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Analytik Jena-Weg zum hochmargigen MedTecBigplayer

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neuester Beitrag: 14.01.16 00:04
eröffnet am: 02.10.09 12:31 von: Katjuscha Anzahl Beiträge: 2237
neuester Beitrag: 14.01.16 00:04 von: joejoe Leser gesamt: 162196
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02.10.13 21:47

193 Postings, 4158 Tage HarryWoanalytik jena

Glatt GmbH kannst Du streichen. Die haben, meiner Ansicht nach, den Anteil von Verder übernommen und an Endress weitergegeben.

Endress & Hauser = 47,33%

BM-T = 17,7 %
Berka = 9,3 %   (gesamt 27%)

Streubesitz = 25,67%  ?

Dürfte schwer sein für Endress & Hauser die 75 Prozent Marke zu knacken, zumal kein freier Aktionär auf die 13,75? Offerte bei den derzeitigen Kursen eingehen wird.  

02.10.13 22:06

193 Postings, 4158 Tage HarryWoanalytik jena

Korrektur:

Berka = 9,93%

Damit BM-T und Berka bei 27,63%.

Streubesitz damit bei 25,04% ?  

03.10.13 00:49

3515 Postings, 7091 Tage baanbruchSo, ich stehe ab sofort an der Seitenlinie !


Bin heute mittag bei 15,08? raus. Das waren schnelle 20% seit 12,50? in wenigen Tagen.
Endlich einmal eine K.E., bei der ich nicht skrupellos verarscht wurde (Scheiss-Drecks Commerzbank !!!).
Eigentlich entgegen sämtlicher Börsenregeln und -erfahrung, da der Kurs ja aktuell stetig und langsam nach oben steigt, aber ich werde in den nächsten Tagen keine Zeit haben um schnell zu reagieren, falls die Luft aus der Übernahmephantasie entweichen sollte.
Ausserdem steigt mir der Gesamtmarkt schon zu lange zu ungestört. Und die Nachrichtenlage aus Amiland aktuell beinhaltet auch nur geringen Spassfaktor.

Habe aber sonst mit Ubernahmen und Aussitzen bis zum Ende (zuletzt mit Leica) vorwiegend gute Erfahrungen gemacht.

Wer aber jetzt kein Geld für neue Käufe braucht und optimistisch für USA gestimmt ist, kann evtl. noch einiges mehr rausholen. Viel Glück !

 

15.10.13 14:20

351 Postings, 3256 Tage koniganalytik jena

früher oder später wird wohl die komplettübernahme kommen.hier ein auszug aus der offiziellen e+h seite. letzter satz im 4. abschnitt drückt es aus.

As of 26 September 2013 Endress+Hauser holds 47.33 percent of shares  in German-based Analytik Jena AG, 22.99 percent directly and  24.34 percent indirectly. Accordingly, the Group is preparing a  mandatory offer to the company's shareholders.

Following last Thursday's clearance from the German Federal Cartel  Office, Endress+Hauser (Deutschland) AG+Co. KG is able to acquire the  shares originally held by the Netherlands-based Verder Group, along with  unsubscribed shares from the recent increase of capital stock.  "Accordingly, we yesterday published the fact of having gained control  over Analytik Jena, together with our decision to issue a mandatory  offer," stated Dr Heiner Zehntner of the Endress+Hauser Group's  Executive Board.

 

The offer price of 13.75 euros per share lies above prices paid by  Endress+Hauser for stakes in Analytik Jena during the period leading up  to the offer. "We consider this to be a fair and just offer in light of  the company's present position and future prospects," added Dr Luc  Schultheiss, CFO of the Endress+Hauser Group.

The government of Thuringia, a German federal state, and Klaus Berka,  founder and CEO of Analytik Jena, both welcomed Endress+Hauser's  increased holding. The Free State of Thuringia currently owns  17.79 percent of Analytik Jena via a fund managed by bm-t, an investment  company; Klaus Berka holds 9.93 percent of the company. At a later date  both shareholders will negotiate on selling their respective tranches.  Discussion will focus on the company's future direction and its  integration with the Endress+Hauser Group.

 

Klaus Berka signalized his desire for involvement with this process,  subject to extension of his contract by the supervisory board of  Analytik Jena. "We are pleased that Mr Berka has agreed to stay on as  CEO and continue running the company after its acquisition by  Endress+Hauser," stated Klaus Endress, CEO of the Endress+Hauser Group.

 

Analytik Jena to remain independent

Endress+Hauser is expressly committed to the Jena location. "We want  Analytik Jena to remain an independent company," emphasized Klaus  Endress. Already a leading provider of process instrumentation, with  this acquisition the family-owned business aims to develop a presence in  laboratory analysis, too. Analytik Jena is active in classical  analytical instrumentation as well as in biotechnology and molecular  diagnostics.

 

Endress+Hauser will be strengthening and extending Analytik Jena's  worldwide sales to the laboratory sector. Klaus Endress also sees  promising potential applications for laboratory instrumentation  technology in process instrumentation, and vice versa. "Looking ahead,  we will be present with our instrumentation from laboratories, through  pilot plants, to industrial production," said the Group's CEO. "Both  companies stand to profit from this."

 

Endress+Hauser wird den weltweiten Vertrieb für den Laborbereich  stärken und ausbauen. Zudem sieht Klaus Endress vielversprechende  Einsatzmöglichkeiten von Technologien aus der Labormesstechnik in der  Prozessmesstechnik und umgekehrt. „Wir werden künftig vom Labor über das  Technikum bis zur industriellen Produktion durchgängig mit unserer  Messtechnik vertreten sein", sagte der Firmenchef. „Davon werden beide

 

15.11.13 20:42

351 Postings, 3256 Tage koniganalytik jena

nun hat die E+H eine kaufoption über den kauf der anteile von berka und bmt. die option kann in p4 2014 zu 13,75 gezogen werden. diese option dient wohl eher dazu, dann kurs von aja nicht davon laufen zu lassen. somit hätten mögliche helfer knapp ein  jahr zeit, anteile über die börse günstig einzusammeln. denn man kann ja optionen auch auslaufen lassen und später erneut über einen verkauf verhandeln.
ausserdem darf man nicht vergessen, dass noch aja-anleihen in umlauf sind, die das recht auf wandlung in aktien haben. die inhaber dieser anleihen, werden sich nicht einfach so ihre verbrieften rechte nehmen lassen.interessant wäre es, zu wissen, wer die anleihen besitzt. E+H wird also noch nachlegen müssen, wenn sie aja komplett haben wollen, um den laden von der börse zu nehmen.  

23.12.13 13:02

138 Postings, 3496 Tage anteide1Löschung


Moderation
Moderator: nb
Zeitpunkt: 03.01.14 10:40
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Urheberrecht: Text ohne Einverständnis des Urhebers veröffentlicht - lt.Löschantrag.

 

 

20.02.14 14:40

351 Postings, 3256 Tage koniganalytik jen

vorsichtig hochgerechnet könnte der der umsatz 2014 bei 120mio nach ca. 100mio in 2013 landen. und plötzlich läuft der laden, nachdem alle pickel und mitesser aus dem unternehmen rausgedrückt wurden.  

08.04.14 07:48

39820 Postings, 4930 Tage biergottThüringen verkauft

ROUNDUP: Thüringer Beteiligungsfonds steigt bei Analytik Jena AG aus

Datum: 08.04.14
Uhrzeit: 07:41

ERFURT (dpa-AFX) - Thüringen will sich in diesem Jahr als Großaktionär von der Analytik Jena AG  verabschieden. "Wir gehen davon aus, dass wir unsere Anteile im Herbst übertragen können", sagte der Vorstandsvorsitzende der Thüringer Aufbaubank, Matthias Wierlacher, der Nachrichtenagentur dpa. Über eine Tochtergesellschaft hält die Landesförderbank 17,6 Prozent der Aktien des börsennotierten Unternehmens mit rund 1000 Beschäftigten vor allem in Jena und im südthüringischen Eisfeld. Analytik gehört bereits mehrheitlich der Schweizer Endress+Hauser Gruppe, die auch die Anteile der Aufbaubank übernehmen wolle.

Mit dem Familienunternehmen Endress+Hauser mit Hauptsitz in Reinach in der Schweiz sei ein "guter und fairer Partner" gefunden worden, der für den Erhalt der beiden Thüringer Standorte stehe. Analytik werde innerhalb der Unternehmensgruppe zudem Eigenständigkeit zugestanden und könne von den Vertriebskanälen profitieren, begründete Wierlacher die Entscheidung. Zu den Zugeständnissen der Schweizer gehörte, dass Thüringen weiterhin mit dem Geschäftsführer der Landesentwicklungsgesellschaft, Andreas Krey, den Aufsichtsratsvorsitzenden stelle.

Das Land hatte sich über seine Beteiligungsgesellschaft bei Analytik Jena eingekauft, um Standorte und Arbeitsplätze zu sichern, nachdem erste Übernahmeinteressenten für den Jenaer Messtechnik-Spezialisten aufgetaucht waren. Analytik stellt vor allem Messtechnik für Labore in Industrie, Hochschulen, Kliniken und Umweltbehörden her. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Analytik-Aktien sollen laut Wierlacher dazu dienen, den Fonds bei der Aufbaubank-Tochter Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH (bm-t) wieder aufzustocken.

Keine Trennungsabsichten gebe es dagegen beim Ostthüringer Werkzeugmaschinenbauer und Automobilzulieferer Samag (Saalfeld), der sich mit rund 600 Beschäftigten zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Region entwickelt habe. An der Samag-Gruppe mit einem Umsatz von 88,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr hält die Aufbaubank-Tochter 100 Prozent der Geschäftsanteile. "Es ist wichtig für uns, dass die Unternehmensleitung in Saalfeld und nicht außerhalb Thüringens sitzt", sagte Wierlacher. "Wir wollen, dass die Samag, die sich als Lieferant von Teilen für Automatikgetriebe in der Branche einen Namen gemacht hat, weiter wächst."

Die Beteiligungsgesellschaft der Aufbaubank hält nach Angaben von Wierlacher Anteile an derzeit 39 Unternehmen im Freistaat, die rund 5700 Mitarbeiter beschäftigen. In die Beteiligungen seien 128,4 Millionen Euro investiert worden./ro/DP/zb

Quelle: dpa-AFX  

23.02.15 16:22

Clubmitglied, 322125 Postings, 1906 Tage youmake222Analytik Jena: Neue Produkte

Analytik Jena: Neue Produkte | 4investors
Von Analytik Jena kommen nach der zuletzt getätigten Übernahme des ICP-MS-Bereichs der Bruker Corporation neue Produkte auf den Markt. Man stelle au...
 

12.01.16 22:02

495 Postings, 5422 Tage joejoeIst hier noch jemand investiert?

Es gab gerade die Ankuendigung des Squeeze-Out
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-Analytik-Jena-AG-4683703

E+H bietet nun 12,55 Euro - offen gesagt fuehle ich mich komplett verarscht. Ist hier noch jemand investiert? Macht es Sinn zu klagen?

E+H bereichert sich hier auf Kosten der Minderheitsaktionaere. Das scheint allerdings ein haeufiges Problem zu sein, seit der BGH gegen Kleinaktionaere entschied:
http://www.dsw-info.de/Delisting.2036.0.html#c4049

Kurzum: erst eine Mehrheit erwerben, dann kann man ohne HV Beschluss Delisten lassen und nach einiger Zeit muss man nicht mal den ehemaligen Boersenpreis zahlen. Dann noch buchhalterisch oder durch Investitionen den Gewinn druecken und die Minderheitsaktionaere heraus draengen.

Ich habe eigentlich keine Lust mehr in D zu investieren.  

13.01.16 15:58

1 Posting, 1346 Tage adagio__analytik jena sqeez out

schau bei WO (wallst.onl.) nach.durch die letzten beiträge lesen.da formiert man sich zu einer interessensgruppe.  

14.01.16 00:04

495 Postings, 5422 Tage joejoedanke

bin jetzt auch auf WO aktiv. Schaun mer mal.  

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