Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 03.08.21 22:10
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 11897
neuester Beitrag: 03.08.21 22:10 von: Libuda Leser gesamt: 1787667
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17100 Postings, 5862 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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11871 Postings ausgeblendet.

28.07.21 13:02

55478 Postings, 6063 Tage Libudazu 11872: Bei den bei Ariva angeführten 4,33 Euro

Gewinn pro Aktie in 2020

https://www.ariva.de/hypoport-aktie/bilanz-guv

ergäbe sich bei einem Gewinn von 5,27 in 2021 eine Gewinnsteigerung von 21,7%

und bei einem Gewinn von 5,06 in 2021 ergäbe sich eine Gewinnsteigerung von 16,9% .  

28.07.21 13:04

55478 Postings, 6063 Tage Libudazu 11873: Die Einschätzung, wie diese

Gewinnsteigerungen mit den ermittelbaren KGV's zusammenpassen überlasse ich Euch.  

28.07.21 13:09
1

1470 Postings, 1382 Tage irgendwieBla Bla Bla

Deine Rechnungen kannst du ganz einfach in den Müllkorb werfen.

Es grüsst Herne-West  

28.07.21 14:09

1470 Postings, 1382 Tage irgendwieMan kann es auch so ausdrücken

https://brand-history.com/imperial-tobacco-group/...eschmack-zu-haben

Das trifft ganz einach auf QUALITÄT zu.

Deine Berechnungen sind auch heute nach 6 Jahren einfach nur für die Tonne.  

28.07.21 21:08

55478 Postings, 6063 Tage LibudaIn den Zahlen in #11866 zeigt sich auch,

dass nicht nur das Ebit in Q2/2021 gegenüber Q1/2021 zurückgegangen ist, sondern auch der Umsatz in Q2/2021 um fast 3% auf 105 Millionen von 108 Millionen in Q1/2021 gesunken ist.  

28.07.21 21:18

55478 Postings, 6063 Tage LibudaIch erwarte auch in Q3 und Q4 keine Umsatz-

Steigerungen gegenüber Q2, da ich Q1 wegen des Auslaufens des Baukindergeldes als Sonderfall ansehe, wo man seine Förderung noch erreichen wollte. Und nicht jeder bis zum 31.3. durchgeführte Kauf oder genehmigte Bau wurde nach meiner Einschätzung noch in Q1/2021 finanziert,  sondern davon dürfte auch Q2/2021 noch etwas abbekommen haben.

Und was bleibt davon noch für die Finanzierungen in Q3/2021 und Q4/2021 von dieser Sonderentwicklung übrig?  

28.07.21 23:36

196 Postings, 1026 Tage jakobjrLibuda`s Vorhersage am 15.04.21

war 4,50? Gewinn. Jetzt kommt er auf 5,06 bis 5,27 ?. (Man kann sich ja mal irren)
Wenn man den Mittelwert bei 5,16? ansetzt dann sind das 12,5% Steigerung nach ca. 3 Monaten. Rechnet man das für den Rest des Jahres hoch landen wir bei ca. 6,50? Gewinn. Ich bin kein  Freund solcher Hochrechnungen, wollte aber zeigen dass man das auch in die positive Richtung machen kann.  

 

29.07.21 07:41

55478 Postings, 6063 Tage LibudaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 29.07.21 15:38
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Regelverstoß - Quellenangabe fehlt

 

 

29.07.21 12:09

55478 Postings, 6063 Tage LibudaNEWS 28.07.2021 Empirica-Index

Immobilienblase wabert in Schrumpfungsregionen

NEWS 28.07.2021 Empirica-Index

Seit Jahren wachsen zudem die Kaufpreise schneller als die Einkommen und die Mieten, es wird immer mehr gebaut und die Baukredite steigen erheblich. Im Ergebnis zeigt der vierteljährlich veröffentlichte Blasenindex des Berliner Forschungsinstitut Empirica in immer mehr der untersuchten 401 Städte und Kreise eine Überbewertung der Immobilienmärkte beziehungsweise eine mäßige bis hohe Blasengefahr: 331 "infizierte" Kreise sind es im zweiten Quartal 2021 (Vorquartal 324, vor drei Jahren 243).

Das Rückschlagpotenzial, das im Empirica-Index die relative Preiskluft zwischen Kaufpreisen für Eigentumswohnungen und Mieten beschreibt, liegt bundesweit bei 30 Prozent (vor drei Jahren bei 15 Prozent), in den "Top 7"-Städten bei 47 Prozent (vor drei Jahren bei 32 Prozent). Begünstigt wird ein Einbruch durch nachlassenden Mietanstieg: mehr Neubau, Stadtflucht oder mehr Arbeitslosigkeit. Unwahrscheinlicher würde ein Einbruch durch sinkende Zinsen oder steigende Einkommen.

https://www.haufe.de/immobilien/...teigt-bundesweit_84324_489244.html
 

29.07.21 17:15

55478 Postings, 6063 Tage LibudaVergleicht einmal die aus dem nachstehenden Text

im Link

https://finanzbusiness.de/nachrichten/banken/...ls&utm_medium=rss

hervorgehenden Rückgänge beim Umsatz in Q2/2021 gegenüber Q1/2021 mit den Rückgängen beim Ebit in Q2/2021 gegenüber Q1/2021.  

29.07.21 18:39

55478 Postings, 6063 Tage LibudaWenn Umsatzrückgänge auf das Ebit so

wirken, wie das in der nachstehenden Quelle

https://finanzbusiness.de/nachrichten/banken/...ls&utm_medium=rss

bei den Rückgangen von Q1/2021 zu Q2/2021 der Fall war, würde das bedeuten, dass Umsatzrückgänge von 60 Millionen pro Jahr ausreichen würden, um ein positives Ebit von 40 Millionen auszuradieren.  

30.07.21 10:08

55478 Postings, 6063 Tage LibudaImmobilienpreise können auch sinken

Wie das Handelsblatt berichtet, sehen Experten der Deutschen Bank Anzeichen dafür, dass der jahrelange Boom am Immobilienmarkt schon bald einen Dämpfer bekommen könnte. Neben Hamburg, Berlin, Bremen, Leipzig, Frankfurt und München sollen auch die Preise für Immobilien in Stuttgart in Zukunft wieder sinken. Momentan liegen die Preise für eine 80 Quadratmeter große Neubauwohnung mit drei Zimmern in der Schwabenmetropole bei durchschnittlich 600.000 Euro - laut des Immobilienportals Immoscout24 sind das 7,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Eine Bestandswohnung in Stuttgart kostet fast 5.000 Euro pro Quadratmeter

Auch eine ältere Wohnung mit den gleichen Maßen kostet in der Landeshauptstadt Stuttgart nicht gerade wenig. Wer sich eine 80-Quadratmeter-Wohnung im zweiten Stock kaufen möchte, muss dafür 4.740 Euro pro Quadratmeter zahlen. Das entspricht einem Kaufpreis von 379.200 Euro für die Bestandswohnung im Beispiel.

Für Stuttgart sagen die Experten ein ähnliches Ende des Immobilien-Preisbooms hervor, wie für Deutschlands teuerstes Pflaster München: Das Zyklusende des Immobilienbooms in München im Jahr 2024 könnte sich auf die Metropolregion Stuttgart auswirken, glauben die Experten der Deutschen Bank. In der Region um die Landeshauptstadt gebe es bereits mehr Angebote, die vor allem durch Leerstände entstünden, so das Handelsblatt. Das könnte die Wohnungssuche im Raum Stuttgart und der Stadt selbst bis zum Jahr 2027 erleichtern - und vor allem würden dadurch könnten die Preise sinken.

https://www.bw24.de/stuttgart/...stadt-wohnen-preisboom-90259447.html
 

30.07.21 10:31
2

1470 Postings, 1382 Tage irgendwieEndlich etwa Neues

Ich gehe davon aus dass viele gar nicht wissen dass Immobilienpreise sinken können.

Endlich hat uns jemand aufgeklärt.

 

30.07.21 21:18

55478 Postings, 6063 Tage LibudaOrganisches Umsatz- und Ertragswachstum

Wenn in 2021 ePension so zum Umsatz beigetragen hätte wie in der Zeit der Berücksichtigung in 2020, würde sich pro Quartal ein Umsatzbeitrag von 1,5 Millionen und ein Ergebnisbeitrag 0,66 bzw. im Halbjahr ein Umsatzbeitrag von 3 Millionen und Ergebnisbeitrag von 1,32 Millionen ergeben. Um diese Beträge müssten die Umsatz- und Ergebniswerte für das erste Halbjahr 2021 bzw. das zweite Quartal von Hypoport gekürzt werden, um das organische Wachstum zu ermitteln ? unter der Annahme, dass Pension in 2021 sich genauso entwickelt hätte wie in 2020.

?Die Ergebnisse der ePension und ihres Tochterunternehmens wurden ab dem 1. August 2020 im Konzernabschluss berücksichtigt. Die Aktivitäten werden dem Segment Versicherungsplattform zugeordnet. Die ePension hat seit dem Erwerbszeitpunkt 2,5 Mio. ? zu den Umsatzerlösen und 1,1 Mio. ? zum Konzernergebnis beigetragen.?

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2021/02/...richt-2020-DE.pdf
 

30.07.21 21:33

55478 Postings, 6063 Tage Libudazu 11886

Der Effekt ist zwar nicht gigantisch, aber unter Berücksichtigung der Zahlen aus 11886  bleiben von den 18% Umsatzwachstum im zweiten Quartal

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...ewinn-aktienkurs-faellt

noch ca. 16,3% organisches Wachstum übrig.  

30.07.21 21:36

55478 Postings, 6063 Tage Libudazu 11887: 16,3% organisches Umsatzwachstum sind

zwar auch ein ganz ordentlicher Wert - mir ist das aber im Vergleich zum mit Corona stark behafteten Vorjahresquartal und dem hohen KGV zu wenig.  

30.07.21 22:38

55478 Postings, 6063 Tage LibudaWohnflächenverbrauch

31.07.21 16:47

55478 Postings, 6063 Tage Libudazu 11889: Neben dem Wohnflächenverbrauch

je Einwohner ist selbstverständlich auch die Bevölkerungsentwicklung wichtig:

"Zum 31. März 2021 lebten 83,1 Millionen Menschen in Deutschland.21 Jun 2021

Im Jahr 2030 wird die Einwohnerzahl in Deutschland laut der Prognose bei rund 83,1 Millionen liegen."

https://www.google.de/...yA4HhDVAjAQegQIDxAB&biw=1440&bih=757
 

01.08.21 09:49

55478 Postings, 6063 Tage LibudaDass es nur so wenige sind, hat mich ziemlich

überrascht:

"Wohnungsabgang - Entwicklung in West- und Ostdeutschland bis 2020

Veröffentlicht von A. Breitkopf, 21.07.2021

Die Statistik zeigt die Entwicklung des Wohnungsabgangs in West- und Ostdeutschland in den Jahren 2002 bis 2020. Im Jahr 2020 wurden in den alten Bundesländern rund 9.700 Wohnungen in Wohngebäuden abgerissen."

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...und-ostdeutschland/

Vergleicht das einmal mit der Zahl der Fertigstellung von Neubauten.
 

02.08.21 17:47

55478 Postings, 6063 Tage LibudaLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 04.08.21 10:33
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

02.08.21 17:56

55478 Postings, 6063 Tage Libudazu 11892:

Dieser extreme wichtige Vergleich scheint einigen nicht zu gefallen.  

02.08.21 18:01

55478 Postings, 6063 Tage Libudazu 11893: Denn in diesem Vergleich wird

deutlich, dass das Wachstum von Hypoport im Vergleich zu Fintech-Stars nur Pillepalle ist und daher aus meiner Sicht Forderungen nach einem hohen KGV bei einer Beschäftigung mit derartigen Vergleichen lächerlich wirken.  

03.08.21 14:52

55478 Postings, 6063 Tage Libudazu #11890 und #11891

Wohnungsbestand im Jahr 2020 gestiegen

"Wiesbaden | Der Wohnungsbestand in Deutschland ist im Jahr 2020 gestiegen. Zum Jahresende gab es in der Bundesrepublik insgesamt 42,8 Millionen Wohnungen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im Vorjahresvergleich stieg der Bestand um 0,7 Prozent oder 290.966 Wohnungen."

https://www.report-k.de/Wirtschaftsnachrichten/...20-gestiegen-147088
 

03.08.21 22:01

55478 Postings, 6063 Tage LibudaViele Detailinformationen zur Baufinanzierung

03.08.21 22:10

55478 Postings, 6063 Tage LibudaProtzen kein Thema mehr

27.05.2021 ? 15:06

Baufi24 Baufinanzierung AG

Trendstudie "Zukunftsfit Bauen und Wohnen": 79 Prozent der Deutschen würden auf Wohnraum verzichten, Arbeitszimmer ist Wunschzimmer Nummer eins

79 Prozent der befragten Personen sind kompromissbereit, was die Größe der Wohnimmobilie betrifft. Sie würden auf Wohnfläche verzichten, wenn sie dafür mehr Naturnähe, geringere Kosten und eine freie Wahl der Wohngegend erreichen könnten. Die Befragung der Hausbewohner/-innen ergab: Ein Großteil (56 Prozent) ist heute zufrieden mit der vorhandenen Zimmeranzahl ist. 52 Prozent davon gibt jedoch an, sie würden in 30 Jahren mit weniger Zimmern auskommen als heute.

"Wer eine kleine Immobilie kauft, hat ein wertbeständiges Investment bei einer geringen finanziellen Verpflichtung", kommentiert Tomas Peeters, CEO der Baufi24 Baufinanzierung AG, die in sieben Teilen angelegte Trendstudie zum Thema Bauen und Wohnen. "Wir begleiten mit unseren Finanzierungen die Kundinnen und Kunden auf dem Weg zur Wunschimmobilie. Die Leistbarkeit dieser ist dabei ein wichtiger Teil unserer Beratung."

https://www.presseportal.de/pm/104820/4926153
 

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