Die Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

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neuester Beitrag: 11.05.21 23:38
eröffnet am: 01.05.16 00:56 von: lumpensamm. Anzahl Beiträge: 3662
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01.05.16 00:56
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10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerDie Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

Ich habe lange damit gerungen, dem Thema ein weiteres Forum zu geben. Einmal, weil ein Skeptiker oder Kritiker der ganzen Klimahysterie für gewöhnlich als Verschwörungstheoretiker abgestempelt oder gleich in eine rechte, wenn nicht noch dubiosere Ecke gestellt wird. Aber auch, weil das Thema in allen Foren und Facetten schon ausführlich diskutiert wird und ein Zugewinn an Erkenntnissen fast nicht mehr möglich ist.

Was mich letztendlich doch dazu bewegt hat, ist erstens die steigende Unverfrorenheit der AGW (Anthropogenous Global Warming) Protagonisten in dieser Debatte gerade in den letzten Jahren. Und es ist die kritiklose Akzeptanz der kontraproduktiven Maßnahmen, die auf Basis dieser Propaganda getroffen werden. Wie Lämmer werden wir hier zur Schlachtbank geführt und keiner murrt, weil keiner merkt, was wirklich geschieht: Der größte antidemokratische und antikapitalistische Coup seit der Nachkriegsordnung.

Für die Mehrheit dürfte das schwer vorstellbar sein, zumal alle Medien und alle politischen Parteien, und das sogar fast weltweit unisono meinen, dass die CO2 Emissionen unser Klima in einer für uns gefährlichen Art und Weise beeinflussen. Garniert wird diese Einstimmigkeit von einem breiten wissenschaftlichen Konsens (97% der Klimawissenschaftler bestätigen das).

Deshalb kann nur ein Narr sein, der hier dagegen hält. Nun ja, ich bin so ein Narr. Ich kann mittlerweile sogar verstehen, wie man mit dieser spin story so weit kommen kann. Wenn in unseren Schulen offiziell der Al Gore Film "Eine unbequeme Wahrheit", der mehr Lügen als Wahrheiten enthält (das IPCC selbst hat mit der bestätigten Unnachweisbarkeit der Zunahme von Extremwetterereignissen die meisten Hauptthesen des Films widerlegt), gezeigt werden darf, dann wird man quasi immunisiert gegen die AGW-Kritik. Wenn fast alle globalen Temperaturrohdaten geheim in den Händen der AGW Protagonisten (Nasa GISS - Hanssen bzw. Hadcrut - Phil Jones) sind, denen aber von den Medien uneingeschränktes Vertrauen entgegengebracht wird, obwohl die daraus errechneten historischen Temperaturen sich mit schöner Regelmäßigkeit und haarsträubenden Begründungen auf wundersame Weise nachträglich hin zu mehr Erwärmung ändern, dann ist es auch kein Wunder, dass wir glauben, die Erde könnte durch unser CO2 verglühen, wo doch schon vor Jahrmillionen das Zigfache an CO2 Konzentrationen herrschten, ohne dass genau das geschah, was wir jetzt erwarten. Also Hut ab! Es hat geklappt. Alle sind eingelullt und es wird bereits kräftig an der politischen Umsetzung gearbeitet.

Die wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen sind eigentlich leicht absehbar. Aber es stört offensichtlich niemanden, dass Kritiker der AGW Thesen mittlerweile nicht mehr nur beruflich sondern auch rechtlich belangt werden (Roger Pielke Jr. https://theclimatefix.wordpress.com/ oder Lennart Benngston http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...-gwpf-aus-a-969382.html). Es stört auch niemanden, dass wir eine Energiepolitik aufsetzen, die uns erstens abhängig vom Ausland macht, mit der wir zweitens den zukünftigen Bedarf gar nicht mehr decken können und die drittens die Energiepreise steigen lassen wird, so dass große Teile der Bevölkerung deutliche Einschränkungen werden hinnehmen müssen. Und zu allerletzt stört es jemanden, dass selbst, wenn alles so wäre wie behauptet, gar keine Lösung zu dem Problem existiert. Denn wir erzeugen derzeit (und das schon trotz aller jüngsten Maßnahmen seit 20 Jahren konstant!) 13% der globalen Energie nicht fossil. Bis zum Jahr 2050 müsste dieser Wert bis auf 80% steigen, wenn wir die befürchtete Klimakatastrophe vermeiden wollten. Der Glaube macht sicher selig. Das Beste daran ist jedoch, dass auch den AGWlern dieses Dilemma bewusst ist und im Kleingedruckten ganz unverblümt von der notwendigen Transformation der Gesellschaft und Wirtschaft gesprochen wird. Also zurück in die Steinzeit!

SChließlich und gleichzeitig als Einstieg in den Zweifel will ich nur mal die globalen CO2 Emissionen direkt den vom IPCC (Basis = Hadcrut bzw. GISS) veröffentlichten globalen Temperaturen gegenüberstellen. Die einzelnen Phasen, in denen CO2 und Temperatur gleich- bzw. gegenläufig waren, habe ich farblich gekennzeichnet.

More to follow.
 
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06.05.21 01:11
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10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerEs gibt keinen wissenschaftlichen Konsens

Existiert ein Konsens, ist es keine Wissenschaft mehr, weil alles bekannt und nicht widerlegbar ist. Bei Feldern, in denen noch Vieles unbekannt ist, kann es keinen Konsens geben. Gibt es ihn doch, drängt sich der Verdacht auf politischen Einfluss oder Bias förmlich auf.

Daneben gibt es noch das Argument der Intelligenzschallmauer. Je komplexer und unbekannter das Problem, desto kleiner ist der Zirkel derer, die es überhaupt durchdringen können. Ein Konsens auf einem komplexen Gebiet ist deshalb logisch betrachtet meistens auf der falschen Seite. Deshalb ist der wissenschaftliche Konsens zum Klimageddon mehr persönlich entlarvend als Beweis für die Richtigkeit der Behauptung.
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

06.05.21 07:18
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137 Postings, 481 Tage Ende GeländeExperten:

Es lohnt sich, Experten zuzuhören, die nicht von unserer Regierung präferiert sind. Als Filmbeitrag einfach zu konsumieren  https://www.servustv.com/videos/aa-27juub3a91w11/  

07.05.21 12:16
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10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerDas Texas, Florida, Missouri, ... Paradoxon

Laut dem amerikanischem Wiehler, A. Fauci (Lauterbachs best friend), muss es eine Verschwörung innerhalb der amerikanischen Bevölkerng geben. Die geht so: Ein Teil der Menschen verhalte sich prinzipiell entgegen der Richtlinien. Deshalb verstießen die Kalifornier reihenweise gegen die strikten Lockdown-Regeln ihres Staates, während sich ein Teil der Texaner trotz der Öffnung freiwillig absondere, weshalb am Ende unabhängig von den politischen Maßnahmen dasselbe herauskäme. OK, das ist eine schlüssige Erklärung. Weniger schlüssig ist, wieso die Politik in Kenntnis dieses angeblichen Verhaltens die NPIs als zusätzliche Belastung nicht einfach aufgibt.  
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08.05.21 01:08
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10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerLügen-Lauterbach

Vor 3 Wochen bei Maybrit Illner macht Lauterbach mal wieder die Coronasirene und schwadroniert von Kindern, denen reihenweise die Eltern wegsterben in seiner 3. Welle. Denn das Durchschnittsalter auf den ITS liege mittlerweile bei 47-48 Jahren. Und die Hälfte dieser armen Eltern stürbe.

Alles frei erfunden. Zu diesem Zeitpunkt hatte weder RKI noch DIVI Altersdaten veröffentlicht. Daraufhin werden einige kritische Geister aktiv und sehen nach. Reitschuster fragt in der BPK bei Wieler & Co. nach. Keine Daten verfügbar. Weil man verspricht, die Daten nachzuliefern, tut man das 2 Wochen später tatsächlich. Und siehe da, der Lauterbach hat sich um mindestens 15 Jahre vertan. Kann mal vorkommen. Aber dass er sich gleich im nächsten Satz wieder so dramatisch vertut und die Todesrate auf Intensiv mit 50% statt 26% angibt, legt doch nahe, dass er einfach Dinger raushaut, die ihm gerade so einfallen.

So war das auch mit den Potenzproblemen durch Covid, oder dass Covid doof macht, oder die irrsinnige Rate von Long Covid und PIMS bei Kindern, usw. usf.

Dieser Mensch wird aber immer noch in jede Talkshow als Spezialist und Epidemiologe eingeladen. Er ist übrigens keines von beiden. Damit sollte klar sein, welches Lineal man an die Qualitätsnorm der ÖR anlegen muss.
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08.05.21 06:01

53284 Postings, 4722 Tage Fillorkillgute frage: wie geht evidenzbasierte leugnung ?

Ein schönes Beispiel sieht man in #641: 'Vor 3 Wochen bei Maybrit Illner' vs  'Erfasste Fälle auf der Intensiv vom 31.12.'. Ist natürlich ein Flüchtigkeitsfehler, das Datum stehen zu lassen. Liesse man es weg, fügte man stattdessen  'Aussage vom Wieler vor einer Woche*' ein, stünde Lauterbach jetzt tatsächlich als 'Lügner' da. Eine evidenzbasierte Kritik der evidenzbasierten Leugnung wäre genötigt erstmal zu buddeln, um auf die signifikante Differenz im Datum zu kommen. Wer mit 'Plausibilität' arbeitet hat das hingegen gar nicht nötig, weil er keine begründeten Zweifel daran hat, wenn Intensivsärzte und -Pfleger ein sinkendes Durchschnittsalter ihrer Covid-Intensivpatienten vermelden.

* Eine angebliche Aussage. Tatsächlich gibt es laut DIVI noch gar keine belastbaren Daten zum Durchchnittsalter für die '3.Welle', auf die sich Lauterbach ja bezog.  
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a la primera línea en pandemia

08.05.21 12:18

137 Postings, 481 Tage Ende GeländeEigenaussage Lauterbach?

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/...i-ueber-60-jahren/

BR24: "Auf Anfrage erklärte Karl Lauterbach, bei seinem Verweis auf ein Durchschnittsalter von 47 bis 48 Jahren habe es sich um eine persönliche Schätzung gehandelt."

Und TE kommentiert treffend: "Die relativ konkrete Spanne ?47 bis 48? musste für den Zuschauer aber so wirken, als habe Lauterbach dafür eine belastbare Grundlage. Nun gibt es sie ? allerdings mit ganz anderen Ergebnissen, als Lauterbachs Schätzung."

So hatte ich die Aussage damals auch gesehen und mich darüber gewundert. Für mich steht Lauterbach so nicht zum ersten Mal als Lügner da.  Mein Tipp: Immer warten, bis jemand Kompetentes seine Aussagen geprüft hat. Problem: Die Medien können nicht warten. Lauterbach lässt andere seine Lügen verteilen. Oder ist das eine gewollte Symbiose?  

08.05.21 13:45
1

53284 Postings, 4722 Tage Fillorkillmit ganz anderen Ergebnissen

Hab die bemerkenswerte RKI-Graphik gefunden, derzufolge der Meridan auf der Intensiv bei 90% aller Covidpatienten bei gut 60 J liegen soll. Die Aussage steht nicht nur in Widerspruch zu Lauterbachs Schätzungen, sondern auch zur Auskunft des DIVI, über keine belastbaren aktuellen Gesamtdaten zu verfügen und auch dem, was viele Intensivstationen nach aussen dringen lassen.  Die 'These' von der Verjüngung der Intensivpatienten ist zudem insofern plausibel, als im Ggs zu früheren Wellen die Inzidenz  <60J als ansteigend vermeldet wurde und > 60 als sinkend, wobei die Impfkampagne nachvollziehbar als der massgebliche Faktor für diese Trendumkehr als auch für das sinkende Durchschnittsalter auf der Intensiv beschrieben wird. Werde dieser RKI Aussage bei Gelegenheit nochmal nachspüren.  
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a la primera línea en pandemia

08.05.21 16:35
1

137 Postings, 481 Tage Ende Gelände'Impfkampagne'

Wenn um den Jahreswechsel bereits die Schwächsten, die das Virus noch erwischt hatte,  weggestorben waren, und danach die Schwächsten, die das Virus vermeiden konnten durch die Impfkampagne vollends weggeimpft (und nicht als Corona-Fälle registriert) wurden, dann gibt es jetzt keine Schwächsten mehr.  Da war die Impfkampagne tatsächlich für eine aktuell leichte Verschiebung des Durchschnittsalters von COVID-Toten wirksam. Das ist wie bei einem Sturm:  Danach sind erst mal die brüchigsten Äste weg. Beim Sturm danach brechen deutlich weniger.  

08.05.21 19:43

3445 Postings, 6330 Tage sue.vimulti-generational studies

..........
       Kinder haben ihr ganzes Leben noch vor sich,
und die langfristigen Sicherheitsergebnisse aus den Studien für Erwachsene werden nicht vor Dezember 2022 bis März 2023 erwartet.
..........
Die Behauptung "Es gibt keine Beweise, dass es die Fruchtbarkeit beeinflusst" ist unglaublich irreführend. Wir bewerten die Sicherheit nicht auf diese Weise
- das Fehlen von Beweisen ist nicht dasselbe wie der Beweis des Nichtvorhandenseins.

 Das ist der Grund, warum Mehrgenerationen-Studien zur Fruchtbarkeit bei Tieren als wesentlicher Teil des Zulassungsprozesses für neue Medikamente angesehen werden, doch diese wurden bisher für keines dieser spezifischen Produkte abgeschlossen.https://www.hartgroup.org/6-may-2021/  

08.05.21 22:58
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137 Postings, 481 Tage Ende GeländeKinder:

Ein schweres Verbrechen, Kinder überhaupt in Erwägung zu ziehen für Impfstoffe, die in den USA unter Notfallzulassung, in der EU unter 'bedingte Marktzulassung' fallen.  Das fällt langsam in die Kategorie 'Mengele'. Aus Spahns und Merkels Sicht sind das ja nicht eigene Kinder.  

09.05.21 01:27

10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerEvidenzbasierte Leugnung

Wieder so ein Kalauer. Der 31.12. kommt ganz einfach daher, weil die Anzahl der Intensivtodesfälle seit einiger Zeit nicht mehr in den RKI Situationsberichten dokumentiert wird. Am 31.12. wurde er aber noch dokumentiert. Damals waren es also 26% der Intensivfälle. Im Prinzip ist es ungenau, da hat er recht, der Fill. Allerdings nur in eine Richtung. Nämlich nach unten. Deshalb habe ich nicht länger gesucht.Die aktuelle Quote dürfte darunter liegen, weil eben die Fälle jünger wurden und weil ab Januar eine Impfung da war. Man sieht es ja auch am Verhältnis zwischen Fällen und Todeszahlen, das in der 3. Welle dramatisch durchgereicht wird. Also liber Fill, das war ein Schlag ins Wasser. Such die aktuelle Quote, wenn du sie hast und beweise, dass meine Aussage falsch war.

Zum zweiten ist ja oben bereits alles gesagt. Das RKI hat natürlich die Zahlen veröffentlicht. Nichts anderes als das RKI als glaubwürdiger als die Lauterbachsche Lügentrommel zu zitieren, habe ich getan. Ist halt doof, wenn man permanent diesen Horrorlügen aufsitzt und sie auch noch verteidigt.
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09.05.21 01:40

10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerDass das

Durchschnittsalter auf ITS sank, bestreitet auch keiner, das zeigt die RKI Grafik ja auch. Aber von 70 runter auf 48 wäre so unglaublich, dass jeder vernünftige Mensch ins Zweifeln kommen müsste. Das ginge nur über eine Verkettung von folgenden Bedingungen:

Alle über 70 durchgeimpft
Demtentsprechend Coronaleere Intensivstationen
Extrem geringe Todesrate auf ITS

Die ersten 2 treffen schon mal für Anfang April nicht zu. Die dritte im gewissen Rahmen wahrscheinlich schon.
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09.05.21 02:42

3445 Postings, 6330 Tage sue.vireport_on_impact_of_vaccination

Eine neue Studie von Covid-Krankenhauspatienten hat erneut einen Anstieg von Infektionen nach der Impfung festgestellt - was die Autoren als
"eine Fülle von Patienten, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert wurden" bezeichnen.

A new study of Covid hospital patients has found once again a spike in infections post-vaccination ? what the authors call ?an abundance of patients admitted to hospital within seven days of vaccination?.

https://assets.publishing.service.gov.uk/...of_vaccination_Apr_21.pdf  

09.05.21 03:16

3445 Postings, 6330 Tage sue.viLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 10.05.21 12:18
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

09.05.21 03:36

3445 Postings, 6330 Tage sue.viLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 10.05.21 12:15
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

09.05.21 04:13
1

3445 Postings, 6330 Tage sue.vi.

"With 20 times more suspected covid-19 than confirmed covid-19,
 and trials not designed to assess whether the vaccines can interrupt viral transmission ..."

Bei 20-mal mehr Verdachtsfällen von Covid-19 als bestätigten Fällen von Covid-19

https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/...ore-details-and-the-raw-data/


stop
 

10.05.21 13:40

10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerITS - Durchschnittsalter

Der politische Sprecher ... ähm ... wissenschaftliche Leiter des DIVI Intensivregisters, Christian Karagiannidis, hat sich zu Wort gemeldet:

"?Die Situation auf den Intensivstationen wird sich bezogen auf die Covid-Patienten mit voraussichtlich 1.000 Patienten Ende Juni entspannt haben.?

Als Grund für die positive Entwicklung sieht Karagiannidis neben den aktuellen Maßnahmen vor allem das Voranschreiten der Impfung der über 50-Jährigen. ?Wenn diese Gruppe einen Impfschutz hat, ist der Spuk vorbei. Die Zahl der ganz jungen Intensivpatienten ist insgesamt niedrig?, sagte Karagiannidis, der auch Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) ist."

https://www.welt.de/vermischtes/live230889917/...der-Zielgeraden.html

Es ist natürlich richtig, dass das Impfen dieser Gruppe einen großen Einfluss hat. Nur ist in der Gruppe 50-70 bis Anfang April wenig passiert, als dass das einen Einfluss gehabt haben könnte und die ITS Kurve ist trotzdem gekippt. Außerdem ist die ITS Belegung auch Anfang Mai klar 60+ lastig und selbst die 80+ Jährigen sind trotz weitestgehender Durchimpfung noch vertreten.  Egal, er muss seinem Geldgeber eben Schützenhilfe leisten. Wichtig ist an dieser Stelle nur das Zitat, dass die Gruppe über 50, auch das eine Binse, entscheidend ist für die ITS-Belegung, dann wäre seiner Meinung nach der Spuk vorbei. Die u50 Fälle haben, wie man sieht, keinen großen Einfluss, weil sie trotz des gesunkenen Durchschnittsalters mit 12% der ITS-Fälle bzw. mit 2% der gesamten ITS-Kapazität keinen Einfluss auf das Intensivgeschehen haben können.

Dass die Lauterbach-Katastrophencombo daraus nur mit unbelegten Vermutungen ein Durchschnittsalter von 47-48 Jahren basteln konnte, ist mittlerweile klar und von ihm selbst bestätigt.

Zur 50%-Todesrate kann man den Lauterbach halbwegs entschuldigen, denn M. Illner hat ihn hier falsch zitiert. Er hat nämlich nicht gesagt, dass 50% der Intensivpatienten versterben, sondern 50% der invasiv Beatmeten. Das ist laut den RKI-Zahlen (55%, s. Bild oben) richtig. Er nimmt diese Quote aber, um die Dramatik für seine durchschnittlich 47-48-jährigen Eltern zu belegen. Das ist natürlich nicht gerade integer. Denn erstens werden bei weitem nicht alle auf ITS invasiv beatmet. Zweitens: Die Überlebenschancen der Jüngeren dürften in der Regel höher sein als die der Älteren und damit auch als die des Durchschnitts, also größer als 74%.
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10.05.21 18:05
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10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerImpfen

Die unsägliche, erimpfte Herdenimmunität von 90%, die derzeit kursiert, ist absoluter Quatsch. Denn sie existiert nicht, ist nicht notwendig und auch gar nicht möglich.

1. Existenz:
Dazu müsste die Impfung eine sterile Immunität gewährleisten. Das ist nicht der Fall. Geimpfte können weiterhin infiziert werden und das Virus weitergeben. Sicherlich wird hier mit einer Bremsfunktion zu rechnen sein, aber inwieweit das die Ausbreitungsgeschwindigkeit tatsächlich reduziert, ist noch unbekannt. Ob man also 20%, 50% oder 100% für eine signifikante Reduktion der Verbreitung benötigt, ist unbekannt.

2. Notwendigkeit
Wenn die Impfung die schweren Verläufe verhindert, und das ist relativ gut belegt, reicht es vollkommen aus, die Risikogruppen und Freiwilligen zu schützen. Der Rest muss sein Risiko selbst tragen. Wieso man abweichend vom bisherigen Kenntnisstand und modus operandi bei der Grippeimpfung heute plötzlich in die Epidemie hinein impfen muss, ist äußerst bedenklich. Eigentlich sollte nach den 70+ Jährigen eine Pause erfolgen, bis die Prävalenz auf Quasi-Null gesunken ist und dann mit dem Rest fortgefahren werden. Spätestens Ende Oktober sollten die Impfungen wieder eingestellt werden, um die Ungeimpften vor den Escape Varianten zu schützen bzw. letztere zu vermeiden.

3. Unmöglichkeit
Wenn man max. ein halbes Jahr als Impfzeitfenster zur Verfügung hat, ist es logistisch fast unmöglich, jährlich ein 90% Ziel zu erreichen. Selbst Impfweltmeister Israel liegt jetzt nach knapp 5 Monaten gerade einmal bei 60%. Diese Leistung müsste erstens gesteigert und dann von fast allen Ländern der Nordhalbkugel gleichzeitig appliziert werden, wenn man denn wieder Freiheit genießen möchte. Das dürfte eine so große logistische Herausforderung werden, dass die Realisierung kaum zu erreichen scheint. Wenn das nicht klappt, würde man durch das unterschiedliche Impftempo Escape-Varianten quasi erzwingen. Ein Teil der Bevölkerung (die aus langsameren Ländern und die aus gesundheitlichen Gründen nicht zu Impfung zur Verfügung Menschen) wären diesem Ansturm ausgesetzt. Gewonnen wäre am Ende nichts. Vielleicht wäre es sogar noch schlimmer als ohne Impfung.

M.E. sollte nach der Impfung der Risikogruppen Schluss sein. Die Pseudoherdenimmunität von 90% braucht niemand und sie hat erhebliches Schadenpotenzial. Von der Impfung nicht gefährdeter Kinder und junger Menschen ganz zu schweigen. Aber darum ging es in dieser Pandemie zu keinem Zeitpunkt.

Weiterhin ist das Framing der Herdenimmunität interessant. Bis vor kurzem war es so, dass derjenige, der Herdenimmunität auch nur erwähnt hatte, ein Durchseucher, also Massenmörder war. Nachdem der Corona-Mob die Herdenimmunität als mittlerweile von der WHO abgesegnetes, alleiniges Impfergebnis umdefiniert hatte, wurde sie plötzlich als erstrebenswertes Leitziel umgedeutet. Die Opfer dieses neuen Framings sind Kinder, junge und gesunde Menschen und auch solche mit natürlicher Immunität. Die Verfechter dieser neuen Strategie nennen sich freilich nicht Kindermörder, obwohl bekannt ist, dass die derzeitige Impftodesrate bei Erwachsenen 10 mal so groß ist wie die Covidtodesrate bei Kindern. Neuerdings fordert sogar die notorisch korrupte Bundesärztekammer ohne jeglichen wissenschaftlichen Beleg die Kinderimpfung. Das sagt alles über den Verein.
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10.05.21 19:37
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2305 Postings, 1205 Tage yurxNutzen?

Trotz Warnungen von Vorologen hatte man hier einige Lockerungen. Kinos, Fitnessräume, Sporttrainings, alle Läden, Aussenbereiche der Gastronomie und einiges mehr läuft nun schon einige Wochen, anderes war schon davor wieder offen oder nie zu, Schulen, Coiffeurs usw... Die Zahlen sind rückläufig und weitere Lockerungen werden kommen, sehr wahrscheinlich. In Deutschland sind die Zahlen auch rückläufig. Sie sind bei den schweren Verläufen eher höher, trotz viel strengeren Massnahmen. Der 7 Tage Schnitt der Verstorbenen bei 222, in der Schweiz, mit rund einem Zehntel der Bevölkerung, nun bei 10. Bei den Ansteckungen muss man immer zufügen, bei den gemeldeten. Diese Zahl ist daher sehr relativ. Sie liegt auch nicht wesentlich höher als in D, obwohl nun überall Gratistests verteilt werden.

So wundere ich mich schon seit einiger Zeit, mit welcher Verbissenheit  in D dieser "Krieg" geführt wird, auch auf den TV Sendern. Offensichtlich nutzen einige Massnahmen doch gar nix, sonst müssten die Zahlen deutlich tiefer sein als in der Schweiz. Sie beeinflussen aber das Leben vieler und das kaum im positiven Sinne. Oder doch? Denn unabhängig von den Verdtorbenen müsste es doch einen Mehrwert geben, um das zu erklären, weshalb man so radikal vorgeht, ohne Nachweis eines Nutzens.
 

10.05.21 20:24

10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerMeine Rede, yurx

Aber wie gesagt: Um die Gesundheit aller ging es hier nie. Zu was diese Epidemie benutzt wird, ist wahrscheinlich überall anders. Aber sie wird benutzt.

Unabhängig davon stellt sich in der Sache für mich schon lange die Frage des Ausbreitungsweges.

An die der Aerosole/Tröpfchen als alleinigen Übertragungsweg  glaube ich schon lange nicht mehr. Dazu existieren viel zu wenige Unterschiede zwischen den Ländern mit und ohne Maßnahmen. Die beiden wahrscheinlichsten Hypothesen, die ich sonst so zusammengetragen habe, sind:

1. Über Bakterien als Träger, Phagen, Schmierinfektion
2. Inhärent
    Ursprünglich viell. über Aerosole/Tröpfchen o.ä. übertragen bis in nahezu 100% der Bevölkerung
    inhärent. Ausbruch dann vom Status des Immunsystems, psychologisch oder extern getriggert.
    (ähnlich Herpes)
3. Über Schmierinfektion Fäkalien/Speichel ähnlich Novoviren oder Aerosolbildung bei Fäkalien/Abwasser

Eine derartige Sinnlosigkeit der Maßnahmen, wie sie die weltweite Empirie seit einem Jahr vorexerziert, muss den Schluss nahelegen, dass da mit dem Übertragungsweg etwas fundamental nicht passt. Das ist sowohl für die Impfung als auch für die Prävention äußerst signifikant. Aber unsere Politik mit ihren virologischen Speichelleckern kennt immer nur dieselbe Lösung. Wenn sie dann zum Hundertsten Mal nicht funktioniert hat, verlangt man beim 101. Mal eben noch mehr davon und noch detaillierter ausgearbeitet. Einstein hat diese Sturheit und Dummheit durchaus als menschliches, weit verbreitetes Phänomen beschrieben und sogar in der Wissenschaft entdeckt. Es ist letzten Endes nur Aberglaube. Man glaubt so fest daran, dass man dasselbe immer und immer wieder versucht, und jedes Mal erwartet man vollkommen unlogisch ein anderes Ergebnis als das der vorherigen Fehlversuche.

https://harald-walach.de/2021/05/07/offenkundige-und-tiefe-fakten/
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11.05.21 18:31

10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerWie Medien sich überflüssig machen

Der Spiegel versucht, seine permanente Panikmache zu rechtfertigen. Jetzt kommt er mit der Ausrede um die Ecke, dass genau diese Panik ursächlich für die Zurückhaltung der Menschen und den Rückgang der Fallzahlen gewesen wäre. Diese Argumentation wird gerne auch das Präventionsprizip genannt. Man warnt vor etwas und durch die Warnung erzielt man ein anderes Verhalten, weswegen das Ergebnis bereits vor der Umsetzung der Maßnahmen zu sehen wäre.

Das ist natürlich vollkommener Kokolores. Denn diese Panikmache in Deutschland wäre so effektiv gewesen, dass sie gleichzeitig in halb Europa gewirkt hat, obwohl die meisten Länder dort ihre Maßnahmen gelockert statt wie in Deutschland verschärft hatten. Es ist mittlerweile von der internationalen Datenlage her vollkommen klar, dass die Maßnahmen des social distancings wenig bis gar nichts bringen. Aus diesem Grund ist auch der kolportierte Übertragungsweg erheblich anzuzweifeln.

Statt darüber zu berichten, wie es wirklich in Staaten aussieht, die nie solche extremen Maßnahmen hatten, oder die sie einfach gänzlich abgeschafft haben, wird das social distancing als Axiom für die Konsequenz der Einkerkerung gesetzt. Mit dem Axiom im Rücken werden alle, die sich dem empirisch erfolglosen Joch nicht unterwerfen, als Übeltäter an der Menschheit diffamiert, damit man die Eingekerkerten unter Gefolgschaft hält.

Noch erstaunlicher als die Aktion selbst ist, dass sie trotz öffentlich zugänglicher, phänomenaler Versagenshistorie damit durchkommt. Und genau das lässt den Medienmob noch rücksichtsloser werden und sein wahres Gesicht zeigen. Zu sehen erstens an der Unverfrorenheit des Spiegel hier und der offenen Hetzkampagne des Tagesspiegels gegen die Schauspieler von #allesdichtmachen an anderer Stelle.

Bleiben wir beim Spiegel, seiner Angstkampagne und seiner Ausrede. Er fängt im Februar mit einer Modellrechnung an, die für Ende März 50.000 neue Fälle prognostiziert. Tatsächlich werden es 17.000. Mal eben um 200% vertan, sollte nicht, aber kann passieren. Als offensichtlich wird, dass man damit total daneben liegen wird, haut man eine weitere, noch schlimmere Vorhersage in den Blätterwald. 25.000 Intesnivpatienten kündigt man für den Mai an. Auch hier wird man sich vertun, dieses Mal um 400%. Damit nicht genug: Wenig später liefert der Spiegel sein Meisterstück in Panikmache und kündigt, just, als die erste Fehlprognose schon in den Büchern ist, eine Fallzahl von 240.000 für Ostern an, wenn nichts unternommen wird. Tatsächlich wird auch nichts unternommen, aber statt der 240.000 werden es nur 18.000. 1.200 % liegt man daneben, aber das kann dem eigenen Qualitätsanspruch keinen Abbruch tun.

Denn heute, nachdem die katastrophalen Fehlprognosen, die der Spiegel ungeprüft übernimmt und hinausposaunt hat, offenkundig sind, stellt er sie als gutes Werk hin, nämlich als das Präventionsparadox. Dumm nur, dass dieses mit Blick auf die anderen Länder, die mit gegensätzlichen Maßnahmen zum selben Ergebnis kamen, nicht existiert.

Was würde man von einem Bekannten halten, der einem versprechen würde, er könnte 120 km an einem Tag laufen. Man geht hin, schaut zu und er schafft 40 km. Beim nächsten Mal verspricht er, dieses Mal wird alles anders und er schafft 200 km. Es kommt nur noch die Hälfte der Zuschauer und wieder werden es nur 40 km. Beim dritten Mal verspricht er allen Ernstes 500 km. Dieses Mal ist nur noch 1/4 der Zuschauer dabei. Nachdem auch diese Aktion mit kläglichen 40 km endet, behauptet er, dass das es nur daran gelegen hätte, dass ihn immer weniger Zuschauer unterstützt hätten.

100% der Bekannten würden jetzt glauben, der Typ ist ein Hochstapler. Wieso tun sie es nicht beim Spiegel?
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11.05.21 21:57

137 Postings, 481 Tage Ende GeländeEs passt eh nichts zusammen

Es ist ja gut, dass es konkrete Prognosen gab und Länder, die andere Wege beschritten haben. So muss man die deutschen Panikmacher nicht davonkommen lassen. Vielleicht war das eigentliche Ziel nur,  im Schatten der Panikmache totalitäre Gesetze durchzuboxen.  Kann man den BVerfG-Präsidenten eigentlich nicht der Korruption beschuldigen?

So eine Sache, deren Logik ich bisher nicht nachvollziehen kann, ist übrigens die Quarantäne. Die Leute tragen doch Maske, damit sie nicht anstecken können, und andere tragen die Maske, damit sie nicht angesteckt werden können. Es ist dann doch egal, ob jemand einkaufen geht, alle sind doch geschützt. Beim Zahnarzt funktioniert der einseitige Schutz so gut, dass Zahnarztpraxen keine Infektionsstätten sind. Oder sind Masken und AHA nur gut, um Demonstrationen verbieten zu können?  

11.05.21 22:13

3445 Postings, 6330 Tage sue.vi.

statistical modelling ..

..."over the period in which the Centers for Disease Control and Prevention's statistical modelling of flu-associated mortality has estimated an 80% rise in deaths, officially recorded flu deaths have dropped by 30%."  
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1635629/  

11.05.21 22:21
1

137 Postings, 481 Tage Ende GeländeUnd nun auch die NYT

https://www.nytimes.com/2021/05/11/briefing/...ber.html?smid=tw-share

Ich habe den Eindruck, dass die ganz Corona-Story in sich zusammenfällt - als hätte jemand den Auslöser gedrückt. Sogar Bill Gates steht auf der 'Abschussliste'. Und wegen Indien sieht Drosten erstaunlicherweise keine große Gefahr.  

11.05.21 23:38

10570 Postings, 6192 Tage lumpensammlerDen Eindruck hatte ich schon ein paar Mal

aber jedes Mal hat der Corona Mob einfach die Schlagzahl erhöht und eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Ich glaube auch, dass für das Dreieck Politik- Wissenschaft-Medien zuviel auf dem Spiel steht. Wenn sie hier ihr Gesicht und ihre Glaubwürdigkeit verlieren, steht als nächstes das Klimaschauermärchen im Kreuzfeuer.

Es sind ja nicht nur dieselben Taktiken, dieselben Kritikunterbindungs- und Diffamierungsstrategien, dieselben haltlosen Behauptungen und Übertreibungen, es ist bei genauerem Hinsehen sogar eine perfekte Blaupause. Bei beiden passiert eigentlich nichts sonderlich Dramatisches und alle Gefahr liegt permanent in der Zukunft, die wir zu 100% durch unser Verhalten bestimmen könnten. Die zukünftige Gefahr könnten selbstredend hier wie dort nur Computermodelle "belegen". Die Modelle bauen auf riesigen Wissenslöchern und Annahmen auf, weswegen kurzfristige Prognosen ein ums andere Mal an der Realität zerschellen. Trotzdem sind sie natürlich unumstößlich richtig, weil gut. Nur dem Framing, banale Ereignisse als herausragende und dem Klimawandel zuzuschreibende Katastrophen einzuordnen, sowie sie durch Strichverlängerung mit zunehmender Gefahr in die Zukunft zu projizieren, ist es zu verdanken, dass die Menschen diesen Unfug überhaupt glauben. In Wirklichkeit weiß man wie bei Corona so gut wie nichts über die tatsächlichen Zusammenhänge, wieviel CO2 wann wieso wohin wabert und diffundiert.

https://www.drroyspencer.com/2021/04/...ly-50-of-what-models-predict/


Das Risiko, die Transformation zu verlieren, wenn man die Bastion Corona verliert, kennen die Profiteure natürlich. Ich glaube, man wird deshalb die Coronastory nicht so einfach fahren lassen. Das ist ihr Ticket nach Utopia. Ich rechne eher mit einem Durchatmen im Sommer, bis die Kritik wieder halbwegs verstummt, um dann erst richtig loszulegen, vermutlich eher im Ausland (USA, UK, FR). Sie müssen mit Corona die Demokratie soweit erledigen, dass das Klimagedöns freie Fahrt hat. In Deutschland ist man schon mal auf einem guten Weg. Andere werden noch folgen müssen.
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität
Angehängte Grafik:
oberfl__chentemperaturen_meer.jpg (verkleinert auf 53%) vergrößern
oberfl__chentemperaturen_meer.jpg

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