AMC Entertainment Holdings 2.0 - Todamoon?!?

Seite 1 von 947
neuester Beitrag: 24.09.21 09:50
eröffnet am: 19.03.21 15:15 von: The Uncecso. Anzahl Beiträge: 23673
neuester Beitrag: 24.09.21 09:50 von: Atria Leser gesamt: 4031481
davon Heute: 6447
bewertet mit 88 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
945 | 946 | 947 | 947   

19.03.21 15:15
88

72 Postings, 189 Tage The UncecsorerAMC Entertainment Holdings 2.0 - Todamoon?!?



Dieser Thread soll in erster Linie zum offenen und freien Meinungsaustausch über die AMC Entertainment Holdings AG und auch zur Unterstützung der Bewegung unserer amerikanischen Freunde dienen.    
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
945 | 946 | 947 | 947   
23647 Postings ausgeblendet.

23.09.21 16:20
18

1346 Postings, 998 Tage untitled1BB Terminal weitere Blocktrades

Die brauchen wirklich Shares wie es aussieht, es geht weiter...  
Angehängte Grafik:
2021-09-23_16h19_27.png (verkleinert auf 80%) vergrößern
2021-09-23_16h19_27.png

23.09.21 17:07
7

1013 Postings, 842 Tage Lino8888Die brauchen doch

lediglich die Kurse in 4,5 oder 6 stellige Höhe laufen zu lassen - dann würden sie auch Shares von uns bekommen - Eigentlich total easy
;-)

Danke untitled1
Bedeutet es eigentlich, das sie auch in einen internen Wettbewerb eintreten, wenn die Shares eh sehr knapp sind? Das würde dann ja eigentlich bedeuten, das der Preis automatisch nur steigen kann.
Theoretisch bekommt doch der die ersten Shares, der bereits ist als erster höhere Preise zu zahlen.

Andersherum - wenn die Apes halten ? - dann werden sie auch keine bekommen, bevor nicht ordentliche Preise bezahlt werden.

Oder hab ich da einen Denkfehler?  

23.09.21 18:00
12

1896 Postings, 375 Tage The_Uncecsorer@ Lino8888

Du musst dir den Dark Pool als eine 1 zu 1 gespiegelte Privatbörse vorstellen, wo der ?Börsenbetreiber?, sprich der Dark Pool Betreiber, die ?Regeln? aufstellt und da diese Börse ?Privat? ist, liegt somit vieles im Dunklen wie z. B. Preise und Volumen. Ansonsten unterliegt diese denselben ?Spielregeln? welche auch an einer normalen Börse gelten, sprich die Spielregeln von Angebot und Nachfrage.

Sollte die Nachfrage im Dark Pool nicht gedeckt werden können, dann wird dort der Preis genauso steigen wie an einer normalen Börse. Dies führt dann wohl dazu, wenn der Preis im normalen Markt noch günstiger ist, dass sich dann dort erst mal bedient wird und so wohl zwischen Dark Pool und normaler Börse hin und her gewechselt wird, je nachdem wo es billiger ist.

Sollte hingegen Kaufdruck bzw. vielmehr Zeitdruck herrschen, und es gibt im Dark Pool nicht mehr genug Shares um die Nachfrage zu decken, dann muss sich am Markt bedient werden, so wie damals wohl Mudrick und die Folgen haben wir damals gesehen.

Was hingegen im Dark Pool, aufgrund seiner Dunkelheit, viel einfacher möglich ist, dass man dort synthetische Shares rein gibt um die Nachfrage zu bedienen und den Kurs möglichst unten und die Bigs im Dark Pool zu halten. Wie hoch die Anzahl dieser synthetischen Shares ist und wie lang diese immer noch geliefert werden bzw. geliefert werden können, dass ist die sehr gute Frage.

Sollten irgendwann die Dark Pools mal verboten werden, dann würde es unweigerlich ?Boooom? machen.

Es gibt derzeit einige Hinweise meiner Meinung nach, die zeigen, zumindest an den regulären Börsen, dass die Shares immer knapper werden, woran wohl nicht zuletzt auch CAT ein Stückchen dazu beiträgt. Sowohl im Pre, wie auch im AH ist das Volumen sehr gering im Vergleich zum Anfang des Jahres und dementsprechend auch die Volatilität dort. Dann ist auch das Volumen im regulären Handel stark abgesunken und auch das tägliche ?Rebalancing? bei IB deutet darauf hin. Auch das Handelsvolumen in Deutschland haut niemanden mehr vom Hocker. Aber dies alles kann man derzeit nicht nur bei AMC sondern auch zum Teil bei GME beobachten.

Wie immer lediglich meine ganz persönliche Meinung zu dieser Thematik hier.  

23.09.21 19:02
2

4 Postings, 1656 Tage WBOliverWenn wir doch eine Bewegung sind..

dann sollten wir eine Hymne haben.

Ich habe ‚Children of the Revolution by T-Rex‘ gehört und habe bei Beginn jeder neuen Folge Britannia an ‚unsere Sache‘ denken müssen.

Allen Investierten weiterhin viel Glück und Erfolg und Entschuldigung für das ‚off topic‘.


Wie immer zu lesen ist: nur meine Meinung und keine Handlungsempfehlung.  

23.09.21 19:09
5

1013 Postings, 842 Tage Lino8888Eine Hymne hat die Bewegung doch schon

23.09.21 19:11
21

508 Postings, 149 Tage DePartUreUrteil zur Digitalen Dividende

Aus einem anderen Forum:

Am 21.09.2021 wurde ein entscheidendes Gerichtsurteil in den USA gefällt. Overstock hatte eine digitale Dividende ausgegeben und dadurch einen Shortsqueez erzwungen. Short-Seller haben dagegen geklagt und verloren. Das Urteil kann nicht mehr angefochten werden!

Das macht den Weg frei für AMC das selbe zu tun:

https://news.bloomberglaw.com/class-action/...al-dividend-allegations  

23.09.21 19:28

Clubmitglied, 5769 Postings, 6143 Tage 10MioEuro#23642

23.09.21 19:45
10

1346 Postings, 998 Tage untitled1@The_Uncecsorer #23651

Ergänzung zum Darkpool: die Preise im Darkpool können schon höher sein als auf dem normalen Markt und zwar aus dem Grund, dass du dort nur in größeren Blöcken kaufen kannst.

Wenn du nämlich 1 Mio. Aktien kaufen möchtest, und der Kurst steht bei 40,00 dann wirst du es auf dem normalen Markt nicht schaffen, 1 Mio Shares für 40,00 zu bekommen (ich habs nicht probiert, aber bin mir da sicher :P), weil der Preis mit den in kleine Blöcke unterteilte Käufe zwangsläufig hochgetrieben werden würde auf sagen wir 45,00.

Im Darkpool dagegen könnte stattdessen der Primebroker oder HF mittels Primebroker sich nun für sagen wir 42,50 eindecken, das ist für ihn im Endeffekt immer noch günstiger als auf dem Markt, aber es sieht so erstmal aus als hätte er es teurer gekauft. Genau dafür sind diese Darkpools ja gedacht. Der Marketmaker als Verkäufer muss dann allerdings irgendwie an die 1 Mio. echten Shares rankommen und das natürlich günstiger als er sie verkauft hat, das macht er üblicherweise in kleinen Tranchen auf dem normalen Markt und zeitlich gestreckt und wendet möglicherweise noch irgendwelche Tricks an, um den Preis zu drücken, um keinen Verlust zu machen. So mein Verständnis von Darkpools bisher.  

23.09.21 20:01

130 Postings, 174 Tage MatzeSavel@untitled

Einer dieser "Tricks" könnte doch das kaufen vom Markt und zeitgleiche Shorten sein, oder sehe ich das falsch?
beispielsweise 1mio Aktien in kleinen Paketen auf dem Markt kaufen, zeitgleichaber auch 1mio geliehene Aktien auf den Markt werfen. so hält sich der Kurs in der Waage und man hat erstmal kein Problem mit FTDs auch wenn die geliehenen Aktien irgendwann ebenfalls zurück gekauft werden müssen, verschiebt man seine Schuldigkeit erstmal nach hinten, schafft zusätzliche Liquidität und gewinnt somit weitere Zeit.
Das würde meines Erachtens auch erklären weswegen sich der Kurs sehr häufig trotz hoher Shortquote nicht wirklich weit nach unten bewegt.

Ist diese Theorie möglich?  

23.09.21 20:13
4

6 Postings, 84 Tage Chris 0815@lino

Schau ich mir min. 2x pro Woche an
Einfach episch.
Geht sogar für langhaarige Bombenleger wie mich;)
Zitat trey: wir sind gekommen um zu bleiber
Zitat aus dem forum ; weil WIR es KÖNNEN !!!
apes haben meinen ek bei 14? In ein grün verwandelt, habe ne 2. pos aufgemacht und auch da weden apes dafür verantwortlich sein , um die ins grüne zu drehen.
Desweiteren werde ich natürlich dabei sein um JEDEM ape ins grüne mitzunehmen.
 

23.09.21 20:49
4

122 Postings, 154 Tage SqueezeLadySpiegel - Artikel zu Evergrande

23.09.21 21:08
3

185 Postings, 76 Tage MHMsport@SqueezeLady - Evergrande

Spannend finde ich inzwischen die vielen verschiedenen Aussagen zum Thema. So langsam kommt es mir so vor, als ob die Chinesen (in erster Linie regierungsseitig) bewusst eine Angststimmung erzeugen, um die inzwischen wieder gut angelaufenen Märkte etwas in die Knie zu zwingen, damit sie selbst Provit daraus schlagen könne, also sprich selbst günstig zugreifen und die (Markt-)Macht vergrößern zu können. Irgendwie kennen wir diese Strategie ja auch von unserer Gegenseite. Nun ist allerdings die Frage, inwieweit diese (hypothetische) Strategie aufgeht und wer hier (insbesodere aus dem Bereich der HFs) ggf. noch involviert ist, wer sich das zu Nutze macht und wer dabei die Flügel strecken muss.  

23.09.21 21:36

540 Postings, 358 Tage Ich08Ich

habe da mal eine Frage an die Experten wenn ich eine Aktie in den TP Stelle daucht das im Orderbuch auf? Und nun meine nächste Frage wenn das so ist und wir stellen alle gemeinsam bei einem Preis von xxxx ein müsste doch die Anzahl der Shares unter den Kleinanlegern ziemlich nahekommen. Sollten wir dann über die 513+ kommen wäre das ja schon Interessant.  

23.09.21 21:46
1

282 Postings, 116 Tage Humpelhax@all

Krass wie niedrig heute das Volumen ist.

Amc schafft heute wahrscheinlich nicht einmal 40mio.

So niedriges Volumen habe ich gefühlt seit Januar noch nie gesehen  

23.09.21 21:53
3

122 Postings, 154 Tage SqueezeLadyMhmsport / Evergrande

Ja, so manches ist denkbar. Und bei den Artikeln unterschiedlichster Medien sind eben immer "Unbekannte" (Mathematisch ausgedrückt / meine hier keine Personen, Unternehmen etc,) im Spiel. Auch hier wird spekuliert. Wir werden uns einfach gedulden müssen, bis offiziell Fakten geschaffen werden. Sorry, ist schon spät und ich bin konzentrationsmäßig nicht mehr komplett aussagekräftig. Dir und allen anderen Affen eine imaginäre Gute - Nacht - Umarmung. Schlaft gut! Ich freue mich, apish zu sein und zu Euch zu gehören!  

23.09.21 22:02
1

229 Postings, 3650 Tage h-level1,352.483 Billions USD Overnight Reverse

23.09.21 22:30
6

185 Postings, 76 Tage MHMsport@Humpelhax

Ein bisschen Abwarten, ein bisschen Ruhe vor dem Sturm, ein bisschen Darkpool und schon haben wir ein weit unterdurchschnittliches Volumen. Bemerkenswert finde ich das im Zusammenhang mit der vorhin angesprochenen hohen Nachfrage in gewissen Blöcken. Und trotzdem steht der Schlusskurs nach dem bekannten Schema niedriges Volumen = fallender Kurs auf einmal bei $40 mit einem minimalen Minus. Der Berliner würde wohl sagen "Nachtigall ick hör' Dir trapsen"...
Tricksen, täuschen, tarnen also mal wieder. Trotzdem spürt man irgendwie, dass Bewegung unter der Decke ist. Doch wie lange kann man noch verwischen und den Deckel drauf halten? Augenscheinlich ist es schon heute schwieriger als noch zu Beginn der Bewegung der Apes, ganz deutlich werden die Grenzen auch enger gesteckt. Scheinbar gibt es doch auch ein paar angeschlagene Teilnehmer im Hintergrund, dazu politische und weltwirtschaftliche Unwägbarkeiten und auch wie es scheint nicht mehr die volle Rückendeckung durch Politik und Behörden sowie eben eine interessierte, informierte und tatenreiche Schar von Privatanlegern. Schauen wir also mal, wer zuerst umkippt. Es bleibt nach wie vor spannend.

@SqueezeLady
Vielen Dank und auch von mir die besten Wünsche für die Nacht ;-)  

24.09.21 01:36
8

1896 Postings, 375 Tage The_Uncecsorer@ untitled1

In Bezug auf AMC und auch GME und andere Aktien, wo nur relativ wenig Free Float sich im Umlauf befindet, magst du mit deiner Vermutung sicherlich richtig liegen, aber umso mehr sich der Preis im Dark Pool vom Marktpreis entfernt, umso stärker werden die Broker / MM / Bigs sich dann auch im normalen Markt bedienen. Denn Dark Pools wurden ja mal ursprünglich zur Kostenminimierung geschaffen.

Aber bei Aktien mit einem sehr hohen (Free) Float, wie z. B. Apple als Paradebeispiel, wird es ein leichtes sein im Dark Pool auch Millionen an Shares für eine nahezu konstanten Preis und nahe bzw. gleich dem Marktpreis zu bekommen.

Aber um noch mal auf deine Postings bzw. ?Entdeckungen? im Dark Pool zurückzukommen, evtl. könnte es sich dabei wirklich um Short Positionen handeln und dies könnte mit der wohl sich vermutlich zuspitzenden Situation bei Evergrande zu tun haben.

Des Weiteren könnte das ?erschreckend? niedrige Volumen der letzten beiden Tage und im Besonderen heute auch damit zu tun haben, dass mehr Volumen in die Dark Pools geleitet wurden, um so diese Aufträge auszuführen. Denn zum Teil sind diese ja verschwunden und müssten somit gefilled worden sein.

Auf alle Fälle läuft derzeit der AH wie auch der Pre sehr ungewöhnlich, sprich, wir sind da, im Gegensatz zu den letzten 2 Wochen, fast permanent im Plus, welches wir aber im normalen Handel (fast) nicht halten können. Könnte sein, dass da schon Coverversuche stattfinden, aber wenn auf einem sehr sehr sehr niedrigem Niveau.

Auch ich finde, wie so viele andere, dass hier schon wieder irgendwas nicht stimmt.

@ h-level

Mmmmak hat mich dankenswerter Weise auf einen Artikel bzw. auf eine Veröffentlichung der Fed aufmerksam gemacht. In diesem ging es darum, dass die Fed großen Banken (= Banken mit mehr als 100 Milliarden konsolidiertem Vermögen) vorschreibt dass diese im Verbund eine Billion Dollar (deutsche Billion) in ?High Quality Capital? sicherstellen müssen, was auch immer dies sein mag, um auch in einem turbulenten Markt die Geldversorgung, z. B. auch über Kredite, aufrecht zu halten. Diese Sicherheiten, worunter z. B. wohl auch Staatsanleihen zählen oder so sichere Aktien wie z. B. Apple, stecken wohl sehr wahrscheinlich in dem von dir geposteten Reverse Repo, welche inzwischen wohl einen Rekordwert erreicht haben dürfte (wegen Evergrande?). Wenn man zwischen den Zeilen liest, könnte man lesen, dass die Fed wohl von möglichen Turbulenzen an den Märkten ausgeht (Evergrande? Finanzkrise in den USA?).

(Quelle: https://www.federalreserve.gov/newsevents/...eases/bcreg20210805a.htm )

@ all

Zum Thema Evergrande bzw. China. Ich denke das was wir bisher aus China bzw. von Evergrande gesehen haben, z. B. die ?Zinszahlungen? waren Nebelkerzen bzw. Beruhigungspillen um Zeit zu gewinnen, u. a. damit die großen Aktionäre bei Evergrande aussteigen können, wie wir heute in diversen Zeitungsberichten lesen konnten. Denn wenn wir mal ganz ehrlich sind, die Zinszahlungen waren im Verhältnis zu den immensen Schulden die Evergrande hat ein Tropfen auf den heißen Stein und um meine Schulden bedienen zu können, benötigt es mehr als nur Zinszahlungen, nämlich eine Rückzahlung der Schulden und ich sehe ehrlich gesagt, ohne fremde Hilfe, keine Möglichkeit wie Evergrande dies ernsthaft schaffen sollte bei der immensen Schuldenlast. Und wenn schon die ersten Ratten das sinkende Schiff verlassen, dann ist dies ein untrügliches Zeichen.

(https://www.sn.at/wirtschaft/welt/...des-evergrande-anteils-109875040 )

Ich gehe stark davon aus, dass wir hier mit dem Montag noch nicht alles gesehen haben und dies gerade nur eine Verschnaufpause ist. Was jedoch die Folgen von Evergrande am Finanzmarkt abfedern könnte, ist schlichtweg der immense Überfluss an Geld in den Märkten. Hoffen wir, dass es nicht so stark kommt wie von mir erwartet, da sonst einige kurzfristig sehr starke Nerven benötigen werden. Mittel- bis langfristig wird sich an unserer hervorragenden Situation auch nichts ändern, für unsere ?Freunde? jedoch sehr wahrscheinlich schon. Also weiterhin keine Panik auf der Titanic.

Wie immer lediglich meine ganz persönliche Meinung zu dieser Thematik hier.  

24.09.21 09:05

26 Postings, 105 Tage GitarrinatorDark Pools

Ein Aspekt der Dark Pools ist aber auch, dass größere Blöcke verschoben werden können, ohne den Marktpreis an den beleuchteten Börsen zu verändern. Mit der Vorstellung, dass die HF sich so eindecken können, ohne den Kurs zu verändern, bin ich als Ape natürlich nicht einverstanden.

Was mir hilft, ist das Wissen, dass in den Dark Pools auch keine Aktien herbeigezaubert werden können. Im Gegenteil, dort liegen ziemlich sicher ja schon höhere negative Mengen aus dem Naked Shorting.

Um diesen enormen Demand befriedigen zu können, führt nichts am Rückkauf echter Aktien vorbei. Und der Float gehört uns. Wir bestimmen den Verkaufspreis.

Also ich hodle =)  

24.09.21 09:10

96 Postings, 104 Tage Carrera2FED


Kann jemand einschätzen wie sich die ab nächstem Jahr veränderte Strategie der FED (und somit auch der EZB), also dem Markt weniger mit Geld zu fluten und die Zinsen anzuheben, auf AMC bzw. die Möglichkeit eines Short Squeeze auswirken würde / müsste?  

24.09.21 09:13
2

122 Postings, 154 Tage SqueezeLadyEvergrande - Bericht im Focus vom 24.09.2021

Habe ich gerade entdeckt. Interessant finde ich hier die Dimensionen dieses Unternehmens und vor allem, wieviele Milliarden Dollar es hier alleine in 2022 zurückzahlen muß. 7,3 Milliarden Dollar! Schönen Tag an alle und ein erholsames Wochenende!


Ich zitiere:

„Größtes Pyramidenspiel, das die Welt gesehen hat“
Evergrande ist nicht Chinas Lehman Brothers – doch Deutschland wird den Crash spüren

Der Immobilienentwickler Evergrande steht am Abgrund - und die Welt rätselt, wen der chinesische Konzern mit in die Tiefe reißen könnte. Manche sehen Parallelen zur Pleite von Lehman Brothers. Soweit dürfte es nicht kommen. Trotzdem könnte insbesondere Deutschland unter dem Niedergang leiden.
Betonskelette ragen in Kunming den Himmel empor. Es sind Dutzende, 20 und mehr Stockwerke hoch. Ob die Hochhäuser jemals richtig bewohnt werden, ist fraglich. Und nicht nur in der ostchinesischen Provinzmetropole modern solche Bauruinen vor sich hin. Auch 425 Kilometer weiter östlich, in Guiyang, dominieren kaum bewohnte Apartmentblöcke die Skyline.
Ähnliches Bild im Hongkonger Viertel Tuen Mun: Hier ist ein solcher Block ebenfalls aus dem Boden geschossen, in bester Lage, das Meer direkt vor der Haustür. Doch kaum jemand zieht in die Residenz „Emerald Bay“ ein. Anfang des Jahres, heißt es in ansässigen Medien, seien von den 253 Apartments gerade mal 30 verkauft worden, trotz guter Stimmung am lokalen Immobilienmarkt.

Dabei braucht der Bauherr hinter „Emerald Bay“ gerade jeden Verkauf. Wie bei unzähligen anderen, ähnlich monumentalen Projekten steckt hinter „Emerald Bay“ der wackelnde Immobilienentwickler Evergrande. Schlimmstenfalls, fürchten Marktbeobachter, droht China mit Evergrande ein Desaster wie den USA mit Lehman Brothers.

Ein Konzern, der jegliche Maßstäbe sprengt

Evergrandes Geschäft sprengt deutsche Maßstäbe. Der Konzern beschäftigt nach eigenen Angaben über 200.000 Mitarbeiter und schafft indirekt weitere 3,8 Millionen Arbeitsplätze in der Volksrepublik, jedes Jahr. Über 1300 Immobilienprojekte in 280 Städten gehören Evergrande – und eine Elektroautomarke, und der Fußballclub Ghuangzhou, und eine eigene Mineralwassermarke.
Kolossal ist nicht nur Evergrandes Geschäft, sondern auch die Schulden des Konzerns. Zwei Billionen Yuan – mehr als 300 Milliarden US-Dollar – an Verbindlichkeiten wies Evergrande im letzten Quartalsbericht aus. Immer mehr Marktteilnehmer zweifeln daran, ob Evergrande diesen Schuldenberg aus eigener Kraft bedienen, geschweige denn abbauen kann.
Nur wenige Konzerne auf der Welt haben vergleichbar hohe Verbindlichkeiten aufgetürmt. Im jüngsten Corporate-Debt-Report von Janus Henderson stand der deutsche Autobauer Volkswagen an der Spitze, allerdings mit Schulden von „nur“ 200 Milliarden Dollar. Danach folgen Toyota, AT&T, die Telekom. Evergrande taucht in diesem Ranking und ähnlichen Listen nicht auf. Das liege an der Branche, teilt Janus Henderson mit. Für Finanzkonzerne hätten Schulden eine andere Bedeutung im Geschäft, weshalb diese nicht berücksichtigt werden. Auch Immobilienentwickler wie Evergrande seien im weiteren Sinne Finanzkonzerne, so die Investmentgesellschaft.

Evergrande bezahlt Zulieferer - mit unfertigen Apartments

Doch Evergrande kann seine Schulden nicht bedienen. Bereits am Montag verpasste der Konzern eine Zahlung. Am heutigen Donnerstag werden nochmals 83 Millionen Dollar an Zinsen für diverse Anleihen fällig. Ein Ausfall der Zahlung sei „wahrscheinlich“, schätzt die Ratingagentur Standard & Poor’s. Erst vor kurzem stufte S&P Evergrandes Bonität um zwei Stufen auf CCC herunter. Evergrandes Kreditwürdigkeit ist damit „Ramsch“.
Wie leer Evergrandes Taschen schon sind, zeigt ein anderes Beispiel. Offene Rechnungen an den Farbenzulieferer Skshu Paint in Höhe von rund 34 Millionen Dollar bezahlte Evergrande größtenteils mit Wohneigentum – unfertigen Apartments. Wie konnte es soweit kommen?

Kaum ein Konzern verkörpert das Boom-Land China so wie Evergrande. Erst 1996 gegründet, stieg Evergrande in weniger als drei Jahrzehnten zum zweitgrößten Immobilienentwickler auf. Das Wachstum kam praktisch von allein, denn immer mehr Chinesen zogen in die Ballungsräume. Neue Projekte finanzierte sich Evergrande mit Schulden, welche nur zu gerne bewilligt wurden. Immerhin saß Evergrande auf der vertrauenswürdigsten Sicherheit überhaupt – Betongold.

„Das bisher größte Pyramidenspiel, das die Welt gesehen hat“

Doch die Erfolgsstory hat Risse. 2017 bereits monierte China-Expertin Anne Stevenson-Yang, dass Evergrande „das bisher größte Pyramidenspiel ist, das die Welt gesehen hat“. Ihre Kritik: In seiner Megalomanie stampfe Evergrande Bauprojekte aus dem Boden, die den Schein von westlichem Luxus suggerieren, in die aber selten wirklich jemand einzieht. Nur in einer von 40 Evergrande-Residenzen, welche Stevenson-Yang damals persönlich besichtigt haben will, sei auch jedes Apartment bewohnt gewesen.
Vor einigen Monaten – Aktien und Anleihen Evergrandes befanden sich zu diesem Zeitpunkt schon im Sinkflug – legte die Expertin bei „Forbes“ nochmal nach: „Evergrande überlebt mit einer Kombination aus brillantem Marketing […] und dem Verfolgen jedweder Möglichkeit, den unausweichlichen Konsequenzen der erdrückenden Schulden auszuweichen.“ Laut Stevenson-Yang haben viele der Projekte keinen Wert, dienen mit ihrem hohen Wert auf dem Papier aber als Sicherheiten für Evergrandes Schulden.
Was ebenso dafür spricht, ist die aggressive Vermarktung von riskanten Anlageprodukten an Kleinanleger. Einem Bericht der „Financial Times“ zufolge stopfte Evergrande damit Lücken in der Finanzierung, und bezahlte sogar teilweise andere Investoren mit neuem Investorenkapital aus - die gängige Definition eines Ponzi-Schemas, einer Art von Schneeballsystem.

Allein 2022 muss Evergrande 7,3 Milliarden Dollar zurückzahlen

Auch wenn nur ein Teil dieses Besitzes wertlose Geisterstädte sind, wird es schwer für Evergrande, seine Schulden zu begleichen. Die demnächst fälligen 83 Millionen Dollar sind die Spitze eines milliardenschweren Eisbergs. Allein im kommenden Jahr, berechnete Bloomberg, stehen 7,3 Milliarden US-Dollar an Anleihen zur Rückzahlung aus.

Die Reaktion der Märkte spricht für Stevenson-Yangs Skepsis. Evergrande ist nur noch 4,5 Milliarden Dollar an der Börse wert, weit weniger als etwa der deutsche Immobilienkonzern Vonovia. Die Anleihen Evergrandes werden zu 26 Cent auf den Dollar gehandelt und rentieren dadurch mit über 1000 Prozent bis zum Laufzeitende - wenn Evergrande zahlt.
Daneben flammten auch breitere Zweifel gegenüber Chinas Finanzsystem auf. Davon zeugt der globale Ausverkauf zum Wochenauftakt, welcher dem Dax  den ersten Tag mit 40 Werten vermieste. In die Höhe schossen dagegen die Preise für Ausfallversicherungen auf chinesische Staatschulden, sogenannte Credit Default Swaps (CDS). Binnen Wochenfrist verteuerten sich Versicherungen für 6-monatige Kredite um enorme 300 Prozent.

„In China gibt es alle 36 Monate ein Lehman“

Reicht das, um von einem „Lehman Brothers Chinas“ zu sprechen? Der Vergleich mit dem Epizentrum der Finanzkrise ab 2007 fußt vor allem auf Evergrandes Vernetzung. Nicht nur ist das Konglomerat mit 2000 Sub-Firmen allein in China mit zahllosen Bau- und Zuliefererfirmen dort im Geschäft, sondern auch eng mit dem Finanzsystem dort verflochten. Der Economist Intelligence Unit zufolge schuldet Evergrande 171 Banken und 121 anderen Finanzfirmen in China Geld.
Das befeuert die Sorge, dass jedes Problem Evergrandes auch ein Problem der gesamten chinesischen Wirtschaft ist, und damit ein Problem für die Weltwirtschaft. Doch dieser Vergleich hinkt, sagen Experten. „Ist Evergrande ein Lehman-Ereignis? Wir zweifeln ernsthaft daran“, kommentieren etwa die Analysten des skandinavischen Finanzkonzerns Nordea. Es sei deutlich einfacher, die Schäden bei Evergrandes Kollaps einzudämmen. „Allerdings heißt das nicht, dass der Zusammensturz ohne Nachwirkungen bleibt.“

Die Experten verweisen dabei etwa auf die Anleihen von Country Garden, Nummer Eins der chinesischen Immobilienentwickler. Die nämlich würden nicht ausverkauft, was gegen ein Überschwappen der Krise Evergrandes auf den breiteren Sektor spreche. Zudem stünde die Regierung „mit genügend Munition“ bereit, die Wirtschaft mit Kreditwachstum zu befeuern.
So jedenfalls agierte Peking auch in der Vergangenheit. „In China gibt es alle 36 Monate ein Lehman, und üblicherweise löst die Regierung das Problem“, schreiben die Experten. Auch die Commerzbank beschwichtigt: „Wir gehen davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit einer ausgewachsenen systemischen Finanzkrise Chinas […] wie seinerzeit Lehman, sehr gering ist.“ Im Zweifelsfall, schreibt die Commerzbank, übernehmen die Aufsichtsbehörden den langwierigen Entschuldungsprozess Evergrandes selbst.

Besonders Deutschland wird den Kollaps spüren

Auch der deutsche China-Experte Frank Sieren hält Alarmismus für falsch – dafür sei Evergrande nicht groß genug. „Der Konzern hat nur einen Marktanteil von 4 Prozent“, so Sieren. Was ebenso wenig für ein „Lehman Chinas“ spreche, sei die deutlich bessere Stabilität: „Die Banken können das Risiko abfangen, weil NPL [faule Kredite] nur noch 1,6 Prozent betragen. 2012 lag der Anteil dieser Kredite noch bei 12 Prozent.“ Mit den engeren Regularien für den Markt – den „drei roten Linien“ - habe Peking sogar selbst den Untergang Evergrandes eingeleitet, sagt Sieren.
Darüber hinaus merkt Sieren an, dass Evergrande noch immense Landreserven hat. Auch das sehen Experten als großen Unterschied zu Lehman an. Während die Investmentbank Wertpapiere hielt, besitzt Evergrande Land, ein deutliches wertstabileres Asset. „Allein die Reservegrundstücke von Evergrande sind nach Branchenschätzungen noch 50 Milliarden US-Dollar wert“, sagt Sieren.
Doch auch, wenn Peking damit eine „kontrollierte Sprengung“ des aufgeblähten Immobiliensektors im Land gelingt, und Evergrande umstrukturiert, aufgelöst oder sich selbst überlassen wird, drohen Konsequenzen. Ein Land, welches insbesondere leiden könnte, ist dabei die Bundesrepublik, mahnen die Nordea-Experten.
Kein Land ist wichtiger für Deutschlands Außenhandel als China. Wie stark Deutschland an der Konjunktur im Reich der Mitte hängt, zeigen die ifo-Konjunkturerwartungen – der Indikator folgt dem Kurs des chinesischen Einkaufsmanagerindizes fast perfekt, nur eben mit rund drei Monaten Verzögerung. „Die Konjunkturdaten in Europa nächste Woche werden solide aussehen, da der Dienstleistungssektor öffnet, doch das dürfte wahrscheinlich erstmal die „Spitze“ des Euro-Booms sein“, erwarten daher die Nordea-Experten.
Jens Hildebrandt, Vorstand der Deutschen Handelskammer in Nordchina, teilt die Bedenken: „Deutsche Unternehmen in China verfolgen die aktuelle Entwicklung mit Sorge, auch wenn sie nicht direkt betroffen sind. Denn indirekt könnte ein sinkendes Konsumentenvertrauen in China auf den Absatz höherpreisiger Produkte durchschlagen oder der Bausektor als wichtiger Konjunkturmotor leiden.“

Peking wird den Traum vom Betongold nicht platzen lassen

Eine Umstrukturierung Evergrandes hält Hildebrandt für „unausweichlich“. Entgegen bisheriger Dementi dürfte Peking wohl auch einspringen, sollten weitere Firmen oder die Immobilienpreise unter Druck geraten. Das konterkariert zwar den Plan Pekings, die aufgeblähte Kreditwirtschaft im Land zu bändigen. Die harte Regulierung bei den Tech-Konzernen mögen die Chinesen noch tolerieren. Doch einen Zusammenbruch des Immobilienmarkts kann sich Peking kaum leisten.
Gut 70 Prozent der chinesischen Vermögen stecken nämlich in Immobilien. Einige Dutzend wütende Kleinanleger vor Evergrandes Hauptquartier sind eine Sache. Mit einem großflächigen Preisverfall riskieren, dass die Wohlstandsträume von Millionen Chinesen platzen, eine ganz andere - selbst, wenn das hochgeschätzte Betongold nichts weiter ist als ein leerstehender Apartmentblock Evergrandes.

Update: Evergrande schafft etwas Klarheit - Großinvestor will aussteigen

Am Donnerstag hat die Evergrande-Aktie in Hongkong zweistellig zugelegt. Der Konzern teilte mit, sich mit Gläubigern über eine Zinszahlung einer Yuan-Anleihe geeinigt hat, welche nun fällig ist. Damit schafft Evergrande zumindest hier etwas Klarheit, wie weiter verfahren wird.
Zu einer in Dollar gehandelten Offshore-Anleihe schwieg der Konzern indes. Auch hier sind am Donnerstag Zinszahlungen fällig, wobei Evergrande hier eine Nachfrist von 30 Tagen hat. Wie genau Evergrande seine Schuldenlast also mittel- bis langfristig verringern will, bleibt offen.
Einem Großaktionär sind die Probleme aber offenbar zu groß. Der zweitgrößte Eigner Chinese State Holdings kündigte an, sich bald von allen Anteilen an Evergrande trennen zu wollen. Das Anlegermagazin „Der Aktionär“ vermutet, dass die Aktie nun in den kommenden Wochen zum Spielball von Zockern verkommen wird.
Die Finanzaufsicht Bafin sieht indes wenig Gefahren für deutsche Banken durch die Evergrande-Krise. „Im vorliegenden Fall schätzt die Bafin das Exposure der deutschen Finanzwirtschaft auf Basis der ihr aus dem aufsichtlichen Meldewesen vorliegenden Informationen aktuell als so gering ein, dass sie diesbezüglich von den unter ihrer Aufsicht stehenden Instituten bislang keinen Stresstest angefordert hat“, teilte das Bundesfinanzministerium auf Anfrage eines FDP-Bundestagsabgeordneten mit.


https://www.focus.de/finanzen/boerse/konjunktur/...e_id_24269881.html

 

24.09.21 09:34
1

Clubmitglied, 5769 Postings, 6143 Tage 10MioEuroWerthaltige Vermögenswerte

..."Allein die Reservegrundstücke von Evergrande sind nach Branchenschätzungen noch 50 Milliarden US-Dollar wert"...  

24.09.21 09:47
1

194 Postings, 383 Tage willi_wuffworld gorilla day

Adam Aron (@CEOAdam) Tweeted:
Reminder: Friday Sept 24 is World Gorilla Day. On 9/24, see Gorillas in the Mist at an AMC, or rent any of the 9 Planet of the Apes films on AMC Theatres on Demand. All ticket sales and rental fees donated by @AMCTheatres to https://t.co/w5c8taP2dj and https://t.co/UsC8TU07Pv https://t.co/Q58tNXpQK2 https://twitter.com/CEOAdam/status/1441248830729506816?s=20  

24.09.21 09:50

Clubmitglied, 5769 Postings, 6143 Tage 10MioEuro...wenn man brücksichtigt

im welchen Tempo, und wieviel Energie China die Coronakriese beweltigt hat, dann braucht man sich keine Horrorgedanken bezüglich einer Evergrande-Pleite machen...
ist meiner Meinung nach  übertrieben.
Die zähen Verhandlungen zur Erhöhung der Schuldengrenze die anstehen, diese rücken jetzt in den Focus der Märkte...da ist die mögliche Everpleite ein Mückenschiss dagegen.

 

24.09.21 09:50

72 Postings, 240 Tage AtriaWen die klug sind

Verkaufen die jetzt nach und nach alles, dann können die zumindest etwas begradigen.
Aber der Stolz ist größer als der Verlust also wird es wohl gegen die Wand gefahren mit folgender Insolvenz.

Es tritt eine 30-tägige Nachfrist ein wie man nun überall lesen kann.
Also schauen wir mal wie es sich für uns entwickelt.

Noch vor einigen Wochen ?war? AMC doch mit dem Beta im Minus. Wäre also gut gewesen.
Aber dieser hat sich ja wieder ins Positive gedreht.

Abwarten hodln und Tee trinke.

NmM keine Handelsempfehlung  

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
945 | 946 | 947 | 947   
   Antwort einfügen - nach oben

  10 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Buddy999, katzenbeissser, Moonwalker07, nick_halden, PolyManis, ProBoy, Stadtaffe80, tate7777777, Weltenbummler, Winti Elite B
Werbung
finanzen.net zero
finanzen.net zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln