Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 06.12.22 16:28
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 13486
neuester Beitrag: 06.12.22 16:28 von: Libuda Leser gesamt: 2306837
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17100 Postings, 6353 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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13460 Postings ausgeblendet.

23.11.22 13:22

59384 Postings, 6554 Tage Libudazu 13459

Die Erklärung ist einfach: Nimmt man Slabke aus, haben die restlichen jetzigen Eigner in ihrer Gesamtheit nach meiner Einschätzung viele hunderte Millionen eingebüßt.

Das wäre m.E. nicht passiert, wenn Slablke und seine Mitstreiter in Börsenblättchen und auf Aktienboards ihre Backen und die Aktie nicht so aufgeblasen hätten.  

23.11.22 15:25

368 Postings, 2591 Tage RagnarLothbrokLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 24.11.22 15:59
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema

 

 

23.11.22 17:51

59384 Postings, 6554 Tage LibudaDas können die Leser sicher mindestens

genaus so gut beurteilen wie Ragnar - sie müssen nur zurückscrollen.

Denn ich habe nicht vor hunderte Postings mit Zitaten von Slabke und seinen Helfern in Börsenblättechen und Internetboards zu wiederholen.  

24.11.22 06:38
1

1639 Postings, 1873 Tage irgendwiezu 13459


Die Sache ist ganz einfach: Der FlankerStan gehört gefeuert.

Und der Bruder am besten auch.
 

24.11.22 10:55

59384 Postings, 6554 Tage Libudazu 13465

Das wäre aber für alle, die bei 600 kaufen wollten und aufgrund von Warnungen nicht gekauft haben, nicht gut ausgegangen.  

24.11.22 12:17

59384 Postings, 6554 Tage LibudaMan darf nicht nur nach oben extrapolieren können

24.11.22 12:36
2

1639 Postings, 1873 Tage irgendwiezu 13466

Das wäre aber für alle, die bei vor 5 Jahre bei 60 kaufen wollten und aufgrund von Warnungen nicht gekauft hatte nicht gut ausgegangen.

Denn diese hätten alle zwischen damals und heute je nachdem mit bis zu 900% Gewinn verkaufen können. Und sogar heute wären sie immer noch im Plus.

Im Gegensatz zu deiner Schrottaktie (die du wie Sauerbier angeboten hast als Gegenspieler zu Amazon)
bei der du seit damals nur Verluste eingefahren hast. Und heute immer noch über 50% im Minus steht.
Und das Ganze in 8 Jahren.

Du beweist doch seit vielen Jahren dass du von Börse keine Ahnung hast, und davon jede Menge.

 

24.11.22 13:06

59384 Postings, 6554 Tage Libudazu 13468

Damals ist lange her - es geht hier um die von Prahlern verursachten gigantischen Verluste von Lieschen Müller und Joe Sixpack.  

24.11.22 13:14

1770 Postings, 577 Tage unbiassedEs gab auch gute Gründe

Hypoport bei über 200 zu kaufen. Euch fehlt halt einfach der Blick über 5 Jahre und weiter. Jeder der das nicht hat sollte keine Aktie der Welt kaufen.

Und doch, RS hat etliche Male in CC gesagt er sei bullisch für Hypoport und hatte irgendwann vor 2 Jahren ca. ein deutlich offensiveres Wording bezüglich der Aktie an den Tag gelegt. Vor allem weil viele bis heute nicht verstanden haben wie profitabel die Cashcow sein kann wenn man nicht die ganze Zeit parallel massiv investiert hätte. Die Platzhirsche werden aus dieser Krise weitaus stärker auf das Parkett zurück stürmen  

24.11.22 13:32

1639 Postings, 1873 Tage irgendwiezu 13469

Woher willst du und dein Bruder eigentlich wissen wer hier gigantische Verluste eingefahren hat.

FAKT ist dass du und dein seltsamer Bruder über 6 Jahre egal bei welchem Kurs eine völlig idiotische Meinung vertreten habt.

FAKT ist auch dass du bei dem Schrott deiner Investments generell riesige Verluste bis zum Delisting eingefahren hast. Internet vergisst ncihts.



 

24.11.22 18:27

59384 Postings, 6554 Tage LibudaVergleicht das einmal mit den Twitter-Predigten

24.11.22 21:57

59384 Postings, 6554 Tage LibudaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 25.11.22 13:30
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Provokation

 

 

24.11.22 22:27

59384 Postings, 6554 Tage LibudaWas immer auch Slabke twittert, das sind

25.11.22 09:36

59384 Postings, 6554 Tage Libudazu 13473

Man versucht die Wahrheit auszublenden.  

25.11.22 10:32

1639 Postings, 1873 Tage irgendwiezu 13475

Die blendest du und dein Bruder seit 2014 schon aus.  

25.11.22 22:27

59384 Postings, 6554 Tage LibudaLeerverkaufspositionen: 0,61% + 0,79% = 1,4%

26.11.22 09:41

59384 Postings, 6554 Tage LibudaNach Baufi-Beben: Wie geht es Hypoport denn nu?


von Heinz-Roger Dohms, 14. November 2022

?Da für den Vorstand nicht prognostizierbar ist, ob die Zurückhaltung der Verbraucher in der privaten Immobilienfinanzierung bereits im weiteren Jahresverlauf beendet sein wird, setzt der Hypoport-Vorstand die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2022 aus.? So stand es in der berühmt-berüchtigten Ad-hoc, die der Berliner Baufi-Vermittler am Abend des 22. September veröffentlichte. Im Grunde war in diesem Satz alles angelegt, was seitdem passiert ist. Das Wehklagen der Sparkassen-Funktionäre (?Baufinanzierung fast zum Stillstand gekommen?). Die Schock-Zahlen der baden-württembergischen Sparkassen (56% weniger Baufi-Neugeschäft im September gemessen am März-Hoch). Die nur unwesentlich besseren Bundesbank-Daten für den Gesamtmarkt (50% weniger Baufi-Neugeschäft im September gemessen am März-Hoch).

https://finanz-szene.de/fintech/...eben-wie-geht-es-hypoport-denn-nu/
 

27.11.22 22:34

59384 Postings, 6554 Tage LibudaSollte bzw. kann man sich das noch leisten?

02.12.22 10:11
1

59384 Postings, 6554 Tage LibudaSind diese Rückgänge wirklich so dramatisch

dass Hypoport seine Prognose aussetzen muss?

Neugeschäftsvolumina Banken DE / Wohnungsbaukredite an private Haushalte insgesamt

   2021-07     25121                    §
   2021-08     22735                    §
   2021-09     22232                    §
   2021-10     22630                    §
   2021-11     22516                    §
   2021-12     23851                    §
   2022-01     25085                    §
   2022-02     26299                    §
   2022-03     32270                    §
   2022-04     25813                    §
   2022-05     27272                    §
   2022-06     22990                    §
   2022-07     21054                    §
   2022-08     18491                    §
   2022-09     16112§Vorläufiger Wert

https://www.bundesbank.de/de/statistiken/...f-wohngrundstuecke-615036
 

02.12.22 17:46

59384 Postings, 6554 Tage LibudaMeine Warnung

Fallt nicht auf die Märchenerzähler der Wirtschaftswoche  zu Hypoport herein, denn ich kann keinen Grund erkennen, warum Hypoport langfristig von der Krise profitieren könnte. Denn kürzere Zinsbindungsfristen, die mit höheren Zinsen einhergehen, schwächen m.E.  die Marktposition von Hypoport, weil wegen der leichteren Fristentransformation die Konkurrenz vermehrt Einlagen mit weniger langen Laufzeiten einsetzen kann.  

02.12.22 22:06

59384 Postings, 6554 Tage Libudazu 13481: letzter Nebensatz noch präziser

...weil wegen der leichteren Fristentransformation die Geschäftsbanken vor Ort vermehrt Einlagen mit weniger langen Laufzeiten einsetzen können und daher weniger auf die Vermittlung von Baukrediten zurückgreifen müssen.  

02.12.22 23:36

59384 Postings, 6554 Tage LibudaDamit erklären sich die keineswegs

überragenden Fundamentals von Hypoport der letzten Jahre, die aber mit aberwitzigen KGV's gehypt wurden, m.E. zu einem wesentlichen Teil  durch Extremausprägungen von zwei Zyklen: dem Immobilienboom und der durch die extrem niedrigen Zinsen verursachten extremen Zinsbindungsdauern. Und diese beiden Effekte waren m.E sehr viel wesentlicher als die immer wieder herumposaunten strukturellen Effekte.  

05.12.22 21:13

59384 Postings, 6554 Tage LibudaHäuser in Deutschland bis zu 25 Prozent billiger

Deutsche Bank: Häuser in Deutschland bis zu 25 Prozent billiger

Die Immobilien in Deutschland kennen seit Jahren praktisch nur eine Richtung: nach oben. Doch das könnte sich nun ändern. Das glaubt unter anderem Jochen Moebert, makroökonomischer Analyst bei der Deutschen Bank. Er sieht Abschläge im Bereich von 20 bis 25 Prozent bei den Immobilien in Deutschland im Verlauf der kommenden Jahre.Die Hypothekenzinsen sind nach Angaben von Interhyp seit Jahresbeginn von 1 auf 3,9 Prozent gestiegen, was in der Regel zu einer Abkühlung der Nachfrage führt, da sich weniger ...

https://www.finanznachrichten.de/...is-zu-25-prozent-billiger-124.htm
 

05.12.22 21:18

59384 Postings, 6554 Tage Libudazu 13484

Typisch Deutsche Bank - nachdem sie zuvor den immer währenden Anstieg gebetsmühlenhaftig dahergeliert haben, wird jetzt in die andere Richtung übertrieben.

Preissenkungen sehe ich durchaus, berücksichtige aber auch, dass wir ein Jahr mit 10% allgemeiner Inflation haben, die mit Sicherheit nicht durch eine deflationäre Rate von 10% wieder beseitigt wird.  

06.12.22 16:28
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59384 Postings, 6554 Tage LibudaWeniger Immobiliendarlehen, mehr Kreditausfälle

06.12.2022 Prognose für 2023
Haufe Online Redaktion

"Auf dem Immobilienmarkt hat sich das Blatt gewendet: Die stark gestiegenen Zinsen bremsen die Nachfrage nach Immobilienkrediten, zudem erscheinen Immobilien, deren Preise zwischen dem ersten Quartal 2019 und Mitte 2022 um 35 Prozent gestiegen sind, in vielen Regionen inzwischen überbewertet", sagt Melnyk. Außerdem dürften dem EY-Experten zufolge in Kürze regulatorische Maßnahmen zur Abkühlung des Immobilienmarktes in Kraft treten.

Ab Februar 2023 wird der antizyklische Kapitalpuffer für alle inländischen Risikopositionen von null auf 0,75 Prozent steigen, speziell für mit Wohnimmobilien besicherte Vermögenswerte wird ein Puffer von zwei Prozent eingeführt. Zudem hat die Finanzaufsicht Bafin hat die Kreditinstitute davor gewarnt, bei Hypothekenkrediten übermäßige Risiken einzugehen.

https://www.haufe.de/immobilien/...ark-ruecklaeufig_84342_120650.html
 

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