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Der USA Bären-Thread

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neuester Beitrag: 06.08.20 17:57
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 148518
neuester Beitrag: 06.08.20 17:57 von: Nutzlos Leser gesamt: 17066132
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20.02.07 18:45
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63327 Postings, 5936 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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148492 Postings ausgeblendet.

04.08.20 23:37
ich erinnere mich da an frühere aussagen. ist aber schon länger her.


 

04.08.20 23:39

63327 Postings, 5936 Tage Anti LemmingDann stimmt "immer" in # 493 nicht

05.08.20 11:28

63075 Postings, 7588 Tage KickyMehrwertsteuersenkung verpufft

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/...-des-handels/26063446.html

nicht nur in Deutschland verpufft da einiges  !
wenn man die Inflation braucht um die Verschuldung abzubauen  

05.08.20 11:32

63075 Postings, 7588 Tage Kickywird Corona die deutsche Wohnraumwüste mit

05.08.20 11:42
1

63075 Postings, 7588 Tage KickyMieten fallen in San Francisco u.anderen Städten

aber 23 Städte haben zweistellige  Mieterhöhungen
"San Francisco, the most expensive market, skids hard.
The median asking rent in San Francisco for one-bedroom apartments dropped again 2.4% in July from June, to $3,200. This brings the two-month decline to 4.8% and the 12-month decline to 11.8%. From the peak in June 2019 ? which had barely eked past the prior record of October 2015 ? the median asking rent has now plunged 14.0%. That?s a lot, very fast.....
Despite these declines, San Francisco remains the most expensive city to rent in, among the top 100 rental markets in the US,..."

https://wolfstreet.com/2020/08/03/...hot-double-digit-rent-increases/

Mieten in Berlin sind auch nach der Einführung der Mietpreisbremse  rasant gestiegen
https://www.tagesspiegel.de/berlin/...ren-um-44-prozent/26026418.html

 

05.08.20 11:47
1

63075 Postings, 7588 Tage KickyWarum kauft die EZB so viele Schulden v.Nicht-EU-

Companies?
"The European Central Bank has been hoovering up the corporate bonds of a growing number of multinational firms that are not based in the Eurozone or the EU. Those firms include the finance divisions of Swiss behemoths Nestlé and Novartis, US giants Coca Cola and John Deere and UK-based British American Tobacco and WPP. It also includes the Hong Kong-based, Cayman Islands-registered conglomerate CK Hutchison Group.

How easy is it for large non-EU firms to qualify for the ECB?s corporate bond buying scheme ? known officially as the Corporate Sector Purchase Program (CSPP)? As the Spanish financial daily Cinco Dias reports, all you need to qualify is:

An investment grade credit rating. The ECB still refuses to buy junk-rated bonds. But as it says, that could change at any time.
A subsidiary based in a Euro-Area country, usually one where you pay next to nothing in corporate taxes, such as Luxembourg and the Netherlands.
To issue bonds in euros. More and more companies are now doing this, lured by the promise of virtually free ECB money.

https://wolfstreet.com/2020/08/04/...ebt-of-so-many-non-eu-companies/

 

05.08.20 13:44

3221 Postings, 824 Tage walter.euckengrüne welle

"Der Einsatz von Kohleenergie ist durch den Einbruch der Wirtschaft im ersten Halbjahr deutlich zurückgegangen. Der Anteil der erneuerbaren Energien stieg deutlich. "


 

05.08.20 14:46
1

2157 Postings, 271 Tage Aktiensammler12Wieso,

kauft die EZB überhaupt Schulden?

Nein im Ernst, interessanter Artikel! Wird langsam immer bescheuerter...  

05.08.20 16:18

63327 Postings, 5936 Tage Anti LemmingISM steigt

10:01 ISM services index rises to 58.1 in July from 57.1% in June MarketWatch  

05.08.20 18:29
1

3221 Postings, 824 Tage walter.eucken#502, warum warum..

warum kauft die ezb schulden? warum kauft eine zentralbank schulden? nun, es gibt da mehrere mögliche gründe, nicht jede zentralbank kauft aus den gleichen gründen, die situationen sind verschieden. bsp: man kann so die wirtschaft beleben, man kann so die zinsen steuern, man die wechselkurse steuern. ich empfehle die webseite der schweizer nationalbank, die gibt auf viele fragen antworten.
https://www.snb.ch/de/
oder konkreter: https://www.snb.ch/de/iabout/monpol/id/qas_gp_strat_1

alerdings ist seit der finanzkrise 2008 noch ein weiterer grund dazugekommen. grundsätzlich brauchts bei jedem kredit einen geldgeber, normalerweise sind dies normale banken. im anschluss an die finanzkrise wurden den banken aber höhere eigenmittelvorschriften aufgezwungen. sie konnten mit ihren eigenmitteln nicht mehr so viele kredite ausgeben, bei 3% echten eigenmitteln gibt dies bspw einen leverageeffekt von 33. deshalb begannen zentralbanken, vermehrt kredite aufzukaufen, damit die privaten banken mehr kredite vergeben konnten. seit 2008 sind die bilanzen der zentralbanken extrem gewachsen, immer schön abwechselnd bei der einen und dann wieder bei der anderen zentralbank. und die kreditkaufprogramme bekamen total abstrakte namen wie ltro oder so, damit die bürger das knarzen im weltgefüge nicht mitbekamen und sich keine sorgen machten.

denn eines darf man nicht vergessen, eine währung ist nur was wert, wenn die menschen daran glauben, im gegensatz zu sachwerten ist eine währung nur papier...
 

05.08.20 18:46

2157 Postings, 271 Tage Aktiensammler12Walter,

Kredite sehe ich voll und ganz ein, solange die Schuldner zurückzahlen können.
Dies ist gut für die Wirtschaft um z.B. in Infrastruktur zu investieren.

Deren Schulden aufzukaufen dürfte dann schlichtweg zu weit gehen...

Ich lese es mich mal bei den Schweizern ein (;  

05.08.20 18:58

3221 Postings, 824 Tage walter.euckenschulden

schulden werden im normalfall (ausser bei freiwilliger geschäftsaufgabe) nicht zurückgezahlt, schulden werden durch neue abgelöst.
das ist der lauf der dinge. verabschiede dich von dem gedanken des rückzahlens grosser kredite, das gilt nur für kleinere privatkredite.

beispiel:
nenn mir 5 deutsche firmen (mit aktionären), welche keine schulden haben.  - ne, gibts nicht.  

05.08.20 19:19
2

3221 Postings, 824 Tage walter.euckenach schulden

ohne schulden funktioniert unsere welt nicht.

nimm eine geldschein in die hand: dort siehst alle notwendigen merkmale eines schuldscheins: betrag, währung, unverwechselbarkeit (laufnummer) sowie unterschrift des schuldners (ezb-präsident). ergo: eine banknote ist ein schuldschein, ausgestellt durch die zentralbank.

zugegeben, man muss sich erstmal an den gedanken gewöhnen; aber unsere weltwirtschaft ist nicht auf guthaben aufgebaut, sondern auf schulden.

mit schulden ist es meistens so:
bist du ein kleiner schuldner, hast du ein problem. banken sind da knallhart.
hast die hingegen abermillionen von schulden, dann hat die bank ein problem und sie wird dir immer entgegenkommen um nicht alles zu verlieren.  

05.08.20 20:18

2157 Postings, 271 Tage Aktiensammler12Walter,

ist schon klar dass alle Firmen und Staaten Schulden haben.

Im Normalfall gibt es halt Zinsen für die Gläubiger. Jeder weiß worauf er sich einlässt.
Leihe ich einem Staat wie Argentinien Geld, bekomme ich einen hohen Zinssatz. Dafür ist die Chance wegen Insolvenz gar nichts mehr zu bekommen, recht hoch.
Ein ganz normales, sinnvolles System.

Bei Firmen mit Anleihen ist dies normalerweise ähnlich und ebenfalls sinnvoll.

Bei den Zentralbanken ist dieses System jedoch ausgehebelt und genau hier liegt der Hund begraben...
Jeder bekommt zinsloses Geld. Kann er dies nicht zurückzahlen, bekommt er wieder zinsloses Geld und seine Altschulden werden sogar noch zum Nulltarif übernommen.

Berichtige mich, falls ich Unwahrheiten in die Welt setze.  

05.08.20 21:58
3

3221 Postings, 824 Tage walter.euckenvolkswirtschaft

volkswirtschaft ist eine ganz eigene welt. vieles ist dort ganz anders, als man annehmen würde.
die oekonomen tun immer so, als wüssten sie alles - fragt man aber drei beliebige oekonomen zu einen thema kriegt man drei verschiedene antworten.

ein einfaches, aber zentrales beispiel aus der volkswirstchaft:
in der privatwirtschaft können firmen in guten zeiten investieren und müssen in schlechten zeiten sparen, indem sie u.a. leute entlassen.
der staat hingegen muss das gegenteil machen, sparen in guten zeiten. in schlechten zeiten kann er nämlich die steigende zahl sozialhilfebezüger nicht entlassen, im gegenteil muss er die wegfallenden investitionen der privaten ersetzen. (an diesem zusammenhang scheitern regelmässig die politiker.)

die aufgabe der zentralbanken ist hingegen um einiges schwieriger als die der wirtschaftspolitiker. ihre primäre aufgabe ist es, preisstabilität zu gewähren, damit das ganze nicht aus dem lot gerät. und das ist verdammt schwierig. wir glauben instinktiv, das unser geldwesen etwas stabiles ist - das ist leider nicht so. dauernd müssen zentralbanken am system schrauben, damit nichts knirscht.
aus gibt auch kein regelbuch, wo zentralbanker nachlesen können, was genau in welcher situation zu tun wäre. im gegenteil, es ist ein klassisches lernen durch versuch und irrtum.
unsere weltweite geldwirtschaft ist seit jeher ein langer reigen von katastrophen, ruhige phasen dauern jeweils höchstens einige jahre. aber meistens sind weltweit immer gerade ein, zwei oder drei dutzend staaten mitten in geldpolitischen strudeln.
aber sie arbeiten hart und lernen dazu, die zentralbanker. während früher gerne mal die inflation davongaloppierte und eine währungsreform notwendig wurde, passiert das immer weniger. wenns kriselt drängen die gläubiger heutzutage darauf, dass der iwf kommt und mit strengen auflagen aufräumt. aber auch die oekonomen vom iwf machen fehler, so wie alle oekonomen.

1929 gabs in den usa einen üblen börsencrash. die politiker reagierten auf die darauffolgende entlassungswelle völlig falsch und schalteten auch den staat auf sparprogramm. darauf folgte dann eine mehrere jahre dauernde brutale rezession. die weltwirtschaftskrise der 30er.

diesen frühling, als reaktion auf den lockout, reagierten politiker und zentralbanken aber richtig. sie holten die ganz grosse bazooka raus. milliardenhilfen, milliardeninvestitionen, milliardenprogramme auch der zentralbanken. alles, um den ausfall der privatwirtschaft zu kompensieren.

wir sollten uns bei ihnen bedanken, sie haben fürs erste alles richtig gemacht.
und gespart beim staat wird dann wieder, wenn die wirtschaft wieder auf eigenen füssen stehen kann.
 

06.08.20 01:54
2

335 Postings, 1493 Tage Meiertier1"Stupid" Robin Hooders Money

Im Chart sieht man die Kodak Aktie und die Anzahl Robin Hooders welche diese halten.
Mit einer kurzen Verzögerung ist die Anzahl der Aktienhalter mit dem Kurs gestiegen. Nun ist der Kurs aber schon wieder gefallen, die Anzahl der Robin Hooders aber noch hoch.


https://robintrack.net/symbol/KODK  
Angehängte Grafik:
robintrack.png (verkleinert auf 26%) vergrößern
robintrack.png

06.08.20 04:50

10 Postings, 0 Tage ElelentaLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 06.08.20 10:45
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für für immer, Beitrag wird nicht mehr angezeigt.
Kommentar: mehrfach gesperrte Nachfolge-ID

 

 

06.08.20 07:56

2157 Postings, 271 Tage Aktiensammler12Zentralbanken

machen es in dieser Krise nicht schlecht, wenn auch übertrieben.

Die FED hat in der sich anbahnenden Krise die Geldschleusen geöffnet und die Zinsen ausgesetzt. In wirtschaftlich guten Zeiten, war dies nicht der Fall. So hatten Banken und Privatleute durch Zinsen Ihren Vorteil.

Die EZB hat selbst in wirtschaftlich guten Zeiten gehandelt als wäre Krisenmodus. Nachteile für Sparer und Banken sind als Beispiel von Dauer.

Ein kleiner Unterschied...  

06.08.20 13:56

3221 Postings, 824 Tage walter.euckenja, die sparer

ja, die sparer sind die verlierer. eigentlich noch schlimmer ist die lage für die rentenkassen. das ganze rentrensystem baut nämlich auf ungeheuren kraft des meistens krass unterschätzten zinseszinseffektes.

die beste alternative zum altersparen auf dem konto ist in zinslosen zeiten die dividende, welche den zins ersetzt. nicht ohne grund boomen seit jahren die etf. die beste wahl ist ein passiver etf mit tiefen t-e-r bei einem supersoliden emittenten. (zum beispiel i-shares von blackrock oder bei der zürcher kantonalbank, die hat nämlich eine staatsgarantie). gerne auch ein passiver etf bestehend nicht nur aus aktien, sondern auch mit immo und rohstoffteil, je nach situation.

wer aber das geld auf der bank lässt, der verliert wegen der inflation auf dauer viel.



 

06.08.20 15:40
2

340 Postings, 2640 Tage tarantelloIrgendwas ist im Busch

Silber ist vom Tief Mitte März um 150% gestiegen. Derzeit beschleunigt sich diese Entwicklung sogar noch.

https://www.ariva.de/silber-kurs/chart

Tägliche Anstiege von 5% und mehr sind mittlerweile völlig normal. Silber ist gegenüber Gold derzeit ein massiver Outperformer. Ich schätze, dahinter steckt mehr als nur irgendein Squeeze. Ich vermute, dass im Hintergrund informierte Kreise auf eine Remonetarisierung von Silber setzen.

Silber war vom Beginn des Geld(un)wesens vor 2800 Jahren in Kleinasien der Träger des Geldwerts. Erst im späten 19. Jahrhundert wurde es in Europa vom Goldstandard abgelöst. In der Sprache finden sich viele Relikte als Hinweis auf die monetäre Bedeutung von Silber. Man kann zum Beispiel einen Gegenstand verhökern, verticken oder eben auch versilbern. Im französischen Wort argent sind Geld und Silber sogar synonyme Begriffe.

Ich glaube, das derzeitige Geldsystem steht unmittelbar vor dem Kollaps, und der Silbermarkt ist dafür der bisher eindeutigste Indikator. Es könnte laufen wie in der großen Inflation von 1923, nur diesmal weltweit. Der Preis für Silber steigt so rasant, weil immer mehr Leute darin das echte Geld sehen. Und für das heutige System könnte das alte Nietzsche-Zitat Gültigkeit erlangen, das da lautet:

Blas dich nicht auf sonst bringet dich
zum Platzen schon ein kleiner Stich

and beware of Sonora's Death Row

https://www.youtube.com/watch?v=280YOlQBEZw  

06.08.20 15:49
1

12780 Postings, 4760 Tage wawiduUSD vs. Gold

 
Angehängte Grafik:
_usd-_gold_seit_1980w.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
_usd-_gold_seit_1980w.png

06.08.20 15:54

12780 Postings, 4760 Tage wawiduUSD vs. Silber

 
Angehängte Grafik:
_usd-_silver_seit1980w.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
_usd-_silver_seit1980w.png

06.08.20 17:50

12780 Postings, 4760 Tage wawiduEine nette Story

06.08.20 17:57

518 Postings, 413 Tage NutzlosNew York verklagt NRA

New York AG sues, seeks to dissolve National Rifle Association
New York state?s attorney general sued to dissolve the National Rifle Association on Thursday, alleging senior leaders of the non-profit group diverted millions of dollars for personal use and to buy the silence and loyalty of former employees.  

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