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Daimler ohne Chrysler,auf int. Einstiegsniveau

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neuester Beitrag: 25.09.08 19:47
eröffnet am: 27.11.07 12:13 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 83
neuester Beitrag: 25.09.08 19:47 von: Rooster Leser gesamt: 21069
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04.02.08 12:07
1

111 Postings, 4731 Tage william@ peddy

am 14.Februar kommen die Ergebnisse von 2007 , sicher auch ein Ausblick auf 2008 .
Mal sehen was die Herren Analyten dann so schreiben. 67 oder 90 , spielen die Würfel ?
 

04.02.08 12:10

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Die Wahrheit könnte / sollte irgendwo dazwischen

liegen @william.

Will mal Vorsichtig meine Chance mit einem Call nutzen.  

04.02.08 13:37

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Deutscher Automarkt legt im Januar um 10 % zu.

News - 04.02.08 13:06
VDIK: Deutscher Automarkt legt im Januar um 10 Prozent zu

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Der deutsche Automobilmarkt hat nach Angaben des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) im Januar erstmals seit zwölf Monaten wieder zugelegt. Mit rund 221.000 Pkw seien bundesweit mehr als 10 Prozent mehr Autos neu zugelassen worden als ein Jahr zuvor, teilte der Importeursverband am Montag in Bad Homburg mit. Damit erreicht die Zulassungszahl wieder annähernd das Niveau von 2006, als 223.000 Neuwagen zugelassen wurden. Im Januar 2007 war die Zahl wegen der Mehrwertsteuererhöhung um mehr als 10 Prozent auf 199.700 Neuzulassungen eingebrochen.

'Das Neuzulassungsergebnis zeigt wie erwartet eine Markterholung', sagte VDIK-Chef Volker Lange. 'Das Niveau des Januar 2006 als Vergleichsmonat erreicht der Markt zurzeit aber noch nicht.' Für das Gesamtjahr rechne er weiter mit einem etwas höheren Absatz als 2007. 'Ich erwarte 2008 eine leichte Erholung des Pkw-Marktes.'/fj/mf/

Quelle: dpa-AFX

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06.02.08 11:34

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Bald hier wieder Kaufkurse!

News - 06.02.08 10:57
Daimler: Mercedes verzeichnet im Januar deutliches Absatzplus

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Stuttgarter Daimler-Konzern  hat im Januar in seiner Kernsparte Mercedes-Benz Cars ein deutliches Absatzplus verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sei der Absatz der Marken Mercedes, Smart und Maybach um 16 Prozent auf 90.440 Fahrzeuge gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit. Im vergangenen Jahr hatte allerdings die Einführung der Mehrwertsteuer zum Jahreswechsel die Kauflaune der Verbraucher merklich gedämpft.

Die Marke Mercedes-Benz kam auf einen Absatz von 82.300 Fahrzeugen, 12 Prozent mehr als vor einem Jahr. Gut verkaufte sich hier vor allem die neue C-Klasse, von der 26.800 Einheiten (Vorjahr: 13.400) an die Kunden gingen. In Deutschland kletterte der Mercedes-Absatz um 13 Prozent auf 15.500 Fahrzeuge. Auch in anderen westeuropäischen Ländern wie Italien und Großbritannien belebte sich das Geschäft deutlich.

Der überarbeitete smart fortwo kam im Januar auf 8.000 verkaufte Fahrzeuge. Im vergangenen Jahr waren es noch 3.400 Einheiten gewesen. Das kleine Stadtauto wird seit Anfang des Jahres auch in den USA verkauft./mf/tw

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 50,17 -2,09% XETRA
 

06.02.08 14:04
1

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Daimler strong buy,Ziel 70 ?.

06.02.2008 13:47

Daimler strong buy (SEB AG)Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der SEB, Gregor Claussen, stuft die Daimler-Aktie (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) mit "strong buy" ein.Nächste Woche präsentiere das Unternehmen die Zahlen zum 4. Quartal 2007. Insgesamt dürfte sich das abgelaufene Geschäftsjahr, in dem mit der Abspaltung von Chrysler die Idee der "Welt-AG" aufgegeben worden sei, positiv verlaufen sein. Der Umsatz werde knapp über 100 Mrd. Euro betragen und das operative Ergebnis (EBIT) sollte sich auf rund 8,5 Mrd. Euro belaufen. Die sich derzeit abzeichnende Konjunkturabschwächung dürfte sich im Geschäftsjahr 2008 auch im Daimler-Ergebnis widerspiegeln.

Eine große Herausforderung - auch für die nächsten Jahre - sei das zunehmende Umweltbewusstsein der Verbraucher. Da dieser Aspekt beim Autokauf eine immer wichtigere Rolle spiele, habe dies auch Auswirkungen auf Modelle und Motoren. Mit der neuen "Blue-Tech"-Diesel Technologie habe Mercedes bereits einen wichtigen Schritt auf die sich verändernden Kundenbedürfnisse getan. Auch der verstärkte Ausbau der kleineren A-und B-Klasse Modelle zeige die Anstrengungen von Daimler, den Flottenverbrauch weiter zu senken. Zudem könnte das Jahr 2008 den Grundpfeiler für verstärkte Kooperationen - z.B. mit BMW - bilden.

Starkes Wachstum setze sich fort:

Positiv anzumerken sei, dass sich Daimler ohne Chrysler verstärkt auf das margenstarke Premiumsegment sowie auf die Lkw-Sparte konzentrieren könne. Neben der Bilanzstruktur würden sich auch die Ertragsrelationen verbessern. Im abgelaufenen und laufenden Geschäftsjahr würden EBIT-Margen von 9% realistisch erscheinen.

In 2008 sollten 55,4 Mio. Aktien zurückgekauft werden. Dafür würden jedoch weniger als die veranschlagten 4 Mrd. Euro benötigt. Die frei werdenden Mittel könnten in eine höhere Dividende fließen.

Im Rahmen der Global Excellence-Strategie im Lkw- Bereich würden - teils über Joint Venture - neue Wachstumsmärkte wie Indien und Russland erschlossen. Dies werde die marktführende Stellung der Lkw-Sparte stärken.

Negativ anzumerken sei, dass trotz zahlreicher Maßnahmen zur Stabilisierung der operativen Margen im Lkw-Bereich dieser Bereich volatiler sei als z.B. die Pkw-Sparte. Die USA dürften in 2008 ein schwieriger Markt bleiben.

Belastende Faktoren würden ein schwacher Dollar und hohe F&E-Aufwendungen für schadstoffärmere Autos bleiben.

Die Beteiligungen an EADS (22,5%) und Chrysler (19,9%) würden aufgrund gesunkener Kurse niedrigere Gewinnbeiträge liefern.

Daimler sei auf dem richtigen Weg zu einer höheren Profitabilität. Die Abspaltung von Chrysler sei ein Befreiungsschlag. Dennoch werde sich Daimler der nachlassenden weltweiten Konjunktur nicht entziehen können. In den USA drohe sogar eine leichte Rezession.

Die Analysten der SEB reduzieren daher ihr Kursziel von 87 Euro auf 70 Euro und stufen die Daimler-Aktie mit "strong buy" ein. (Analyse vom 06.02.2008) (06.02.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 06.02.2008
 

07.02.08 10:35
1

132 Postings, 4725 Tage NozeDas wird noch seeehr lange dauern!

07.02.08 16:12

38 Postings, 4631 Tage Leo1702im gegenteil,

das wird relativ schnell gehen.  

14.02.08 10:00

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Deutlich höherer Bonus an Mitarbeiter.

News - 14.02.08 09:28
Daimler schüttet deutlich höheren Jahresbonus an Mitarbeiter aus

STUTTGART (dpa-AFX) – Der Autobauer Daimler  hat nach einem turbulenten Geschäftsjahr den Jahresbonus für seine Mitarbeiter deutlich erhöht. „2007 war ein anspruchsvolles Jahr mit vielen Herausforderungen. Aber es war auch ein gutes Jahr“, schreibt Vorstandschef Dieter Zetsche in einem am Donnerstag verschickten Brief an die Mitarbeiter.

Daher habe der Vorstand entschieden, die Erfolgsbeteiligung für 2007 von 2.000 im Jahr 2006 auf 3.750 Euro zu erhöhen – die höchste bisher gezahlte Summe. Damit werde den „erfreulichen Ergebnissen von Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks und Mercedes-Benz Vans“ Rechnung getragen. In den Genuss der Zahlung kommen 131.000 Mitarbeiter der Daimler AG./mf/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 55,35 +2,96% XETRA
 

14.02.08 10:03

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Sal. Oppenheim - Daimler "strong buy".Ziel 65 ?.

Sal. Oppenheim - Daimler "strong buy"  

12:23 13.02.08  

Köln (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Sal. Oppenheim stufen die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "strong buy" ein.

Daimler werde am 14. Februar Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr bekannt geben. Das Unternehmen habe im vierten Quartal voraussichtlich einen operativen Gewinn von 2,13 Mrd. EUR erwirtschaftet. Davon sollte die Mercedes-Sparte 1,573 Mrd. EUR beisteuern.

Am Fair Value von 65 EUR werde unverändert festgehalten.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Sal. Oppenheim bei ihrem Votum "strong buy" für die Aktie von Daimler. (Analyse vom 13.02.08)
(13.02.2008/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


Quelle: aktiencheck.de
 

14.02.08 10:04

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Konzern-EBIT von 8,7 (i. V. 5,0) Mrd. EUR.

News - 14.02.08 09:30
DGAP-Adhoc: Daimler AG (deutsch)

Daimler AG: Geschäftsjahr 2007: Konzern-EBIT von 8,7 (i. V. 5,0) Mrd. EUR

Daimler AG / Jahresergebnis

14.02.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Konzernergebnis von 4,0 (i. V. 3,8) Mrd. EUR Ergebnis je Aktie von 3,83 (i. V. 3,66) EUR Umsatz mit 99,4 Mrd. EUR auf Vorjahresniveau (99,2 Mrd. EUR) Dividende je Aktie soll auf 2,00 (i. V. 1,50) EUR steigen Aktienrückkauf wird ab heute fortgesetzt Ausblick: Weitere deutliche Verbesserung des EBIT aus dem laufenden Geschäft erwartet

Stuttgart - Die Daimler AG (Börsenkürzel DAI) hat heute die vorläufigen und ungeprüften Ergebniszahlen für den Konzern und die Geschäftsfelder für das Jahr 2007 vorgelegt.

Daimler erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein EBIT von 8.710 (i. V. 4.992) Mio. EUR und konnte damit das für 2007 angekündigte Ergebnisziel von mindestens 8,5 Mrd. EUR übertreffen.

Positiv wirkte das im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere EBIT des Geschäftsfelds Mercedes-Benz Cars, das von den erzielten Effizienzsteigerungen und einer günstigen Absatzentwicklung profitierte. Das Geschäftsfeld Daimler Trucks erzielte trotz des marktbedingten Absatzrückgangs in der NAFTA-Region und in Japan ein Ergebnis über dem hohen Niveau des Vorjahres. Daimler Financial Services konnte das Vorjahresergebnis nicht erreichen. Das lag vor allem an den Aufwendungen für den Aufbau einer eigenständigen Organisation im NAFTA-Raum nach der Trennung von Chrysler Financial. Das EBIT von Vans, Buses, Other übertraf aufgrund von Ergebnisverbesserungen bei Vans und Bussen, aber auch aufgrund von Sondererträgen im Zusammenhang mit der Übertragung von EADS-Anteilen den Wert des Vorjahres. Allerdings war das EBIT dieses Segments im vierten Quartal durch die anteilige Einbeziehung von EADS und Chrysler belastet.

Ferner haben auch ungünstigere Währungssicherungskurse das operative Ergebnis belastet. Die Ergebnisentwicklung war in beiden Jahren von Sonderfaktoren beeinflusst. Im Jahr 2007 waren insbesondere Erträge aus der Abgabe von Anteilen an der EADS sowie Belastungen im Zusammenhang mit dem neuen Managementmodell und aus der Beteiligung an Chrysler in Höhe von 19,9% im Ergebnis enthalten.

Trotz der mit der Abwicklung der Chrysler-Transaktion verbundenen Belastungen in Höhe von insgesamt 2,2 Mrd. EUR lag auch das Konzernergebnis mit 4,0 (i. V. 3,8) Mrd. EUR über dem Vorjahresniveau. Der Gewinn je Aktie erreichte 3,83 EUR nach 3,66 EUR im Vorjahr.

Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat vor, eine Dividende von 2,00 (i. V. 1,50) EUR je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten. Bezogen auf die zum 31. Dezember 2007 dividendenberechtigten Aktien entspricht dies einer Ausschüttung in Höhe von 2.028 (i. V. 1.542) Mio. EUR. Die vorgeschlagene Dividende berücksichtigt sowohl die Entwicklungen des operativen Ergebnisses und Cash Flows im abgelaufenen Jahr 2007 als auch die Perspektiven für die folgenden Geschäftsjahre.

Aktienrückkaufprogramm

Zur Optimierung der Kapitalstruktur hat das Unternehmen im August 2007 ein Aktienrückkaufprogramm in Ausübung der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 4. April 2007 aufgelegt. Darin wurde der Vorstand ermächtigt, eigene Aktien bis zu einem auf diese Aktien entfallenden anteiligen Betrag des Grundkapitals von 267 Mio. EUR, das sind knapp 10% des Grundkapitals, zu erwerben, und diese Aktien ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung einzuziehen.

In diesem Zusammenhang wurde angekündigt, insgesamt bis zu 7,5 Mrd. EUR zum Rückkauf von knapp 10 % eigener Aktien einzusetzen. Bis Mitte Dezember 2007 wurden rund 50 Mio. Aktien im Wert von ca. 3,5 Mrd. EUR erworben. Diese Aktien wurden bis zum Jahresende 2007 eingezogen. Das Aktienrückkaufprogramm wird am heutigen Donnerstag wieder aufgenommen.

Dabei sollen Aktien im Wert von weiteren bis zu 4 Mrd. EUR über die Börse erworben werden. Der von der Daimler AG gezahlte Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf bei einem Erwerb über die Börse den am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Kurs im Xetra-Handel an der Wertpapierbörse Frankfurt/Main um nicht mehr als 5% überschreiten und um nicht mehr als 5% unterschreiten.

Basis für den Aktienrückkauf sind die Gewinnrücklagen in der Bilanz der Daimler AG. Im Abschluss für 2007 wird die Daimler AG einen Jahresüberschuss von 12,4 Mrd. EUR ausweisen, wovon 2,0 Mrd. EUR als Dividende ausgeschüttet werden sollen. Damit verfügt das Unternehmen über ausreichend Gewinnrücklagen, um weitere Aktienrückkäufe durchführen zu können.

Der Erwerb erfolgt zum Zweck der späteren Einziehung der Aktien ohne Herabsetzung des Grundkapitals.

Der Rückkauf wird unter Führung eines Kreditinstituts erfolgen, das seine Entscheidung über den Zeitpunkt der einzelnen Rückkäufe unabhängig und unbeeinflusst von der Daimler AG trifft.

Informationen über das Aktienrückkaufprogramm werden im Verlauf des Rückkaufs unter www.daimler.com/ir bekannt gemacht.

Konzernabsatz und -umsatz

Daimler hat im Jahr 2007 insgesamt 2,1 Mio. Fahrzeuge abgesetzt und damit das Vorjahresniveau um 1% übertroffen. Der Konzernumsatz erreichte 2007 mit 99,4 Mrd. EUR das Vorjahresniveau; bereinigt um Wechselkurseffekte stieg der Umsatz um 3%.

Das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Cars verbesserte sein EBIT auf 4.753 (i. V. 1.783) Mio. EUR und übertraf mit einer Umsatzrendite von 9,1% das ursprüngliche Ziel von 7% deutlich. Die Kosteneffizienz des Geschäftsfelds konnte weiter verbessert werden. Am deutlich höheren Ergebnis des Geschäftsfelds hatte darüber hinaus die positive Absatzentwicklung einen erheblichen Anteil. Gegenläufig haben Wechselkurseffekte das Ergebnis im Jahr 2007 belastet.

Trotz Absatzrückgangs in einigen wichtigen Märkten hat das EBIT von Daimler Trucks mit 2,1 Mrd. EUR den sehr hohen Vorjahreswert nochmals um 15% übertroffen. Die Umsatzrendite stieg von 5,8% auf 7,5%.

Der Ergebnisanstieg ist im Wesentlichen auf drei Ursachen zurückzuführen: die im Rahmen des Global Excellence Programms erzielten Effizienzsteigerungen, einen günstigeren Modellmix sowie höhere Lkw-Absätze in Europa und Lateinamerika.

Das EBIT von Daimler Financial Services lag im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 630 (i. V. 807) Mio. EUR unter dem Vorjahresniveau. Die insgesamt gute Geschäftsentwicklung des Geschäftsfelds Daimler Financial Services konnte die Ergebnisbelastung im Zusammenhang mit dem Aufbau einer neuen Finanzdienstleistungsorganisation im NAFTA-Raum infolge der Abgabe der Mehrheit an den Chrysler-Aktivitäten nicht ausgleichen. Dennoch erreichte das Geschäftsfeld im Jahr 2007 mit einer Eigenkapitalrendite von 14,8% das angekündigte Ziel von mehr als 14%.

Das EBIT des Segments Vans, Buses, Other lag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 bei 1.956 (i. V. 1.327) Mio. EUR. Die Bereiche Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses profitierten von einer guten Absatzentwicklung und erzielten jeweils höhere Ergebnisse. Zum Ergebnisanstieg des Segments haben auch die Sondererträge im Zusammenhang mit der Übertragung von EADS-Anteilen in Höhe von insgesamt 1.573 (i. V. 519) Mio. EUR beigetragen. Im vierten Quartal entstanden hingegen anteilige Aufwendungen aus dem Projekt A400M in Höhe von 235 Mio. EUR (laufendes Geschäft, kein Sondereffekt).

Ebenso wie der Anteil an der EADS wird seit dem 4. August 2007 auch die Beteiligung an der Chrysler Holding LLC auf Basis der Equity-Methode mit einem Zeitversatz von drei Monaten in das Segment Vans, Buses, Other einbezogen. Im Jahr 2007 ergab sich hieraus ein negativer Ergebnisbeitrag von 377 Mio. EUR. Darin sind Aufwendungen von 322 Mio. EUR aufgrund zusätzlicher Restrukturierungsmaßnahmen und Aufwendungen durch den im Herbst 2007 geschlossenen Tarifvertrag mit der UAW enthalten, die ohne Zeitversatz zu berücksichtigen waren.

Aus dem im Herbst 2007 geschlossenen neuen Tarifvertrag von Chrysler mit der UAW entstanden Belastungen, die nach IFRS sofort mit dem Barwert zu verbuchen waren. Diesen stehen in Zukunft jedoch deutliche Entlastungen aus den ebenfalls in diesem Tarifvertrag getroffenen Vereinbarungen zu Gesundheitsfürsorgeleistungen gegenüber.

Bei der EADS haben im Jahr 2007 vor allem Airbus, Eurocopter und EADS Astrium positiv zum Geschäftsverlauf beigetragen. Belastend wirkten hingegen die Verzögerungen in den Programmen A380 und A400M sowie die Schwäche des US-Dollars. Der Anteil von Daimler am Ergebnis der EADS betrug im Berichtszeitraum 13 (i. V. -193 Mio.) EUR.

Ausblick

Das Unternehmen geht für das Jahr 2008 von einem moderaten Anstieg des Umsatzes aus. Zu diesem Wachstum sollten aus heutiger Sicht alle Geschäfte beitragen können. Die regionalen Wachstumsschwerpunkte dürften vor allem in den Wachstumsmärkten Asiens und in Osteuropa liegen.

Auf Basis der Planungen der Geschäftsfelder erwartet Daimler für den Konzern, dass der Absatz im Jahr 2008 deutlich steigen wird. Auch für 2009 werden weitere Zuwächse erwartet.

Mercedes-Benz Cars erwartet für das Jahr 2008 beim EBIT einen weiteren Anstieg. Ziel ist es, spätestens vom Jahr 2010 an eine Umsatzrendite von durchschnittlich 10% zu erreichen.

Weitere Effizienzsteigerungen in Verbindung mit dem erwarteten Absatzwachstum dürften das Ergebnis von Daimler Trucks im laufenden Jahr erneut ansteigen lassen. Ab dem Jahr 2010 will das Geschäftsfeld über den Geschäftszyklus hinweg eine Umsatzrendite von durchschnittlich 8% erzielen; bisher waren mehr als 7% angestrebt worden.

Die Ertragskraft des Bereichs Mercedes-Benz Vans dürfte sich in den kommenden Jahren weiter verbessern. Daimler Buses geht unter Berücksichtigung weiterer Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen auch künftig von einem hohen Ergebnisniveau aus.

Daimler Financial Services ist zuversichtlich, trotz weiterer Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Aufbau eines eigenständigen nordamerikanischen Finanzdienstleistungsgeschäfts infolge der Abgabe der Mehrheit an Chrysler auch im Jahr 2008 eine Eigenkapitalrendite von mindestens 14% erreichen zu können.

Ausgehend von den Erwartungen der Geschäftsfelder rechnet der Daimler-Konzern für das Jahr 2008 mit einem EBIT aus dem laufenden Geschäft deutlich über dem Niveau des Vorjahrs, in dem vor allem Erträge aus der Abgabe von Anteilen an der EADS und Belastungen im Zusammenhang mit Chrysler und dem neuen Managementmodell im Ergebnis enthalten waren.

Insgesamt strebt das Unternehmen im Automobilgeschäft über die Markt- und Produktzyklen hinweg eine Umsatzrendite von durchschnittlich 9% an.

Grundvoraussetzung für die angestrebte Ertragssteigerung sind insgesamt stabile wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie die erwartete moderate Aufwärtsentwicklung der weltweiten Automobilnachfrage. Chancen und Risiken können sich aus der Entwicklung der Wechselkurse und der Rohstoffpreise ergeben.

Die Ergebnisse in diesem Dokument sind vorläufig und wurden weder durch den Aufsichtrat bereits genehmigt noch vom externen Wirtschaftsprüfer geprüft.

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung zukünftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren «, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind ein konjunktureller Abschwung oder ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum in wichtigen Wirtschaftsregionen, insbesondere in Europa oder Nordamerika, Veränderungen der Wechselkurse und Zinssätze, die Einführung von Produkten durch Wettbewerber und ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte oder Dienstleistungen, die unseren Spielraum bei der Durchsetzung von Preiserhöhungen beschränken können, Preiserhöhungen bei Kraftstoff, Rohstoffen und Edelmetallen, Unterbrechungen bei der Produktion, die auf Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen beruhen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die Geschäftsaussichten von Daimler Trucks, die von einer länger als ursprünglich erwartet andauernden Nachfrageschwäche auf den US-amerikanischen und japanischen Nutzfahrzeugmärkten betroffen sein könnten, die effiziente Umsetzung von Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen, die Geschäftsaussichten von Chrysler, an der wir eine Beteiligung halten, einschließlich der Fähigkeit ihre Restrukturierungspläne erfolgreich umzusetzen, die Geschäftsaussichten der EADS, an der wir eine Beteiligung halten, einschließlich der Auswirkungen zukünftiger Lieferverzögerungen und Lieferungsreduzierungen bei Flugzeugen, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemission, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie die Beendigung laufender behördlicher Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten von denen einige in diesem Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risikobericht« sowie unter den Überschriften »Risk Factors« und »Legal Proceedings« im Geschäftsbericht nach »Form 20-F« beschrieben sind, der bei der US-Wertpapier-Börsenaufsichtsbehörde eingereicht wurde. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich von den Umständen am Tag ihrer Veröffentlichung ausgehen.

Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com 14.02.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Daimler AG Mercedesstraße 137 70327 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711-17 413 61 Fax: +49 (0)711-17 413 72 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: http://www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Hannover, München, Hamburg, Düsseldorf; Auslandsbörse(n) NYSE

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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14.02.08 10:14
1

866 Postings, 4599 Tage Duc916Daimler

Meiner Meinung nach keine große Überraschung in den Zahlen.
Das EBIT liegt im Mittel der Analystenschätzungen und der Firmeneigenen Prognose.
Positiv sind der weitere geplante Aktienrrückkauf und die satte Erhöhung der Dividende.
Trotzdem erwarte ich intraday einen sehr volatilen Handelsverlauf mit möglichem Abrutschen auf 52,50-52,00 Euro. Allerdings kann der Kurs Abends schon wieder wesentlich höher stehen.  

18.02.08 09:57

465 Postings, 4735 Tage sunwaysAbartigst abartig

wie hier bei der Daimler-Aktie mit den Nerven der Anleger verfahren wird, wer sind diese Bastarde die den Kurs nicht Richtung 60?, was immer noch eine MEGA-UNTERBEWERTUNG darstellt, laufen lassen????
Die Knochen sollten diesen widerlichen Verkäufern abfaulen!!  

18.02.08 10:34

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Daimler-Ziel auf 65 Euro gehoben. - "Buy"

News - 18.02.08 10:25
ANALYSE: Goldman Sachs hebt Daimler-Ziel auf 65 Euro - 'Buy'

LONDON (dpa-AFX) - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Daimler-Aktie  nach Zahlen von 62 auf 65 Euro angehoben und den Titel mit 'Buy' bestätigt. Analyst Stefan Burgstaller verwies in einer Studie vom Montag auf die gesunden Finanzen des Autokonzerns zum Jahresabschluss. Zudem habe der Stuttgarter Autobauer die Margenziele für Mercedes mit zehn Prozent bekräftigt und die für die Lastwagensparte auf acht Prozent angehoben.

Er rechne weiterhin damit, dass die Autoabsätze weltweit 2008 um 0,2 Prozent zurückgehen werden. Damit liege er unter den Konsensschätzungen, allerdings gehe er im Gegensatz zu den Markterwartungen von einem Anstieg auf 7,2 Prozent aus. Entsprechend habe er das Kursziel angehoben. Allerdings senkte er seine Schätzung für den Gewinn je Aktie wegen größerer Belastungen durch Chrysler um drei Prozent auf 4,71 Euro.

Mit der Einschätzung 'Buy' raten die Analysten von Goldman Sachs zum Kauf der Aktie./gr/dr

Analysierendes Institut Goldman Sachs.

Quelle: dpa-AFX

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19.02.08 08:53

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Daimler neues Kursziel.

18.02.2008 17:14

Daimler neues Kursziel (Goldman Sachs Group Inc.)New York (aktiencheck.de AG) - Stefan Burgstaller, Analyst von Goldman Sachs, stuft die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "buy" ein, erhöht aber das Kursziel von 62 auf 65 EUR.
Daimler habe zum Jahresende mit gesunden Finanzen glänzen können. Darüber hinaus habe das Management die Margenziele für Mercedes mit 10% bekräftigt und die für die Lastwagensparte auf 8% angehoben.

Während der Betriebsgewinn in 2007 wegen Belastungen durch Chrysler, EADS und andere zusätzliche Kosten hinter den Annahmen zurückgeblieben sei, seien das Nettoergebnis und der Aktienrückkauf positive Faktoren gewesen.

Auf Grund von höheren Belastungen durch Chrysler werde die Schätzung zum Gewinn je Aktie in 2008 von 4,87 auf 4,71 EUR gesenkt.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Goldman Sachs für die Aktie von Daimler weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 18.02.08)
(18.02.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 18.02.2008
 

19.02.08 10:03

2605 Postings, 7147 Tage H-Men.. ist doch zweimal das Gleiche..

21.02.08 09:40

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Daimler strong buy.

20.02.2008 17:58

Daimler strong buy (Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA)Köln (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Sal. Oppenheim stufen die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "strong buy" ein.

Die finanzielle Belastung für Daimler im Fall einer Chrysler-Insolvenz werde auf etwa 4,2 Mrd. EUR oder 3 EUR je Aktie geschätzt. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios sei aber kurz- bis mittelfristig gering.

Am Fair Value der Aktie von 65 EUR werde unverändert festgehalten.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Sal. Oppenheim bei ihrem Votum "strong buy" für die Aktie von Daimler. (Analyse vom 20.02.08) (20.02.2008/ac/a/d)

Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

Analyse-Datum: 20.02.2008
Analysen zu Daimler AG
20.02.2008 Daimler strong buy Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA  
19.02.2008 Daimler Depotaufnahme Volksbank Karlsruhe eG  
18.02.2008 Daimler neues Kursziel Goldman Sachs Group Inc.  
18.02.2008 Daimler outperform Credit Suisse Group  
18.02.2008 Daimler neues Kursziel WestLB AG  
 

22.02.08 12:07

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Daimler zwischen 50 und 55 Euro einsammeln.

22.02.2008 11:58

Daimler zwischen 50 und 55 Euro einsammeln (Der Aktionärsbrief)Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Aktionärsbrief" raten, die Daimler-Aktie (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) zwischen 50 und 55 Euro einzusammeln.Die Kursentwicklung stehe derzeit im Widerspruch zur operativen Entwicklung bei Daimler. So habe der Automobilkonzern den Gewinn vor Zinsen und Steuern um 74% auf 8,7 Mrd. Euro gesteigert. Die Dividende solle von 1,50 Euro auf 2,00 Euro je Aktie angehoben werden.

Für 2008 werde ein weiterer Anstieg des operativen Gewinns in Aussicht gestellt. Ab 2010 wolle man eine EBIT-Marge von 9% erzielen (aktuell: 8,7%).

Analysten hätten zuletzt ihre Schätzungen für den DAX-Titel leicht von 6,30 Euro auf 6,12 Euro zurückgenommen. Nach der derzeitigen Lage, dürfte das Unternehmen diese Prognose erfüllen. Dann betrage das KGV 8,9.

Die Experten von "Der Aktionärsbrief" empfehlen, die Daimler-Aktie zwischen 50 und 55 Euro einzusammeln. Das Erholungspotenzial reiche bis zum Jahresende bis zu 70 Euro. Ein Stop-loss-Limit sollte bei 48 Euro platziert werden. (Ausgabe 08 vom 21.02.2008) (22.02.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 22.02.2008
Analysen zu Daimler AG
11:58 Uhr Daimler zwischen 50 und 55 Euro einsammeln Der Aktionärsbrief  
21.02.2008 Daimler kaufen Aktienservice Research  
20.02.2008 Daimler strong buy Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA  
19.02.2008 Daimler Depotaufnahme Volksbank Karlsruhe eG  
18.02.2008 Daimler neues Kursziel Goldman Sachs Group Inc.  
 

25.03.08 09:49
1

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Daimler neue Einstiegsgelegenheit.

FOCUS-MONEY - Daimler neue Einstiegsgelegenheit  

08:58 20.03.08  

München (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten von "FOCUS-MONEY" stehen Anleger bei der Daimler-Aktie (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) vor einer neuen Einstiegsgelegenheit.

Für Daimler sei die Scheidung von Chrysler die lange herbeigesehnte Problemlösung gewesen. Die "FOCUS-MONEY"-Empfehlung, Aktien im Februar zu erwerben, habe sich als richtig erwiesen, denn man würde trotz schlechter Börsensituation immer noch vorne liegen.

Wer sich damals nicht traute, stehe nach Ansicht der Experten von "FOCUS-MONEY jetzt vor einer neuen Einstiegsgelegenheit in die Daimler-Aktie. (Ausgabe 13) (20.03.2008/ac/a/d)



Quelle: aktiencheck.de
 

25.03.08 09:53
1

57 Postings, 4547 Tage dantrade@all

Ich bin bei 55,80 rein mal sehen ob das Ganze nur ein kurzes Strohfeuer ist.  

02.04.08 13:25
1

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Underweight und Ziel 63 ??Noch Potenzial genug.

Aber egal.

News - 02.04.08 12:41
ANALYSE: Morgan Stanley senkt Daimler auf 'Underweight' und Ziel auf 63 Euro

LONDON (dpa-AFX) - Morgan Stanley hat die Daimler-Aktie  von 'Overweight' auf 'Underweight' abgestuft und das Ziel von 74 auf 63 Euro gesenkt. Analyst Adam Jonas verwies in einer Studie vom Mittwoch auf das Risiko weiterer Gewinneinbußen vor allem mit Blick auf Märkte außerhalb der Schwellenländer. Er bevorzugt das Papier des Konkurrenten Volvo  .

Angesichts höherer Rabatte in den USA, des sich verschlechternden Produktmixes und des fallenden US-Dollars senke er seine Schätzung für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um sechs bis elf Prozent, so der Experte weiter. Falls die derzeitigen Währungstrends sich fortsetzten, könnten bald alle deutschen Hersteller in den USA Verluste machen.

Gemäß der Einstufung 'Underweight' erwartet Morgan Stanley einen unterdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten./gl/fat

Analysierendes Institut Morgan Stanley.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 53,97 -2,48% XETRA
VOLVO, AB Namn-Aktier B (fria) o.N. 9,61 +6,66% XETRA
 

09.04.08 11:03

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Ausblick bekräftigt,Ebit deutlich über 2007.

Zeit zu Callen.

www.comdirect.de

News - 09.04.08 09:12
Daimler bekräftigt Ausblick 2008 – 'EBIT deutlich über 2007'

BERLIN (dpa-AFX) – Der Autokonzern Daimler  hat seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bekräftigt. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern und Steuern (EBIT) aus laufendem Geschäft werde mit einem Ergebnis deutlich über dem Niveau des Vorjahres gerechnet, teilte das Unternehmen am Mittwoch vor der Hauptversammlung in Berlin mit. Auch der Konzernabsatz soll steigen. Bis 2010 wird bei Mercedes-Benz Cars weiter eine Umsatzrendite 10 Prozent angepeilt.

Bei der Lkw-Sparte Daimler Trucks soll die Umsatzrendite dann bei 8 Prozent, im Automobilgeschäft insgesamt bei 9 Prozent liegen. Für Forschung und Entwicklung will der Konzern in den Jahren bis 2010 insgesamt 14 Milliarden Euro ausgeben.

Für den Gesamtmarkt rechnet Daimler trotz der Flaute in den USA mit einem weiteren Anstieg. Im laufenden Jahr rechne man mit einem Anwachsen der weltweiten Pkw-Märkte um zwei Prozent. Wachstumstreiber dürften die Schwellenländer bleiben. In den USA dürfte die Nachfrage dagegen deutlich zurückgehen, in Westeuropa auf Vorjahresniveau stagnieren./fj/tw

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 53,24 +0,51% XETRA
Daimler AG neue Namens-Aktien o.N. 53,00 -1,85% Frankfurt
 

04.09.08 13:59

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News - 04.09.08 12:44
Smart: Ein Elefantenrollschuh startet durch

Lange Jahre war der Smart das hässliche Entlein bei Daimler. An seinem zehnten Geburtstag ist der Bonsai-Benz plötzlich ein Hoffnungsträger. So was lockt Neider an. Als erster verdirbt Toyota dem Smart die Party.



HAMBACH. Das Geburtstagskind ist silbermetallic und hat 71 PS. Die Kameras klicken, als Werksleiter Marcus Nicolai am Mittwoch um 13.10 Uhr mit dem einmillionsten Smart vom Band des Stammwerks in Hambach fährt. Flugs stellen sich Mitarbeiter in hellblauen Polo-Shirts hinter den kleinen Wagen und halten grüne Tafeln hoch. Weiße Ziffern zeigen eine Eins und sechs Nullen: eine Million.

Happy Birthday, Smart. Zehn Jahre gibt es den Cityflitzer nun - ein Jubiläum, an das vor nicht allzu langer Zeit kaum jemand bei Daimler geglaubt hatte. Doch Konzernboss Dieter Zetsche lächelt die dunklen Erinnerungen einfach weg. "Aus dem ungewöhnlichen Newcomer ist ein anerkanntes Erfolgsmodell geworden", ruft der Mann mit dem Walrossbart, während der Regen über Lothringen aufs Fabrikdach trommelt. "Die Zeit ist smartgemäß - und ich bin überzeugt, sie wird es lange bleiben." Nach kaum 30 Minuten ist die Geburtstagsparty schon wieder vorbei. Ein kurzes Fest für ein kurzes Auto.

Kurz, aber oho. Zetsches Hambacher Fest ist nicht nur ein Jubiläum, es ist eine Demonstration. Denn der Smart ist so etwas wie das heißeste Pferd im Daimler-Stall - dank Klimadebatte und Benzinpreisen.

Der Weg hierher war lang. Über Jahre siechte der Smart im Daimlerreich vor sich. Neben schnittigen Limousinen der S-Klasse und bulligen Geländewagen der M-Klasse war der Zwerg auf Rädern das hässliche Entlein. Zumal die Finanzergebnisse auch hässliche Spuren in die Daimlerbilanz brannten: Allein von 2003 bis 2006 versenkte der Autobauer internen Unterlagen zufolge 3,9 Milliarden Euro mit dem Smart. Insgesamt sollen es bis zu acht Milliarden gewesen sein.

Vor zwei Jahren war Zetsche entschlossen, den Smart zu liquidieren. Monatelang ließ er die Investmentbank Goldman Sachs nach Käufern für die Kleinstwagenmarke fahnden. Selbst Daimler-Großaktionär Kuwait hatte - öffentlich - den Verkauf gefordert. Doch im letzten Moment dachte Zetsche um, und der Smart blieb ein Daimler.

Eine Entscheidung, über die der Konzernchef heute heilfroh sein dürfte. Inzwischen ist Smart nicht nur profitabel, sondern ein Aushängeschild. "Wenn wir ihn nicht vor zehn Jahren erfunden hätten, müssten wir ihn heute erfinden", flötet Zetsche heute.

Im Rennen um das Ökoauto der Zukunft ist der Smart nun der Hoffnungsträger. Zetsche will Daimler neu ausrichten. "Leadership in Green Technology" steht auf einer Folie, die der Vorstandschef Investoren und Analysten im Juni im spanischen Sevilla präsentiert. Zu den neuen Leitlinien gehört, dass Mercedes die Führung bei umweltschonender Auto-Technologie anstrebt. Wie gut, dass man den Smart schon hat.

Denn noch sind die Stuttgarter ein gutes Stück von grüner Führerschaft entfernt. 178 Gramm CO2 pro Kilometer stieß Mercedes pro Fahrzeug im Durchschnitt im Jahr 2007 aus. 2015 soll die Marke unter 140 Gramm liegen. Doch die EU-Kommission pocht darauf, dass Neuwagen ab 2012 im Durchschnitt 130 Gramm pro Kilometer ausstoßen. Ein Ziel, dass die Mercedes-Flotte ohne Kleinwagen wie den Smart niemals erreichen würde.

Der Geburtstagsregen über "Smartville" in Hambach trügt deshalb: Nie war die Zukunft von Smart so sicher wie heute. Dafür sorgt auch das Kürzel "ed" beim Smart. Es steht für "electric drive", der Elektroantrieb soll der Marke eine grüne Zukunft öffnen. In London läuft bereits ein Großversuch mit 100 Smarts. Einer der ersten Kunden ist Chris Rutherford vom Islington City Council. Er organisiert den Fuhrpark der Stadtverwaltung und stromert seit Anfang des Jahres im Smart durch die Stadt. "In der Stadt gibt es für mich nichts Besseres", urteilt er. Noch reicht eine Batterieladung allerdings nur für 100 Kilometer.

Am Freitag zündet Daimler die nächste Stufe der Elektro-Offensive. Im Hotel Esplanade am Berliner Lützowufer wird Zetsche gemeinsam mit RWE-Chef Jürgen Großmann und Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Großversuch mit neuen Modellen, die leistungsfähigere Lithium-Ionen-Batterien tragen, starten. "E-Mobility Berlin" heißt das Projekt, bei dem ab 2009 Elektro-Smarts verleast werden. Der Energieriese RWE installiert dafür 500 Ladestationen in Berlin. Weitere Metropolen sollen folgen. Der Elektroantrieb, so machte Zetsche bereits klar, ist langfristig die Zukunft des Automobils. Ab 2009 gibt es den Elektro-Smart aus Hambach auch zu kaufen - produziert werde allerdings erst mal "in Kleinserie", sagt Zetsche. Es scheint, als traue er dem Erfolg des Smarts noch immer nicht.

Ein Auto, zwei Personen, eine Kiste Bier: Das war die Ursprungsidee. Swatch-Uhrenerfinder Nicolas Hayek hatte sie ausgeheckt und Daimler als Partner gewonnen. Volkswagen hatte zuvor abgewinkt und den Wagen als "Elefantenrollschuh" verspottet.

Doch schon das Debüt ging 1998 daneben. Der Smart scheiterte am "Elchtest" - und an überzogenen Erwartungen der Manager. Die Modellepalette wurde vergrößert um Viersitzer und Roadster und dann wieder verkleinert. Es blieb der Zweisitzer. Und der entwickelt sich in seiner zweiten Generation sogar in den USA zu einem Renner - mehrere Monate müssen US-Käufer nun auf ihren Smart warten. Seit März 2007 hat Daimler 150000 Fahrzeuge abgesetzt. 2009 könnten es 160000 sein, schätzt das Marktforschungsinstitut CSM Worldwide.

Die Auslastung des Werks in Hambach sei "sehr zufriedenstellend", heißt es im Konzern. Ein zweites Smart-Werk könne er sich "durchaus vorstellen", sagt Dieter Zetsche, aber nur wenn nicht mehrere andere Hersteller mit ähnlichen Kleinwagen gegen Daimlers Baby antreten.

Den Gefallen, ihm das Monopol bei Kleinstwagen einfach so zu überlassen, wollen die Konkurrenten dem Daimlerchef aber nicht tun. Ab nächstem Jahr muss sich der Bonsai-Benz erstmals in seinem Leben direkter Konkurrenz erwehren. Toyota bringt ein eigenes Mini-Auto unter dem Namen "IQ" auf den Markt. Der kleine Hüpfer aus Japan ist nur 28 Zentimeter länger als der Smart, und er soll drei Erwachsenen und einem Kind Platz bieten. Und ein Kasten Bier ginge wohl auch noch hinein. Allein in Europa sehen die Japaner für ihr Modell ein Absatzvolumen von 70000 Einheiten pro Jahr vor, sagt Toyota-Europachef Thierry Dombreval. Das ist eine Kampfansage an den Smart

Die Glückwünsche der Konkurrenz hätte sich Zetsche sicher herzlicher gewünscht.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CSM 18,32 +1,22% Amsterdam
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 42,13 -1,15% XETRA
Goldman Sachs Group, Inc. 167,61 +1,39% NYSE
RWE AG STAMMAKTIEN O.N. 70,53 -1,63% XETRA
TOYOTA MOTOR CORP. Registered Shares o.N. 30,60 -0,97% Frankfurt
VOLKSWAGEN AG STAMMAKTIEN O.N. 203,59 -0,98% XETRA
 

05.09.08 08:48

17100 Postings, 5503 Tage Peddy78Indien in Mode und neues Ziel.

Sch... auf Chrysler und die USA...

www.comdirect.de

News - 05.09.08 06:09
Daimler produziert mehr Autos für den indischen Markt - Neues Werk

PUNE/STUTTGART (dpa-AFX) - Nach der Inbetriebnahme eines neuen Werkes im indischen Pune will der Autobauer Daimler  mehr hochwertige Autos in Indien herstellen. Jährlich könnten dann rund 5000 Mercedes- Benz produziert werden, sagte der Geschäftsführer von Mercedes-Benz India, Wilfried Aulbur, in Pune. Das neue Werk erlaube weiteres Wachstum auch darüber hinaus. 2007 war die Zahl der verkauften Pkw um 18 Prozent auf knapp 2500 gestiegen. 2008 werde das angestrebte Ziel von 3000 verkauften Pkw voraussichtlich übertroffen. Das neue Werk soll Ende des Jahres das alte, ebenfalls in Pune gelegene Werk ablösen. Die offizielle Einweihung ist für Frühjahr 2009 geplant.

Das Unternehmen investiert laut Aulbur 50 bis 60 Millionen Euro in den neuen Standort. Die Zahl der Mitarbeiter von derzeit 550 bis 600 werde dort mit dem Produktionsvolumen weiter wachsen. 'Wir werden schrittweise neu einstellen', sagte er. Wegen der vergleichsweise niedrigen Stückzahl lohnt es sich laut Aulbur nicht, das Werk so stark zu automatisieren wie in Europa. Zudem will Mercedes-Benz sein Händlernetz in Indien ausbauen. Das Unternehmen produziert in Pune die Mercedes-Benz S-Klasse, E-Klasse und C-Klasse für den indischen Markt. Obwohl dort vor allem preiswerte Kleinwagen gefragt sind, steige auch die Nachfrage im Premium-Sektor, hieß es.

Zum Wochenbeginn hatte das Unternehmen die ersten Luxusreisebusse in Indien auf die Reise geschickt. Sie sind mit einem Fahrgestell von Mercedes-Benz ausgestattet - die Karosserie kommt vom indischen Partner Sutlej Motors. Mit dem Lebensstandard der Inder steige auch der Anspruch, erklärte Aulbur. Die Luxusbusse sollen auf Fernstrecken zwischen den großen Städten eingesetzt und eine Alternative zum Flugzeug werden. Voraussetzung sei, dass sich die Infrastruktur am Boden weiter bessere. Auf indischen Straßen kommen Fahrzeuge wegen vieler Schäden, Baustellen und Staus oft nur langsam voran.

Indien ist nach China der weltweit am stärksten wachsende große Automarkt. Experten schätzen, dass der Pkw-Absatz in Indien von 1,2 Millionen im vergangenen Jahr bis 2018 auf drei bis vier Millionen ansteigt. Marktführer sind Suzuki und Hyundai gefolgt vom indischen Tata-Konzern, die zusammen mehr als drei Viertel der Neuzulassungen auf sich vereinen. Seit dem Aufbau einer eigenen Produktion in Indien 1995 verkaufte Mercedes-Benz laut Aulbur insgesamt 23 000 Autos. Auch BMW und VW sind auf dem indischen Markt aktiv: VW baut derzeit in Pune ein eigenes Werk, das Anfang 2009 in Betrieb gehen soll./bg/DP/zb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 41,44 -2,77% XETRA
 

05.09.08 17:07
1

Clubmitglied, 23558 Postings, 5250 Tage minicooperwann kauft endlich einer diese bude

und saniert den laden....
 

05.09.08 18:57

35553 Postings, 4458 Tage Dacapoja,eine Übername u.Zerschlagung machen einen Sinn.

Weg mit Zetsche und den Aufsichtsrat....
-----------
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....

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