Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 15.01.21 16:59
eröffnet am: 20.12.17 22:16 von: Wagemutige. Anzahl Beiträge: 286295
neuester Beitrag: 15.01.21 16:59 von: Sanjo Leser gesamt: 39708280
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04.12.20 17:45

5984 Postings, 958 Tage BobbyTH@HSV Matz

Und sollte Steinhoff liquidiert werden, dann darf der Handel mit der Aktie nicht ausgesetzt sein um überhaupt einen Anspruch auf einen Verlust durch den Verkauf zu haben. Bei Handelsaussetzung ohne Wiederaufnahme gibt es keinen Anspruch auf Verlust.  

04.12.20 17:49

5905 Postings, 2128 Tage Taylor1jetzt eine News noch

04.12.20 17:50
1

108 Postings, 199 Tage scapfel@term

Danke, aber so bewerte ich die Situation ebenfalls, verzögern ja, mehr auch nicht....

Ich bin der Überzeugung, Wiese kam mit der Verkündung eines baldigen GP ohne Abstimmung mit Steinhoff aus dem Gebüsch,  dies hat Conservatorium hellhörig werden lassen, die Jungs haben wahrscheinlich nachgeforscht, und eine "Unstimmigkeit" gefunden, welche aber juristisch wenig Chance auf Erfolg hat, und kommen jetzt mit "Gleichbehandlung" um die Ecke....

Naja, warten wir ab.....

Igendwie habe ich das Gefühl Wiese hat seine Finger fett im Spiel und wird profitieren, wahrscheinlich hat sein Hamster und dessen Familie große Aktienpakete....aber wie schon geschrieben mein Gefühl

Redliche Grüße
scapfel  

04.12.20 17:51
5

2871 Postings, 5804 Tage manhamVerjährung

Von Ansprüchen gegen Steinhoff zum 31.12.2020.
Ist schon richtig, nach diesem Datum kann niemand mehr neu Klage einreichen.
Meiner Erinnerung nach, zahlt Steinhoff aber auch anteilig für den Teil der nichtklagenden.
Der dann rechnerisch nicht ausgezahlte Betrag soll gespendet werden.  Insofern ist es unerheblich, ob jetzt noch neue Kläger auftauchen.

Zum Thema Millionen Shares für das Kleinkind gekauft.
Ein Onkel gab mir mal den Rat: Sprich immer die Wahrheit. Die bleibt immer gleich, egal wann du dann von der Tatsache berichtest.
Lügst du aber, besteht immer die Gefahr, dass du in absehbarer Zeit garnicht mehr weist was du wem zu welchem Zeitpunkt vorgelogen hast. Die Lüge könnte schnell enttarnt werden.

Insofern, waren es nun 2 oder doch 3 Millionen Shares, oder doch eher Gardenie für das liebe Kind.  

04.12.20 17:51

261 Postings, 277 Tage PdocWer

Jedoch dieses Jahr Steuern auf Aktien gezahlt hat sollte noch durch ggf eine Kombinationsorder den Bestand verkaufen und neu erwerben, um den EK zu senken,
und Steuern zurück zu bekommen, da Gewinne ja nicht mit übertragen werden...  

04.12.20 17:55
1

100 Postings, 65 Tage DoofhansXetra

Krasser letzter Handel auf Xetra. sieht man auch nicht so häufig, dass auf den letzten Tick 1,5 Mio verscherbelt werden.  

04.12.20 17:58

5984 Postings, 958 Tage BobbyTH@Pdoc

Was du geschrieben hast, gilt nur wenn derjenige auch schon realisierte Gewinne hat. Anders gesagt: Hast du nur Steinhoff, womöglich ALL-IN, dann haste gelitten und bekommst auch bei einer Kombinationsorder keine Steuern zurück da  du nie welche bezahlt hast.  Aber ein Verlustvortag ins nächste Jahr kann wenigsten noch realisiert werden.  

04.12.20 17:58

108 Postings, 199 Tage scapfel@bobby

ich denke unsere zweite Liga meint, dass sofern Steinhoff filitiert wird , bleibt eine leere Hülle übrig, welche steuerrelevante Verluste ihr eigen nennt und wäre somit attraktiv für eine "Übernahme"...aber dafür müsste man Steinhoff nicht filitieren....

zumindest habe ich den HSVler so verstanden...aber nichts für ungut...

scapfel  

04.12.20 17:59

1784 Postings, 672 Tage ShoppinguinNotbremse auf Xetra,

damit der Kurs bei 5Ct bleibt..

Out of Trade Handel

17:35:46 0,05 ?
1.511.456  

04.12.20 17:59
3

4167 Postings, 986 Tage walter.euckenschöne woche, wenig vola.

schöne woche für steinhoff. knapp 10% hoch auf xetra, wenig vola. so mag ichs, kann gerne so weitergehen. für die daytrader weniger schön wenn die vola fehlt, aber die hatten hier lange genug ihren spass.


 
Angehängte Grafik:
screenshot_2020-12-....png (verkleinert auf 27%) vergrößern
screenshot_2020-12-....png

04.12.20 18:01
1

261 Postings, 277 Tage Pdoc@Bobby

Deshalb ja nur, wer Steuern gezahlt hat. Also sozusagen mit dem Aktientopf aktuell noch im Plus ist.  

04.12.20 18:01

3760 Postings, 1856 Tage hueySo langsam kann der "RUN"....

.. aber auch starten!

Huey

PS: Noch ist es eine Spekulation!  

04.12.20 18:03

108 Postings, 199 Tage scapfel@bobby

off topic:

Ich kann meinen jetzigen realisierten (Jahr 2020) Verlusttopf, mit realisierten Gewinne im Jahr 2021 verrechnen?  

04.12.20 18:03

5984 Postings, 958 Tage BobbyTH@ scapfel

Ich habe ihn anders verstanden. Eher das es ihm um seinen eigenen V-Vortrag ging. Egal und Wurscht. Solange eine Aktie handelbar bleibt, hat man den Anspruch nicht verloren sofern man verkauft.    

04.12.20 18:04

261 Postings, 277 Tage Pdoc@scafel

04.12.20 18:05

5984 Postings, 958 Tage BobbyTH@scapfel - Offtopic

Ja, sofern du den Verlustvortag bei deiner EK-Steuer einträgst. Diese Jahr kannste aber Verluste auch noch mit Gewinnen aus anderen Kapitalerträgen gegen rechnen. Nächstes Jahr nicht mehr.  

04.12.20 18:05

108 Postings, 199 Tage scapfel@pdoc

04.12.20 18:06
2

108 Postings, 199 Tage scapfel@bobby

Wow, dass wusste ich nicht.....

danke euch!  

04.12.20 18:11

5984 Postings, 958 Tage BobbyTH@scapfel

ich weiß es auch erst seit heute da  ich ein Schreiben der Bank in meinem Depotbriefkasten vorgefunden hatte.

Interessiert mich sowieso nicht sonderlich, da Steinhoff in meinen Augen ab dem kommenden Jahr und noch weit in 2022 hinein mich jedes Menge (26,2%) an Gewinnsteuern kosten wird.  

04.12.20 19:22
4

1749 Postings, 1161 Tage Klaas KleverVerlustvortrag

Ich weiss nicht wie es bei anderen Banken und Brokern ist, aber bei meiner ist es so, dass, wenn ich nichts veranlasse, der Verlustvortrag automatisch ins Folgejahr übertragen wird - von Jahr zu Jahr. Da mein Verlusttopf durch Steini mehr als prall gefüllt ist, werde ich so schnell auch keine Steuer mehr auf evtl. zukünftige Aktiengewinne zahlen müssen. Praktisch, oder ? Nein, natürlich nicht ! Ich wünschte, es wäre anders. Na vielleicht sorgt Steinhoff ja in Zukunft doch noch dafür, dass ich auch mal wieder Steuern auf Aktiengewinne zahlen "darf" 😉 @Bobby: komisch, ich dachte das sei schon immer so gewesen, dass man Aktienverluste nur mit Aktiengewinnen verrechnen darf ?! Übrigens, nicht vergessen, interessant auch für Aktionäre: ab 2021 fällt der Soli-Zuschlag de facto weg, heisst also: es bleibt mehr Netto vom Brutto übrig bei Aktiengewinnen. Also zahlt man in D nur noch 25% Steuer plus Gebühren. Schönes WE allen "Steini-Jüngern" !!  

04.12.20 19:25

556 Postings, 3081 Tage Brainzeroscapfel

es heißt filetieren. Das kommt von Filet. Filit gibt es nicht.  

04.12.20 19:25

1192 Postings, 1770 Tage Grisu1Aber nicht bei deinen Aktien-Gewinnen!

04.12.20 19:40
2

5984 Postings, 958 Tage BobbyTH@Klaas Klever - offtopic

Auch wenn es nicht unbedingt Bezug zu Steinhoff hat,  poste ich mal den Text des von mir genannten Schreibens.

Zuvor aber, ich habe mehere Konten und tatsächlich gibt es keine einheitliche Reglung für den Verlusttopf.

Neuregelung Verlustverrechnung ab 2021

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, **bank ist eine eingetragene Marke der *** Niederlassung Deutschland , damit Sie auf dem Laufenden sind, informieren wir Sie heute über eine Änderung bei der Steuergesetz- gebung.

Es geht um die Verlustverrechnung § 20 Abs. 6 EStG.  Bereits seit 2020 können Verluste aus wertlosen Wirtschaftsgütern bis max. 10.000 Euro pro Jahr mit anderen Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden.

Zum 01.01.2021 gilt diese neue Regelung: Verluste aus Termingeschäften können ab 2021 nur noch mit Gewinnen aus Termingeschäften bis max. 10.000 Euro pro Jahr verrechnet werden (Satz 5, § 20 Abs. 6 EStG.). Für die Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelung schafft das Bundesministerium für Finanzen folgende Übergangsregelung: Im Jahr 2021 werden die Verluste aus ausgeknockten oder wertlos verfallenen Optionsscheinen und Zertifikaten, sowie Verluste aus wertlos verfallenen Optionen und die vom Stillhalter geleisteten Barausgleichszahlungen nicht mehr im allgemeinen Verlustverrechnungstopf berücksichtigt.

Die neuen gesetzlichen Änderungen werden anhand der noch zu veröffentlichenden Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) ab dem Jahr 2022 umgesetzt.

Nachfolgend sind einige Eckpunkte aus den bisher veröffentlichten Entwürfen des BMF aufgeführt. Diese spiegeln den aktuellen Planungsstand wider. ·     Optionsscheine und Zertifikate werden nicht als Termingeschäft eingestuft. Veräußerungsgewinne/-verluste werden wie bisher als sonstige Gewinne/Verluste eingestuft und unterliegen nicht der Verlustverrechnungsbeschränkung für Termingeschäfte nach § 20 Absatz 6 Satz 5 EStG. Verluste aus dem (wertlosen) Verfall unterliegen allerdings der Verlustverrechnungsbeschränkung aus Satz 6 (Wertlose Wirtschaftsgüter).

Noch offen ist, wie Verluste aus Optionsscheinen/Zertifikaten mit Zahlungen bei Verfall (z.B. 1/10 Cent) behandelt werden. ·     Als Termingeschäfte werden neben bei uns nicht handelbaren Produkten auch Optionsgeschäfte, Futures (Eurex) sowie Contract for Difference (CFD) eingestuft. Diese fallen unter die Verlustverrechnungsbeschränkungen aus Satz 5 (Termingeschäfte). Auch der wertlose Verfall von als Termingeschäft eingestuften Produkten fällt unter die Regelung des Satzes 5. Ausnahme sind Verluste aus der Glattstellung von Stillhalterpositionen. Diese sind nicht von den neuen Regelungen zur Verlustverrechnung betroffen. ·    

Die Regelung des Satzes 6 (wertlose Wirtschaftsgüter) gilt nicht für bestandsgeschützte Altanteile (Anschaffung der Wertpapiere vor dem 01.01.2009).  ·    

Eine Verrechnung der Verluste im Sinne der Sätze 5 (Termingeschäfte) und 6 (wertlose Wirtschaftsgüter) findet ausschließlich im Rahmen der persönlichen Veranlagung des Kunden / Steuerpflichtigen statt. Es erfolgt hier keine Verrechnung bei der Bank.

Alle anderen Verrechnungsmöglichkeiten (Aktienverluste und sonstige Verluste) bleiben unberührt. ·     In der Jahressteuerbescheinigung werden Gewinne aus Termingeschäften vor und nach Verlustverrechnung (mit sonstigen Verlusten) sowie zwingend Verluste aus Satz 5 (Termingeschäften) und Satz 6 (wertlose Wirtschaftsgüter)ausgewiesen.

Ein Antrag auf Verlustbescheinigung wie bei Aktienverlusten und sonstigen Verlusten ist nicht erforderlich. Die Beantragung der Verlustbescheinigung für Verluste aus Aktien und sonstiger Verluste hat wie bisher zu erfolgen, d.h. die Neuregelungen haben auf diesen Prozess keine Auswirkungen.

Der Bundesrat hat beantragt, die oben beschriebenen Änderungen der Verlustverrechnung rückgängig zu machen. Falls die Bundesregierung und der Bundestag diesem Antrag zustimmen gelten die beschriebenen Änderungen nicht und es bleibt alles so wie Sie es jetzt kennen.  

04.12.20 19:44
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254 Postings, 1009 Tage SchlarpoHoffe es stimmt so


Geplante Steueränderungen 2021 ganz grob:

3 verschiedene Verlusttöpfe statt bisher 1 die unterteilt sind in  Aktien  Termingeschäfte und andere ( Anleihen Fonds etc )

man kann nur gleiche Anlageformen in den Töpfen miteinander verrechnen.

Termingeschäfte sollen bis zu einem Wert von 10000 Euro Verlust begrenzt sein und nur über die Einkommenssteuererklärung

zurückerstattet werden.

Das war der Plan von Scholz soweit ich es weiss hat der Bundesrat diesen Plänen vorerst nicht zugestimmt.


Keine Garantie auf Richtigkeit  googelt einfach selber mal  wenn es jemand interressiert

 

04.12.20 19:50

256 Postings, 253 Tage HSV Matz@Bobby: Verlustvorträge

Danke, aber ich meinte nicht meine Verlustvorträge, sondern die von SH.
Gibt ja Beispiele, siehe ggfs. auch bald Arcandor, in der die Aktie handelbar ist und die Verlustvorträge des Unternehmens steuerlich genutzt werden. Oder auch eventuelle Steuerrückerstattungen in die Spekulation einfließen.

Wäre das auch eine MÖGLICHE Variante bei SH? Welche Auswirkungen KÖNNTE das dann auf den Kurs/Aktie haben?

 

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