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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 05.06.20 22:48
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 111068
neuester Beitrag: 05.06.20 22:48 von: daiphong Leser gesamt: 14565863
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 6040 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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111042 Postings ausgeblendet.

05.06.20 11:34
6

19273 Postings, 5072 Tage Malko07Die überwiegende Mehrzahl der

Ureinwohner in den USA ist durch eingeschleppte Seuchen umgebracht worden ohne je einen Europäer gesehen zu haben. Die Übriggebliebenen sind im Südosten über Sklavenarbeit dezimiert worden und im Nordosten (waren stationäre Bauern) vereinnahmt worden. Sie lebten lange Zeit friedlich neben den weißen Farmern. Erst mir der Eroberung des Westens in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts  wurden die Reste der dort lebenden Stämme systematisch verfolgt und eingesperrt.

Mit der Afroamerikaner wurde ein böses Spiel getrieben. Sie wurden in die britische Kolonie (später USA)   als Sklaven verschleppt und mussten in der Landwirtschaft im Südosten arbeiten. Mit der steigenden Industrialisierung im Nordosten entstand ein Mangel an Arbeitskräften. So führte der gute Norden gegen den Süden ein Krieg zur Befreiung der Sklaven und zur Verhinderung der Abtrennung (absolut unterschiedliche wirtschaftliche Interessenlage, der wirkliche Grund). Dabei waren bei den meisten Nordstaaten ihre eigenen Sklavengesetze noch immer in Kraft. Aber die Sklavenbefreiung war gute Propaganda. Nach dem gewonnenen Krieg folgten viele Farbige dem Ruf und  zogen  in den Norden. Da gleichzeitig in Europa eine große Hungersnot ausbrach kam es zu einer massiven Steigerung der Einwanderung aus Europa und  es bestand kein Bedarf mehr in der Industrie an den farbigen Landarbeitern. Diese versauerten und verkamen in den Städten im Norden in ihren Elendsviertel und die Kriminalität entwickelte sich. Der wirtschaftliche Zusammenbruch im Süden vollbrachte Vergleichbares. Ein Problem das bis heute andauert. Aber immer noch wird das Ammenmärchen von den guten Nordstaaten erzählt. Sie waren immerhin die Sieger. Dabei ging es dann nicht wenigen Farbigen im Norden schlechter als vorher als Sklaven im Süden.

Zu politischen Historie. Die Demokraten waren die großen Verteidiger der Sklavenwirtschaft. Ihre Anhänger befanden sich größtenteils im südlichen "Landadel". Die Republikaner waren die "Bekämpfer" des Sklaventums.  Ihre Anhänger befanden sich größtenteils in den nördlichen Industriekreisen.

Onkel Toms Hütte ist eine schöne Geschichte und wird immer wieder erzählt. Auch heute sind die Farbigen größtenteils Propagandamasse zwischen den politischen Lagern. Auch Biden will ihnen in der Praxis  aber nicht zu nahe kommen.  

05.06.20 11:38
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62212 Postings, 5875 Tage Anti LemmingDiejenigen, die obiger "Farbenlehre" anhängen,

sind die Trump-Wähler bzw. rechte Republikaner, ebenso Ultrarechte von der Altright-Bewegung wie Steve Bannon.

Demokraten zählen in der Regel kaum oder gar nicht dazu. Es sind die Demokraten, von denen das "Schmelztiegel"-Narrativ stammt. Es trifft sogar zu für ihre Gruppe, aber eben nicht für die US-Gesamtgesellschaft, die in Sachen Rassismus bitter zerstritten ist.

Obama wurde bekanntlich von den Demokraten gewählt.  

05.06.20 11:38
1

3010 Postings, 1026 Tage CoshaTja Al

Zum Glück ist das in Deutschland ja komplett anders als bei den Amis.
Farben malen mit Schablonen,Hauptsache die Diskussionskünstler sind alle weiß.  

05.06.20 11:46
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4566 Postings, 2387 Tage exactRoots

kurzer Wiki-Infoblock zum sogenannten Atlantischen-Sklavenhandel... (und der "Schuldfrage"):
__________________________________________________

(...)Der atlantische Sklavenhandel begann Anfang des 16. Jahrhunderts, nach der Ankunft der portugiesischen Seefahrer in Westafrika Ende des 15. Jahrhunderts und den folgenden Handelsfaktoreien des aufkommenden Portugiesischen Weltreichs, die hier in den lokalen Sklavenhandel einstiegen. Schwarzafrikaner wurden in Sub-Sahara-Afrika gekauft, mit Schiffen von Afrika nach Amerika transportiert und dort weiterverkauft. Die meisten dieser Schiffe befanden sich im Besitz von Europäern.

Die Jagd auf Sklaven und die Verbringung zu den Schiffen wurde in der Mehrheit der Fälle von arabischen und afrikanischen Händlern betrieben; die Europäer waren an der steigenden Nachfrage nach Sklaven beteiligt, jedoch nicht direkt an der Sklavenjagd oder am innerafrikanischen Sklavenhandel.

Viele Sklaven waren Beute, Menschen, die in ethnischen und tribalen Konflikten oder Kriegen gefangen wurden. Es war üblich, Gefangene zu töten, sie mit anderen Stämmen zu tauschen oder sie eben an der Küste an Sklavenhändler zu verkaufen

https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantischer_Sklavenhandel  

05.06.20 11:47

62212 Postings, 5875 Tage Anti LemmingIn # 42 hab ich geschrieben, wie die

Rassisten in USA die Menschheit in weiß, schwarz, braun, gelb unterteilen.

Ich habe aber nicht behauptet, dass alle Amis Rassisten seien.

Daher in # 45 die nachträgliche Klärung.  

05.06.20 12:02
4

19273 Postings, 5072 Tage Malko07Sklaverei ist ein

uraltes Geschäft. Gab es schon in der Antike und wurde fleißig in den Auseinandersetzungen zwischen Moslems und Christen praktiziert. So waren es auch primär Araber welche den afrikanischen Sklavenhandel beherrschten. Sie verkauften dann ihre Beute in alle Richtungen, auch an europäische Kolonialmächte welche diese sie dann in ihren Kolonien einsetzten, oft nachdem die indigene Bevölkerung "verbraucht" war.  Es waren also weit mehr beteiligt als nur die bösen Europäer wie manche es oft darstellen wollen. Sklaverei war ein weltweites kulturelles Phänomen das sich in der jetzigen Phase der Globalisierung stark weiterentwickelt hat. Heute braucht man die Halter nicht mehr. Man spielt die Staaten so gegeneinander aus, dass sie die Halteraufgabe selbst übernehmen.  

05.06.20 12:03
1

4933 Postings, 2604 Tage gnomon#042

"Also ist man kein Rassist, wenn man die Gelben mag und die Schwarzen trotzdem nicht. "

bei uns ist diese alibi-funktion den juden zugeteilt.

die schwarzen leiden in den USA zum teil auch dank eines alleinstellungsmerkmals, sie haben keine dokumentierte geschichte, kennen großteils ihre vorfahren nicht.

rassismus kennt per se keine unterschiede. als emotionale abwehrreaktion stellt angst und antipathie,  gepaart mit ökonomischen egoismen, überall die gleiche kausalität. unterschiede gibt es demograpfisch bedingt nur im gesellschaftspolitischen umgang mit dem phänomen  

05.06.20 12:07
5

19273 Postings, 5072 Tage Malko07Sklaverei hat auch nichts mit

der Hautfarbe zu tun. Bei der Hautfarbe spielt oft der Rassismus mit rein. Die griechischen Sklaven im Rom gehörten genauso zum Typus Mittelmeermensch wie die Römer selbst. Sie waren einfach nur die Unterlegenen, also eine Beute und hatten mindere Rechte.  

05.06.20 12:08
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2339 Postings, 2085 Tage ibri#yurx: Die Afrikaner haben nix getan in Europa.

dass erklär mal den tausenden Betroffenen in Italien, Spanien, England, Frankreich, Holland, Schweden,Deutschland, Österreich,Schweiz...  und schaumermal wie sich das die die nächsten Jahre entwickelt! Der "Görli" Park... ist schon jetzt zu "bestaunen" ...oder Göttingen...google mal ;-)

"In der Anlage sind rund 600 Menschen gemeldet. Die Verwaltung geht aber davon aus, dass dort sehr viel mehr Personen leben. Die Stadt will zur Not mithilfe der Polizei durchsetzen, dass alle Bewohner zu dem Test erscheinen."
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/...heute,corona3282.html

Aber wir warten lieber bis es irgendwann heißt: "Wenn man bedenkt was die Afrikaner  getan haben in West Europa." oder ist das ein Tabu? da nur Einzelfälle und von Traumatisierten verursacht.

Wie weit dürfen wir den Zurückblicken in der Geschichte der Menschheit und wenn, dann bitte auf die GANZE Menschheit und nicht immer nur auf  Europa der letzten hundert Jahre( und hierbei vor allem auf DE)

Berichte, dass die US-Polizei systematisch aus rassistischen Motiven Schwarze erschieße, sind nicht nur falsch ? sie sind eine Lüge. Die Medien verdrehen Fakten oder lassen sie aus, um dieses Bild in den Köpfen ihrer Leser zu erzeugen. Wer die herrschenden Ansichten hinterfragt, muss die soziale Isolation fürchten. Es wäre noch nachvollziehbar, dass man seine Ansichten besser für sich behält, wenn man weiß, dass sie auf negative Resonanz stoßen könnten. Doch wie die Sozialpsychologie berichtet, beginnen Menschen tatsächlich, das zu glauben, was die meisten um sie herum glauben.

Dass intelligente Leute dumm sein können, wird niemanden überraschen, der die Debatten der letzten Jahre im akademischen Elfenbeinturm verfolgt hat. Dort heißt es, dass der Islam friedlich sei und dass Kiezdeutsch bzw. Kanak Sprak kein schlechtes Deutsch, sondern eben nur ein anderes Deutsch sei.

Fakt ist, Diktaturen konnten auch darum überwunden werden, weil der kleine Teil der Intelligenten all die Täuschungen und Propaganda durchschaute. Selbstzensur angesichts von Todesangst ist verzeihbar ? doch die heutige Schere im Kopf funktioniert ganz ohne Arbeitslager.  

05.06.20 12:09
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1689 Postings, 865 Tage yurxIndianer

In meiner Kindheit waren Bücher eine Fluchtmöglichkeit aus der realen Welt.
Ich hatte aber nur ein Buch das ich gut fand und mehrmals gelesen habe. Es hiess: Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses.
Es erzählte die Geschichte der Indianerkriege und der Genozide und war sehr traurig .
Holte mir dann alles aus der Schulbibliothek, was mit  Geschichten der Indiander in Nordamerika zu tun hatte. Viel war es nicht. Karl May habe ich nicht gemocht, das fand ich Kitsch.
Doch wurde ich ein Indianerfan. Die Beziehung zur Natur und so. Heute weiss ich, dass mein Bild auch romantischer Kitsch war, in den ich mich flüchtete. Es ging so weit, dass ich (selbstgebastelte) indianische Götter anbetete.

Auch die Romantisierung von anderen Ethien kann aber wohl eine Form von Rassismus sein.  

05.06.20 12:20

2339 Postings, 2085 Tage ibriGleichschaltung greift um sich

Die Schere im Kopf
Nachtrag:

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...huetzt-vor-dummheit-nicht/

?Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert?

Alexander Solschenizyn
 

05.06.20 12:21

1689 Postings, 865 Tage yurxIbri

Koloniasierung und Versklavung sind kaum gleichzusetzen mit Migration.
Auch sind es nicht Afrikaner, welche die Flüchlingpolitik Europas bestimmen.
Also haben Afrikaner nix in Europa getan, was sich nur annähernd vergleichen lässt, mit dem was Europäer in Afrika getan haben. Diesen Spiess umzudrehen aufgrund von Gewattaten imigriegter  Afrikaner ist etwas weit hergeholt mAn.
Wenn man es in den gleichen Topf wirft, dann wäre es ja ausgleichende Gerechtigkeit und würde dir die Argumente gegen die Flüchlingspolitik quasi unter den Füssen weg ziehen.  

05.06.20 12:45
1

12191 Postings, 4221 Tage daiphongClash von Kulturen: Prärie-Indianer

wie sie durch die europäischen Amerika-Einwanderer überhaupt erst entstanden - und an ihnen untergingen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Prärie-Indianer  

05.06.20 12:49
1

9443 Postings, 4183 Tage EidgenosseUruguay

Der südamerikanische Staat zeigt, dass mit guter Organisation und entschiedenem Vorgehen auch ein weniger wohlhabendes Land im Kampf gegen das Coronavirus erfolgreich sein kann.

https://www.nzz.ch/international/...en-bemerkenswerten-job-ld.1559464

 
Angehängte Grafik:
1b827cdd-585a-4277-af3e-def36e36f635.jpeg (verkleinert auf 52%) vergrößern
1b827cdd-585a-4277-af3e-def36e36f635.jpeg

05.06.20 13:26
1

13780 Postings, 2479 Tage deuteronomiumnicht vergessen

Politikversagen lesen.  Unglaubliches was in unserem Land passiert und das alles wegen Merkel.

Merkel muss vor Gericht.

Eine Politik was das Volk übergeht, nennt man wie ?  

05.06.20 13:30
1

13780 Postings, 2479 Tage deuteronomium300 Euro für was ?

1x Zahlung an Kinder. Hat Corona etwa das monatliche Kindergeld gestrichen ?

2021 ist BT-Wahl, eine Art Wahlbestechung ?

Was ist mit den Obdachlosen, sie haben nichts und bekommen auch nichts. Scheindemokratie alla Merkel, pfui.    

05.06.20 13:38
1

13780 Postings, 2479 Tage deuteronomiummuss ein deutscher TÜV-Prüfer gewesen sein

Rettungsschiff im Mittelmeer
„Alan Kurdi“ darf Hafen von Palermo nicht verlassen
Bei einer Kontrolle seien technische und betriebliche Mängel festgestellt worden. Im Mai komme das Schiff wahrscheinlich nicht mehr zum Einsatz. Die Organisation Sea Eye nannte die Entscheidung „zynisch“.
06.05.2020, 09:12 Uhr

:-))   :-))  :-))  

05.06.20 13:41

13780 Postings, 2479 Tage deuteronomiumklar doch

Die Alan Kurdi ist ein unter deutscher Flagge fahrendes Seeschiff.  

05.06.20 14:11

13780 Postings, 2479 Tage deuteronomiumkurios

auch sonderbar, merkwürdig ist es, dass die Rettungsschiffe heute schon wissen, was morgen im Mittelmeer passiert.

So viel Glück hatte die Estonia leider nicht. (Ostsee)  

05.06.20 14:19
2

12191 Postings, 4221 Tage daiphongBegegnung, Reform, Zerstörung der Kulturen

dieser Welt und ihre Integrationen sind die Menschheitsgeschichte zumindest nach der Steinzeit. Schon vor gut 4.000 Jahren eroberten die Indoeuropäer Mittel- Westeuropa + Süd-Westasien mit Pferd und Wagen, Bronze und Rinderherden, und einer völlig neuen Sprach- und Organisationsqualität.  Von der Kultur und den Menschen hat hier nur überlebt, was die neuen Kulturen aufnehmen sich integrieren konnte. Ähnlich hatten einige tausend Jahre vorher die nahöstlichen steinzeitlichen Bauern Europa erobert.
Auch heute kann man ohne die Denkmodelle eines weiten Kulturbegriffs (insbesondere des gesamten objektiven und intersubjektiven Rechts, von Arbeit und Familie und Stadt und Land, also eines Gesellschaftsbegriffs und eines nternationalen Nationenbegriffs weder Vergangenheit noch Gegenwart oder Zukunft verstehen.
So mögen räuberische Stämme, Clans und Großfamilien erfolgreiche Kulturformen im Orient sein, auch im heutigen Europa dürfen sie das aber nicht sein, und müssen aufgelöst und  bekämpft werden so wie schon sein Jahrtausenden. Bilden sie sich kulturell "vollautomatisch", muss die Zuwanderung auch heute gestoppt werden. Findet echte Integration statt, ist sie bis zu gewissen Maßen, also grundsätzlich immer begrenzt, kulturell äußerst produktiv. Dieses Maß muss man finden.

In den weiten diversen USA hingegen werden Clan- und Stammesstrukturen oft irgendwo Gemeinden bilden, die erst sekundär integriert werden.  Wird die Zahl zu groß, werden die Kämpfe der Communities zu groß, muss die Mauer nach Mexiko und Übersee gebaut werden. Anders lässt sich die us-amerikanische Freiheit der Individuen, die es mit den Communities immer sehr mächtig gab (gerade auch in der Kultur) und von rechten und linken Reaktionären bestritten wird,  aber auch in den USA nicht verteidigen.
 

05.06.20 16:37
3

2339 Postings, 2085 Tage ibriWie verzweifelt muß der linke Mainstream sein,

wenn man schon George W. Bush als Kronzeugen gegen die vermeintlich falsche Politik Trumps anführen muß. Dazu kommt natürlich noch das Totschlagargument ?spalten?, wenn ansonsten gar nix mehr hilft.

Wenn in Deutschland z.B. ein Deutsch-Kubaner nach einer Attacke durch Asylbewerber stirbt, dann ist man schnell mit Vorerkrankungen des Opfers bei der Hand, welche letztlich zum Tode geführt hätten - der Fall wird flugs ad acta gelegt, keine Rede von der Ethnie des Opfers und nur beiläufige Info zur Herkunft der Täter. Wenn in den USA ein Afroamerikaner, ebenfalls mit Vorerkrankungen und lt. Polizeiaussage unter Drogeneinfluss, sich der Verhaftung entziehen will und - ob unter dem Einfluss ungerechtfertigter Polizeigewalt oder nicht - verstirbt, dann handelt es sich um Rassismus?
Die Welt kann so einfach sein... Vor allem wenn ein "Hase du bleibst hier" bereit steht !  ;-)

Übrigens von den vier am Einsatz beteiligten Polizisten im Falle Saint George ist nur einer weiß.
Denn die rassistische US-Polizei ist doch ziemlich divers.
Minneapolis wird seit 1978 durchgehend von Bürgermeistern regiert, die einem Ableger der demokratischen Partei zugehörig sind. Die aktuellen Kräfteverhältnisse im Stadtrat sind: Ableger der demokratischen Partei: 12, Grüne: 1, Republikaner: 0. So sieht es seit Jahrzehnten aus.
Weiterhin bleibt bei Gewaltverbrechen das größte Risiko für einen schwarzen Amerikaner Opfer eines ?Bruders? zu werden.
PS: Als der schwarze Polizist Mohamed Mohamed (Kein Fehler, einmal Mohamed reichte wohl nicht). Noor im Juli 2017 Justine Damond erschoss (Noor wurde zu 12,5 Jahren verurteilt) gab es keinen Aufstand. In DE hat man von der Geschichte eh nichts gehört und Soros hat auch seine Antifa in der Garage gelassen.
Denn: Es gibt nicht zu sehen, bitte gehen sie weiter.

Es ist offensichtlich. Hier geht es um Trump. Für Trumps Feinde dreht sich alles um Trump.
Ihr übergeordnetes Ziel ist es, Trump zu entfernen. Das sind diese Unruhen. Die Privilegiertesten nutzen die Verzweifeltesten, um die Macht zu ergreifen.
? Meine Lieblingstweets: ?Protestieren für George Floyd oder Soros??
Für die Linke (in den USA interessanterweise Demokraten genannt)  im Verbund mit den grosskapitalistischen Globalisten, ähnlich wie in Deutschland, ist Trump ein sehr ärgerliches Hindernis bei der Verfolgung ihrer Weltsystempläne. Die Sympathien dieser "Mafia" für Merkel sind vor dem Hintergrund praktisch identischer Ziele verständlich.
Das passende Pendant zu Merkel, auch was das politische Versagen betrifft, wäre Clinton gewesen, mit der die USA endgültig den Weg von Westeuropa geteilt hätte, Unterschiede im Nuancenbereich immer eingeschlossen. Allerdings sind wir als überwiegend neurotische, linksaffine und freiheitsaverse Gesellschaft schon deutlich weiter und haben uns die Vollstreckerin der Großen Transformation nicht nur gewählt, sondern bejubeln sie auch noch, je mehr sie transformiert.
 

05.06.20 19:28

734 Postings, 3788 Tage iBroker@#113, "Deutschland vor den USA"

#111013, daiphong: #11 im Ausland geboren - Deutschland vor den USA

..nicht wirklich, aber hätte persönlich eine "Nullsumme Differenz" auch nicht eingeschätzt. Evtl. "reine Zahlen (nicht % > Bevölkerung)" wäre interessant auch zu kennen. Konnte gerade auf die Schnelle nicht finden (OECD Seite). Danke für den Link.

PS: Thema Alinsky muss evtl. noch warten, komme dieses WE vermutlich nicht dazu.

 
Angehängte Grafik:
migration-2015.jpg (verkleinert auf 22%) vergrößern
migration-2015.jpg

05.06.20 20:35
1

13780 Postings, 2479 Tage deuteronomiumEZB erhöht auf 1,35 Billionen

EZB der Fels in der Brandung ?

Hatte Draghi nicht schon für 2,6 Billionen Giftpapiere gekauft ? Ja, hat er.

Nun schlägt la Garde zu.

EZB macht Gewinn, ja macht sie.

""20. Februar 2020, 14:47 Uhr EZB: EZB-Gewinn erneut gestiegen

hier:
"Direkt aus dem dpa-Newskanal

Frankfurt/Main (dpa) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Gewinn im vergangenen Jahr erneut gesteigert. Der Überschuss erhöhte sich von 1,6 Milliarden Euro im Vorjahr auf rund 2,4 Milliarden Euro, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte.""

Das beruhigt ungemein.

EZB 4 Billionen Schulden und was sagt die europäische Schuldenuhr ? 10,661 Billionen, außer DE hat jedes Land Neuverschuldung.

Das Mikey Maus Geld genannt Euro stützt sich ganz und gar nur noch auf DE. Meint ihr das geht gut. Nein, natürlich nicht.

Sicherlich haben wir hier Experten, die mich u.a. überzeugen können, "das Geld ist sicher"  

05.06.20 20:41

13780 Postings, 2479 Tage deuteronomium8 Mrd. Euro

kosten uns die Eurokraten in Brüssel jedes Jahr, dabei hat jedes Land eine Regierung.

Wir werden doppelt regiert.

 

05.06.20 22:48
1

12191 Postings, 4221 Tage daiphong#67 du hast ja nicht die geringste Ahnung,

wovon du sprichst.

Kannst ja mal hübsch bilateral mit Österreich und Dänemark, Frankreich oder Italien  zwischen 28 Ländern solche Abkommen wie den Brexit aushandeln, 378 Stück!
Oder für Österreich. oder für Dänemark oder für Deutschland alleine  zum Verhandeln nach Peking, Washington, Moskau fahren ;-)  
Zu jedem Thema kommen dann 28 zerstrittene und verfeindete Europäische Vertreter angereist.
28 Währungen und deren Tragödien  füllen dann täglich die Tageszeitungen, dazu 378 x Beleidigungen, Kränkungen, Betrugsverdacht, Verschwörungstheorie - das würde selbst die Deutes und Ibris überfordern.  

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