Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 16.10.21 08:24
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 68893
neuester Beitrag: 16.10.21 08:24 von: USBDriver Leser gesamt: 15100566
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bewertet mit 122 Sternen

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09.12.07 12:08
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981 Postings, 5585 Tage a.z.Gazprom 903276

hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
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Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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68867 Postings ausgeblendet.

15.10.21 19:50

65 Postings, 17 Tage Vollgas70Aufab

Leider bin ich in der Charttechnik unerfahren.
Ich lese häufig bei Bachheimer, früher Hartgeld.com, aber auch bei Friedrich und Weik, dass Gold nach der „Charttechnik“ heute bei ca. 25.000 Euro stehen müsste.

Ich bin da ganz konservativ-altmodisch und interessiere mich stärker für die Bücher einer Firma, der ich mein Vertrauen schenke.

Bei 14 bin ich natürlich vollkommen bei Dir, wer, außer denjenigen, die heute oder vor Kurzem verkauft haben, sollte sich das nicht wünschen.  

15.10.21 19:57
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460 Postings, 970 Tage Fredo75Sedan

aus meiner Erfahrung ist die Gazprom Aktie nicht unbedingt ein  Trading Objekt,wenn man die horrende Kapitalertragssteuer  vom Gewinn abgezogen bekommt.Mmn macht es aber einen kleinen Sinn,wenn  jemand  bei den Mini Gewinnen unterhalb von 801 Euro bleibt und nur die Trading Kosten zahlen muss,die dann auch noch den Mini Gewinn schmälert.  

15.10.21 20:03

266 Postings, 7553 Tage sedanlieber Fredo75

hast du meine Rechnung nicht gelesen (#68853)
Es bleiben 812? Netto auf dem Konto  

15.10.21 20:17
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460 Postings, 970 Tage Fredo75Sedan

naja ,solche Beträge und mehr habe ich ja  fast jeden Tag  

15.10.21 20:22
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65 Postings, 17 Tage Vollgas70Relationen

Vor dem Hintergrund, dass der deutsche Durchschnitts-Hipster aus Prenzlberg abends mit seinen für 40 Euro frisch bartgestutzten Freunden  loszieht, um sich zunächst in seiner Hood für 23,90 einen CO2-neutralen Veggieburger aus Proteinpaste mit aus Paraguay eingeflogenen Süßkartoffelpommes von der gewohnt pampigen Berliner Mindestlohnfachkraft auf den Tisch knallen zu lassen, sozialkonform dann weiter mit dem 6-Euro-Anfahrt Hybrid-Taxi mit leerer Batterie auf Diesel in die Kreuzberger Szene fährt, um sich dort von seinesgleichen unter massivem Storytelling Fingerhüte voll mit von als Craftbrauerein getarnten Abzock-Fabrikanten für 7 Euro einschenken zu lassen, strunzbreit  im Morgengrauen vom wiederum nicht aufgeladenen Taxi in die gentrifizierte 1000–Euro-2-Zimmer-Butze  fällt, um nach fuselverkatertem Aufwachen am Sonntag Nachmittag festzustellen, nebst der zwei Prisen Edelweiß im Kit Kat Klub um 500€  leichter als am Vortag zu sein, halte ich jedwede Erfolgsmeldung, mit dem Verkauf von ein paar Aktien 820€ vor Steuern gemacht zu haben in diesem komplett durchgeschallerten Land für mittlerweile komplett sinnlos.

Keine Fazprom-Handelsempfehlung, nur meine Ansicht  

15.10.21 20:28
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207 Postings, 904 Tage ClearanceWaterSedan Troll ?

Sedan, wenn man Dich Ernst nehmen soll, dann setze wenigstens einen Link zu  Deinem Post #68857 rein, damit auch der unbedarfte Leser leicht feststellen kann, dass es bei dem von Dir zitierten Aktionärsartikel um die Dividende für 2020 geht, die nichts - aber auch gar nichts - mit der Dividende für 2021 zu tun hat, einem Jahr in dem die Energie-/Gaspreise und die Infaltion geradezu nach oben explodieren.

Da Du dies unterlassen hast, kann ich mich nur Vollgas anschliessen, dass es Dir augenscheinlich überhaupt nicht um eine ernsthafte Diskussion geht.  

15.10.21 20:32
1

65 Postings, 17 Tage Vollgas70CW

15.10.21 21:07
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9313 Postings, 1688 Tage USBDriverRubek heute stärker als erwartet 82,3

Die Aufwertung würde mit langfristigen Verträgen noch besser laufen können.  

15.10.21 21:14
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11168 Postings, 1849 Tage raider7Gazprom liefert immer noch unter 400 Mio m3

Gas am Tag deshalb die Gasreserven seit Gestern leicht fallen.

https://www.gazprom.com/investors/disclosure/actual-supplies/

https://agsi.gie.eu/#/

Gleichzeitig hat Europa einen neuen Allzeit Rekord beim Kohleverbrauch gemeldet.!?

Und daran sieht man gut dass Brüssel immer noch alles tut um die NS2 zu vernichten.!?

Also noch ein paar Wochen abwarten

PS: letztes Jahr diese Zeit lieferte Gazprom noch 550 Mio m3 Gas am Tag, daran sieht man gut dass Brüssel Maximum Gas einspart,,, Gleichzeitig wird die Umwelt Maximal geschädigt  

15.10.21 21:17
1

9313 Postings, 1688 Tage USBDriverChina will auch US LNG an sich binden

Damit kann die EU nur in Russland Erdgas ausreichend aufkaufen.

https://www.reuters.com/business/energy/...ncerns-sources-2021-10-15/  

15.10.21 21:20
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11168 Postings, 1849 Tage raider7hi USBDriver

Natürlich wird der Rubel nun jeden Tag etwas stärker werden und uns Aktionäre etwas Reicher machen denn Potenzial ist enorm.

https://www.finanzen.net/devisen/euro-russischer_rubel-kurs

 

15.10.21 21:28
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11168 Postings, 1849 Tage raider7Rubel nun bei 16 Monatshoch zum $

https://www-kommersant-ru.translate.goog/doc/...=de&_x_tr_pto=nui

Und es wird weiter in diese Richtung gehn..

Noch vorgestern sagte ein sogenannter Analist dass es nie unter 72 gehen würde..hehehe  

15.10.21 21:39

871 Postings, 242 Tage ST2021???

RAIDER7 wie stark bist du hier investiert. Ist es nicht egal ob nun ein par cent mehr oder weniger bei rumkommen .  

15.10.21 21:52

11168 Postings, 1849 Tage raider7Und deshalb wird der Rubel weiter steigen

15.10.21 22:15
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1159 Postings, 4956 Tage MIICKohlekraftwerke bis 2030 abschalten

Nun kommt der Kohleausstieg noch früher.
Bis 2030 fallen ca. 40% der aktuellen Stromerzeugung weg. (Kernenergie, Steinkohle, Braunkohle)
Die Elektroautos kommen noch dazu. Die brauchen viel zusätzlichen Strom.
Die Anzahl der Windräder und Solarflächen müsste mindestens verdreifacht werden.
Unsere Nachbarländer werden nicht das deutsche Netz stabilisieren, das dann zwischen viel zu großem und viel zu kleinem Strom Angebot pendeln wird.
Speicherlösungen sind in den nächsten Jahren nicht in Sicht, die das Stromnetz stabilisieren und im Winter versorgen können.
Realistisch ist nur ein massiver Ausbau der Gaskraftwerke, um bei wenig Wind und Sonne das Stromnetz stabil zu halten.
Das bedeutet einen deutlich höheren Gasbedarf.
Gut für Gazprom.
Oder die neue Regierung deindustrialisiert Deutschland versehentlich.
Dann brauchen wir vielleicht immer noch viel Gas, können es aber nicht mehr bezahlen.
Schlecht für Gazprom.  

15.10.21 22:18
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266 Postings, 7553 Tage sedanDie Dividende für 2021

ist doch nur Spekulation und wird 2022 festgelegt.
 

15.10.21 22:23
1

266 Postings, 7553 Tage sedanErdgas-Rohstoff Realtime

aktueller Kurs:  4,69 EUR
Veränderung in %: -4,33 %
Zeit  22:10:45  Datum 15.10.21
                    §
 

15.10.21 22:29

1163 Postings, 1144 Tage DocMaxiFritzNeue große Chancen für GP

15. OKT, 19:07 UHR. Aktualisiert am: 20:42
Der Übergang zur CO2-Neutralität eröffnet Russland große Chancen — PM
„Dies ist eine Chance, bahnbrechende Technologien in den Rückgratsektoren der Wirtschaft zu nutzen, um neue Wachstumspunkte, Hightech-Arbeitsplätze und zusätzliche Wettbewerbsvorteile im Kontext der globalen Energiewende zu schaffen“, sagte Mikhail Mischustin

MOSKAU, 15. Oktober. /TASS/. Der Übergang zur CO2-Neutralität sei eine große Herausforderung, eröffne Russland aber gleichzeitig große Chancen, sagte Ministerpräsident Michail Mischustin am Freitag.

„Mehr als 60 Länder haben bereits ihre Absicht angekündigt, zur CO2-Neutralität überzugehen, dies wird in den nächsten drei Jahrzehnten – etwa 25 Jahren – unweigerlich zu einer Veränderung der Struktur des Energieverbrauchs führen“, sagte Mischustin. „Dieser Zustand ist eine ernsthafte Herausforderung, aber gleichzeitig bietet unser Land große Chancen. Dies ist eine Chance, bahnbrechende Technologien in den Rückgratsektoren der Wirtschaft zu nutzen, um neue Wachstumspunkte, High-Tech-Arbeitsplätze zu schaffen.“ und zusätzliche Wettbewerbsvorteile im Kontext der globalen Energiewende", fügte er hinzu.

Seiner Meinung nach ist die Entwicklung von Wasserstoffenergie eine vielversprechende Richtung. Mischustin merkte an, dass Wasserstoff aus verschiedenen Quellen gewonnen und in vielen Wirtschaftssektoren eingesetzt werden kann: Industrie, Energie, Verkehr. „Russland verfügt über große Reserven an Kohlenwasserstoff-Ressourcen, insbesondere Erdgas, sowie Potenziale in der Kernenergie und den erneuerbaren Energieträgern. Diese Vorteile gilt es natürlich in der Anfangsphase des Aufbaus eigener technologischer Kompetenzen im Bereich Wasserstoff zu nutzen Energie“, sagte er.

Er erinnerte daran, dass die russische Regierung und Gazprom vor wenigen Tagen im Rahmen der russischen Energiewoche eine Vereinbarung über die Entwicklung von Wasserstoffenergie und die Dekarbonisierung der Industrie und des Verkehrs auf der Grundlage von Erdgas unterzeichnet haben. „Natürlich erfordert die Entwicklung dieser Branche die Anziehung zusätzlicher Ressourcen – sowohl finanzieller als auch intellektueller Art“, fügte Mischustin hinzu.

"Unser Land verfügt über eine ernsthafte wissenschaftliche Basis, die es ermöglicht, Grundlagenforschung und angewandte Forschung durchzuführen, um Technologien zur Gewinnung von reinem und erschwinglichem Wasserstoff zu entwickeln, und in Zukunft werden die Kosten für seine Produktion natürlich viel niedriger sein", sagte er genannt.

Er erinnerte auch daran, dass der russische Präsident Wladimir Putin am 13. Oktober an der Plenarsitzung der russischen Energiewoche teilgenommen und die internationale Klimaagenda ausführlich mit Experten und Unternehmen diskutiert habe. "Das Staatsoberhaupt betonte die Bedeutung eines Gleichgewichts auf dem Energiemarkt, um die globale Energie- und Umweltsicherheit zu gewährleisten, und legte besonderes Augenmerk auf die Notwendigkeit, aus der aktuellen Situation auf dem europäischen Markt eine Lehre zu ziehen", fügte Mischustin hinzu.

 

15.10.21 22:34
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364 Postings, 177 Tage MisfitKohleausstieg bis 2030?

Kernkraftausstieg bis 2022? Grundlastfähiger Strom wird immer weniger, Elektroautos immer mehr
Ich möchte es so formulieren, wie es die Achse des Guten heute tat: Wie bestellt, so geliefert! Der Wähler wollte es so.
An  dieser Stelle eine ernstgemeinte Frage: Gibt es eigentlich noch die Firma Siemens? Ich meine die Firma, der man verboten hat, ihre Gasturbinen nach Russland zu exportieren, was dazu geführt hat, dass Russland leistungsfähige Gasturbinen heute selber baut?
Ich frage, weil ich am Montag gern in eine Firma investieren würde, die aus dem Stand unzählige Gaskraftwerke bauen kann. Könnten bald gebraucht werden.
Denke ich mir.
Allerdings bin ich kein Politiker, weshalb mir wahrscheinlich deren göttliche Weitsicht fehlt...  

15.10.21 22:47
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1163 Postings, 1144 Tage DocMaxiFritzNicht vergessen = GP ist auch Öl


21:20 UTC
Zuletzt aktualisiert vor
Energie
Energiekrise könnte die Erholung der Weltwirtschaft bedrohen, sagt IEA
Von Noah Browning


LONDON, 14. Oktober (Reuters) – Es wird erwartet, dass eine globale Energiekrise die Ölnachfrage um 500.000 Barrel pro Tag (bpd) ankurbelt und die Inflation anheizen und die weltweite Erholung von der COVID-19-Pandemie verlangsamen könnte, sagte die Internationale Energieagentur (IEA). am Donnerstag.

Die Öl- und Erdgaspreise sind in letzter Zeit auf mehrjährige Höchststände gestiegen, was die Strompreise auf Rekordhöhen getrieben hat, da die weit verbreitete Energieknappheit Asien und Europa trifft.

"Rekordpreise für Kohle und Gas sowie rollende Stromausfälle veranlassen den Stromsektor und energieintensive Industrien, sich dem Öl zuzuwenden, um die Lichter an und den Betrieb am Laufen zu halten", heißt es in ihrem monatlichen Ölbericht der IEA.

"Höhere Energiepreise erhöhen auch den Inflationsdruck, der zusammen mit Stromausfällen zu einer geringeren Industrieaktivität und einer Verlangsamung der wirtschaftlichen Erholung führen könnte."

Entwicklung der Energiepreise
Infolgedessen wird sich die weltweite Ölnachfrage im nächsten Jahr voraussichtlich auf das Niveau vor der Pandemie erholen, sagte die in Paris ansässige Agentur.

Es revidierte seine Nachfrageprognosen für dieses Jahr um 170.000 bpd oder einen Gesamtzuwachs von 5,5 Millionen für das Jahr und um 210.000 bpd im Jahr 2022 oder einen Gesamtzuwachs von 3,3 Millionen.

Ein Nachfrageanstieg im vergangenen Quartal habe zu der größten Inanspruchnahme von Ölprodukten seit acht Jahren geführt, während die Lagerbestände in den OECD-Ländern auf dem niedrigsten Stand seit Anfang 2015 seien.

„Vorläufige Daten vom August deuten bereits darauf hin, dass in einer Reihe von Ländern, darunter China, Japan und Pakistan in Asien, Deutschland und Frankreich in Europa und Brasilien, eine ungewöhnlich hohe Nachfrage nach Heizöl, Rohöl und Mitteldestillaten für Kraftwerke besteht“, so die IEA genannt.

Die Sonne ist hinter einem Rohölpumpenheber im Perm-Becken in Loving County, Texas, USA, 22. November 2019 zu sehen. REUTERS/Angus Mordant
Zusätzlicher Ölbedarf für Strom.
Unterdessen schätzt die IEA, dass die Erzeugergruppe OPEC+ im vierten Quartal dieses Jahres 700.000 bpd unter die geschätzte Nachfrage nach ihrem Rohöl pumpen wird, was bedeutet, dass die Nachfrage das Angebot mindestens bis Ende 2021 übersteigen wird.

Die freien Produktionskapazitäten des Konzerns dürften rapide schrumpfen, von 9 Millionen bpd im ersten Quartal dieses Jahres auf nur noch 4 Millionen bpd im zweiten Quartal 2022.

Aufruf an OPEC+-Rohöl versus Produktion
Diese Produktionskapazität konzentriert sich auf eine kleine Handvoll Staaten des Nahen Ostens, und ihr Rückgang unterstreicht die Notwendigkeit, die Investitionen zu erhöhen, um die zukünftige Nachfrage zu decken.

"Ein Anstieg der Ausgaben für den Übergang zu sauberer Energie ist der Weg nach vorne, aber dies muss schnell geschehen, sonst stehen die globalen Energiemärkte vor einem holprigen Weg", heißt es in dem Bericht

Bei der Veröffentlichung ihres Flagship-Jahresenergieausblicks vor einer wichtigen Klimakonferenz in Großbritannien im nächsten Monat sagte die IEA am Mittwoch, dass die wirtschaftliche Erholung von der Pandemie „nicht nachhaltig“ sei und zu sehr auf fossilen Brennstoffen basierte.

Die Investitionen in erneuerbare Energien müssen sich bis zum Ende des Jahrzehnts verdreifachen, wenn die Welt hofft, den Klimawandel effektiv zu bekämpfen, hieß es am Mittwoch. Weiterlesen

Berichterstattung von Noah Browning; Bearbeitung von  

15.10.21 23:13

27296 Postings, 3970 Tage charly503freue mich elgreco

Dich gesund, denke ich, wieder zu lesen.
lieben Gruß    

16.10.21 00:37
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1086 Postings, 3257 Tage JAM_JOYCEBezüglich Gaskraftwerke

Auftrag von Amprion
RWE baut 300 MW-Gaskraftwerk zur Netzstabilität

https://www.iwr.de/ticker/...raftwerk-zur-netzstabilitaet-artikel3722


Biblis - RWE Generation hat im November 2020 vom Übertragungsnetzbetreiber Amprion den Zuschlag für den Bau und den Betrieb eines 300 MW-Gaskraftwerks erhalten. Das Kraftwerk wird als ?Netzstabilitätsanlage? nicht dem freien Strommarkt zur Verfügung stehen, sondern ausschließlich als Reservekraftwerk. Das Kraftwerk wird nur auf Anforderung der Netzbetreiber zur Gewährleistung einer sicheren und zuverlässigen Stromversorgung in Deutschland betrieben.

Die Bauarbeiten am Standort Biblis schreiten weiter voran. Mittlerweile sind die beiden letzten von insgesamt vier Transformatoren in Biblis angekommen, teilte RWE mit. Neben den Gründungs- und Fundamentarbeiten, bei denen es hochwasserbedingt Verzögerungen gab, sind auf der Baustelle bereits die ersten Gebäude für Hilfssysteme und Schaltanlagen zu sehen. Insgesamt sind mehr als 500 Pfahlgründungen erforderlich, um das Kraftwerk errichten zu können. Auch der Stromnetzanschluss sowie der Anschluss an das Gasnetz sind bereits weit fortgeschritten.

Das Kraftwerk wird eine gesicherte elektrische Leistung von bis zu 300 Megawatt bereitstellen und soll bis zum Oktober 2022 den Betrieb aufnehmen.

Die Übertragungsnetzbetreiber führen jährlich eine Systemanalyse durch, um die zukünftig erforderliche Kraftwerksreservekapazität für netzstabilisierende Redispatch-Maßnahmen festzustellen. Die Bundesnetzagentur überprüft diese Systemanalyse und veröffentlicht den jährlichen Bedarf an Erzeugungskapazität für die Netzreserve. Für den Winter 2021/2022 sind nach Angaben der Bundesnetzagentur Netzreservekraftwerke mit einer Leistung von 5.670 MW notwendig.

Quelle: IWR Online
© IWR, 2021  

16.10.21 08:24

9313 Postings, 1688 Tage USBDriverGazprom Blockchain als Währung? Putins Gedanken

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Oskar

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