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Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 11.07.20 01:09
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 172189
neuester Beitrag: 11.07.20 01:09 von: hulkier Leser gesamt: 26998383
davon Heute: 2402
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21.03.14 18:17
182

6673 Postings, 7315 Tage ByblosWirecard 2014 - 2025

Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

 
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172163 Postings ausgeblendet.

10.07.20 15:56
1

366 Postings, 2863 Tage orpheus27@Puterich1

Na ja, in einem Rechtsstaat würden man sich ein Mindestmaß an Regeln erwarten können...

Wie schon gesagt: Stellt euch mal vor, ein deutsches Unternehmen würde so etwas in den USA machen...

Ich glaube, in den USA würde man solche "Zufälligkeiten" nicht einfach hinnehmen...

Aber Europa (und Deutschland) schauen zu, man ergeht sich in moralisierenden Reden....  

10.07.20 16:02

366 Postings, 2863 Tage orpheus27Erfolgsstory

Die Begeisterung kennt in Österreich und in Deutschland keine Grenzen:

https://kurier.at/wirtschaft/...her-als-fintech-milliardaer/400112651  

10.07.20 16:29
2

3980 Postings, 2717 Tage u.s.0512Unser

Geld ist ja nicht weg, es hat nur ein anderer - in USA oder Großbritannien!

Wenn die Sache nicht aufgeflogen wäre, bzw. Braun und Co. weiter betrogen hätten,

https://kurier.at/wirtschaft/...her-als-fintech-milliardaer/400112651

wären wir alle nach einem Shortsqueeze bei 300 bzw. 400 ausgestiegen.

Schade, dass die Betrüger ihr Ding nicht noch weiter gemacht haben.



 

10.07.20 16:30

6737 Postings, 3769 Tage Neuer1orpheus27

wie war das wieder mit dem Bankhaus Lehmann?
 

10.07.20 17:12

366 Postings, 2863 Tage orpheus27@Neuer1

Das kann ich Dir sagen: ein völlig anders gearteter Fall. Eigentlich eine völlig unnötige Insolvenz, herbeigeführt durch einen Zwist zwischen zwei Alpha-Männern.

Hier haben wir - wenn die Medienberichte stimmen - ein weltweites Betrugssystem - verbunden mit nachfolgender Abzocke der Kleinanleger, ohne dass irgendeine Aufsichtsinstanz funktioniert hätte oder eine ad-hoc rechtzeitig rausgegangen wäre. Und wie es scheint, hatten amerikanische Investoren Insiderinformationen, immer zeitgerecht, immer ein paar Stunden vorher....

Und in Deutschland sieht man mit offenem Mund zu....  

10.07.20 17:33

6737 Postings, 3769 Tage Neuer1Orpheus27

das war wir nicht bekannt, dann ist der also , so vie ich weiß, unschuldig im Gefängnis.
Und Enron?

 

10.07.20 17:46
2

6737 Postings, 3769 Tage Neuer1Orpheus27

es ist klar, dass auch in Deutschland nicht alles Gold ist was glänzt. Es wurden und werden Fehler gemacht.  Nun spricht man von der Bananenrepublik Deutschland.
Ich habe viele Bekannte, auch in den USA.  Seltsamerweise bewundern uns viele. Sei es für die Schulbildung,  Studium, Ausbildung, Krankenversorgung und anderes.
Nun, da viele  gutgläubig , leichtsinnig, unwissend ins Kloo gegriffen haben, zeigt man auf andere Länder  auch die USA und sagt, dort wer wäre alles besser.
Na gut, nichts wie weg
Würden wir dort leben, wären wie eventuell schon am Cotona Virus  gestorben, hätten anstelle Merke den Trump als Regierungschef.
Klasse
 

10.07.20 17:48

366 Postings, 2863 Tage orpheus27@Neuer1

Wieso, sitzt Fuld im Gefägnis? Das glaube ich nicht....

Enron passt besser als Vergleich. Aber wenn bei Wirecard tatsächlich Geheimdienste involviert gewesen sein sollten, dann ist diese deutsch-österreichische Geschichte nochmals um Klassen anders...

Außerdem scheinen hier stets rechtzeitig - ein paar Stunden vorab - Informationen an amerikanische Banken geleaked worden sein, die dann ordentlich mit Leerverkäufen verdient haben. Wenn das stimmt, dann wäre das ein Skandal ohnegleichen.  

10.07.20 17:51
1

366 Postings, 2863 Tage orpheus27@Neuer1

Das sagt niemand, dass in den USA alles besser sei. Aber bei schweren Wirtschaftsvergehen kennt man in den USA kein Pardon. Und vor allem reagieren die amerikanischen Behörden sehr allergisch, wenn ausländische Unternehmen amerikanische Konsumenten oder Unternehmen abzocken wollen.

Da könnten wir uns eine Scheibe davon abschneiden.
Man muss sich nicht von allen ausnehmen lassen...  

10.07.20 18:29

201 Postings, 289 Tage Marco7272einfach weiter beobachten...

10.07.20 18:37

6737 Postings, 3769 Tage Neuer1Orpheus27

mit den Lehmann Brothers hast du recht, keiner wurde wirklich belangt. Es gab auch nur eine Weltwirtschaftskrise  

10.07.20 18:38
6

256 Postings, 4306 Tage Rotenstein@orpheus27

Und wie es scheint, hatten amerikanische Investoren Insiderinformationen, immer zeitgerecht, immer ein paar Stunden vorher....

Die angeblichen Insider-Informationen standen doch jedem zur Verfügung, außer natürlich in diesem Diskussionsfaden, wo fast jeder, der sich kritisch äußerte, gesperrt wurde. 

Der Artikelserie der Financial Times, dem KPMG-Bericht, ja, selbst hier auf Ariva konnte man einem anderen Diskussionsstrang alles entnehmen, was es brauchte. 

Siehe z.B. hier die Analyse des KPMG-Berichtes von butschi am 28. April 2020, wo er seinen dringenden Verdacht äußert, dass es dieses Jahr kein Testat mehr von EY geben würde: 

https://www.ariva.de/forum/...nne-thread-560994?page=570#jumppos14255

https://www.ariva.de/forum/...nne-thread-560994?page=570#jumppos14258

https://www.ariva.de/forum/...nne-thread-560994?page=570#jumppos14261

Den JA 2019 wird IMHO dieses Jahr wohl nicht mehr geben.

Es war also eher die Bewertung der Fakten, an der es bei einzelnen Foristen mangelte, nicht am Zugang zu Information.  

 

10.07.20 18:41

1180 Postings, 2789 Tage katzenbeissserDLF Wirecard Beitrag zum Anhören

10.07.20 18:53

6737 Postings, 3769 Tage Neuer1Orpheus27

Sorry,
ich hatte Madoff gemeint, dieser hat die Börsenaufsicht  der USA an der Nase herumgeführt.  

10.07.20 20:05

141 Postings, 19 Tage NapalmOpahm

10.07.20 21:08
1

2036 Postings, 407 Tage immo2019mal ne ganz dumme frage

warum ist
Alexander von Knoop
CFO, Wirecard AG

noch im Amt und noch nicht verfhaftet

ist er zu inkompetent um strafbar zu sein?
 

10.07.20 21:13

13544 Postings, 4765 Tage Romeo237Nix los hier

Erstaunlich  

10.07.20 21:22

26 Postings, 49 Tage Puterich1immo2019

der ist bestimmt noch keine 18, aber Vollzeitkiffer (da gilt noch das Jugendstrafrecht und erstmal Therapie statt Strafe ;-)

Guten8  

10.07.20 21:51

377 Postings, 4359 Tage zoro de la bourseWas wären die Gründe für eine Nachhaltige Kursstei

Was wären die Gründe für eine Nachhaltige Kurssteigerung!?  

10.07.20 22:23

998 Postings, 682 Tage Freiwald.Wo sind die WC-Bullen? Etwa feige desertiert?

10.07.20 22:41

1390 Postings, 1680 Tage hulkier#172177

spätestens hier haben bei mir die Alarmglocken geklingelt - Kurs war da noch um die 100 ?
und dies habe ich auch hier im Forum gepostet
also was solls
merken für die Zukunft !!
nmM



 
Angehängte Grafik:
chart___nils.jpg (verkleinert auf 79%) vergrößern
chart___nils.jpg

10.07.20 22:50

208 Postings, 65 Tage HSV Matz@immo: Siehe oben

Genau EINE meiner Fragen. Ich denke (und hoffe), das wir noch nicht alles wissen. Mutmaßen können wir hier alle.

 

11.07.20 00:19
1

263 Postings, 215 Tage LNEXPWas passiert eigentlich

Was passiert eigentlich, wenn eine Aktie im Depot auf Null fällt, nicht mehr handelbar ist oder aus dem Depot gebucht wird? Solche Totalausfälle (Brokat und Kinowelt stehen heute noch mit 0,00 Euro unverkäuflich als Leichen in meinem Depot) hatte ich nämlich vor 2009 vor der Abgeltungssteuer noch, also bevor Gewinne automatisch versteuert, aber Verluste wenigstens anrechenbar sind.
Es entsteht ja rein rechnerisch im Depot keine Verlustveräußerung, weil die Aktien dann ja nicht mit Verlust veräußert wurden, sondern eben lediglich 0 wert (oder weg) sind. Dann wird dieser tatsächliche Total-Verlust aber nicht automatisch von meiner Depotbank als Verlust im Verlustverrechnungstopf landen! Und er wird mit Gewinnen nicht automatisch verrechnet bzw. als Verlust erkannt!
Wie macht man das denn dann steuerlich geltend?

Dazu https://blog.handelsblatt.com/steuerboard/2019/04/...ertloser-aktien/
"Fraglich bleibt jedoch auch in diesem Fall, ob die Finanzverwaltung einem entsprechenden Urteil auch über den Einzelfall hinaus Bedeutung für die Anwendung des § 20 Abs. 2 Satz 2 EStG zugestehen wird."

So ganz klar scheint das also nicht zu sein.
Ist es dann nicht besser, man verkauft die fast wertlose Aktie (bevor sie nicht mehr handelbar wird), um wenigstens ohne weiteren Ärger mit dem Finanzamt den Verlust und damit die automatische Verlustverrechnung zu realisieren?

Im Fall von Xenon_x geht es ja z.B. um Verluste in Höhe von 28000 Euro, wodurch bei entsprechenden Gewinnen von 28000 Euro in anderen Aktien 25% also 7000 Euro an nicht zu zahlenden Steuern entstehen würden...  

11.07.20 01:09

1390 Postings, 1680 Tage hulkier#LNEXP

kannst ja hier mal nachfragen vielleicht können die helfen

https://www.sharedeals.de/...r-dem-grossen-knall-letzte-schnaeppchen/

nmM  

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