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Rechte sind die letzten Assis

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neuester Beitrag: 21.05.19 10:11
eröffnet am: 07.05.13 11:41 von: SAKU Anzahl Beiträge: 581
neuester Beitrag: 21.05.19 10:11 von: SAKU Leser gesamt: 24984
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29.05.13 13:05
2

23589 Postings, 3643 Tage alice.im.börsenlanddönermorde

dachte die Bezeichnung wäre mittlerweile aus Respekt den opfern u. Hinterbliebenen gegenüber, geächtet...  

29.05.13 13:07
1

25086 Postings, 2973 Tage Lumberjack77#176- richtig - da rassistisch.

29.05.13 14:06

35717 Postings, 5813 Tage TaliskerEvtl.

deshalb hat ecki das in Anführungszeichen gesetzt...

materialschlacht, die von Anteilnahme geprägten Beiträge hier nahmen für mich in #81 ihren Anfang.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

30.05.13 03:06
1

5113 Postings, 2415 Tage materialschlacht#91 nee, die meisten mods tendieren gegen

idioten. leider gehören sie auf grund ihrer natur unbezweifelt dazu.

#178 ein trauertag für solch ein verbrechen einzuwerfen macht meines erachtens keinen sinn. die betroffenen trauern jeden tag.

ich kann darüber nicht trauern. ich bin der überzeugung, dass die verbrennung von menschen grundlegend falsch ist. doch das schicksal dieser armen menschen tangiert mich nicht. ich fange nicht an, anteilnahme zu heucheln. ich bin schlichtweg zu weit weg von dieser situation  

30.05.13 06:25

35717 Postings, 5813 Tage TaliskerOkay,

kann ich sogar nachvollziehen, auch wenn nicht jeder, der da Anteilnahme zeigt, indem er der Opfer gedenkt, heuchelt.
Aber du solltest mich inzwischen kennen, so ganz ab und an benutze ich Ironie. Wenn ich also hier das Gedenken einiger bewunderte, meinte ich die voll differenzierte, argumentativ sauber geführte Diskussion im Anschluss an #81.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

30.05.13 14:30

95699 Postings, 7096 Tage KatjuschaLumbi, für dich vielleicht mal ganz interessant

Der Artikel beschriebt ganz gut, was ich unter links verstehen, sowohl in der DDR als auch heute. Der Pfarrer ist ein Prototyp für linke Attitüde.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/...erklaerungsnot-a-902605.html  

30.05.13 14:34
1

25086 Postings, 2973 Tage Lumberjack77#100 - ist billig.

die sed hat nunmal die gesetze gemacht und ermächtigt zum schießen. da braucht mir keiner kommen mit, "ich wasche meine hände in unschuld"  

30.05.13 14:52
1

11942 Postings, 4580 Tage rightwing@katju

da möchte ich dir widersprechen. der mann -meine hochachtung übrigens- spricht doch nicht über parteimitgliedschaften oder ökonomische modelle, sondern über ziviles verhalten und gesellschaftliche verantwortung.

-ja, es ist mir bekannt, dass eine antifaschistische tradition in der linken gab und immer noch gibt - allerdings sehe ich diese recht differenziert. explizit der "ddr"-antifaschismus war eine farce, bzw. ein recht eigennütziges alibi

- zum einen wurde dem ideologischen gegner westdeutschland pauschal eine nähe zum faschismus unterstellt, da ja der faschismus immer "die höchste form des kapitalismus" war - gestimmt hat das natürlich nie.

- es gibt natürlich einen linken antifaschismus, der vom menschenbild der "egalite" herrührt. wer jedoch die gesellschaftliche realität der ddr kannte, weiss, dass dies nie der wahre beweggrund war. wenn ich mich an die ganzen "opfer/verfolgte des faschismus"-brimbamborium erinnere, dann ging es in der ddr vor allem um liebknecht, luxemburg und die kpd-mitgliedern, die von den nazis verfolgt wurden - über die grösste opfergruppe, die juden, die aus den rassisch-chauvinistischer motivation ermordet wurden hörte man wenig. vermutlich weil sich die ddr mit israel scon immer schwertat, zum anderen, weil sie sich weigerte, verantwortung für diese deutschen verbrechen zu übernehmen - das schob man schlicht den westdeutschen zu  

30.05.13 14:57
3

11942 Postings, 4580 Tage rightwingteil 2

faktisch ist es doch so: es gab und gibt für linke verschidene gründe antifaschist zu sein - der edelste und einzig akzeptable grund ist m.m.n. der des rassistischen menschenbildes, das von jedem modernen menschen gleich welcher couleur bekämpft werden muss.

betrachtet man allerdings das wähler-klientel, die gestrauchelten, minderbemittelten, zu kurz gekommenen und dann die therapeutische ähnlichkeit linker und rechter philosophie, so liegt durchaus der verdacht nahe, dass hier ein konkurrent aus dem weg geräumt werden soll.
man verspricht den menschen beiderseits, dass sie "wieder wer sind" - der staat wird es richten.  

30.05.13 15:07
1

95699 Postings, 7096 Tage Katjuschatja rightwing

Aber genau das (ziviles Verhalten und gesellschaftliche Verantwortung) ist das was mich zum Linken macht. Und genau das spricht Lumbi mir mit seinem dummen DDR Vergleich ja jedes Mal ab.
Genau deshalb hab ich dieses Beispiels des Pfarrers gewählt, damit er mal sieht, dass es auch Linke in der DDR gab, die auch heute noch links sind, und seinem Bild der Linken widersprechen.

Über den Antifaischismus der DDR als Staat brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Das ist ein anderes Thema.  

30.05.13 15:10

25086 Postings, 2973 Tage Lumberjack77#185- ich sage ja schon immer die grenzen

Sind fliessend. die ddr war ein unrechtsstaat. ich sage ja, dass du in der ddr auch opfer warst.
das du gesellschaftliche verantwortung uebernimmst habe ich nie bestritten.
Betreibe ich uebrigens auch  

30.05.13 15:14
2

11942 Postings, 4580 Tage rightwingdie logik verstehe ich nicht

genauer: die kausalität. ziviles verhalten und gesellschaftliche verantwortung nehme ich für mich genau so in anspruch - definitiv. gegnerschaft gegen faschisten sowieso.  ich verstehe nicht, wie diese doch recht bürgerlichen wertvorstellungen einen in die hände von leuten treiben können, die den klassenkampf auf den lippen tragen.  

30.05.13 15:15
2

95699 Postings, 7096 Tage Katjuschastimmt aber nunmal nicht

Ich war in der DDR kein Opfer.

Es gab halt sehr viele Grauzonen. Täter waren gleichzeitig Opfer und umgekehrt.
Ich in meinem Alter hab die DDR sowieso als wunderschön empfunden. Aber das haben vermutlich auch Pimpfe im 3.Reich so empfunden. Der Unterschied ist halt nur, wenn man älter wird, sollte man zwischen dem 3.Reich und der DDR in Sachen Gewaltherrschaft schon unterschieden können. Manche der hiesigen Boardrechten schaffen ja nichtmal das.  

30.05.13 15:20
1

25086 Postings, 2973 Tage Lumberjack77#188 - das ist doch das erstaunliche.

Konntest du reisen? konntest du freie meinungsaeusserung betreiben? konntest du mal kurz in westberlin einreisen um einzukaufen?

als pimpf vermutlich nicht so wichtig.
verbrechensrate war aufgrund des harten regimes ebenfalls aeusserst gering. fakt ist, dass sich die regime doch sehr aehnlich sind. klassenwahn und rassenwahn. sehr nah beieinander.  

30.05.13 15:21
1

95699 Postings, 7096 Tage Katjuscharightwing, wer sagt denn man könne als

Rechtskonservativer oder Liberaler nicht ziviles Verhalten oder gesellschaftliche verantwortung für sich in Anspruch nehmen?
Ich sprach von mir ganz persönlich im Vergleich zu Lumbi und Dr.Bobs Anmachen hinsichtlich DDR-Vergangenheit meiner Person. Das alle gesellschaftlchen Gruppen, Individuen und politischen Organisationen sich gegen Faschismus und Rassismus aussprechen sollten, versteht sich doch von selbst. Deshalb wundert mich ja immer, wieso Lumbi, Dr.Bob und andere ständig genau solche Gruppen oder Individuen entweder nur als linke Steienschmeisser betrachten oder gar als ewig gestrige Kommunisten, wahlweise mit DDR-vergangenheit und deshalb ohnehin kommunistisch vorbelastet.
Nur aus dem Grund hab ich den Artikel vorhin verlinkt, um Lumbi mal zu zeigen, welch DDR verganngehiet man haben kann und trotzdem damals wie heute sich als linker Antifaschist verstanden hat bzw. versteht.
Ich glaub schon, dass Lumbi das auch leicht begreift. Er vergisst es nur leider häufig in den Diskussionen hier, wobei er in dem Punkt nicht so schlimm wie Dr.Bob ist. Lumbi konzenbtriert sich dann doch eher auf seine Islamphobie.  

30.05.13 15:26

25086 Postings, 2973 Tage Lumberjack77solch ein regime ist nur durch gewalt am leben

Zu erhalten, da der mensch nuneinmal ein individuum ist. gleichmacherei ist fuer den menschen kontraproduktiv.
Man sieht ja, die ganzen tueftler aus der ddr die damals aus minimalistischen materialien tollste sachen gebaut haben. Not macht erfinderisch.
was meinste was diese menschen alles haetten erschaffen koennen wenn ihnen die welt offen gestanden haette.
wo waeren wir heute wenn alle staaten ihre menschen eingesperrt und kleingehalten haette?
bin jetzt auch nicht so sehr materialistisch eingestellt aber jedr sollte doch aus seinem leben machen was er moechte. die vielfalt ist wichtig deshalb befuerworte ich auch zuwanderung, was du mir immer absprichst  

30.05.13 15:30

11942 Postings, 4580 Tage rightwingnun gut

ich bin wessi und war 24 als die mauer fiel - vorher war ich -verwandtschafts-bedingt- jedes jahr 2x in der ddr. ich würde sagen, ich kannte das land besser als die meisten westdeutschen in meinem alter. ich kann verstehen, wie z.b. jemand in sachsen-anhalte der jahrelang 25% arbeitslosigkeit mit ansieht, irgendwann pds wählt. wer allerdings als westdeutscher desöfteren über die innerdeutsche grenze fuhr, über diese sperranlagen, der sah etwas, was der normale ddr-bürger so nicht wahrnehmen konnte. das waren keine "roten nazis", aber sie waren nah dran - mir bereitet jegliche amnesische glorifizierung der ddr, jegliche linksdialektik mittlerweile echte schwierigkeiten.  

30.05.13 15:30
1

95699 Postings, 7096 Tage KatjuschaLumbi, das würde jetzt echt einige Stunden brauche

um dir das alles zu erklären. Ich glaub, ich versuchs kurz zu halten, aber bin mir sicher, dadurch wirst du es nicht verstehen.


Also erstens mal zum Thema DDR Realität, die du ja nicht kennst.
Nein, ich konnte nicht in den Westen reisen. Wir waren aber mit Bulgarien, Sowjetunion etc. eigentlich sehr zufrieden. Das hat natürlich nicht auf alle Leute zugetroffen. Das versteht sich ja von selbst. Ich als 12jähriger hab das eh anders beurteilt. Für mich war die Kindheit ein Paradies, aber bin mir sicher mit meiner Sturheit wäre ich in der DDR als Jugendlicher dann vermutlich angeeckt, zumal ich dann sicherlich hätte weiter reisen wollen. Viele Leute haben es sich in der DDR aber auch eingerichtet. Das meinte ich gestern mit dem typischen Spießertum.
Nach Westberlin einkaufen wollte ich gar nicht. War ja nicht so, dass es uns an dem grundlegenden fehlte. Ich wollte übrigens auch nach der Wende nicht sofort in den westen. Das einzigste was ich interessant fand, war, endlich mal westliche Musik kaufen zu können. Die musste man sich ja sonst immer irgendwo anders herorganisieren.

Was den Unterschied zwischen den Regimen angeht. Na ja, Klassenwahn und Rassenwahn können ähnliche Folgen habe, sind aber in ihrer Theorie schon unterschiedlich und in der Praxis gabs natürlich extreme Unterschiede zwischen den Ländern des Ostblocks bzw. den kommunistisch/sozialistischen Ländern. Wer behauptet die DDR wäre ähnlich gewesen wie das 3.Reich, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Vielleicht erklärt es dir ja rightwing noch. Ich bin für diese Gleichsetzungsdiskussion einfach nicht in Stimmung.  

30.05.13 15:32

11942 Postings, 4580 Tage rightwingnaja

gleichsetzung ist blödsinn.
wie ich ja schon desöfteren schrieb:

rechtsextremismus ist ein verbrechen,
linksextremismus ist eine krankheit.  

30.05.13 15:36
2

95699 Postings, 7096 Tage Katjuscharightwing, ich wohnte genau an der Grenze

Ich bin also mit Mauer und Stacheldraht aufgewachsen und war auch mehrmals im Grenzgebiet. Als DDR-Bürger hatte übrigens fast jeder (außer "Regimegegner") die Möglichkeit ins Grenzgebiet zu fahren und manchmal auch in den Westen.

Ich denk jeder in der DDR wusste was an der Grenze passiert, sogar ich als Kind. Da muss man sich ja auch keinerlei Illusionen hingeben. Die Frage war sicherlich, ob man die Grenze (aufgrund der Propaganda) als nützlich oder sinnlos und falsch ansah. je nachdem aus welchem Elternhaus, Freundeskreis, etc.l man stammte, sah man das natürlich unterschiedlich.

Ich versteh nicht wo du eigentlich noch Glorifizierung der DDR entdeckst. Ich kann davon so gut wie gar nichts mehr entdecken. Am ehesten noch bei ein paar 70jährigen Altkadern der SED, die nichts gerlernt haben. Aber die sind doch gar nicht mehr im politischen oder öffentlichen Raum. Was ist in dem Zusammenhang überhaupt "Linksdialektik"?  

30.05.13 15:38
1

32347 Postings, 3217 Tage NokturnalIch als Ossi...muss hier Kat

uneingeschrenkt Recht geben.....!  

30.05.13 15:39

25086 Postings, 2973 Tage Lumberjack77kat - du bist sehr engstirnig. auch als

Konsrrvativer setze ich mich gegen rechtexrremismus ein. auch bin ich ein sehr sozialer mensch - eigentlich aeusserst linke eigenschaften.
das problem an der linken politik - diese steuergeschenke und diese staatlich verordnete narrenfreiheit fuer einige wirkt sich negativ auf die gemeinschaft aus. eigentlich genau das gegenteil. Und wenn wirtschaft usw. erlahmt dann werden die geldfluesse auch versiegen.
wer zahlt dann die zeche. tv, handy und pc moechte auch jeder sein eigen nennen.

dann hab ich doch als regierung ein problem. dann herrscht irgendwann armut und das volk rennt davon. dann hab ich als regierung nur zwei moeglichkeiten - entweder ich lass das volk laufen oder ich bau nd mauer und erzaehl ihnen fadenscheinige stories wie der boese kapitalismus und der faschistische westen.
und gruende die stasi und lass kritiker wegsperren und auf fluechtlinge baller ich nieder  

30.05.13 15:47

95699 Postings, 7096 Tage KatjuschaLumbi, du solltest mal richtig lesen lernen!

Ich hab doch oft genug geschrieben, als Rechtskonservativer und Liberaler setzt man sich gegen Rassismus oder Faschismus ein. das versteht sich doch von selbst. Das sollte gesellschaftlicher Konsens sein. Ich zähl deine Islamphobie allerdings durchaus zu einer Form von Intoleranz, die rechtsradikalem denken nahe kommt. Mit diesem Vorwurf meinerseits musst du dich halt abfinden, da du ihm ja fast täglich Nahrung gibts.

Was linke Steuergeschenke angeht. Na ja, meines Wissens gabs die höchsten Steuern unter CDU Regierungen, gerade auch was Vermögenssteuer und Einkommenssteuier angeht. Das sollte zumindest zeigen, dass die Frage wie gesund eine Wirtschaft ist, nicht von der Steuerpolitik der Regierung abhängt. Da sind ganz andere Themen viel wichtiger.

Im Übrigen ist die Wirtschaft mit ihrem Wachstumsdogma für mich nicht das wichtigste im Leben. Und ich denk eben auch nicht national sondern global. Für mich sind nicht deutsche Unternehmen und ihre Marktstellung wichtig, sondern jeder Mensch auf der Welt. Und mit diesem Ansatz denkt man über gewisse Regeln des Kapitalismus kritisch, ohne dabei das Grundprinzip von Angebot, Nachfrage und individueller Freiheit in Frage zu stellen.  

30.05.13 15:54

25086 Postings, 2973 Tage Lumberjack77natuerlich kann man das nicht gleichsetzen.

Ueberspitz dargestellt. letztendlich sind es die obersten des regimes welche ihren machtanspruch durch den deckmantel ihrer ideologie rechtfertigen und festigen.

ich meine damit die parallelen. in der ddr gabs auch entsprechende kinderorganisationen. natuerlich hat das den buben und maedchen gefallen.
das gehoerte aber ebenfalls zur perfiden propaganda.

was meinste wenn man heute einen senior fragt obs ihm in der hitlerjugend gefiel? der sagt bestimmt das gleiche.
gottseidank weiss man heute nach diesen schrecklichen verbrechen dass der nationalsozialismus nicht das wahre ist.
der sozialismus dagegen ist da eher in der gesellschaft angekommen. da wurde wohl mehr vertuscht bzw. eskalierte nicht. schau was der stalin getrieben hat.


was ich sagen will - nicht alle ideologien, welche vordergruendig so ehrbare ziele wie antifaschismus verfolgen sind erstrebenswert. bei diesen radikalen ideologien haben die machthaber nur eins im sinn- macht halten und ausbauen- und das radikal - da wird auch ueber menschenopfer gegangen wenn sie der "ehrbaren"sache dienen  

30.05.13 15:57

25086 Postings, 2973 Tage Lumberjack77#198 zeigt, dass du es nicht verstehst.

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