Die Lindner-FDP lässt sich durch eine Rüstungs-Lobbyistin (Wagenknecht), Strack-Zimmermann, repräsentieren, die einen strammen aggressiven Kriegs-Kurs fährt. Oberstes Ziel scheint dabei die Profitmaximierung von Rüstungsunternehmen zu sein. Dabei scheint sie nicht vor primitiv- ideologischer Propaganda zurückzuschrecken, die zu einer Eskalierung des Ukraine-Kriegs führt. Lobbyist/nnen im Parlament sind schlimm genug, Rüstungs-Lobbyist/nnen sind so ziemlich das hinterletzte. Die Lindner-FDP hat es verdient, von der Bildfläche zu verschwinden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Agnes_Strack-Zimmermann
Wie dpa meldete, forderte Strack-Zimmermann am 31. Mai 2022 im Interview mit der Leiterin des RND-Hauptstadtbüros Eva Quadbeck, dass die Bundeswehr neu ausgerichtet werde mit einer konfrontativen Stellung gegenüber Russland als Feindbild: „Sie brauchen ein Bild eines möglichen Feindes, der unsere Freiheit und Demokratie beseitigen will.“[37] Kritik Der Verein Lobbycontrol kritisierte die Mitgliedschaften beim Förderkreis Deutsches Heer und der Deutschen Wehrtechnischen Gesellschaft als mit dem Vorsitz im Verteidigungsausschuss schlecht vereinbar. Beide Organisationen hätten eine große Nähe zur Rüstungsindustrie, die damit einen direkten Zugang zum Parlament erhalte.[38
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