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Anbindung des Franken an den Euro?

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neuester Beitrag: 15.01.15 11:36
eröffnet am: 11.08.11 16:49 von: Happy End Anzahl Beiträge: 25
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bewertet mit 2 Sternen

11.08.11 16:49
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95440 Postings, 6546 Tage Happy EndAnbindung des Franken an den Euro?

Schweizer Notenbank schließt Anbindung des Franken an Euro nicht aus

BERN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) scheint im Kampf gegen den starken Schweizer Franken kaum eine Maßnahme ausschließen zu wollen. So kann sich die Notenbank sogar vorstellen, den Franken vorübergehend an den Euro zu binden. Dies sagte SNB-Vizepräsident Thomas Jordan am Donnerstag dem Schweizer "Tages-Anzeiger". "Solange dies mit Preisstabilität in der langen Frist vereinbar ist, sind vorübergehende Maßnahmen, die den Wechselkurs beeinflussen, in unserem Mandat enthalten", sagte Jordan. Er reagierte damit auf die Frage, ob eine zeitweise Anbindung des Franken an den Euro mit dem Mandat der SNB vereinbar sei. Eine ständige Anbindung an den Euro hält die Notenbank demgegenüber für unvereinbar mit ihrem Auftrag.

An den Devisenmärkten verbilligte sich der Franken am Donnerstag zu vielen Währungen stark. Zum Euro und Dollar gab er im Tagesverlauf um rund fünf Prozent nach. Insbesondere am Nachmittag schoss er sprunghaft und kräftig in die Tiefe. Ob für den Kurseinbruch auch direkte Deviseninterventionen der SNB verantwortlich waren, blieb zunächst offen. Ein Sprecher der Notenbank wollte keinen Kommentar abgeben. "Eine Intervention ist zwar nicht auszuschließen, allerdings hätte die Marktreaktion dann noch stärker ausfallen müssen", sagte Devisenexperte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). "Daher gehe ich nicht davon aus, dass die SNB direkt am Markt eingegriffen hat."

STARKER FRANKEN SCHWÄCHT SCHWEIZER WIRTSCHAFT

Die Schweizer Notenbank stemmt sich derzeit auch mit anderen Mitteln gegen die starke Aufwertung des Schweizer Franken. Über sogenannte "Swap-Geschäfte" versucht sie, die Franken-Liquidität zu erhöhen und damit die heimische Währung zu schwächen. Mit direkten Interventionen am Devisenmarkt hat sie sich bislang offenbar zurückgehalten. Seit dem Beginn der Börsen-Turbulenzen Anfang August eilt der Franken zu Euro und Dollar von einem Rekord zum nächsten. Grund: Neben dem japanischen Yen gilt die Schweizer Währung als "sicherer Hafen" am Devisenmarkt, in den sich verunsicherte Anleger flüchten.

Hintergrund der Bemühungen der SNB zur Schwächung des Franken ist, dass die starke Schweizer Währung zusehends zum Problem für das Alpenland wird. "Aus Schweizer Sicht ist die Situation dramatisch", sagte SNB-Vize Jordan dazu. Zusammen mit den Schuldenkrisen in den USA und Europa ergebe sich eine "sehr starke konjunkturelle Bremswirkung"./bgf/jkr/he

Quelle: http://www.ariva.de/news/...ung-des-Franken-an-Euro-nicht-aus-3816426

ariva.de  

11.08.11 18:05
3

24571 Postings, 4234 Tage zockerlillyna, da sehe ich doch schon so

einige weiße schlüpferchen sich ins beigefarbene verfärben.


*lach*  

12.08.11 11:54

1071 Postings, 3198 Tage leeroy.kincaidwie funktioniert die anbindung?

wie wird der kurs festgelegt?
wie wird der kurs geregelt?
was ist der unterschied im gegensat u einer direkten euro einfuehrung?

fuer mich als dummer ing. waere das ja de facto eine euro einfuehung, nur das die scheine anders aussehen.

kann mir ein finanexperte erklaeren worin der unterschied besteht und ob das legal ist?

danke  

12.08.11 13:20

1091 Postings, 2952 Tage so_ne_ID_halttja

Das wird nicht kommen da dann auch so viel ich weiss die Zinsen aus dem ? Raum übernommen werden müssten usw.
Wahrscheinlichkeit < 90 % da eben wie richtig bemerkt das einer ? Einführung sehr nahe kämme.
zweitens ist den Schweizern die Soveränität extrem wichtig.
Das gibt es noch tausend mehr fragen allerdings wurde es ja mit anderen Währungen auch schon gemacht das sollte als Beispiel dienen können.  

12.08.11 18:25

4 Postings, 2685 Tage MartinExnerAnbindung

die Anbindung wird nicht kommen wenn der Franken bei ca. 1,30 liegt. Ansonsten gehe ich davon aus, dass der Franken mit Sicherheit an den Euro gekoppelt wird. Und warum sollten die Zinsen angeglichen werden ? Dafür gibt es keinen Grund. Die Kopplung bleibt bis zur Beruhigung der sogenannten Eurokriese, die eigendlich eine Schuldenkriese ist und mit der Währung nichts zu tun hat. Die Schweizer NB wird nicht tatenlos zusehen, wie ihr Land wirtschaftlich geschwächt wird. Die haben angekündigt, zu handeln und die werden handeln.

 

12.08.11 19:18

1071 Postings, 3198 Tage leeroy.kincaidvorschlaege?

ich bin ein wenig in sorge. muss ich mich nach jobs in can / aus / nzl umschauen?

wie funktioniert die anbindung? das wird doch wohl jemand wissen...

geht ja nach unten nur durch massives ausweiten der geldmenge.
bsp:
kurs heute 1,09. bindung ab montag 1,30. heute kaufe ich einen kruegerrand fuer 1400 fr am montag kostet er dann 1700 fr. also wird das geld ueber nacht 20 % weniger wert.
steigt mein gehalt dann auch um 20 %? was passiert mit dem geld? werden alle chf mit dem entsprechenden abwertungs (inflaions) faktor  multipliziert?
einfach nur festschreiben ohne ausgleich kann ich mir nicht vorstellen. geht vielleicht in einer afrikanischen bananenrepublik mit militärdiktatur aber doch wohl hoffentlich nicht in der letzten verbliebenen europ. demokratie.  

12.08.11 20:28
1

4 Postings, 2685 Tage MartinExnerAnbindung

Die Anbindung des Franken an den Euro ist das kleinere Übel. Ansonsten schrumpft die Wirtschaft der Schweiz und der Franken fällt auch wieder auf 1,50 bis 1,70. Durch eine temporäre Anbindung wird das vermieden. Die SNB wird immer mehr Infos über eine Anbindung herausgeben, so dass in den kommenden Wochen der Franken in Relation zum Euro immer weniger Wert wird. Letztlich besteht für die Spekulanten die Gefahr der Anbindung, und niemand kennt den Kurs und die Dauer. Dass könnte die Spekulanten kalt erwischen. Wenn der Kurs dann schätzungsweise bei 1,30 liegt, wird gekoppelt. Bis die Schuldenkriese vorbei ist. Dann entkoppelt man wieder und alle sind zufrieden.

Bemerkenswerterweise kommt die Schweiz dem Deutschen Fiskus bei der Erhebung von Steuern auf Schwarzgeldkosten in der Schweiz entgegen. Ob dies ein Kompromiss für eine eventuelle Hilfe der EZB ist ??????? Aufgrund von Gewissensbissen machen die Schweizer so etwas nicht.

 

12.08.11 21:01

4041 Postings, 2783 Tage lifeguardtransformation-keine gewissensbisse; herr ex(b)ner

der schweizer finanzplatz ist mitten in einer transformationsphase. ziel ist definiert: weissgeld bei gleichzeitig garantierter anonymität der kunden. unversteuertes geld wird schrittweise umgewandelt oder abgewiesen. bankgeheimnis 2.0 sozusagen. das geht nur schrittweise in langen verhandlungen mit unzähligen regierungen, schliesslich soll der schweizer finanzplatz dabei nicht vollständig abgewürgt werden. getragen wird die strategie von der schweizer regierung, angeführt von justizministerin widmer-schlumpf, allen parteien und auch der bankiervereinigung.
die schweizer verhandeln übrigens auch nicht nur mit deutschland.  

13.08.11 00:04

4 Postings, 2685 Tage MartinExnerTransformation

Transformation in Gegenzug für Hilfe bei der zeitweiligen Kopplung des Franken an den Euro ??????

 

13.08.11 08:41

1071 Postings, 3198 Tage leeroy.kincaidmär

mit starker währung und rezession. eine starke währung zwingt nur produktiv, innovativ und qualitativ hochwertig zu sein. in china wird doch alles zu einem bruchteil des preises nachgebaut. trotdem verkauft stihl noch sägen und bmw meldet rekordabsätze. ein hilti bohrhammer könnte auch das doppelte kosten weil das china produkt fuer 20 franc nicht mal 1 rappen wert ist.

ueber 2000 clicks und keiner kann mir erklaeren wie die anbindung funktioniert??

einfach so heftig zu inflationieren wird ja wohl nicht  legal sein, sagt mir der menschenverstand. selbst die versager in der eu haben 2 rettungspakete , einen stabilitätsfond und jetzt sogar anleihenkauefe durch die ezb gebrauch um die inflation exponentiell zu beschleunigen. alles imho illegal. und das soll jetzt alles ueber nacht nachgeholt werden?  

13.08.11 09:25
1

8 Postings, 2677 Tage root voleCHF Anbindung. Eine Frage des richtigen Timings.

 Man muss letztlich zum Schluss komme müssen, dass hier nichts mit rechten Dingen zugeht.

Schauen wir uns einmal die UBS nach der Finanzkrise 2008 an. 
Ohne die Hilfe der SNB wäre sie wohl in ihrer jetzigen Form nicht mehr existent.
Und somit war hier noch eine Rechnung mit der SNB zu begleichen.
Als Deviesenbank hat sie nun Stück um Stück (und Weltweit) die kleinen Millionäre in den Franken gebracht. 
Und beide haben gut verdient. Die Folgen kennen wir.
Stetig wurde der Franken härter. Aus der ganze Welt wurden in die Schweiz Vermögenswerte zusammen gerafft.
Die Vermögensberater der UBS hatten volle Arbeit geleistet.
Die Parität war längst schon abgesprochen. 
So richtig fett verdient haben natürlich nur die, die von der Parität wussten und auf sie gesetzt hatten.
Und jetzt kommt das richtige Timing in Spiel. Lange hörte man nichts von der SNB.
Der starker Franken scheinbar normal, und kein Problem für die doch so tolle Schweiz.
Somit konnte man den Franken ungehindert Richtung Parität steuern.
Die Panik wurde immer größer und alle wollten noch schnell in den Franken.
Je näher die Parität rückte, desto schneller die abwärts Dynamik. 
Kurz vor Ladenschluss haben sich die beteiligten dann selbst verraten. Protagonisten hier die SNB und UBS. 
Man muss sagen, dass war richtig gut Arbeit. Nur leider durchschaubar. 
Als sie das Feuerwerk gezündet hatten und die 1.007 blitzartig erreicht und wieder verlassen waren, war der Spuk vorbei. 
Möchte zu gerne wissen, ob sich die UBS mit ihre Investoren Freunden damit saniert hat. 
Die verlierer werden die sein, die den Franken als letzter oder zu spät verlassen. 
Die richtig dicke Kohle ist bereits wieder weg, und die netten Millionären abgezockt. 
Dadurch hat sich die UBS zum zweiten Mal mit „Staatshilfe“ saniert.
Erst jetzt - wo wir wieder bei 1.10 stehen ist das Gejammer vom starken Franken in aller Munde.
Hildebrand ist der Retter der Nation. Ich schätze die 1.10 bis 1.15 werden von der SNB bis zu den nächsten Wahlen gehalten.
Die kleinen Politiker nehmen dann den Rest bis 1.40 als Wahlkampffutter.
Dieser wird dann fixiert und alle sind happy.
Die Schweizer Industrie und Tourismus werden nächstes Jahr nach einer festen Anbindung schreien.
Bis dahin werden sie leider noch bluten müssen. 
Somit ist das Ziel einer Anbindung an den Euro politisch erledigt.
EUR-CHF Anbindung. Eine Frage des richtigen Timings.
 
 

17.08.11 13:44

95440 Postings, 6546 Tage Happy EndNotenbank verstärkt Kampf gegen Franken-Hoch

Schweizer Notenbank verstärkt Kampf gegen Franken-Hoch

Massiver Eingriff in den Devisenmarkt: Das dritte Mal in kurzer Zeit öffnet die Schweizer Notenbank die Geldschleusen, um den Kurs des Franken zu drücken. Das Land will so seine Exporte verbilligen. Andere Regierungen planen ähnliche Schritte - das Risiko eines weltweiten Währungskriegs steigt.

weiter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,780676,00.html  

17.08.11 13:48
1

30993 Postings, 5793 Tage BörsenfanAnbindung des Franken an Bayern ? Nee...

-----------
...den wahren Charakter eines Menschen erkennst Du, indem Du ihm Macht gibst...

24.08.11 14:05

95440 Postings, 6546 Tage Happy EndSchweizer Firma will Gehälter an Euro koppeln

Schweizer Firma will Gehälter an Euro koppeln

Der Franken ist so stark wie lange nicht, nun reagiert eine Schweizer Firma drastisch: Der Uhren- und Luxusgüterhersteller Sycrilor will die Gehälter seiner Angestellten an einen festen Euro-Kurs koppeln. Den Mitarbeitern droht ein Minus von bis zu 30 Prozent - sie streiken.

weiter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,782087,00.html  

06.09.11 13:23

95440 Postings, 6546 Tage Happy EndSchweiz koppelt Franken an den Euro

Schweiz koppelt Franken an den Euro

Die Schweiz legt einen Mindest-Wechselkurs des Franken zum Euro fest. Der gegenwärtige Kurs sei eine Gefahr für die Wirtschaft des Landes, teilt die Zentralbank des Landes mit.

weiter: http://www.faz.net/artikel/S30770/...ranken-an-den-euro-30497958.html  

06.09.11 13:24
1

95440 Postings, 6546 Tage Happy EndChart

 
Angehängte Grafik:
ch.png (verkleinert auf 93%) vergrößern
ch.png

09.09.11 16:50

200 Postings, 2787 Tage luigi79Linksammlung CHF

06.10.11 15:47

11272 Postings, 2811 Tage crunch timeWird die Koppelung bald erhöht auf 1,30 ?

Hebt die Schweizer Nationalbank die EUR/CHF-Untergrenze an? Donnerstag 06.10.2011, 10:19 Uhr

 Die Experten der Sparkasse Aachen sehen den Fokus der Märkte auf den heutigen geldpolitischen Sitzungen der Notenbanken aus Großbritannien und der Europäischen Zentralbank. Weiterhin kursierten bezüglich des Schweizer Franken Gerüchte, wonach die Schweizer Nationalbank die Untergrenze für den Franken im Vergleich zum Euro auf 1,30 CHF anheben könnte, schreiben die Analysten. (www.godmode-trader.de/nachricht/Hebt-die-Schweizer-Nationalbank-EUR-CHF-Untergrenze-an,a2659147.html)

 

06.10.11 19:15

18 Postings, 2691 Tage marann1 zu 1.30

da kann ich nur hoffen dass es nicht geschehen wird! Im Juli 2009 bin ich nach Deutschland ausgewandert weil ich in meiner Heimat nicht mehr hätte leben können aus finaziellen Gründen. Ich bekomme eine bescheidene AHV zum Devisenkurs aus der Schweiz. Dass meine vorletzte Rente zum Kurs von 1,12 die höchste gewesen ist das weiss ich nachdem die nationalbank diesen Schritt machte. Dann kann ich nur sagen: danke vielmals meine Heimatz Schweiz in der ich immer nach Gesetz lebte, mir dummerweise meine Pension (PTT) 1972 auszahlen liess weil ich frischverheiratet mit dem Schiff nach Cape Town RSA auswanderte. Ich werde von meiner Heimat nur bestraft für meine Ehrlichkeit. Ende 08 hatte ich keinen ganzen Franken mehr. Da bekam ich für meine künstlerischen Faähigkeiten vom Vorgänger der Frau Widmer, Hans-Rudolf Merz 100 CHF überwiesen. Ich hatte ihn sowie seine Frau als Wiedereinsteigerin bei der schweizerischen Post in Herisau AR bedient.

ich habe ihn telefonisch erreicht kurz nachdem er you tube Star wurde aufgrund dessen dass er sich mockieren konnte über das Amtsdeutsh eines Zöllners, was sogar hier im TV gesendet wurde. Jetzt wurde gerade Adelboden gezeigt dass beinahe leer steht, sowie Bernina Steckborn. Ich kann das Gejammer der Schweizer jedenfalls nicht mehr hören. Das grounding der Swissair war schon so eine Sache: wenn "Überwachunsinstanzen" die Missstände erkennen, es aber nicht melden weil Herr Kollege (FDP) sonst böse geworden wäre, dann ist das eine Kathastrophe bis zum geht nicht mehr. Alle Swissair dann umbemalen in Swiss, dazu war dann Geld vorhanden, um nachher von der Lufthasa gefressen zu werden.

Das neue Abkommen betreffend Bankgeheimnis zwische Deutschland und der Schweiz wird hier als eine Schande bewertet, weil die Steuerflüchtlinge begünstigt werden. Ich werde hier sehr schlecht behandelt weil ich Schweizerin bin, jawohl man wünscht mir gar das KZ. Ich kann das auch verstehen weiss doch jeder dass es die SChweizerbank UBS war in Amerika die uns in diese Wirtscahftskrise stürzte. Dass gerade die Staatsanwaltschaft Bochum so eine CD bearbeitete die ihr zugespielt wurde, das wusste ich nicht. Diese war vom Ländli FL. Spielt keine Rolle, die nächste aus der Schweiz wird bearbeitet auch in Bochum, meines Wissens.

doch die Schweizer haben nichts gelernt, glauben immer noch wer weiss wer sie sind. Auch weiss jeder das GEld von Gaddafhi auf Schweizerbanken liegt, auch wenn es jetzt eingefroren wurde.

Ich schäme mich oft Schweizerin zu sein, werde mit all den ach so netten SChweizerbänkern in einen Topf geworfen.

Die Schweiz liegt inmitten von Europa, die islamisierung Europas steht kurz bevor, und da wird die Schweiz nicht verschönt bleiben.

Im Sommer war ich für 4 Wochen in Kanada: wenn ich 20 Jahre jünger und reich wäre würde ich nach Kanada auswandern: ein herrliches multikulti Land wo ich mit Sicherheit keinen Rassismus erleben würde.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär mein Vater Millionär... so hiess ein Slogan in der Schweiz als ich jung war.

Am 11.11.2011 feiere ich meinen Geburtstag in der Schweiz in kleinem Rahmen. Soviel Geld muss ich jetzt noch zusammenkratzen können: ein Einzelzimmer in meiner Vater- und Mutterstadt ist nicht unter 100 Frängli zu haben.

Ich habe auch bisher keine Person aus NRW kennen gelernt der noch in die Schweiz geht um dort Skiferien zu machen. Zu recht, denn Süddeutschland und Österreich sind ja nicht weit entfernt und viel billiger!

Vielleicht wäre es gut wenn die Schweiz auch mal an die vielen Auslandschweizer denken würde, die bisher aber noch keine Stimme erhalten in der Schweiz. Auch das ein Skandal, weil ja gerade die Auslandschweizer einen anderen nicht "bünzligen" Blick auf Ihre Urheimat werfen, egal aus welchen Gründen und in welches Land sie sich einmal entschlossen hatten, auszuwandern!

Grüässli in meine Urheimat von Verena Mäder

 

10.10.11 08:43

18 Postings, 2691 Tage marannMacht

Macht und Geld regiert die Welt.

Ich teile Ihre Meinung. Die Frage sei erlaubt: wer hat den in der heutigen Welt noch einen guten Charakter. Bei mir ist das der Fall, dafür hat mich erst meine Heimat abgestraft, die Schweiz. Zwei Jahre Deutschland haben nun mein Leben zerstört, meine Nerven liegen blank, mein Herz ist gefährdet, und der Schweizer Generalkonsul in Frankfurt am Main verletzt seine Pflicht auf das Sträflichste: er sagt einfach dass ich psychiatrische Hilfe brauche, dass ich spinne!

Noch lebe ich und führe den Kampf weiter: letztinstanzlich ist Stassbourg France zuständig für den Verstoss gegen meine Menschenrechte, die Willkür der Polizei von der Schweiz nach NRW übergeben. Ich sei eine Gefahr für Deutschland, unerwünscht. Warum? Weil ich einem Afghanen in der Schweiz zum Opfer fiel, der den Schweizerstaat und mich nur ausnützte!

Aber eben es ist wie es schon immer war: letzte Nacht gings ja los in Kairo, Islamisierung Europas steht kurz bevor, alle wissen es, aber ansprechen darf man es nicht! Schande Politiker, Schande christliche Kirchen, wie ignorant muss man sein um NICHT zu erkennen dass der Islam jeden anders Gläubigen als NICHT Gläubigen taxiert, und nicht ALLAH Gläubige dürfen getötet werden. Kairo letzte Nacht ist wohl nur der Anfang des grauenvollen Tötens. Nach Europa fliehen ist die einzige Chance welche diese Menschen noch sehen. Eben, sag ich s ja, das Töten wird in Europa bald auch NOCH MEHR Schule machen!!!

 

Grüässli von Verena Mäder

 

10.10.11 08:43

30993 Postings, 5793 Tage Börsenfannen Franke anseilen an ein Eurostück ?

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...den wahren Charakter eines Menschen erkennst Du, indem Du ihm Macht gibst...

12.10.11 12:56

11272 Postings, 2811 Tage crunch timeDer Weg ist das Ziel und der Weg geht über 1,30..

http://www.schweizer-franken.eu/2011/10/...prognose-2011-aktuell.html

 

Dienstag, 11. Oktober 2011

Euro Mindestkurs-Anhebung auf 1,30 CHF

 

Am Devisenmarkt klettert der Eurokurs auf 1,2434 CHF zum Wochenauftakt. Damit erreicht die europäische Gemeinschaftswährung ein Fünf-Monats-Hoch. Allerdings kann sich der Euro nicht über der Marke von 1,2400 behaupten und steht aktuell bei EUR/CHF 1,2329. Devisenfachleute spekulieren weiterhin über eine Anhebung des Mindestkurses.

Die Private Banking Abteilung von JPMorgan Chase rechnet mit einer Anhebung des Wechselkursuntergrenze durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) von EUR/CHF 1,2000 auf 1,3000. Man komme zu der Schlussfolgerung, dass eine Verschiebung nach oben gerechtfertigt und wahrscheinlich sei, schreibt die Chefin für globale Währungsstrategie der US-Bank, Audrey Childe-Freeman, in einer elektronischen Research-Nachricht vom 10. Oktober 2011.

„Eine Erhöhung des Euro Mindestkurses auf 1,2500 CHF wurde in der jüngsten Vergangenheit immer wieder erwähnt. Allerdings würde dies den Schweizer Franken weiterhin erheblich überbewertet belassen. Stattdessen könnte die Nationalbank ein ambitioniertes Wechselkursziel von mindestens EUR/CHF 1,3000 festlegen“, erläuterte Childe-Freeman.

Einen genauen Zeitpunkt nennt Childe-Freeman nicht. Auf eine telefonische Nachfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte sie, dass die Anhebung des SNB Mindestkurses bis zum Jahresende plausibel erscheine. Man vertrete die Ansicht es sei in diesem Jahr nicht angemessen, die eidgenössischen Geldpolitiker herauszufordern.

SNB-Notenbankchef Philipp Hildebrand kümmert seit August aktiv um die Kursentwicklung des Euro gegenüber dem Schweizer Franken. So erhöhte Hildebrand stufenweise die Sichteinlagen der Geschäftsbanken bei der Nationalbank von 30 auf 200 Milliarden Sfr, um den Franken unattraktiv zu machen. Als der Eurokurs Anfang September 2011 dennoch droht erneut unter die Marke von 1,1000 CHF abzusacken, kam es zu der Festsetzung des Mindestkurses bei 1,2000.
 

12.10.11 13:34
2

11272 Postings, 2811 Tage crunch timeAlle 3 - 6 Monate Anhebung der Grenze?

Die Obergrenze wird alle drei bis sechs Monate angepasst" 12.10.2011 - wirtschaftsblatt.at)http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/...ffe/sfr/491925/print.do

 Interview. Michael Rottmann, Währungsexperte der UniCredit, erwartet einen anhaltend schwächeren Franken. Die SNB hat einen Zielkorridor von 1,35 bis 1,40 Franken je Euro im Visier..........

 

08.05.12 17:03

95440 Postings, 6546 Tage Happy EndHmmm

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