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Aktienland Deutschland vor dem Untergang?

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neuester Beitrag: 07.04.08 15:26
eröffnet am: 09.07.06 13:21 von: Knappschaft. Anzahl Beiträge: 112
neuester Beitrag: 07.04.08 15:26 von: Woodstore Leser gesamt: 21077
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bewertet mit 60 Sternen

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10.07.06 17:42

7114 Postings, 6776 Tage Kritiker@ quantas, kannst Du

eine Schweizer Broker-Bank nennen, über die wir aus Dld internet-al traden könnten?? Vielen Dank!!
Interessiert - Kritiker.  

10.07.06 18:30
1

12175 Postings, 6870 Tage Karlchen_IIHör mal Kritiker - Ich glaube, dass Du die Zeichen

der Zeit überhaupt noch nicht verstanden hast.

So wie ich es mitbekommen habe, besteht dein Einkommen im Wesentlichen aus Transfereinkommen, die andere für dich erwirtschaften. Zum einen sind es wohl Alterbezüge, zum anderen sind es wohl Kapitaleinkünfte. Und jetzt regst Du dich darüber auf, dass deine Kapitaleinkünfte mit den Einkommen der erwerbstätigen Bevölkerung steuerlich gleichgestellt werden. Das kann ja wohl nicht sein.


Wirklich armes Deutschland: Die arbeitende Bevölkerung soll zahlen, und die Personen mit Kapitalbesitz stehlen sich davon. Wo bleibt dann eigentlich noch die Motivation derjenigen, die für die Rente arbeiten.

Es gab in der Geschichte schon mal solche Leute, die in dieser Weise den Hals nicht voll kriegen konnte. Nicht wenige sind davon unter der Guillotine gelandet ob ihrer Unverfrorenheit.  

10.07.06 18:53

24273 Postings, 7347 Tage 007BondDa fehlt ja nur noch

die Entscheidung, dass auf Kapitaleinkünfte auch Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden müssen. *lol

"Zahlt alle brav die Rentenbeiträge ... die "Rendite" der Rente kann man heute schon erahnen. Ich finde, Frau Merkel & Co. sollten 200 % Steuern bezahlen - das wäre jetzt mehr als gerecht! ;-)

 

10.07.06 18:54

24273 Postings, 7347 Tage 007BondHm, ob ich mir

jetzt einen Firmensitz in der Schweiz zulegen soll - bin wirklich am Überlegen. Haus hier verkaufen und nichts wie weg!  

10.07.06 18:59
2

1025 Postings, 6668 Tage J.R. EwingMit der geplanten Neuregelung

werden Kapitaleinkünfte - wobei es hier konkret um Spekulationsgewinne geht - nicht mit Einkommen der erwerbstätigen Bevölkerung gleichgestellt, sondern benachteiligt.

Erstens, weil die jetzt diskutierte Abgeltungssteuer von 30% auf Spekulationsgewinne als "abschließende Besteuerung" deutlich über dem persönlichen Steuersatz vieler Kleinverdiener liegt (die Durchschnittsbesteuerung in Deutschland beträgt etwa 21%). Zweitens, weil Verluste aus Spekulationsgeschäften nicht mit Verlusten aus anderen Einkunftsarten verrechnet werden dürfen, was eine Besonderheit in der deutschen Steuersystematik ist. Um diesen Nachteil zu kompensieren, gibt es ja bis jetzt noch eine Spekulationsfrist, nach deren Ablauf Gewinne steuerfrei vereinnahmt werden können. Und drittens: Sollte tatsächlich eine Verrechnung von Spekulationsverlusten mit Spekulationsgewinnen verboten werden, wie das offenbar einige Beamte im Finanzministerium andenken, dann würden Geldanlagen in Aktien und Optionsscheinen wirklich kaum noch Sinn machen.

Aber so weit wird es hoffentlich nicht kommen.

J.R.  

10.07.06 19:00

695 Postings, 5220 Tage von Wutzleben@karlchen mich dünkt, dass du die zeichen der

zeit nicht erkannt hast. der kommunismus istr tot, die mauer weg und man kann sich und sein geld frei hin- und herbewegen.

theoretsich hast du zwar recht, dass man einkünfte auf erwerbstätigkeit und aus kapitaleinkünften gleich besteuern müsste, aberd ann müsste es überall auf der welt gleiche steuersätze geben.

da es diese aber nicht gibt und sich kapital herrlich ins ausland verschieben lässt, führt dieses steuerreform, so sie denn beschlossen wird zu einer schönen kapitalflucht.


ps Es gibt auch ausländisches Kapital, dass hier "arbeitet". kommt jetzt durch diese veränderung eine mehrbelastung auf diese anleger zu, werden sie zwangsläufig ihr geld hier abziehen.

 

10.07.06 19:04
2

7336 Postings, 6256 Tage 54reabDie Abgeltungsteuer ist nur

scheinbar eine Vereinfachung. Sie wird durch die Gerichte noch ganz schön durchlöchert werden. Besser und heute problemlos möglich, wären automatische Meldungen der Banken an die Finanzverwaltung bei den Kapitaleinkünften und Spekulationgewinnen. Sie (Einkünfte und Verluste) könnten dann automatisch in die Steuererklärung einfließen. Das traut sich die Politik allerdings nicht zu. Bei Millionen würde der bis jetzt praktizierte Steuerbetrug auffliegen. Auch könnte das Schwarzgeld nicht nach Hause, von dem demnächst in den Steueroasen (Schweiz, Luxemburg, ...) Quellensteuer abgezogen wird.

MfG 54reab

 

10.07.06 19:16
1

68209 Postings, 5954 Tage BarCode30% Abgeltungssteuer

ohne Verlustverrechnung wird es nie geben. Da bin ich mir ziemlich sicher. Das würde tatsächlich vor Gericht keinen Bestand haben.
Die aktuelle Regelung ist doch ganz ok. Man kriegt ja jetzt von der Bank alles ausgerechnet und muss nur noch eine Zahl in die Steuererklärung reinschreiben. Das können sie doch auch dem Finanzamt melden. Und fertig ist der Käse. Ständig neue Steuerarten - das ist die versprochene Vereinfachung des Steuersystems?

 

Gruß BarCode

 

10.07.06 19:24
1

15209 Postings, 5435 Tage quantas@Kritiker


Versuche es bei:

http://www.swissquote.ch/index_d.html

Ist eine gute Broker-Bank. Ob Du das allerdings aus Deutschland machen kannst, ohne einmal dort gewesen zu sein, dies entzieht sich meiner Kenntnis. Habe jetzt nachgeschaut, sollte gehen.

MfG

quantas

 

 

 

10.07.06 19:28

12175 Postings, 6870 Tage Karlchen_IIDa kommen die ganzen Geier vor - interessant.

Wenn man konsequent - ja. warum sind eigentlich die Kapitaleinkünfte von Sozialabgaben befreit? Warum soll ein Arbeitheber und ein Arbeitnehmer diese abdrücken - ein Bezieher von Kapitaleinkünften aber nicht?

Und Kommunismus: Wenn schon - denn schon. Dann aber nicht nur die Erwerbstätigen dem System unterziehen - sondern alle Einkommensbezieher.

Schon erstaunlich, was manche meinen, sich gegenüber der arbeitenden Bevölkerung an Sonderrechten rausnehmen zu wollen.


Fazit: Die größten Jammerer sind zugelich die größten Abzocker - die um ihre bisherigen Bevorzugungen jammern. Mir kommen wirklich die Tränen.

 

10.07.06 19:38

68209 Postings, 5954 Tage BarCodeWatt denn?

Bei mir sind auch die Kapitaleinkünfte einbezogen in Berechnung der KK-Beiträge. In andere Sozialversicherungen zahle ich eh nicht ein.
Für die Rentenbeiträge und die AL-Versicherung fände ich das auch völlig verfehlt. Das sind auf den Lohn bezogene Leistungen. Und dann können auch nur die Bruttolöhne als Bemessungsgrundlage für die beiträge herhalten. Rente auf Kapitalerträge gibt es ja wohl nicht. Und AL-Geld auch nicht. Wäre absurd.

Bei der Krankenkasse finde ich das im Prinzip ok, aber der Zusatz-Aufwand ist gewaltig.

 

Gruß BarCode

 

10.07.06 19:41

7336 Postings, 6256 Tage 54reabNatürlich sollten

Sozialversicherungbeiträge auch von allen anderen Einkommensarten eingezogen werden. Das müsste dann allerdings durch das Finanzamt erfolgen und die Bruttoregelung (eine absolute Ungerechtigkeit) könnte auch nicht mehr gelten. Mit dem Steuerausgleich könnte gleichzeitig der Sozialversicherungausgleich durchgeführt werden.


MfG 54reab  

10.07.06 19:46

24273 Postings, 7347 Tage 007Bond@Karlchen

Wenn der Fiskus schon versucht, von Zinserträgen Steuern zu erheben, sollte man sich bewusst sein, dass die heute gezahlten Zinsen oftmals gerade einmal einen Inflationsausgleich darstellen. Unterm Strich verliert so der Sparer nach und nach sein Erspartes - ist das Gerechtigkeit?!

PS: Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn vom Gewinn Steuern oder auch Sozialabgaben zu zahlen sind. Es darf aber nicht sein, dass der Geldanleger um sein Geld betrogen wird!  

10.07.06 19:54

7336 Postings, 6256 Tage 54reab@007Bond: Ist bei

Löhnen und Gehälter manchmal auch so. Das letzte Jahrzehnt konnten die Bruttoerhöhungen die Inflation kaum ausgleichen. Ändern könnte man das durch eine mittels den Preissteigerungen indizierte Steuertabelle.

MfG 54reab  

10.07.06 21:58

1025 Postings, 6668 Tage J.R. Ewing@54reab

Eine Ausweitung der Sozialversicherungspflicht auf alle Einkunftsarten wäre sehr bürokratisch. Und die Finanzämter haben schon heute genug zu tun.

Besser wäre es, die Sozialversicherung schrittweise auf der heutigen Beitragsfinanzierung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf eine Steuerfinanzierung umzustellen. Dann würden alle Einkünfte zur Finanzierung des Systems herangezogen, und nicht nur die Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

J.R.  

10.07.06 22:00

1025 Postings, 6668 Tage J.R. EwingSorry,

in Posting 65 muß es natürlich "schrittweise von der heutigen Beitragsfinanzierung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber" heißen.

J.R.  

11.07.06 09:44
1

8451 Postings, 5763 Tage Knappschaftskassen#59 Wenn das so kommen sollte wie unter #1

erwähnt wird nicht nur die Schweiz von der deutschen Kapitalflucht als Gewinner dastehen!


Das ganze erinnert mich an 2000/2001 als man unter der Regierung Schröder und Fischer ganz gierig auf die Aktiengewinne geschaut hat und als der deutsche Aktienmarkt weit stärker als alle andere Aktienmärkte auf dieser Welt fast ins bodenlose gefallen war hat man still und leise die Knebelgesetze schnell wieder geändert, weil die Anleger in Verlustvorträge bis heute ersoffen sind!

Wird dieses Gesetz so kommen werden in Deutschland sehr viele Arbeitsplätz für immer vernichtet werden und der Kapitalmarkt wird das Schlusslicht nicht nur in Europa sein sondern sogar auf diesem Globus sein!

Wenn Politiker zu dumm sind die Zusammenhänge vom Kapitalmarkt, Börse und Arbeitsplätze zu erkennen dann sollte unser Genossen mal sich ausgerecht im kommunistischen China umschauen, wo man gerne sein Kapital an die Börse bringt!  

11.07.06 09:50

12175 Postings, 6870 Tage Karlchen_IIJa ja - immer Jammern.

Dieses Land leidet unter einem - und das massiv: dass leistungsbezogene Einkommen übermäßig mit Steuern und Abgaben belegt werden.


Übrigens: In Amiland gibt es ebenfalls sofortige Abzüge auf Spekulationsgewinne.  

11.07.06 09:55
1

8451 Postings, 5763 Tage KnappschaftskassenDann können wir doch gleich das ganze

Steuergestz der Amerikaner übernehmen!?  


Aber unsere Herrschaften aus der Politik vollen nur die Rosienen herauspicken!

 

11.07.06 13:33

7336 Postings, 6256 Tage 54reab@ J.R. Ewing: Natürlich sollen

z.B. aus Sozialversicherungabgaben aus Kapitalerträgen, Mieten usw. auch Ansprüche erwachsen. Damit wird letztendlich eine Steuerfinanzierte Sozialversicherung geschaffen. Bürokratisch muss das bei den heutigen technischen Möglichkeiten nicht ablaufen. Die heutige Situation mit "freiwilligem" Melden und "heimlicher" Kontrolle ist das bürokratisch aufwendigste System überhaupt.

MfG 54reab  

11.07.06 19:53

7114 Postings, 6776 Tage Kritiker@ quantas, vielen Dank für

Dein pos 59!
Wenn ich hier geärgert werde, besuche ich die Schweiz.
Als Allgäuer haben wir nicht nur den Emmentaler gemeinsam, . . .
A' liab's Grüezi - Kritiker.  

11.07.06 20:25
1

15209 Postings, 5435 Tage quantasGärn gschee Kritiker


Jo äs isch ä schöns Land Bayern und mer händ no me als nur Chäs
gmeinsams.

No än heissä schönä Obäd.

quantas us Züri  

11.07.06 20:25

12175 Postings, 6870 Tage Karlchen_IIJetzt kommen auch noch die Steuerflüchtlinge -

super sauber. Das sind die Rentner und Couponschneider, die am meisten jammern.

Und die Schweizer locken sie sogar noch an.

Schade - ne Revolution in Deutschland wäre schon nicht schlecht.  

11.07.06 20:26

12175 Postings, 6870 Tage Karlchen_IIUnd den Schweizern sollte man die Grenzen zu

17.08.06 12:18
3

8451 Postings, 5763 Tage Knappschaftskassen Eine Million weniger Aktionäre in Deutschland

12ariva.de   1. Eine Million weniger Aktionäre in Deutschland 3580 Postings, 1051 Tage .Juergen  09.08.06 22:49 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen

Vielen Dank an Juergen der dieses wichtige Kapitel aufgezeichnet hat!

 

Anmerkung von mir dazu: "Ich habe alle Aktien  die länger als 1 Jahr dort lagen von Rücksicht auf die Perspektive verkauft. Auf Grund der Erfahrung mit dem Steuerland Deutschland muß man davon ausgehen das die Politiker und das Bundesfinanzministerium ohne Rücksicht selbst Aktienanlagen  die 50 Jahre im Depot liegen nachversteuert werden. Als jüngsten Beispiel führe ich die Gruppenversicherung zur Alterversorgung an, wo man auch das angelegte Geld aus dieser  Anlageform bis zur Währungsreform im Jahr 1948 nachversteuert hat. 

 

 


 

Statistik

Eine Million weniger Aktionäre in Deutschland

Zahl der Aktienbesitzer nimmt im ersten Halbjahr rapide ab - Vermögen wird auf Tagesgeldkonten geparkt.

Frankfurt/Main - Im ersten Halbjahr dieses Jahres haben Anleger massiv Gelder umgeschichtet. Dies ergibt sich aus den Zahlen, die das Deutsche Aktieninstitut (DAI) am gestrigen Mittwoch auf der Basis einer Umfrage veröffentlicht hat. Demnach gibt es fast eine Million weniger Aktionäre und Fondsbesitzer in Deutschland. Dem Institut zufolge sank die Zahl der direkt in Aktien und indirekt über Fonds investierten Anleger in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 900 000 auf 9,9 Millionen Investoren. Das ist der stärkste Rückgang seit dem Zusammenbruch des Neuen Marktes im Jahr 2001.

Der Rückzug fand in allen Gruppen gleich stark statt: Sowohl die reinen Aktionäre, als auch die Fondsbesitzer und solche Anleger, die in beide Vermögensklassen investiert waren, zogen ihre Gelder zu fast gleichen Anteilen zurück. Am stärksten sank die Aktienakzeptanz dem DAI zufolge in den neuen Bundesländern. Hier trennten sich im ersten Halbjahr rund sechs Prozent von ihren Papieren.

Experten zufolge ist das Verhalten eindeutig auf das unsichere Börsenumfeld zurückzuführen. "Derzeit ist für Anleger keine klare Richtung an der Börse erkennbar", erklärt Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW).

Die Bilanzsaison verlaufe zwar überwiegend positiv, die Rahmendaten seien allerdings nicht besonders ermunternd. Der hohe Ölpreis, Inflationsrisiken und die Zinserhöhungen verunsicherten die Anleger. Die klassische Reaktion sei meist die Flucht aus Risikoanlagen hin zu sicheren Vermögensklassen wie verzinste Giro- oder Tagesgeldkonten. "Die Anleger parken ihr Geld erst einmal und warten ab", meint Kurz. Angesichts der steigenden Zinsen im Euro-Raum schichten viele Investoren ihr Vermögen auch in festverzinsliche Wertpapiere um.

Anders als der Aktionärsschützer macht das DAI für die Kapitalflucht im Wesentlichen die anhaltende Diskussion um die Besteuerung von Kapitalerträgen verantwortlich. "Bei dieser Anlageform droht unter dem Vorwand der Steuervereinfachung eine eklatante Steuererhöhung", sagt DAI-Experte Franz-Josef Leven. Er vermutet, dass Anleger angesichts der drohenden Abgaben den hohen Kursstand Mitte Mai dazu nutzten, sich auch von langfristigen Engagements zu trennen. ariva.deAllerdings liegen dem DAI keine Informationen vor, zu welchem Zeitpunkt die Anteilseigner ihre Papiere überwiegend verkauft haben.

Zu einer drohenden Konkurrenz werden den Daten zufolge zunehmend auch Zertifikate. Inzwischen besitzen rund 530 000 Anleger Inhaberschuldverschreibungen. Das entspricht 0,8 Prozent der Bevölkerung und fast exakt der Zahl derer, die sich in den ersten sechs Monaten von Fondsanteilen trennten. "Besonders in Garantiezertifikate wird viel Geld geflossen sein", vermutet Kurz. Diese Papiere kommen dem Wunsch der Anleger nach Sicherheit noch am nächsten, weil sie den Erhalt des investierten Kapitals versprechen. Für den Aktionärsschützer ist das Verhalten der Anleger nachvollziehbar: "Wenn die Investoren im Zuge des Booms an den Aktienmärkten bis Mitte Mai Gewinne realisiert haben, wäre es doch dumm, das Geld wieder in eine Schaukelbörse wie diese zu investieren."

 

 

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