Blockchain -neue Kursrakete? WKN A116BG Stockholm

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neuester Beitrag: 14.01.21 20:10
eröffnet am: 02.04.19 09:44 von: Grasmücke Anzahl Beiträge: 26704
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16.11.17 11:30
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172 Postings, 1178 Tage plusplusplusBlockchain -neue Kursrakete? WKN A116BG Stockholm

Bisher kaum beachtet bereitet die Firma Wyrify ein großes Projekt vor: man will dort nicht weniger als das Blockchaining revolutionieren und hat für einige Anwendungen  das schnellste System der Welt entwickelt, siehe Homepage. Wyrify wurde vor einigen Wochen von der Stockholm IT Ventures übernommen, einem Pennystock, der durch diesen Kauf plötzlich enorme Kursfantasie bekommt, da er nun zum boomenden Bereich  Blockchain/Kryptowährung gehört.

Wyrify bereitet derzeit die Ausgabe von Bonds vor. Man will 200 Millionen Euro einnehmen, eine gewaltige Summe für eine so eine kleine Firma. Ende Oktober wurde ein ICO kurzfristig abgesagt, obwohl man bereits 52 Millionen Euro eingesammelt hatte, weil man lieber ein IBO  (das "B" steht für "Bonds") möchte, da das Ganze dann viel seriöser und rechtssicherer ist. Das ist wichtig, da rund 2000 Banken in Asien an dem Projekt interessiert bzw. Kunden sind. Wyrify ist sehr zuversichtlich, dass alles klappt.

Im Vorfeld des ICOS bzw. nach dem Kauf von Wyrify hatte sich der Kurs der Aktie mehr als verdreifacht, von 0,004 auf 0,013 ? - hieran sieht man das Potenzial. Die Umsätze sind gering, ab und zu gibt es größere Käufe oder Verkäufe. Im Xetra Orderbuch sieht man, dass auf der Nachfrageseite große Pakete liegen, während relativ wenige Stücke angeboten werden. Der Kurs ist inzwischen wieder auf 0,007 Euro zurückgekommen, zu 0,006 Euro gibt es kaum Abgaben (nur kleinste Mengen) und nur minimale Umsätze, da scheint sich jetzt im Bereich 0,006 /0,007 ? der Boden zu bilden. Das IBO soll nach Angaben von Wyrify ca. 60-90 Tage dauern, beginnend am 28.10., abgeschlossen also etwa am Jahresende. Wyrify hat am 28.10. auch für "die kommenden Tage"  weitere Informationen zum IBO angekündigt, diese stehen bisher aus, müssten demnach  jederzeit kommen.

Wenn das jetzt so läuft wie bei dem ICO, wird der Kurs nach weiteren News und damit schon vor der endgültigen Bekanntgabe des IBO-Ergebnisses (Dezember/ Januar) deutlich anziehen. Noch interessanter dürfte aber sein, wohin der Kurs dann NACH der Bekanntgabe steigen wird, da dürfte eine gewaltiges  Potenzial da sein. - Die anderen Beteiligungen und Projekte von Stockholm IT sehen nicht weiter interessant aus.

Stockholm IT Ventures AB
Aktier o.N.  
WKN A116BG | ISIN SE0006027546  
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26678 Postings ausgeblendet.

13.12.20 16:07

341 Postings, 1076 Tage Jack Böff#26677 Den Jörgen Andersen findet man hier.

14.12.20 20:09

1052 Postings, 1147 Tage PapaSchlumpf41@Jack

Den Norman musst nicht suchen.
Siehe mein Post 26677.

Der ist bei World Equitiy Expo Limited CEO.
https://...update.company-information.service.gov.uk/company/12911983

Somit schließt sich der Kreis wieder....  

15.12.20 11:07

302 Postings, 88 Tage pennystockfinderIst schon

verrückt, dass der noch auf freiem Fuß ist.
Entweder schlafen die Behörden, oder sein System ist so ausgeklügelt, dass ihm keiner was kann!
 

15.12.20 12:01

1052 Postings, 1147 Tage PapaSchlumpf41Eine Kombination aus beiden

Die Leute haben nicht die Kraft oder das Geld um sich zu wehren.
Anwalt und Gericht kosten auch viel Geld und es dauert lange. Und wer
will schon nach Schweden fahren zu einer Verhandlung zu der dieser AN dann nicht erscheint...

Und die Behörden werden erst tätig wenn es eine Anzeige gibt. Bei der du alle
Infos und Beweise vorlegen musst. Die du eventuell nicht erbringen kannst weil die Homepages
nicht mehr gehen oder du kommst in dein Backoffice nicht mehr hinein.
Du hast BTC überwiesen aber wie willst du das beweisen an wen du überwiesen hast?

Selbst wenn du Geld überwiesen hast ist das an irgendein Konto gegangen. Das es wohl nicht mehr gibt.

Also sehr schwer die Bringschuld zu erfüllen.

Irgendwann finden sich die Opfer ab und wenden sich anderen dingen zu. Und der AN macht mit einem neuen Firmenkonstrukt weiter. Neue Länder, neue Städte.

War ja nicht sein erster coup. Und sicher noch nicht sein letzter.  

15.12.20 16:37

3840 Postings, 2146 Tage PanellNa ja

das sehe ich anders. Behörden müssen von Amtswegen tätig werden, sobald eine Straftat bekannt wird, bzw. der Verdacht vorliegt.

Da braucht es nur eine Anzeige, bzw. einen glaubhaften Hinweis auf betrügerische Handlungen. Und da sollte es bis jetzt schon Einiges geben bei Stockholm IT / Stratevic .

Die Börsenaufsicht muss ggf. mit Informationen gefüttert werden, damit die tätig werden.

Ich habs mal mit der Bafin gemacht und einem anderen Unternehmen. Info gegeben und die haben dann etwas tiefer gebuddelt mit ihren Möglichkeiten und haben sehr viel Dreck ausgegraben und ans Licht gebracht. Ich war aber nur einer von Vielen, der sich bei der Bafin "beschwert" hat. 3 Manager standen bisher vor Gericht und mussten sich erklären / verantworten.

Es gibt ja hier Spezis die über viele Informationen verfügen...die einfach an die zuständige Börsenaufsicht senden und drauf hinweisen, dass diese Typen bereits wieder und weiter aktiv sind mit anderen Unternehmungen und STRATEVIA delistet ist und wir Aktionäre die lange Nase haben.... und bald wohl wieder welche dazu kommen über die anderen Firmen wo die Herren ihre Finger drin haben. Die Namen der Akteure müssen aktenkundig werden und dürften in keinen Unternehmen mehr tätig sein, bis alles aufgeklärt ist.  

16.12.20 15:06
1

445 Postings, 1046 Tage UpANDdown01Panell

..­.die einfach an die zuständige­ Börsenaufs­icht senden und drauf hinweisen,­ dass diese Typen bereits wieder und weiter aktiv sind mit anderen Unternehmu­ngen und STRATEVIA delistet ist und wir Aktionäre die lange Nase haben....


Die BaFin wurde diesbezüglich schon vor "mehreren" Jahren aufmerksam gemacht. Was ist passiert? Außer Geldstrafe wegen Verstößen gegen Veröffentlichungspflichten, nichts weiter. Das schwedische Pondont, Finansinspektionen weiß auch Bescheid. Problem bei denen ist, das der Angeschuldigte erst mehrfach zwecks Anhörung angeschrieben wird. Eine richterliche Vorladung ist erstmal nicht vorgesehen. Demzufolge entstehen "Durchlaufzeiten" von mehr als 12 Monaten. Zurzeit sind die noch mit Sachen aus Stockholm IT Ventures Zeiten beschäftigt...
Hinzu kommt der vermehrte Namens- und Adresswechsel des Unternehmens. Diese Dinge erfolgten in meinen Augen sehr gezielt. Einerseits werden dadurch Sachbearbeiter "abgelenkt", auf der anderen Seite entgeht man damit geprellten Vermietern und auch lästiger Behördenpost.
Die Vorstände involvierter Unternehmen wurden schon sehr frühzeitig ( Anfang 2019) mit ausländischen Marionetten (Strohmänner) ersetzt. Diese sind auf bewusste Anfragen schon gar nicht erreichbar. Weder für Aktionäre noch für Behörden. Der letzte Coup für ein schwedisches Unternehmen ist die Anmietung einer Postbox. Hier ist es die berühmte Box 5109. Lässt sich anonym einrichten und entleeren. Dementsprechend wirst du auch nie an eine "ladungsfähige" Person herankommen...  

18.12.20 11:30
2

3840 Postings, 2146 Tage PanellUpandDown

danke für deine Ausführungen.

Ich denke das wir alle mal derartige "Fehlgriffe" gemacht haben mit dem Kauf solcher Aktien und zu lange gewisse "Warnzeichen" nicht konsequent eingeblendet haben,- immer in der Hoffnung, dass sich alles "regelt" und die mal endlich den Drive bekommen in dem Gutglauben, dass die ein Interesse daran haben, ihr Unternehmen zum Laufen zu bringen  und zum Erfolg zu führen. Das sollte normalerweise immer das sportliche Ziel sein, wenn man gerade eine AG gründet, um den Aktionären zu zeigen, dass man aus deren Geld was macht und honoriert wird für das Vertrauen. Aber das ist die "romantische" Seite, die man sich als Aktionär wünscht.

Aber leider ist Börse alles andere als romantisch, fair und von seriösen und fähigen Managern  durchzogen, bzw. schon von Stunde 0 an als Abzocke angelegt.

Es ist die Kunst und die Erfahrung das alles frühzeitig zu erkennen und die Notbremse zu zeihen.
Und genau hier mache ich den Bashern einen großen Vorwurf, da sie das Bild zusätzlich extrem verwischen durch viele nicht belegte Behauptungen und Unterstellungen mit dem Ziel den Kurs zu drücken für Eigeninteressen. Oftmals werden da seriöse Unternehmen unberechtigt in den Dreck gezogen.
Für den Anleger ist es dadurch sehr schwer rauszufinden, wie seriös oder seriös ein Unternehmen wirklich ist oder wie schwerwiegend gewisse "Warnzeichen" wirklich zu bewerten sind oder nur eine temporäre Schwäche eines Unternehmens ist, auf dem Weg zum Erfolg.

Basher streuen zusätzliche, unnötige Unsicherheiten in eine Bewertung, was ja deren mE absolut ekelhaftes Ziel ist und ich nicht mehr in den Spiegel schauen könnte, würde ich sowas betrieben wie in den verschieden  Threads bekannte Leutchen.

So viel dazu mal.

Stockholm IT war verlockend,- besonders wenn man so wie ich zu einem Zeitpunkt auf den "Wert" gestoßen bin, als die Euphorie in dem Segment sehr hoch war und sich auch alles recht "gut" anhörte. Wer schnell viel Geld machen will, muss dann auch den Schritt riskieren und sein Kapital in eine Risiko / Chance - Sache zu stecken und hoffen, dass die Leute was draus machen und all ihre Kraft und Energie in " ihr Baby / Idee " stecken.

Aber,- wenn sich dann nach und nach rausstellt, dass da in dem Unternehmen keinerlei Motivation vorhanden ist, wirklich was Großes auf die Beine zu stellen oder überhaupt keine Fähigkeit / Wille dafür vorhanden ist bei den "Managern", dann wird es arg.

Diesen Typen mal mit rechtlichen Konsequenzen an den Kragen zu gehen ist wohl wirklich ein großes Problem und eine absolute Schwäche in unserem Rechtssystem und / oder Börsenaufsichtssystem. Die Namen / Akteure sind ja hinlänglich bekannt im Zusammenhang mit solchen Machenschaften immer wieder in Unternehmungen.
Sobald die Namen solcher Typen auf einer "Liste" auftauchen von Unternehmen mit derartigem Verlauf wie bei Stockholm IT und Stratevic, müsste eine Art Sperre verhängt werden bis zur absoluten Klärung des Sachverhaltes wie es dazu gekommen ist, dass ein Unternehmen an die Wand gefahren wurde und was dazu geführt hat und vor allem, was den Aktionären an ( Falsch)-Informationen / Versprechungen zugeflossen sind.
Diese Typen dürften quasi keinerlei Geschäfte mehr betreiben innerhalb von AG´s und wenn sie nur als "Berater" deklariert" sind oder irgendwelche Geldflüsse aus AG´s erhalten. Das wäre eine simple Konsequenz für diese Akteure seitens des Rechtssystemes. Wenn sie Vorwürfe nachweislich entkräften können, das sie redlich gehandelt haben, können sie ja schnell wieder rehabilitiert werden.

In dem "Fall" Stratevic kann es fast jeder Aktionär nachvollziehen, was die Typen wieder und weiter betreiben, wenn man sich etwas Info´s reinholt wie es auch hier in dem Thread einige User gemacht haben, bzw. dazu fähig sind das "System" zu durchblicken von AN und Co.

Und eine Börsenaufsicht hat doch deutlich mehr Möglichkeiten als ein Aktionär ( sollte man meinen ), der sich alles aus dem Netz zusammensucht. Aber die Motivation bei einem "betrogenen" Aktionär ist nat. anders / höher, als bei Beamten, die zig solcher Fälle auf dem Tisch haben und es nicht um deren Kohle geht.

Als Aktionär muss man Glück haben, wenn sich da mal ein beamter besonders reinhängt, gewissen typen das Handwerk zu legen...oder noch besser, Journalisten sich festbeißen und publizieren und alles öffentlich machen, damit diese Typen zumindest im Licht stehen mit solchen Machenschaften und Methoden. Sobald i-welche Unternehmen und deren Namen im Zusammenhang stehen durch "googlen",- Finger weg lassen. Der Geldzufluß darf nicht stattfinden. Damit trocknet man sie aus.

Für mich pers. war Stockholm / Stratevic ein teures Lehrstück bzgl. eindeutiger Warnzeichen und nicht nur "Basher-Geschwätz". Die nächste Lehre ist, dass man Basher absolut ignoriert, weil sie keine sachlichen, nachvollziehbare Beiträge leisten, sondern eher zur Verwirrung beitragen auch mal ggf. "die Guten" vom Schirm zu nehmen.

Basher und solche Manager-Typen alle in einen Sack stecken und drauf hauen,- man trifft garantiert immer die Richtigen.

Und bitte nicht Basher mit sachlichen Kritikern in einen Topf ( Sack ) werfen. Sachliche Kritik Pro / Kontra mit nachvollziehbaren Belegen ist das A und O !

Nun hoffen wir mal, dass die Behörden mit möglichst viel Informationen seitens der "wissenden Aktionäre " bombardiert werden, damit man die  bekannten Akteuren ggf. doch noch aus dem Verkehr zieht und denen das Handwerk legt.

Danke für die Arbeit derer, die die Behörden beliefern mit Informationen und zur Tätigkeit drängen, um weitere Aktionären vor diesen Typen zu schützen.  

19.12.20 19:31
1

374 Postings, 1910 Tage hopeforhanergyLange nicht hier reingeguckt

Aber die letzten Posts sind ja schon megakrass was AN ect für Verbrecher sind. Ganz ehrlich, die Typen ausfindig machen und liquidieren. So schaden sie niemanden mehr. Geld ist eh futsch.  

21.12.20 15:54

1 Posting, 1110 Tage timcolWenigszens Verlust noch geltend machen

Moin,
ich habe mich ja nun auch wie so viele genug geärgert, sowohl über die das Management, als auch über mich selbst.
Mittlerweile würde ich zumindest noch den Verlust in meiner Steuererklärung geltend machen. Dafür müsste ich die Aktien aber verkaufen. Wie stelle ich das an, wenn diese nicht mehr gehandelt werden?
Müsste ich wenn noch dieses Jahr loswerden....
Danke für einen Hinweis.
Gruß Tim  

21.12.20 15:57

1521 Postings, 3296 Tage action72Mein steuerfuzzi

Hat aucb verluste geltend gemacht wo kein verkauf mehr moeglich war. Werden dann ausgebucht oder so. Muss man evtl die bank anschreiben  

21.12.20 23:17

3840 Postings, 2146 Tage Panellwertlos ausbuchen

man muss die Aktien von der Bank wertlos ausbuchen und sich das bescheinigen lassen und das dem Finanzamt vorlegen und hoffen, dass die das anerkennen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Das ist so eine Kann-Sache je nach FA und wie die das anerkennen oder nicht.

Eine rechtliche Muß-Sache gibt es nach meinem Kenntnisstand nicht.

Wer hat da praktische Erfahrungen für solche Fälle ? Ich kenne nur die Aussage von den Steuerberatern, bzw. Bankfritzen.


Aber ich wäre nicht zu voreilig mit der Ausbuchung, bis hoch-offiziell der Deckel zu ist bei der Bude und die Typen hoffentlich in irgendeiner Art noch zur Rechenschaft gezogen werden, bzw. ihnen mal das Handwerk legt für die Zukunft und die keine Handlungen mehr ausüben dürfen in AG´s.  

22.12.20 05:26

1143 Postings, 1893 Tage Trader1728@Panell

du hast völlig recht. Es geht nur das wertlose ausbuchen und ob da FA das anerkennt steht in den Sternen. Und dann müssen auch Gewinne zum verrechnen da sein. Wenn man was in den Verlustverrechnungstöpfen hat, dann fällt die Sache mit dem FA eh flach.
Deshalb werde ich warten. Den Verlust hätte ich lieber in dem Verlusttopf.  

22.12.20 13:12

3840 Postings, 2146 Tage PanellKlar

die " elegantere " Art wäre nat. über den Verlusttopf. Aber selbst diese Möglichkeit haben und die Typen genommen mit dieser Handelsaussetzung on Top, neben den anderen Verarsc....

Meines Erachtens besteht hier auch rechtlich ein ( weiterer ) Fehler, dass wertlos ausgebuchte Aktien grundsätzlich steuerlich nicht so behandelt werden wie ein Verlusttopf. Die wertlose Ausbuchung von Aktien müsste sogar noch bevorzugt steuerlich anrechenbar sein, weil man hier einen Totalverlust erlitten hat, weil ggf. Aufsichtsbehörden versagt haben im Vorfeld. Das FA zieht sich fleißig und vollautomatisiert seine 26,x% Steuern von den Gewinnen ab und wir tragen das volle Risiko des ( Total)-Verlustes, bzw. das solche Unternehmen delistet werden und wir die lange Nase zusätzlich bekommen, dass wir das nicht oder ggf. nur sehr schwerlich absetzen können,- wenn überhaupt.

Hier müssen klare Regeln her.  

24.12.20 16:35

10 Postings, 24 Tage LenedralaLöschung


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31.12.20 04:18

1239 Postings, 23 Tage JoangleaLöschung


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2983 Postings, 23 Tage WinsloaLöschung


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1649 Postings, 23 Tage CiencelyaLöschung


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1794 Postings, 23 Tage GgiercaLöschung


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04.01.21 02:46

1614 Postings, 18 Tage AriletaLöschung


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08.01.21 06:08

1937 Postings, 12 Tage ElezonnaLöschung


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1177 Postings, 10 Tage JulleziaLöschung


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10.01.21 01:41

1383 Postings, 10 Tage NatalesaLöschung


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12.01.21 15:29

988 Postings, 4728 Tage LGDFLIAnfrage an schwedischer Zeitung

Guten Tag werte Damen und Herren 

Ich versuche nun schon länger mit den Verantwortlichen von StrateVic Finance Group
in Kontakt zu kommen, 
doch leider erhalte ich von keinem der Ansprechpartner eine Rückantwort.

Worum geht es in meinem Anliegen, ich habe das schlimme Gefühl dass wir Aktionäre einem fetten Schwindel 
aufgesessen sind.

Weder von Seiten der Börsenaufsicht noch vom Unternehmen selbst erfährt man wieso der Handel nach über einem Jahr 
immer noch ausgesetzt ist.

Ich vermute da eine dicke Betrugsmasche so mal die Beteiligten Personen neue Firmen gründen und unbehelligt ihre schmutzigen Geschäfte 
weiter betreiben.

Ich wende mich an sie um zu bitten, ob sie nicht recherchieren könnten und eine Story darüber  zu schreiben,
leider hat man als Aktionär nicht die Möglichkeit in irgendeiner Form an Informationen zu gelangen.   
 

für eine kurze Info wäre ich sehr Dankbar 

Mit freundlichem Gruß

Bin mal gespannt ob ich eine Rückmeldung erhalte.  

13.01.21 23:43

3840 Postings, 2146 Tage PanellGut

Eine gute Initiative zumindest, dass man die Herren nicht ganz unbehelligt ihre Machenschaften abziehen lässt.

Das sollte schon publik werden und auch im Netz direkt einige "Berichte" im Zusammenhang mit den betreffen Namen auf tauchen, dass Leser gleich gewarnt sind, wenn sie nach den Herren googlen wenn sie i-wo auftauchen in neuen Unternehmen.

Nach meinem Geschmack hättest du ruhig noch etwas mehr gas geben können bei den "Vorwürfen / Vermutungen" Redaktionen springen dann besser an, wenn sie eine fette Story riechen / aufdecken können. So war das doch auch bei WIRECARD und der Financial Times, wenn die einmal Blut riechen....

Man darf ja echt nicht drüber nachdenken, was die abgezogen haben und keine Börsenaufsicht unternimmt da offensichtlich was gegen.

Handelsstop > Wir Aktionäre bekommen keine Informationen warum, weshalb und wie es weitergeht und die Herren wirken schon wieder in anderen Unternehmungen fleißig weiter. Geld an der Börse eingesammelt und dann dicht gemacht. Tolles Konzept, zumal sich keine Behörde drum schert.

Gibt es Schwedische Börsenzeitungen oder Finanzportale-Portale / Foren wo man ggf. mal mit Schwedischen Aktionären chatten könnte ?! Die sollten doch ein bissl mehr Infos haben, an wen man sich noch wenden kann um die Sache mal "laut" zu machen !?  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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