichkeiten das zu machen, was der Wettbewerb auch gemacht hat, nämlich den Ertrag deutlich zu steigern. Persönlich ist mir bis heute nicht klar, war um man so schlecht abgeschnitten hat, wie sich das aktuell andeutet. Selbst wenn man die Kosten Produktionsstillstand berücksichtigt, wird es ein mieses Jahr gewesen sein. Und das hat laie ja gut ausgeführt, gab Jahre mit deutlich mehr Produktionsstillstand und wenn ich mich recht erinnere, schlechteren Kalipreisen und torzdem besseren ERgebnissen. Ich denke, Du siehst das richtig. Die Produktionskosten in den uSA sind offensichtlich noch viel zu hoch und man muss sehen, wie sich weiterentwickelt. Und die nebulösen , für mich gar nicht stimmigen Aussageen zu den Qualitätsmängeln, die sich nicht im Preis niederschlagen sollen, lassen viele Fragen offen. Würde mal als Nichtexperte sagen, wenn Qualitlätsmängel keinen Einfluss auf Preise und Kosten haben, sind sie doch überhaupt nicht erwähnenswert.  Oder?

Dann- das Thema bhp. Das sehe ich auch so. Das Super-mega-Thema auf Sicht der nächsten Jahre. Wenn die sich für Kali entscheiden, dann richtig und das wird den Markt aufmischen. Hier wurde ja immer wieder von bekannter Seite versucht, Probleme bei bhp aufzuzeigen, die geradezu lachhaft siind. Hab  ja mal hier reingestellt, was die an gigantischen Summen ausschütten.

nun ist es ja keine ausgemachte Sache, dass bhp tatsächlich auf Kali setztn . Anders als bei ks sind da offensichtlich die Aktionäre deutlich laur stärker und einflussreicher, wenn es um strategische Ausrichtungen und Shareholder return. Eigentlich witzig-dass bei einer super erfolgreichen Gesellschaft Aktionäre versuchen, noch mehr rauszuholen, während bei eienr super erfolglosen Gesellschaft wie ks, die Aktionäre am jahrelangen misserfolg  scheinbar noch erfreuen.

ME hat nutrien- und da ist auch der damalige potash-Vorstoss zu sehen, sehr früh erkannt, dass- vor allen dann wenn bhp in den Makt eintreten sollte, size matters. Und das ist wohl auch das grösste Problem von ks. Die sind zu klein, die können Durststrecken inzwischen, da finanziell stark angeschlagen gar nicht überstehen. Und wenn man dann irgendwann um Hilfe rufen musss, macht es aus einer Position der Schwäche.

Selbst unsere grossen Managementfans werden sich wohl aktuell noch vorstellen könenn, dass ein Interessent auch nur annähernd 41 E für ks bieten sollte- Chance vertan, möglicherweise eine historische Chance.

heute kann ks eigentlich nur noch hoffen, hoffen auf Winter in Gebieten, wo sie nicht hohe Transportkosten haben, hoffen auf steigende Kalipreise, hoffen auf Regen, hoffen auf barmherzige Aktionäre, hoffen darauf, dass bhp dann doch nicht in den Markt eintritt.
 

16.01.19 13:21
3

1899 Postings, 4069 Tage DerLaieIch stimme dem

Beitrag von Conte uneingeschränkt zu.

K+S braucht keinen Frühstücks-Vorstand sondern Manager.

Aus diesem Grund muss man dem Vorstand und dem AR das Vertrauen entziehen. Es wird endlich Zeit für ein Neuanfang; wenn überhaupt noch was zu retten ist. Leider erfahren wir kursrelevante Fakten nur mit deutlicher Verzögerung und dann auch noch m.E. dumm kaschiert, wie am Bsp. Bethune mehr als deutlich abzulesen ist.

Im Übrigen frage ich mich, was eigentlich noch passieren muss, bevor die Belegschaftsaktionäre Flagge zeigen, schließlich geht es auch um ihre Altersvorsorge. Ich hatte es schon mal gepostet; RWE lässt grüßen....


Wie immer meine pers. Meinung  

16.01.19 13:46
3

710 Postings, 2167 Tage hagenversConte

"wo ich jetzt so viele Gemeinsamkeiten mit hagenvers habe ( oder vielleicht auch nicht)"

es gibt sie durchaus, hier noch eine: wir investieren beide gerne in turnaround-Unternehmen... Die DB kann genauso ein Turnaround Kandidat sein, da hast du absolut recht, und wenns klappt ist wohl mehr als bloß ne Verdopplung drin. Dennoch habe ich mich dort bisher gegen ein Investment entschieden. Im Moment reicht mir ein richtig heißes Eisen...


Ein Punkt den du angesprochen hast ist in meinen Augen ganz wichtig:

Es gibt mittlerweile ne ganze Reihe Unternehmen mit guter Bonität, die durch die jüngsten Turbulenzen deutlich an Wert eingebüßt haben. Ich sehe jetzt viel mehr Kaufgelegenheiten als noch vor einem guten halben Jahr. Es können aber noch mehr dazukommen, sofern sich die wirtschaftliche Gesamtlage weiter eintrübt.

Die Aktien die ich jetzt von K+S habe, behalte ich und warte ab was in der nächsten Zeit passiert. Ich will natürlich sehen, dass die angekündigten Verbesserungen sich nun auch in den Ergebnissen 2019 niederschlagen. Sollte dies abermals nicht der Fall sein (hab in Kassel auch gesagt, dass ich erwarte, dass die damals unveröffentlichten Probleme nun auch wirklich ALLE bekannt sind und nicht noch neue "Leichen aus dem Keller" auftauchen), dann würde ich das natürlich genauso neu bewerten wie manch anderer das schon getan hat.

Übrigens: ich glaube an eine Dividende im Bereich von 0,20 €. Keine Ahnung woher 0,35 kommen sollten, dafür müssten bei Ausschüttungsquote 40-50% ja mindestens 0,70 EPS am ende stehen, da glaube ich nicht dran.  

16.01.19 15:04

7631 Postings, 2192 Tage BÜRSCHENDie divi hab ich nur in den raum gestellt

Divi 2018    0.35 Cent

divi 2017    0,30Cent  

16.01.19 15:39

3321 Postings, 3595 Tage Diskussionskulturmeines erachtens

werden die möglichkeiten eines schnellen turnarounds nach einem evtl. austausch des managements überschätzt. in kanada läuft jetzt eh für jeden sichtbar die uhr (maximal bis ende des jahres) und in deutschland hast du arbeitsrechtliche und ökologische auflagen, an die auch neue unverbrauchte leute gebunden wären und die, würde man hier nach gängigen managementlehren ansetzen wollen, erstmal eine ganze stange geld erforderten (das k+s meines erachtens derzeit nicht hat).

natürlich würde ein neues management wahrscheinlich erstmal einen vertrauensvorschuß bekommen, aber nachdem man derzeit offenbar kein geld von der börse will und vorerst durchfinanziert ist

die zeiten für die supersanierer sind dank merkel, spd und medien vorerst hierzulande vorbei.

man sieht es ja an der hier immer wieder genannten deutschen bank. cyran war der bei der ubs auch wesentlich effektiver als hier.

 

16.01.19 15:39

3321 Postings, 3595 Tage Diskussionskulturergänze ....

nach: "durchfinanziert ist ...."  

16.01.19 16:19
1

871 Postings, 933 Tage MyDAXSanierer...

"die zeiten für die supersanierer sind dank merkel, spd und medien vorerst hierzulande vorbei.

man sieht es ja an der hier immer wieder genannten deutschen bank. cyran war der bei der ubs auch wesentlich effektiver als hier."

Dann sind wohl nach dieser Lesart an den ganzen Betrügereien der Deutschen Bank Merkel, die SPD und Medien ursächlich. Der sog. "Kulturwandel", den die DB schon seit Jahren propagiert und der immer noch auf sich warten läßt ist allein Sache des Unternehmens und des Managements.  Der Sumpf bei der UBS war nicht so morastig wie bei der DB.  

16.01.19 17:03
6

1139 Postings, 2075 Tage conte@ dk und hagenvers

@ dk, also einen schnellen turnaround könnte man garaniert nicht erwarten, denn auch ein neuer Vorsand müsste mit Fehlentscheidungen und falschen Weichenstellungen umgehen.
Aber es geht nicht nur um Vertrauen, das der Markt bei Lohr offensichtlich völlig verloren hat, sondern auch um das Überdenken grundsätzlicher KOnzeptionen. Und offensichtlich war das ja auch in secreto in der Klausur letzten Jahres durchaus Thema. Und als ich das mit der Klausur gelesen habe, ist mir ganz klar geworden, dass da bei ks wohl die k... am  dampfen ist, habe ich vor gut 30 Jahren schon mal bei einem DAX-Wert so erlebt und danach war land unter.

Was bei ks in den letzten Jahren nie der Fall war, dass man Aktionärsinteressen in den Vordergrund gestellt hat, Werte zu schaffen, wie es sich eigentlich für Angestellte der Eigentümer- sprich Aktionäre- gehört. Das war bei potash seinerzeit ganz klar. und heute ist es noch sehr viel deutlicher. 41 E- sofern es die dann tatsächlich gegeben hätte, waren ein Superangebot, zumal es in einer Phase kam, als es auch für den Vorstand absehbar war, dass es wohl deutlich schwieriger würde. Diese Chance ist hin , wird sich wohl so nicht mehr bieten. Bei fallenden Kalipreisen wäre das Unternehemn inzwischen existenzbedroht.

Dann hätte es auch die Möglichkeit gegeben, sich vom Salzgeschäft ganz oder teilweise über die Börse oder über andere Wege zu trennen. DAs hätte auch die allergrössten Sorgen sofort beseitigt, nämlich die rasant steigende Verschuldung und die zunehmend auch darstellende Schwierigkeit, Investionen, die sinnvoll sind oder die zukunftsgerichtet sind, zu finanzieren.
Sich diese Möglchkeit sogar kommunikativ zu berauben ist doppelt unsinnig gewesen. Zum einen nimmt man sich nicht selber eine Option, die man grundsätzloich immer offen halten sollte, zum anderen hat es sich auch kursmässig negativ ausgewirkt, da der Kapitalmarkt das als sinnvolle Option angesehen hat.

ME hat das potash- Debakel , so wie es sich jetzt für ks darstellt, auch die KOnsequenz bedingt, dass die nun auf Teufel komm raus selbstständig weiterwursteln wollten.
Das sollte aus meiner Sicht  aber auch weitaus offener gehandelt werden.  Das sehe ich im übrigen ähnlich Deutsche Bank. Man kann nachdem Aktie und Unternehmen in immer kritischere Dimensionen kommt, ohne wirklichen turnaround nicht sagen, ich verscuchs weiter alleine, krieg ma noch fett Geld hier, und was sollts? Irgendwann ist es schon nützlich, nicht alleine dazustehen, wenn der Wettbewerb nicht einfacher, sondern potenziell sogar schwieriger wird.

Also das hat mE nutrien schon ganz gut und früh genug erkannt. Size matters und ks wird ja eher kleiner, ausser natürlich die Verschuldung.

Und wenn ich dann auf die Investitönchen in Afrika sehe. Das ist ja fast erbarmungswürdig. Nicht, dass es völlig sinnlos ist, wenn man sich Zeit und Geld leisten kann. Beides hat ks nicht.

Ich habe noch mal über meine heute schon aufgeworfene Frage nachgedacht, wie es kommmen ann, dasss ks selbst in einem Jahr mit mehr Produktionsausfall und niedrigeren Kalipreisen besser verdient hat als in einem grundsätzlich guten Jahr wie 2018. Und nachdem ich noch mal drüber nachgedacht habe, bin ich der Meinung, man hat vor dem Hintergrund der Absage an potash versucht, die Ergebnisse besser aussehen zu lassen als dies genaugenommen der Geschäftssituation entsprach. Das erklärt ME auch den Mangel an Arbeitskräften und Maschinen.  Erst mal entlastete es natürlich die Personalkosten, wenn gute Mitarbeiter mit gutem Geahlt gehen und wenn man nicht mehr in den Maschinenpark investiert, was ja offensichtlich der Fall war, spart das kurzfirstig Geld.  Aber die kurzfristigen Sparpotentiale wirken sich natürlich mit zeitlichen Verzug doppelt negativ aus und das führt zu der absurden Situation , dass in 2018 die peers top verdienen, ks aber einen deutlichen Gewinnrückganz verzeichnen wird.

Gut, mag nicht alles auf immer dem Punkt sein, schau ja nur eher oberflächlichlich auf das , was da von ks und peers veröffentlich wird. Aber was doch deutlich ist, das Management ist falsch aufgestellt mit all den Bürokraten und ohne wirkliche nachgewiesene Kompetenz für einen Rohstoffwert.

@ hagenvers, also bei EPS und Dividende könntest Du ganz gut liegen. Vorausgesetzt, dass man sich entscheidet, die Dividendenpolitik wie bisher beizubehalten.

Beim Kurs fällt auf, dass die Aktie sich doch sehr schwer tut. Ich hätte vor zwei Wochen eher gedacht, dass der Kurs bis zum kleinen Verfallstag  bis auf 18 E hochlaufne könnte. Aber bin bei ks ja leider immer viel zu optimistisch.

Ist in den Jahren, wo ich auf den Wert schaue, das erste mal, dass der Winter völlig ohne Bedeutung für den Kurs ist. Zeigt aber auch, wie wenig der Kaptialmarkt noch von Lohr hält. Eigentlich ist das schon Grund genug, sich von einem Vorsatnd zu trennen. Wenn ein CEO im Markt jede Reputation verloren hat, und ich gehe mal davon aus, dass die meisten Mitarbeiter ein noch vernichtenderes Urteil über ihren Chef haben, dann ist das eigentlich Grund für einen Wechsel an der Spitze. Vielleicht ist es auch sinnvoll , jemand in die Verantwortung zu bringen, der kein Bürokrat ist, sondern eher einen Praxisfachmann.

Ich stimme Dir auch in einem anderen Punkt zu. 2019 ist wohl selbst für die genügsamen ks-Aktionäre die letzte Möglichkeit von Lohr, den turnaround zumindestesn sichtbar anzuwerfen. DAs 4. Quartal wird so kommen, wie avisiert, ist abgeharkt, aber ab jetzt schaut wohl jeder doppelt genau hin, was Lohr da alsbald zum besten geben wird. Und wer sich einen Blick in 2030 zutraut, der sollte, ohne allzuviel wenn,wennn, wenn auch eine deutliche und verlässliche Prognose zu 2019 abgegen.

 

16.01.19 18:37
1

3321 Postings, 3595 Tage Diskussionskultur#34822

paradoxerweise hat cyran, anders als du schreibst, bei der abarbeitung der altlasten durchaus fortschritte erzielt; woran es aber haperte, und das war das thema, war die dringend nötige verbesserung der cost-income-ratio (über 90 cent aufwendungen für einen euro einnahme; europäische topinstitute sind bei unter 60 cent, https://www.handelsblatt.com/finanzen/...054-zcPcosRtCcp0ktQ0fwn5-ap5 )  

16.01.19 18:51
1

3321 Postings, 3595 Tage Diskussionskulturconte:

also aktionärsinteressen stehen meines erachtens bei den wenigsten ags noch im vordergrund; zuerst mal denken viele manager an sich, dann nochmal an sich, und dann kommen mitarbeiter, kunden, die gesellschaft usw. irgendwo natürlich auch der aktionär, aber wenn, dann vor allem insofern als die kursentwicklung (meistens mit sehr erfindungsreichen benchmarks) als variabler bestandteil mit ins gehalt eingeht.

wenn es so weitergeht, wird auch mal wieder eine aktienfreie phase kommen; mit der druckerpresse vom staat und nullzinsen braucht man eigentlich eh keine privaten kapitalgeber mehr; und viele medienleute haben sich sowieso  an geschäftsmodelle gewöhnt, die sich größtenteils per zwangsabgabe refinanzieren.  

16.01.19 19:35
2

1899 Postings, 4069 Tage DerLaieAls Vorstand...

ist man für die strategische Ausrichtung zur Sicherung des Geschäftsmodells verantwortlich. Diese muss zwingend von der Realität geleitet werden und darf keinesfalls auf Basis von Wunschvorstellungen ausgerichtet werden. Eine dieser Wunschvorstellungen war die Negierung des wachsenden Umweltbewusstseins, eine Weitere der Traum nach Aufkündigung des Oligopols auch weiterhin mit den "Großen" mithalten zu können. Erschwerend kommt hinzu, dass die internen Probleme stets klein geredet wurden und werden (!).

Ferner darf der Vorstand einschl. des AR nicht zum Nachteil der Eigentümer agieren und ist nicht zuletzt der 1. Verkäufer des Unternehmens wenn es darum geht "sein" Unternehmen dem Markt anzudienen.

Wenngleich dies selbstverständlich sein sollte, gegen all jene Verantwortungen hat dieser Vorstand verstoßen. Mehr noch, er hat sich in eine strategische Position gebracht in der er nur noch auf die Alternative 'Hoffnung' hat. Das Salzgeschäft ist tabu, die Auf- und Abspaltung ist tabu, Partnerschaften nach 2014 (abgebügelte Verhandlungen mit Potash) sind tabu, theoretische Übernahmen (!) zwischenzeitlich nicht einmal zum Buchwert denkbar. Was bleibt, der Glaube in 12 Jahren wird alles besser. Die Frage nach dem 'warum' 2030 alles besser werden soll bleibt K+S typisch unbeantwortet bzw. nebulös im Dunkeln. Statt dessen werden Phrasen publiziert: Transformationsphase, Positive Wahrnehmung eines inklusiven Arbeitsumfeldes durch die Mitarbeiter, Wachstumsphase, Ambition..... Wobei Ambition selbstredend besser klingt als 'streben nach'.

Der Vorstand sollte weniger streben, als liefern. Der geneigte Leser mag sich noch erinnern. Was seit anno 2015 geliefert wurde waren Verfehlungen der gesetzten Ziele.

Insoweit ist es mir unverständlich, dass es Stimmen gibt, die ernsthaft argumentieren 'was kann ein anderer Vorstand besser machen(?)' und dabei die Fehler der Vergangenheit und damit einhergehend den Vertrauensverlust am Markt ausblenden.

Wie immer meine pers. Meinung.


 

16.01.19 21:46

3321 Postings, 3595 Tage Diskussionskulturum das, was

ein vorstand macht, beurteilen zu können, braucht es leider zwei bis drei, im falle von k+s wahrscheinlich sogar 5 jahre. um die arbeit von lohr/boeckers/roberts gerecht bewerten zu können, brauche ich daher, anders als du (wobei mir deine gründe, wie du weißt, durchaus einleuchten), noch etwas zeit. meine abrechnung beginnt vermutlich im august (ab berichterstattung q2).

 

16.01.19 21:53
1
müßte das salzergebnis in q1/19 schon deutlich besser als im vergleichsquartal 2018 ausfallen  

17.01.19 09:09
1

7631 Postings, 2192 Tage BÜRSCHENDiese Aktie ist ein 'Fass ohne Boden

17.01.19 09:51
1

184 Postings, 3111 Tage fitchiErnsthaft

Tommi, jetzt ist aber mal gut.  

17.01.19 10:25
3

2663 Postings, 3921 Tage tommi12Ach ja ?

Nichts ist gut, fitchi ! Ernsthaft !

Lügen, aussitzen, ignorieren, untätig sein...

Trotz verbessertem Marktumfeld steigt diese Aktie kein Stück. Und das hat Gründe. Einzelheiten haben Andere hier schon oft beschrieben, das muss ich nicht wiederholen.

Die Unternehmens- und Aktienkursentwicklung ist katastrophal, warum dafür niemand zur Rechenschaft gezogen wird erschließt sich mir nicht.

Unfassbar  

17.01.19 12:39
2

3321 Postings, 3595 Tage Diskussionskultursteiner sitzt, anders

als zu erwarten gewesen wäre, nicht im aufsichtsrat und ich nehme mal an, dass er auch nach einer abkühlungsphase dort nicht mehr auftauchen wird.

ob man das jetzt als "zur rechenschaft gezogen" oder als seinerzeitigen impliziten hinweis auf harte zeiten oder als gar nichts oder als alles zusammen sehen kann, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich bedeutet es auch nicht nichts  

17.01.19 13:52
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1715 Postings, 828 Tage And123Läuft doch!

Unter 16 kaufe ich wieder

K+S gibt uns weiterhin die Chance ?tief? einzusteigen um beim verspäteten Start der Kursrakete dabei zu sein ;-D


>>> bzgl Steiner

Starker Typ... musste erstmal machen... XY sagen und Z liefern ... und das in diesem Umfang... würde mich freuen wenn der als Ehrengast bei der HV antanzt. Warum macht der das eigentlich nicht? Der würde dich Riesen Applaus kriegen. ;-)


 

17.01.19 14:55
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7631 Postings, 2192 Tage BÜRSCHENWenns weiter so gut läuft

Sehen wir nächste Woche die 15 wieder !
Man was für eine Nieten Aktie  

17.01.19 15:28
1

1715 Postings, 828 Tage And123Bürschen

DU VERKENNST DEN WAHREN WERT DER FIRMA

....

Hätte NS wohl gesagt ;-)  

18.01.19 00:22

229 Postings, 136 Tage Minikohle@ macht aus dem Forum keinen Ramschladen

@Diskiussiuonskultur: ich darf das Tippspiel machen.
@ Conte: deine Messerscharfen  und wirklich guten Beiträge lassen den Kurs ja nicht von alleine steigen. Der Lohr kann nix dafür, wenn niemand Abtausalz braucht. Wetter kann der nicht machen (Niedrigwasser). Für die Kalipreise kann der auch nix. Von einer Gewinnwarnung hab ich nichts mitbekommen, deswegen gehe ich von einer DVI von -,35€ aus, was ja mal gerade 2% wäre.

Perspektivisch sind aber so viele Probleme hier am Start, dass es doch eigentlich nur besser werden kann. Ob der Herr Lohr etwas taugt werden wir doch sehen. Ich bin gespannt.
Ich beschäftige mich ernsthaft mit nachkaufen, scheint billig. Muss aber jeder selber wissen.

Mit freundlichen Grüßen vom Damir an Conte eröffne ich das Tippspiel bis zum 14.05. und sage freche

Minikohle 20,89  

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