HP ist zu billig

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neuester Beitrag: 17.02.05 09:36
eröffnet am: 16.07.04 21:55 von: lancerevo7 Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 17.02.05 09:36 von: Nowonder Leser gesamt: 4269
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16.07.04 21:55

3186 Postings, 5296 Tage lancerevo7HP ist zu billig

HP ist zu billig


Das Geschäft ist riesig ? und enorm profitabel: Während die Drucksparte bei Hewlett-Packard (HP) rund 30 Prozent des Konzernumsatzes ausmacht, ist sie für rund 80 Prozent der Gewinne verantwortlich. Damit kann der Aktienkurs von HP aber nicht mithalten. Mit einem aktuellen Kurs von 19.25 Dollar ist der Technologiekonzern klar unterbewertet. Das zeigt ein Vergleich mit der Konkurrenz.

Massiv unterbewertet

Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres setzte HP im Druckerbereich 6.1 Milliarden Dollar um und verdiente unter dem Strich knapp 1 Milliarde Dollar. Der wichtige US-Konkurrent Lexmark setzte in der gleichen Periode 1.26 Milliarden Dollar um und verdiente dabei 121 Millionen Dollar. An der Börse ist Lexmark mit dem 2.3-fachen Umsatz und einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 23.6 bewertet. Würde man alleine die HP-Druckersparte mit denselben Kennzahlen bewerten, ergäbe dies gemäss dem Schweizer Vermögensverwalter Burkhalter Asset Management (BAM) einen fairen Aktienkurs zwischen 26 bis 28 Dollar. Der US-Broker Merrill Lynch kommt bei einem Vergleich mit den Bewertungskennzahlen von IMB gar auf einen fairen Wert von 30 Dollar.

Die Strukturen aufbrechen

Wieso notiert HP denn nicht höher? An der Analystenkonferenz von Anfang Juni sagte das HP-Management unter Carly Fiorina, dass der Markt sich eben manchmal irre. «Wenig überzeugend», meinen die Analysten von Merrill Lynch. Zwar irrten sich die Märkte manchmal tatsächlich, aber nie über längere Zeit. Offenbar seien die Investoren überfordert, den Wert des komplexen HP-Unternehmenskonglomerats richtig einzuschätzen.

Was ist also zu tun? Nach Ansicht von Merrill Lynch würde ein Aufsplitten des Konzerns helfen: Das würde den Aktienwert steigern und die Führung des Unternehmens vereinfachen. Ob das Management einen Spin-Off des Druckergeschäfts durchführen wird, steht derzeit noch in den Sternen. Dass in Finanzkreisen bereits öffentlich darüber debattiert wird, scheint die Wahrscheinlichkeit eines solchen Schrittes eher zu unterstreichen. Wer darauf wetten will, sollte die HP-Aktie rechtzeitig kaufen. (fhm)






 

14.10.04 19:44

3186 Postings, 5296 Tage lancerevo7Das Firmenkundengeschäft von HP

Das Firmenkundengeschäft von HP soll harzig verlaufen


Aus gut informierten Kreisen ist zu hören, dass Hewlett-Packard im Bereich der Firmenkunden die eigenen Ziele verfehlen wird. Die Unternehmen hielten sich angesichts der befürchteten Wachstumsverlangsamung bei Neuinvestitionen in die PC-Infrastruktur zurück. Das habe Hewlett-Packard in den letzten Monaten bei den Verkäufen im Firmenkundengeschäft zu spüren bekommen. Im heutigen US-Handel reagieren die Aktien mit einem Rückgang von 2,4 Prozent auf 18,44 Dollar.

Morgan Stanley reduziert Ratings

Ob die heutige Ratingreduktion von «Übergewichten» auf «Marktgewichten» durch Morgan Stanley auch auf den Spekulationen basiert, ist schwer zu sagen. In der Studie geht die Bank nur am Rande auf das Geschäft mit Firmenkunden ein.

Auch IBM betroffen

Am Dienstag spekulierten die Marktteilnehmer bereits bei IBM auf tiefere Kurse. Der Umsatz der Service-Sparte bei «Big Blue» im dritten Quartal soll unter den prognostizierten 11 Milliarden Dollar liegen. Die Aktionäre von IBM wissen bereits am 18. Oktober mehr: Dann präsentiert IMM Quartalszahlen. Anders die Teilhaber an Hewlett-Packard. Das Fiskaljahr des Unternehmens endet am 31. Oktober. Die Eckdaten dürften erst Mitte November vorgestellt werden. (bam)





 

17.02.05 09:36

1056 Postings, 6360 Tage NowonderHewlett-Packard schlägt Erwartungen

Hewlett-Packard hat im abgelaufenen ersten Quartal einen Gewinn von 943 Millionen Dollar oder 32 Cents pro Aktie erzielt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 6 Prozent. Pro-Forma hätte der Gewinn bei 37 Cents pro Aktie gelegen, während die Analysten laut Thomson First Call lediglich mit 34 Cents gerechnet hatten. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 10 Prozent auf 21,5 Milliarden Dollar.

Für das laufende Quartal geht der PC- und Druckerriese von einem Gewinn von 35 bis 37 Cents pro Aktie bei Umsätzen zwischen 21,2 und 21,6 Milliarden Dollar aus.

http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=204385&idc=2  

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