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Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 23.02.19 10:44
eröffnet am: 09.01.18 15:22 von: wetterfrosch. Anzahl Beiträge: 156845
neuester Beitrag: 23.02.19 10:44 von: smakkie Leser gesamt: 16777215
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bewertet mit 178 Sternen

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02.12.15 10:11
178

25902 Postings, 5105 Tage BackhandSmashSteinhoff International Holdings N.V.

Rechtsform Naamloze vennootschap
ISIN NL0011375019
Gründung 1. Juli 1964[1]
Sitz Amsterdam, Niederlande
Leitung Markus Jooste[2]
Mitarbeiter 91.000 (2014/15)[3]
Umsatz 134,868 Mrd. Rand (2014/15)[3]
Branche Einzelhandel/Möbelindustrie
Website steinhoffinternational.com

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhoff_International_Holdings

Möbelhersteller und Möbelhändler bei uns gelistet,...

hm mal sehen was das wieder ist, kennt das jemand ?  
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156819 Postings ausgeblendet.

22.02.19 22:05

133 Postings, 423 Tage OlliBM2007!?!

22.02.19 22:41
2

504 Postings, 1566 Tage the_aaKein Senf heute

oder vielleicht doch.

Ich hatte vor drei Wochen zum ersten Mal publiziert, wie ich an Seiferts Stelle handeln würde.

Und wenn die Aussage von Manro123 heute zutrifft, wäre genau das eingetreten.

Und - um Spekulationen vorzubeugen: ich bin weder Seifert, noch Mitglied seines Anwaltsteams;)

Allerdings handelt es sich um das Post um eine Kopie aus dem Wallstreet-Forum. Selbst dort wird als Quelle nur "Debtwire" (ohne Link angegeben), augenscheinlich einer Firma deren Geschäftsmodell ich so schnell nicht beurteilen kann.

Wie auch immer scheint man dort gerne Praktikanten in Gerichtsverhandlungen zu schicken, um irgendwas publizieren zu können. Denn insgesamt ist die Zusammenfassung nicht schlüssig. Insbesondere passen folgende beiden Aussagen ohne Conclusio nicht zueinander:

In broad terms, LSW argues that, firstly, the English court has no jurisdiction to adjudicate on SEAG’s CVA, because the COMI shift was “an abuse of EU law”.

The parties also told the court that steps will be taken to stop parallel applications in Austria. The decision to dismiss them will, however, belong to the Austrian courts, according to a source familiar with the situation.

 

22.02.19 22:52

372 Postings, 524 Tage ScoobSchulden

Fakt ist doch, dass ein Berg an Schulden existiert, wo viele ein Interesse haben, dass SH weiter existiert. Kann ja sein, dass der Ball der Zuständigkeit noch eine Weile von Richter zu Richter hin und her geworfen wird. Es wird jedoch bald eine Entscheidung geben.
Das schon alleine aus einem rein menschlich psychologischem  Phänomen.
Wenn mehrere Menschen einander wissen und sich nicht um eine dringende Angelegenheit kümmern, die zu eskalieren droht, wird sich dem schon bei Zeiten jemand annehmen.

Der Druck steigt.

Bleibe bis zum Schluss und kehre auch gerne den Rest noch zusammen.

Schönes Wochenende
Scoob
 

22.02.19 23:06
1

760 Postings, 101 Tage Dirty Jack@the_aa

Vielen Dank für deinen Post.
Das ist jetzt nur meine Sicht der Angelegenheit:
Die Verlagerung des COMI erfolgte zeitgerecht.
Vom COMI aus wurde das CH 11 Verfahren für MF geregelt, zumindest deuten die benutzten Anschriften der SEAG im SUSHI-ExPlan darauf hin.
Dem Nominee obliegt die Überprüfung der Korrektheit des COMI bevor er das Gläubigerabstimmungsprotokoll zeichnet und damit die Funktion des Supervisors übernimmt.
Die Anfechtung dieses Verfahrens durch die LSW müßte, da der Erstantrag in England gestellt wurde auch dort entschieden werden.
Zumindest lese ich das aus den Kommentaren zum neuen EIR heraus.
Anders stellt sich die Angelegenheit dar, wenn eine Entscheidung nach einem No Deal Brexit fallen würde.
Da bin ich leider etwas überfragt.
Bitte korrigiere mich, wenn ich das nicht richtig interpretiere.
 

22.02.19 23:09

760 Postings, 101 Tage Dirty Jack@Scoob

Dass die Mehrheit der Gläubiger in London sitzt, wenn auch nur über Tochtergesellschaften, spielt bei der Bewertung der Rechtmäßigkeit eines COMI´s m.E. auch eine Rolle.  

22.02.19 23:43
14

202 Postings, 248 Tage birkensaftDie Steinhoff-Story

Ich muss schon sagen, wenn man sich die ganze Story bisher vor Augen führt, hat das echt schon was:

Ein Unternehmer aus dem Ammerland fängt an sein Imperium aufzubauen und mit anderen Leuten in Südafrika das groß aufzuziehen. Es entsteht ein undurchschaubares Konstrukt von Unternehmen, in das irgendwann der südafrikanische Pensionsfond und ein südafrikanischer Milliardär investiert sind.

Der CEO fängt an sich heimlich in die eigene Tasche zu wirtschaften. Ein 44-jähriger britischer Sozialarbeiter und zwei junge Australier finden heraus, dass es Ungereimtheiten gibt, und veröffentlichen einen Bericht, um sich in Zusammenarbeit mit Shortsellern die Taschen zu füllen. Der ganze Konzern kommt ins Wanken, als der CEO wegen vermeindlichem Unwohlsein nicht zu einer Sitzung auftaucht und in Folge in Südafrika abtaucht. Hedgefunds wittern ihre Chance und stürzen sich auf die abgestürzten Anleihen, Shortseller prügeln den Aktienkurs runter. Der Pensionsfond hält es für eine Übertreibung und schaut in Seelenruhe zu. Der Milliardär bekommt einen Margin-Call und viele seiner Aktien werden auf den Markt geworfen und befeuern weiter den Absturz.

Die Zahlen sollen berichtigt werden und die Gläubiger sollen stillhalten damit der Konzern restrukturiert werden kann. Beides wird zahlreiche Male verschoben. Ein deutsches Aktienforum spielt verrückt und bombardiert das Unternehmen mit Emails. Ein amerikanisches Matratzen-Tochterunternehmen, dass dazu noch mit einem seiner Matratzenzulieferer im Streit ist, wird zur Hälfte weggegeben, damit es gerettet werden kann.

Die Gläubiger versuchen zusammen mit dem Konzern die ganze Sache in England zu klären weil die Chancen dort besser sind. Einer der Hauptkonkurrenten aus Österreich wittert seine Chance und stellt auch Forderungen, die schwierig nachzuvollziehen sind und versucht die Rettung zu verzögern. Urplötzlich bahnt sich der Brexit an, immer noch ohne Einigung und droht den Restrukturierungsplan in England zu durchkreuzen. Der Österreicher nutzt die Chance und spielt weiter auf Zeit in der Hoffnung seinen Konkurrenten loszuwerden...

(to be continued)  

22.02.19 23:45
1

95 Postings, 95 Tage tueswas wir nicht ..

..wissen ist auf welche Art von Handschlag Deal und angebliche Unterschriftenfälschungszenarien
der Seifert seine Conforama Nummer durchziehen möchte .  iss leider so

ABER

Wir wissen doch,also ich zumindest,dass Steinhoff Massiv verstärkung ins Boot geholt hat.
Die haben CH11 mit anschließend CH15 und CVA und Jersey Steuerrecht mit der Muttermilch
aufgesogen. SA Kapitalabzugskontrolle kurz umgangan und auch sonst jeden Dreh und Kniff
auf der Pfanne.  
Erholsames und Vergnügliches WE allen  

23.02.19 00:04
2

1896 Postings, 1226 Tage VikingPost of the day! @birkensaft ;-)

23.02.19 00:18

202 Postings, 248 Tage birkensaftDanke

Ich hätte noch erwähnen soll, dass das Tafelsilber in England versucht die Verkaufszahlen mit vulgären Marshmellows zu steigern...  

23.02.19 00:40
2

95 Postings, 478 Tage Proty1@Dirty

Ich denke auch, dass deine Überlegungen zutreffen. Insbesondere wenn man die IR-Antworten an uns zu Rate zieht, wie etwa die Folgende:  

"Thank you for your email.

At the moment, the CVAs under English law continue to be in place.  The CVA challenge will be heard in the English court.

Steinhoff will update the market as soon as it?s in a position to do so.

Kind regards

Steinhoff Investor Relations"

 

23.02.19 01:24
3

745 Postings, 424 Tage Ruhig BlutLiebe Leute

Wir können uns hier auch Tod diskutieren.

Genießt die 5. Jahreszeit

Ich gehe dieses Jahr als Heather.

 

23.02.19 05:38

1464 Postings, 5112 Tage manham#156826. Super zusammengefasst

Wer, wie wir, die Story relativ kleinteilig mitbekommen hat, kann nur sagen, der von Birkensaft erstellte Ablauf könnte wirklich so als Drehbuch Verwendung finden?
Nicht zu Kleinteilig aber würde den Gesamtlage super darstellen.
Das ganze gewürzt mit noch einer  fiktiv amorösen 3er Beziehung  einer jungen Frau  mit
2 Wirtschaftsbossen  mit dann im Film lange offenem Ausgang wäre Kassenschlager.  

23.02.19 07:13
2

10326 Postings, 2323 Tage H731400@the_aa

In broad terms, LSW argues that, firstly, the English court has no jurisdiction to adjudicate on SEAG’s CVA, because the COMI shift was “an abuse of EU law”.

The parties also told the court that steps will be taken to stop parallel applications in Austria. The decision to dismiss them will, however, belong to the Austrian courts, according to a source familiar with the situation.

Wieso tut sich das Gericht in UK damit so schwer eine Entscheidung zu treffen ?

Den Comi Shift zu prüfen sollte keine Wissenschaft sein. Mich persönlich würde es schwer wundern wenn den SH Anwälten, Beratern da Anfängerfehler unterlaufen sind. Klar man weiß nie.  

23.02.19 07:36
6

31 Postings, 101 Tage SteinigoMal sehe ob man bei Kraft auch die alten Bilanzen

überarbeiten lässt! Sollen ja wohl auch kräftig Luftbuchungen gemacht worden sein und Großteile der Vermögenswerte nur Namensrechte  

23.02.19 07:55
1

1785 Postings, 403 Tage __Dagobert@birkensaft

Wäre es nicht spannend, wenn Sich am Schluss nur herausstellt, dass der alte Wiese unter Umgehung der Kapitaltransfervorschriften einen Teil seines Vermögens außer Landes brachte?

Zu Viceroy: noch spannender und richtiger wäre zu erwähnen, dass die 3 Herren den Bericht kopiert haben und sich als Autoren ausgaben.  

23.02.19 08:17
1

56 Postings, 42 Tage NL0011375019Und jetzt noch einmal zu dem Punkt, Blackrock

wisse "mehr".
Blackrock ist einer der größten Anteilseigner von Kraft Heinz und musste gestern herbe Verluste mitansehen.
 

23.02.19 08:25
12

1700 Postings, 1519 Tage Jackson CoalmanDagobert: #156835

"Wäre es nicht spannend, wenn Sich am Schluss nur herausstellt, dass der alte Wiese unter Umgehung der Kapitaltransfervorschriften einen Teil seines Vermögens außer Landes brachte?"

Das erwaehnte ich bereits Anfang letzten Jahres. Jeder halbwegs intelligente suedafrikanische Investor hatte mit der Frankfurt Listing (Doppel-Listing) die legale Moeglichkeit, seine Rand-Waehrungsaktien in Euro-Waehrungsaktien tauschen zu koennen. Das war meiner Meinung auch der Hauptgrund, dass Steinhoff ueberhaupt nach Frankfurt ging.

Ihr koennte euch sicherlich nicht vorstellen, wie geil der "Suedafrikaner" nach Fremdwaehrung ist. Macht euch nur mal schlau ueber den Wertverlust des Rand ueber die z.B. letzten 50 Jahre, speziell seit 84/85 und 1994.

 

23.02.19 08:38
2

202 Postings, 248 Tage birkensaft@dagobert

Ja, ein interessanter Plot-Twist wäre das sicherlich. Ich möchte auch nicht sagen, dass die Geschichte so korrekt ist, wie ich sie beschrieben hab und sagen, dass sich die Seifert-Geschichte 100%ig in der Realität so darstellt und Jooste wurde bislang auch nicht schuldig gesprochen. Aber es wirkt echt schon fast wie eine erfundene Geschichte, da ist echt alles drin: Aufspaltung der EU, persönliche Fehden und Interessen, Schwellenland-Politik, Hedgefunds und Private Equity, Kleinanleger, deutsche Provinz, Weltkonzerne, absurde Firmennamen (wenn ich mir eine Geschichte ausdenken würde und den Namen für eine Matratzenfirma brauche, würde ich sie Mattress Firm nennen)...  

23.02.19 08:49
1

616 Postings, 391 Tage timtom1011Also Leute am Umsatz würde nicht gemogelt

Der ist gestiegen also Umsatz plus  

23.02.19 08:51
1

616 Postings, 391 Tage timtom1011So und jetzt die Frage

Wieviel  Schulden sindnoch da  

23.02.19 08:54

910 Postings, 1330 Tage GT ST#Jackson #835. #Dagobert

..wenn das so gelaufen ist, was ich absolut nachvollziehen könnte, dann wäre ja auch
( zumindest teilweise) der enorme Zuwachs an Aktien bei Clearstream - immerhin 55% der ausgegebenen Aktien geklärt.  

23.02.19 08:59
15

149 Postings, 388 Tage Mückenspray@Dirty Jack: #156824, #156825

Vielleicht verrenne ich mich hier gerade, aber ich denke, SNH hat das genial gelöst.

Der COMI shift erfolgte nicht nur zeitgerecht, sondern -wie man auch in Teilen des LUA sehen kann- mit allen beeindruckenden Details. Es wurden bereits im LUA neue Adressen öffentlich den Gläubigern mitgeteilt. Ganz wichtiger Punkt, denn ein erheblicher Anfechtungsgrund beim COMI shift liegt darin, zu beweisen, daß man lediglich Insolvenztourismus betrieben hat. Einer der zentralen Prüfungspunkte ist dabei (vor allem bei Privatinsolvenzen ist das ein Totschläger), ob man seine Gläubiger darüber in Kenntnis setzt oder der Eindruck entsteht, man wolle den Sittich machen. Es war also zugleich ein guter Schachzug, das mit im LUA zu verfrühstücken, da hatte man dann gleich noch die Zusage der Gläubiger zu diesem Punkt mit drin. Und die extrem hohe Zustimmungsquote ist ein weiteres Argument für good forum shopping.

SNH hat das hier alles sehr zeitig und äußerst transparent gelöst. Da wurden auch Meetings in London abgehalten, da wird man auch sicher dran gedacht haben, in England ein oder mehrere Bankkonten eröffnet zu haben. Ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen, daß die Spezis, die Steinhoff da im Rudel eingekauft hat, dort was ausgelassen hätten. Ein ähnlich gelagerter Fall war mal die Luxemburger Hellas Telecommunications. Denen hatte man auch mal bad forum shopping nachzuweisen versucht. Die sind praktisch eine Blaupause für das, wie man bei SNH vorgegangen ist. Am Ende waren es genau die Transparenzgründe, die das Gericht positiv überzeugten, deren COMI sei in England.

Die Nähe zu den in London sitzenden Gesellschaften und Gläubigern ist da ein weiterer untermauernder Punkt.

Jeder dressierte Ameisenbär weiß nach drei Minuten, warum die nach England gegangen sind, aber nachweisen kann man eben das nicht. Die sind schlicht umgezogen, haben ihren Geschäftsbetrieb in ein anderes Land verlegt und können dafür etwaige Gründe anführen.

Eigentlich ist das relativ eindeutig, insofern stellt man sich wirklich die Frage, warum es dazu noch keine finale Entscheidung gibt. Vielleicht ist es nur so, daß man sich aktuell gegenseitig mit Anträgen und Gegenreden überzieht und der Richter die erstmal machen und sich abkühlen läßt. Irgendwie sehe ich insofern auch einen No-Deal-Brexit nicht als Problem, denn wenn die schlicht als englisches Unternehmen gesehen werden, spielt das keine Rolle. Der Umzug erfolgte ja demnach regelkonform vor dem offiziellen Brexit, lange davor sogar. Man hat ja schon in 06/18 die neuen Adressen mitgeteilt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Nun ja, just my2ct.  

23.02.19 09:22
1

10326 Postings, 2323 Tage H731400156842 das ist die große Frage

frage mich warum die Richter dafür solange brauchen um das zu prüfen ?  

23.02.19 09:33

7 Postings, 6 Tage SeleukianerSNH Story

Die Story fängt viel früher an. Steinhoff wird seinen Grund gehabt haben Die Niederlande und Südafrika als Standorte auszuwählen. Das Insolvenzrecht in den Niederlanden hat gegenüber dem Deutschen Insolvenzrecht Vorteile.

Und warum SA gewählt wurde überlasse ich eurer Fantasie. Zumindest darf man ohne Zweifel behaupten, die Rentner stellen einen kleinen Faustpfand für das Unternehmen dar.

Die Geschichte könnte Krimibuchautoren beglücken. Und ich freue mich bereits jetzt auf die Verfilmung der Geschichte.

SA, NL, Brexit, Familienclans, Bilanzen, Übernahmen, klein Aktionäre die hoffen, Fonds, Zocker... der Film wird oskarreif.  

23.02.19 10:44

4 Postings, 204 Tage smakkieNiederlande

Gut fur niedrige steuer.  

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