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Deutsche Post

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neuester Beitrag: 20.11.19 00:37
eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 24859
neuester Beitrag: 20.11.19 00:37 von: postkutsche Leser gesamt: 4743157
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06.10.19 12:22
1

482 Postings, 1409 Tage DHLer 2020Verlust durch Streetscooter

Aha, da haben wir es schwarz auf weiß im Interview mit Frank Appel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:

70 Millionen Euro Verlust haben die Streetscooter 2018 eingefahren. "Ein signifikanter zweistelliger Millionenbetrag wird es auch dieses Jahr sein."

@Chartlord, ich interpretiere diese Aussage als ca. 40 - 60 Millionen Euro Verlust durch die Works in 2019. Damit sind alle Deine Gewinnankündigungen und Hochrechnungen für dieses Jahr widerlegt.

Aber, nächste Woche wird ein neues Modell des Streetscooter der Öffentlichkeit vorgestellt.

Grüße!  

06.10.19 16:16

839 Postings, 2556 Tage katzenbeissserNull Problemo...

Verluste werden vollständig "kompensiert" und auf den Rücken der Beschäftigten ausgetragen...oder kann sich hier im Forum jemand vorstellen,etwa "wichtige" Post in er Dämmerung ohne Grubenlampe zuzustellen...?!  

06.10.19 21:55

13016 Postings, 4876 Tage gogol# DHL einfach gesagt,

ist am Montag volle Deckung angesagt, wenn die ,, Analysten "meute die FAS gelesen haben und ihren Mist ablassen.
-----------
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten

07.10.19 00:10
2

212 Postings, 1777 Tage postkutscheStreetscooter vor dem Verkauf?

07.10.19 08:19
2

47 Postings, 2028 Tage h1asSchuster bleib bei deinen Leisten

Außer Marketing nicht viel dahinter, operativ waren die Dinger eh nie brauchbar, was man so von den Mitarbeitern hört.
Typische Selbstüberschätzung, wie vor 20 Jahren, da konnte die Post "Internet", jetzt können sie halt auch E-Mobility "NICHT".  

07.10.19 08:23

155 Postings, 4062 Tage DollarhexeKein Problem

Ich glaube nicht das der Post Kurs heute abschmiert. Ich glaube keiner außer Chartlord hat hier wirklich mit Gewinnen gerechnet.  Drum wird die Nachricht nicht wirklich einschlagen.
Und das die Post sich hier einen Partner sucht oder gar einen Verkauf erwägt wird wohl auch keinen wundern.

Auf ne gute Börsenwoche. Die Dividendenrendite kommt bei diesen Kursen langsam wieder und attraktive Gefilde. Vielleicht leg ich mir bei Bereichen um 28 ? nochmal was ins Depot.

LG Dollarhexe  

07.10.19 08:28

17124 Postings, 2180 Tage Galearisder Ap ist ein Schönredner

Herbert Hoover hatte damals auch gesagt, es wird keine Rzession geben und es ist alles in Ordnung.  

07.10.19 08:32
2

208 Postings, 182 Tage Trimmer2-stelliger Millionenverlust

Lt. Appel verursacht streetscooter einen Milionenverlust.

Was ich immer sagte: Niemand ist derzeit in der Lage, mit dem Bau von e-fahrzeugen in Kleinserien mit Einzelfertigung Geld zu verdienen.

Das Ding wird irgendwann nach China weggedrückt. Merkel hat dazu den Grundstein gelegt. In USA und Europa will das auch niemand haben. Die großen Player neben DHL haben schon abgelehnt.

CL hat uns dafür mit Dreck beschmissen. Hoffe nur, dass er mit seinen sonstigen Analysen zur Post nicht auch so daneben liegt.  

07.10.19 10:01

6895 Postings, 3136 Tage ChartlordAber natürlich,

denn in diesem Betrag sind auch die Kosten für die Errichtung der Fabriken enthalten.

Darauf fallen alle Trompeten, Waschlappen und Randpfosten immer rein.

Die 735 Mio. € für die beiden Fabriken in Deutschland sind erst einmal aufzubringen bevor man Gewinne schreiben kann.


Alles Gute

Der Chartlord  

07.10.19 10:45
1

989 Postings, 2706 Tage MindblogGewinn bei den Streetscootern

geht nur über die Marge, die ist bei den jetzigen Produktionszahlen zu gering,
zumal die Post bisher fast ausschließlich für den Eigenbedarf produziert hat.
Da die Post niemals ein Autobauer sein will (Dr. Appel) bleibt nur der Verkauf,
wenn das Geschäft mit den Scootern profitabel werden soll.
Für mich ist der Verkauf eine Frage der Zeit.  

07.10.19 10:50

6895 Postings, 3136 Tage ChartlordWenigstens

braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass die Post die Firma Streetscooter verkauft, denn inzwischen ist auch die Beteiligung am Gemeinschaftsunternehmen mit den Chinesen in den Firmenwert zu übernehmen.

Genaueres lässt sich jetzt noch nicht sagen, aber zumindest ein hoher zweistelliger Millionenbetrag sollte das Wert sein. (eher 250 Mio. €)
Das wird viele Kaufinteressenten abschrecken, denn Investitionen in China sind als risikobehaftet verpönt.

Beginnt jedoch die Produktion in China, so erhöht sich der Wert des Gemeinschaftsunternehmens auf 2,5 Milliarden € als anteiligen Wert für Streetscooter. Damit sind strategische Partner eher abgeschreckt und Käufer vergrault, denn der Preis steigt so ins richtig Teure. Dennoch sollte sich für Nordamerika ein entsprechender Partner finden lassen. Dann jedoch ist mit Verkäufen nicht mehr ernsthaft zu rechnen.

(Und für alle Nasen zum Nachrechnen : Verkauft Streetscooter seine Autos unter den Herstellungskosten ? Wohl kaum ! Also braucht man nur den hohen zweistelligen Millionenverlust auf die maximale Produktionszahl umlegen und kommt bei angenommenen 50 Mio. € Verlust dividiert durch 20 000 Autos auf 2500 €, die jeder Work unterbezahlt wäre. Bei einer höheren Summe und nicht voller Auslastung entsprechend mehr. Daran erkennt man, dass der Verlust von Streetscooter nur durch die Bezahlung der Fabriken in Deutschland zu Stande gekommen ist. Und das ist der Vorteil einer GmbH, die ihre Bilanz nicht veröffentlichen muss, und so alle Vollhonks an der Nase herumführen kann, was ihre wirklichen Zahlen angeht.)

Alles Gute

Der Chartlord

 

07.10.19 10:50

422 Postings, 2134 Tage nörglerIch kann's nicht mehr hören

Die Post macht heuer ein EBIT von 4,3 Mrd. ?.
Nächstes Jahr 5 Mrd. ?.
2022 wahrscheinlich viel mehr als  die angekündigten 5,3 Mrd. ?.
Lt. dem Vorstand stand die Post noch nie so gut da wie heute.

Und das trotz den vorherrschenden Unsicherheiten.

Und jetzt werden diese Verluste durch den Scooter als Katastrophe durch die Medien gepeitscht.
Der Kurs der Post unter 30 ?.

Scheinbar sind die meisten Aktienanleger nur noch Psychopathen.

 

07.10.19 10:51

132 Postings, 681 Tage JohnnyutahKonkurrent Amazon baut auch E-Vans

Es ist kein Wunder, dass sich die Post von der E-Mobilität so schnell trennen will.
Es ist auch kein Wunder, dass die Käufer scheinbar nicht kaufen wollen. Wer will schon gegen Amazon konkurrieren?  

07.10.19 10:51
2

1075 Postings, 2617 Tage Timo1990Fabriken

"Die 735 Mio. € für die beiden Fabriken in Deutschland sind erst einmal aufzubringen bevor man Gewinne schreiben kann."

Werden aktiviert und über die Nutzungszeit abgeschrieben. Also nein.  

07.10.19 11:02

6895 Postings, 3136 Tage ChartlordLoL

Und wieder einer im Forum, der nicht versteht wie gut gewirtschaftet wird. Abgeschrieben können nur Werte werden, die bezahlt sind.
Abschreibung zur Bezahlung ist nach der Entscheidung des Bundesfinanzhofs unzulässig, da das Eigentum vollständig und unbelastet vorhanden sein muss, was bei unbezahlten Gegenständen nicht der Fall ist. (Bei Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten, zu denen auch die Fabriken und Aufbauten auf deren Grundstücken gehören, ist eine Abschreibung grundbuchrechtlich ausgeschlossen.)

Aber wie man eine "Pleiteveranstaltung" dirigiert zeigt Streetscooter gerade :

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...aerkt-management-8072045

Der Vorstand wird um erfahrene Manager erweitert und für das Expansionsziel ausgerichtet.

Super !

Alles Gute

Der Chartlord  

07.10.19 12:25
2

1075 Postings, 2617 Tage Timo1990bezahlt

"Bezahlen" ist Cashflow und nicht "Gewinn". Der Gewinn wird durch die Abschreibungen beeinflusst und nicht durch die Investition selbst. Die Post sprach von Gewinn (negativ) und nicht von Cashflow.  

07.10.19 15:25

482 Postings, 1409 Tage DHLer 2020Fabriken

Nix Abschreibungen auf die Fabriken, die sind nämlich gemietet.

Grüße!  

07.10.19 15:44

1075 Postings, 2617 Tage Timo1990Fabriken

Ok, interessant. Worauf beziehen sich dann die von Chartlord vorgebrachten 735 Mio. €?  

07.10.19 16:46

482 Postings, 1409 Tage DHLer 2020FABRIKEN

Keine Ahnung, dass wird CL beantworten.

Grüße!  

07.10.19 18:24

6895 Postings, 3136 Tage ChartlordNix gemietet

sondern zusammen mit den Grundstücken gepachtet.
Aber alle Aufbauten (Häuser, Hallen, Lagerräume usw.) mussten auf- bzw. ausgebaut oder erschlossen werden. Dazu sind einige Gebäude auch erst neu errichtet worden. Ich kenne nicht alle Gebäude, aber von einem Teil habe ich erfahren, dass es leer stehende Lagerräume ohne Innenausbau waren. Was alles in diesen 735 Mio. enthalten ist, kann ich auch nicht sagen, aber eben auch die vollständige Anschaffung dieser zwei Fabriken (vielleicht auich die notwendige Verkehrsanbindung ? usw.). Über Kosten solcher "Anschaffungen" darf man nicht überrascht sein, da bin ich als Berliner mit BER ein gebranntes Kind. Man beachte alleine den Brandschutz, den es auch für die Fabriken geben muss, sonst gibt es auch dafür keine Betriebserlaubnis.

(Zum Vergleich dazu die eine neue Fabrik von Porsche, die mit Werksrobotern über 1 Milliarde gekostet hat:

https://newsroom.porsche.com/de/2019/unternehmen/...uphase-18602.html

https://newsroom.porsche.com/de/2019/unternehmen/...ffnung-18642.html

Die Vorteile, die das Porschewerksgelände dabei hat, werden den Preis kräftig gedrückt haben.)


Alles Gute

Der Chartlord  

07.10.19 18:48
1

19 Postings, 555 Tage Kostolany A.Verlust pro Streetscouter

Stellt man mal eine einfache Rechnung auf mit 70 Mio Verlust in 2018 dann sind rechnerisch
70 Mio durch 4214 Streetscouter die in Deutschland zugelassen wurden ein Verlust pro Streetscouter
von 16611 Euro entstanden.  Sollten noch einige Streetscouter exportiert worden sein, so würde sich
der Verlust pro Fahrzeug noch etwas reduzieren.  Es zeigt sich eindeutig, daß bei der zur Zeit laufenden Kleinserienfertigung von ca. 400 St. im Monat kein Geld zu verdienen ist. Ich frage mich schon seit Monaten warum es nicht möglich ist die angeblich vorhandene Kapazität von 20000 St. pro Jahr auzuschöpfen?  
Hierfür kann es mehrere Gründe geben.  
1. Kein Bedarf, nicht genügend Streetscouter verkauft
2. Die angegebene oder geplante Kapazität ist gar nicht vorhanden (mangels Personal oder anderer Resourcen)
3. Es gibt zu viele Probleme bei der Beschaffung von Komponenten oder in der Produktion
Auf jeden Fall müssen die Fahrzeuge die die Post in Betrieb hat lange laufen und Benzinkosten einsparen, bis sie die Verluste aus der Produktion wieder eingespart haben.
Grüße Kostolany A.
 

07.10.19 20:42
1

268 Postings, 3972 Tage ralfine_s@Trimmer in 24758

Zitat:
"CL hat uns dafür mit Dreck beschmissen. Hoffe nur, dass er mit seinen sonstigen Analysen zur Post nicht auch so daneben liegt."

Wenn hier jemand einen nachgewiesenen track-record hat, dann der Forums-Guru namens CL.
So, wie von ihm hier in all den Jahren Wunschträume und Phantasieblüten durch den Blätterwald des Forums gejagt worden sind...

Jetzt, wo seine Lieblingskuscheldinger namens schreedkutter ganz offiziell als Verlustbringer bezeichnet sind, wird wohl bald eine neue Sau durchs Forumsdorf getrieben werden.

Ich wünsche Allen
Viel Spaß dabei.  

08.10.19 10:13

2 Postings, 603 Tage SigiSchwarzIrgendwann

wird sich die Post schon berappeln, aber momentan wird wieder einmal kräftig draufgehauen,
so wie immer wenn es einmal schön gleichmäßig noch oben geht um die Bremse reinzuhauen.

Aber es wird nicht immer funktionieren und die LV´s werden früher oder später daran glauben
müssen................... hoffentlich !  

Ich wünsche allen Investierten viel Ruhe und Geduld, meine Meinung: das wird schon.  

08.10.19 11:48
4

12021 Postings, 3157 Tage crunch timeTrump und Aufwärtstrend

Na ja, daß man den defizitären Schrott namens Streetscooter an der Backe hat mit hohen zweistelligen Verlusten ist ja nicht neu. Der Schrott (viel zu geringe Reichweite bei viel zu hohen Kosten und schlechter Sicherheit => https://www.waz.de/wirtschaft/...streetscooter-still-id216713417.html ) hat ja schon im Vorjahr bekanntlich ein Minus gemacht von 70 Mio. ? ( trotz massiver Subventionen auf Kosten der Steuerzahler https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...uge/20295562.html ). Von daher sollte das Streetscooter-Desaster auch weitestgehend schon eingepreist sein als partieller Schrottbereich im Konzern, der so schnell nicht verschwinden wird. Mit dem vorhandenen Wissen darüber ist man zuletzt über 30? gestiegen und ist jetzt wieder unter 29? gelaufen. Da ist momentan definitiv viel mehr als kursbewegend anzusehen die jüngste sehr biedere Prognose für die nächsten Jahre ( was unter den Erwartungen vieler Vermögensverwalter lag und den Kurs somit direkt nach Verkündung nach unten schickte) und die konjunkturschädigende Hängepartie zwischen USA und China, wo in den nächsten Tagen wieder eine wichtige Verhandlungsrunde läuft und der Ausgang die Märkte entweder wieder klar nach unten schickt oder klar nach oben treibt. Sollte man nach im ungünstigen Fall im Anschluß nach unten fallen an den Weltbörsen, dann wird ein eher passiver Dackel wie die Dt. Post sich dem nicht widersetzen und der seit Ende Dez.18 steigende Aufw.trend könnte dann doch brechen und damit sofort technische Anschlußverkäufe auslösen. Da halten sich momentan wg. der Unberechenbarkeit des Ausgang offenbar viele Käufer weiter zurück, um nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden (ähnlich wie z.B. im letzten Dezember). Wäre halt gut, wenn bis zur Entscheidung der genannte Aufw.trend nicht fällt, damit man sich die Option offenläßt mit intakten Trend weiter Richtung einer möglichen Jahresendralley zu ziehen, falls Trump doch merkt die Auswirkungen des Handelskriegs erreichen jetzt auch die USA und wirken sich damit negativ auf seinen Wahlkampf aus. Dann wäre vielleicht mit mehr Kompromißbereitschaft auf beiden Seiten und weniger Kettenrasseln zu rechnen.  Muß man nur medial dann als Win-Win Deal verkaufen ;) .  Warten wir es ab, ob Trump diesen Erkenntnisgewinn langsam bekommt oder nicht.

06. Oktober 2019 - Wie der Handelskrieg eskaliert - USA versus China: Zwei angeschlagene Riesen https://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/...290207-druck.html "...Eine Lösung im Handelskrieg? In der kommenden Woche wollen USA und China noch mal verhandeln. Scheitern sie, zündet kurz vor Weihnachten die nächste Eskalationsstufe. Es wäre ein Desaster - aber leider ziemlich wahrscheinlich..... Am Donnerstag treffen sich die Emissäre der USAund Chinas...Die Bedeutung dieser Verhandlungen lässt sich kaum überschätzen. Scheitern sie, wollen die USA ab dem 15. Dezember auf praktisch alle Einfuhren aus China Zölle erheben; die durchschnittlichen Abgaben auf China-Importe liegen dann bei 25 Prozent. China hat Gegenzölle in ähnlicher Größenordnung ankündigt.

 
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