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Tiger Resources (WKN: A0CAJF, in Produktion

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neuester Beitrag: 01.10.19 13:16
eröffnet am: 16.07.11 09:21 von: Greeny Anzahl Beiträge: 10889
neuester Beitrag: 01.10.19 13:16 von: Buwemann Leser gesamt: 1724667
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16.07.11 09:21
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28222 Postings, 3926 Tage GreenyTiger Resources (WKN: A0CAJF, in Produktion

Mit einem ersten, vorläufigen Bericht über die ersten Produktionszahlen hat TIGER einen Schritt in die Zukunft getan. TIGER Resources ist nun Produzent.

http://www.tigerresources.com.au/aurora/assets/...%20Update%20GER.pdf

Dieses ist ein guter Anlass, den weiteren Weg von TIGER als Produzenten zu verfolgen.

Die Homepage von TIGER Resources Ltd  gelistet in Australien ASX-Allords unter TGS, Frankfurt (RH8) und Toronto(TGS) nicht verwechseln mit einem Investment-Unternehmen Namens Tiger Resources Financial)

http://www.tigerresources.com.au/

In englischer Sprache, aber auch teilweise in Deutsch!

Alle relevanten Nachrichten von TIGER findet man bei

http://stocknessmonster.com/news-history?S=TGS&E=ASX
(evtl. Adresse kopieren und selbst eingeben )

Der aktuelle Kurs in Sidney 0,475 australische Dollar, in Frankfurt 0,369 Euro in Toronto 0,50 kanadische Dollar.

Die Anschrift des Unternehmens:

first floor, 1152 Hay St., West Perth, Western Australia 6005.

und die ASX-registrierte Anschrift

30 Ledgar Rd., Balcatta, Western Australia 6021.

New contact numbers are:

Telephone:  61-8-6188-2000

Facsimile:  61-8-6188-2099
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Greeny
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10863 Postings ausgeblendet.

02.08.19 15:02
1

22 Postings, 624 Tage rudolfwuDarlegung meiner Meinung

Die Beurteilung, ob TGS seine Kleinaktionäre hinters Licht geführt hat, muss jeder für sich selbst beantworten. Ich äußere hier nur meine Meinung.
Fakt ist für mich, dass hier einiges im Argen liegt.
Nochmals zusammengefasst:
Für mich besteht eine zweifelsfreie Abhängigkeit des geförderten Materials mit der CU-Gewinnung. Es ist auch zweifelsfrei, dass die Kosten bei hohem Abraum und geringer Ergiebigkeit in einem Ungleichgewicht stehen.
Überprüft man die Daten aus dem Jahr 2012 und 2013, so muss man feststellen, dass hier eigentlich noch akzeptable, -ja- sogar gute Erträge erzielt worden sind. Bei einem Abraum zwischen 1 Mio. t und  1,35 Mio. t gefördertem Material wurden 37.000 bzw. 41,200 t CU gewonnen.
Ab 2014 ist ein kontinuierlicher Einbruch zu erkennen.
2014: 700.000 t gefördertes Material ? 17.000 t CU (keine Erklärung gefunden)
2015: 1,1 Mio. t gefördertes Material ? 26.100 t CU
2016: 1,3 Mio. t gefördertes Material ? 23.100 t CU
2017: 1,4 Mio. t gefördertes Material ? 17.000 t CU (Aussetzung des Handels)
2018: 2,45 Mio. t gefördertes Material ? 19.000 t CU
2019, 1. und 2. Q: 1,280 Mio. t gefördertes Material ? 4.000 t CU
Resümee: die Fördermengen steigen gewaltig und die CU-Erträge sinken.
Noch 2 Anmerkungen zu JuPePo und Greeny.
Ich stimme JuPePo voll und ganz zu, wenn er bei den Geldgebern eine andere Absicherung ihrer Einlagen sieht, als bei den Kleinaktionären.
Greeny kann ich nicht zustimmen. Hinsichtlich Kileba sind in den Unterlagen von TGS im Jahr 2013 ein möglicher CU-Gehalt von 1,2% angegeben. Das bedeutet überschlagen, dass die Ergebnisse der letzten Jahre nicht signifikant gesteigert werden können. Es bedarf hier schon der Findung einer Ader wie 2012/2013, wo teils bis zu 6% Kupfererz enthalten war.
Dann hoffen wir mal, vor allen Dingen die Investierten wie ich!

 

13.08.19 12:08

672 Postings, 609 Tage JuPePoEs herrscht absolute "Ruhe im Karton " ...

und immer noch keine Info´s von Miss Keats, ob das Delisting von TGS jetzt kommt oder der Börsenhandel wieder aufgenommen wird.
Viel Zeit bleibt nicht mehr. Irgendwann im Herbst wird die ASX  eine Entscheidung von TGS  abverlangen - und möglicherweise ein Delisting von TGS "von amts wegen"  veranlassen ?    

13.08.19 20:45

22 Postings, 624 Tage rudolfwuDelisting !?

In einer früheren Darstellung habe ich mal kundgetan, was die Voraussetzungen für ein Delisting sind.
Ich bin der Auffassung, dass die europäischen (deutschen) Regeln für ein Delisting gelten. So steht es wenigstens in den Annalen, wenn jemand die Zulassung im deutschen/europäischen Markt begehrt und erhalten hat.  
Basierend auf verschiedenen Urteilen der obersten Gerichte in Deutschland und Europa entstanden erhebliche Unsicherheiten, vor allen Dingen Nachteile für die Kleinaktionäre.
In Deutschland wurde nach den Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes 2012 und des Bundesgerichtshofes 2013 der § 39 des BörsG im Jahr 2015 neu geregelt / ergänzt / verändert. Demnach ist für ein Delisting ein öffentliches Angebot nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) zum Erwerb aller Wertpapiere, die Gegenstand des Delisting sind, abzugeben.
- Es ist ein Barangebot ohne Bedingungen abzugeben, also je Aktie ein Angebot zu machen.
- Die Höhe des Angebotes richtet sich nach dem durchschnittlichen Börsenkurs der letzten 6 Monate vor der Veröffentlichung der Entscheidung.
Da der Handel für TGS seit Feb. 2017 ausgesetzt ist, kann m. E. nur der Zeitraum ? also 6 Monate davor ? als Basis zur Berechnung des Mittelwertes genommen werden.
Das Vorhaben sowie auch das Angebot an die Aktionäre werden vom Emittenten bei der zuständigen Wertpapierbörse eingereicht.
Was kann man aus dieser Reglung schließen?
         -§Ich denke, dass es kein geregeltes Delisting geben wird / kann.  
         -§M. E. kann das Delisting nur über eine Insolvenz erfolgen; für die Kleinaktionäre wäre das  der Supergau.
         -§Für ein geregeltes Delisting fehlt nach meiner Einschätzung das Geld. Setzen wir mal fiktiv je Aktie 0,03 Euro an, so wären das bei der ausgegebenen Aktienzahl von ca. 2,3 Mrd. etwa 70 Mio. Euro. Woher nehmen?
         -§Ich mache mir auch Gedanken, wie die Geldgeber abgesichert sein sollen. In einer älteren Übersicht wurden von TGS mal die 10/20 Hauptaktionäre ? darunter waren nicht die Geldgeber -  angegeben. Diese hatten insgesamt so ca. 1,5 Mrd. Aktien. Zählen wir nun noch die Kleinaktionäre dazu, bleiben für die Geldgeber nicht mehr allzu viele Aktien übrig. Diese Erkenntnis stimmt mich wieder etwas euphorisch. TGS erhält Geld ohne konkrete / vollständige Absicherung. Das spricht gegen eine anstehende Insolvenz. Denn ich gehe davon aus, dass die Geldgeber im Vorfeld schon genauer recherchieren, wie sie ihr Geld ausgeben.
Wie schon öfters festgestellt, die Hoffnung stirbt zuletzt.  Ich denke, TGS wird so wie bisher weiter wurschteln.
Schönen Wochenausklang!

 

15.08.19 09:25
4

28222 Postings, 3926 Tage GreenyUser zmmxmm auf hotcopper(heute)

" Ich habe gerade mit ASX über die Aussetzung gesprochen. Aktien können nur für maximal 3 Jahre gesperrt werden. Danach werden sie automatisch gelöscht und können nicht mehr ausgesetzt werden. Sie wurden am 19.10.2016 suspendiert. Das gibt ihnen ungefähr 3 Monate Zeit, um etwas zu tun, oder wir haben viel verloren."
Original:
https://hotcopper.com.au/threads/...t.4880773/page-8?post_id=40004289


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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

15.08.19 10:08

672 Postings, 609 Tage JuPePoEin Delisting "von amts wegen" braucht es nicht...

Die Notierung wird höchstwahrscheinlich - in 2 Monaten -  an der ASX einfach gelöscht. So banal ist das.  Und ich fürchte, genau so wird es kommen. Die Senior Lenders haben sich - über die Kreditsicherungen - die lukrativen Unternehmensteile bzw. deren Erträge längst unter den Nagel gerissen. Was braucht es da noch die  Aktien, die ohnehin fast wertlos sind ?

Soll man die Seriosität bzw. Echtheit des Postings von user zmmxmm anzweifeln ?  Wohl kaum .
 

16.08.19 09:09
3

28222 Postings, 3926 Tage Greeny30 Mio für Tiger

Perth, Westaustralien: Tiger Resources Limited (ASX: TGS) ("Tiger "oder "Company") teilt mit, dass sie eine Finanzierungsfazilität mit QMetco Limited ("QMetco") abgeschlossen hat, die die Inanspruchnahme von bis zu 30 Millionen US-Dollar über drei Tranchen ("Facility") ermöglicht. Die Fazilität stellt wichtige Mittel zur Verfügung, um das geplante Kapitalerhöhungsprogramm des Unternehmens auf dem Kipoi-Kupferprojekt in der Demokratischen Republik Kongo zu unterstützen und laufendes Betriebskapital bereitzustellen.
Die Fazilität wird es dem Unternehmen auch ermöglichen, die Gespräche mit seiner Senior-Kreditgebergruppe ("Senior-Kreditgeber") über mögliche Optionen für eine ganzheitlichere Umstrukturierung der aktuellen Schuldenposition des Unternehmens fortzusetzen, um dem Unternehmen eine stabilere und nachhaltigere zukünftige Kapitalstruktur zu bieten ("Geplante Restrukturierung").  Das Unternehmen befindet sich weiterhin in einer freiwilligen Aussetzung des Handels an der ASX, während es seinen mittelfristigen Finanzierungsbedarf deckt und die Diskussionen über die geplante Restrukturierung vorantreibt.  Als Aktualisierung der Gespräche des Unternehmens mit ASX ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen, wenn es nicht in der Lage ist, die Kotierungsanforderungen des ASX bis Februar 2020 zu erfüllen, von der ASX gestrichen wird.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
weiter im Original:
https://www.asx.com.au/asxpdf/20190816/pdf/447jwwgvl50h4y.pdf
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

16.08.19 11:01
2

28222 Postings, 3926 Tage GreenyWer ist der "Geber"?

tinhat klärt auf hc auf:

"Klärung. QMetco ist zu 100% im Besitz von Taurus.

"QMetco Limited ist eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die vormals an der australischen Börse (ASX: RRP) notiert war, bis sie am 15. Januar 2019 nach dem erfolgreichen Erwerb von 100% der von Taurus Resources ausgegebenen Anteile dekotiert wurde."

https://hotcopper.com.au/threads/...ing.4908595/page-11?get_post=true
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

16.08.19 22:48
2

28222 Postings, 3926 Tage GreenyWas jetzt?

Schweigen die Flötisten?
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

17.08.19 11:42

672 Postings, 609 Tage JuPePoJetzt auch in deutsch von AXINO...

Schon verwunderlich, dass AXINO immer noch  Publicitykunde von Tiger ist.  

Tiger hat jetzt also noch eine Galgenfrist bis Februar 2020, bevor es an der ASX "dekotiert"  - sprich eliminiert - wird.  Es sei denn, Tiger reißt das Ruder doch noch rum.

Der neue Geldgeber will für die Besicherung der 3. Tranche (18 Millionen USD) die Zustimmung der Aktionäre auf einer Aktionärsversammlung für mehrere Bedingungen.  Die wird wohl erteilt werden müssen, weil andernfalls das ganze Finanzierungskonzept - und damit die operative Planung von Tiger -  in Frage gestellt ist.

Obligatorisch ist natürlich, dass Tiger schon wieder einen neuen Aufpasser in die Führung bekommt - hier:     Non-Executive Chairman  Michael Anderson von QMetco.

https://www.axino.de/tiger-resources-ltd/...ueber-30-millionen-dollar  

28.08.19 08:02

224 Postings, 3265 Tage bima0016Plan von TGS

Wenn Tiger das Handeln an der ASX nicht wiederaufnimmt, wird die Gesellschaft rausgeschmissen von der Börse "delisted". Ich denke das ist der Plan dieser Klan. Sie Wollen uns hard treffen und leer ausgehen lassen. Danach tauchen sie mit einem anderen Firmennamen auf und wir werden in die Röhre schauen.
QMetco ist zu 100% im Besitz von Taurus. Die war auch raus aus ASX ("delisted")  

29.08.19 12:46
1

28222 Postings, 3926 Tage GreenyJetzt wirds brenzlig

Insbesondere dann, wenn Fristen und Termine durch die Threads geistern, deren Grundlage selbst beim Tieftauchen nicht affindbar sind.
So wird eine Ablauffrist der Handelsaussetzung per oktober dieses Jahres kolporiert.
Um das klarzustellen: in diesem Thread sind dieverse Handelsergebnisse  achlesbar, so bspw. noch in Nov. und Dez. 2016.
Bevor man irgend ein Blabla vom Stapel lässt, sollte man sich richtig informieren. In diesem Zusammenhang vertraue ich ausnahmsweise eher den Terminangaben der jüngsten ASX-Meldung.
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

29.08.19 19:30
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229 Postings, 5914 Tage AbrissbirneVerschwörungstheorien

Wenn die Gläubiger den Laden haben wollten, müsste sie den Aufwand nicht betreiben. Das könnten sie einfacher haben. wir sind bekanntlich zahlungsunfähig. Im Prinzip können wir froh sein, dass es noch einen letzten Funken Hoffnung gibt.

Warum es so ist wissen wir. Jeder hätte aussteigen können als es noch ging...haben wir aber nicht.  

30.08.19 10:12
3

22 Postings, 624 Tage rudolfwuAbrissbirne

"Jeder hätte aussteigen können, als es noch ging"
Hey, solche Aussagen ärgern mich.
Wenn Sie das alles im Vorfeld gewusst haben, warum haben Sie denn die Sharholders nicht unterrichtet?
Fakt ist doch, dass TGS alle Kleinaktionäre mit dem Aussetzen des Handels überrascht hat. Es gab im Vorfeld dazu auch keinerlei Hinweise.
Richtig ist wohl, dass sich die Ergebnisse ab 2014/15 reduzierten.  Als Begründungen wurden aber Probleme mit der Anlage, dem Wetter, Dammbruch, etc. bekundet. Ein normaler Abbau mit Steigerung der Ergebnisse wurde nach Beseitigung der Probleme beteuert - im Bergbau vielfach ein ganz normaler Vorgang.
Dass, so wie ich mittlerweile glaube erkannt zu haben, ein Hauptproblem vorrangig darin liegt, dass ergiebigere  Erzlager nicht vorhanden sind, wurde von TGS nicht geäußert. Man musste davon ausgehen, dass nach Behebung der Probleme es wieder aufwärts geht und man zur alten Stärke zurück finden würde.
Jeder Kleinaktionär wäre bei Kenntnis der "wahren" Begebenheiten und vor allem im Bewußtsein der Abmeldung vom Handel ausgestiegen und hätte gerettet, was noch zu retten gewesen wäre.

 

30.08.19 21:30
2

28222 Postings, 3926 Tage GreenyHätte, hätte, Fahrradkette.........

So bedauerliche es für mich persönlich und wohl so manchen anderen Anleger ist:
Wir sind offenbar hinters Licht geführt worden. Leider aber nicht nur einmal.
Das betraf einerseit die Erzhaltigkeit  der Abbaugebiete, dann die Wahrscheinlicjkeit der Kobaltproduktion usw. . Leider sind da einige zusätzliche Punkte nennbar.
Nun ist die Sache die. Ich habe im festen Glauben an den Erfolg dieses Unternehmens und dessen Möglichkeiten in der Demokratischen Republik Kongo (schützende Hand der Kabila-Regierung)
irgendwie an die "wunderbare Brotvermehrung) meiner und der anderen Anleger investierten Gelder diesen Thread gegründet.
Offen gestanden ist mir der Glaube an ein entsprechendes Wunder verloren gegangen.
Dabei scheint mir solches allerdings momentan der einzige Weg zur Besserung zu sein.
"Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen............

https://www.google.com/...ow&q=wunder+gibt+es+immer+wieder+lyrics
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

03.09.19 20:12
2

28222 Postings, 3926 Tage GreenyAn die Tigervorstände

https://www.youtube.com/watch?v=nCI0czAbXEE
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Greeny

04.09.19 15:18
1

672 Postings, 609 Tage JuPePoHast Du wirklich den Mut gehabt - Greeny ...

und denen das geschickt ?  Respekt !  

12.09.19 10:58
1

28222 Postings, 3926 Tage GreenyNeue Belastungen?

Die Bergwerke könnten bis 2025 20 Milliarden Dollar wegen des Stromdefizits der Demokratischen Republik Kongo verlieren (Mediacongo)
Von admin | 10/09/2019
KINSHASA - Die National Electricity Company (SNEL SA) weist ein Defizit von 860 MW auf, um den Energiebedarf der Minen im Großraum Katanga zu decken. Bisher bietet es ihnen nur 751 MW für eine Anfrage von 1411 MW. Und jetzt sind die Pylone der Hochspannungs-Gleichstromleitung (THTCC) Inga-Katanga wieder die Kosten für den Flug der Stützwinkel. Bereits Mitte April 2019 trafen sich in Kolwezi, der Hauptstadt der Provinz Lualaba, mit der FEC verbundene Bergbauunternehmen aus der ehemaligen Provinz Katanga (Arbeitgeber), SNEL-Banker und -Delegierte, um die Ausstiegsrouten der Energiekrise.

Diese Stiftungen haben eine Hauptempfehlung hervorgebracht: den Einsatz privater Investitionen. Es stellt sich jedoch heraus, dass der Staat dabei ist, den Energiesektor zu liberalisieren. Im Großraum Katanga hat SNEL ein virtuelles Monopol bei der Erzeugung, Übertragung und Verteilung von Elektrizität. Laut Eric Monga, dem Führer der FEC / Haut-Katanga, könnte das Energiedefizit bis 2025 zu einem Defizit von fast 20 Milliarden Dollar für Bergbau führen.

Es sei daran erinnert, dass der gesamte Bergbau im Jahr 2018 einen Umsatz von 15 Milliarden US-Dollar erzielte. Laut einem Bericht des wallonischen Ministeriums führte der Mangel an Strom 2017 dazu, dass die Bergbautätigkeit selbst in der Region Kasai verlangsamt oder sogar eingestellt wurde. Bakwanga Mining (MIBA), Anhuit Kongo Mining Investment Corporation (SACIM), SODIMICO usw. die Kosten des Ausfalls von SNEL übernommen haben.

Seitdem haben SNEL und die Bergbaubetreiber von Haut-Katanga Schritte unternommen, um die kongolesische Kupfergürtelregion aus Südafrika zu beliefern. Aber die Datei entwickelt sich kaum. In Ermangelung von elektrischem Strom ist die Umsetzung des "Strategic Mining Development Plan 2016-2021" gefährdet. Ziel dieses Plans ist die Entwicklung eines wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Bergbausektors, die Gründung eines Schwellenlandes und das Wohlergehen der kongolesischen Bevölkerung sowie die Gewährleistung einer verantwortungsvollen Staatsführung des Sektors und die Entwicklung einer Infrastruktur zur Unterstützung des Bergbau- und Umweltsektors.

Das Energiedefizit kann jedoch ein Fall höherer Gewalt für Bergbauunternehmen sein und die Nichtzahlung bestimmter Zölle, Steuern und Gebühren rechtfertigen. Die Bergbaulizenzgebühr deckt den größten Teil der prognostizierten steuerfreien Einnahmen ab, dh über 85%. Darüber hinaus enthalten einige Rechtsakte keine Prognose, sondern wurden seit 2015 erhoben, z. B. die Steuer auf die Genehmigung zum Kauf von Kassiterit, die Steuer auf die Gewinnung von Baustoffen, die Steuer auf Produkte, z -SAESSCAM (kleine Mine) oder die Steuer auf die Genehmigung der Umwandlung von Handwerksprodukten.

Bislang benötigen Katanga-Minen etwa 1.411 MW, während die lokale Versorgung nach Angaben der SNEL 751 MW beträgt, wovon 350 aus den Wasserkraftwerken Nzilo, Nseke und Mwadingusha stammen und die anderen 500 Megawatt der Linie THCC Inga-Kolwezi. Die Bergbaubetreiber von Grand Katanga haben in den letzten Monaten viel in die Linie THCC Inga-Kolwezi investiert. Anvil Mining hat in Lubumbashi eine Anlage zur Energieversorgung in Kinsevere installiert. Ivanhoé finanzierte die Instandsetzung von Turbinen im Kraftwerk Mwadingusha. Die Wasserkraftwerke Nzilo und Nseke wurden ebenfalls von den Bergbaugesellschaften restauriert, obwohl SNEL SA diese noch besitzt.

Das Staatsunternehmen hat jedoch alle durch Bergbau entstandenen Kosten zu erstatten. Dies würde die Erhöhung der Hochspannungstarife für Bergbaubetreiber rechtfertigen. In Sambia, sagt SNEL, ist der Preis pro Kilowattstunde doppelt so hoch wie in der Demokratischen Republik Kongo. Die SNEL SA importiert jedoch über die Firma ZESCO Strom aus diesem Land, um den Energiebedarf der Bergbauunternehmen in Katanga zu decken.

Darüber hinaus hat die Zivilgesellschaft die Debatte über das Problem des Energiedefizits angeregt, dass der Staat, nach wie vor alleiniger Anteilseigner von SNEL, einige Kraftwerke in der Region nicht sanieren will. Nur 116.000 US-Dollar werden für die Sanierung des Kilubi-Staudamms benötigt, um das Problem der Stromversorgung der Stadt Kamina und ihrer Umgebung in der Provinz Upper Lomami zu lösen. Das 90 km von der Stadt Kamina entfernte Wasserkraftwerk Kilubi erfordert eine gründliche Instandsetzung seiner Ausrüstung. Nach Angaben der SNEL /Katanga-Techniker wurde bereits ein Angebot für die Sanierungsarbeiten an der letzten noch in Betrieb befindlichen Turbine erstellt, die jedoch Mitte März 2019 zusammengebrochen ist.

© Mediacongo / Wirtschaft und Finanzen, 10.09.19
https://www.congoforum.be/fr/
Übersetzt miz googl translator
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

25.09.19 08:28
3

28222 Postings, 3926 Tage GreenyDas kalte Grausen.........

....überfällt einen, wenn man die "wichtigste" Meldung seit Monaten zum Thema Tiger Resources liest:

" Perth, Westaustralien: Tiger Resources Limited (ASX: TGS) ("Tiger" oder das "Unternehmen") empfiehlt die Ernennung von Tamara Lissovski zur Interim Company Secretary anstelle von Janie Corke."

Aber, was außer einer solchen Lappalie mit  dem Unternehmen und durch das Unternehmen geschieht bleit seit Wochen im Dunkeln. Ein Zwischenbericht könnte die Wartezeit auf den Q-Bericht verkürzen.
Oder gibt es zu TGS sonst nichts mehr zu berichten? Werden Fristen einfach dahingleiten gelassen, damit die Lenders in aller Ruhe ihr Schäfchen ins Trockene bringen können?
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

25.09.19 09:08
2

672 Postings, 609 Tage JuPePoDie Nummer "TGS" ist längst durch...

Für den geprellten Kleinanleger wird mit größter Wahrscheinlichkeit nichts übrigbleiben. Für mich ist die viel zitierte letzte Hoffnung mit dem Abgang von FRANCES gestorben.  TGS wird, das ist meine Überzeugung -   im Januar  planmäßig an der ASX liquidiert werden - entschädigungslos für die Shareholder, jedoch noch durchaus werthaltig für die Lenders. Obwohl sich da in der Kostenkomponente weiter neues Unheil aufbaut.  Wenn in Südafrika die Minenarbeiter streiken, um mindestens eine Verdoppelung ihrer Löhne zu erreichen, wird das auch in den Kongo und andere Staatern mit Bodenerzen durchschlagen.
Legaler Betrug  durch TGS?  Wird man wohl so sehen und akzeptieren müssen.   Gegen TGS klagen ?  Mit welchen Erfolgsaussichten ?  Und mit welcher Begründung ? Falschinformation  oder fehlende Information der Shareholder (siehe auch aktuell die Ermittlungsverfahren gegen 3 Manager von VW) ?   Wahrscheinlich aussichtslos.  Wer würde wohl das Klagerisiko eingehen wollen, noch mehr Kohle zu verlieren als eh schon ?    

25.09.19 17:37
3

58 Postings, 2174 Tage Buwemann@JuPePo

Hallo JuPePo,
vielen Dank für Deine ehrlichen harten Wort, aber es ist anscheinend wirklich so. Habe einen Anlageberater meiner Bank bzgl. Tiger angesprochen. Er sagte man hat mit dieser Aktie vor ein paar Jahren (bei knapp 40 Cent) u. U. viel Geld machen können. Diejenigen, die jetzt noch investiert sind, haben leider einen Totalverlust. Die Aktie wird am Ende des Jahres aus den Depots gebucht.
Das ist Börse, leider hats mich da auch extrem hart erwischt, aber weinen hilft jetzt nicht.
 

25.09.19 19:32
2

534 Postings, 4277 Tage zelltimErst

Einmal abwarten .... Noch ist nichts entschieden ! Ich denke das es weitergeht ! Denn das Geld einsammeln über die Börse ist meines Erachtens immer noch die beste Alternative ! Und deshalb der Börsen Mantel für Tiger durchaus noch wertvoll !

Die werden weiter machen und zwar mit wieder Aufnahme Handel ! Und dann kurzfristig eine kapital Erhöhung durchziehen .

Es gibt einfach noch sehr sehr viele Anleger die mitgehen würden bei Tiger ... Was der Wert der jeweils einzelnen Bestände noch Wert sein wird ( nach Kapitalerhöhungen )ist eine andere Sache !  

26.09.19 18:23
1

672 Postings, 609 Tage JuPePoHallo Buwemann - Leidensgenosse...

tut mir leid um unsere höchstwahrscheinlich verlorenen Einsätze - aber Heulen und Zähneknirschen bringen wirklich nichts. Mir war zwar  klar - dass Aktien von TGS ein hochriskantes Investment sind - auch wenn mein Verstand es immer gerne verdrängt hat. Beim Verdrängen kräftig  geholfen hat auch die Tatsache, dass der Effectenspiegel  die Aktie zeitweise beworben hat - zumindest solange, bis sie erkannt haben, dass sie damit riskieren,  ihren guten Ruf  schädigen und ausgestiegen sind -wie aus sämtlichen anderen "Minenbuden" auch.  
Ich hab´mir ne zeitlang ernsthaft überlegt, einen Anwalt in Australien zu nehmen und TGS - ggf. auch über die australische Börsenaufsicht - anzugehen.  Es ist mir aber klar geworden, dass es durch die ständigen CEO-Wechsel äußerst schwierig sein würde,   verantwortlich Handelnde für das Dauerdesaster bei TGS überhaupt namentlich konkret benennen  - geschweige denn zur Rechenschaft ziehen zu können. Auf eine diesbezügliche  anwaltschaftliche Rechtsberatung habe ich bisher verzichtet.
Die Drahtzieher und wirkichen Finanzstrolche -  so will ich sie mal nennen, weil sie als Kreditgeber mit ureigenen Selbstinteressen eine Wiederaufnahme des Börsenhandels erfolgreich zu verhindern wissen, um entschädigungslos  nach der Liquidierung von TGS an  der ASX  die werthaltigen Liegenschaften von TGS einzusacken  -  also die wirklichen Finanzstrolche sitzen  ohnehin in der Schweiz - juristisch praktisch nicht zu belangen. Das kommt nicht von ungefähr.  Die Schweizer sind in Gelddingen schon immer äußerst gewieft, clever und erfolgreich gewesen. Und sie sind bekannt dafür, Risiken sehr genau zu analysieren und zu minimieren, indem sie  z.B. Kredite effektiv besichern.

Als Paradebeispiel sei hier noch mal  MAWSON WEST LIMITED genannt,  der letztlich ebenfalls durch die  kapitalgestützte Einflussnahme einer Schweizer Investmentgesellschaft das Garaus an der Börse gemacht wurde (siehe an anderer Stelle) - zum Schaden der Kleinanleger.

   

26.09.19 18:54
1

28222 Postings, 3926 Tage GreenyWas ich merkwürdig finde............

...........ist die Tatsache, dass die Weltbank mit einer ihrer Unterorganisationen in einer nicht unerheblichen Größenordnung am Unternehmen beteiligt ist, man jedoch von deren Seite Kommentare zur Unternehmensentwicklung zu lesen bekommt. Oder sollte ich da etwas übersehen haben?
Dabei handelt es sich doch gewissermaßen um ein der Öffentlichkeit verpflichtetes Institut, welche öffentliche Mittel im Unternehmen eingebracht hat. Soll dieser Umstand von den anderen Lenders eventuell als Mäntelchen der Tarnung benutzt werden?
Wie müsste eine Entschädigung für die Weltbank aussehen, damit die öffentlichen Gelder von erheblicher Größenordnung zurückflössen?
Oder wird eine Entschädigung auf andere Weise durch "QMetco Limited" (Tochter von Taurus?) arrangiert?
Noch ist nicht aller Tage Abend. Aber für uns Privatanleger ob Groß.... oder Klein...  läuten die Glocken immer lauter. *
*PS:  Dafür zahle ich 2x3? in mein Phrasenschwein!
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

26.09.19 18:58
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28222 Postings, 3926 Tage Greenyzu 10887 2. Zeile

Ich habe da etwas zu ergänzen.

.............man jedoch von deren Seite  k ei n e   Kommentare zur Unternehmensentwicklung zu lesen bekommt.  
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"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny

01.10.19 13:16
3

58 Postings, 2174 Tage Buwemannanbei Brief von Frau Keats an mich

Ich wurde informiert, dass Sie das Büro kontaktiert haben, um Informationen über den Status Ihrer Tiger-Aktien zu erhalten.



Wie im letzten Quartalsbericht angekündigt und in der Ankündigung, die von Tiger gesicherte 30-Millionen-US-Dollar-Fazilität zu empfehlen, befindet sich das Unternehmen weiterhin in Gesprächen mit seinen vorrangigen Kreditgebern über mögliche Optionen zur Restrukturierung seiner derzeitigen Schuldenposition, um dem Unternehmen eine Finanzierungszusage zu erteilen stabile und nachhaltige zukünftige Kapitalstruktur.



Es sind noch einige wesentliche Faktoren zu verhandeln. Es gibt natürlich keine Garantie dafür, dass eine akzeptable Einigung erzielt wird.



Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die Diskussionen unter den gegebenen Umständen positiv verlaufen sind, ist sich jedoch weiterhin der Tatsache bewusst, dass die Umschuldung innerhalb der nächsten 6 Monate erfolgen muss, um sicherzustellen, dass die Wertpapiere des Unternehmens wieder an der ASX gehandelt werden. In der Zwischenzeit wird das Unternehmen freiwillig suspendiert bleiben, während es seinen mittelfristigen Finanzierungsbedarf deckt und die Diskussionen über die geplante Umstrukturierung fortsetzt.



Laut Marktempfehlung im August ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen von der ASX-Liste gestrichen wird, wenn das Unternehmen die Notierungsanforderungen des ASX bis Februar 2020 nicht erfüllen kann.

 

Das Unternehmen wird den Markt weiterhin aktualisieren, wenn dies gemäß seinen kontinuierlichen Offenlegungspflichten erforderlich ist.



Grüße,

 

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