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Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 12.11.19 14:46
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 69334
neuester Beitrag: 12.11.19 14:46 von: Gamrig Leser gesamt: 12218390
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20.10.19 22:58
1

170 Postings, 78 Tage JVXenPS:

Jeder Tag an dem man zögerlich handelt, können die LV den Kurs beeinflussen und Gewinne machen.
Je schneller die Scheiße im Raum weg ist, desto weniger Fliegen kommen und selbst wenn man für eine schnelle Sonderputze mal 10 Millionen ausgibt.  

20.10.19 23:25

953 Postings, 430 Tage 4ACNSWjaja , JV

jaja, da wäre es doch an der Zeit von der FT einzufordern. Belege. Wer hat was wann wie recherchiert?
Wieso ist es so, dass die FT immer nur Scheibchen weise vermutet und unterstellt statt umfassend zu berichten. Ist die FT wirtschaftlich ausreichend gut aufgestellt, dass man wirklich Journalistische Unabhängigkeit annehmen kann? Ist sie wirtschaftlich so in Takt, dass man anahemen kann nicht aus schierer Not reisserische Artikel zu verbreiten?
Das muss man bei der FT einfordern. WDI kann dazu nichts beitragen.  

20.10.19 23:26
2

5754 Postings, 881 Tage hardyleinDie Sonderprüfung muss her ..

es wurde schon zu viel Schaden angerichtet! Krumm ist nichts, aber  FT viel!  

20.10.19 23:29
1

953 Postings, 430 Tage 4ACNSWWie

rechnet FT mit  Freenancer ab? Ist das alles sauber? So Freelancer-Lonstrukte bieten doch immer viel spielraum, nicht wahr? Zahlen Anzeigenkunder der FT wirklich nur für die Anzeige, oder sind noch andere Dienstleistungen er FT denkkbar?
Wann legt die FT ihre Finanzen und Kundenbeziehungen offen und schafft hier ein für alle Mal Klarheit?
Wie lange müssen wir noch warten?  

20.10.19 23:36
2

8450 Postings, 3207 Tage halbgottt@Poujeaux


"keiner hier kann es mit Sicherheit sagen,...."

Erklär mal, was genau im negativem Fall ernsthaft passieren könnte?

Eingedeckt werden muss in jedem Fall, egal was passiert.

17% leerverkauft ist irrsinnig viel. Soll die Quote etwa auf 25% hochgehen? Das wäre glatter Selbstmord. Selbst bei schlechtesten Nachrichten: Eingedeckt werden muss immer. Ich finde es zum totlachen, wenn sämtliche Medien schreiben, die Ankündigung des Aktienrückkaufs hätte auf den Aktienkurs keinen Effekt gehabt, viel dämlicher geht es nicht mehr. Da wird also massiv leerverkauft + die Macher erreichen genau das, was sie wollen.

Das Unternehmen kündigt einen Aktienrückkauf an, dazu eine Sonderprüfung. Warum machen die das? Niemand würde das tun, wenn er nicht sicher wäre. Dazu die BAFIN, der Staatsanwalt, die Analysten....

Ich habe schwer das Gefühl, viele Leute hier sehen nicht mehr den Wald vor lauter Bäumen.








 

20.10.19 23:36

5754 Postings, 881 Tage hardyleinQuatsch!

20.10.19 23:38

5754 Postings, 881 Tage hardyleinGemeint war 4AC..

21.10.19 00:06
2

170 Postings, 78 Tage JVXen4AC

Es geht hier um Schadensbegrenzung für neue Anleger und Großinvestoren.
Es bringt nichts von dem Ankläger Beweise offenzulegen, wenn der Ankläger wie eine Taube auf dich kackt. So kann sich der Streit über Monate ziehen und das ist zum Vorteil der LV, die sich langsam eindecken. Funktioniert doch genauso wie bei Trump. Die Steuerunterlagen sind seit 3 Jahren immer noch nicht da. WC bietet im Moment zu viele Angriffsflächen mit ihrer intransparenten Unternehmenspolitik. Prognosen und Partnerschaften sind ohne Frage Klasse. Und ich bin mir sicher, dass die Ziele alle erreicht werden. Das kann man nur, wenn man die negativen Dinge ändert, auf denen man Einfluss hat. Bereinigen wir das schnell und schmerzlos ohne Zweifel, werden wir in 1 Woche danach auf 150 Euro stehen.  

21.10.19 00:08
7

5 Postings, 22 Tage GabiiMeine Fragen an Alle, als Neuling

Hallo, Liebe Basher und Pusher,
ich bin seit Anfang 04.02. diesen Jahres WDI Aktionär und lese seitdem auch dieses Forum.
Zunächst erstmal vielen Dank an die vielen User, die mit oftmals sehr qualifizierten Beiträgen zu meiner Weiterbildung beigetragen haben. Hervorzuheben sind für mich hier, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Wertung bei der Reihenfolge:
Amlohdi, Zwetche, Heizschnukke, Untiled, Hadrian, Aurin, natürlich Byblos, dessen Kursziele ich teile, JVXen und Viele Viele mehr.
Von den Bashern mag ich Fisker, der mir die Augen bezüglich der Möglichkeiten von Manipulation geöffnet hat und natürlich Aktienlord, der absolut treffsicher ist und vermutlich auf besondere Quellen zurückgreifen kann. Kucheninvestor finde ich lustig, da er so schön sustanzlos provozieren kann.

Heute hab ich mich nun endlich mal angemeldet, da sich bei mir 2 kleine Fragen ergeben haben.
Als Boon.Plus-Nutzer wollte ich heute einem Freund Geld überweisen. Das ging nicht, da ich erst meine Kontakte frei geben sollte, was ich natürlich aus Datenschutzgründen nicht mache. Deswegen habe ich die Überweisung dann mit PayPal abgewickelt, was mich geärgert hat, da ich ja das eigene Unternehmen und nicht die Konkurrenz stützen möchte. Hab ich da etwas falsch gemacht oder hat WDI hier noch Defizite und Verbesserungspotenzial? Warum wird Boon nicht besser beworben und in Details, z.Bsp. wie eben dargestellt verbessert?. Wenn ich mit meiner Apple Watch Boon nutze funktioniert das oftmals nicht, liegt das an den Kassenterminals oder gibt es da Verbesserungspotenzial? Spätestens, wenn man bei REWE neben dem Einkauf auch noch Cash mitnehmen will, streikt Boon, auf dem Handy und mit der Watch. Das dürfte dann an der Transaktionsabwicklung von WDI liegen? Ich denke, dass in der Boon-App, verbunden mit einer aggressiven Werbung über die Medien im In ? und Ausland sehr viel Endkunden und ? Händlerpotenzial gehoben werden könnte. Allerdings sollten dann alles funktionieren und sich positiv und mit Mehrwerten so von alternativen Angeboten abheben, dass es eben alternativlos ist.

2. Frage:
Da ich von WDI, dem zu Grunde liegenden Markt und den weiteren Aussichten überzeugt bin, habe ich im Laufe des Jahres immer weiter nachgekauft und mittlerweile mein Depot entsprechend sehr übergewichtet. Durch das auf und ab im Laufe des Jahres bin ich aktuell im Minus, womit ich leben kann, da ich langfristig orientiert bin und meine Einsätze nicht unbedingt zur Absicherung meines Lebensunterhalts benötige.
Cash steht ja nicht immer sofort zur Verfügung, so dass ich in Erwartung steigender Kurse auf Calls ? OS zurückgegriffen habe. Wenn sich das eine Zeitlang gut entwickelt macht es natürlich gierig. Wenn der zusätzliche Cash kommt, stellt man die OS nicht in Aktien um sondern investiert weiter in OS, weswegen ich aktuell signifikant in den Nassen bin und nun natürlich, im Gegensatz zu den Aktien das Zeitproblem im Nacken habe.
Ich hatte mich bei der Bewertung der OS-Risiken, wie andere User auch, an den Stockstreet-Diagrammen zu den Verfallstagen orientiert. Am 14.10. stand der mittlere ?Stillhalter-Kurs? noch bei ca. 145, was für mich +-0 bedeutete. Durch die erste Shortattacke wurde das Ganze dann so ca. auf 135 gedrückt, was für mich negativ war, aber eventuell noch ausgesessen werden könnte. Das die Kurse dann 3 Tage später, am Verfallstag!!! Auf 111 runter gehen, hätte ich zunächst nicht für möglich erachtet, da ich immer davon ausging, dass die Stillhalter die massiven Puts unter 135 nicht ausgleichen werden und sich zur Vermeidung von Verlusten die Kurse wieder zurecht rücken. So war es zumindest in den Monaten davor, so dass die Verfallstagsdiagramme schon eine Orientierungshilfe waren.
Weiß denn jemand, welche alternativen Möglichkeiten die Stillhalter, kurz vor der Angst/Verfallstag haben sich trotzdem noch abzusichern oder sind die diesmal von der Macht der Guros wie BR, GS und Jupiter schlicht erdrückt wurden?

Ich für meinen Teil bin am vergangenen Freitag nach der ersten Schockstarre dann hopp oder topp gegangen und habe diesmal keine ?Körbchen? aufgestellt sondern massiv mit calls nachgekauft. Wenn es aufgeht mache ich so die Verluste wieder weg, wenn nicht, verkaufe ich Haus und Hof und kaufe tiefer weiter nach. Meine laienhafte Schlussfolgerung war einfach, BR hatte am 08.10. Aktien verkauft und Derivate gekauft. Das könnten dann ja eventuell kurzfristige Puts auf den Verfall der Kurse in der letzten Woche gewesen sein und ein paar Calls auf den Großen Verfallstag im Dezember, nach den Q3-Zahlen. So kann man bestimmt ganz nett Geld verdienen. Für mich wäre das ein Indikator, dass die Kurse nun wieder steigen dürfen und dies sich mit Ausblick auf das ARP und die Q3-Zahlen durchaus verstärken kann.
Für substanzielle Hinweise, die meine Einschätzung stützen oder widerlegen wäre ich Euch sehr dankbar.


3. Frage: Worst Case
Falls es stimmt, dass Dr. Braun ein Darlehen, in Höhe von 150 Mio??? der Deutschen Bank mit Aktien zu einem Wert von 95,00 ? pro Schein abgesichert hat und diese Sicherheit in Form von Aktien, bei nachhaltigem Unterschreiten des Kurses in diesem Bereich hergeben muss, dann könnten ja diverse potente Player ein besonderes Interesse an einem Kurs in diesem Bereich haben, welches über die Motivation von Handelsgewinnen und günstigen Einstiegskursen hinausgeht? Das wäre dann ein Krieg der Anglooaameerikaner und ev. der DB gegen WDI um eben diese besicherten Assets, die man in dieser Größenordnung zu diesem Preis auf dem Markt nicht mehr bekommt, den CEO schwächt und eben den Sieger bei Stimmrechten und Übernahmephantasien stärkt. Ist solch ein Ansatz denkbar? Für substanzielle Hinweise, die meine Einschätzung stützen oder widerlegen wäre ich Euch sehr dankbar.

Unter dem Aspekt der Frage 3 erübrigt sich natürlich jegliche Spekulation zu FT, ARP und LV.
Dann ist es absolut klar, dass das Ganze ein von Anfang an geplanter großer Angriff war, welchen die LV gegen den Marktdruck, bei mehreren Wellen bisher noch nicht gewinnen konnten, lediglich die Kurse eben unter KGV 40 bis 30 halten konnten um bei der nächsten Welle einen niedrigeren Ausgangskurs zu haben. Zuvor hatte man Marken wie 150 und 160 ja schon massiv verteidigt, siehe Umsätze in diesen Zeiten. Das man die LV-Angriffe über die Qualitätsmedien entsprechend rechtfertigt um den Markt zu verunsichern und den Marktdruck zu nehmen, versteht sich von selbst. Im Szenario zu Frage 3  hatte man das Ziel ja nun noch nicht erreicht, so das man nun mit echten Aktien (Jupiter 02.10. und BR am 08.10.) insofern unauffällig und massiv nachlegen konnte, wie ja die LV-Meldeschwellen nicht überschritten werden mussten und die formellen Meldungen zu Jupiter und BR auch erst veröffentlicht wurden, als es praktisch schon zu spät war.

Insofern jetzt Frage 4: Wieviel Aktien haben BR und Jupiter offiziell schon wieder aufgestockt und wieviel an LV und verkauften Aktien dürfte aktuell noch draußen sein? Danach richtet sich ja vermutlich die Wahrscheinlichkeit und die Feuerkraft einer eventuell nächsten Attacke auf die Schwelle von 95 bis 90.
Somit stellt sich auch die Frage nach den Gegenmitteln. Ob ein ARP und in welcher Höhe benötigt wird, hängt vermutlich davon ab, wieviel Munition man benötigt um an dieser Schwelle ausreichen Gegendruck zu erzeugen, vor allem gegen die Aktien von Jupiter und BR. Die LV könnte die Bafin, falls notwendig übernehmen. Bei den Aktien hilft nur das ARP, deutsche loyale und unabhängige Fonds, jeder Kleinanleger, der an WDI glaubt und letztendlich Dr. Braun, der ja noch ein paar private Mittel zum unbedingt notwendigen Gegendruck hat.

Ich bin kein Wirtschaftsfachmann, weswegen man mir eventuell naive Gedankengänge verzeihen möge. Aber als Investierter macht man sich eben seine Gedanken, egal ob man gerade unter Wasser ist oder auf der Welle reitet.

Um es mit Byblos zu sagen: 1000



 

21.10.19 00:49

735 Postings, 434 Tage MinikohleLv wird noch lustig

http://shortsell.nl/short/Wirecard/all

Wenn BR eine Posi von 6% hält und an Kurse von über 200 glaubt dann können sie doch gerne welche zum shorten verleihen. Wenn der Kurs fällt, kaufen Sie einfach nach. Die Fondsmanager sind ja untereinander auch vernetzt, nicht nur wir kleinen. Nur werden sie besser zusammenspielen. Leider gibt es die Möglichkeit.

Nicht ich mit meinen 10 Aktien beeinflusse den Kurs. Also muss ich wissen oder ahnen, was die Großen machen.

Da sind 200 Mio ARP schon mal eine Ansage, mit der jeder etwas anfangen kann und das ist wissen.
Ahnen kann ich, das die LV Riege da etwas Respekt hat.  

Sehr schnell werden wir merken, ob die Short Attacke Erfolg hatte. Deswegen hab ich mir nochmal Geld überwiesen, um nachlegen zu können. Am Freitag hab ich eine Call geschossen, so 17 Uhr, da bin ich sogar leicht im Plus.

Also, entweder ist man überzeugt von seinem Deal oder nicht. Wenn nicht, dann macht was anderes. Vielleicht ist Börse auch nichts für Euch.

Mit meinem Call, 2.500 € wette ich gegen die LV. Die haben sich ja auch oft verzockt. Ich hab die realistische Chance auf eine Verachtfachung meines Einsatzes. Den werde ich aber nicht erreichen. Warum?

Meine Option werde ich häppchenweise verkaufen und das Geld lieber in richtige Aktien stecken. So hat halt jeder seine Strtategie.

Nur keine zu haben und hier zu posten find ich irgendwie blöd.

An allen, vielen anderen: Danke für das Teilen von Wissen.  

21.10.19 02:40
4

316 Postings, 5075 Tage orlandus@ Gabii

Hallo,

zu deinen Überlegungen nur Folgendes:

Was du da schreibst, ist wirklich erschreckend naiv. Insbesondere ist die darin zum Ausdruck kommende Idee, professionelle Leerverkäufer würden Shortangriffe auf kerngesunde und aussichtsreiche Unternehmen fahren, völlig weltfremd.

Diejenigen, die hier solche Theorien entwickeln und ausbreiten, machen das, weil sie sich die Kursentwicklung nicht anders erklären können oder wollen.

Über das, was du zu deinem weiteren Vorgehen geschrieben hast, solltest du unbedingt noch einmal nachdenken. Schlechtem Geld gutes hinterherzuwerfen, ist keine brauchbare Investmentstrategie, sondern der schnellste Weg in den persönlichen Ruin. Wenn man mit einem Investment falsch gelegen war, dann muss man die Verluste begrenzen, und nicht das Risiko noch weiter erhöhen.

 

21.10.19 05:26

1811 Postings, 3567 Tage ZeitungsleserSignalling: EY-Testat wurde nicht widerrufen

Keine Sonderprüfung und die Spekulationen gehen weiter. Aus meiner Sicht wird hier an der falschen Stelle gespart.  Andererseits gibt es einen Wirtschaftsprüfer, der das Zahlenwerk und die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung bestätigt hat und daran weiter festhält. Der Bestätigungsvermerk wurde schließlich nicht widerrufen. Das ist ja auch ein Signal.  

21.10.19 05:44

1811 Postings, 3567 Tage ZeitungsleserWPG-Rotation geboten

"Wir sind ununterbrochen  seit  dem  Geschäftsjahr  2009  als  Konzernabschlussprüfer der Wirecard AG tätig."

Schade, dass EY auch zum Abschlussprüfer für das GJ 2019 gewählt wurde und sich der Prüfungsausschuss nicht für Pricewaterhousecoopers entschieden hat. Eine WP-Rotation würde Wirecard ganz gut zu Gesicht stehen. Nach zehn Jahren unununterbrochener Prüfungstätigkeit besteht die Gefahr, dass durch persönliche Beziehungen Nachlässigkeiten entstehen. Ist doch wie bei den Hinterhofwerkstätten, die jede Schrottkarre noch durch den Tüv kriegen.  

21.10.19 05:49

2471 Postings, 445 Tage S3300Zeitungsleser

Bei Punkt a hast du recht , Punkt B ist gelinde gesagt lächerlich . E&Y mit einer Hinterhofbude zu vergleichen ...  

21.10.19 06:27

579 Postings, 273 Tage Alterbar12@EY - Testat.

EY bekommt ja auch die Anschuldigungen von der FT mit. Falls E&Y einfach nochmals bestädigt das alles ordungsgemäß war, reicht das völlig aus. Weil E&Y  ist ja keine Hinterhofbude ist.

Darum würde ich keine Sonderprüfung machen lassen. Und die FT einfach als Lügenpresse bezeichnen und weitermachen. Mann kann ja nicht wegen jedem FT Bericht der sich auf Vermutungen beruft eine Sonderprüfung durchführen wo kommen wir den da hin. Singapur  wurde ja schon geprüft, da war auch nichts zu finden. So what. witermachen.

KZ 850  

21.10.19 06:28
1

138 Postings, 92 Tage fanat1c@Zeitungsleser

Also würdest du wohl auch Siemens Jahresabschlüsse anzweifeln?
Weil dort prüft EY nun schon 11 Jahre und macht dies noch weitere 9 Jahre...

https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...-und-young/22874830.html  

21.10.19 06:33
1

2471 Postings, 445 Tage S3300Australien sollte die FT übernehmen

21.10.19 07:29

293 Postings, 146 Tage effortless@Zeitungsleser..... Was machen Tauben

Auf dem Schachbrett ?  

21.10.19 07:33

6651 Postings, 3294 Tage doschauherSchöne Umsätze schon

auf L&S  

21.10.19 07:33
2

953 Postings, 430 Tage 4ACNSWschön und recht JV

man muss nur auch mal die Augen auf die FT richten.Ob da alles mit rechten Dingen zugeht?
Man kann doch nicht das Spiel Victim blaming und "haltet den Dieb" aus reinem Opportunismus mitspielen.
"Haltet den Dieb" geht so:
Person X dreht ein Ding oder hat Dreck am Stecken. Um davon zu kommen zeigt es mit dem Finger auf Person Y und ruft laut und oft: "Haltet den Dieb", Die Mehrheit HB, MM, Foren, z.B) folgt dem Fingerzeig des unschuldigen Beschuldigten und fordert eine Erklärung von diesem, während der Halunke sich zurücklehenen und die nächste Gaunerei virbereiten kann.  

21.10.19 07:34

4098 Postings, 991 Tage Jörg9Handelsblatt

Handelsblatt berichtet nun heute morgen, dass Wirecard eine externe Prüfung durchführen wolle und nennt Wirecard schon einmal in einem Atemzug mit Steinhoff!

Woher nun Handelsblatt wieder diese Auskunft über eine externe Prüfung haben will bleibt offen. Und wer Handelsblatts "Klatschgeschichten" kennt, wundert sich wohl auch nicht auf die (gezielte?) Berichterstattung mit Steinhoff. Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass eben die deutschen "Finanzblättchen", mit Ausnahme der Börsen-Zeitung, so wie auch die FT mit den Leerverkäufern zusammenarbeiten.

Naja, Jeder muss sich seine Meinung eben selbst bilden.  

21.10.19 07:36
2

347 Postings, 1334 Tage alwayslong1@ORLANDUS

orlandus : @ Gabii

"Hallo,

zu deinen Überlegungen nur Folgendes:

Was du da schreibst, ist wirklich erschreckend naiv. Insbesondere ist die darin zum Ausdruck kommende Idee, professionelle Leerverkäufer würden Shortangriffe auf kerngesunde und aussichtsreiche Unternehmen fahren, völlig weltfremd.

Diejenigen, die hier solche Theorien entwickeln und ausbreiten, machen das, weil sie sich die Kursentwicklung nicht anders erklären können oder wollen.

Über das, was du zu deinem weiteren Vorgehen geschrieben hast, solltest du unbedingt noch einmal nachdenken. Schlechtem Geld gutes hinterherzuwerfen, ist keine brauchbare Investmentstrategie, sondern der schnellste Weg in den persönlichen Ruin. Wenn man mit einem Investment falsch gelegen war, dann muss man die Verluste begrenzen, und nicht das Risiko noch weiter erhöhen."


Hallo Orlandus, was Du da schreibst ist gekennzeichnet von Unwissenheit oder bewußt manipulativ in jedem Fall einen schwarzen wert. Siehe Link unten. Folgt man Deiner Argumentation ist also die überwiegende Mehrheit der DAX Konzerne nicht kerngesund? Einige haben sicher Hausgemachte Probleme, aber ein genereller Angriff eines Hegdefonds auf den Dax wirft schon andere Fragen auf.

Der größte Hedgefond der Welt Bridgewater: Short auf alles im Dax, was Gewicht hat!

Warum ist mit Bridgewater der weltgrößte Hedgefond so massiv short in Dax-Aktien?

Veröffentlicht vor 2 Jahren

am 14. Februar 2018 16:57



https://finanzmarktwelt.de/...auf-alles-im-dax-was-gewicht-hat-81311/  

21.10.19 07:36

32 Postings, 63 Tage LongTRDerHeute morgen?

Bitte Quelle angeben  

21.10.19 07:37
2

4098 Postings, 991 Tage Jörg9@antiheld

Zum einen ist Deine Aussage nicht wirklich zutreffend. Und zum anderen wunder mich Deine Aussage!

Passt Du etwa nie Deine Meinung an neue Erkenntnisse an???

Ich bin von Dr. Braun weiterhin überzeugt und war es immer. Bei AMS, um nur ein Beispiel zu nennen, wurde ich vom Vorstand massiv enttäuscht. Ebenso z. B. beim Vorstand von Vectron mit der "Coca-Cola"-Geschichte.

Wer an der Börse die Nachrichten nicht verfolgt und täglich eine neue Beurteilung seiner Erkenntnisse vornimmt und nicht die "Größe" besitzt, sich auch Fehler einzugestehen. Der sollte besser keine Aktien kaufen!  

21.10.19 07:41
3

374 Postings, 277 Tage heizschnukkeKPMG wird independent audit vornehmen bei Wirecard

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