Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 10.05.21 10:04
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 61118
neuester Beitrag: 10.05.21 10:04 von: raider7 Leser gesamt: 12898343
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09.12.07 12:08
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981 Postings, 5426 Tage a.z.Gazprom 903276

hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
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Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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61092 Postings ausgeblendet.

08.05.21 20:51
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1560 Postings, 331 Tage SousSherpaQ2/2021 Outlook

>Q2 scheint sogar noch besser zu werden, wenn man sich die April Zahlen ansieht: from Russia with gas

... insbesondere bei dem Rekordanstieg der Gaspreise und der Ölpreise. Hinweis: oil-indexed ~$7.8; Stichwort: Öl-gebundene Langzeitverträge von Gazprom


 

08.05.21 21:26

753 Postings, 985 Tage DocMaxiFritzMärchenprinz

NORD STREAM 2
Der Gasprinz
Über die Gaspipeline Nord Stream 2 will Russlands Präsident Wladimir Putin Deutschland mit Erdgas versorgen. Die USA drohen allen Firmen, die daran mitarbeiten. Die Bundesregierung hält dennoch an dem Projekt fest. Kein Wunder: Es ist einer der größten Aufträge für den deutschen Mittelstand.
Als Robert Krebs sein gleichnamiges Unternehmen 1949 in Hamburg gründete, schien es unwahrscheinlich, dass er damit einmal in die Wirren der Weltpolitik geraten würde. Das Geschäft mit dem Korrosionsschutz jedenfalls ist einerseits unbrisant, andererseits ergiebig. Und so wuchs und wuchs das Unternehmen auf gut 400 Mitarbeiter. Es war dann die Nach-Nachfolgegeneration um Detlev und Manfred Krebs, bei der das Unternehmen auf einmal mit Politik konfrontiert wurde. Dabei hatte man sich schon immer in bewegten Gegenden getummelt. Nach der Wende etwa setzte die Krebs-Gruppe zur Einkaufstour in Ostdeutschland an. Hinzu kamen unter anderem die Rostocker Korrosionsschutz GmbH, die Wismarer Korrosionsschutz GmbH und die Krebs Beschichtungssysteme GmbH. So ging das immer weiter, bis aus dem kleinen Mittelständler ein ziemlich komplexes Geflecht entstanden war. "Im Jahre 2015 folgte dann eine Konsolidierung der Unternehmensgruppe, um für Kunden transparenter zu werden", beschreiben es die heutigen Inhaber.

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Wobei das mit dem Transparenter-Werden so eine Sache ist: In die Karten schauen lässt sich das Unternehmen nicht so gerne. Und das liegt an den Geschäftsbereichen, die das Unternehmen nach der Wende übernahm. Da fasste es nämlich Fuß in einer Region Deutschlands, die einerseits für Mittelständler eine der derzeit lukrativsten, aber auch der brisantesten in Deutschland ist: die Insel Rügen, wo am Hafen Mukran die ebenso umstrittene wie milliardenschwere Gaspipeline Nord Stream 2 aus Russland ankommt.

Russland und Deutschland wollen diese bauen. Die USA wollen sie verhindern – weswegen sie Sanktionen gegen alle Firmen, die am Bau beteiligt sind, verhängen. Für die Krebs-Gruppe aus Hamburg war der Auftrag damit zu Beginn des Jahres gelaufen. Die Firma hatte unter anderem die russischen Verlegeschiffe "Fortuna" und "Akademik Cherski" technisch neu ausgerüstet. Aus Vertrags- und Rechnungsunterlagen, die der NDR einsehen konnte, geht hervor, dass man allein für die Arbeiten an der "Fortuna" einen Preis von über 26 Millionen Euro vereinbart hatte. In den Papieren heißt es, dass sich die Vertragsparteien der Gefahr von US-Sanktionen bewusst seien.

Offenbar hat man sie aber dennoch nicht realistisch eingeschätzt. Schließlich zog sich Krebs vor wenigen Wochen doch zurück. Und wirft damit ein Licht auf ein Minenfeld für Mittelständler. Denn seitdem sich Russland und Deutschland darauf einigten, durch die Nord Stream 2 über gut 1200 Kilometer russisches Erdgas durch die Ostsee nach Mukran auf Rügen zu führen, ist dieses Projekt beides: Milliardenversprechen und Milliardenrisiko für die deutsche Wirtschaft und den Mittelstand. Nicht nur für die Zeit, wenn nach Fertigstellung 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich durch die Röhre strömen sollen. Sondern schon jetzt, während des acht Milliarden Euro teuren Baus. Mindestens 350 Mittelständler allein aus Deutschland sind an dem Projekt beteiligt.

Arbeitsagenturen im ganzen strukturschwachen Nordosten der Republik vermitteln Arbeiter an das Projekt. Nach seiner Fertigstellung soll es zudem Garant für international wettbewerbsfähige Energiepreise in der deutschen Industrie sein. Dennoch ist es ein Risiko, das kaum zu leugnen ist. Vor allem die USA, aber auch einige europäische Staaten, fürchten, dass Russlands Präsident Wladimir Putin mit der Pipeline die deutsche Wirtschaft pampern will, sodass die Bundesrepublik Russlands Interessen in (Ost-)Europa vertritt. Für sie ist Putin nicht mehr als ein halbseidener Gasprinz, der die Deutschen mit seinem Geld und seinen Rohstoffen verführen will. Und die USA handeln entsprechend: Der ehemalige Präsident Donald Trump drohte allen Firmen, die sich am Bau beteiligen, mit Sanktionen. Auch sein Nachfolger Joe Biden hat sich bisher noch nicht klar zu dem Thema positioniert. Für die beteiligten Firmen geht es um Milliarden, so oder so. "Die Stärke und Wirksamkeit der amerikanischen Sanktionen sollte man auf keinen Fall unterschätzen", sagt Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft.

Wegducken und weiterbauen
Krebs, der Mittelständler aus Hamburg, schweigt mittlerweile zu seinem Engagement rund um die Gasröhre. Und so ist es bei vielen der beteiligten Unternehmen. Aus der Betreibergesellschaft Nord Stream 2 heißt es, man bitte um Verständnis, "dass wir zum notwendigen Schutz dieser Unternehmen vor möglichen Sanktionsrisiken keine Informationen weitergeben". Wer sich bei Mittelständlern dieser Tage erkundigt, wie es mit der Röhre läuft, erhält viele anonyme Zitate oder Schweigen. Der Grund ist klar: Alle wollen ihren geplanten Anteil an den acht Milliarden Euro Baukosten einstreichen, niemand aber möchte dabei ins Visier der sanktionswilligen US-Behörden geraten.

Tatsächlich versuchen die Beteiligten zu retten, was zu retten ist – nachdem die Baustelle ein Jahr lang stillstand. Es fanden sich nach den ersten Drohungen der USA keine Spezialfirmen aus Deutschland mehr, die die Verlegearbeiten durchführen wollten. Mittlerweile legen zwei russische Schiffe die Röhren auf den Meeresboden, es fehlen allerdings auch nur noch wenige Dutzend Röhrenkilometer bis zur Fertigstellung. An dem Projekt ist der russische Gaskonzern Gazprom beteiligt sowie fünf europäische Energiekonzerne mit jeweils 950 Millionen Euro: Wintershall und Uniper aus Deutschland, OMV aus Österreich, Royal Dutch Shell aus den Niederlanden und Großbritannien sowie Engie aus Frankreich.

In einem neun Punkte umfassenden Positionspapier unterstreicht die deutsch-russische Außenhandelskammer neben diesen Projektpartnern auch die Bedeutung der im Bau befindlichen Pipeline für die deutsche und europäische Versorgungssicherheit und fordert die planmäßige Umsetzung des Milliarden-Projektes. Daran sind rund 670 europäische Unternehmen aus den Bereichen Bauwirtschaft, Stahlindustrie, Verkehr, Logistik, Ingenieurwesen, Umwelt sowie Projekt- und Qualitätsmanagement beteiligt. "Etwa 350 dieser Firmen, die direkt für Nord Stream 2 arbeiten, sind Mittelständler, die Hunderte weitere, mittelständische Firmen als lokale Zulieferer und Dienstleister beauftragt haben", heißt es in dem Papier. Das derzeit größte Infrastrukturprojekt der EU hat europaweit 30.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Zudem gibt es einen indirekten Effekt für viele Mittelständler – und zwar über die Energiepreise. Deutschland hat bereits heute die höchsten Stromkosten für mittelständische Industriebetriebe, die zusätzlichen Lieferkapazitäten von Gas über die Ostsee-Pipeline werden diversen Studien zufolge die Industriestrompreise in Deutschland drücken. Kein Wunder, dass der Wirtschaftsminister in Mecklenburg-Vorpommern gleich Energieminister heißt. Und der Sozialdemokrat Christian Pegel lässt keinen Zweifel an der Bedeutung der Pipeline für die Wirtschaft in der Region. "Die Landesregierung befürwortet auch weiterhin den Bau der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Sie ist wichtig für die Energieversorgung in Deutschland – und somit für die Energieversorgung mittelständischer Unternehmen auch in Mecklenburg-Vorpommern", sagt Pegel Markt und Mittelstand. "Wir wünschen uns, dass die Pipeline möglichst schnell fertiggestellt werden kann. Durch die Erweiterung der Ostsee-Pipeline und die transnationale Weiterleitung des russischen Erdgases trägt Deutschland zur gesamteuropäischen Energiesicherheit bei."

Schließlich stoße der Vorgänger, die bereits betriebene Nord Stream 1, an die Grenzen seiner Leitungskapazität. "Und wir wissen", sagt Pegel, "dass wir trotz des Umstiegs auf erneuerbare Energien Gaskraftwerke als Brückentechnologie benötigen werden als Alternative für die Energiequellen Kohle und Atomkraft, von denen wir uns perspektivisch verabschieden werden." Erdgas ist zwar kein erneuerbarer Rohstoff, produziert aber als Übergangstechnologie der Energiewende beim Verbrennen weit weniger schädliche Abgase als Erdöl oder Kohle. Auf dem Weg hin zur grünen und unabhängigen Stromversorgung in Deutschland und Westeuropa brauche man das Erdgas, um die Energieversorgung mittelfristig zu sichern.

In einer repräsentativen Umfrage von Markt und Mittelstand im Rahmen des LAE-Entscheider-Panels unter deutschen Führungskräften sprechen sich 64 Prozent dafür aus, die Pipeline weiter zu bauen. "Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie allen Drohungen gegen Unternehmen und Bürger unseres Landes entschieden entgegentritt", sagt Pegel. Der ehemalige EU-Energiekommissar und heutige Unternehmensberater Günther Oettinger (CDU) befürwortet den Bau ebenfalls, er sagt: "Ich würde Mittelständlern raten, mit der jetzigen, seriösen US-Regierung über die Botschaft in Berlin im Gespräch die Akzeptanz zu suchen."

Tatsächlich hat sich seine Landesregierung mittlerweile einen ziemlich dubiosen Trick einfallen lassen, um das Milliardenprojekt zu retten. Das Land gründete eine Umweltstiftung, die wesentliche Teile der Pipeline wie eine Art Schutzschirm für den örtlichen Mittelstand vor dem möglichen US-Zugriff abschirmen soll. Zwar wettern Umweltschützer und Grüne, dass dieses Manöver grotesk sei. Der Rest der Landespolitik trägt es aber einvernehmlich, sodass derzeit schon die hauptamtlichen Stellen der Stiftung besetzt werden. Wie groß die Hoffnung auf Gasprinz Putin und seine Milliarden sind, zeigt auch die politische Stimmung im Land: Neben den Regierungsfraktionen SPD und CDU stimmte auch die Linke in einer Sondersitzung des Landtages für die Stiftung. Das Konstrukt mit dem offiziellen Titel "Stiftung Klima- und Umweltschutz MV" wird vom Land mit einem Kapital von 200.000 Euro ausgestattet. Die Nord Stream AG hat den Angaben der Landesregierung zufolge zunächst 20 Millionen Euro für die Arbeit der Stiftung zugesichert. Langfristig sollen 60 Millionen Euro investiert werden. Vorrangiger Zweck soll es sein, Klima- und Umweltschutz-Projekte zu fördern. Sie kann aber auch "wirtschaftlich aktiv werden". Laut Landesregierung könnte sie eine Art Warenlager aufbauen. In diesem würden dringend benötigtes Material und Maschinen für den Pipeline-Bau eingelagert. Nord-Stream-Zulieferer könnten so ihre Produkte an die Stiftung verkaufen und würden geschützt.

Um jeden Preis retten
Tatsächlich ist vor allem im Nordosten, aber nicht nur dort, das Interesse daran groß, das Projekt um fast jeden Preis zu retten. Nicht nur, weil die Pipeline selbst nun fertig ist. Sondern weil sie nach Inbetriebnahme neben Gas auch eine Art Wohlstandsstrom durch Deutschland schicken wird: Entlang der Infrastruktur zur Verteilung des Gases sind bereits zahlreiche Geschäftsmodelle und Ertragserwartungen entstanden. Zur Weiterleitung des Gases in Deutschland und weiteren Teilen Europas haben Unternehmen für mehr als drei Milliarden Euro Infrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen errichtet, die bereitsteht, um durch Nord Stream 2 transportiertes Gas an der Ostseeküste aufzunehmen.

So entstand etwa die Eugal. Die Betreibergesellschaft hat eine Pipeline durch die Republik gezogen, die das russische Erdgas weiter verteilen soll. Zwar sagt deren Sprecher, Georg Wüstner, dass man auch ohne das russische Gas bereits arbeite. Dennoch hängt die Wirtschaftlichkeit der Röhre an Nord Stream 2. Deswegen ist nun die große Frage: Wer setzt sich durch – Gasprinz Putin oder der neue Transatlantiker im Weißen Haus, Joe Biden? Derweil haben einige Firmen vor Ort ihr Risiko diversifiziert: Während die Welt noch über den Ernst der US-Sanktionsdrohungen rätselte, entstand plötzlich Bewegung auf dem Bauplatz auf Rügen. Lkws begannen, dort lagernde Röhrenteile abzutransportieren. Das Geheimnis war schnell gelüftet: Die Installationsfirma siedelte die Röhrenteile nur wenige Kilometer um, nach Lubmin. Dort baut Polen gerade eine Pipeline, die Gas aus Norwegen in das Land bringen soll. Ein totales Konkurrenzprojekt für die Nord Stream. Aber auch mit einem Volumen von zwei Milliarden Euro ausgestattet. Und angewiesen aus Röhren aus dem Mittelstand.  

08.05.21 21:26
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9661 Postings, 1690 Tage raider7Gazprom kann im Moment

nur      durch die vorhandene Piplines

https://www.gazprom.com/investors/disclosure/actual-supplies/

NS1 kann max 75 Mrd m3 Gas liefern pro Jahr

Jamal liefert dieses Jahr pro Tag 110 Mio m3 X 365 Tage = 40 Mrd m3 Gas

Ukraine Pipline liegt bei 124 X 365 = 45 Mrd m3 Gas

Die Türk Streams lieferten zirka 14 Mrd m3 Gas

Und die Blaue Pipline liefert pro Jahr 16 Mrd m3 Gas

Zusammengerechnet kann Gazprom also Maximum ((( 190 Mrd m3 Gas liefern ))) in 2021nach Europa was aber nicht genug ist denn es werden über 200 Mrd m3 Gas gebraucht.!?

Denke auch dass Gazprom seine Gaslieferungen (40Mrd)  bei der Ukraine Pipline beibehalten wird..

Ohne die Ns2 geht es also schon jetzt nicht mehr.

Und nächstes Jahr wird durch die Erreignisse in Polen + Holland ein Rabenschwarzes Jahr werden für Brüssel/Europa



https://www.gazprom.com/investors/disclosure/actual-supplies/  

08.05.21 21:30

753 Postings, 985 Tage DocMaxiFritzAkademik wpierjod

Zweites Schiff hat mit Rohrverlegung für Nord Stream 2 begonnen
Das russische Pipeline-Verlegeschiff „Akademik Tscherski“ hat seine Arbeit in dänischen Gewässern aufgenommen.
Somit sind nun zwei Schiffe damit beschäftigt, den letzten Abschnitt der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 fertigzustellen.
Eine Schweizer Firma hatte ihre Spezialschiffe Ende 2019 nach Sanktionsdrohungen der USA abgezogen.
27.04.2021, 11:05 Uhr


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Bornholm. Für die umstrittene Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 hat ein zweites Schiff mit der Verlegung von Rohren begonnen.

Nach erfolgreichen Tests habe das russische Pipelineverlegeschiff „Akademik Tscherski“ Verlegearbeiten in dänischen Gewässern aufgenommen, teilte die Nord Stream 2 AG am Dienstag mit. Bereits seit Anfang Februar verlegt die russische „Fortuna“ in dänischen Gewässern Rohre.

VIDEO
Umstrittene Ostseepipeline: Weiterbau von Nord Stream 2 genehmigt
1:09 min


Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat den sofortigen Weiterbau der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 in deutschen Gewässern genehmigt.  © dpa
Der Doppelstrang, der einmal 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr von Russland nach Deutschland befördern soll, ist größtenteils fertiggestellt. Das Unternehmen Nord Stream 2 verwies auf Angaben von Ende März, nach denen 95 Prozent bereits verlegt worden seien. Auf beide Leitungen verteilt fehlten demnach insgesamt etwa 93 Kilometer in dänischen und rund 28 Kilometer in deutschen Gewässern.

Eine Schweizer Firma zog Spezialschiffe nach Sanktionsdrohungen der USA ab
Die „Akademik Tscherski“ hatte Anfang März den Wismarer Hafen verlassen, wo sie umgebaut worden war. Anschließend hatte sie Tests in der Nähe von Kaliningrad unternommen und sich Ende März auf den Weg in dänische Gewässer für weitere Vorbereitungen gemacht.

Eine Schweizer Firma hatte ihre Spezialschiffe Ende 2019 nach Sanktionsdrohungen der USA abgezogen. Danach hatten die Verlegearbeiten etwa ein Jahr pausiert. Ende 2020 hatte die „Fortuna“ dann zunächst einen Abschnitt in deutschen Gewässern verlegt.  

08.05.21 21:42
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1560 Postings, 331 Tage SousSherpaDetails zum Ukraine Transitvertrag

@raider7:  Eine zentrale Klausel im Transitabkommen mit Naftogaz ist, dass die 40 Mrd. m³ für 2021 eine tägliche Rate von 110 Mio. m³ / d vorsieht. Falls Gazprom also weniger als diese vereinbarte Rate nutzt, kann es  dies nicht einfach durch spätere höhere Lieferungen ausgleichen, sondern muss dann für eine höhere Rate noch zusätzliche Kapazitäten bei Naftogaz buchen. Gleiches gilt natürlich auch für Mehrlieferung, auch hier muss Gazprom Zusatzkapazitäten buchen.  

08.05.21 21:45
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753 Postings, 985 Tage DocMaxiFritzNicht nur im März!

ÖL- UND GASINDUSTRIE4. MAI, 23:49 UHR
Deutschland verdoppelt die Gaskäufe von Gazprom im März auf 4,44 Milliarden Kubikmeter - Zoll
Im März erhöhte Deutschland die Gasversorgung von Gazprom gegenüber März 2020 um 66,3% auf 4,44 Mrd. Kubikmeter

MOSKAU, 4. Mai. / TASS /. Deutschland, ein traditioneller Marktführer bei den Käufen von russischem Pipeline-Gas in Europa, hat das Tempo der russischen Gaskäufe im März 2021 nach den am Dienstag veröffentlichten Daten des russischen Bundeszolldienstes weiter aktiv erhöht.

Im März erhöhte Deutschland die Gasversorgung von Gazprom gegenüber März 2020 um 66,3% auf 4,44 Mrd. Kubikmeter. Im Februar 2021 wuchsen die Käufe von russischem Gas durch Deutschland in gleichem Maße. Italien belegte beim Kauf von russischem Pipeline-Gas in der Europäischen Union im März den zweiten Platz und kaufte 1,28 Mrd. Kubikmeter Gas (ein Rückgang von 41,5% auf Jahresbasis, ein Anstieg von 467% auf Monatsbasis). Der dritte Platz geht an Frankreich, das 1,1 Mrd. Kubikmeter Gas gekauft hat (eine jährliche Steigerung von 15,14% und eine monatliche Steigerung von 29,42%).

Serbien steigerte die Gaskäufe im März 2021 rasant und erhielt 245,5 Mio. Kubikmeter (ein Anstieg von 138% pro Jahr und 2,86% pro Monat), Bulgarien, das 269,8 Mio. Kubikmeter russisches Gas importierte (ein Anstieg von 51,41 % in Jahreszahlen und 24,48% in monatlichen Zahlen) und Ungarn, das 763,7 Mio. Kubikmeter Gas kaufte (eine Steigerung von 31,6% in jährlichen Zahlen und 42,58% in monatlichen Zahlen). Griechenland erhöhte im März dieses Jahres die Gasversorgung aus Russland gegenüber März 2020 um 35,9% auf 276,1 Mio. Kubikmeter. Im Vergleich zum Februar 2021 stieg diese Zahl um 22,5%. Bulgarien, Ungarn, Griechenland und Serbien beschleunigen nach Angaben des Bundeszolldienstes seit Anfang 2021 rasch die Einkäufe von russischem Gas.

Die russischen Gaslieferungen nach Weißrussland stiegen im März 2021 jährlich um 9,8% auf 1,967 Mrd. Kubikmeter. Diese Zahl entspricht dem Volumen der russischen Gaslieferungen im Februar 2021.  

08.05.21 21:47
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753 Postings, 985 Tage DocMaxiFritzJeder braucht Russengas

ÖL- UND GASINDUSTRIE5. MAI, 15:21 UHR
Gazprom, der türkische Privatsektor, leitet Gespräche über neue Gasimportverträge ein, berichtet TV
Die Verträge über den Kauf von 8 Milliarden Kubikmetern laufen Ende 2021 aus

ANKARA, 5. Mai. / TASS /. Einige türkische Privatunternehmen haben aufgrund des bevorstehenden Ablaufs ihrer derzeitigen Verträge begonnen, eine Verlängerung oder Erneuerung von Gasabnahmeverträgen mit Gazprom auszuhandeln, berichtete der Fernsehsender Haber Turk am Mittwoch. Es geht um den Kauf von 8 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr.

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Beteiligungen wie Gama, AKSA, Demiroren und Kalyon nehmen an den Gesprächen teil. Ein Vertreter eines der Unternehmen bestätigte gegenüber dem Fernsehsender, dass "die Gespräche mit dem Management der Exportstrukturen von Gazprom im Gange sind". "Viele türkische Unternehmen sind stark an Gasimporten interessiert. Wir müssen Vereinbarungen über den Preis und die Menge des gekauften Gases treffen, um sicherzustellen, dass die Verhandlungen voranschreiten", sagte er.

Die Vereinbarungen über 8 Milliarden Kubikmeter laufen Ende 2021 aus. Dies ist Teil des Gesamtvolumens von 57 bis 58 Milliarden Kubikmeter Gas, das die Türkei jährlich für den Eigenbedarf importiert. Die türkische Seite ist nicht daran interessiert, langfristige Verträge zu unterzeichnen, bei denen der Preis für Gaskäufe an die Situation auf dem Ölmarkt gebunden ist, und Ankara ist bestrebt, flexiblere Verträge in Bezug auf Bedingungen und Preise abzuschließen, so Haber Turk. Diese Position wurde angeblich der russischen Seite gemeldet.

Das türkisch-aserbaidschanische Abkommen über den Kauf von 6,6 Mrd. Kubikmeter Gas lief im März aus, weshalb die Gasversorgung über die Pipeline Baku-Tiflis-Erzurum eingestellt wurde, teilte der Fernsehsender mit. Darüber hinaus läuft der Vertrag über den Kauf von 1,2 Mrd. Kubikmeter Flüssiggas aus Nigeria in diesem Jahr aus.

Elena Burmistrova, Chief Executive Officer von Gazprom Export, teilte TASS am 29. April mit, dass die russischen Gaslieferungen in die Türkei im ersten Quartal 2021 um 106% auf über 7 Mrd. Kubikmeter gestiegen seien. Das durch die TurkStream-Gasleitung gepumpte Gasvolumen belief sich 2020 auf 13,51 Mrd. Kubikmeter.  

08.05.21 21:55
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4373 Postings, 710 Tage immo2019Die Party hat gerade erst begonnen

bald dürfte eine 6 vor dem Komma stehen
 

08.05.21 22:11
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50581 Postings, 2541 Tage Lucky79Shell wird in den Niederlanden verklagt...

Shell soll auf Klage einiger NGOs den Erdölverbrauch in seinen Produkten halbieren...!!!

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...hreiben/ar-BB1gs9rr

Diese NGOs scheinen zur "Plage" zu werden....!!!

Wer gibt ihnen das Recht... die Versorgungssicherheit von Millionen Menschen
zu gefährden und das per Gerichtsentscheid...???

Ist der Richter überhaupt befugt solch ein URteil zu sprechen..?

Könnte als nächstes verboten werden, zu atmen...???  

08.05.21 22:31
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751 Postings, 4020 Tage leslie007Klagen gegen Tabakindustrie als Vorbild

Insgesamt laufen derzeit rund 40 Klimaschutzklagen gegen Energiekonzerne auf der Welt. Häufig sollen dabei die Unternehmen für Klimaschäden in Regress genommen werden.

In Deutschland befasst sich das Oberlandesgericht Hamm mit der Klage eines peruanischen Kleinbauern gegen den RWE-Konzern. Dieser habe mit seinen Kohlekraftwerken zur Gletscherschmelze in Peru beigetragen, die das Heimatdorf des Bauern bedrohe. Der französische Ölkonzern Total wiederum ist in seinem Heimatland mit einer ähnlichen Klage konfrontiert wie Shell in den Niederlanden: Auch Total soll sein Geschäftsmodell so umstellen, dass es mit dem Klimaschutz konform ist.

?Ohne die Mitwirkung multinationaler Konzerne können die internationalen Klimaschutzziele nicht erreicht werden?, sagt Donald Pols, der Geschäftsführer der niederländischen Abteilung von Friends of the Earth. Die britische Denkfabrik Carbon Disclosure Project (CDP) hat vor einigen Jahren vorgerechnet, dass seit Ende der achtziger Jahre die 25 führenden Energieunternehmen und ihre Produkte für die Hälfte aller industriellen Treibhausgasemissionen auf der Welt verantwortlich sind. Für Donald Pols folgt daraus: Man muss bei genau diesen Konzernen ansetzen und sie zwingen, sich zu wandeln.

Aber ist deshalb Klimapolitik per Gerichtsbeschluss legitim? Ist es nicht vielmehr die Aufgabe demokratisch gewählter Parlamente, für niedrigere Emissionen zu sorgen? Und können wirklich die Energiekonzerne für den Klimaschaden haftbar gemacht werden ? oder sind doch die Kunden verantwortlich, die an der Shell-Tankstelle zapfen?

Auch für die Frage, ob wirklich die Ölkonzerne verantwortlich gemacht werden können, oder ob nicht doch die Verbraucher, die ihre Häuser mit Öl und Gas heizen und ihre Autos an den Zapfsäulen volltanken, die eigentlichen Verursacher schädlicher Emissionen sind, gibt es einen Präzedenzfall. Es ist der Vergleich, den die großen Tabakkonzerne vor knapp einem Vierteljahrhundert mit dem amerikanischen Staat geschlossen haben. Die Zigarettenhersteller erklärten sich 1998 nach einem langen Rechtsstreit einverstanden, insgesamt mehr als 200 Milliarden Dollar zu zahlen, als Kompensation für einen Teil der Kosten, die das Rauchen im Gesundheitssystem verursacht hat.

Wie teuer Schadenersatzklagen für die Ölindustrie werden könnten, versucht eine bislang unveröffentlichte Studie der Denkfabrik 2 Degrees Investing Initiative zu beziffern: Nehme man den Vergleich der Tabakindustrie als Maßstab, drohten den Konzernen Schadenersatzzahlungen zwischen 38 und 82 Milliarden Dollar, so die Schätzung. In die Untersuchung sind 17 große Energieunternehmen einbezogen, darunter auch RWE. Das Resümee der Autoren: Im Extremfall könne eine solche Klimabuße für die betroffenen Konzerne existenzgefährdend sein.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...e-oelkonzerne-17318165.html  

08.05.21 23:39
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751 Postings, 4020 Tage leslie007Hacker greifen US-Ölpipeline an

Der Betrieb einer der größten Pipelines in den USA ist nach einem Hackerangriff eingestellt worden. Welche Auswirkungen das auf die Versorgung mit Öl, Benzin und Kerosin hat, ist noch unklar.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...02-9149-6724eca503a9

Der Angriff auf einen Pipeline-Betreiber, der nach eigenen Angaben rund 45% des gesamten an der Ostküste verbrauchten Kraftstoffs liefert, unterstrich erneut die Anfälligkeit kritischer Infrastrukturen für Cyberangriffe sowohl von kriminellen Hackern als auch von US-Gegnern. Es stellt eine neue Herausforderung für eine Regierung dar, die sich immer noch mit ihrer Reaktion auf große Hacks von vor Monaten auseinandersetzt, einschließlich eines massiven Verstoßes gegen Regierungsbehörden und Unternehmen, für die die USA Russland im vergangenen Monat sanktioniert haben.

https://www.usatoday.com/story/money/2021/05/08/...attack/5003760001/  

09.05.21 08:23

8 Postings, 6 Tage KorganBigBrotherOriginale werden immer

Interessanter
Wenn der dollar auch nachgibt verlieren wir wieder.

Hat jemand OriginalAktien gekauft?

Funktuoniert die Quellensteuer verrechnung bei interactive Broker auch automatisch oder muss man da mit Anträgen seinem Geld hinterheraufen?

Wo kann man noch originale kaufen?
 

09.05.21 09:12

172 Postings, 164 Tage SeefürstOriginalaktien

Hier ein Beitrag aus dem W:O Forum.Weitere zum Thema kannst du dort ebenfalls Nachlesen.
Buyandtrade  schrieb am 22.04.21 15:33:43 Beitrag Nr. 22.787 ( 67.913.666 )
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.909.379 von SwedishChef am 22.04.21 10:54:50
Zu deiner Frage:
Ich habe sowohl die ADRs als auch die "Originale" über die MOEX.
Für letzteres würde ich dir ein Depot bei Interactive Brokers (bzw. Captrader, Lynx ..) empfehlen.
Wobei du vor allem bei den Ausschütttungen ein Wechselkursrisiko trägst, wenn du nicht direkt in EUR wandelst.
Das hast du bei den ADRs nicht, bei diesen kommen "nur" die Gebühren des Verwahrers hinzu.
Hat also beides Vor- und Nachteile.

Zum Hintergrund wieso ich beide habe:
Eigentlich wollte ich die ADRs in Originale "tauschen", dann hat mir die insgesamt größere Position noch mehr zugesagt und ich habe die ADRs behalten. Das spart mir dann auch Steuern.  

09.05.21 10:03

8 Postings, 6 Tage KorganBigBrotherDas Risiko bei

Den Ausschüttungen ist doch bei Originalen viel niedriger. Bzw. Dort knn man entscheiden WANN man seine Dividenderubeln zurück tausvcht.

Bei ADR muss man jeden Wechselkurs im August einfach so schlucken.

Was meint er mit Steuern sparen?  

09.05.21 14:16
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137 Postings, 4430 Tage foxhunterGood News

Sowohl FORTUNA als auch A. CHERSKIY bewegen sich wieder.  

09.05.21 16:43
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1560 Postings, 331 Tage SousSherpaGazprom-Aktien attraktiv

> https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2443#jumppos61094

Die Gaspreise machen Gazprom-Aktien attraktiver: Gazprom nutzt erfolgreich die günstigen Marktbedingungen und steigerte im ersten Quartal seine Exporte..Dies wird zwangsläufig zu einer deutlichen Verbesserung der Finanzergebnisse des Unternehmens im Jahr 2021 führen...Vor diesem Hintergrund glauben wir, dass die Gazprom-Aktie derzeit ein Aufwärtspotenzial hat
https://...povyshayut-privlekatelnost-akciiy-gazproma-20210506-15566/  

09.05.21 17:24
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8399 Postings, 1529 Tage USBDriver@foxhunterbsehr schön! Ostseesturm vorüber

Ab Dienstag wird dann wieder negativ gefaselt werden, wenn die Nord Stream 2 weitergebaut wird.  

09.05.21 17:27
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8399 Postings, 1529 Tage USBDriverEU Plan zu erneuerbare Energien geleakt

Ausstieg aus Atomkraft und Kohle. Sie werden durch Solar- und Windenergie, sowie Erdgas und später Wasserstoff ersetzt. https://oilprice.com/Energy/Energy-General/...-Renewables-Agenda.html  

09.05.21 17:47
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8399 Postings, 1529 Tage USBDriverGazprom:-Aktie: Auf dem Weg zu neuen Jahreshochs

Damit ist das Hoch vom 15. März fast wieder erreicht und es ist zu erwarten, dass der Anstieg am Montag zunächst weiter fortgesetzt wird. Achten müssen die Bullen darauf, dass bei 5,45 Euro kein Doppeltop entsteht. Deshalb muss das Jahreshoch signifikant überwunden werden, sodass die Rallye anschließend bis an die Widerstände bei 5,73 und 5,87 Euro fortgesetzt werden kann. https://www.finanztrends.de/...ktie-auf-dem-weg-zu-neuen-jahreshochs/  

10.05.21 08:19
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8399 Postings, 1529 Tage USBDriver? 5,43 da wären wir

10.05.21 08:28
2

4373 Postings, 710 Tage immo2019Kursfeuerwerk

nun sollte langsam die 6 vor dem Komma kommen
 

10.05.21 08:48
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7443 Postings, 7618 Tage ByblosAlles easy ! Kaufsignal wir hoffentlich generiert

Wenn Gazprom auf Tagesschluß über dem letzten High schließt, wird doch ein Kaufsignal generiert.
Wenn Gazprom das dann auch auf Wochenbasis macht, um so besser.
Rechne persönlich jedoch jederzeit mit kleineren Rücksetzern, so wie eir es bei Gazprom von eh her kennen.
Alles im allem bleibe ich ganz entspannt, ganz nach dem Motto "läuft ja endlich, laß laufen".

Meine Meinung, keine Handelsempfehlung!  

10.05.21 09:46
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8399 Postings, 1529 Tage USBDriverAktienrückkaufwelle bei Big Oil im Fokus

Big Oil Eyes Wave Of Buybacks After Blowout Earnings

Share Buybacks:

#1. ConocoPhillips
Conoco has become the first large U.S. independent oil producer to resume its share buyback program after suspending it during last year's oil crisis.

#2. BP Plc.
After reaching its net debt target of $35 billion a year earlier than expected, BP has now committed to $500 million in share buybacks in the second quarter.

Dividend Hikes:

#1. Marathon Oil Corp.
#2. Equinor ASA
#3. Royal Dutch Shell
#4. Chevron Corp.

https://oilprice.com/Energy/Energy-General/...r-Blowout-Earnings.html  

10.05.21 10:04

9661 Postings, 1690 Tage raider7hi Byblos

"so wie wir Gazprom kennen" war einmal

Gazprom hat sich komplett gedreht was Gaspreise + Gaslieferung angeht..

Früher hat Gazprom von sich aus Europa geflutet mit Gas was jetzt ins gegenteil umgeschlagen ist, denn

Gazprom/Russland will nun richtig viel Geld verdienen um den Rubel zu stützen der zur Zeit unter Beschuss steht vom Westen.!?

Gaspreise steigen zur Zeit immer noch weiter.

https://www.theice.com/products/27996665/...rketId=5285046&span=1

Wirtschaft von Russland ist am steigen auf der ganzen Linie..

 

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