Das wussten hier alle. Wo ist also das Problem? Börse ist eine Wette (Handel) auf die Zukunft. Und genau das tun wir. Wir wetten auf Kommendes. Und ja, wir wussten, dass das 3D-Business (auch mit China) nur noch die Basis sein wird, um Cumul8 zu finanzieren. [Hierbei ist es auch funny, dass ihr von 12/15 mio. $ "auf-rauchen" sprecht, denn Einnahmen werden weiterhin kontinuierlich kommen, also nix Ende/Insolvenz wenn sich die Entwicklung hinzieht.]
Und dieses SAP-Ding gehört auch in die Ecke "Schauermärchen". Es gab und gibt immer die Möglichkeit Daten-Schnittstellen zu SAP zu schaffen und so an die Unternehmensdaten zu gelangen. Und SAP ist nicht die Einzige Software, die solche Daten (vor)halten kann.
Im Übrigen geht es hier vielmehr um Daten in einer Cloud und auch SAP hat inzwischen begriffen, dass sie sich RePositionieren müssen, um nicht den Anschluss zu verlieren (zu Groß, zu hässlich und zu schwer). Unschwer kann man der HP und den Interviews tatsächlich einiges entnehmen. Es handelt sich um eine Lösung, die bereits nützlich im eigenen Unternehmen verwendet wurde, um ein solch komplexes Projekt wie die 3D-Konvertierung umzusetzen.
Hier fallen nämlich Multidimensionale Daten an. [z.B.: Film besteht aus Szenen, die Szenen aus Einstellungen, die Einstellungen benötigen 3D-Modelle (inkl. Texturen) und diese bekommen einen Sachbearbeiter, der Zeitlich optimal ausgelastet werden muss, wobei andere Parallel dasselbe woanders tun. Es bedarf also eines Projektmanagements mit integrierter technischer Bewertung, die der Bearbeiter nicht mehr selber ausfüllen muss. Im größeren Kontext wird also der geneigte Controller jederzeit über den Stand der Dinge informiert sein, der Bearbeiter der Szenen wird aber keine Zeit auf Verwaltung/Bericht verschwenden].
Und Clevere Daten-Experten (also echte Software-Cracks) erkennen dann gerne mal abstrakte Modelle, die allen Vorgängen in der Wirtschaft zugrunde liegen. Und dann merken sie, dass man so was beliebig skalieren und in beliebigen Industrien anwenden kann: Cumul8
Der HP entnehme ich, dass sie nun Frontends dazu entwickeln, die auf dem Handy, Tablet und Desktop das Abrufen dieser Komplexen Massigen Daten in beliebiger & sinnvoll aufbereiteter Form ermöglichen. Hierbei wird großen Wert auf Nebenläufigkeit (Parallelverarbeitung) geachtet. BigData muss halt auch schnell gehen. Für mich sieht das nach einem runden Konzept aus:
Sie haben Startkapital & immer-währende Einnahmen (dann aus China). Auf der Basis gehen sie ein noch viel größeres Geschäftsfeld als 3D-Konvertierung an. Rory hat auch angedeutet, dass sie an einem Beispiel-Kunden aus der Industrie das ganze gerade hochziehen. Und den Kunden wird sicher demnächst auch nennen. Ich vermute, dies wird im Juni passieren, zumindest scheinen sich hier viele Aktionen der Öffentlichkeitsarbeit zu fokussieren. Selbst bei genauem Hinsehen macht das alles Sinn. Wenn einer Fakt, würde er nicht auf solche Details für die Technologie-Kenntnisse in den Stellenausschreibungen achten. Es ist eure hausgemachte Paranoia, die euch hier fertigmacht.
Verkauft dann lieber und kauft vom Rest Google & Amazon. Stay long & stay selfish |