Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 22.06.21 18:59
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 133337
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 6421 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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133311 Postings ausgeblendet.

22.06.21 14:21

68411 Postings, 6256 Tage Anti LemmingCorona-Regel Nr. 1

(speziell für die Schopenhauer-Fans shlomo und iBroker)

"Mitmenschen sind unser Unglück."  

22.06.21 14:23
1

10266 Postings, 1396 Tage Shlomo SilbersteinWohl gesprochen zan

Danke für diese differenzierte Meinung. Die Impfung scheint doch anzuschlagen.  

22.06.21 14:24

10266 Postings, 1396 Tage Shlomo SilbersteinCoroan-Regel Nr 2

(Speziell für die Kant-Fans AL und fill)

"Coronaleugner sind unser Unglück"  

22.06.21 14:27

10767 Postings, 3457 Tage Zanoni1Über Corona-Langzeitfolgen

Aus einem Spektrum-Artikel:

Was ist das Post-Covid-19-Syndrom?

Eine genaue Definition der Begriffe Post-Covid-19 oder Long Covid gibt es bisher nicht. Es fallen darunter also erst einmal alle gesundheitlichen Einschränkungen, die während oder nach einer Covid-19-Erkrankung aufgetreten sind. Das britische National Institute for Health and Care Excellence (NICE) unterscheidet in einer Leitlinie drei Krankheitsphasen:

-  Akute Covid-19-Erkrankung: Symptome bis zu vier Wochen nach Infektion
-  Andauernde Covid-19-Symptomatik: Symptome im Zeitraum von 4-12 Wochen nach Infektion
- Post-Covid-19-Syndrom: Symptome, die sich während oder nach einer Covid-19-Infektion  entwickelt haben, seit mindestens 12 Wochen bestehen und nicht durch andere Diagnosen erklärt werden können.  

Um welche Erkrankungen geht es?

Fallberichte aus verschiedensten Ländern erzählen von diversen Symptomen wie Atembeschwerden, Fatigue und Depressionen bis hin zu einem Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn, Parkinson oder gar einem Guillain-Barré-Syndrom. Oft ist auch von brain fog die Rede, also dem Gefühl, das eigene Gehirn sei vernebelt. Dieses Gefühl kann mit Konzentrations- und Sprachschwierigkeiten oder auch Gedächtnisproblemen wie bei einer Demenz einhergehen.

Welche Risikofaktoren gibt es?

Risikofaktoren für ein Post-Covid-Syndrom scheinen ein hoher BMI, ein weibliches Geschlecht, vorbestehende Erkrankungen, ein schwerer Covid-Verlauf sowie hohe Spiegel von IgG-Antikörpern gegen SARS-CoV-2 im Blut zu sein. Doch andersherum können genauso Kinder oder etwa junge Erwachsene, die kaum Covid-Symptome hatten, schwere Spätfolgen bekommen. Da noch nicht ganz klar ist, wie es zu diesen Spätfolgen kommt, ist nämlich auch der Zusammenhang zur akuten Erkrankung bisher unklar.

Wie häufig sind diese Post-Covid-Symptome?

Je nach Studie bekommen zwischen 10-80% der Covid-Patientinnen und -Patienten Spätfolgen ? die Wahrheit wird wohl irgendwo in der Mitte liegen. Viele Symptome halten außerdem nur wenige Wochen an und verschwinden dann wieder. Die Häufigkeit der Beschwerden hängt also auch vom Zeitpunkt der Befragung ab.

Die häufigsten Symptome sind aktuellen Studien zufolge Fatigue, Schlafstörungen und Atembeschwerden. Ich möchte für diesen Blog einen genaueren Blick auf neurologische und psychiatrische Symptome legen:

Eine Veröffentlichung im Lancet aus dem April zeigt, wie häufig elf verschiedene neurologische bzw. psychiatrische Erkrankungsgruppen im Zeitraum von 6 Monaten nach der akuten Covid-19-Infektion auftreten.

Bei etwa 13% der Personen wurde nach einer Covid-19-Infektion eine neurologische oder psychiatrische Erkrankung erstmalig diagnostiziert. Alle elf Erkrankungsgruppen, die in der Studie untersucht wurden, traten deutlich häufiger nach einer Covid-19-Erkrankung als nach einer anderen Atemwegserkrankung wie Influenza auf. Am häufigsten kam es zu Stimmungs-/Angst- oder psychotischen Störungen ? bei immerhin fast jeder zehnten Person.

Zusammenfassend lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt wohl sagen, dass Post-Covid-Symptome durchaus häufig sind.
https://scilogs.spektrum.de/hirn-und-weg/...ocket-newtab-global-de-DE


 

22.06.21 14:31

10767 Postings, 3457 Tage Zanoni1Dann auch noch mal zwei Grafiken dazu

Hier die Häufigkeit von Demenz nach Covid-Erkrankungen im Vergleich zu anderen Atemwegsinfekten:
 
Angehängte Grafik:
demenz.png (verkleinert auf 43%) vergrößern
demenz.png

22.06.21 14:32

10767 Postings, 3457 Tage Zanoni1und hier über die Häufigkeit neuromuskulärer Erkr.

 
Angehängte Grafik:
neuromuskulaere-erkrankungen.png (verkleinert auf 43%) vergrößern
neuromuskulaere-erkrankungen.png

22.06.21 14:35

68411 Postings, 6256 Tage Anti LemmingAtembeschwerden

Ich hab Schnappatmung. Muss ich mir nun Sorgen machen?  

22.06.21 14:40
1

68411 Postings, 6256 Tage Anti Lemming# 310 - "Meldung ist raus"

Im Grunde stellen auch Meldungen eine prinzipiell verbotene "Beschäftigung mit Usern" dar.

Man kann Ariva nur wünschen, dass die AGB eine salvatorische Klausel enthalten, sonst könnte man - mit obigem Widerspruch - das gesamte Regel- und Verbots-Kartell auf dem Klagewege zum Einsturz bringen.  

22.06.21 14:44
1

10767 Postings, 3457 Tage Zanoni1...wenn es bloß

die übliche Schnappatmung ist, wohl eher nicht.
;-)  

22.06.21 14:52

10767 Postings, 3457 Tage Zanoni1...sie wollen sich eben einen möglichst weiten

Ermessensspielraum einräumen.  Dass dies bedeutet, das sich die User hier dann nicht mehr mit dem  Kita-Al  im Sandkasten beschäftigen dürfen, ist dabei sicher ein unbeabsichtigetes und unerträgliches Ergebnis.
Verdammt, ...eigentlich darf ich ja noch nicht mal mit Dir reden!


 

22.06.21 15:08

10266 Postings, 1396 Tage Shlomo SilbersteinDas risiko für eine Demenz

steigt nach einer Krankheit an, die vor allem sehr Alte befällt. Nasowas.

Zan, ich nehme mein Lob zurück.  

22.06.21 15:22
1

68411 Postings, 6256 Tage Anti Lemming"Zan, ich nehme mein Lob zurück"

Geht's schon los bei dir?  

22.06.21 15:35

68411 Postings, 6256 Tage Anti LemmingSchwache Geschichtsbewältigung in D.

https://www.freitag.de/autoren/daniela-dahn/barbarossa-im-wunderland

Barbarossa im Wunderland

22. Juni 1941 Was haben wir 80 Jahre nach dem Beginn des deutschen Angriffskrieges gegen die Sowjetunion aus der Geschichte gelernt?

 

22.06.21 15:41

68411 Postings, 6256 Tage Anti LemmingAuszug aus dem Artikel

Das neue Feindbild ist das alte. Das der drohenden ?jüdisch-bolschewistischen Weltherrschaft? wird ersetzt durch die Bedrohung der angeblich liberalen Demokratie durch ein autoritäres System. Gibt es bei allem Verteidigungswerten im Detail einen Anspruch auf Dominanz des westlichen Modells in der Welt? ?Die NATO dient dazu, unseren Lebensstil zu bewahren?, hatte der damalige US-Verteidigungsminister James Mattis 2017 auf der Münchner Sicherheitskonferenz eingeräumt. ?Verstärkte Vorwärtspräsenz? der eigenen, elitären Ansprüche gegenüber dem Rest der Welt.

Als Reaktion auf die Verlegung von vier NATO-Bataillonen in die baltischen Staaten und nach Polen sowie auf US-Abwehrsysteme, die auch mit Angriffsraketen bestückt werden können, hat die russische Regierung Abwehrmaßnahmen in ihrem Vorposten Kaliningrad lange angekündigt. Zu den Putin-Verdrehern gehört der Militärexperte Christian Mölling von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, einer exklusiven ?Denkfabrik? von Atlantikern, weitgehend finanziert vom Rüstungskonzern Airbus Group und der Deutschen Bank. Im Deutschlandfunk faselte er am Montag unhinterfragt von einer ?riesigen Bedrohung durch russische Raketen? im Baltikum. ?Norwegen, Schweden und Finnland würden sofort in diesen Konflikt mit hineingezogen?, eine ?große Operationszone?. Und: ?Natürlich heißt das Aufrüstung!?

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Tja, auch unser seliger Daiphong ritt (Ariva-)zeitlebens auf der Story von der "russischen Dampfwalze" herum...  

22.06.21 15:42

10767 Postings, 3457 Tage Zanoni1Eine Krankheit die vor allem sehr alte befällt?

Wo hast Du das denn nun wieder aufgeschnappt?

Die sehr alten sind nun die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für besonders schwere und tödliche Verläufe.
Die Infektionen an sich ziehen sich dabei allerdings doch quer durch die Bevölkerung.

Das Covid-Virus wirft da keinen Blick auf Deinen Personalausweis oder sowas, bevor es Dich befällt.

Auf welche Altergruppen entfallen nochmal die meisten Infektionen?
Zuerst waren es tatsächlich die Alten (wohl aufgrund der Clusterausbrüche in Alten- und Pflegeheimen), dann waren es aber gerade Personengruppen mittleren Alters.

Außerdem gibt es bei solchen Studien dann nun auch immer eine entsprechende Kontrollgruppe, von Nichtinfizierten, die dann ebenfalls beobachtet und dessen Ggesundheitliche Konditionen festgehalten werden.
Als relevevant betrachtet werden dabei selbstverständlich nur jene gesundheitlichen Folgen, die dann doch schon häufiger auftreten, als in der Kontrollgruppe.  

22.06.21 15:55
2

6889 Postings, 5123 Tage relaxed#133308

Der deutsche Staat hat sozialversicherungspflichtiges Mehreinkommen wirtschaftlich uninteressant gemacht, Ehegattensplitting hin oder her. Es geht nicht um die Befreiung der Hausfrau, es geht um Mehreinnahmen für die Staatskasse, die für die Umverteilung gebraucht werden.  
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Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

22.06.21 16:07

10767 Postings, 3457 Tage Zanoni1p.s.

..dass Du als junger Mensch nach einer Corona-Infektion wohl eher keine zeitnahe Demenzerkrankung ausbilden wirst, ist klar. Eine mögliche Spätfolge könnte es allerdings durchaus sein, später ein höheres Risiko für eine Demenzerkrankung aufzuweisen.

Dass bei den Alten "mit" überstandener Coronainfektion, im Vergleich zu Alten ohne solcher Infektion oder nach "anderen" überstandenen Atemwegsinfekten, solch ein überproportionaler Anstieg an Demenzerkrankungen zu beobachten ist, ist dabei zudem sicher nichts, dass man nicht ernst nehmen zu bräuchte.

Der Verdacht, dass es sich bei einer Risikoerhöhung an Demenz zu erkranken um eine mögliche Covid-spätfolge handeln könnte, drängt sich dabei dann auch durchaus ein  bisschen auf.

Bis sich solche Spätfolgen dann auch wirklich mit Sicherheit bestätigen oder widerlegen lassen, dürfte es wohl noch eine ganze Zeit dauern.

Bei den Impfungen, wird demgegenüber dann allerdings mit einer Selbstverständlichkeit jedes auch nur irgendwo in Betracht kommende mögliche Risiko fast schon so behandelt, als ob es sich hier nicht um bloße Möglichkeiten, sondern um bereits sicher bestätigte Risiken handelte.

Und bei den möglichen Coronaspätfolgen möchte man von solchen Möglichkeiten, dann aber gar nichts wissen, und meint, dass das sowie so nur was für Alte, oder Menschen mit schwachen Imunsystem wäre.

Dabei glaube ich nicht, dass man sich mit solch einem missmatch bei der Einordnung von Risiken einen Großen gefallen tut.
 

22.06.21 16:21
1

20271 Postings, 5453 Tage Malko07Auch bei der Delta-Variante

entsteht für vollständig Geimpfte keine neue Welt, auch nicht in Großbritannien und nicht in Israel. Und infiziert bedeutet eben noch nicht infektiös. So will z.B. Großbritannien die Einschränkungen zu Corona aus heutiger Sicht eben nicht verlängern aber auf das Impftempo erhöhen. Unter den Erkrankten befinden sich praktisch keine vollständig Geimpfte. Die Mehrzahl der Infektionen tritt bei nicht Geimpften oder einfach Geimpften auf. Bei Letzteren ist eine Erkrankung, soweit vorhanden, im Regelfall wesentlich schwächer. Es gibt keine Hinweise welche das präventive Testen von vollständig Geimpften zweckmäßig erscheinen lassen und schon gar nicht mit den heutigen  schwachen Schnelltests. PCR-Tests werden sowohl in Israel als auch in Großbritannien bei den Kontakten von Infizierten durchgeführt, unabhängig vom Impfstatus. Weder in Israel noch in Großbritannien hat man vor von vollständig Geimpften Schnelltests (Antgentests) für den Zutritt zu irgendwelchen Veranstaltungen zu verlangen.

Trotzdem ist bei uns die vierte Welle im Spätherbst nicht ausgeschlossen. Es ist bei uns erst etwas über ein Drittel vollständig geimpft und wie sich die Impfbereitschaft über den Sommer entwickeln wird, ist heute unbekannt. Nach den Sommerferien wird sich die Delta-Variante bei uns sehr stark verbreitet haben und es werden dann eventuell Nachimpfungen für ältere Menschen, welche schon Anfang des Jahres geimpft wurden, notwendig.  

22.06.21 16:39
2

20271 Postings, 5453 Tage Malko07Bezüglich Long-Covid

fischen wir sehr im Trüben und oft werden Schäden welche durch die Intensivmedizin (z.B. Zwangsbeatmung, ..) entstehen einfach Long-Covid zugeordnet. Diese Schäden treten allerdings auch bei anderen Erkrankungen mit einem entsprechenden Aufenthalt auf der Intensivstation auf. Der Ausfall der natürlichen Atmung hat gravierende Einflüsse auf das Gehirn, unabhängig von der Erkrankung,

Unbestreitbar treten Schäden durch die Infektion abseits der Schwere einer potentiellen Erkrankung und unabhängig vom Alter des Infizierten auf. Manche Symptome verschwinden nach einer gewissen Zeit scheinbar, andere bleiben.  Manche werden erst Monate später sichtbar. Sowohl über die Art der Erkrankungen, der Häufigkeit und der Schwere fischen wir im Trüben. Man hat sich erst zu spät damit beschäftigt und ist erst so richtig aufmerksam geworden als die Reha-Häuser voll gelaufen sind. Seit einiger Zeit laufen Studien zu diesem Thema. Besonders Großbritannien ist weit auf diesem Gebiet, bei uns herrscht totale Unwissenheit und jeder erzählt so was ihm behagt. Und es gibt ja auch noch die Schäden welche eventuell nicht mit einer Infektion zusammen hängen sondern sowohl Infizierte als auch Nichtinfizierte betreffen. Die Psyche ist auch nicht ohne.  Auch dieser Aspekt wird in Großbritannien untersucht. Brauchbare Zwischenergebnisse sind Ende des Jahres zu erwarten.

 

22.06.21 17:22

20271 Postings, 5453 Tage Malko07Isarael gehört zu den Staaten

welche bezüglich dem Impfen am weitesten sind. Im Neun-Millionen-Einwohner-Land haben rund 5,5 Millionen Menschen bereits eine erste Corona-Impfung erhalten, mehr als 5,1 Millionen Menschen auch die zweite Dosis, praktisch alle mit Biontech-Pfizer.

Seit einiger Zeit steigen wieder die Infektionen. Gestern wurden 125 Infektionen festgestellt, davon 70 % mit der Delta-Variante. Ein Großteil der neuen Fälle geht offenbar auf Ausbrüche an Schulen in zwei Ortschaften zurück. Dort gilt nun wieder eine Maskenpflicht für Schüler. Es scheinen sich auch primär nur Kinder und Schüler zu infizieren. Wegen der Verbreitung der Delta-Variante unter Schülern empfiehlt das Gesundheitsministerium nun verstärkt die Impfung von 12- bis 15-Jährigen. Bisher galt die Empfehlung nur für Risikopatienten und bei Auslandsreisen. Auch bei uns gibt es diese einschränkende Empfehlung. Im Herbst werden deshalb erneut die Schulen geschlossen werden kaum dass sie den Betrieb aufgenommen haben. Unsere StIKo tut so als ob Jugendliche nicht relevant für das Infektionsgeschehen wäre. Ob sie bereit ist nach Israel zu schauen?


 

22.06.21 17:50

4281 Postings, 6371 Tage sue.viZweifel an chinesischen Rohdaten


10. september 2020
Widersprüchliche Aussagen werfen Zweifel an chinesischen Rohdaten auf

" Wenn man bedenkt, dass sie bereits 2018 die vollständige Genomsequenz von RaTG13 hatten,
hätten sie dann nicht sofort die 96,2 %ige Genomidentität gefunden,
als sie ihre interne Datenbank mit Virussequenzen nach Übereinstimmungen ......abfragten?"
Alina Chan

Contradicting statements cast doubts on Chinese raw data
https://www.minervanett.no/...-cast-doubts-on-chinese-raw-data/364540  

22.06.21 17:58
1

10266 Postings, 1396 Tage Shlomo SilbersteinGut so

So langsam merken die Leute, was CO2-Steuer eigentlich bedeutet. "Bezahlen  sollen immer die anderen" klingt gut, ist aber aus dem Märchenland. Bezahlen müssen alle, sonst bringt es nichts.

Im September ist Wahl, dann kann man ja Grün wählen wenn man mehr für#s CO2 bezahlen möchte.  
Es klang nach einem guten Kompromiss: Vermieter und Mieter sollten sich künftig die Mehrkosten für den CO2-Preis auf Öl und Gas teilen. Doch das ist nun passé. Verbände und Opposition sind wütend - und üben generelle Kritik am Klimakonzept der Bundesregierung.
 

22.06.21 18:23

10266 Postings, 1396 Tage Shlomo SilbersteinDass bei den Alten "mit" überstandener Coronainfek

Um das richtig interpretiren zu können fehlen mehr Daten. z.B. kann es sein, dass Alte "mit" Corona grundsätzlich älter oder ungesünder lebend sind als Alte ohne Corona. Schon wäre der Grund für die Demenz nicht Corona sondern das Alter oder z.b. das Übergewicht, die Leberwerte, etc.

Also, schalt mal einen Gang zurück und lass dir keinen Bären aufbinden.  

22.06.21 18:51

4281 Postings, 6371 Tage sue.viMolekularbiologie 17:22

 "Im Herbst werden deshalb erneut die Schulen geschlossen" ....

Malko07, Sie Kommen mit Sicherheit  nicht aus der Molekularbiologie ,
darf man fragen, was Ihr naturwissenschaftliches Spezialgebiet ist ,  ?

 https://en.wikipedia.org/wiki/Molecular_biology  

22.06.21 18:59

4281 Postings, 6371 Tage sue.viMalko07 - bewitched by mathematical modelling ???


...die offensichtliche Voreingenommenheit zugunsten von Modellierungstechniken gegenüber Analysen historischer Daten sollte beiseite gelassen werden.
Anstatt sich nur auf mathematische Vorhersagemodelle für die Zukunft zu verlassen, sollten Forscher und politische Entscheidungsträger überlegen, wie das Wissen über die Vergangenheit helfen könnte, die wahrscheinlichen Folgen von COVID-19 zu verstehen ...

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Imagination and remembrance: what role should historical epidemiology play in a world bewitched by mathematical modelling of COVID-19 and other epidemics?https://link.springer.com/article/10.1007/s40656-021-00422-6  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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