Plug Power - konspirativ und informativ

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neuester Beitrag: 25.09.22 19:29
eröffnet am: 26.02.21 08:39 von: ede.de.knips. Anzahl Beiträge: 5832
neuester Beitrag: 25.09.22 19:29 von: Samhiker Leser gesamt: 2056841
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26.02.21 08:39
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4203 Postings, 2376 Tage ede.de.knipserPlug Power - konspirativ und informativ

Der neue Plug Power Thread.

Lasst uns diesen Thread zusammen gestalten.
Bringt reichlich Informationen hier ein, verlinkt Meldungen und Neuigkeiten rund um den in Zukunft größten Wasserstoffkonzern der Welt!

Lasst uns hier Meinungen, Gedanken und Bedenken austauschen. Schreibt eure Kursziele und eure Strategie hier rein. Stellt Chartbilder ein und lasst uns über GAPs, Trendlinie, Widerstände und Unterstützung diskutieren.

Aber tut uns alle einen Gefallen!
Begründet und belegt all diese Aussagen nachvollziehbar!!!

Gemeinsam unterstützen wir uns bei einer Entscheidungsfindung. Findet hier Halt bei Korrekturen und freuen wir uns zusammen über hoffentlich immer weiter steigende Kurse.

Lasst uns freundlich und hoffentlich miteinander diskutieren und diesen Thead zu etwas Besonderem machen!

Herzlich willkommen.

ede

 
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5806 Postings ausgeblendet.

21.09.22 19:59

4203 Postings, 2376 Tage ede.de.knipserSpannung.

...wo lang rennen die Lemminge dieses Mal? Egal wie die Entscheidung ausfällt, viel ist eingepreist.

Na dann los...  

21.09.22 20:12

59 Postings, 549 Tage gre3n0,75

das müsste doch Freude bewirken.  

21.09.22 20:17

4203 Postings, 2376 Tage ede.de.knipserwieder 0,75%

Zur Bekämpfung der hohen Inflationsrate erhöht die US-Notenbank ihren Leitzins zum dritten Mal in Folge um 0,75 Prozentpunkte. Damit liegt er nun in der Spanne von 3 bis 3,25 Prozent, wie die Federal Reserve (Fed) am Mittwoch mitteilte....

Das ist viel, aber beruhigt die Märkte nicht, dann hören wir mal auf die Zwischentöne danach... 1voller Punkt, wäre mir lieber gewesen.

ede

 

21.09.22 20:21

59 Postings, 549 Tage gre3nIch finde die Entscheidung gut,

ein voller Prozentpunkt hätte nur wieder zu Turbulenzen geführt. Entscheidender finde ich die Langzeitprognose und da beschönigt die Fed nix, sondern macht klar wo es hingeht  

21.09.22 20:24

4203 Postings, 2376 Tage ede.de.knipserBörse handelt Zukunft und keine Fakten

"das müsste doch Freude bewirken", und das müsste es, tut es aber nicht, weil dadurch ein nächster Zinsschritt wieder kräftiger ausfallen könnte und somit die Ängste nicht völlig dem Markt genommen werden. Ein voller würde in Aussicht stellen, dass weitere Schritte nur 0,5 beinhalten. Unlogisch, aber so ist es. Die 0,75 hat der Markt bereits eingerechnet.  

21.09.22 21:07

59 Postings, 549 Tage gre3nTrotzdem ist aber die Erleichterung groß,

dass die Vermutung jetzt Gewissheit ist. So langsam stellt sich doch die richtige Richtung ein. Die ersten Minuten sind immer drunter und drüber.  

22.09.22 10:59
9

2346 Postings, 824 Tage slim_nesbitDie Wechselwirkung

Es ist gut, dass die Fed genauso handelt wie sie es vor Monaten angekündigt hat.
Aber man muss sich auch klar machen, was das für uns Europäer bedeutet. Solange die Fed stärker tapert und auch flotter die Zinsen anpasst als die EZB, wird der Dollarkurs stetig stark und stärker als der Euro bleiben.
Jetzt kann die EZB sagen, Währungskurse ist nicht unser Auftrag. Trotzdem muss sie sich der Sache annehmen, denn mit dem starken Dollar wandert das Geld übern Teich und gleichzeitig verteuern sich die Leistungen, die unsere Volkswirtschaft in USD einkaufen muss, um rd. 10-20%. Die Auswirkung auf die Volkswirtschaft ist aber im Regelfall höher als dieser Kurshebel, denn es gibt eine Reihe von Folge- und Begleitschäden.
Also ist es sehr wohl ein Problem der EZB. Wartet sie länger oder scheut radikale Zinsschritte, kommt sowas unweigerlich auch noch im Arbeitsmarkt an, auch wenn der zunächst etwas anderes zu sein vorgibt.

Was man nicht außer Betracht lassen darf: Als einer der besten erforschten Wirtschaftsprozesse gilt die Abhängigkeit zwischen Erzeugerpreisveränderung und Inflation. Diese Zeitreihe weist seit 50 Jahren keine Ausnahme auf.
Nicht einzige Anomalie oder Abweichung, durch alle rauen Wasser hindurch!
Bisher sind immer 30 % bis ein Drittel der Erzeugerpreise zeitversetzt als Inflation angekommen. Wir hatten gerade 45,8%, wer also von 12 ? 15% Inflation ausgeht ist auf der sicheren Seite.

D. h. egal ob die Inflation in Deutschland andere Ursachen hat oder nicht, die EZB muss der Fed hinterhereilen, ansonsten riskiert sie, dass dieser giftige Cocktail über den Becherrand schwappt und sie dann nix mehr machen kann.
Es sieht nicht so aus, als wolle die Opek von ihrem Kurs weg, und ich sehe auch keine Gasmarktentspannung in 2024, wie soll das auch gehen? Mir fehlt da der philosophische Zugang wie jener des Wirtschaftsministers.  

Warum ich das hier schreibe? Auf der einen Seite ein gutes Signal dafür, dass wir vorzugsweise in den US anlegen sollten, auf der anderen unterliegen wir regelmäßig mit einem höheren Vermögensanteil als unserem Anlegevolumen dem Kaufkraftschwund am Wohnort und der Wertkorrektur am Standort etwaiger Immobilien.

Allein auf die Barwerte und Immobilien habe ich in Summa aus Wertkorrektur und Kaufkaufschund (also ohne Kurskorrektur in den Depots) innerhalb eines Jahres so viel verloren, wie ich es mit Aktien nicht stabil austariert über Jahre einholen kann.
Und ich kann nicht sagen, dass sich das aufgrund einer schwachen oder falschen Anlagestrategie vollzieht.
Das geht vielen so, und es wird erst so allmählich realisiert, um welche Beträge es dabei geht.
 
Nur mal so für Interessierte:
Auf ähnliche Weise hat die EZB die deutsche Altersversorgung aus Versicherungsprodukten, offenen Immobilienfonds, aber auch die Versorgungswerke der freien Berufe und einen ordentlichen Teil der Pensionskassen an die Wand gefahren.
Der volkswirtschaftliche Schaden ist um Vielfaches (!) höher als das BIP von Portugal.



 

22.09.22 12:40
2

640 Postings, 1991 Tage Ndrew.

Volle Zustimmung, leider werden es viele nicht verstehen oder zu spät, vor allem außerhalb eines Finanzforums. Ich hoffe, dass die EZB die Zinsen möglichst schnell nachzieht. In Euro Aktien bin ich aus diesen Gründen nur wenig investiert.  

22.09.22 17:16
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1389 Postings, 5315 Tage S2RS2#5814

Sehr gut geschrieben slim_nesbit!
In welche US Unternehmen investierst Du wenn ich fragen darf?

Ich sehe allerdings noch weitere Wechselwirkungen, die man nicht außer Acht lassen sollte:

1. Der erstarkte USD macht die Produktion in den USA uninteressant/teuer. Importe, bspw. aus Europa sind und werden immer günstiger.
Also fließen Öl&Gas über den Atlantik nach Europa, Produkte und Technologie hingegen bezieht man aus Europa und vielleicht immer weniger aus CN. Ein neuer Absatzmarkt für Europa / Deutschland. Man stelle sich nur einmal vor, CN fällt als Absatzmarkt für D weg!?

2. Umsätze von US Unternehmen im Ausland: Der von Dir bereits angesprochene Kaufkraftschwund trifft auch die US Unternehmen hart. Produkte, die zu einem Preis in EUR abgesetzt wurden, werden aufgrund des Kaufkraftschwundes entweder gar nicht mehr abgesetzt oder erzielen weniger Erlöse in USD.
Preiserhöhungen lassen sich nur durchsetzen, sofern man eine uneingeschränkte Preissetzungsmacht hat - nur wer hat diese schon?

3. inbesondere bei FAANG (müsste nun eigentlich MAANA heißen) erwarte ich rückläufige Umsätze:
Facebook/Google (bzw. Meta/Alphabet): Geschäftsmodell Werbeeinnahmen - dürfte sich rückläufig entwickeln (gestiegener Finanzierungsaufwand der werbenden Unternehmen in Verbindung mit gedrückter Konsumlaune).
Apple: Teure Produkte, aus meiner Sicht ohne USP - Nachfrage aus meiner Sicht rückläufig, es sei denn die Kunden halten dem Unternehmen/Produkte weiterhin die Stange und lassen sich auf ein Abomodell ein um sich die 2.000 EUR für ein neues iPhone leisten zu können.
Netflix: mittlerweile viel Konkurrenz (Disney+, WBD, Amazon Prime...)
Amazon: Der Gemischtwarenladen schlechthin - AWS ist das Zugpferd, aber wie lange noch (Microsoft, Alphabet und Alibaba bieten auch Cloudlösungen an - wo liegt hier also der Vorteil von Amazon?)  

23.09.22 07:25
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4203 Postings, 2376 Tage ede.de.knipserSuper Beiträge!

Danke Slim und dank auch S2RS2!

Ihr beschreibt wunderbar das nächste Problem, was in den Startlöchern steht. Es wird nicht mehr lange dauern und dann wird die Währungsproblematik auf den Plan gerufen. Ich beobachte den zu schnell steigenden Dollarkurs mit Sorge.

Die EZB muss nachziehen, jedoch kann sie es eigentlich nicht in dieser Eile, denn die hochverschuldeten Südeuropäer kollabiert unter der Last. Dünnes Eis.

Fakt ist, Plug und alle anderen amerkanischen Anlagen sind unter einem weiter steigenden Dollar attraktiv, aber auch dass die Europäer ihre Waren günstiger in den Dollarraum verkaufen können. Ein Porsche kostet jetzt dort schon 25% weniger, als vor einem Jahr!! Auf der anderen Seite sind amerikanische Produkte auf der ganzen Welt deutlich teurer geworden, was den Absatz sinken lässt und auch zu einer Verlangsamung des Wachstums führen wird.

Die Zentralbanken betreiben ein riskantes Spiel und es ist erschreckend, wie die FED seit Monaten die Aktienmärkte im Würgegriff haben und sogar eine Rezension und eine Währungskrise in Kauf nehmen um die Kerninflation zu bremsen, was bis jetzt nicht eingetreten ist...

Irre, was für ein riskantes Spiel die FED da betreibt.

Es wäre gut, wenn sich die FED deutlich positioniert. Zum Jahresende die 4-4,25% als Ziel nennt und dann mit vernünftigen kleinen Schritten in 23 nur noch justiert.

Das würde alles beruhigen und die Inflation, die weil sie immer mit dem Vorjahreswert verglichen wird sollte im Frühjahr 23 auf 2% liegen, weil der 10%ige Preisschritt ja auch im Frühjahr 22 vollzogen wurde...

...und alle können sich auf die Schultern klopfen, dass sie alles richtig gemacht haben.

Na dann.  

23.09.22 13:25
2

781 Postings, 5403 Tage cordialitPR 23.09.2022 - Offshore 1MW "Sealhyfe" Frankreich

Quelle: https://www.ir.plugpower.com/press-releases/...tion-Site/default.aspx

LATHAM, NY, Sept. 23, 2022 (GLOBE NEWSWIRE) -- Plug Power Inc. (NASDAQ: PLUG), ein führender Anbieter von schlüsselfertigen Wasserstofflösungen für die globale grüne Wasserstoffwirtschaft, und Lhyfe, einer der weltweiten Pioniere in der Produktion von grünem und erneuerbarem Wasserstoff, kündigte gestern die weltweit erste Produktion von Wasserstoff auf See auf einer schwimmenden Plattform mit einem hochmodernen 1-Megawatt-Elektrolyseur von Plug an einer Offshore-Produktionsstätte für grünen Wasserstoff in Saint-Nazaire, Frankreich, an. Der Elektrolyseur von Plug wird direkt von Offshore-Windturbinen mit Strom versorgt.

Der marinisierte 1-Megawatt-Elektrolyseur EX-425D von Plug wird der erste Elektrolyseur sein, der auf einer schwimmenden Plattform unter extremen Bedingungen betrieben wird. Das Elektrolyseursystem wurde marinisiert, um Beschleunigung, Neigung und andere Schiffsspezifikationen zu erfüllen.

Das Projekt mit dem Namen ?Sealhyfe? ebnet den Weg für die Nutzung von Offshore-Windanlagen, die weltweit und insbesondere rund um die Nordsee in Europa gebaut werden. Das Projekt wird 6 Monate am Pier und dann 12 Monate vor der Küste von Le Croisic am Offshore-Testgelände SEM-REV der französischen Ingenieurschule Centrale Nantes betrieben.

Lhyfe und Plug haben nach Beginn einer strategischen Beziehung im Oktober 2021 auch eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung von 300 Megawatt grüner Wasserstoffanlagen in ganz Europa bis 2025 unterzeichnet. Im September kündigte Plug einen Vertrag mit Lhyfe über die Lieferung von 50 Megawatt PEM-Elektrolyseuren für grünes Wasserstoff an Wasserstoffproduktion, der größte standortübergreifende Auftrag des Unternehmens in Europa.

?Die heutige Einweihung von Sealhyfe markiert einen entscheidenden Moment für Plug and Lhyfe, der zeigt, dass grüner Wasserstoff nicht nur in Onshore-Projekten, sondern auch auf See möglich ist?, sagte Andy Marsh, CEO von Plug. ?Wir sind stolz darauf, maßgeblich an der Schaffung des weltweit ersten Offshore-Projekts für grünen Wasserstoff beteiligt zu sein, eine weitere Premiere für Plug, Lhyfe und die Welt.?

Sealhyfe wird von der französischen Energie- und Umweltagentur ADEME und der Region Pays de la Loire unterstützt. Das Projekt wurde von einem Konsortium unter der Leitung von Lhyfe entwickelt, der alle technischen Studien geleitet hat und die Produktionsstätte betreiben wird, und umfasst Chantiers de L'Atlantique, GEPS Techno, Eiffage Énergie Systèmes, den Hafen von Saint-Nazaire und Kraken Subsea Lösungen. Die Plug-Lhyfe-Partnerschaft beabsichtigt, bei künftigen kommerziellen Offshore-Elektrolyseanlagen zusammenzuarbeiten.  

24.09.22 10:44
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36 Postings, 1 Tag JipsyStornierungen

Wie zunehmend mehr ersichtlich wird explodieren die Kosten für die meisten Unternehmen und Investoren.  Was zur Folge hat, dass zunehmend mehr Aufträge storniert werden.
Es ist günstiger Stornogebühren zu bezahlen, als in Projekte zu investieren, die nur ganze Geld zu verbrennen.
Das wird gerade im Wasserstoffsektor jetzt zunehmend mehr ersichtlich.
Wer sich davor schützen möchte sein ganzes investiertes Geld zu verlieren, da das versteht, sollte gerade im Wasserstoffsektor sein ganzes Kapital abziehen.
Ich weiß es gibt sehr viele, die nicht verstehen wollen und deswegen nicht geschützt sind zu fühlen.
Es gibt jedoch Sektoren, die von der aktuellen Situation enorm profitieren. Dazu Unternehmen die gerade Konkurrenten aufkaufen, Verschuldung senken, steigende Umsätze generieren, Kosteneinsparungen generieren, zunehmend sehr gut bezahlte Jobs schaffen, deren ESG weiter steigt, so wie zunehmend mehr die Politik und Investoren sich wieder diesen zuwenden, da verstehen, dass das Pariser Abkommen demnächst wie das von Kyoto Geschichte ist. Vor allem nachdem demnächst Russland kurzen Prozess macht mit dem Komiker in der Ukraine, der in die USA flüchtet, dann weitere Verschärfung der Sanktionen den Preis für Öl verzigfachen lässt, so wie die Aktien von diesen Unternehmen, die davon profitieren  

24.09.22 10:44
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36 Postings, 1 Tag JipsyStornierungen

Wie zunehmend mehr ersichtlich wird explodieren die Kosten für die meisten Unternehmen und Investoren.  Was zur Folge hat, dass zunehmend mehr Aufträge storniert werden.
Es ist günstiger Stornogebühren zu bezahlen, als in Projekte zu investieren, die nur ganze Geld zu verbrennen.
Das wird gerade im Wasserstoffsektor jetzt zunehmend mehr ersichtlich.
Wer sich davor schützen möchte sein ganzes investiertes Geld zu verlieren, da das versteht, sollte gerade im Wasserstoffsektor sein ganzes Kapital abziehen.
Ich weiß es gibt sehr viele, die nicht verstehen wollen und deswegen nicht geschützt sind zu fühlen.
Es gibt jedoch Sektoren, die von der aktuellen Situation enorm profitieren. Dazu Unternehmen die gerade Konkurrenten aufkaufen, Verschuldung senken, steigende Umsätze generieren, Kosteneinsparungen generieren, zunehmend sehr gut bezahlte Jobs schaffen, deren ESG weiter steigt, so wie zunehmend mehr die Politik und Investoren sich wieder diesen zuwenden, da verstehen, dass das Pariser Abkommen demnächst wie das von Kyoto Geschichte ist. Vor allem nachdem demnächst Russland kurzen Prozess macht mit dem Komiker in der Ukraine, der in die USA flüchtet, dann weitere Verschärfung der Sanktionen den Preis für Öl verzigfachen lässt, so wie die Aktien von diesen Unternehmen, die davon profitieren  

24.09.22 14:02

148 Postings, 709 Tage Plug_RocketSealhyfe

Danke Cordialit !

Es folgen noch weitere ergänzende Infos.

Wenn Lhyfe?s Plan aufgeht, werden sie 3 GW Wasserstoff zusätzlich Offshore generieren.

In dem Artikel heißt es:  

24.09.22 14:03

148 Postings, 709 Tage Plug_RocketAuszug

At the end of this trial, Lhyfe will have a substantial volume of data, which should allow it to design mature offshore production systems, and to deploy robust and proven technologies on a large scale, in keeping with the EU's objective to produce 10 million tonnes a year of renewable hydrogen by 2030.

Sealhyfe has the capacity to produce up to 400 kg of renewable green hydrogen a day, equivalent to 1MW of power.

By 2030-2035, offshore could represent an additional installed capacity of around 3 GW for Lhyfe.  

24.09.22 14:08

148 Postings, 709 Tage Plug_RocketHochrechnung


Wenn es das Ziel der EU ist bis 2030 10 Millionen Tonnen grünen H2 /Jahr zur Verfügung zu haben, würde Lhyfe mit PLUG als Equipment- Lieferant also ca. 4% dieses Ziels mit Offshore Generation erzeugen:

1 MW = 400 kg / Tag
3 GW = 1200 to / Tag
= 438.000 to / Jahr = 4% von 10 mio.  

24.09.22 14:13

148 Postings, 709 Tage Plug_RocketHier noch schöne Bilder

24.09.22 16:00

36 Postings, 1 Tag Jipsy#5824

Nur wird nicht dran gedacht, dass die Kosten für Finanzierung zunehmend teurer werden, da Leitzinsen steigen, so wie die Kosten für den Staat, da Zinsen für Bundesanleihen steigen.
Was zur Folge hat, dass Stornierung von Projekten stattfinden. Was zur Folge hat, dass die Einnahmen wegbrechen und somit die Kosten solche Unternehmen in die Insolvenz bringen
 

24.09.22 17:00

148 Postings, 709 Tage Plug_RocketJo


?Kosten und Zinsen steigen?, das ist derzeit der Status Quo, korrekt, das ist derzeit Fakt.

?Projekt werden storniert?, manche, aber nicht pauschal alle.

CO2-freie Energieträger werden immer dringender gebraucht.
Die Umweltkatastrophen nehmen zu, das ist auch ein Fakt.
Mag sein, dass manche StartUp?s es nicht packen, aber auf den Infos die mir vorliegen, halte ich das für unwahrscheinlich für Plug.


 

24.09.22 17:04

148 Postings, 709 Tage Plug_RocketDavon mal abgesehen,

..woher weißt n das, dass die Manager dieser Unternehmen nicht an steigende Finanzierungskosten denken?
Möglicherweise, bzw. recht sicher , haben die sich gründlich untereinander besprochen und beraten lassen von entsprechenden Fachleuten, die Plan haben.
Und dass die Inflationsrate steigt wissen wir auch nicht erst seit Anfang des Jahres, von daher ..  

24.09.22 17:15

36 Postings, 1 Tag Jipsy#5829

Was gerade wirklich gebraucht wird, dass sind hochbezahlte Jobs damit Schulden bezahlt werden können, deren Zinsen weiter steigen und die werden im Öl und Gassektor geschaffen.
Weiterhin sinkt zunehmend wie bei Corona die Priorität auf CO2 Neutralität zu setzen.
Wenn aber wird zum Beispiel Solarstrom direkt genutzt oder gespeichert in wesentlich effizientere Formen, die wirklich wirtschaftlich sind und deswegen wird das in den USA zunehmend mehr unterstützt vom Staat.
Es gibt schon Gründe wieso Elektroautos, so wie Wasserstoffautos seit über 100 Jahren sich nicht durchsetzten ;)
Ich behaupte, dass auch dieses mal wir kurz davor stehen, dass diese ganzen Projekte wieder gestoppt werden usw...  

25.09.22 19:29

8 Postings, 107 Tage SamhikerSelber Komiker

Ja, es ist schon blöd, wenn der Selenskij Russland überfallen hat und dir die Rendite versaut!  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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