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Coface Rekordgewinn 2019 20% höher

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neuester Beitrag: 27.05.20 12:01
eröffnet am: 18.02.20 15:58 von: Nutzlos Anzahl Beiträge: 4
neuester Beitrag: 27.05.20 12:01 von: Nutzlos Leser gesamt: 294
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18.02.20 15:58

385 Postings, 343 Tage NutzlosCoface Rekordgewinn 2019 20% höher

Ergebnisse des Geschäftsjahres 2019: Rekordgewinn um 20% auf 146,7 Mio.
Nettogewinn ist um 20% auf 147 Mio. ? gestiegen. Die Eigenkapitalrendite beträgt 9,1% ohne Einmaleffekte. Wachstum von 5,9%. Zur Hauptversammlung wird eine Dividende von 1,0 ? je Aktie vorschlagen.  

25.02.20 14:14

385 Postings, 343 Tage Nutzlos29,5% Anteil von Coface an Arch Capital Group

Nataxis verkauft Arch Capital Group, einem in Bermuda ansässigen und in New York notierten Versicherer, über 29,5% des Kapitals von Coface zu einem Preis von 10,70 Euro pro Aktie oder ungefähr 475 Millionen Euro. Das durch den Verkauf erwirtschaftete Eigenkapital von 350 Millionen Euro könnte nach Abschluss der Transaktion in sechs bis zwölf Monaten nach Zustimmung der zuständigen Behörden in Form einer ordentlichen oder außerordentlichen Dividende umverteilt werden. Natixis wird einen Anteil von 12,2% an Coface behalten. Das Unternehmen erzielte 2019 einen Nettogewinn von 146,7 Millionen Euro, ein Plus von 20%, bei einem Umsatz von 1,48 Milliarden Euro, ein Plus von 5,9%. Im Rahmen ihres neuen Strategieplans, der bis 2023 läuft, strebt die Gruppe eine durchschnittliche Eigenkapitalrendite von 9,5% und eine Gewinnausschüttungsquote von mindestens 80% an.  

27.05.20 11:47

385 Postings, 343 Tage NutzlosVersicherer unter Druck

Die weltweite Ausbreitung des neuartigen Coronavirus trifft Europas größten Versicherer an vielen Fronten. Die Pandemie kostet die Allianz in diesem Jahr voraussichtlich über eine Milliarde Euro. Die Ausfälle in der Schaden- und Unfallsparte durch Absagen großer Veranstaltungen, geschlossene Fabriken, Zahlungsausfälle von Lieferanten und nicht stattgefundene Reisen könnten sich auf bis zu 1,1 Milliarden Euro summieren, schätzt Finanzvorstand Giulio Terzariol.
Bei der Vorlage der Quartalsbilanz warnte Finanzvorstand Terzariol nun, dass die Quote jetzt sogar "vorübergehend unter 180 Prozent" rutschen könnte.
Coface erwartet rund um den Globus einen deutlichen Anstieg der Firmenpleiten. Rechnete der Kreditversicherer im Januar noch mit einem Anstieg von zwei Prozent, habe sich nun die Zahl verzehnfacht.
Dies wäre laut Coface der stärkste Anstieg seit 2009 (29 Prozent), selbst wenn die Wirtschaft im dritten Quartal wieder langsam anspringen würde. Eine eventuelle zweite Corona-Welle in der zweiten Jahreshälfte ist dabei ebenfalls noch nicht mit eingerechnet. So erwartet der Kreditversicherer den größten Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in den USA mit plus 39 Prozent.
Alle westeuropäischen Länder wären betroffen, zusammen mit plus 18 Prozent. Im Einzelnen sieht Coface eine Steigerung für Deutschland um elf Prozent, Frankreich um 15 Prozent, Großbritannien um 33 Prozent, Spanien um 22 Prozent und Italien um 18 Prozent.
In Folge davon steigen auch die Risiken für Lieferantenkredite, die bei der Finanzierung des Umlaufvermögens von Unternehmen eine zentrale Rolle spielen; wegen der stark steigenden Risiken schränken die Warenkreditversicherer just dann, wenn sie am dringendsten gebraucht würden, ihr Angebot ein, was die Abwärtsspirale noch beschleunigt;  deshalb sollte mit einer Kreditausfallgarantie der Staat in die Bresche springen und damit den Wiederaufschwung unterstützen.
Es geht nicht um Kleinkram.
 

27.05.20 12:01

385 Postings, 343 Tage NutzlosWerden Zombie-Unternehmen zur Investorenfalle

Investoren sind gut beraten, die weiteren Perspektiven der Börsen nach der kräftigen Erholung etwas bescheidener einzustufen als bisher.
Der ökonomische Fall-out wird unübersichtlich sein: Kollabierende Unternehmensgewinne, Entlassungen, umgekippte Unternehmen und strapazierte Staatsfinanzen werden dominieren.
Anstatt dem Zyklus seinen Lauf zu lassen ? auch Pleiten gehören zum Wirtschaftsleben ? ist die Gefahr allerdings hoch, dass weiterhin der Zombifizierung der Wirtschaft durch billige Kredite der Vorzug gegeben wird. Zombie-Unternehmen sind börsennotiert, und ihr EBIT liegt unter den Zinsaufwendungen. Damit werden nicht nur schwache Unternehmen am Leben gehalten, sondern auch der Wettbewerb verzerrt und die Ressourcen falsch allokiert.
Derzeit sitzt Buffett auf 137 Mrd. USD Liquidität. Das sind 32% der aktuellen Marktkapitalisierung von Berkshire Hathaway in Höhe von 426 Mrd. USD. Er sagt, er findet keine attraktiven Aktien!  

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