Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 08.03.21 07:50
eröffnet am: 20.12.17 22:16 von: Wagemutige. Anzahl Beiträge: 300674
neuester Beitrag: 08.03.21 07:50 von: walter.eucke. Leser gesamt: 43925303
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02.12.15 10:11
282

29401 Postings, 5849 Tage BackhandSmashSteinhoff International Holdings N.V.

Rechtsform Naamloze vennootschap
ISIN NL0011375019
Gründung 1. Juli 1964[1]
Sitz Amsterdam, Niederlande
Leitung Markus Jooste[2]
Mitarbeiter 91.000 (2014/15)[3]
Umsatz 134,868 Mrd. Rand (2014/15)[3]
Branche Einzelhandel/Möbelindustrie
Website steinhoffinternational.com

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhoff_International_Holdings

Möbelhersteller und Möbelhändler bei uns gelistet,...

hm mal sehen was das wieder ist, kennt das jemand ?  
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300648 Postings ausgeblendet.

07.03.21 19:50

1937 Postings, 497 Tage Michael_1980Gedanken

Wenn Wir plötzlich 10Milliardnen mehr hätten. Würde das nicht weitete begehrlichkeiten bei den Gläubiger wecken  

07.03.21 19:57

2809 Postings, 1389 Tage gewinnnichtverlustKlagen fast gelöst

behauptet Herr Rossi nicht vor dem 30.06.2021.

Hoffentlich besitzt Herr Rossi am 01.07.2021 dann wenigstens ein paar Aktien, vielleicht geht es ja doch einmal unerwartet nach oben.

Meine wird er definitiv nicht bekommen.  

07.03.21 20:09

2212 Postings, 675 Tage JosemirRossi

Es gibt Leute die können antizipieren und andere glauben nur was sie sehen und schriftlich haben. Bei denen ist der Zug meistens schon abgefahren..und die 10 MRD rechnet man einfach anhand anderer vergleichbarer Aktien und neuesten , z.B. mit dem russischen Laden hoch oder vergleicht..Die Steinhoff interne Bewertung liegt bei 9,5 MRD anhand des Wertes der Managementaktien..Hochrechnung..Aber all dies ist dir bekannt nur kannst du es noch selber nicht glauben..
PS.  Wir sind voll im Trendkanal !!!

Ist auch egal..bald werden wir sehen wer richtig liegt..


Long..  

07.03.21 20:14
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37 Postings, 18 Tage NuRa10 milliarden Pepco Bewertung

würde sicherlich nicht dafür sorgen, dass Kläger einem Vergleich zustimmen bei dem man behauptet man hätte nicht mehr Geld. Wenn man mit sowas rechnet wäre es zwar schön, allerdings sollte man das nicht vorher bekannt geben...  

07.03.21 20:56
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939 Postings, 518 Tage Terminus86@NuRa

Ein IPO wird wahrscheinlich nur dann stattfinden, wenn beim Mutterkonzern Rechtssicherheit herrscht. Ansonsten würde es keinen Sinn ergeben. Welcher Investor würde da bei der Tochter einsteigen wenn die Mutter theoretisch noch über die Klippe springen könnte. Deswegen gehe ich davon aus, dass Steinhoff nur dann Pepco an die Börse bringt, wenn man schon im Vorfeld die Mindestquoten bei den Klägern zumindest in schriftlicher Form vorliegen hat. Die Abstimmung am 15.06 wäre dann nur noch eine obligatorische Maßnahme um das GS gerichtlich absegnen zu lassen.  

07.03.21 21:14
3

2212 Postings, 675 Tage JosemirDie Kläger

könnten ja noch ein paar Jahre warten bis Pepco 20 MRD wert ist und dann bekommen sie auch mehr.
Aber das hat LDP ausgeschlossen, da er bei nicht Annahme die Insolvenzkarte zieht..Alle Poker auf beiden Seiten..
Long..  

07.03.21 21:22

6275 Postings, 2180 Tage Taylor1so oder so nach 3jahren

muss auch irgend ein lösung gefunden werden,
Wenn eine vorzeitige einigung möglich wäre,könnte natürlich überaschung werden!.
Was das für dem Kurs bedeutet,kann sich jeder selbst ausdenken...fantasie hat keine grenzen,aber fiffty Cent locker in kürzeste Zeit,alle klein anleger sind 20raus und Kurs klettert und klettert...eine Happy End
 

07.03.21 21:26

6275 Postings, 2180 Tage Taylor1Corona Party

Steinhoff könnte als gewinner aus diesem,Pandemi rauskommen.
Weil hier fing das Unternehmen,vor der Corona eine riesen Umstruktierung an zu planen und auch mittlerweile fast abgeschlossen hat...alle verbringender töchter wurden vor Corona verkauft!.
Naja das ganze Bilanz misere hat auch mal positive seite.  

07.03.21 21:48

664 Postings, 2039 Tage CDee...

Der Punkt ist doch, dass die Kläger nun schon seit über einem halben Jahr Bescheid wissen über das proposal. Sprich sie hatten wohl bereits längst eine Entscheidung gefällt. Somit haben sie sicherlich schon recht zügig nach verfügbarmachung der Abstimmung dem proposal zugestimmt oder eben nicht. Da nun vermutlich schon mehr als die Hälfte zugestimmt hatte, konnte man bereits über IPO pepco im 1.hj informieren, da man doch recht sicher ist, dass da nichts mehr schief gehen kann. Der IPO Bewertung wird vermutlich dann spätestens Ende März verkündet werden, nachdem alles in trockenen Tüchern ist mit den Klägern.  

07.03.21 21:55
1

4468 Postings, 1174 Tage Manro12310 Mrd könnten schon driin sein

Pepco wächst trotz Corona und steht richtig gut da. Da haben andere eher zu knappern ob Sie die Coronasituation überleben. Daher wird das auch an der Börse honoriert und man darf nicht vergessen. Pepco plant auf lange Sicht rund 11.000 Läden! Zukunft wird gehandelt und nicht die Vergangenheit. Startschuss wird schon bald kommen :)  

07.03.21 22:07

37 Postings, 18 Tage NuRa@Terminus

bleibt zu hoffen. Da sie aber angekündigt haben in 2 Monaten näheres zum IPO bekannt zu geben, würde das heißen der Deal steht schon (was wünschenswert wäre).
Was ich dazu auf jedenfall sagen kann: Wenn Pepco annäherend mit 10 Milliarden bewertet werden sollte dann wäre Steinhoff mit Kurs von 1 Euro (Marketcap dann ca. 4.3 Millarden) immernoch unterbewertet.

Wie immer viele wenns....ich hoffe im April/Mai auf paar News zum IPO damit es nicht so langweilig wird bis Juni  

07.03.21 23:54
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419 Postings, 191 Tage ms_rockyInflation steigt

Gegenwind für Steinhoff!
Es ist ja so, in SA werden 3 Klassen nach s155, die Abstimmung berechtigt sind, geben. In jeder Klassse müssen 75% erreicht werden. Es gibt ein grosse Zweifel, dass die Klasse mit Hamilton und Trevo die 75% schafft ( fragt mal Dirty nach Details). Es sei denn Steinhoff findet vor der Abstimmung eine Lösung mit den Streitparteien. Diese Lösung muss aber von Gläubiger wieder genehmigt werden. Ein Teufelskreis!

Das ist meine Ansicht. Es wird schon ein Wunder sein wenn Steinhoff es schafft.  

07.03.21 23:57

2338 Postings, 1097 Tage prayforsteini70k Aufrufe am Sonntag

Interesse und Spannung ist auf jeden Fall gegeben.  

08.03.21 05:19
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1801 Postings, 1213 Tage Klaas KleverMS Rocky: Wunder ?

Dann bereite Dich schon mal langsam auf dieses "Wunder" vor, damit es Dich nicht so unvorbereitet trifft 😀  Für mich und für viele andere ist es mittlerweile eher andersrum: Ein Wunder wäre es weit eher, wenn Steinhoff es NICHT schafft. Alle Anzeichen stehen auf grün. Niemand läßt sich hier mehr durch billige Basherparolen rausdrängen. Wir wollen sehen, lang genug haben wir drauf gewartet und gelitten haben wir auch genug. Noch dieses Jahr werden wir belohnt werden. Allen "Steini-Jüngern" viel Erfolg und auf grüne Wochen und Monate !    

08.03.21 06:55
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39 Postings, 214 Tage SandkaiserGuten Morgen Squideye,

Was bedeuten denn die Zahlen? Sehe 1.2 Milliarden weniger bei Steini.  

08.03.21 06:58

39 Postings, 214 Tage SandkaiserOder sind das Prozente? Von 26 auf 25%?

08.03.21 07:09
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1202 Postings, 317 Tage SquideyeSteinhoff-Vergütung erregt den Zorn der Aktionäre.

Das Vergütungskomitee des Einzelhandelskonzerns definiert "langfristig" als nur ein Jahr, was als Hinweis auf die extrem prekäre Existenz von Steinhoff interpretiert werden könnte.

Aufgrund dieser einzigartigen Wahrnehmung von "Langfristigkeit" werden der Jahresbonus von CEO Louis du Preez und ein Drittel seines Long Term Incentives im selben Jahr ausgezahlt. Und sie werden vollständig in bar ausgezahlt.

Im Jahr 2020 beliefen sich Du Preez' aufgelaufener Jahresbonus und ein Teil des langfristigen Incentives, der zu Beginn dieses Geschäftsjahres gewährt wurde, auf 1,5 Millionen Euro. Das waren 44 % seines gesamten Vergütungspakets von 3,4 Mio. ? (62,2 Mio. R).

Diese Zahlen werden bei den leidgeprüften Aktionären nicht gut ankommen, die, wie der Vergütungsausschuss feststellt, besorgt waren über die "Höhe der Vergütungspakete im Verhältnis zur abnehmenden Größe und zum Umfang des Unternehmens".

Diese Besorgnis war einer der Gründe, warum die Konsultativabstimmung über die Vergütungspolitik bei der letztjährigen Hauptversammlung nicht angenommen wurde.

Die Aktionäre waren auch besorgt über das "Fehlen einer aktienbasierten Vergütungskomponente mit ausreichend langfristigem Charakter und den begrenzten Aktienbesitz unter den Führungskräften". Es handelte sich nicht nur um keine langfristig orientierte aktienbasierte Vergütung, sondern um überhaupt keine aktienbasierte Vergütung für die Top-Führungskräfte. Aktionäre könnten geneigt sein, anzunehmen, dass Steinhoffs Vergütungsausschuss nicht daran glaubt, dass der Konzern eine Zukunft hat, nicht einmal eine 12-monatige Zukunft.

Laut dem kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht hat das Vergütungskomitee die Bedenken der Aktionäre berücksichtigt und dann trotzdem das getan, was es geplant hatte.

Das heißt, den wichtigsten Führungskräften riesige Bargeldpakete zu zahlen, ohne eine einzige aktienbasierte Vergütung in Sicht.

Du Preez, ein langjähriger Rechtsberater des Unternehmens, landete standardmäßig auf dem CEO-Posten und versucht, das Unternehmen zu retten, anstatt es zu führen. Er wird also wahrscheinlich eher als Finanztechniker denn als Geschäftsführer bezahlt.

Dies könnte auch der Grund dafür sein, dass der Vergütungsausschuss die Bedenken der Aktionäre ignoriert hat, dass Steinhoffs Vergütungspakete ausschließlich aus Bargeld bestehen - es wurden keine aktienbasierten Prämien vergeben.

Dies macht Sinn, da Du Preez wahrscheinlich das Schiff verlassen wird, sobald der Rettungsprozess abgeschlossen ist. Sein Interesse daran, wie gut das operative Geschäft von Steinhoff läuft, wird sich wahrscheinlich auf die unmittelbaren Auswirkungen auf den Rettungsprozess beschränken. Solide Leistungen aus dem operativen Geschäft machen diesen Prozess sehr viel einfacher.

Darüber hinaus müssten angesichts des derzeit sehr niedrigen Aktienkurses alle aktienbasierten Vergütungen, die zu diesem Zeitpunkt gewährt werden, eine beträchtliche Anzahl aufweisen. Sollte sich Steinhoff nach der Rettung als profitabel erweisen und enorme Renditen auf die Du Preez zugeteilten Aktien erwirtschaften, würde sich der Vergütungsausschuss allen möglichen Vorwürfen von Interessenkonflikten ausgesetzt sehen. Sie stehen fast vor einer Lose-Lose-Situation.

Diese, und das wird die Aktionäre freuen, wurden im Laufe des Jahres 2020 deutlich reduziert. In seiner Botschaft an die Aktionäre sagte der Vorstand unter der Leitung von Du Preez und CFO Theo de Klerk, dass alle Anstrengungen unternommen wurden und werden, um die Kosten im Zusammenhang mit den verschiedenen Restrukturierungs- und Rechtsprozessen zu begrenzen. Im Jahr 2020 belaufen sich die Kosten auf 58 Millionen Euro - was zwar immer noch signifikant ist, aber deutlich unter den 158 Millionen Euro liegt, die im Jahr 2019 anfallen.

"Wenn der Vorschlag zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten im Laufe des Jahres 2021 erfolgreich umgesetzt wird, erwarten wir, dass sich die Gesamtkosten nach dem Geschäftsjahr 2021 weiter reduzieren werden", sagte der Vorstand.

Während ein Großteil der Darstellung des Geschäftsberichts 2020 davon auszugehen scheint, dass der vorgeschlagene Vergleich auf dem richtigen Weg ist, deuten die jüngsten Entwicklungen darauf hin, dass die Dinge prekär bleiben.

Hamilton, die eine Sammelklage im Namen von mehr als 25% der Steinhoff-Aktionäre führt, sagte Ende Februar, dass sie den Vorschlag mit der Begründung anfechten würde, dass Stammaktionäre eine wesentlich niedrigere Auszahlungsrate erhalten sollen als Aktionäre, die eine vertragliche Beziehung zu Steinhoff hatten, wie z.B. mit Christo Wiese und GT Ferreira verbundene Unternehmen.

Diese Anfechtung, die das Potential hat, Steinhoff in die Liquidation zu treiben, könnte zumindest die Pläne verzögern, Schritt 2 des dreistufigen "Zukunftsweges" der Gruppe abzuschließen.

Schritt 1, die Gläubigervereinbarung, wurde in den letzten Monaten des Geschäftsjahres 2019 abgeschlossen und ermöglichte die Umsetzung des Schuldenrestrukturierungsplans des Konzerns.

Schritt 2, die Vorschläge zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten, versucht, eine Lösung für die umfangreichen Rechtsstreitigkeiten zu finden, mit denen die Gruppe konfrontiert ist.

Er wird zu Schritt 3 führen, der eine Restrukturierung der Gruppe "mit dem Ziel, die Schulden und Finanzierungskosten zu reduzieren", darstellt.

"Dies wird unser klarer Fokus in der kommenden Zeit sein. Die laufenden Vermögensverwertungen und Restrukturierungen unterstützen bereits diesen Schritt 3."

Der Aufsichtsrat war vielleicht auch ein wenig zu optimistisch, was das Tempo des Fortschritts auf dem "Zukunftspfad" angeht.

In der Mitteilung an die Aktionäre hieß es, man sei ermutigt durch den Fortschritt bei der Umsetzung des Vorschlags zur Beilegung des Rechtsstreits - "und durch das Potenzial, sich danach auf die letzte Phase unseres dreistufigen Hauptfokus des Managements zu konzentrieren".

In der Zwischenzeit muss sich das Management weiterhin mit den "Altlasten in der Buchhaltung" beschäftigen, die nach den Ereignissen im Dezember 2017 aufgedeckt wurden.

Die gute Nachricht ist, dass der Prüfungsbericht zwar immer noch eingeschränkt ist, der Aufsichtsrat aber feststellt, dass die Unsicherheiten, die durch diese Bilanzierungs-Altlasten entstanden sind, abgenommen haben.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

https://www.moneyweb.co.za/news/...-to-raise-the-ire-of-shareholders/  

08.03.21 07:24

2979 Postings, 5856 Tage manhamGute Zusammenfassung

Neu für mich, Hamilton vertritt 25% der Anteile der Kläger.
Oder hab ich da was falsch verstanden? Ist das entscheidend für die Abstimmung ? Kann sie kippen ?  

08.03.21 07:31

6623 Postings, 1102 Tage STElNHOFFMoin

Ich verstehe das so, dass Hamilton Die Summe der Vergleichszahlungen entsprechend an Wieses Vergleichszahlungen anpassen möchte,
Also keine generelle Ablehnung.  

08.03.21 07:35

2212 Postings, 675 Tage JosemirHört sich auf jeden Fall nicht schlecht an

Diese Anfechtung, die das Potential hat, Steinhoff in die Liquidation zu treiben, könnte zumindest die Pläne verzögern, Schritt 2 des dreistufigen "Zukunftsweges" der Gruppe abzuschließen.
Auch der Aufsichtsrat sieht es nur als Verzögerung...

@ MS?Rock...Hamilton ist in keiner Klasse und will dies einklagen..Also was willst du uns sagen. Hat Hamilton gewonnen?

Long..  

08.03.21 07:36

1979 Postings, 1118 Tage LazomanSquideye

Genau das was ich immer gesagt habe, auf den Punkt gebracht !
Die verdienen ihre Bonis Cash, obwohl die Aktionäre dagegen gestimmt haben !  

08.03.21 07:36

2212 Postings, 675 Tage JosemirMan könnte

meinen, dass der Pensionsfond deshalb zugekauft hat, da eine Dame im Aufsicjtsrat Sitz, die mehr zu wissen scheint..
Long..  

08.03.21 07:50

4510 Postings, 1038 Tage walter.euckengute stimmung und mehr

allgemein gute stimmung an der börse dürften für eine gute woche und steigende kurse sorgen. selbiges erwarte ich auch von steinhoff.

am liebsten wäre mir ein langsamer anlauf über mehrere tage auf die nächste welle. schaun mer mal...  

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