finanzen.net

Bärenland ist abgebrannt - Der Dax Bullen Thread

Seite 4 von 6
neuester Beitrag: 20.05.13 15:37
eröffnet am: 23.07.09 17:32 von: John Rambo Anzahl Beiträge: 139
neuester Beitrag: 20.05.13 15:37 von: John Rambo Leser gesamt: 15805
davon Heute: 4
bewertet mit 14 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 |
| 5 | 6  

30.07.09 22:32
1

3078 Postings, 3978 Tage John Rambo5500 noch diese Woche?

Super!  

30.07.09 22:55

3078 Postings, 3978 Tage John Rambo:)

"Der NDX hat heute einen schwarzen Kerzenkörper mit langem Docht in Gap-Position generiert"


Solche Lustigen Sachen kann man im Bären Panik Thread lesen.

"Langer Docht"...

Na die Bären stehen im dunkeln da wollten wir ihnen mal einen Kerzenkörper mit langem Docht gönnen :)  

30.07.09 22:56

3078 Postings, 3978 Tage John RamboHier nochmal das Reservat für Bären:

30.07.09 23:50

123 Postings, 5432 Tage DoktorBakteriusGute Nacht Johnboy !

31.07.09 21:47

3078 Postings, 3978 Tage John RamboUSA werden 2010 schon mit 2-3% wachsen

01.08.09 12:32
1

3078 Postings, 3978 Tage John RamboFragen Sie lieben den Gärtner,

nicht einen Lemming des Weltuntergangs, denn das kostet viel Geld, wie Sie schmerzhaft erfahren haben. Gottfried Heller sieht das in der Welt von heute ähnlich.

Rallye läuft, aber kein Kleinanleger will kaufen

Von Gottfried Heller  1. August 2009, 04:00 Uhr

Die Wirtschaftskrisen der Vergangenheit hatten weitaus schlimmere Folgen als das aktuelle Debakel
Der englische Philosoph und Mathematiker Bertrand Russell hat einmal gesagt: "Wenn ich mit Experten über Wirtschaft und Politik spreche, gewinne ich den Eindruck, dass schwierige, unlösbare Probleme vor uns liegen. Spreche ich dagegen mit meinem Gärtner, bin ich vom Gegenteil überzeugt." Übertragen auf unsere heutige Situation an den Finanzmärkten, muss man den gleichen Eindruck gewinnen, wenn man den Kommentaren von Wirtschaftsexperten folgt.

Da ist die Rede von Inflation oder Deflation, von einer anhaltenden Rezession und welchen Verlauf ein Konjunkturaufschwung haben wird, wenn er denn kommt. Kurz: Bei der Flut von Einzelinformationen, die täglich auf uns einprasseln, geschieht es zwangsläufig, dass wir buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wenn ich aber auf meine 40 Jahre an der Börse zurückblicke und an die Crashs denke, die es in dieser Zeit gab, dann stellt sich die heutige Situation in mancherlei Hinsicht weniger schwierig dar.

Nehmen wir die Zeit von 1972 bis 1974: Die Opec erhöht den Ölpreis um das Vierfache. Die Inflationsrate steigt auf zwölf Prozent, der Diskontsatz wird auf 13 Prozent hochgeschraubt, der US-Dollar fällt gegenüber der D-Mark um 25 Prozent, der Goldpreis steigt von 40 auf 180 Dollar und der Standard & Poor's 500 halbiert sich im Eiltempo.

Dann die Zeit von 1980 bis 1985, die erste Amtsperiode von Präsident Reagan: Rezession, galoppierende Inflation bei 15 Prozent, Diskontsatz wird auf 20 Prozent angehoben, die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen steht bei 16 Prozent, die höchste Rate in der US-Geschichte.

Nächstes Beispiel 1986 bis 1988: Die Inflationsrate steigt von einem auf fünf Prozent an, der Diskontsatz wird von fünf auf 7,5 Prozent angehoben, der US-Dollar fällt von 3,45 auf 1,69 D-Mark. Die Börse läuft heiß, die Aktien sind mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) von 25 völlig überbewertet. Plötzlich, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, fällt der Dow Jones am 19. Oktober 1987 um 508 Punkte, oder 23 Prozent. Das Gespenst der Weltwirtschaftskrise von 1929 taucht auf.

Dann 1999 bis 2004, die sogenannte "New Economy": Eine riesige Börsenblase bildet sich, besonders im Sektor Technologie, Medien, Internet. Der Dax und der S&P 500 werden mit einem 33-fachen KGV bewertet. Einzelne Aktien, wie die Deutsche Telekom, haben Bewertungen von KGV 100. Am Neuen Markt herrscht grenzenlose Euphorie. Dann der Knall: Die heiße Luft entweicht, der Neue Markt verliert 90 Prozent und wird praktisch zu Grabe getragen - der Dax gibt über 70 Prozent nach.

Und heute? Nach den Exzessen in den Immobilien- und Rohstoffmärkten und den dramatischen Rettungsaktionen des Bankensektors bietet sich ein fast rosiges Bild: Inflation Null, Diskontsatz fast Null, Rendite zehnjähriger Staatsanleihen 3,6 Prozent, US-Dollar stabil, Ölpreis bei moderaten 66 Dollar und die Bewertung der Aktien mit einem KGV von durchschnittlich 15 völlig im Rahmen.

André Kostolany, mein Freund und Partner, mit dem ich 30 Jahre zusammengearbeitet habe, hat oft die Zigeunermusikanten mit den Worten: "Ka Geld, ka Musik" zitiert, wenn er die Tendenz der Börse beschrieb. Das will heißen, wenn kein Geld da ist, dann spielt die "Musik" auch nicht an der Börse. Der wichtigste Faktor ist die Liquidität der Kapitalmärkte.

Anders als 1929 haben die Regierungen und Notenbanken diesmal in der Krise massiv gegengesteuert: Sie haben Konjunkturprogramme aufgelegt, eine Geldschwemme kreiert und die Zinsen praktisch auf Null gesenkt. Diese Konstellation hat schon immer zu steigenden Börsenkursen und - mit zeitlicher Verzögerung - zu einem Konjunkturaufschwung geführt.

Die Inflationsrate ist in Deutschland im Juli unter die Nullgrenze gerutscht. Das lässt den Notenbanken weiterhin jeden Spielraum, ihre expansive Geldpolitik beizubehalten. Wenn in der Zukunft die Konjunktur stärker anzieht und die inflationären Erwartungen steigen, werden die Notenbanken das viele Geld einsammeln und die Zinsen erhöhen. Dieser Zeitpunkt liegt wahrscheinlich noch ein oder zwei Jahre entfernt - weit genug, um uns nicht schon heute den Kopf darüber zerbrechen zu müssen. Doch schon lange vorher könnte es eine Inflation geben: an den Kapitalmärkten. Es könnte sein, dass durch die massiven Rettungsmaßnahmen bereits die Grundlage für die nächste Börsenblase gelegt wurde. Jedenfalls befinden wir uns - von vielen noch unbemerkt - in einer Hausse.

Zwar sind die Börsen seit ihren Tiefpunkten im März um mehr als 40 Prozent gestiegen, aber bis sie ihre ehemaligen Höchststände im Jahr 2007 wieder erreicht haben, müssten sie noch um weitere 50 Prozent zulegen. Das Potenzial ist da, die meisten Privatanleger haben bei der Dax-Rallye bislang nur zugeschaut. Also lassen Sie sich nicht von selbst ernannten Börsenexperten verunsichern, sondern sprechen Sie lieber mit ihrem Gärtner.

Der Autor ist Senior Partner bei der Fiduka Depotverwaltung  

01.08.09 13:14
1

3078 Postings, 3978 Tage John RamboOffensichtlich lesen Bären

lieber bei einem gewissen Jochen Steffens, der offensichtlich seinerseits auch keine neuen Zeitung liest. Aber nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern, noch schlimmer ist es, wenn die Zeitungen ein halbes Jahr alt sind.


"Brechen die Marken wäre das ein erster Beleg dafür, dass tatsächlich die Ausweitung der Geldmenge, die niedrigen Zinsen und der Renditehunger des großen Geldes eine Aktienrally erzeugen, während die wirtschaftlichen Rahmendaten diese Euphorie noch nicht widerspiegeln. Es wird dann interessant zu beobachten sein, ob die Börse irgendwann schmerzhaft aufwacht, oder ob die Börse einfach die wirtschaftlichen Bedenken überrennt, beziehungsweise überkompensieren kann."

Diese Zeilen wiederholt er so ähnlich seit der DAX bei 3.400 stand. Offensichtlich hat der Jochen Steffens den Tontechniker von Helmut Kohl übernommen, der damals für dessen Weihnachtsansprachen verantwortlich war.  

01.08.09 23:52

3078 Postings, 3978 Tage John RamboMit diesem Baustein wäre uns die

Krise erspart geblieben:



http://www.faz.net/s/...DDA0BF3A19DB4678C6~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Immerhin muss man dem jetzigen Finanzminister Geithner zugestehen, dass er dies schon lange vor der Krise immer wieder in seiner Eigenschaft als Boss der New Yorker Fed forderte - mein Kompliment. Denn auch Libuda fordert ja seit vielen Jahren mehr Regulierungen für Bängster, hat aber diese wichtige Element eines zentralen Kontrahenten bei Kreditderivaten zwar nicht übersehen, ist aber davon ausgegangen, dass die Sicherheiten auf freiwilliger Basis gewährleistet seien. Libuda hat hier die Gier und Blödheit der Bängster noch unterschätzt, obwohl er in diesen beiden Punkten den Bängstern schon so viel zutraute, wie niemand anders auf deutschen Boards.  

03.08.09 21:18
1

3078 Postings, 3978 Tage John RamboUnd wieder gab es ein saftiges Bärensteak :)

04.08.09 17:29
1

3078 Postings, 3978 Tage John RamboSensation im Dax!

200 Tage Linie hat gedreht!

kann jetzt noch etwas den Aufschwung stoppen?

Da müsste schon eine Panzer sein!  

04.08.09 17:34
2

111 Postings, 3792 Tage Bull69Ich habe schon mal

einen Panzer an die Front geschickt.  
Angehängte Grafik:
57_5cmedia_5c21269_5c37640_preview_tmp_4.jpg
57_5cmedia_5c21269_5c37640_preview_tmp_4.jpg

04.08.09 17:41
3

22764 Postings, 4298 Tage Maxgreeen#86 deine Mutter ?

04.08.09 17:47
1
Spätestens wenn solche Threads kommen, sollte man sofort Short gehn... ;)
THX!  

04.08.09 17:50

3078 Postings, 3978 Tage John RamboWeiter oben hat bereits jemand beschrieben was

passierte nachdem er short gegangen ist.  

05.08.09 21:23
1

3078 Postings, 3978 Tage John RamboBankaktien sind dick im plus

sollte das nicht die Bären aus den Höhlen treiben?  

29.12.09 12:51

3078 Postings, 3978 Tage John RamboNun haben wir die 6000 erreicht

Was denkt ihr wann werden wir die 7000 sehen???  

08.01.10 20:18

3078 Postings, 3978 Tage John RamboKann noch etwas den Zug

Richtung Dax 10000  aufhalten?

Wie ist eure meinung dazu?  

08.01.10 20:31

4558 Postings, 4724 Tage dementianein, denn mit

deiner Hilfe können wir es schaffen!

 

http://1.bp.blogspot.com/_D-zVvg_SUFc/R6tK0V_e6XI/AAAAAAAAAlc/DBIlQqFKYe8/s400/hotshots3.jpg

 

17.03.10 09:56
1

3078 Postings, 3978 Tage John RamboWo seht ihr den Dax ende des Jahres?

Ich so bei etwa 7163 Punkten  

22.06.10 13:47
1

3078 Postings, 3978 Tage John RamboNein,

eher 7254 Punkte!  

05.08.10 13:03
1

3078 Postings, 3978 Tage John RamboNun haben wir die 7000 fast erreicht!

meiner Einschätzung nach haben wir bis ende des Jahres noch viel Luft nach oben!  

07.08.10 08:23
2

3078 Postings, 3978 Tage John RamboMöglicherweise bis 10000!

05.11.10 16:26

3078 Postings, 3978 Tage John RamboDax kennt kein halten mehr

Bald springen auch die letzten Bären verzweifelt ins Tal der Tränen  

25.01.11 10:52

3078 Postings, 3978 Tage John Rambo:)

25.01.11 10:53

3078 Postings, 3978 Tage John Rambo!

wer short ist sollte keine weiteren scheine als 9 09:12 #6208  7200 nehmen , zugleich sollte man ab 7200 in long dann umswitchen genau das ist die kunst des tradens , das schaffen nur sehr wenige trader umzuschalten , das problem ist die birne die eben die dann sagt es ist zu teuer.Wenn die 160 gepackt wird laufen wir bis locker 7500, ich sehe es so gerade der markt kann noch nicht fallen da wir keine wirkliche übertreibung gesehen haben, die muss erst noch kommen, 300-400 punkte wäre eine , 30-40 punkte pro woche sind keine übertreibung  

Seite: 1 | 2 | 3 |
| 5 | 6  
   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
NEL ASAA0B733
Deutsche Bank AG514000
EVOTEC SE566480
Daimler AG710000
Varta AGA0TGJ5
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
Infineon AG623100
OSRAM AGLED400
Plug Power Inc.A1JA81
BASFBASF11
Amazon906866
Microsoft Corp.870747
Ballard Power Inc.A0RENB