Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 24.11.20 08:25
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 25687
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02.09.20 11:07
4

3395 Postings, 1197 Tage CoshaKlar

die nächsten 10 Jahre wahrscheinlich nicht aber dann....
Dann ist die Divi Rendite auf den niedrigen EK gerechnet eben eine neuerliche Verkaufshürde.
Nur vererben will ich das Alles nicht, die sollen sich selber strecken, die Rotzlöffel.
 

02.09.20 11:13
1

820 Postings, 7470 Tage könig@Netfox @Cosha

Also wenn man euch zwei so reden hört, führt Cosha das deutlich lustigere Leben ;-)  

02.09.20 11:26
6

2315 Postings, 7659 Tage Netfox@König

Das sind ja nur seine Wunschträume, wenn Hypo im DAX ist.wink

Die Realität ist wohl eher der Alltag mit Rotzlöffeln und die Heldin des Tages schuppst ihn zum Müllruntertragen vom Sofalaugthing

 

02.09.20 11:29

35 Postings, 3652 Tage HuehnerdiebEventuell

hat Cosha beim Erstkauf auch tiefer in die Tasche gegriffen... ;)  

02.09.20 11:45

3395 Postings, 1197 Tage CoshaDas Leben ist ein Jammertal

aber auszuhalten.
Der Weg vom Sofa zum Boden,der ist ja nicht weit. Ich nenn ihn meine persönliche Kurzflugstrecke.
Andere müßen arbeiten gehen (sag ich den Rotzlöffeln auch immer: Die 40 Jahre nach dem Studium,die reißt ihr doch locker auf einer Backe ab...)
 

02.09.20 11:50
2

2850 Postings, 2602 Tage Benz1Wahnsinn

auch ohne Prost ist mir schwindelig.......  

02.09.20 12:08

2315 Postings, 7659 Tage Netfox@Cosha

"Die 40 Jahre nach dem Studium" Gehst du davon aus, dass deine Rotzlöffel die Regelstudienzeit einhalten oder dass bis 75 Jahre gearbeitet werden muß?  

02.09.20 12:17

3395 Postings, 1197 Tage CoshaRegelstudienzeit

Von den Naturwissenschaftlern sowieso, bei der Geisteswissenschaftlerin eigentlich auch.
Und Rente mit 67 wird auf Dauer wohl nicht zu halten sein,also sollen sie mal ruhig bis 70 rechnen und wenn sie darauf kein Bock drauf haben sich irgendwann mit dem Thema Geldanlage und Vermögensaufbau beschäftigen (noch ist das überhaupt kein Thema).  

02.09.20 13:44
1

264 Postings, 1847 Tage RagnarLothbrokIch geh nur noch arbeiten

1. wegen Vorbildwirkung für die Rotzlöffel(-ine). Ich kriege das nicht hin, als Privatier die letzten 40 Jahr mit Selbstbeschäftigung zu verbringen und den Gören immer erzählen, das sie sich anstrengen sollten. Das GAP zwischen "erzieherisch " reden und gezeigter Realität führt das Gesagte ad absurdum

2. bissel Spass macht es ja auch ohne zu müssen. Kollegen, fachl. Themen usw. haben auch ihren Reiz.

Übrigens das alles habe ich unseren Schatz hier zu verdanken. :-). Nochmals merci Ronald.

RL
 

02.09.20 14:09
4

2148 Postings, 1860 Tage unratgeberRL und alle anderen, die das schon so machen

da wäre ich auch sehr stark daran interessiert an dem Modell "ich muss nicht mehr, aber ich _darf_ arbeiten". Aber wie macht man das: Aktien ohne Dividende halten und gleichzeitig davon leben können ohne den Bestand abbauen zu müssen? Viel Kurssprung braucht es bei mir nicht mehr, dann könnte ich verkaufen und tatsächlich davon ziemlich lange leben. Aber ich will ja auch Aktionär bleiben :-)

Wie macht Ihr das so?

Da die Börse an sich und das Hypoport-Vermögen quasi ungefragt [Hypoport ist eine meiner ersten und ganz wenigen Aktien seit 2014 überhaupt. Diesen Erfolg hatte ich beim Ersteinstieg natürlich nicht auf dem Schirm], unvermittelt und vollkommen ungeplant zu mir gekommen sind, bin ich "im Kopf" irgendwie noch der stinknormale Arbeitnehmer, der seinen Lebensunterhalt sauer verdienen muss. Aber "muss" ich das wirklich noch? Ich spüre jedenfalls, dass es langsam Zeit wird, diese Denke abzulegen :-) )

Ja, ich weiß. Das ist etwas off-topic, aber vielleicht interessiert den einen oder anderen das auch noch.
 

02.09.20 14:22
1

722 Postings, 1944 Tage RisikoklasseSchon wieder: ATH

02.09.20 14:26
8

31 Postings, 1273 Tage bb_boatyRE: #25185 - Jenseits des Erwerbslebens

Das ist ein sehr spannendes Thema, das auch für uns langsam relevanter wird - auch wenn die Regelaltersrente noch weit weg ist.
Erste Ideen gehen in Richtung einer 4-Tage-Woche für mch selbst. Heute habe ich erstmal ermittelt, wie lange meine Hypos bei verschiedenen Modellen von "Entnahmeplänen" reichen.
Je mehr ich jedoch Gedanken zulasse, nicht auf ein Erwerbseinkommen angewiesen zu sein, desto mehr sehe ich mich in der Verantwortung, etwas zurückzugeben bzw. die Gesellschaft mit zu formen / zu gestalten: zum Beispiel die Bildung der Jugend zu unterstützen. Egal ob Kompetenzen am Rechner, Präsentationen oder Problemlösung oder auch Verantwortung für das eigene Leben und die eigenen Finanzen - lauter Themen, die im heutigen Lehrplan gar nicht oder viel zu kurz vorkommen.
Das wäre aus meiner ganz persönlichen Perspektive wesentlich sinnvoller als manche meiner bisherigen Jobs.  

02.09.20 14:26
1

722 Postings, 1944 Tage RisikoklasseHYQ und DAX

“Also entweder freue ich mich dann ganz konservativ über eine geschätzte Dividenden-Rendite von 4 % oder ich verkaufe auch ...”

Das deckt sich mit meiner Langfrist-Strategie, Cosha, und ich kann mir vorstellen, dass unser Dampfer, sofern der Seegang es zuläßt, noch in diesem Jahrzehnt auch diesen Zielhafen erreicht.

Schau’n mer mal.  

02.09.20 14:35
1

2148 Postings, 1860 Tage unratgeberBB-Boaty

über eine 4 Tagewoche hatte ich auch schon nachgedacht. Ich habe mir eine andere Lösung überlegt: ich konnte meinen Chef letztes Jahr davon überzeugen, meinen Urlaubsanspruch  auf 40 Tage p.a. aufzustocken statt einer Lohnerhöhung. Win-win für beide wie ich finde. 40 Tage Urlaub fühlt sich unendlich viel an, v.a. in Corona-Zeiten, in denen das Verreisen gar nicht so leicht ist. Nicht mal meine Lieblingsinsel Mallorca war drin dieses Jahr :-)  

02.09.20 14:38
3

3885 Postings, 4194 Tage AngelaF.Yepp

Teilzeit arbeiten und sich irgendwo/irgendwie einbringen, um was zurückzugeben/weiterzureichen.

Nur "nichts tun"/Vollzeithängematte ... ist das wirklich so erstrebenswert?

Die Dinge "anders tun", ist eine Möglichkeit, einen guten "After-Vollzeitjob"-Weg zu finden.

U.a. die (tiefgehende) Dankbarkeit ist es, die Türen zu neuen Wegen öffnen kann ... den Menschen, die sie empfinden, diese Wege erkennen lässt.

By the way ... eine Möglichkeit, was zurückzugeben/weiterzureichen gibt es ja möglicherweise schon am kommenden Montag.  ;-)



 

02.09.20 14:54
15

3395 Postings, 1197 Tage Cosha#25188 Was Hypoport betrifft

habe ich da genügend Zeit bzw. einen entsprechend langen Anlage-Horizont von 15 Jahren plus X.

Ansonsten muß ich als Kind der Arbeiterklasse sagen:  Ich vermisse weder das Aufstehen mitten in der Nacht,noch den Streß oder die Verantwortung,nicht die "Lieben Kollegen" und ihr Gequatsche und auch nicht die Patienten samt ihrer Angehörigen.
Das alles kostet nur Kraft und Energie,es saugt einen förmlich aus.
Jeder Mensch hat nur das eine Leben,es gibt kein Jenseits und keine Wiedergeburt. Die Zeit läuft unerbittlich ab.

Ich hatte den Kollegen Monate vorher intern kund getan das ich in einem Jahr aufhören würde, als ich es offiziell gemacht habe, hatte ich den Termin schon ein halbes Jahr nach vorne gezogen und schließlich habe ich dann nach einem schönen Schweden Urlaub die Reißleine gezogen und bin mit einem "Tschüs" und Unterschrift gegangen, mit der Bitte mir den Aufhebungsvertrag doch per Post zu schicken.
Da haben alle blöd gekuckt und ich habe so auf unorthodoxe Art nach 22 Jahren beim gleichen Arbeitgeber einen finalen Schlußstrich gezogen. Und das hat sich sehr, sehr gut angefühlt.

Nie wieder zurück in diesen Beruf, nie wieder Weiße Fabrik.

Dem Ganzen vorausgegangen ist dann auch schon ein Jahr mit einer 4 Tage Woche, um mal zu kucken. wie sich etwas weniger arbeiten anfühlt und wie die Kollegen damit zu Recht kommen das der Hardcore Malocher plötzlich andere Schwerpunkte setzen will.
Was ich sagen kann: Der Neid war groß und hat sich auf verschiedenste Art geäußert, ist auch nicht immer einfach gewesen damit klar zu kommen.


Meine ursprüngliche Quote von 100 % Hypoport im Depot habe ich auch schon länger nicht mehr, es sind nur noch etwas über 50 %
Dividenden sind ein Teil um den Lebensunterhalt zu bestreiten, ich arbeite allerdings auch noch ein bisschen etwas. Wenn ich sagen würde was ich mache, würden sich wahrscheinlich alle wundern...

So bin ich versichert (ich gehe selten zum Doc und bin viel zu geizig um freiwillig in der Gesetzlichen Krankenkasse 177 ? im Monat abzudrücken) und habe sogar noch etwas Lohn.
Und damit bin ich schon bei Punkt 3:
Ich brauche nicht viel fürs Leben, fahr kein Auto mehr etc. pp.
-- das Einzig wichtige ist wirklich die Zeit und die Freiheit, die ich jetzt habe.

Das Vermögen wird weiter vermehrt, irgendwann begreift man sich als richtig alt und dann wird gereist, man läßt es sich mit der Frau gut gehen und wenn die Kids das Ein- oder Andere davon Bock auf Mehrgenerationen Haus & Leben hat, dann wird das wohl möglich sein.  

02.09.20 15:10
2

2148 Postings, 1860 Tage unratgeberich habe die Lösung

des Problems LIBUDA gefunden: er gehört dem Arbeitgeberverband an und will partout verhindern, dass die besten Arbeitnehmer früher oder später ihren Job kündigen, weil sie mit Hypoport ein Vermögen gemacht haben :-)  

02.09.20 17:06
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264 Postings, 1847 Tage RagnarLothbrok@Unratgeber ,das Erwerbsleben -- ich weiß OffTopic

Anders als Cosha habe ich auch in meinem Arbeitsleben Glück. Ich habe mich nie als Malocher gefühlt, war nie von blöden Kollegen umgeben , hatte keine unfähigen Chefs ,  keine dummen Kunden oder Patienten usw.

Und da klingt jetzt vielleicht doof, aber das vorherrschende Streben nach (ich schätze 90% der arbeitenden Bevölkerung)   "so früh wie es geht Rente und dann raus aus dem System", um danach den "Standardwünschen" Reisen + Freizeit zu frönen,  na dieses Streben hatte ich wirklich nie. Aber da ist wirklich jeder anderes gepolt.

Konkret bei mir, wie macht man das mit dem Privatier? Naja klar musste ich Hypoport verkaufen. Und halte jetzt noch 50% vom Anfangsbestand. Das fing auch schleichend an.
- erst Haus abbezahlt
- dann alle größeren Anschaffungen/fetten Urlaube, die man schon immer mal wollte, erledigt
- PKV raus
- dann mal Versicherungen etc. bereinigt (z.B. brauch man keine Risikoleben mehr,  da Haus ja durch)
- dann fragt man sich, warum die Frau überhaupt noch arbeiten geht -- macht sie nicht mehr :-)
usw.
- ich selber habe verkürzt auf Arbeit, davon kann die Familie wunderbar leben. Haben keine "externen" finanziellen Verpflichtungen ausser Fressen, Strom, Netflix.
- und dann habe ich noch ein paar HYP verkauft, damit wir die nächsten 20 Jahre uns weitere Extras leisten können

Wir leben somit normal weiter, führen keine anderes Leben deswegen. Aber das ist Geschmackssache.

Aus heutiger Sicht habe ich immer zu früh verkauft.

So wie Cosha, habe ich durch die Arbeit auch das Krankenkassenthema erledigt. Das ist , finde ich, eines der schwierigeren Themen als Privatier "kleinerer Klasse" vor allem bei Familie. Finde es auch etwas unangenehm, das wir hier als Familie (durch Familienversicherung) von weniger betuchten Leuten "subventioniert" werden. Aber da bin ich mal egoistisch.
Die Arbeit ist übrigens auch, nicht lachen, für das Rententhema nicht schlecht. So als "Grundding". Später.

Wir (meine Frau und ich) hatten immer gesagt, das die Hälfte der Aktien uns und die andere Hälfte den Kindern gehört. Und da war der Kurs noch im unteren 2 stelligem Bereich.
Unsere Hälfte haben wir faktisch ausgegeben.
Und bei den Kursen bin ich auf dem Papier (die 50% der Kids) Privatier. Aber wir leben es nicht so.

Das ganze ist auch etwas blöd in der Familie. Keiner hat da viel Geld (meine Mutter/Vater sind auch ganz normale Arbeiter, die sich nicht viel leisten), kein Erbenreichtum wie im Westen usw.
Da stechen wir schon richtig raus. Abbezahltes Haus, West-Model "Hausfrau/Kinder", 2 Autos, 3 mal Urlaub im Jahr und jeder hat mind. nen iPhone+iPad.

RL

PS: Aber auf deine Frage, @Unratgeber, wie macht man das mit Privatier, ab wann ist der Punkt -- da wird die das Geschriebene nicht viel helfen :-). Wir sind einfach mit steigenden Kursen irgendwie reingewachsen in das Thema und haben alles erst "danach" betrachtet. Wenn der Kurs stand. Und nicht vorher a la "wenn der Kurs dort steht, mache ich das, wenn dort dann der nächste Schritt".
Viel zu anstrengend :-)

 

02.09.20 17:16
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609 Postings, 926 Tage Der_Schakal@bb boaty

Ja, so wie Du kann man es machen - einfach bei schwachen Kursen immer nachkaufen. Ist letztlich eine Frage der eigenen Philosophie. Phantasie regen bei mir ja wirklich die beiden zauberhaften Buchstaben "S" und "E" bei Hypoport an. Denke, dass Sirmike das schon verdammt gut auf den Punkt gebracht hat. Insofern gebe ich auch keine weiteren Anteile ab, denn mit Blick auf die Tatsache, dass die Welt verdammt groß ist..... wer weiß, vielleicht beschleunigt sich eines Tages das Wachstum auch nochmal rapide und der Markt nimmt dieses Szenario einfach schonmal ein Stück weit vorweg. :):)

@Cosha
Deine Zeilen über Dein Leben fand ich ja mal richtig interessant. Die Dinge, die Du über Deine Einstellung zum Angestelltendasein geschrieben und dem Du ja scheinbar aufgrund Deiner finanziellen Freiheit abgedankt hast, sprachen mir buchstäblich von der Seele. Denn mir geht es genauso. Leider bin ich von dem Traum der finanziellen Unabhängigkeit noch sehr, sehr weit entfernt, wenn er überhaupt mal Realität werden sollte. Der Gegenwert meiner Hypoportanteile liegt derzeitig im mittleren fünfstelligen Bereich, wobei ich auch noch 19 weitere Positionen halte. Aber soviel kann ich verraten, von der ersten Million bin ich noch meilenweit entfernt, und ob ich die jemals schaffen werde, sei dahingestellt. Das Ding ist bei mir auch, dass ich kein guter Zahlenmensch bin. An der Börse handle ich weniger als Zahlenmensch, sondern vielmehr als "Intuitionsmensch". Ich krieg auch immer schwere Depressionen, wenn ich z.B. die komplexen Analysen von Scansoft oder Katjuscha lese, weil ich sowas einfach nicht kann. Auf meinem Realschul-Abschlusszeugnis hatte ich in Mathe ne 5 (ok, dafür in Deutsch permanent ne 1 und im ersten Halbjahr sogar in Mathe ne 3. :):)  )Ich bin ein Malocher, der sich täglich mit "netten Kollegen" rumärgern darf, die nur darauf warten, dass ich scheitere - insofern kann ich mehr als gut nachvollziehen, wovon Du dahingehend geschrieben hast. Dennoch bin ich der Meinung, dass Börse im Allgemeinen kein Hexenwerk ist und letztlich jeder, wirklich jeder da mehr Arrangement zeigen sollte. Aber ganz ehrlich, ich komme mir da richtig einsam vor. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich ob der Gleichgültigkeit der Allgemeinheit regelrecht verblöde. Von meinen 20 Positionen stehen aktuell 4 im Minus, nur 2 davon wirklich schwer. Und doch habe ich heute meinen persönlichen Meilenstein erreicht: nämlich einen sechsstellig im Depot ausgewiesenen Kursgewinn - leider vor Steuern. :)  Und wen interessiert`s? NIEMANDEN, nicht mal meine Freundin. Ich glaub, ich trink heute mit mir selbst zur Feier des Tages einen Sekt auf der Terrasse und lasse Deine Zeilen mal gedanklich Revue passieren.

Hach, was tat es gut, mir den ganzen Blödsinn mal von der Seele zu schreiben.... :):)

Gruß
Stefan  

02.09.20 17:18
5

3885 Postings, 4194 Tage AngelaF.@Cosha

Deine Ausführungen zeigen deutlich, dass es zweierlei Arten von Sozialneid gibt.

Den, auf die, die (mehr) Geld haben,
und den, auf die, die sich (mehr) Zeit nehmen.

Es gibt einen Spruch, der lautet:

Man muss auch gönnen können.  

02.09.20 17:42
9

3395 Postings, 1197 Tage CoshaMal Back to Topic...

Neuer EUROPACE Report zur Lage des Wohnimmobilienmarkts und dem Einfluß von Corona.
Download:

https://report.europace.de/studienbereich/

Im September findet sowohl EUROPACE Konferenz EPK statt, als auch die GENOKON.
Und FIO Systems twittert das sie sowohl mit den Genossen, als auch mit FINMAS und der Finanz Informatik einiges am austüfteln sind, um Synergien zu nutzen und weiteres Potenzial auszuschöpfen.  

02.09.20 21:15

2148 Postings, 1860 Tage unratgeberNachbörse

mir fällt auf, dass es seit einiger Zeit selbst am Abend auf Tradegate stabil bleibt. Das war bei vorherigen Anstiegen anders, wenn dann die Feierabend-Trader am Abend mal Gewinne mitgenommen haben.

Für mich ist das ein Indiz, dass der Anteil "stabiler" Investoren stark zugenommen hat.  

03.09.20 17:20

2850 Postings, 2602 Tage Benz1Na ja die schöne

Zahl 500 ist erstmal weg, schade......  

03.09.20 17:21

700 Postings, 5332 Tage DrilledoppJetzt

schaukelst aber ganz schön. Stürmische See vorraus  

03.09.20 17:45
3

3395 Postings, 1197 Tage CoshaYo

DAX Short dazu gepackt, rechne im September mal mit tieferen Kursen an der Börse.
Kann nicht schaden, will man zum Jahresende die klassische Rallye sehen.

Hypoport hatte sich ja stark über der 500 gehalten, auch da tut ein wenig Konsolidierung den guten Kursaussichten keinen Abbruch.  

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