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Beiersdorf Watchenswert

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neuester Beitrag: 07.11.03 15:42
eröffnet am: 30.07.03 00:51 von: estrich Anzahl Beiträge: 34
neuester Beitrag: 07.11.03 15:42 von: DaxMix Leser gesamt: 12534
davon Heute: 4
bewertet mit 1 Stern

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30.07.03 00:51
1

10680 Postings, 7236 Tage estrichBeiersdorf Watchenswert

finanztreff.de



Bei 106 ? würde sich ein Einstieg lohnen, entweder hier oder in einen Call. Da muß ich noch einen raussuchen, evt. ein Turbo.

Gruß Estritsch  

30.07.03 09:08

56711 Postings, 7201 Tage Kickywas wird am 12.8 veröffentlicht werden?

Am 12. August werde die Gesellschaft ihre Geschäftszahlen für das zweite Quartal veröffentlichen. Ebenso wie das erste Quartal sei auch das zweite eine Herausforderung für den Kosmetik- und Pflegemittelkonzerns gewesen. Zwar erwarten die Analysten ein relativ gutes Wachstum im Konsumbereich, gegenüber dem ersten Quartal dürfte sich der Wettbewerb gerade bei der Kosmetik jedoch weiter verschärft haben. Während die Nachfrage nach Kosmetikartikeln in Europa leicht zulegen sollte, dürfte Deutschland weiter die negative Ausnahme bilden. Für den Bereich medical rechnen sie mit einem verhaltenen Wachstum und auch tesa sollte mit 3% die gute Umsatzentwicklung der vergangenen Quartale fortsetzen.

Die Analysten ermitteln für die Beiersdorf-Aktie einen fairen Wert von 101 Euro. Darin enthalten sei bereits ein Bewertungsaufschlag von 30%, den sie aufgrund der starken Markenfokussierung für gerechtfertigt halten. Auch das Kursziel sehen sie bei 101 Euro.
(Vereins-und Westbank)  

30.07.03 09:18

25951 Postings, 6591 Tage Pichelund was is am 19.8?

Entscheidung der Deutschen Börse wegen Daxkanidaten: MLP raus? dafür Bei, Con, oder Toi rein? (Entscheidungskriterien Stichtag 31.7.)


Gruß Pichel

 

01.08.03 12:39

10680 Postings, 7236 Tage estrichDer einzige

Call-Optionsschein, der in Frage kommt, ist 954304 für 17/18 Cents.
Emittent: Deutsche Bank  
Basispreis:110,00
Omega:3,55
Fälligkeit:13.12.04
Umsätze: keine

finanztreff.de

finanztreff.de  

01.08.03 12:46

56711 Postings, 7201 Tage Kickyestrich :warum denn nen Call???

ist doch längst über den tatsächliche Wert gestiegen  

01.08.03 19:01

10680 Postings, 7236 Tage estrichAus charttechnischen Gründen.

Beiersdorf ist an seiner 200 Tagelinie angekommen.
Aber leider gefällt mir der Call nicht so sehr, den es jetzt für 16/17 Cents gibt.  

04.08.03 00:20

10680 Postings, 7236 Tage estrichHabe noch einen zweiten Call entdeckt

684094 Beiersdorf CALL/100.0 Goldman Sachs

Verfall: 10.12.2003  

1,22 / 1,27 ?


Sechs Monate
finanztreff.de

Eine Woche
finanztreff.de  

04.08.03 00:34

4506 Postings, 6460 Tage brokergoldservus estrich meinst das da was geht o. T.

04.08.03 08:35

10680 Postings, 7236 Tage estrichAlso so richtig begeistert

bin ich nicht. Wenn, dann nur kurzfristig. Außerdem gefallen mir die Scheine nicht besonders. Ich glaube ich werde mal ein Kaufsignal im Candlestick abwarten. Auch wenn wir an starken Unterstützungen von 105 ? angekommen sind.

Bei den Turbos sind die Spreads schon sehr hoch.
Bei 948865 (0,64/0,74) muß die Aktie um einen ganzen ? steigen, um mit +- O.OO wieder rauszukommen. Bei +2 ? verdient man 15%.

Heute mach ich in der Richtung wahrscheinlich gar nichts.  

05.08.03 14:26

25951 Postings, 6591 Tage PichelHamburger Abendblatt:

Beiersdorf-Übernahme durch Tchibo scheint näher zu rücken (vwd)
J.Herz hat in einem Schreiben an seine Geschwister diese aufgefordert, ihre Beteiligung zu erhöhen...usw.


...be happy and smileGruß Pichel ariva.de

 

05.08.03 14:28

25951 Postings, 6591 Tage Pichelhier:

Wirtschaft  



Tchibo will Beiersdorf für Hamburg sichern
Der Kaffeeröster will seine Anteile aufstocken und so verhindern, dass ein Gigant den Nivea-Hersteller schluckt und zerschlägt.

Von Daniela Stürmlinger

Hamburg - In der Eigentümerfamilie des Kaffeerösters Tchibo gibt es neue, ernsthafte Bestrebungen, die Mehrheit am Hamburger Beiersdorf-Konzern zu übernehmen und so eine Zerschlagung des Nivea-Herstellers zu verhindern. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Tchibo-Miteigentümer Joachim Herz an seine Geschwister und den Aufsichtsrat des Kaffeeimperiums geschickt hat.

Tchibo besitzt bereits rund 30 Prozent an Beiersdorf und hat auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass der Anteil aufgestockt werden soll. Doch außer der Willensbekundung wurde nichts unternommen. Bislang. Jetzt hat Joachim Herz, zweitältester Sohn der Tchibo-Eignerfamilie, seine Geschwister aufgefordert, die Beteiligung an Beiersdorf zu erhöhen. Helfen soll dabei auch Günter Herz, der mit seinen drei Brüdern Joachim, Wolfgang und Michael Herz im Clinch liegt.

Es geht um das 44-prozentige Beiersdorf-Paket, das der Versicherungskonzern Allianz anbietet. Nach dem derzeitigen Börsenwert müsste Tchibo rund 3,9 Milliarden Euro dafür bezahlen, doch die Allianz will mehr Geld, verlangt einen kräftigen Aufschlag.

Den wollte Tchibo bislang nicht akzeptieren. Der Münchner Versicherungskonzern hatte deshalb das Beiersdorf-Paket bereits dem französischen Kosmetikhersteller L'Oreal angedient und danach dem US-Konzern Procter & Gamble. Beide winkten ab, weil Tchibo mit seinen 30 Prozent eine Sperrminorität an Beiersdorf hält und Entscheidungen des neuen Mehrheitsgesellschafters blockieren könnte.

Die Familie Herz wird sich bereits am 18. August mit Beiersdorf befassen. An diesem Tag findet eine außerordentliche Hauptversammlung der Tchibo-Holding statt. Dort soll beschlossen werden, dass Günter Herz, seine Schwester Daniela und der Hamburger Wirtschaftsprüfer Otto Gellert mit rund vier Milliarden Euro ausgezahlt werden. Im Gegenzug bekämen die Brüder die 40 Prozent an Tchibo, die Günter und Daniela Herz sowie Gellert bislang halten. Günter Herz könnte den Verkaufserlös zur Aufstockung der Beiersdorf-Anteile einsetzen.

Für Beiersdorf-Chef Rolf Kunisch wäre dies der beste Weg. Denn nichts fürchtet er mehr als den Verkauf an einen Großkonzern. "Schauen Sie mal, was von Blendax in Mainz übrig geblieben ist, nachdem die Firma an Procter & Gamble verkauft worden war", bringt er auf den Punkt, was Beiersdorf passieren könnte: die Zerschlagung und Schließung von Bereichen in Hamburg. Immerhin geht es um rund 5000 Beiersdorf-Mitarbeiter in der Stadt und allein für 2002 um 188 Millionen Euro Steuern, die auch in Hamburg bezahlt wurden.

Die Wirtschaftsbehörde favorisiert deshalb auch die jetzt auftauchende Lösung: "Wir begrüßen jede Entscheidung, die eine Sicherung und Stärkung der Zentrale von Beiersdorf am Standort Hamburg zur Folge hat", sagte deren Staatsrat Heinrich Doppler dem Abendblatt.

erschienen am 5. Aug 2003 in Wirtschaft




...be happy and smileGruß Pichel ariva.de

 

06.08.03 22:08

10680 Postings, 7236 Tage estrichBeiersdorf im Xetra auf 109 ?

der erstgenannte Call 954304 steht bei 19/20 Cents (+8%)
der zweite 684094 steht bei 145/150 (+20%)

der Turbo 948865 konnte um 50% zulegen und steht bei 1.01/1.11

und ich bin nicht dabei.
 

07.08.03 07:56

25951 Postings, 6591 Tage Pichelaber ich bin dabei!:-) HandelsblattArtikel

Tchibo-Miteigner will Familiefür Beiersdorf mobilisieren Joachim Herz befürchtet Verkauf des Kosmetikkonzerns an Procter & Gamble

HANDELSBLATT, 7.8.2003


beu/lip HAMBURG. In dem langwierigen Streit innerhalb der Tchibo-Eigentümerfamilie zeichnet sich eine Wende ab. Joachim Herz, mit 61 Jahren der zweitälteste der Brüder in der Eignerfamilie Herz, stellt die nach monatelangen Zwistigkeiten beschlossene Neuordnung der Aktionärsstruktur der Tchibo Holding AG (Tchibo/Eduscho) wieder in Frage. Er befürchtet, dass durch den geplanten Auskauf seiner Geschwister Günter und Daniela Herz ein Verkauf des von Tchibo gehaltenen 30 %igen Anteils am Kosmetikkonzern Beiersdorf (Nivea) an den US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble (Pampers) droht.

Herz sagte dem Handelsblatt: ?Die beste Lösung wäre, wenn die Holding zusammenbleibt.? Sollte aber eine Einigung unter den fünf Geschwistern scheitern, schlägt Herz vor, unter dem Dach der Tchibo Holding zwei Geschäftseinheiten zu bilden. Dabei sollte die Kaffee- und Gebrauchsartikelsparte (Tchibo, Eduscho) von den Brüdern Michael und Wolfgang geleitet werden, während Günter, Daniela und Joachim für das Beiersdorf-Paket verantwortlich wären.

Über den Auskauf der beiden Geschwister Günter und Daniela entscheidet am 18. August die Tchibo-Hauptversammlung. Sie besitzen zusammen 39,6 % an Tchibo und sollen dafür mit rund 4 Mrd. Euro abgefunden werden. Dieser Auskauf würde aber die Tchibo Holding AG in ihrem finanziellen Spielraum dramatisch beschränken, fürchtet Joachim Herz. Den verbleibenden Aktionären bliebe damit nur noch eine Möglichkeit: ?Diese Lösung wird zu 99 % einen Verkauf der Beiersdorf-Beteiligung beinhalten, wahrscheinlich an Procter & Gamble.? Dies hätte auch negative Auswirkungen auf den Standort Hamburg, da der Einstieg des US-Konzerns zu Arbeitsplatzabbau und Steuerausfällen führen würde.

Sollte dieses Szenario eintreten, erwarten Analysten für die Beiersdorf-Aktie einen fairen Wert von 150 bis 160 Euro. Abgeleitet wird dies aus den Kennzahlen, die bei der Übernahme von Clairol und Wella durch Procter & Gamble zu Grunde gelegt wurden.



Gruß Pichel ariva.de  

07.08.03 08:05

10680 Postings, 7236 Tage estrichSiehst Du jetzt Kicky...

warum einen Call und keinen Put?

Pichel, steckst Du in der Aktie oder in einem Call?

150-160 ?? Ich kippe aus der Windel!

 

07.08.03 08:52

25951 Postings, 6591 Tage Pichelim Call 684094

Gruß Pichel ariva.de  

12.08.03 10:21

10680 Postings, 7236 Tage estrichBeiersdorf verzeichnet Wachstum

vor allem in Europa

12.08.2003 - 08:54 Uhr

Hamburg (vwd) - Die Beiersdorf AG, Hamburg, hat im ersten Halbjahr vor allem auf dem europäischen Markt Umsatzzuwächse verzeichnet. In Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Spanien sei eine "besonders gute" Entwicklung verzeichnet worden, teilte der Konzern am Dienstag mit. Insgesamt habe der Umsatzschub ohne den deutschen Markt bei 7,3 Prozent (wechselkursbereinigt plus 4,3 Prozent) auf 1,197 Mrd EUR gelegen. Im Inland habe sich dagegen die Marktsituation in den vergangenen Monaten nicht verändert, das Konsumklima sei weiterhin schlecht. Das Umsatzminus wurde mit 633 Mio EUR auf 0,8 Prozent, inklusive geringerer Exporte vor allem in den Nahen Osten auf 2,8 Prozent beziffert.

Besonders deutlich wirkten sich die Währungsrelationen in der Region Amerika aus. Wechselkursbereinigt sei zwar ein Plus von 1,2 Prozent erzielt worden. Nominal habe sei aber mit 335 Mio EUR ein Minus von 20,2 Prozent angefallen, hieß es.
+++ Michael Brendel
vwd/12.8.2003/mbr/nas  

12.08.03 11:22

25951 Postings, 6591 Tage Pichelbin mal gespannt wie es mit Übernahme weitergeht

Neuordnung bei Tchibo-Eignern unter Dach und Fach. Günter und Daniela Herz steigen nach einem Bericht des ?Hamburger Abendblatts? jetzt doch aus und erhalten rd. 4 Bln ?. Ob Tchibo aus der jetzt noch vorhandenen Rest-Liquidität Beiersdorf-Anteile kauft oder Günter und Daniela einsteigen, bleib offen und hängt wesentlich von der Allianz (44%)  ab. (DPA


Gruß Pichel ariva.de  

12.08.03 11:24

10680 Postings, 7236 Tage estrichIch habe gehört, dass,...

Kriemhild und der finstere Hagen sich um Beiersdorf Anteile kloppen.
:-)
 

13.08.03 11:23

25951 Postings, 6591 Tage Pichel110 heute ;-)

Gruß Pichel ariva.de  

13.08.03 11:27

7149 Postings, 7032 Tage Levkekostenloser Tipp von mir

z. Zeit steht fast jeden Tag ein Artikel im
http://www.abendblatt.de

wie auch heute  

13.08.03 11:29

7149 Postings, 7032 Tage Levkehier., weil ich heute so lieb hab'

Das Ringen um Beiersdorf
Nivea-Produzent: Nach dem Gerangel unter den Tchibo-Eignern melden sich hinter den Kulissen andere Interessenten für die Hamburger Perle.

Von Daniela Stürmlinger

 
Beiersdorf-Chef Rolf Kunisch will nicht, dass das Unternehmen von einem ausländischen Konzern übernommen wird.
Foto: ap  
Hamburg - Die Enttäuschung ist groß. "Wir leben seit etwa zwei Jahren mit dem großen Fragezeichen und das geht jetzt weiter so", meint ein Beiersdorf-Insider zum Abendblatt. Nachdem sich abzeichnet, dass die Hamburger Familie Herz, Eigentümer des Kaffeerösters Tchibo, nun doch nicht gemeinsam die Mehrheit an Beiersdorf übernehmen will, wird der Nivea-Hersteller wieder Spielball von Übernahmespekulationen.

Konzerne wie L'Oreal und Procter & Gamble, die bereits früher Interesse an dem Unternehmen zeigten, haben sich nach Informationen des Abendblatts auch wieder gemeldet. Gerüchteweise sollen auch japanische Kosmetikhersteller interessiert sein. Es geht um ein 44-prozentiges Aktienpaket, das der Versicherungskonzern Allianz verkaufen will. Oder sogar muss. Das erfolgsverwöhnte Unternehmen schreibt nach der kostspieligen Übernahme der Dresdner Bank Verluste und will mit dem Verkauf von Beiersdorf seine Bilanz wieder aufpolieren.

Obwohl Beiersdorf ein erfolgreiches Unternehmen ist, gestaltet sich der Verkauf für die Allianz als schwierig. Der Grund liegt bei Tchibo. Der Hamburger Kaffeekonzern hält seinerseits mehr als 30 Prozent an Beiersdorf. Jeder Übernehmer des Allianz-Pakets würde in dieser Situation riskieren, dass Tchibo als weiterer Großaktionär Entscheidungen blockieren könnte. Die Alternative wäre, Tchibo die mehr als 30 Prozent abzukaufen - zu einem Preis, der weit über dem Börsenkurs liegt.

Über Jahre haben die Allianz und Tchibo Hamburgs Nivea-Hersteller gemeinsam geführt. Beide Firmen hatten je zwei Aufsichtsratsmitglieder in dem Unternehmen, die sich nicht gegenseitig blockiert haben. Für Tchibo sitzen derzeit Günter Herz und Reinhard Pöllath in dem Kontrollgremium. Pöllath steht Michael Herz nahe, der, wie berichtet, seinen Bruder Günter Herz und die Schwester Daniela Herz mit rund vier Milliarden Euro aus Tchibo herauskaufen will. Für Allianz sitzen der ehemalige Linde-Chef Hans Meinhardt als Vorsitzender im Beiersdorf-Aufsichtsrat sowie Diethart Beipohl, der zudem im Aufsichtsrat der Allianz sitzt. In die Übernahmequerelen wollen sich die beiden Allianz-Vertreter nicht einmischen. Das sei eine Angelegenheit des Versicherungskonzerns, wie Meinhardt auf der Beiersdorf-Hauptversammlung im Juni betonte.

Auch die Familie Claussen, Nachfahren des früheren Beiersdorf-Besitzers Troplowitz, hält sich aus den Spekulationen heraus. Das 91 Jahre alte Familienoberhaupt Georg W. Claussen ist Ehrenvorsitzender des Beiersdorf-Aufsichtsrats. Die weit verzweigte Familie hält zusammen weniger als zehn Prozent an dem Kosmetikkonzern.

Für das erste Halbjahr hat Beiersdorf gestern einen Rekordgewinn präsentiert - Zahlen, die den Nivea-Hersteller für eine Übernahme nochmals interessanter machen dürften.

erschienen am 13. Aug 2003 in Wirtschaft

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13.08.03 11:34

25951 Postings, 6591 Tage PichelVK 684094 VK 1,47 (KK 1,28)

kaufe evtl. tiefer wieder zurück, aber erst mal Gewinne sichern


Gruß Pichel ariva.de  

13.08.03 12:21

25951 Postings, 6591 Tage PichelMist 112 bez.

Gruß Pichel ariva.de  

13.08.03 12:37

10680 Postings, 7236 Tage estrichDas war doch abzusehen.

13.08.03 14:44

25951 Postings, 6591 Tage Pichelaaaaaaahhhhhhhhhh 116!!

Gruß Pichel ariva.de  

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