Silber - alles rund um das Mondmetall

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neuester Beitrag: 10.06.22 21:29
eröffnet am: 21.02.14 19:10 von: Canis Aureu. Anzahl Beiträge: 4345
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusSilber - alles rund um das Mondmetall

 
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22.04.22 10:49

10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusPreisexplosion durch Frachtschiffstau in Shanghai

"Der Stau von Frachtschiffen wegen des anhaltenden Corona-Lockdowns in Shanghai stört die globalen Lieferketten und wird in Deutschland für höhere Preise sorgen.

?Auch in Deutschland werden die Lieferengpässe jetzt zu spüren sein?, sagte Maximilian Butek, der Delegierte der Deutschen Wirtschaft in Shanghai, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Das Exportvolumen des größten Hafens der Welt ist nach Schätzungen drastisch zurückgegangen.

Viele Unternehmen bekämen ihre Waren teilweise seit mehr als drei Wochen nicht mehr aus dem Land, sagte der Delegierte. Auch alternative Lieferwege über andere Häfen reichten nicht aus, um den Ausfall abzufedern. ?Die Verknappung des Angebots an Lieferungen aus China wird die bereits jetzt schon hohe Inflation in Deutschland weiter negativ beeinflussen?, sagte Butek. ...

https://www.bz-berlin.de/deutschland/...r-teuer-schock-in-deutschland  

26.04.22 21:50
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusLiquiditätsengpass, doch bleibt 2.000 USD Ziel

Die 2.000er USD-Kursmarke in Gold bleibt ein Thema! Die jüngste Volatilität bzw. Abschläge in Gold sind meiner Einschätzung nach vor allem als ?Rauschen? einzuschätzen und sollte nicht überinterpretiert werden, zumindest nicht so lange Gold sich über 1.900 USD halten kann. ...

https://admiralmarkets.com/de/analysen/...-bleibt-2-000-usd-ein-thema  

27.04.22 12:25
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusBeermann sieht EZB im Kampf gegen Inflation geford

"Die Bundesbank sieht die EZB mit Blick auf die hohe Inflation unter Handlungsdruck. ?Der derzeitige kräftige Anstieg des allgemeinen Preisniveaus kann uns nicht gefallen?, betonte Vorstandsmitglied Johannes Beermann am Mittwoch.

Es sei wichtig zu verhindern, dass sich der Preisauftrieb verfestige: ?Hier ist in erster Linie die Geldpolitik des Eurosystems gefordert.?

Bundesbankchef Joachim Nagel hatte bereits zuvor mit Blick auf die weit über das Ziel der EZB hinausgeschossenen Inflation gesagt, die Zahlen sprächen ihre eigene Sprache. Anfang des dritten Quartals ? also im Juli ? könne mit einer ersten Zinsanhebung gerechnet werden. "

https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/...rt/28282570.html
 

30.04.22 11:58
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusWidersprüche zu Bindung des Rubel an Gold

"Höchste Stellen in Russland haben sich am Freitag widersprüchlich über eine mögliche Koppelung des Rubel-Kurses an den Goldpreis gekommen. Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow erklärte, dieser Schritt werde mit Staatsoberhaupt Wladimir Putin diskutiert.

Einzelheiten nannte Peskow nicht. Dagegen sagte die russische Zentralbankchefin Elvira Nabiullina, dies werde ?in keiner Weise diskutiert?. Vor einigen Tagen hatte der Sekretär des Sicherheitsrates und enge Putin-Vertraute Nikolai Patruschew erklärt, es würden Vorschläge zur Bindung des Rubels an Gold und andere Güter ausgearbeitet.

Ein solches Vorhaben könne Russland mehr Souveränität über sein Finanzsystem geben. Dieses steht wegen der internationalen Sanktionen nach der Ukraine-Invasion unter Druck. Die russische Zentralbank hatte im März erklärt, sie würde bis zum 30. Juni Gold zu einem festen Preis von 5000 Rubel pro Gramm kaufen. "

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/...n-gold/28291710.html  

02.05.22 13:45
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusSilber - Gefährliche Verkaufslawine an allen Märkt

"Ausgehend von einem Tief bei 23,97 US-Dollar konnte sich der Silberpreis im Zuge der deutlichen Erholung am Goldmarkt (1.998 US-Dollar) nochmals bis auf knapp über 26 US-Dollar (26,22 US-Dollar) erholen. Seit jenem Top am Ostermontag kennen die Edelmetall-Notierungen aber nur noch den Weg gen Süden und so rutschte der Silberpreis zuletzt mit 22,89 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit Anfang Februar.

Der Hintergrund für den starken Verkaufsdruck an den Finanzmärkten ist ein teuflischer Mix aus hoher Inflation, dem geopolitischen Drama in der Ukraine sowie vor allem den massiv gestiegenen Renditen bei den US-Staatsanleihen.

So sorgt das Platzen der größten Anleihen-Blase aller Zeiten in den letzten Monaten für zunehmenden Stress im gesamten Finanzsystem. Getrieben von der Zinserhöhungsrhetorik der amerikanischen Zentralbank und den explodierten Inflationszahlen sind hier seit dem Allzeithoch Mitte des letzten Jahres bereits gut 7 Mrd. USD vernichtet worden.

Das sorgt für enormen Druck auf die Aktien-, Kredit- und Immobilienmärkte. Die Aktien- und Kryptomärkte befinden sich bereits seit November in einem Bärenmarkt. Es ist zu befürchten, dass trotz der teilweise bereits dramatischen Verluste bei den Tech-Aktien die Verkaufslawine weiter Fahrt aufnehmen wird. Es riecht nach dem Sommer 2008 und einem üblen Liquiditäts-Crunch, der auch die Edelmetallpreis nicht verschonen wird.

Unsere vermutete Seitwärtsspanne für den Silberpreis zwischen 24 und 26 US-Dollar wurde dementsprechend am Montag unterschritten und Silber dürfte in den kommenden Wochen mit hoher Wahrscheinlichkeit bis in den breite Unterstützungszone zwischen 21 und 22,50 US-Dollar zurückfallen. ...

https://www.gold.de/artikel/...iche-verkaufslawine-an-allen-maerkten/
 

02.05.22 14:22
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24602 Postings, 3128 Tage Galearisglaube ich nicht, sind nur Creimex Kurse

real ist das kein Silberpreis.
Mit nem Klick- of -a -Mouse den Preis machen, da lachen doch die Hühna.  

03.05.22 20:03
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusUS-Inflation bei 8,5 Prozent: Powell muss handeln

Am Samstag fand der berühmte US-Investor Warren Buffett auf der Hauptversammlung seiner Holding Berkshire Hathaway bemerkenswerte Worte: ?Meiner Meinung nach ist Jay Powell ein Held. Er hat getan, was er tun musste.? Die Bemerkung über Jerome Powell, den Chef der US-Notenbank (Fed), bezog sich auf dessen Einsatz gegen die Coronapandemie, der zu einer schnellen Erholung der US-Wirtschaft beigetragen hat.

Aber ist Powell ein Held? Angesichts der zuletzt hohen Inflationsrate von 8,5 Prozent ist davon ansonsten kaum noch die Rede. ...

https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/...ln/28296428.html  

05.05.22 20:38
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusZins-Hammer von der US-Notenbank

"Die Anhebung um 0,5 Prozentpunkte (50 Basispunkte) ist die stärkste seit dem Jahr 2000 und damit seit 22 Jahren. Experten hatten mit diesem aggressiven Schritt gerechnet, nachdem die Notenbank die Zinswende im März mit einer Erhöhung um einen Viertelprozentpunkt eingeleitet hatte. Für die kommenden Monate erwarten Experten eine Serie weiterer kräftiger Anhebungen. ...  Zentralbankchef Jerome Powell stellte erneute Zinsanhebungen in größeren Schritten in Aussicht. Die Inflation ist viel zu hoch?, sagte Powell am Mittwoch vor Journalisten. ?Wir handeln rasch, um sie wieder zu senken?, versprach Powell. Auch bei den nächsten Sitzungen des Zentralbankrats dürften daher wieder Erhöhungen um 0,5 Prozentpunkte anstehen, sagte er.

https://www.welt.de/wirtschaft/article238560893/...ozentpunkt-an.html  

08.05.22 17:52
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusInflation: Gespenster sind gekommen, um zu bleiben

Die Notenbanken haben die Preisdynamik unterschätzt. Krieg, Knappheiten und kollektive Irrtümer: Warum wir uns auf eine lange inflationäre Phase einrichten müssen.

Larry Summers, einst US-Finanzminister unter Bill Clinton, sprach vor einem Jahr vom Szenario einer überschießenden Inflation in den USA und einem folgenden Crash an den Finanzmärkten, weil irgendwann die Zinsen rasch und heftig steigen müssten. Summers sagte ziemlich genau vorher, was derzeit an den Börsen abzulaufen scheint.

Und was tat die EZB? Sie hatte die Option, die Inflationserwartungen frühzeitig einzufangen, ein konkretes Ausstiegsszenario aus den Krisenprogrammen zu entwerfen, erste Schritte einer geldpolitischen Straffung einzuleiten und zu kommunizieren ? etwa ein Ende der »negativen Einlagezinsen«, jener Strafgebühren auf Zentralbankguthaben, die auf Dauer die Banken schwächen.

Stattdessen verkündeten die Notenbanker, alles sei auf gutem Weg. Kein Grund zur Sorge. Die Geschichte vom stabilen Geld wurde immer wilder, je weiter sich die Fakten davon entfernten. Die vermeintliche Gewissheit, wonach die Preisstabilität mittelfristig gewährleistet sei und die Zinsen niedrig bleiben würden, bestimmte das Handeln. ...


https://www.spiegel.de/wirtschaft/...f5ac-4231-4cc0-be1c-d8615873825d  

14.05.22 13:55
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusDollarstärke der größte Belastungsfaktor

Die Edelmetalle gerieten gestern erneut unter Druck, versuchen sich aber zum Wochenausklang an einer Stabilisierung. Dennoch: Die letzten Wochen war schmerzhaft, vor allem bei den Minenaktien. Nach Ansicht von Markus Bußler findet aktuell noch eine Flucht in den US-Dollar statt. ?Das ist vielleicht der größte Belastungsfaktor aktuell.?

Die US-Notenbank hält die Finanzmärkte mit ihrer verbal aggressiven Geldpolitik im Würgegriff. ?Das belastet eben nicht nur Gold und Silber, sondern auch andere Anlagen wie Aktien oder auch Rohstoffe?, sagt Markus Bußler. Doch erste Entspannungssignale kämen vom Anleihemarkt. Dort seien die Renditen zuletzt leicht gefallen. Das spricht dafür, dass wieder Anleihen nachgefragt werden. Das sei ein erstes Zeichen für Käufer. ...

 https://www.deraktionaer.de/artikel/...-gold-und-silber-20250418.html  

14.05.22 16:36
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24602 Postings, 3128 Tage Galearis"aggressiver Schritt ", ein Paul Volcker würde

vor Lachen einen Schluckauf bekommen.  

16.05.22 12:39
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusMöglicher Short-Squeeze bei Silber

...Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung des Silberpreises in den letzten zwölf Monaten enttäuschend. Der Preis notiert auf dem gleichen Niveau, während Industriemetalle zwischen 15 und 100 Prozent gestiegen sind. Als Begründung muss ein altes Gerücht herhalten. Demnach wird der Preis nicht am physischen Markt, sondern am Papiermarkt mit Futures und Co. gemacht. Besonders die amerikanischen Großbanken beherrschen diesen Markt. Sie haben fast 90 Prozent Marktanteil.

Nun hat der Rohstoffanalyst Michael Lynch von General Dynamics Information Technology eine Studie veröffentlicht, die die Vorgänge an der New Yorker Rohstoffbörse Comex durchleuchtet. Demnach hat die US-Bank JPMorgan (JPM) in den letzten Jahren über 100 Millionen Tonnen Silber eingesammelt. So konnte sie die Märkte liquide halten. Besonders bei Short-Spekulationen, denn da muss ein Teil der Short-Position physisch hinterlegt sein. Die Bank konnte also den Kurs unter bestimmte Basispreise zu den Fälligkeitsterminen halten oder drücken.

Lynch beobachtet nun, dass sich das Verhalten der Marktteilnehmer in den letzten Monaten verändert hat. Die hohe Inflation habe dazu geführt, dass die Marktteilnehmer nicht mehr in Silber-Papiere angelegt haben, sondern sich das Edelmetall physisch ausliefern ließen. Dadurch habe JPM eine Menge Material verloren. Hinzu kam eine Fehlspekulation der Bank of America, bei der JPM helfend eingesprungen ist. Insgesamt habe JPM 60 Prozent seiner Silbervorräte verloren.

Sollte JPM durch das Anlegerverhalten gezwungen sein, Silber physisch weiter abzugeben, wird der Silbermarkt weniger liquide werden (besonders für short-Spekulationen). Bei weiter steigender Nachfrage nach dem physischen Material könnte dadurch ein Short- Squeeze ausgelöst werden. Wer nicht in Silber investiert ist, dürfte den Preisen nur hinterherschauen. Kursziele von 30 bis 50 US-Dollar sind dann keine Utopie mehr.

https://de.extraetf.com/news/etf-news/...silber-explosion-ist-denkbar  

17.05.22 16:34
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24602 Postings, 3128 Tage Galearisich glaube das nicht

JPM hat meiner Meinung nach nur Anteile am SLV das angeblich physisch hinterlegt ist , aber kein Audit gesehen von wahrscheinlich niemandem.
Da kann man leicht was steuern mit Leaserei von Anteilen. Da werden keine Paletten und Tonnen S. getauscht, das ist lächerlich.
Es wird Ziet, dass der  höchtswahrscheinliche Con jetzt mal auffliegt.
Wer Unzna hat, den juckt das  nicht, zumal Händler kaum Nachlässe weitergebn ,wenn ein künstlicher gemachter Preis angeschrieben wird.
Mir geht das alles am A...vorbei.  

22.05.22 18:22
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusGold: Das war stark

Das Edelmetall konnte gestern ein beeindruckendes Comeback feiern und den größten Tagesgewinn binnen zwei Monaten verbuchen. Doch das eigentlich beeindruckende war das Comeback der Minenaktien. Der GDX konnte 5,5 Prozent, der GDXJ knapp 7 Prozent zulegen.

Befeuert wurde das Comeback der Minen von den Silberwerten. Fortuna Silver legte über zehn Prozent zu, Endeavour Silver verbuchte ein Plus von über neun Prozent. Aber auch einige Goldproduzenten stürmten nach vorne. Wesdome Gold zum Beispiel oder auch Agnico Eagle. Unterstützung erhielt die Rally bei den Edelmetallen von den Renditen bei den US-Staatsanleihen. Die Renditen sanken wieder unter die Marke von 2,9 Prozent. Es mehren sich die Vorzeichen, dass wir das Peak bei den Renditen gesehen haben könnten. Die verbalen Anstrengungen der US-Notenbank, mit dem Gerede von steigenden Zinsen den Markt einzubremsen, scheinen aktuell in den Hintergrund zu treten.

Noch ein Spruch: Eine Schwalbe alleine macht noch keinen Sommer. Vor einigen Wochen gab es schon einmal einen Tag, an dem die Minen rund sieben Prozent nach oben geschossen sind ? nur um in den Folgetagen die Gewinne wieder abzugeben und sogar ins Minus zu drehen. Mit anderen Worten: Es kommt darauf an, dass die Bullen nun auch am Ball bleiben. Die kommenden Tage werden wichtig. Ein Wochenschluss über 1.860 Dollar wäre ein wichtiger Baustein auf dem Weg nach oben, der eigentlich wichtige Widerstand ? und damit die Bewehrungsprobe für die Bullen ? wartet dann aber bei 1.920 Dollar. Gelingt es, über diese Marke auszubrechen, sollte der Goldpreis wieder Fahrt in Richtung 2.000 Dollar aufnehmen. Diese Marke wurde zwar mittlerweile zweimal überwunden. Doch nachhaltig war das bislang nicht. Es geht aber genau darum: Um einen nachhaltigen Ausbruch über 2.000 Dollar.

 https://www.deraktionaer.de/artikel/...ld-das-war-stark-20250734.html  

23.05.22 20:19
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusDas Ende der Wunderbörse

Über Jahrzehnte ging es an den Börsen immer weiter aufwärts. Nun bröckeln die Kurse. Und das dürfte erst der Anfang sein. Es sieht so aus, als erlebten wir gerade eine fundamentale Trendwende.

Was eine Aktie wert ist, bemisst sich letztlich an den Gewinnen, die die dahinterstehenden Unternehmen erwarten können. Auf dem wichtigsten Aktienmarkt der Welt, dem US-amerikanischen, beträgt dieses Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) derzeit im Schnitt 32, wie aus Shillers Zahlen hervorgeht, was bedeutet, dass Aktien konjunkturbereinigt mit dem 32-fachen Jahresgewinn bewertet sind. Im Dezember lag das KGV sogar noch bei 38.

Das sind extrem hohe Werte. Entsprechend groß ist das Crash-Potenzial. (Achten Sie Mittwoch auf den Bericht zur Finanzstabilität der Europäischen Zentralbank.)

Denn die große allgemeine Finanzblase wirkt immer noch ziemlich prall. Nur einmal in den vergangenen 140 Jahren waren Aktien noch höher bewertet als derzeit: Kurz vor dem Dot-com-Crash von 2000 lag das durchschnittliche KGV bei 44. Dann platzte die Internetblase. In den folgenden drei Jahren halbierten sich die Bewertungen ? was zeigt, wie tief es diesmal gehen könnte. Im historischen Durchschnitt seit 1880 lag das KGV übrigens bei 17,3; es ist also nicht ungewöhnlich, dass Aktien noch niedriger bewertet sind. Die historischen Vergleiche zeigen: Der Weg nach unten kann ein langer sein. ...

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-4184-a8d5-a37d49f379de  

27.05.22 11:54
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusSchuldenkrise: Schwellenländer am Abgrund

Kapitalflucht, sinkende Rohstoffpreise und explodierende Schulden bringen viele Entwicklungs- und Schwellenländer an den Rand des Abgrunds. Das Zinsmoratorium der G20-Staaten reicht daher nicht aus, warnt der US-Ökonom Barry Eichengreen in einem Exklusivbeitrag für die WirtschaftsWoche. Seine Empfehlung: ein Blick in die Wirtschaftsgeschichte und eine Orientierung am so genannten ?Brady-Plan?.

Die Krise, die derzeit über die Schwellen- und Entwicklungsländer hereinbricht, ist ohne Beispiel. Mehr als 100 Milliarden Dollar an Finanzkapital wurden inzwischen aus diesen Märkten abgezogen, das sind dreimal so viel wie in den ersten beiden Monaten der globalen Finanzkrise von 2008. Damit nicht genug: Die Auslandsüberweisungen in diese Länder dürften in diesem Jahr um zusätzliche 100 Milliarden Dollar sinken. Die Erlöse der Entwicklungsländer aus dem Öl- und Gasgeschäft hingegen könnten um 85 Prozent fallen. Und der Welthandel dürfte um bis zu 32 Prozent zurückgehen, dreimal so viel wie 2009.

Das Ergebnis: Die Entwicklungsländer stehen am Rande ihrer schlimmsten Schuldenkrise seit 1982. Der finanzielle Kontext ist ein noch immer überproportional stark auf den Dollar gestütztes internationales Währungssystem. Zwar können Schwellenländer Kredite in ihrer eigenen Währung aufnehmen, was ihnen mehr Spielraum bei der Geld- und Fiskalpolitik einräumt. ...

https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/...ast-30-jahren/25846462.html  

31.05.22 18:11
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusInflation in Polen steigt auf 13,9 Prozent

In Deutschland sorgt die aktuelle Inflationsrate von 7,9 Prozent für Unruhe bei den Verbrauchern. Im Nachbarland Polen jedoch fällt die Teuerung noch dramatischer aus. Dort hat sich der Preisauftrieb im Mai weiter beschleunigt.

Nach einer ersten Schätzung stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Prozent und zum Vorjahresmonat um 13,9 Prozent, wie die zentrale Statistikbehörde in Warschau mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit 24 Jahren. ...

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...-4e72-8a85-cc14fddc7c8e  

02.06.22 16:03
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusReallöhne sinken im 1.Q um 1,8 Prozent

Die flächendeckenden Preissteigerungen fressen Wohlstand ? und zwar in beeindruckendem Tempo. Trotz üppiger Lohnsteigerungen im ersten Quartal sank die Kaufkraft spürbar.

Die hohe Inflation führt zu einem deutlichen Rückgang der Reallöhne in Deutschland. Die nominalen Löhne stiegen im ersten Quartal zwar mit 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Allerdings legten die Verbraucherpreise im selben Zeitraum mit 5,8 Prozent deutlich kräftiger zu. Daraus ergibt sich ein realer, preisbereinigter Verdienstrückgang von 1,8 Prozent. »Die Inflation zehrte somit den Nominallohnanstieg im 1. Quartal 2022 mehr als auf«, fassten die Statistiker die Ergebnisse zusammen. Viele Beschäftigte haben damit weniger Kaufkraft.  ...

https://www.spiegel.de/wirtschaft/...b05d-86f3-4647-b5c7-f08d1a99112c  

02.06.22 18:53
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusDie Enteignung des Volkes geht planmäßig

in großen Schritten voran...  

03.06.22 09:24
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusDeutsches FinTech Vantik meldet Insolvenz

Seit die Fiatgelddrucker wegen der exlpodierenden Inflation nicht mehr liefern, platzen die feuchten Träume der deutschen Gründer reihenweise...

Das deutsche FinTech Vantik muss Insolvenz anmelden. Wie das Unternehmen informiert, können die Kosten aktuell nicht mehr durch die Einnahmen gedeckt werden.

Das deutsche FinTech Vantik muss Insolvenz anmelden. Wie das Unternehmen informiert, können die Kosten aktuell nicht mehr durch die Einnahmen gedeckt werden.
 

03.06.22 11:19
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusEs hat schon zu lange Geld auf Narren geregnet

In einer internen Mail an Führungskräfte hat Tesla-Chef Elon Musk demnach mitgeteilt, er habe ein »sehr schlechtes Gefühl«, was die Wirtschaftsentwicklung angehe. Das Unternehmen müsse deswegen seine Belegschaft um rund zehn Prozent reduzieren. Betreff der Mail soll »Einstellungsstopp weltweit« gewesen sein. Tesla war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Erst vor wenigen Tagen hatte Musk damit Schlagzeilen gemacht, dass er seiner Belegschaft Homeoffice untersagt hatte. »Wenn jemand nicht erscheint, müssen wir davon ausgehen, dass diese Person das Unternehmen verlassen hat«, hieß es in dem Schreiben ohne freundliche Anrede mit der Betreffzeile »um superklar zu sein«. Jeder bei Tesla sei verpflichtet, mindestens 40 Stunden pro Woche im Büro zu verbringen. »Wenn Sie nicht erscheinen, gehen wir davon aus, dass Sie gekündigt haben.«

Ein drohender Absturz der Wirtschaft beschäftigt Musk schon länger. Im Mai hatte er auf die Frage eines Twitter-Nutzers, ob sich die Wirtschaft auf eine Rezession zubewege, mit den Worten geantwortet: »Ja, aber das ist eigentlich eine gute Sache. Es hat schon zu lange Geld auf Narren geregnet. Einige Konkurse müssen passieren.«

 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...79-abb4-34043f31ed63

 

05.06.22 16:22
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusJamie Dimon sieht Hurrikan auf Weltwirtschaft zuko

"Jamie Dimon, der Chef der größten US-Bank JP Morgan, hat Investoren ermahnt, sich für einen ?Hurrikan? zu wappnen und dabei unter anderem auf die Straffung der amerikanischen Geldpolitik und Russlands Einmarsch in die Ukraine verwiesen. Die Wirtschaft stehe damit vor einer beispiellosen Kombination von Problemen.

?Dieser Hurrikan ist da draußen und kommt auf uns zu?, sagte Jamie Dimon am Mittwoch auf einer von AllianceBernstein Holdings organisierten Konferenz. ?Wir wissen nicht, ob es ein kleinerer ist oder Supersturm Sandy. Machen Sie sich auf etwas gefasst.?

Es ist nicht Dimons erste Warnung. Schon auf dem Investorentag von JP Morgan im Mai hatte er erklärt, dass sich über der US-Wirtschaft ?Gewitterwolken? auftürmten. Nun habe er seine Prognose aktualisiert, angesichts der Herausforderungen, vor denen die Federal Reserve bei der Inflationseindämmung stehe. ?Im Moment schaut es recht heiter aus, die Dinge laufen, alle denken, dass die Fed schon klar kommt?, so Dimon.

Auch Dimons Volkswirte haben im letzten Monat ihre Prognose für die US-Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2022 und im nächsten Jahr gesenkt. Sie verwiesen dabei auf fallende Aktienkurse, höhere Hypothekenzinsen und Kursanstiege beim Dollar. ..."

https://www.handelsblatt.com/finanzen/...chaft-zukommen/28394602.html
 

07.06.22 22:16
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusOrsay-Pleite: 1200 Mitarbeiter gefeuert

130 Standorte betroffen :
1200 Mitarbeiter gefeuert, Dutzende in Berlin: Diese Modekette schließt sämtliche Filialen ? wegen Corona und Krieg! Experte mit Schock-Prognose für Entlassene 

Schock für 1200 Mitarbeiter der Modekette Orsay, darunter Dutzende auch in Berlin: Das Unternehmen macht sämtliche Filialen in Deutschland dicht, davon allein 13 in Berlin. Betroffen sind unter anderem die Geschäfte im Alexa, im Ringcenter, in den Gropius-Passagen, in den Spandau Arcaden, im Eastgate-Einkaufszentrum sowie auf der Schlossstraße. Sämtlichen Beschäftigten wurde gekündigt. ...

https://www.berliner-kurier.de/politik-wirtschaft/...-krieg-li.233802
 

08.06.22 08:43
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24602 Postings, 3128 Tage GalearisDa brauch ich kein Jamie Daimon dafür

das kann jeder erkennen und sich vorbereiten.
Genauso wie auf die kommemnden Erdbeben und Vulkanausbrüche die bevorstehen.
 

10.06.22 21:29
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10695 Postings, 3407 Tage Canis AureusKursrutsch im DAX zum Wochenschluss

"Die unerwartet hohe US-Inflation hat für einen Ausverkauf an den Börsen gesorgt. Der DAX erlitt den größten Tagesverlust seit mehr als drei Monaten. Auch die Wall Street weitet ihre Verluste aus.

Die unerwartet hohe US-Inflation hat den deutschen Aktienmarkt auf Talfahrt geschickt. Der DAX schloss bei 13.761 Punkten und damit 3,08 Prozent tiefer - der größte Tagesverlust seit dreieinhalb Monaten. Es war sein vierter Tag im Minus in Folge: Unter dem Strich steht ein Wochenverlust von 4,8 Prozent.  ..."

Gold zeigt dagegen seine Stärke!

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/...ld-anleihen-101.html  

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