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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 06.04.20 13:25
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 24472
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26.07.13 11:40
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13002 Postings, 5339 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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24446 Postings ausgeblendet.

29.03.20 17:20
4

1645 Postings, 1628 Tage unratgeberEin interessanter Artikel

der sich mit der ganzen C-Sache, der Börse, Unternehmenspreisen und -werten auseinander setzt. Auch wenn Hypoport hier nicht erwähnt wird, denke ich, dass der Artikel für den einen oder anderen interessant sein könnte:

https://sharewizardclub.com/public-blog/aktien-krise/  

30.03.20 19:29
1

40 Postings, 541 Tage jakobjrLöschung


Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 12:37
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Quellenangabe führt nicht zum Artikel - ggf. neu einstellen

 

 

30.03.20 20:33
2

876 Postings, 4590 Tage Don GeromeLibuda mal wieder ...

da er den von jr geposteten Artikel wohl wegen ungenügender Verlinkung gemeldet hat,
hier ganz einfach nochmal die ganz klare Empfehlung :

Im B2B-Bereich kam nach dem Vorbild von Europace die Versicherungsplattform Smart Insur dazu, die professionellen Kunden etwa Tarifvergleiche und Policen-Verwaltung anbietet. 2019 gab es hier 38 Prozent Wachstum. Shootingstar im Unternehmen aber ist die Immobilienplattform. Der Bereich wuchs 2019 um knapp die Hälfte auf über 50 Millionen Euro Umsatz. Hier sind Aktivitäten um Vermarktung, Bewertung oder Verwaltung von Immobilien für Profis gebündelt. Die Vermarktungs- und Verwaltungsaktivitäten liefen laut Unternehmen wegen florierender Projektgeschäfte besonders gut.

Chance: Die Aktie gibt es nach der deutlichen Korrektur wieder zu günstigen Einstiegskursen. Langfristig attraktiv.


Der Onlinevermittler Hypoport hat soeben eine für das aktuelle Konjunkturumfeld ungewohnt optimistische Prognose abgeliefert. Die Lübecker profitieren vom Immobilien- und vom Digitalisierungsboom. 30.03.2020
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Das Leben ist eines der Schönsten ...

30.03.20 21:51
1

40 Postings, 541 Tage jakobjrDanke Jerome aber Libuda

interessiert mich nicht mehr. Er ist da wo er hingehört - auf ignore - kann ich nur jedem empfehlen.
Wahrheiten lassen sich auf Dauer nicht löschen.  

31.03.20 16:40
1

351 Postings, 578 Tage Hein_BlödUm der ganzen Sache mal etwas Positives

...abzugewinnen. Wir können uns überlegen, ob wir die 300? Spendenaktion nicht einfach noch einmal machen, vielleicht sogar in einem akzeptablen zeitl. Abstand (nächstes Jahr?).
Afrika bedarf unserer Hilfe mehr denn je. Unsere Spenden sind dort clever adressiert.
Wann das genau ist kann ja tatsächlich aktuell Keiner genau einschätzen.
Ich schaue gerade ein bißchen ängstlich nach Amerika zu den Infektionszahlen in NY und RestUSA. Wenn dort die Wirtschaft still steht und schlechte Nachrichten aus den Krankenhäusern in NY (vom Herz der Börse-Wallstreet) kommen (analog Lombardei) geht die Angst um und dann schlägt das über den Dow voll auf uns durch befürchte ich, keine Ahnung....hoffentlich kommt es anders.
Das trumpsche Kriesenmanagement ist jetzt auch wirklich nicht gut aufgestellt, was von den Demokraten an der Ecke kommt habe ich noch nicht nachgelesen ausser ein gemeinsames großes Hilfspaket für die Wirtschaft.  
vg & bleibt gesund  

01.04.20 10:51
10

2853 Postings, 965 Tage CoshaValue AG

bietet Kontaktlose Videobesichtigungen an:

https://t.co/u7w2fndnXe?amp=1  

02.04.20 12:11
11

2890 Postings, 3743 Tage JulietteNeuer Investor (Ameriprise Financial, Inc.)

02.04.20 16:52

833 Postings, 1698 Tage matze91Hypo_Neuer Investor

@  Juliette :

"Neuer Investor (Ameriprise Financial, Inc.)"

Aus der Meldung geht hervor, dass die Stimmrechte gem. 34 WpHG zugerechnet sind, insofern ist nicht klar wer Investor ist.
Aus dem Gesetzestext gehr hervor, das es mehrer Möglichkeiten einer Zurechnung gibt.


sh. § 34 Gesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz - WpHG);
Zurechnung von Stimmrechten

Ich denke die Meldung ist NICHT vollständig.  

03.04.20 14:24
1

152 Postings, 5480 Tage southcolStudie von VERSUS

Studie von VERSUS bezgl Corona

einer der Gewinner lt der Studie ist Hypoport (mit Cegedim)  

06.04.20 07:38
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2890 Postings, 3743 Tage JulietteEuropace

Transaktionsvolumen auf Europace-Plattform erstmalig über 20 Mrd. Euro in einem Quartal:

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...em-quartal/?newsID=1309817  

06.04.20 07:39
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589 Postings, 1363 Tage mad-jayTransaktionsvolumnen erstmals über 20 MRD in Q1

Hypoport SE: Transaktionsvolumen auf Europace-Plattform erstmalig über 20 Mrd. Euro in einem Quartal

- Gesamtes Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2020 mehr als 30% über Vorjahresquartal
- Genossenschaftsbanken konnten ihr Volumen mehr als verdoppeln
- Wirtschaftliche Folgen des Corona-Virus zeigen sich noch nicht im Transaktionsvolumen des ersten Quartals


Berlin, 6. April 2020: Europace, größter B2B-Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite in Deutschland, erhöhte im ersten Quartal 2020 sein Transaktionsvolumen* um rund 34% von 15,5 Mrd. Euro auf 20,8 Mrd. Euro. Das Transaktionsvolumen pro Vertriebstag** betrug 324 Mio. Euro (Q1 2019: 245 Mio. Euro).
Der deutliche Anstieg konnte durch eine Gewinnung weiterer Marktanteile in allen drei Produktgruppen Immobilienfinanzierung, Bausparen und Ratenkredit erreicht werden. In der mit Abstand größten Produktgruppe Immobilienfinanzierung wurde das Transaktionsvolumen im ersten Quartal 2020 um 38% von 12,1 Mrd. Euro (Q1 2019) auf 16,7 Mrd. Euro gesteigert. Das Transaktionsvolumen der zweitgrößten Produktgruppe Bausparen wurde in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres um 22% von 2,5 Mrd. Euro (Q1 2019) auf 3,1 Mrd. Euro erhöht. Das Volumen der kleinsten Produktgruppe Ratenkredit stieg zum Jahresbeginn 2020 ebenfalls an und belief sich auf 1,0 nach 0,9 Mrd. Euro im Vorjahrsquartal (+14%).
Alle drei Produktgruppen erreichten somit erneut Steigerungsraten deutlich oberhalb des jeweiligen Marktumfeldes. Laut Deutscher Bundesbank erhöhte sich das Neugeschäftsvolumen für private Immobilienfinanzierungen in Deutschland im Zeitraum Januar bis Februar*** 2020 um rund 5% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019. Das Neugeschäftsvolumen für Bausparverträge sank in der gleichen Zeitspanne um ca. 7%. Das Neugeschäftsvolumen für Konsumentenkredite an private Haushalte blieb gegenüber dem Vergleichszeitraum Januar bis Februar 2019 nahezu konstant (+0,3%).
FINMAS, der Teilmarktplatz für Institute der Sparkassenorganisation, erhöhte sein Transaktionsvolumen in den ersten drei Monaten 2020 um 50% auf 2,0 Mrd. Euro (Q1 2019: 1,3 Mrd. Euro). Die Plattform ermöglichte den angeschlossenen Banken daher erneut deutliche Produktivitätsgewinne. Institute des genossenschaftlichen Bankensektors vermittelten durch Nutzung des für sie konzipierten Teilmarktplatzes GENOPACE ein Volumen von 1,7 Mrd. Euro (Q1 2019: 0,7 Mrd. Euro), was einer Steigerung von 159% entspricht. Zusätzlich zu der guten Entwicklung der Sparkassen und genossenschaftlichen Institute haben sich auch die Volumen der auf Europace vertretenen ungebundenen Finanzierungsvertriebe sowie der privaten Banken stärker als das Marktumfeld entwickelt.
Die Produktgeberseite des Kreditmarktplatzes Europace setzt sich aus den drei Anbietergruppen private Banken & Versicherungen, Sparkassen und Genossenschaftsbanken zusammen. Private Banken & Versicherungen stellen weiterhin die stärkste Gruppe dar und vergaben als Produktgeber im ersten Quartal 2020 Darlehen mit einem Volumen von 14,6 Mrd. Euro (Q1 2019: 11,7 Mrd. Euro). Die Sparkassen erhöhten ihr vergebenes Kreditvolumen auf 3,4 Mrd. Euro (Q1 2019: 2,3 Mrd. Euro). Gleichzeitig traten die genossenschaftlichen Institute als Produktgeber für ein Volumen von 2,8 Mrd. Euro (Q1 2019: 1,5 Mrd. Euro) ein. Damit haben die Verbünde der Sparkassen und Genossenschaftsbanken beim bilanzwirksamen Neugeschäft gegenüber den privaten Banken & Versicherungen über den Marktplatz weiter aufgeholt.
Ronald Slabke, Vorstandsvorsitzender der Hypoport SE, ordnet die starke Entwicklung von Europace in den ersten drei Monaten 2020 ein: "Alle vier Nutzergruppen konnten zum Jahresauftakt ihre Marktanteile deutlich steigern. Dabei sehen wir eine anhaltend hohe Dynamik bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Durch die in Folge der COVID19-Pandemie herrschenden Kontaktsperre in Deutschland haben sich noch keine negativen Auswirkungen auf das Transaktionsvolumen von Europace im ersten Quartal ergeben. Dies erklärt sich auch durch die typischerweise späten Auswirkungen eines Rückgangs der Immobilientransaktionen auf die nachgelagerte Immobilienfinanzierung. Die genauen Auswirkungen des zu erwartenden Konjunktureinbruchs auf das Immobilienfinanzierungsvolumen in Deutschland lassen sich derzeit noch nicht seriös quantifizieren. Jedoch steht bereits heute fest: Europace bietet als Plattform für die digitale Beratung von jedem Ort der Welt - gerade auch dem eigenen Homeoffice - und dem digitalen Austausch aller Dokumente zwischen den Partnern gerade in den aktuellen Krisenzeiten einen optimalen Immobilienfinanzierungsprozess für ihre Endkunden."

Transaktionsvolumen* Europace
(Angaben in Mrd. EUR) Q1
      2020        Q1
      2019 Q1Veränderung§
Transaktionsvolumen gesamt 20,77 15,46 34,3%
davon Immobilienfinanzierung 16,72 12,08 38,4%
davon Bausparen 3,06 2,51 21,8%
davon Ratenkredit 0,98 0,86 13,9%

Transaktionsvolumen gesamt pro Vertriebstag (in Mio. Euro)** 324,5 245,4 32,2%

Link:
https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...em-quartal/?newsID=1309817  

06.04.20 07:56

379 Postings, 3864 Tage urlauber26Nachfrage geht zurück

https://www.mopo.de/hamburg/...-jetzt-die-immobilien-preise--36506942

Auf der anderen Seite hat RS ja recht, solange EINER kauft, ist es egal.

Ich befürchte, dass es im Moment eine deutliche Zurückhaltung gibt, die sich die nächsten Monate leider auch hier zeigen wird. Wir werden sehen, dennoch denke ich, dass Hypo ein halbwegs sicherer Hafen ist. Leute mit Geld gibt es immer und in der Krise wird Betongold interessanter.  

06.04.20 08:15

2853 Postings, 965 Tage CoshaEmpirica Systeme

wird in Kürze neue Immobiliendaten liefern, Fazit zu Ende März lautete:
"Der Immobilienmarkt steht nicht still wegen Corona, aber es passiert auch nicht nichts, wie zuweilen behauptet wurde."

Ich hätte ein bereits sich abschwächelndes TAV erwartet und nicht ein erneutes starkes Wachstum mit Rekord Quartal.  

06.04.20 09:01

209 Postings, 1844 Tage finne11Und wieder schöner Anstieg der Wohnungsbaukredite

an private Haushalte gegenüber Vorjahr.

2020-02       20.546   Vorläufiger Wert

2019-02       19.352
 

06.04.20 09:12

660 Postings, 1712 Tage RisikoklasseHammermeldung: Europace-TV plus 34% in Q1

06.04.20 09:24

660 Postings, 1712 Tage RisikoklasseGlückwunsch an unsere Hypoportler

FINMAS y2y plus 50%
GENOPACE y2y plus 159%  

06.04.20 10:00

693 Postings, 4052 Tage FFrodxinWie seht ihr

dieses ?noch nicht??  

06.04.20 10:29
3

2853 Postings, 965 Tage CoshaDenke

das hängt sehr davon ab,wie schwer die Realwirtschaftlichen Folgen incl. Arbeitslosigkeit dieses Jahr ausfallen. Stand jetzt und mit Ausblick auf all die Rettungsmaßnahmen sehe ich Hypoport aufgrund des Geschäftsmodells und des eigenen Grads an Digitalisierung als absolute Gewinner. Und was den Immobilienmarkt betrifft wird auf jeden Fall Dynamik rein kommen.
Was durch Unsicherheit und durch wirtschaftliche Folgen für den Einzelnen an Nachfrage wegfällt, dürfte durch einen Preisrückgang,auf den man in einigen Regionen ja schon länger wartet,wett gemacht werden.
Immobilien gewinnen in solchen Zeiten ökonomischer Verwerfungen ohnehin immer auch wieder an Attraktivität,dem Wunsch nach Sicherheit geschuldet.

Q-2 erwarte ich dennoch Rückgänge aufgrund von Verschiebungen,das erste Quartal hatte ich damit allerdings auch schon gerechnet und nicht mit einem neuen Rekordergebnis.

Bestandsghalter von Büroflächen und Gewerbeimmobilien sehen das sicherlich anders aufgrund der starken Nachfrage Rückgänge im März.  

06.04.20 10:41
3

556 Postings, 1364 Tage GaaryHypoport

Das "noch nicht" wirkt auf mich genau so: Einerseits ist der Effekt, dass es sich bei Immobilienfinanzierungen nicht um eine kurzfristige Entscheidung trifft und damit nichts was man sehr kurzfristig über den Haufen wirft, den RS im letzten Call genau so skizziert hat, eingetreten. Die Abschlüsse wirken sich nicht sehr kurzfristig aus. Andererseits und darüber scheint man sich auch sehr bewusst kann es natürkich in Q2 oder auch später eine kleine Delle im Transaktionsvolumen geben, da die Abschlüsse der Zukunft natürlich jetzt geplant und bearbeitet (oder auch nicht) werden.

Ändert alles nichts daran, dass die Produktivität der Mitarbeiter bei Hypoport kaum eingeschränkt ist und Plattform, Microservices und Co für zukünftige Erfolge weiterentwickelt werden können :)  

06.04.20 10:51
4

1645 Postings, 1628 Tage unratgeberGaary

"kann es natürlich in Q2 oder auch später eine kleine Delle im Transaktionsvolumen geben" - es könnte aber auch sein, dass sich gleichzeitig die Anzahl der angeschlossenen Banken insgesamt weiter stark erhöht, so dass es zu gar keiner besonderen TAV Delle kommt. Hier wird ja an allen Ecken und Ende skaliert was das Zeug hält :-)  

06.04.20 11:00
1

2853 Postings, 965 Tage CoshaBin auch gespannt

der Kostendruck auf Banken und Versicherungen und die Einsicht in die Notwendigkeit der Digitalisierung und der notwendigen Beschleunigung diese Einsicht auch endlich in die Praxis umzusetzen dürfte auf jeden Fall wachsen.
Manches was man vorher verstanden zu haben scheint und worüber man dann ellenlang debattiert bekommt in einer Krise eine unmittelbar erfahrene Dringlichkeit.
Und auch so Sidekicks wie möglicherweise günstiger werdende Übernahmen sind nicht auszuschließen,denn eine weitere Grunderfahrung ist die Erkenntnis das die Stärkeren eine Krise besser bewältigen können.  

06.04.20 11:12
2

2890 Postings, 3743 Tage JulietteDas Gute ist ja,

die eventuell kommende "Delle" in Q2 (evtl. noch Q3) ist ja bereits mehr als im Kurs eingepreist und man hat durch das überraschend starke Q1 jetzt quasi einen Dellenpuffer angehäuft. Langfristig ist bei Hypoport eh alles im Lot  

06.04.20 11:32

2890 Postings, 3743 Tage JulietteUnd vielleicht normalisiert sich

alles auch wieder schneller, als wir denken:
"Österreichs Kanzler Kurz verkündet, dass die Einschränkungen im Land ab 14. April nach und nach aufgehoben werden sollen..."
https://www.spiegel.de/
 

06.04.20 13:25
1

2022 Postings, 7427 Tage NetfoxHervorragende Zahlen von Europace, die

zeigen, dass die Plattform weiter kräfig wächst. Allerdings habe ich für Q1/2020 auch nicht mit irgendwelchen Einschränkungen durch Corona gerechnet. Spannend wird Q2. Falls es hier trotz der massiven Bewegungseinschränkungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten nicht nur für potentielle Immobilienkäufer zu einem nennenswerten Wachstum gegenüber Q2/2019  käme, wäre das für mich sehr überraschend.
Siehe auch diese Meldung von letzter Woche.
https://finanz-szene.de/banking/...-vorerst-keine-baukredite-mehr-an/

Mittelfristig wird Europace den Markt dominieren. Die  kurzfristige Kursentwicklung von Hypoport ist für mich wie für die meisten kaum vorhersagbar.  
 

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