Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C) Kaufsignal

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eröffnet am: 04.12.09 14:33 von: Barni22 Anzahl Beiträge: 758
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04.12.09 14:33
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204 Postings, 4458 Tage Barni22Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C) Kaufsignal

Hallo,

ich habe vorgestern ein Kaufsignal bei Dt. Wohnen gesehen.
Einen Hammer so zu sagen.
Bin bei 6,95 eingestiegen.


Grüße  
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09.02.21 09:49

479 Postings, 1489 Tage GamrigDeutsche Wohnen Kurs

Der Kurs der DW  ist  teil fiktiv, wie bei fast allen Unternehmen. Warum? Die Kurse werden aus Chartanalyse,KGV usw. hergeleitet,Wachstumsprognosen und und und...Doch es gibt eigentlich kein Werteverhältnis zu etwas .Für mich ist kein Werteverhältnis   Kryptowährung, es ist auch kein physischer oder Sachwert. Für mich persönlich wäre bei diesem  vielen Geld ,Staatsschulden  ein Verhältnis von Währungen zu einem Rohstoffkorb und Produktivität sehr vorstellbar. Dann weiß ich,der Wert von DW z.B.  der Kurs von 41? hat einen Gegenwert vom Rohstoffkorb von momentan 0,001 %.Währungen schwanken,auch Rohstoffe werden verbraucht und neu abgebaut,so dass der Wert eines Rohstoffkorbes auch schwankend ist,brummt die Wirschaft steigt der Wert der Korbes die Währung ufert nicht aus und der Aktienkurs  passt sich den Verhältnissen an.Verbieten würde ich Shortsteller,Leerverkäufer.Dann könnte ich mir einen wahren Sinn der Börse vorstellen.Man kann Geld drucken ,aber nur in einem festgelegten Verhältnis von Rohstoffen. Es ist auf alle Fälle weritger  als die Druckerei von Fiatgeld ohne Goldstandard usw.Der Kurs von DW ist in dieser Gelddruckphase mehr wert,als 41?  weil Sachwerte auch aus Rohstoffen hergestellt sind und Grund und Boden immer ein Wert behält, auch Wüste....siehe Katar...  

12.02.21 18:40

479 Postings, 1489 Tage GamrigEnteignungsinitiative DW und Co beginnt wohl

am 28.2. .Wenn dieser Enteignungsschwachsinn Erfolg haben sollte,was ich nicht hoffe und mir  nicht vorstellen kann, dann hätte die DDR auch bestehen bleiben können. Welcher Investor gibt sein Geld,egal ,ob Aktionär oder Baufirma oder Kreditinstitut  für Dinge aus, wo man kein Geld verdienen kann? Was da in dem rohr rot grünen Berlin abgeht, wirft generell Fragen auf. Wer möchte sich sein legal erworbenes Eigentum enteignen lassen. Wo kommen wir da hin? Mir reicht schon die CO2 Steuer . Ich hoffe, die Berliner erwachen und überlegen etwas, bevor sie diesen einseitigen und ohne Folgen hinweisende Initiative  mit ihrer Unterschrift unterstützen.  

15.02.21 15:59

479 Postings, 1489 Tage GamrigBewegung im Mietendeckel

Also der Senat in Berlin muss vorsichtshalber einen zweiten Mietendeckel planen, wenn ,  und das  nehme ich ganz stark an, der Schnellschussmietendeckel gekippt wird. Es werden wohl nun doch kein festgezurrte Mieten  geben, was ja nicht geht, denn andere wichtige Lebensdinge werden ja auch teurer und können nicht gedeckelt werden, wie Gemüse , wie Brot und Brötchen beim Bäcker...Ich denke, dass in privatwirtschaftlichem Wohnungsmarkt keine gesellschaftlichen Mietendeckel gelten dürfen sondern wirtschaftliche , anders als bei sozialem und genossenschaftlichem Wohnraum. Man kann nicht alle Wohnungen über einen Kamm scheren,nicht jeder wird Millionär, nicht jeder kann in bester Wohnlage wohnen, jeder hat andere Ansprüche und andere Vorraussetzungen für einen Wohnraum. Aber dafür ist der Bund und nicht der Senat verantwortlich. Meine Meinung.  

17.02.21 15:30

479 Postings, 1489 Tage GamrigTLG mit Aktienrückkaufangebot

DW hat seit Tagen eine leicht  sinkende Tendenz. DW müsste eigentlich nun stabilisiert sein,denn seit die Genossenschaften in Berlin auch gegen den Mietendeckel argumentieren,TLG Aktien zurückkauft und auch diese Enteignungsinitiative  zwar Unterschriften sammeln wird,dennoch  ist eine Enteignung wohl nicht erfolgreich, denn die Latten dafür liegen sehr hoch.Vorallem ,weil DW  die markttechnischen  Chancen damals mit dem Kauf von Wohnungen in Berlin vom Senat genutzt hat,legal.iUnd auch Vonovia hat in Dresden tausende Wohnungen von der Stadt erworben....Am Ende wird wieder der Bundesgerichtshof entscheiden.Für Berlin wäre es gut,es käme nicht zur Enteignung . Finanziell wird es ein Desaster, da DW bis zum Schluss sich wehren wird, eine Herabstufung Berlins im Rating dann ansteht und Wohnungen gibt es dadurch auch nicht mehr und Berlin hat dann kaum Spielraum und erhöhte Zinsen...usw. Aber ich denke ,Berlin sollte lieber das ,wenn wirklich, Entschädigungsgeld,Klagegeld in den Wohnungsbau stecken.Das wäre richtig und nicht anders.Auch Volksbegehren,wie Tegel.Da kommt der Egoismus der Bevölkerung durch,Fläche erhalten,aber keine Wohnungen bauen für andere....DW wird entweder fusionieren,Aktien zurückkaufen oder weiter solide Ergebnisse einfahren.Ich bleibe dabei,auch bei rotem Depot.  

19.02.21 17:25

479 Postings, 1489 Tage GamrigJetzt muss mal ein Machtwort her!

Es kann überhaupt nicht sein,bei allem Respekt, dass die Wohnungswirtschaft so massiv von Sozialverbänden, Initiativen usw. angegriffen werden. Wohnen ist nicht umsonst.Wohnen kostet und hat Kosten! Die Sozialverbände usw. sollten alles bemeckern, die teure Gurke im Einzelhandel,die CO2 Steuer, die teuren Handwerkerrechnungen und und und. Es ist wahrlich zum kot...., wenn man einen auf dicke Hose machen will auf Kosten von billig Mieten .Es kann sich doch jeder ein Haus bauen! das schlimme ist, dass jeder in D was zu sagen hat ,ob ein Senat in Berlin,Sozialverbände..Jetzt muss endlich mal Klarheit her durch das BVG und dem Bund. Wer will denn Wohnungen bauen ohne Gewinn, ohne Sicherheit? Das ganze ?Wichtiggeschreie? geht mir echt auf  den Wecker. Selbst Wohnungsbaugesellschaften sind mit diesem politischen Hick Hack unzufrieden...Und wenn sogar Wohnungsgenossenschaften gegen Mietendeckel sich zur Wehr setzen, dann müsste es bei allen doch mal dämmern! Wollen alle wieder Höhlen oder was? langsam reicht es mit dem sozialen Übertreiben, dafür gibt es nicht nur Wohngeld oder Mietenübernahme für gestrandete...Auto dürfte dann auch keiner fahren,weil ein Auto als Summe mit Steuern ,TÜV  auch sehr teuer ist.Warum schreien da keine Sozialverbände? Weil man kein Auto braucht?Ha. Weil dort Arbeitsplätze sind...Es ist ein Fachingsgetöse  was gegen die Wohnungsgesellschaften abgeht.  

19.02.21 18:48

479 Postings, 1489 Tage GamrigFusion ist eine Mussoption

DW muss  fusionieren .Damit eine große Wohnungsgesellschaft auch ein Wohnumfeldgestaltung schaffen kann ,dass es eine Art ?Ideal? Wohnumfeld für die Menschen wird .Das Mieten 6 Jahre stagniert werden ist ein wirklicher Blödsinn.Mann fängt am Ende an.Genauso in der Gastronomie,der Blöde ist der Wirt.Preise werden vorher als Kosten gemacht.Brauereien  beim Bier, Handwerkerrechnungen bei Reparaturen usw. bei Immobilienbesitzer und und und.Warum fangen diese Sozialverbände nicht im Ursprung an,warum fängt dieser Senat in Berlin nicht bei den Rohstoffproduzenten an,die Metall, die Dachziegel,Beton usw. herstellen? Es sind doch wohl gebildete Leute dort in Senat und Verbänden?? Senat bekommen höhere Diäten und wollen nur aus , wahrscheinlich , Machtgier wirtschaftlich arbeitende Firmen bestrafen.In den Sozialverbänden sitzen sicherlich kein ?Armen?  die irgendwie nicht die Realität erkennen? Was kostet ein Mittelklassewagen? Genau, kein Schnäppchen.  ..also mit Miete 0? dann bar bezahlbar? Es ist vieles nicht geordnet und man darf nicht nur ein Segment schlecht machen!!! Ich hoffe, das BVG sieht das ähnlich und die Enteignungsinitiative denkt mal über ihren Blödsinn nach!  

22.02.21 16:03

479 Postings, 1489 Tage GamrigWohnungspolitik

Das zur Zeit wichtige Thema Wohnungspolitik ,was morgen durch die Regierung angesprochen wird, kann nicht nur gegen Investoren und Vermieter sein. Es wäre sonst eine Dramatik. mieten festzurren, dann aber auch alles andere  preislich festzurren. 2 Mietendeckel: privatwohnrechtlich und gesellschaftlich ,aber gesellschaftlich  nur ,wenn  diese Wohnungen nicht von  Steuergeldern subventioniert werden.Dann wäre ich für Einteilung in Wohnlagen , Neubauballungsgebiete preiswerter und  bis 6 Geschosser  in grünen Lagen höher usw. Man darf kein Giesskannenprinzip als Ausgangslage nutzen. Auch müssen Privatvermieter etwas verdienen dürfen ,geht garnicht anders. Was jetzt der Mietendeckel in Berlin angeht, ist falsch,einseitig,investorenabschreckend und keine Wohnungsproblemlösung!  

25.02.21 18:21
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479 Postings, 1489 Tage GamrigEreignisse um Enteignung und Mietendeckel

in Berlin geben wirtschaftlich arbeitende Wohnungsunternehmen  und genossenschaftlichen Unternehmen in der Wohnungsbranche zur Zeit  einen Stillstand bei allen wichtigen Dingen.die Berliner sollten den Senat verdonnern Wohnungen zu bauen ,aber das wollten die Berliner auch nicht,wenn ich an die Fläche von Tegel denke.4500 Wohnungen hätten dort entstehen können.Was soll eine Enteignung bringen?Und warum gerade über 3000 Wohnungen und nicht über 100 oder 50000 Wohnungen?Es wird ,sollten die Berliner diese Enteignung zustimmen, ohne Entschädigung nicht gehen,was die Initiative auch will.Auch die Gerichtskosten werden Millionen verschlingen .Für die Milliarden Entschädigung ob 10 oder 20 oder 30 Mrd.? könnten in Berlin neue Wohnungen entstehen, so entstehen keine! Wer will als Investor dort noch bauen, wenn sich ein sogenannter Mieterrat  als Lösungsmacher  aus einer Enteignunginitiative  gebildet hat? Es gibt keine Billigmieten und alles soll neu usw. sein. Dann schaut Euch mal alte Polizeirufe 110 im MDR an.Will man da wieder hin,wenn die verfallenen Städte nebenbei gezeigt werden?Es ist eine Heuchelei der Aktivisten.Es hätte Erich und das Politbüro bleiben können. Mensch Berliner ,werdet wach.0 Miete gibt es nicht und nicht mehr Wohnungen bei Enteignung und Berlin wird weiter tief verschuldeter auf ewig bleiben und Kredite werden für die Stadt teurer. Egal Berliner, geht in Euch und überlegt ,was. besser ist. Übrigens,wer macht diese Kompletttapezierung von Enteignungsplakaten dann wieder weg?Es ist furchtbar, was da zugeklebt wird.  

03.03.21 17:40
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34 Postings, 2035 Tage helli61@ Gamirg: Enteignung Mietendeckel etc.

naja, ob Polizeiruf 110 die richtige Infoquelle ist?
Prinzipiell haben die großen Wohnungsfirmen die jetzige Situation mehr oder weniger selbst provoziert. Man muss sich doch nur einmal fragen, warum die Firmen so hohe Dividendenausschüttungen bewerkstelligen können, sollten die Aufwendungen für den Erhalt der Wohnungen so hoch sein, wie sie immer vorgeben. Eines ist klar: die Dividenden zahlen die Mieter! Und würde man nur die Hälfte der Divi zahlen, könnte man einiges renovieren. Aber da sind eben diese Shareholder, denen man sich verpflichtet fühlt (nicht den Mietern, wäre ja noch schöner!)!
Der vielfach geforderte Neubau ist eine aus meiner Sicht heuchlerische Angelegenheit. Richtig ist, dass damit mehr Wohnraum geschaffen wird, allerdings zum Preis von hohen (Neubau-) mieten. Damit lässt sich das Preisniveau noch weiter erhöhen. Eine insgesamt zweischneidige Angelegenheit.

Ich selbst besitze mehrere Mietwohnung im Speckgürtel von München. Allesamt Wohnung aus den 80er und 90er Jahren und komme mit Mieten von ca. 6 ? /qm gut klar. Damit kann ich die notwendigen Reparaturen ebenso begleichen, wie gelegentliche Renovierungen. Und ja, es bleibt sogar noch etwas für das Finanzamt und ich habe bis jetzt noch keine Beschwerde oder Anfrage eines Mieters erhalten, dass etwas nicht passen würde. Ist also nicht so, dass ich ins Blaue plaudere.
Aus meiner Sicht hat sein ungefähr 10 Jahren und mit dem großen Ausverkauf der öffentlichen Hand (und damit sozusagen Freigabe der Mieten) die Spekulation am Wohnungsmarkt massiv zugenommen. Der soziale Aspekt ist (leider auch bei vielen privaten Vermietern) völlig verloren gegangen. Ich kenne sogar Firmen, die gegen einen kleinen Obulus die maximalen Mieterhöhung versprechen; als Vermieter braucht man sich dann diesbezüglich um nichts mehr zu kümmern. Welche Perversion des Wohnungsmarktes! Und ich gehe davon aus, dass die großen Immo-Firmen ähnlich agieren.
Ob diese Zwangsenteignung ein für unser rechtliche-politisches System der richtige Weg ist, bin ich mir selbst im Zweifel. Verständnis kann ich aber dafür allemal aufbringen. Was ich nicht verstehen kann, ist, dass die dafür verantwortlichen Politiker, die derzeit ja auch noch viele in Amt und Würden sind, nicht massiver mit den aus ihren Handlungen entstehenden Folgen konfrontiert werden. Hier in Bayern scheint z.B. Markus Söder, der wie wenig andere für den Ausverkauf von öffentlichem, günstigen Wohnraum steht, so gut wie nicht in der Kritik zu stehen. Ich schäme mich fast dafür, dass dieser Mann auch noch als Kanzlerkandidat gehandelt wird.
Ich persönlich meide jedenfalls aus "Gewissensgründen" jegliche Immobilienfirma, die im Privatwohnungssektor aktiv ist. Aber das muss jeder für sich ausmachen.

Jedenfalls bin ich gespannt, wie die richterlichen Entscheidungen ausfallen werden.  

03.03.21 19:07

479 Postings, 1489 Tage Gamrighelli61

Ich gebe Dir in einigen Dingen recht. Trotzdem ist es ein Unterschied, ob man privatwirtschaftlich oder genossenschaftlich wohnt.Privatwirtschaftlich gibt man als Investor sein Geld , um auch etwas zu verdienen und da ist die Dividende nun  mal nicht schlimmes. Ich gebe Dir recht. dass Politiker, die Wohnungen aus der öffentlichen Hand verkaufen oder die verantwortlich waren für diesen Flughafen, der dem Steuerzahler das Geld ?stahl? nicht zur Verantwortung gezogen wurden, spricht Bände! Trotzdem sehe ich die Enteignungsinitiative als absurd und falsch liegend, weil das Eigentum legal erworben wurde .Die Initiative müsste,und so sehe ich das, sich an den Berliner Senat wenden, das Sozialwohnungen gebaut werden sollen und hier Druck ausüben. Ich lebte in der DDR und möchte kein rot rot grün haben und die Vergesellschaftung von Eigentum ist ein Rückfall. Aber ich frage Dich, Bauleistungen steigen,Wohnungsbauauflagen werden mehr ( energetisch usw.),also bauen wird durch Auflagen teurer, aber Baufirmen ,Handwerker z.B. dürfen ohne Preisbegrenzung ihre Dienste  anbieten? Da wird nicht gemault...Auch Gemüse oder andere Dinge des alltäglichen Lebens werden teurer ,wie beim Bäcker,beim Metzger und und und.Hier beisst sich was.Oder wie siehst Du das?  

03.03.21 19:51

479 Postings, 1489 Tage GamrigMietendeckel

Ich bin dafür, das man  nur vom Bund aus,  Einfluss auf Mieten nimmt und Dinge festlegt. Selbst , wenn die genossenschaftlichen Wohnungsgesellschaften gegen diesen Mietendeckel klagen, dann kann er wohl so nicht in Ordnung sein. Wie kann man Mieten rückwirkend auf 2019 festzurren? Ich könnte viel Geld  zurückfordern ,wenn ich die Rechnungen nur der Handwerker nehme, die unser Haus gemalert  haben,die Heizungsfirma bei ihren Durchsichten gemacht haben oder die Autowerkstatt,die ihre Preise regelmäßig erhöht. Wenn ich einen Ferrari fahre, kann ich nicht die gleichen Kosten haben  wie ein solider Daciafahrer. Hier alles gleich anzusetzen, wäre falsch und ungerecht. Wenn ich mir eine gute Wohngegend leisten kann und möchte, kann ich nicht gleich behandelt werden,als ob ich in Hellersdorf in Berlin wohne.Der Mietendeckel ist so ,mehr als falsch....Schuld bleibt die Politik, die Millionen für Gutachten ausgeben und nicht erkennen, das der soziale Wohnungsbau massiv vernachlässigt wurde.Nun brennt es,zu spät.Jetzt sind Vonovia und DW die bösen, was eine falsche Sichtweise ist!  

03.03.21 19:59

479 Postings, 1489 Tage GamrigDatenschutz

Die Datenschutzverantwortliche hat ja mit ihren 14,5  Millionen ? Bussgeldversuch auch den Boden unter den Füßen verloren.Jeder will den Wohnungsimmofirmen den Nerv ziehen.Es wird Zeit, das generell mal die gesamte politische Struktur geordnet wird ,Verantwortlichkeiten geprüft und dieser Verwaltungswasserkopf mal drastisch reduziert wird .Ich weiß, wenn ein Gericht ein Bußgeld kippt, dann hat es seine Gründe und da muss die Datenschutzbeauftragte nicht schmollen und wieder  steuerliches  Geld rauswerfen. ,um irgendwie Recht zubekommen.Warum dürfen diese Leute Steuergelder so verbrennen?Weil Sie von Steuergeldern gut leben können und es nicht Ihr Geld ist?  

21.03.21 09:11

479 Postings, 1489 Tage GamrigEgal, wie die Situation

jetzt ist in D, in Europa usw. Wenn im September die Grünen oder irgendetwas mit rot an die Macht kommt, wird es nicht besser und die Menschen denken ,es wird besser .Grüne Energie hat auch Nachteile oder E Autos. Wenn,so habe ich es gemacht,man  sich im Netz informiert in allen Richtungen,wird einem klar, dass viele Dinge uns vorgegaukelt  werden. Auch Enteignung ohne Sinn und Verstand ( Versuch) und vorgaukeln, dass man durch billige Mieten die Entschädigungen bezahlen kann, oder das neue Wohnungen entstehen. Selbst  grün oder rot werden nicht dazu beitragen können ,neue Wohnungen ohne Verschuldung zu bauen , ohne  Haushaltsdefizite  zu schmälern.Es wird nur vorgegaukelt. Ich wüde den Menschen empfehlen, mal zu überlegen, wie man Wohnungen bauen soll, wenn ein Volksentscheid die Tegelflächen so behalten will,wo 4500 Wohnungen entstehen hätte können...Egoismus schafft keine Lösung und Enteignung auch nicht!. Berlin ist verbaut und es gibt kein zurück.  

25.03.21 19:17

479 Postings, 1489 Tage GamrigKursrückgang

Ich persönlich war mit dem 2020iger Ergebnis zufrieden!  Ich weiss nicht,was man mehr erwartet hat? Dividende erhöht,okay,aber ob man da lieber nicht in Neubau oder Grundstückskäufe  investiert hätte , spielt im Moment keine Rolle ,  solange dieser Eingriff in den Markt durch rot rot grün nicht vom BVG gekippt wird. Auch die momentane politische Kultur um Grün, was viele nicht verstehen was da auf uns zukommen könnte, ist ein Hindernis nicht nur für Immowerte sondern für einen großen Teil der Wirtschaft mit Millionen Arbeitsplätzen. Wie bei Vonovia, wo das Ergebnis auch sehr gut war, wurde auf den Kurs geprügelt.Schade,denn es sind solide Unternehmen, die sich nicht nur zu Buhmännern machen lassen müssen durch Aktivisten und sozialistisch angehauchte Parteien!  Ich behaupte, diese Unternehmen haben sich gewandelt und haben ihre soziale Verantwortung längst begriffen. Jetzt braucht hier keiner mir kommen und aufschreien, es geht in vielen Unternehmen nicht immer alles reibungslos! Doch DW hat ihre Chance genutzt, als der Berliner Senat damals aus oberflächlicher Politik den Ruin von Berlin forciert hat und Wohnungen verkaufen musste. DW ist deshalb kein Raubritter..... oder der BER...ist auch eine Katastrophe und es werden keine Politiker verantwortlich gemacht, die diesen Mist  zu verantworten haben! Alle haben nicht nur Diäten erhalten  sondern haben phantastisches  Pensionen und von Aufsichtsratsgeldern ganz zu schweigen! Und ich bleibe dabei,DW enteignen oder Vonovia wäre  ein absoluter Bruch mit allen Werten der sozialen und fiskalen Wirtschaftspolitik und ein Schnitt ins eigene ?Fleisch?,denn es ist so ,keine Lösung. Hier sind über Jahre bei der Wohnungspolitik massive Fehler gemacht worden ,von allen Parteien, die jahrelang das System führten oder beteiligt waren  ,ob grün ob rot ob schwarz oder gelb...  

25.03.21 19:58

479 Postings, 1489 Tage GamrigWenn alles negative

für DW und Vonovia  usw. käme,Enteignung,Grüne Regierung , dann hilft nur ein Zusammenschluss oder eine Abwanderung des Kapitals aus Berlin und eine juristische Dauerauseinandersetzung .Ich bin dafür, das man erstmal bei dunkelrot, bei grün und bei der Enteignungsinitiative selbst mit enteignen anfängt,mit ihrem rechtlich erworbenen Eigentum. Nur mal so, ob diese sagen:  ? ..ist ganz nett enteignet zu werden..? Schade,das viele dieser Leute das Enteignen nach dem 2 ten Weltkrieg nicht erlebt haben! Die DDR hat 40 Jahre gebraucht, um unterzugehen mit dem Verfall der Industrie, der Städte mit Häusern usw.    Vergesellschaftung  wird immer krachen gehen. weil der Mensch leider immer etwas ?Druck? benötigt. um arbeiten zu gehen, sich nach eigenem Ermessen etwas zu kaufen und anzueignen und nicht anders herum!  

30.03.21 18:24

479 Postings, 1489 Tage GamrigGrüne Anleihen

Ich sehe die Überzeichnung der  grünen Anleihen von DW als sehr positiv. Und mein Bauchgefühl sagt, dass der Enteignungsversuch damit vom Tisch sein müsste...Der Kurs momentan ist mir zu niedrig, aber  die Zukunft mit Neubau  und  auch die regelmäßigen Einnahmen rechtfertigen auf alle Fälle Kurse etwas über 42? . Ob DW  das abgebrochene ARP mal weiter führt, wäre zwar toll,aber  ich denke man sollte mehr wachsen und die Gelder in  Baugrundstücke nahe Metropolen stecken. Die Grünen oder SPD können auch keine Wohnungen billiger bauen.Sie können  nur dafür sorgen, dass die Verschuldung  wegen dem sozialen Wohnungsbau weiter ansteigt, wenn die Mieten gedeckelt bleiben, wovon ich nicht ausgehe.Ich hoffe, das BVG sieht ,dass der Mietendeckel so wirklich nicht positiv und brauchbar sein kann, weil Giesskannenprinzip und alles , auch jede Wohnlage usw.  über den selben Kamm geschert wird. Es fehlen Anreize wie im Sozialismus auch , was dann in sich zusammenbrach. Sicherlich wird mir der Miete ein neuer Weg  gefunden werden müssen, mit privatem und sozialem Aspekt, mit Wohnlagen ,Ausstattung...Aber eine Miete rückwirkend auf 2019 festzusetzen , halte ich für falsch.Wenn die Entscheidung fällt durch das BVG , dann ist Klarheit und dieses politische Desaster  des Mietendeckel hat dann Struktur. Entweder verfallen Kieze oder man besinnt sich.Die Entschädigung für diese Enteignung ohne neue Wohnungen entstehen zu lassen, sollte man sich in Berlin überlegen. Wenn, dann Cash und mit Vonovia. fusionieren und außerhalb Deutschlands Wohnungen bauen und den Sozialismus dann hier wurschteln lassen mit grün,rot und dunkelrot. Und da die Spritpreise  wohl noch nicht wehtun ,dann lasst Grün an die Macht und die Wälder werden ergrünen,die Mieten werden billig ,die Wohnungen schöner,alle haben Wohnungen am See und dann kann Super auch 4? und Diesel 3,80? kosten. Die lebenserhaltungssystem bleiben ja konstanz,weil die Waren dann mit fliegenden Teppichen in die Regale kommt.Ach und die Handwerker können ja ihre Preise steigern,weil Mieten  dann billig sind ...Bin gespannt, ob sich des  Volkes Wille  wieder besinnt...Erich schaut von oben herab und freut sich.  

30.03.21 18:27

479 Postings, 1489 Tage Gamrig2 Fehler

...Lebenshaltungskosten... und ....konstant....nicht konstanz  

12.04.21 03:46
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3013 Postings, 3228 Tage cesarhelli61: Es ist richtig das die dividenden

die Mieter bezahlen , aber die Wohnungen werden Privat Effektiv Bewirtschaftet ! dabei liegt der Schwerpunkt bei Effektiv ! in Genossenschaftswohnungenzahlst du nicht weniger Miete es bleibt unterm Strich nichts übrig wegen dem Schlendrian - Jeder der eine Wohnung Kauft tut das aus Profit interesse was soll daran schlimm sein ? der Senat kann doch Fläschen wie den Tempolhofer Flughafen frei zu Bebauung für Genossenschaften geben und dann sehen wir was dabei raus kommt ?
P.s Hoch Tief wollte auch den BER Bauen und verlankte ich glaube 4 Milliarden dafür und Hoch Tief zahlt auch Dividenden , und der Linke Senat hat so gedacht wie du , und hat es in eigen Regie durchgeführt
Bauzeit ? ich glaube wir sind in wirklichkeit immer noch nicht fertig , nur wegen Corona gibt es weniger Flugverkehr deshalb können die so tun als wären sie fertig und die kosten ? 12-15 Milliarden gut nicht wahr der Senat bezahlt keine Dividenden -

Was leute wie du immer sehen ist der Profit dann denken sie wir verstaatlichen dann gehört der Profit uns das ist eben nicht der Fall war es noch nie es ging immer schlechter als mit der privaten wirtschaft

warum kaufst du bei aldi , und Lidel ein ? die werden Privat betrieben und die besitzer gehören zu den reichsten menschen in deutschland , warum nicht bei Genossenschaften oder non Profit organisationen ? weil die effizients einen so grossen mehrwert hat das Aldi und Lidel billiger sind als all diese no Profit obst gemüse Krauter und ihre besitzer reich machen nicht nur die auch viele mitarbeiter wollen nicht bei den Genossenschaften arbeiten -

Ich arbeite selber aktuell bei einem Staatsbetrieb und kann klar sagen es ist dermassen schlendrian dabei , soviel verschwendung hab ich nie in der Privatwirtschaft gesehn , ich hab kollegen die Trotz Standheizung Motor 30 minuten laufen lassen und dabei Privat gespräche Führen mit dem Firmen handy

wären die Subunternehmer der motor wäre aus , und die wären nicht so locker mit der arbeitszeit
wären die in einem PRivatunternehmen würden sie strenger kontrolliert und besser bezahlt und müssten aber dafür mehr tun

Staatsunternehmen sind selbstbedienungsläden , eine Genossenschaft die wohnungen betreibt kannst du vergessen , da werden Termine gemacht die dauern vieleicht 1-2 Stunden dann wird 8 Stunden geschrieben und die sitzen dann im thoben herum auf kosten der Genossenschaft

Der Staat erbt jährlich 10 000 wohneinheiten von menschen die keine Erben haben , und der Staat ist nicht in der Lage diese Profitable zu bewirtschaften

der Profit den Private machen geht als Bonie an die mitarbeiter , und die aktionäre als Dividende , das ist aber ein Risiko Prämie den du haftest mit deinem Geld als privat aktionäe die dividende bekommst du nicht umsonst

in einer Genossenschaft sitzen Fette typen die auf kosten der allgemeinheit nur labern und sich die zeit totschlagen die lassen es sich sehr gut gehen niemand hat was davon aus diese Funktionäre

die Fahren dann immer sehr wichtig zu besichtigungen und übernachten in 4 Sterne hotels und freundin kommt dann oft mit

lass mal ich hab einiges gesehn in meinen leben der glaube die dividende muss man nur weg nehmen , dann wird es billiger ist der größte witz  

13.04.21 08:28

479 Postings, 1489 Tage Gamrigcesar

Topp Kommentar von Dir!  Das BVG muss den Mietspiegel kippen, weil man nicht denjenigen bestrafen kann,der am Ende der Kostenspirale Wohnungen wirtschaftlich  unterhält! Wie soll das gehen, wenn jetzt zum Beispiel die Baukosten explodieren, weil Material fehlt,nicht verfügbar ist? Da gibt es keinen Deckel? Was soll das? Es kann nicht gebaut werden, wenn man nichts verdient ,als Bauherr oder als Unternehmer! Die Politik bedient sich beim Bauen vom Steuergeld und wird für jahrelanges Verschlafen von Bauen ,wie in Berlin, nicht angeprangert! Man gaukelt den Menschen vor ,durch diese Enteignungstruppe,das Deutsche Wohnen,Vonovia usw. die Bösen sind und um  von eigener massiver Politischer Inkompetenz der letzten  Jahre abzulenken,wird das von dunkelrot und grün unterstützt. Das ist in meinen Augen eine Heuchelei und Frechheit! Dann noch Auflagen erhöhen wie  energetisch usw. ,die das Bauen sowieso verteuert, dann noch mit Mietendeckel raushauen,ist ein Unding und so unverständlich.Manchmal muss man sich die Frage stellen, wo bei solchen Entscheidungen das Innenleben der Köpfe war? Wer kann  wirtschaftlich überhaupt noch bauen unter diesen aktuellen Vorraussetzungen,da nutzen auch keine Niedrigzinsen,wenn man für den Kredit weniger Bauleistungen erwarten kann!  

14.04.21 17:10
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479 Postings, 1489 Tage GamrigMietendeckelentscheidung also morgen 9.30h

Bin sehr gespannt, auch wenn ich den Mietendeckel so als falsch ansehe ,ist manchmal Rechtssprechung eine nicht immer ganz nachzuvollziehende Angelegenheit, wenn man sich in Jura nicht auskennt. Dieses Urteil hat für Mieter, Vermieter, Investoren große Bedeutung. Zwar lässt rot,rot grün in Berlin nicht locker, aber so wie jetzt geht es garnicht. Sollte  diese politische Wohnungsbauinkompetenz in Berlin noch Recht bekommen , kann keiner mehr bauen,weil die Bausituation sich weiter verschlechtert und keiner sein Geld hergibt, um es so zu verbrennen. Sozialer Wohnungsbau fördern, ja, auch mit Steuergeldern, aber Privatinitiativen durch Regulierung  den ?Schneid? nehmen ,darf nicht passieren. Keinen Sozialismus bitte mehr.  

15.04.21 09:44
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599 Postings, 5494 Tage chivalricBerliner Mietendeckel verstößt gg das Grundgesetz

https://www.tagesspiegel.de/berlin/...z-und-ist-nichtig/27096414.html

Der Berliner Mietendeckel verstößt gegen das Grundgesetz. Das geht aus einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hervor, die am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurde....

 

15.04.21 10:23

25 Postings, 876 Tage MarmaloNach erster Durchsicht

Des Urteils liegt die Begründung zur Verfassungswidrigkeit leider nur darin dass das Land Berlin für ein derartiges Gesetz keine Gesetzgebungskompetenz hatte.

Einerseits ist es sehr gut dass das Gesetz in Gänze gekippt wurde.
Ein wenig schade finde ich, dass keine Ausführungen gemacht wurden, inwiefern das Gesetz zu stark in die ebenfalls vom GG garantierten Eigentumsrechte eingreift.
Somit ist das Gespenst noch nicht ganz beseitigt, sondern kann auf Bundesebene wieder zum Thema werden.  

15.04.21 18:15

1721 Postings, 1393 Tage FrühstückseiKlar, die Aktionäre

freuen sich wenn die Aasgeier weiterhin die Mieten schön erhöhen können egal wie abgewohnt die Wohnungen schon sind.

 

17.04.21 11:23

479 Postings, 1489 Tage GamrigDiese Mietendeckelkappung

ist nur eine momentane Sache.Es wird zu den Mieten etwas kommen müssen.Die Löhne steigen nicht so,wie die Mieten.Das weiß ich,aber es muss ein Verhältnis her zwischen  lohnende Investitionsmöglichkeit, sozialem  Wohnungsbau und  bezahlbare Mieten. Sozialismus geht nicht ,aber Slums auch nicht. Deshalb bin ich für Bundestagsabgeordnete ohne (!!!!) Nebeneinkommen, sondern für Abgeordnete, die ihre Aufgaben für die vielen Vergünstigungen  richtig und durchdacht  erledigen. Corona und dieses Kanzelerkandidatengetue wie jetzt bei der CDU ,das geht nicht. Wichtige Dinge bleiben liegen, statt sich zum Beispiel um diese Problematik Wohnungsbau zu kümmern .  

17.04.21 14:56
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853 Postings, 2499 Tage fbo|228743559Angebot und Nachfrage

machen auch die Mietpreise.

Kaum ein Vermieter wird freiwillig auf Gewinn verzichten. Junge Leute wollen in die Stadt, viele junge Leute sind gut geschult und bekommen Jobs, mit denen sie die Mieten bezahlen können.

Niemand ist jedoch gezwungen in der Stadt zu wohnen. Die Unternehmen haben auch keinen Zwang in der Stadt einen Sitz zu haben. Doch sie lassen sich eben dort nieder, wo sie mit qualifiziertem Personal rechnen können. Da vielen Menschen das Land zu unattraktiv ist, geht es eben in die Stadt.

Der Staat könnte dem schon entgegenwirken.

zum einen durch geförderten Wohnungsbau, der mit Mietpreisbindungen dieser Wohnungen Geringverdienern zu gute kommt

zum anderen mit fixen Ortszuschlägen, die nach den Lebenshaltungskosten am Arbeitsort gestaffelt zu zahlen sind, so könnte sicher auch die Verkäuferin im Supermarkt zu einem ausreichenden Einkommen gelangen.

Solche Zuschläge würden auch dafür sorgen, daß Unternehmen die Stadt verlassen, doch da hätten wir dann das nächste Problem. Städte haben politisch viel mehr Kraft als kleinere Gemeinden.

Hier faire Regelungen zu finden ist wohl noch ein großer Drahtseilakt. Erst mal können wir uns mit Deutsche Wohnen ja zurück lehnen und zusehen.

Wenn sich in der einen Partei nun noch die Wiedersacher zerfleischen, dann könnte es ja zu einer "grünen Überraschung" kommen, die sich mit diesem Thema sicher sehr intensiv beschäftigen würde.

 

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