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Allianz

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neuester Beitrag: 03.06.20 22:03
eröffnet am: 24.12.05 11:58 von: nuessa Anzahl Beiträge: 2267
neuester Beitrag: 03.06.20 22:03 von: Exxprofi Leser gesamt: 741913
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24.12.05 11:58
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6858 Postings, 5556 Tage nuessaAllianz

WKN: 840400   ISIN: DE0008404005

Aktie & Unternehmen
Geschäft Versicherungsunternehmen
Homepage www.allianz.com
Aktienanzahl 395,9 Mio
Marktkap. 50.929,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Eurostoxx 50, Prime Standard, HDAX, CDAX, Stoxx 50  
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2241 Postings ausgeblendet.

29.05.20 09:21

395 Postings, 350 Tage NutzlosWarum Glaubenskrieg führen? @hardy

Wenn du dieser Meinung bist ist das Okay. Es ist interessant Vorstellungen zu diskutieren da meiner Meinung nach dies mehr Chancen eröffnet. Nicht jeder ist dafür geeignet.  

29.05.20 09:28

395 Postings, 350 Tage NutzlosSeine Vorstellung in einen Dreizeiler

widerspruchsfrei unterzubringen.  Sorry wollte ich noch einfügen.  

29.05.20 12:25

6547 Postings, 1086 Tage hardylein@Nutzlos

wie zu verstehen?  

29.05.20 12:50

395 Postings, 350 Tage NutzlosZusammenfassung @hardy

Mit Übergabe des Kundenstamms müssen auch die entsprechenden Vermögenswerte übergeben werden das heißt es fließt Kapital von ALV ab an die Verwerter. Damit verliert ALV auch die Möglichkeit diese Vermögenswerte  zu beleihen. Der Kurs dieser Vermögenswerte ist zurzeit wahrscheinlich auch nicht der beste. Man bezahlt die Problemlösung mit Eigenkapital.  

29.05.20 14:59

6547 Postings, 1086 Tage hardyleinSpart sich aber auch teure Versicherungsbüros

spart Lohnaufwand ...  

29.05.20 15:01

6547 Postings, 1086 Tage hardylein@Nutzlos

reiner Passivtausch mit Bilanzverkürzung.  

29.05.20 15:13

395 Postings, 350 Tage NutzlosWas heißt passiv?

Erkläre mir das.  

29.05.20 20:13

395 Postings, 350 Tage NutzlosAlso gut dann nicht

Man übergibt einen Kundenstamm mit vermutlich 100Mrd Verpflichtung und bekommt noch 500M dazu. Kann wohl nicht funktionieren. Solche Geschäftsmodelle liebe ich.  

29.05.20 21:07
1

6547 Postings, 1086 Tage hardyleinDas kleine Wörtchen mit "B" hat schon immer ge-

holfen.  

02.06.20 12:40
1

1506 Postings, 2286 Tage Mister86Schrottpapier-Indikator

Der Schrottpapier-Indikator hat wieder zugeschlagen, und diesmal zum Vorteil für alle, die weiter in der Allianz long bleiben wollen:


https://www.boerse-daily.de/boersen-nachrichten/...z-mit-short-chance

Es bietet sich im Bereich von 165,00/170,00 Euro eine Short-Position an. Der Stopp könnte bei 178,00 Euro, etwas über dem Verlaufshoch vom 03. Mai bei 177,40 Euro platziert werden. Das Kursziel wäre bei 140,00 Euro zu sehen.

Trading-Strategie:

1. Short-Position im Bereich von 165,00/170,00 Euro möglich. Stopp bei 178,00 Euro. Kursziel 140,00 Euro.


Long sind also kurzfristig um die 178 Euro möglich.

 

02.06.20 12:52

118 Postings, 111 Tage Dr. ZockMister86

es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie die auf sowas kommen?

vllt. mit einem Würfelbecher - aber dann müsste die Quote lt. Wahrscheinlichkeit 50% sein, ist sie aber nicht, sondern gravierend schlechter....

aber vllt. raucht der auch nur was Gutes.
 

02.06.20 16:55
1

2912 Postings, 904 Tage Commander1Allianz

Wir haben somit die 38er und die 100er Tagedurschnittslinie geknackt.

Schlechte Vorzeichen sehen anders aus, zumal die Aktie noch enormes Nachholpotential besitzt!  

03.06.20 06:01

608 Postings, 260 Tage CiriacoWickert

03.06.20 10:41
1

1506 Postings, 2286 Tage Mister86@Dr. Zock:

Die Stopp-Marken die bei solchen Zockerpapier-Empfehlungen gegeben werden, spiegeln in etwa die Markterwartungen der Banken wider. Die Banken wollen euch mit diesen Scheinen euer Geld abnehmen, und je mehr desto besser. Ihr sollt eine Wette mit der Emittentenbank eingehen durch den Kauf eines solchen Papieres, und diese Wette möglichst verlieren. In diesem Fall: ihr sollt shorten, während die Allianz in Wirklichkeit sehr viel wahrscheinlicher steigen wird.

Wenn also eine Bank davon ausgeht, dass eine Aktie kurzfristig auf 185 Euro geht, welchen Sinn macht es dann, dass sie euch einen Short-Stopp von 178 empfiehlt oder ein Papier das bei 178 Euro ausgeknockt wird, wenn bei euch sieben Euro mehr zu holen sind.

Es gibt Ausnahmen; hätte man während des Corona-Crashs eine der Short-Empfehlungen angenommen, hätte man zugegeben gutes Geld verdienen können. Das war dann aber eher der allgemeinen Marktvolatilität geschuldet, die in beide Richtungen keine seriösen Vorhersagen zuließ. Auch Emittentenbanken agieren halt unter Marktunsicherheit. Aber im großen und ganzen ist es immer das gleiche. Ihr sollt gegen die Bank wetten, und gegen die Bank verlieren. Somit sind die Zielmarken bei diesen Schrottpapier-Empfehlungen eine der wenigen Gelegenheiten, wo Banken ihre wirklichen Markterwartungen offenbaren.  

03.06.20 13:44

901 Postings, 3221 Tage G.MetzelKlingt nach einer glaubhafte Theorie

nur bieten dieselben Banken auch eigentlich immer zeitgleich Papiere für die jeweils gegensätzliche Positionierung an. (Auch wenn meistens nur eine Richtung beworben wird - hier könnte schon etwas Wahrheit in der Theorie stecken)

Primär verdienen die Banken indem sie die KO-Schwellen solcher Papiere im Laufe der Zeit zuungunsten des Käufers ändern, so dass es an Tagen mit viel Vola irgendwann einige raushaut. (Ist aber in den Infos zum Produkt klar geregelt)  

03.06.20 13:57

118 Postings, 111 Tage Dr. Zockund das ist die nicht unbegründete Angst

vieler OS Inhaber, dass das Scheinchen "über Nacht" mit einem sensationellen Sekunden-Kursausschlag ausgenockt wird..
Nix Neues!
Aber primär ging es um die oftmals nicht nach zu vollziehbaren Analysen von sogenannten Analytikern, bei denen einem das Benzin in den Adern gefriert...
Ich könnte schwören, dass es oft Absicht ist, den armen Abonnenten ins Aktien-Nirwane zu schicken.
Aber das denen ja egal, da irgendwo im 3. Nebensatz etwas unverfängliches stand.
Also hatten sie rein rechtlich gesehen nichts falsch gemacht...  

03.06.20 16:22
1

1506 Postings, 2286 Tage Mister86Na klar...

Na klar haben Emittenten-Banken jederzeit genauso Short- wie auch Long-Papiere mit denen man als Anleger sein Geld verzocken kann. Aber sie werden dir regelmässig zu einem bestimmten Zeitpunkt nur die Derivate aktiv anpreisen, mit denen du kurzfristig verlieren wirst. Und solche Zertifikate-Marktschreier wie boerse-daily oder Hebelprodukte.de haben Werbeverträge mit den Emittentenbanken. Das steht ganz klar dort im Kleingedruckten. Somit sind sie zum einen niemals unabhängige "Finanzberater", und zum anderen will auch eine Bank, dass sich so eine Kooperation für sie lohnt.

Das tut sie zwar schon dadurch, dass die Leute die Papiere an sich kaufen. Aber warum sich mit den paar Peanuts begnügen die die Bank mit Dingen wie Verwaltungskosten verdienen kann, wenn sie einem gleich (fast) den ganzen eingesetzten Betrag abnehmen kann, weil ein Schein dann - oh Wunder - plötzlich platzt weil die Aktie in die Gegenrichtung geht.

Mein Grundsatz an der Börse ist immer, kauf nie ein Wertpapier, das dir jemand anbietet. Egal welches Papier, und egal wer der Anbietende ist. Die wahren Gewinnchancen verrät euch niemand. Am allerwenigsten irgendeine Schrottpapier-Drückerbude.  

03.06.20 17:04

1853 Postings, 1044 Tage LupinSchrottpapier-Indimator

Da lagst du aber mal sowas von richtig und dann auch noch so zeitnah. Aber nach dem Anstieg heute wäre ein Short vlt eine Überlegung wert, ist ja heute ein riesen Sprung für die ALV Aktie - kleine Konso sollte drin sein. Könnte man mal genauer anschauen... Oder auch nicht :-)  

03.06.20 17:43
2

1506 Postings, 2286 Tage Mister86hab verkauft

Hab dann bei knapp über ?185 erst einmal wieder meine Allianz verkauft vorhin.

Die Aktie ist gut gestiegen, und wird dies auch noch weiter tun, aber an Gewinnmitnahmen ist noch niemand pleite gegangen.

So um die 15-20 Euro tiefer wäre ich wieder mit dabei. Aber jetzt war es einfach zu verlockend. Nicht zuletzt auch da ich jetzt mit dem Gewinn unter anderem einen ausgedehnten Baumarktbesuch für Renovierungs-Zwecke finanzieren kann...laugthing

 

03.06.20 18:37

395 Postings, 350 Tage NutzlosMut sollte eigentlich belohnt werden.

#Mister hat das umgesetzt. Ich bin auch der Meinung dass die Gipfelstürme begrenzt sind und ein tieferer Einstieg möglich ist. Den letzten Kursanstieg von ALV habe nicht mitgenommen da ich auf andere Werte umgeschichtet habe die auch im Trend gen Norden sind. Allerdings plane ich keinen Austieg sondern bleibe auf Halten. Psychologisch ist es schon hart jetzt an die Seitenlinie zu gehen bei dieser Performance. Der Herbst ist noch weit bis der Himmel klarer wird. Die Situation ist einfach verrückt.  

03.06.20 20:31
1

369 Postings, 1625 Tage ExxprofiDiskussion zu Zertifikaten

Wenn du als Kleinanleger ein hochverzinsliches Aktienzertifikat kaufst, das bei Unterschreiten des Basispreises dir nur eine Rückzahlung in Aktien gewährt, dann hast Du dem Emittenten einen short put verkauft, demzufolge hat er dann einen long put. Ich glaube, viele Kleinanleger verstehen das Konstrukt nicht und würden an der Eurex so ein Geschäft garnicht abschließen, weil sie die Risikoklasse dafür nicht hätten. Und würdest du es an der Eurex "quasi" direkt machen, könnte dein Ertrag wesentlich besser sein.

Die Anleger wollen aber auch betrogen werden, sie sind ja gierig nach hohen Zinsen. Die gibt es in der Regel aber nur mit hohen Risiken.  

03.06.20 21:40

2 Postings, 3 Tage A3433Der Geist ist willig, aber das Fleisch ;)

daher bei 186 getrennt. Wenn man bedenkt das die Dividende von 9,60 Euro für 2019 bereits geflossen ist, liegt man bei knapp unter 200 = fast schon Stand vor einem Jahr. Als ob es kein Corona gegeben hätte ;) Irgendwann ist auch der gösste Aktien Rallye Wahnsinn vorbei. Hätte auch gerne gehalten, aber wie gesagt das Fleisch ;)  

03.06.20 21:44

1506 Postings, 2286 Tage Mister86@Exxprofi: "Hochverzinslich"

"Hochverzinslich" würde ich aber so ein Zertifikat am Ende auch nicht nennen. Es stimmt, dass man im Erfolgsfall eine Menge Geld verdienen kann und somit eine Rendite, die einem so schnell niemand anderes für das eingesetzte Kapital gibt.

Wie bei dir aber schon anklang, wird diese Aussicht der hohen Verzinsung am Ende mit einem hohen Risiko "erkauft". Geht man noch ein wenig weiter in die Finanzmathematik rein und rechnet mit Eintrittswahrscheinlichkeiten und Erwartungswerten, dann wird einem aber relativ schnell klar, dass das Chance-Risiko-Profil und die Risikorendite bei solchen Zockerscheinen nie auf der Seite der (Klein-)Anleger sind. Und nicht vergessen: wenn zum Beispiel die Eintrittswahrscheinlichkeit einer bestimmten hohen Rendite X bei 20 Prozent liegt, dann ist die Gegenwahrscheinlichkeit dass ihr diese Rendite nicht haben werdet bei 80 Prozent. Für gewöhnlich sind bei eurem Derivaten die Wahrscheinlichkeit und der Erwartungswert negativer Renditen sogar größer als jeder mögliche Gewinn (mathematisch: das Integral unter der Wahrscheinlichkeitskurve ist für Erträge <0 größer als für Erträge >0).

Anders gesagt: die vermeintlich hohen möglichen Renditen wenn die Anlage gut geht sind Teil der Show und sollen nur Anleger anlocken die sich das Blaue vom Himmel erzählen lassen. Während die wirkliche Rendite einer solchen Anlage (ich sage bewusst nicht "Investment") und somit die Verzinsung nahezu immer negativ ist.

Kleinanleger-Derivate sind der Versuch von Banken, eure Risikorendite abzuschöpfen die ihr normalerweise bei einem Investment in Aktien hättet. Was heißt das? Wer sich die Charts der meisten "seriösen" hoch kapitalisierten marktbreiten Aktien ansieht, der kann nahezu immer erkennen, dass sie langfristig eher steigen als fallen. Mit einem Langfrist-Investment habt ihr also  das Risiko und die Wahrscheinlichkeit klar auf eurer Seite, dass ihr mit Aktien positive Rendite macht. Zertifikate und Optionsscheine hingegen sollen euch verleiten, kurzfristig hoch gehebelt auf Kursentwicklungen zu spekulieren. Das klappt zum einen schon mit Aktien eher selten, schon garnicht bei Kleinanlegern, aber bei Zertifikaten und Optionsscheinen habt ihr das Problem,  dass sie entweder ausgeknockt werden oder Zeitwertverluste haben. Während der Basiswert dann mit zunehmender Zeit immer weiter nach oben geht, seid ihr angeschmiert weil euer Schein ausgeknockt wurde oder euer Faktor-Zertifikat abrupte Verluste erlitten hat von denen es sich nicht mal bei nem starken Wiederanstieg des Basiswerts erholen wird.

Ich kann nur immer wieder sagen: Lasst die Derivate-Zockerei sein. Kauft euch Aktien und lehnt euch zurück und kassiert einmal im Jahr Dividende. Oder macht mal Kasse wenn ihr wirklich zwischenzeitlich mal nen netten Kursgewinn hattet. Aber mit allem anderen wird nur euer Broker und die Emittentenbank reich. Lasst euch nicht blenden von theoretisch möglichen riesigen Gewinnen. Dass ihr diese zumindest langfristig nicht haben werdet, darauf wird sehr gut achtgegeben.  

03.06.20 22:03

369 Postings, 1625 Tage Exxprofi@Mister86

Der (Klein)Anleger kann nur gewinnen, wenn der Kurs stabil bleibt.

Beim Kursanstieg der Aktie ist er gedeckelt mit dem Rückzahlungspreis und bei fallenden Kursen ist er der Depp, weil er teure Aktien ins Depot gebucht bekommt. Wie Du schon schriebst, eine Wette gegen die Banken, die man in der Regel verliert.

Ich persönlich präferiere die Direktanlage mit Dividenden und ggf. Stillhaltergeschäften (Verkauf Call).

Verpasse u. U. dann aber auch den vollen Ertrag bei einer Kursrally. So what ...  

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