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Der USA Bären-Thread

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neuester Beitrag: 24.01.20 10:29
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 139099
neuester Beitrag: 24.01.20 10:29 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 15981504
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bewertet mit 451 Sternen

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20.02.07 18:45
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58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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139073 Postings ausgeblendet.

22.01.20 20:36

58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingShiller zur Aktienmarktentwicklung

Robert Shiller (Wirtschaftsnobelpreisträger 2013) sieht zwar aktuell keine Anzeichen für einen bevorstehenden Aktien-Crash, prophezeit aber, der Abverkauf werde in der "nächsten Rezession... massiv" ausfallen. Der aktuellen Wirtschaftsaufschwung in USA sei "nicht nur der längste, sondern auch der schwächsten der Geschichte".

https://www.spiegel.de/wirtschaft/...03c8-944e-4ecb-a74e-7010521bed19

....

Shiller: Wenn die Irankrise zur kriegerischen Auseinandersetzung würde, könnte das ein Wendepunkt sein. Trump hat den Amerikanern versprochen, sie nicht in neue Kriege zu verwickeln. Wenn er dieses Versprechen nicht einhält, könnte das zum Problem für ihn werden. Genauso wichtig ist, dass es keinen Einbruch in der Wirtschaft oder an der Börse gibt.

SPIEGEL: Sehen sie Anzeichen, dass es zu einem solchen Einbruch kommt?

Shiller: Nein. Es spricht allerdings manches dafür, dass der nächste Aktiencrash, wenn er denn eintritt, massiv sein könnte. Die Aktienkurse sind zuletzt extrem gestiegen, dagegen ist der Aufschwung in der Realwirtschaft nicht nur der längste, sondern auch der schwächste der Geschichte. Niemand weiß, wann die nächste Rezession kommt. Aber es spricht einiges dafür, dass sie besonders stark ausfallen könnte.  

22.01.20 21:07

58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingJahr-2000-Überschwang erreicht

und bei "Price to Sales" sogar schon übertroffen.  
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22.01.20 21:09
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58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingRichtig übel ist "Enterprise Value zu EBITDA"

 
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22.01.20 21:11
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58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingJeder Hedgefonds und seine Oma ist long in Futures

 
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22.01.20 21:15
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58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingQuelle der Charts

22.01.20 21:32

2740 Postings, 2404 Tage WolfsblAL #74

"Man sieht sehr schön, wie auf die 2008-Fahnenstange des Rohstoff-Index $GNX ein sogar noch schwungvollerer Abverkauf (von 900 auf 325) folgte.

Da wurde der "Dollar wird wertlos"-Blödsinn aus 2008 wieder ausgepreist."

Diese Schlussfolgerung ist leider total falsch!

Schau dir zB den Goldchart an. Richtig ist, dass Gold auch 2008 abgab. Aber nicht weil man sich sagte, dass der "Dollar-wird-wertlos-Blödsinn" ausgepreist werden muss. Denn diese Schlussfolgerung deckt sich nicht mit dem darauf folgenden Anstieg des Goldes bis 2011!!!!  

22.01.20 21:59
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4675 Postings, 3453 Tage TherionGrüße aus dem Nichts

Vix unten und wiegt den Markt in den Schlaf.

Ich mußte hier mal wieder reinschauen, um mein derzeit recht bullisches Gemüt mal zu kühlen.

Der Schlachtruf TINA wird gebrüllt,
das Lied "Don't fight the FED" angestimmt,
ich fühle mich so aufgewühlt,
das DAX-Hoch mir die Sinne nimmt.

Das billig' Geld türmt die Kurse auf
dank (u. a.) ETF und der Banken.
Freude jauchzend über den chart-Verlauf,
So will ich - reich beschenkt - danken.

Sorgen bleiben, sind aber eingepreist,
Sorgen bleiben den Armen und Uninvestierten.
Die Hoffnung ist's aus der sich's redlich speist,
keine Hoffnung für Bären, den Verirrten.

Dann irgendwann fallen die Kurse sehr
und ich denk bei mir, verkauf, sei doch weise.
Doch alle wollen durchs Nadelöhr!
So eine Schei ...

Gruß, Therion  
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22.01.20 22:33

58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingVix (daily) sieht schon eher nach Ausbruch

(in spe) nach oben aus.

Kleinanleger ("retail") sind mal wieder massig short VIX via ETN. Wie das endet, sahen wir im Februar 2018.

https://seekingalpha.com/article/...rced-to-liquidate-black-swan-2018  
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22.01.20 22:42

12282 Postings, 4565 Tage wawiduzu # 9080

Gold ist nicht irgendein "Rohstoff", sondern es besitzt quasi Währungscharakter ("real money"), Wolfsblut! Warum werden wohl von den Zentralbanken Goldreserven gehalten?

https://www.gold.de/goldreserven/  
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22.01.20 22:50

1976 Postings, 629 Tage walter.euckenindustrieschwerpunkt wuhan

die komplette stillegung des verkehrs nach und von wuhan könnte schon wellen werfen, das ist keine unbedeutende kleinstadt sondern eine der wichtigsten industriegegenden weltweit!

allerdings stehen jetzt eh die chinesischen neujahrsferien an, wo die fabriken stillstehen und die arbeiter aufs land fahren um ihre familien zu besuchen. diese riesige reisebewegung dürfte auch der hauptgrund für die massnahme sein, wegen einer krankheit, welche nicht viel gefährlicher als eine grippe ist.

dennoch, die abriegelung wuhans dürfte weltweit wellen schlagen. in zeiten der just in time production ist die unterbrechung von zulieferung tendenziell verheerend, niemand hat mehr grosse teile-lager wie früher mal.

mal sehen, wie sich das entwickelt.  

23.01.20 00:19
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432 Postings, 583 Tage birkensaftSowohl Dalio als auch Buffet

haben im Grunde plausible Argumente für ihr Verhalten.

Ich finde plausibel, dass die Fed gezwungen sein wird, Geld zu drucken, d.h. ist langfristig der Standpunkt von Dalio absolut nachzuvollziehen. Allerdings halte ich es auch für plausibel, dass vorher noch einmal die Preise im Zuge einer Krise nachgeben, weil es 1. fast immer so war, 2. es massive Auslandsschulden in Dollar gibt, die einen sofortigen Zusammenbruch der Nachfrage nach Dollar meiner Meinung nach verhindern sollten, eher im Gegenteil, könnte es kurzfristig zu einem deflationären Schock kommen. Das ist der Moment, an dem die Kanonen donnern und an dem auch Buffet seine Cashquote senken wird. Der Dalio-Standpunkt plant halt mit ein, dass die Fed vorher, um eine Krise zu verhindern, alles tun wird, was in ihrer Macht liegt, und das ist letztlich Zinsen zu senken und Dollar zu drucken, also im Grunde eine Katastrophen-Hausse. Ich persönlich glaube nicht, dass sie auf Dauer effektiv einen Abverkauf verhindern können, dafür ist das ganze System zu chaotisch. Dazu kommt, dass je länger die Börsenparty geht, desto mehr Hebel für Long-Positionen verwendet werden wird. Wenn diese Positionen dann mal zwangsliquidiert werden müssten, setzt das die Lawine in Gang.  

23.01.20 08:42
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58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingChinas Indizes tiefrot

 
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23.01.20 09:53

13871 Postings, 2527 Tage NikeJoe@AL; #072: Rohstoffblase

Nur die meisten konträren Anleger waren 2005 und 2006 schon wieder draußen gewesen. Sie versäumten mit Sicherheit den Hype 2008 und den nochmaligen Hype 2010 (die Echo-Blase!).


 

23.01.20 10:09
1

13871 Postings, 2527 Tage NikeJoe@Wolfsbl: Gods money (Gold)

Gold war in der Great Recession gefallen weil es eine Liquiditätskrise war und ALLES verkauft wurde, was irgendwie noch liquide handelbar war.

Danach kam wieder der Gedanke auf, dass die Fed den USD durch Drucken weiter zerstören wird. Das brachte Gold auf das finale Top im Jahr 2011. Das war natürlich eine pure Blase gewesen -- viel zu viel Angst wurde da in kurzer Zeit eingepreist.

Bis heute (nach 8 Jahren) konnte Gold in USD diese Angstblase nicht einholen. Aber es wird vermutlich auch im USD passieren, weil es in den meisten anderen Währungen (z.B. auch im EUR) bereits passierte.

Wenn man den historischen Goldanstieg betrachtet, ist Gold IMO aktuell neutral bepreist, also weder in einer Blase, noch extrem billig. Also Edelmetalle gehören nach den Rohstoffen und nach Rohöl heute noch zu den günstigeren Sachwerten.




 

23.01.20 10:39

432 Postings, 583 Tage birkensaft#139088

Die Angst ist noch da, die Goldblase hat sich nur in eine Betongoldblase gewandelt, da gibt's nämlich Mietrenditen. Deine Einschätzung zum Goldpreis aktuell würde ich teilen, sollten jedoch tatsächlich Währungsinstabilitäten aufkommen, könnte es sich im Nachhinein auch als günstig erweisen.  

23.01.20 10:47
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4062 Postings, 4086 Tage DreiklangWas die FED fürchten muss

... und warum der "lange" Zins nicht beliebig sinken kann.  Das hat mit dem Eurodollar  oder (besser) FX-Dollar zu tun. Das sind im Ausland gehaltene Guthaben in Dollar, die bei den US-Banken gehalten werden (gehalten werden müssen, denn Papiergeld kommt nicht in Frage).  Damit ist das US-Bankensystem dauergehebelt unterwegs, wobei für den "Hebel", also den FX-Dollar, kaum oder gar keine Zinsen gezahlt werden müssen. Eine für die US-Banken höchst profitable Situation - solange die andauert. Hier liegt des Pudels Kern. Die Größenordnung ist riesig - ein x-faches über der Bilanzsumme der FED. Zum FX-Dollar müssen auch noch die im Ausland gehaltenen US-Staatsanleihen hinzugerechnet werden (fungieren als Geldäquivalente). Die Gelder bleiben aber nur solange im Ausland, wie es für die FXDollar-Halter selbst profitabel ist. Deshalb ist der Zins im FX-Dollar auch höher als der in den USA selbst. Es gibt eine weltweite, große  Nachfrage nach Krediten in Dollar.  Sollte aber der lange Zins im FX-Dollar die Inflationsrate unterschreiten, werden FX-Dollar "enthebelt" - es findet eine Umschichtung in "Equity" statt, also das, was die US-Banken selbst auf ihrer Aktivseite halten. Der FX-Dollar kauft sich dann quasi selbst aus den US-Banken heraus  - die Bilanzsumme der US-Banken sinkt. Das muss die FED unter allen Umständen vermeiden. Wir wissen nicht genau, ob wir jetzt bereits diesen Umschlagspunkt sehen.  Was passiert dann?  Die "Asset-Inflation" nimmt an Geschwindigkeit zu, die Summe der verfügbaren FX-Dollar schrumpft und zugleich werden FX-Dollar knapper - der Zins im FX-Dollar-Zins würde wieder steigen. Das sehen die Halter der UST und beginnen,  diese zu verkaufen. Um ebenfalls in "Equity" umzuschichten. Damit  schlägt die Enthebelung des FX-Dollar auch auf den Zins in den USA durch - eine "Runaway-Situation", der perfekte Sturm.  Die US-Banken könnten es nicht aufhalten  - für jeden Dollar, den sie extra aus den USA herausreichen, fließt ein Mehrfaches an Dollar in die USA zurück. Die US-Banken verlieren damit ihre quasi kostenlose Dauereinlage an FX-Dollar. Das, was sie selbst als Kredit über Giralgeldschöpfung  herausgeben,  müssen sie refinanzieren. Der Prozess würde allerdings stoppen, sobald die FED die Finger vom Geldmarkt lässt und insgesamt einen Zinsanstieg akzeptiert, sagen wir auf knapp unter 4 Prozent . Die Frage ist nur, wieviele Insolvenzen das zur Folge haben wird.  

23.01.20 12:15

432 Postings, 583 Tage birkensaftIch versuch dich zuverstehen,

ganz leuchtet mir die Argumentation aber noch nicht ein. Aber hat es zufällig hiermit zu tun:

https://fred.stlouisfed.org/series/DDDFCBNS  

23.01.20 12:55
1

7371 Postings, 5388 Tage PendulumTrump ist zurück in DC

Das bedeutet, die beste Ablenkung vom Impeachment sind täglich neue Alltimehighs in den US-Indizes.
Die FED hat klare Order vom Boss, jede Nacht im Repo Markt zu schwemmen was das Zeug hält, also alles was der Markt anfragt und noch mehr.
Die Algos der großen Player, die Onkel Donald zum Dank verpflichtet sind, sind weiterhin programmiert auf "Buy the Dip" - also Kaufen bis zum Abkotzen.  
-----------
Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.

23.01.20 16:10

58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingSaure Drops

10:01 U.S. leading economic indicators drops 0.3% in December MarketWatch  

23.01.20 16:42

12282 Postings, 4565 Tage wawiduTravellers mit interessantem technischem Setting

 
Angehängte Grafik:
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23.01.20 20:19
3

7371 Postings, 5388 Tage PendulumTrump (=FED) pumpt auf Teufel komm raus

.............. die täglichen Repo-Operationen sind aktuell der wichtigste Pump-Mechanismus

-----------
Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.
Angehängte Grafik:
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24.01.20 10:09
1

58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingVirus in 74 Mrd. $ ersoffen

Wieso druckt die Fed keinen Impfstoff?  

24.01.20 10:23

58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingDivergenzen im Fear/Greed-Index

Von sechs Unterkategorien sind drei (immer noch) auf "extreme greed" und zwei auf "neutral".

https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/

Aber der Put/Call-Ration hat gedreht auf "extreme fear" (unten)

Das ist mMn NICHT bärisch.

 
Angehängte Grafik:
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24.01.20 10:28

58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingWie "Müll" mit Aktienrückkäufen hochgejubelt wird

Hier am Beispiel der Eisenbahnlinie Union Pacific. 17 % der Belegschaft wurden entlassen, der Umsatz fiel um 9,5 %, aber dank Aktienrückkäufen im Volumen von 5,8 Mrd. erreicht die Aktie ein neues Hoch.

Union Pacific Cut 17% of its Workers, Will Cut 8% in 2020. Revenue Fell 9.5%, Income 10%. Bought Back $5.8 Bn in Shares. Stock Hits New High

https://wolfstreet.com/2020/01/23/...n-in-shares-stock-hits-new-high/

Hier der Chart der kumulierten Aktienrückkäufe:
 
Angehängte Grafik:
us-union-pacific-2020-q4-share-buybacks.png
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24.01.20 10:29

58982 Postings, 5741 Tage Anti LemmingChart der Union-Pacific-Aktie

 
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