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Luxus oder Kapitalschutz?

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neuester Beitrag: 23.06.20 14:07
eröffnet am: 11.01.17 15:32 von: Heron Anzahl Beiträge: 185
neuester Beitrag: 23.06.20 14:07 von: klops Leser gesamt: 42210
davon Heute: 10
bewertet mit 2 Sternen

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18.12.19 13:41

11 Postings, 636 Tage niklasw113Umsatz heute

Man achte mal die Stückzahl die gerade über Tradegate gegangen sind. Sind die selben wie bei dem Kauf von unseren geliebten Herrn Gerhardt im vorherigen Post. Ich würde sagen der deckt sich grade ein.
Oder es ist Zufall. Belehrt mich eines besseren.
LG  

18.12.19 17:44

78 Postings, 1358 Tage klopsGerhardt

Die Tatsache, dass ich mehr Aktien als CEO habe, beunruhigt mich etwas  

18.12.19 17:47

1746 Postings, 5611 Tage langen1Das gleiche hab ich mir auch gedacht.

Eventuell will er den Kurs nicht zu sehr treiben, bis er mit dem Eindecken fertig ist.
Kleine Stückzahlen sind hier einfacher zu erwerben.  

19.12.19 14:09

78 Postings, 1358 Tage klopsup

Heute immerhin mal etwas Kursbewegungen in die richtige Richtung. Zu welchem Kurs würdet ihr aussteigen?  

19.12.19 14:45

11 Postings, 636 Tage niklasw113@klops

Also das Übernahmeangebot würde ich zumindest abwarten. Aber muss jeder für sich selbst wissen. Kommt auch drauf an, mit wie viel Sie investiert sind und mit wie viel Gewinn Sie hier erwarten auszusteigen.  

19.12.19 15:06

78 Postings, 1358 Tage klops.

Ja schon klar, ich möchte nur mal eure erwartungshaltung erfragen :) Ist derzeit selbstverständlich ein Blick in die Glaskugel  

19.12.19 16:39
2

6630 Postings, 5209 Tage charly2Nach einem Jahr Geduld tun jetzt 6% wirklich gut..

Ich denke alle, die hier über Monate, vielleicht auch Jahre auf eine Neubewertung gewartet haben, werden sich jetzt nicht so schnell mit ein paar Prozent zufrieden geben. Ich warte den Aurelius-Deal auf alle Fälle ab. Die haben auch hier wieder einen Top-Job gemacht und ich denke, Hanse kann man durchaus als BMW oder VW im Yachtenbereich bezeichnen. Ein deutsches Topprodukt das man sicher nicht zum Schnäppchenkurs auf den Markt werfen wird.  

19.12.19 19:28

68 Postings, 500 Tage Lord LuxUnter 10 EUR

gebe ich hier kein Stück aus der Hand. Die Aussichten sind einfach zu rosig.  

19.12.19 20:26

553 Postings, 616 Tage CapricornoSchön wär´s, aber

7,50 Euro in der unten stehenden Kaufempfehlung  sind ja auch nicht schlecht.
https://www.4investors.de/nachrichten/...=stock&ID=138653#ref=rss  

02.01.20 10:51
2

6630 Postings, 5209 Tage charly2Die Vesting Holding AG hat massiv auf 5,9%

aufgestockt. So langsam kommt hier Bewegung in die Aktie.  

02.01.20 16:36

78 Postings, 1358 Tage klopsheute geht

seit einer gefühlten Ewigkeit mal eine wirklich nennenswerte Anzahl Aktien über die Ladentheke. Das Vertrauen in die Gewinnchance wächst offenbar  

02.01.20 16:45
4

553 Postings, 616 Tage CapricornoVielleicht

Vielleicht will sich ein möglicher Käufer der Aurelius-Beteiligung schon mal ein paar Prozent an der freien Börse sichern, bevor ein Verkauf publik und somit teuerer wird? Will ein möglicher Käufer alle Aktien in seinem Bestand wissen, muß er den freien Aktionären ein entsprechendes Übernahme-Angebot machen, und das dürfte ca. 30% über dem heutigen Kurs liegen.  

02.01.20 16:52
1

6630 Postings, 5209 Tage charly230% sind zwar auch schön...

aber ich tippe hier schon auf einen deutlich zweistelligen Kurs im Falle einer Übernahme.  

02.01.20 19:25
1

2841 Postings, 1576 Tage zwetschgenquetsche.Löschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 06.01.20 12:47
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Wortwahl

 

 

20.01.20 12:43
3

264 Postings, 516 Tage FaktenTakten12Boot-Düsseldorf Präsentation

Unter Ariva, Hanseyachts, Nachrichten ist heute ein Messebericht erschienen den ich so unterschreiben kann. Die Boot ist gilt als weltweit größte Bootsmesse. Entsprechend war das Publikum.
Auffällig waren am Samstag, dem Eröffnungstag der Boot 2020 die wirklich gute Positionierung und Präsentation der aufgestellten Boote der Hansemarken.
So waren z.B. Die Moodys DS 54 und die DS 41 (Weltneuheit) an verschiedenen Positionen vertreten und aus allen Richtungen perfekt im Blickfeld. Die DS 41 hat meine Erwartungen erfüllt. Ein Geschirrspüler an Bord, Platz für Waschmaschine und Gefriertruhe, optional zwei Bäder, optimierte Raumnutzung und mit Stehhöhe oben und unten, Motorsteuerung von innen am Kartentisch und noch vieles mehr machen dieses Boot zum mit Abstand besten 4-Personen Segler. Ich hoffe, das die DS 45 zeitnah ebenso weiterentwickelt wird. Gebe noch viel mehr zu sagen, bin jedenfalls begeistert.
Bezüglich der Sealinemodelle gibt es bei den 330 und 390 Modellen ebenfalls nichts vergleichbares in Summe aller Faktoren.
Die Boote der Hansegroup waren sehr stark besucht, so kam es teilweise zu erheblichen Wartezeiten. Der Vorstand war ebenfalls vor Ort präsent.
Da ich mir auch die Mitbewerber angesehen habe in den Klassen die Hanse anbietet, bin ich jedoch klar der Meinung das in Sachen Funktionalität, Extras, Design unsere Boote die besten sind.
Insgesamt also starker Auftritt, stark besucht, tolle Produkte.
Da Im Bereich Katamarane die Auftragsbücher voll sind, wird nun sicher bereits im Geschäftsjahr 2020/2021 die 200 Millionen Euro Umsatzmarke überschritten und dies sollte dann auch die Margenankündigung von 10-12 % erfüllen zumal eben die Anlaufaufwendungen Privileg margenlastig in 2019/2020 entstehen.
Ich hoffe Hanse bleibt eigenständig an der Börse bestehen auch nach dem Verkauf der Aureliusanteile.
Ich möchte die nächsten Jahre gern auch als Aktionär miterleben.




 

20.01.20 17:58
2

78 Postings, 1358 Tage klopsYacht des Jahres

... "In dieser Gruppe holte die Dehler 30 OD aus Greifswald den Titel. Die Marke hat eine weit zurück reichende Tradition von Racern und knüpft mit dem für Ein- oder Zweihandbetrieb optimierten Boot wieder an alte Erfolge an. Die Dehler 30 OD ist sehr leicht gebaut, sehr konsequent konzipiert und das derzeit attraktivste Modell seiner Art.

Zur Preisverleihung erschien die Crew von Dehler und Hanseyachts in Abteilungsstärke. CEO Jens Gerhardt hatte alle Mitarbeiter, die an der drei Jahre währenden Entwicklung beteiligt waren, mit auf die Bühne gebeten, darunter auch Kalle Dehler, dessen letztes Projekt der One-Design-Renner war, Konstrukteur und Designerin von Judel/Vrolijk sowie die Crew von Speedsailing in Rostock, die als Berater fungierten. Ein Moment, der die Komplexität der Unternehmung verdeutlichte."

https://www.yacht.de/aktuell/panorama/...des-jahres-2020/a123752.html  

06.02.20 20:47
2

22506 Postings, 4310 Tage HeronHamburger Investorentag HIT

Aktuell zu Ihren Aktien: HanseYachts

Kurznachrichten February 5, 2020

https://boersengefluester.de/...hren-aktien-hanseyachts-sixt-leasing/  

07.02.20 11:09
6

462 Postings, 848 Tage börsetogoIch bin nun auch mit dabei...

Meine Gründe für den Einstieg:

- Ich bin zwar aktuell nicht begeistert von Aurelius, aber es ist zumindest kein unseriöses Unternehmen, wie die Short-Attacken glaubhaft machen wollen. Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Dass die Unternehmen von Aurelius werthaltig sind, wird einfach durch die erfolgten  Exits bewiesen. Aus verschiedenen Gründen war die direkte Beteiligung in HanseYachts aber für mich spannender als in Aurelius. Zugleich ist es aber natürlich zumindest ein Vertrauensbeweis an Aurelius;

- HanseYachts befindet sich dieses Jahr in einem Übergangsjahr. Im kommenden Geschäftsjahr sollte man dann langsam "ernten" können. Die Chancen auf 200 Mio. EUR Umsatz und einer Marge von ca. 10% stehen aus meiner Sicht gut;

- machen wir es mal wie die Immobilienbewerter und schauen uns HanseYachts nach der Ertragswert und der Vergleichswertmethode: Bei einer Marge von ca. 10% und einem Umsatz von ca. 200 Mio. sollte das EBITDA irgendwo bei 15-20 Mio. liegen. Dafür ist eine Marktkapitalisierung von ca. 70 Mio. zu gering . Passender wäre irgendwas zwischen 100 und 150 Mio. Gute 10 EUR/Aktie sollten da wohl drin sein.

- Schönerweise können für durch den Börsengang von Ferretti auch nach der Vergleichswertmethode vorgehen: Der Börsengang wurde abgesagt, da der Preis/Aktie zu hoch angesetzt war. Mehrere Artikel beschreiben, dass die Aktien bei einem Preis Abnehmer gefunden hätten, welcher in etwa dem Umsatz von Ferretti entsprechen würde (etwas weniger). Ferretti hat eine Marge von 9%. Daraus könnte man schliessen, dass die Aktien von HY bei einem Umsatz von 150-200 Mio wohl ca. für 12 EUR/Aktie Interessenten finden würden.

--> zusammengefasst sehe ich bei einer Übernahme ein Potential von ca. 50 - 100%. Die Frage ist nur wann....aktuell würde ein Käufer noch etwas die Katze im Sack kaufen. Vorteil wäre aber, dass er dafür den Laden günstiger bekommt, als wenn die Zahlen schwarz auf weiss bereits erzielt wurden.

Trotz der neuen Aussagen in dem zuvor genannten Interview, vermute ich selbst, dass Aurelius zunächst schon versuchen wird, einen neuen Mehrheits-Aktionär zu finden. Nur wenn das nicht klappt, würde man wohl die Aktien scheibchenweise am Markt oder ausserhalb vom Markt verkaufen. Für einen interessierten neuen Eigentümer, hat die Mehrheit der Aktien erstmal mehr Wert. Problem ist einfach, dass man sich offensichtlich trennen will...aber der ideale Zeitpunkt wohl erst in 12-18 Monaten wäre. Hier muss man sehen, wie damit umgegangen wird. Einerlei bin ich mir recht sicher, dass eine Unterbewertung vorliegt. Wann genau diese aufgelöst wird, ist mir nicht so wichtig.  

10.02.20 10:01

462 Postings, 848 Tage börsetogowobei der geringe Free Float schon nervig ist....

....ich konnte nicht mal annähernd so viele Stücke kaufen, wie ich wollte...Eigentlich könnte HY mal einen market maker wie MWB fairtrade engagieren, der den Handel liquide hält. Aber das lohnt sich wohl nicht (mehr), wenn Aurelius im Ganzen verkauft.  

15.02.20 20:12

22506 Postings, 4310 Tage HeronRoadshow Feedback- Kursziel von 7,50 Euro

HanseYachts: Roadshow Feedback - EBITDA im Bereich der Erwartungen - Aktienanalyse

https://www.aktiencheck.de/exklusiv/...rtungen_Aktienanalyse-10929214

13.02.20 18:07
FMR Research

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - HanseYachts-Aktienanalyse von FMR Research:

Marcus Silbe und Winfried Becker, Aktienanalysten von FMR Research, raten die Aktie der HanseYachts AG (ISIN: DE000A0KF6M8, WKN: A0KF6M, Ticker-Symbol: H9Y) weiterhin zu kaufen.

Zusammenfassung Roadshow: Die Analysten seien auf Roadshow mit dem Management gewesen, um Investoren ein Update zum aktuellen Stand bei HanseYachts zu vermitteln. Hinsichtlich der kürzlich erworbenen Privilège sei erwähnt worden, dass es schwieriger als geplant sei, fähiges Personal in Frankreich zu finden, weswegen HanseYachts etwas hinter dem eigenen Zeitplan liege, um Break-Even zu werden.

Umsatzanpassung infolge (geo)politischer Risiken: Die Boot Show in Düsseldorf Ende Januar sei ein voller Erfolg gewesen und die Anzahl verkaufter Boote habe deutlich über dem Vorjahr gelegen. Trotz positiver Boot Show und sehr guten Verkaufserfolgen aus Griechenland, werde sich umsatzseitig HanseYachts etwas weniger dynamisch entwickeln, da derzeit 3 Regionen bereits Order-Rückgänge zu vermelden hätten, bzw. man erwarten könnte, dass die Orders zurückgehen könnten. Der Türkei-Konflikt an der syrischen Grenze habe laut CEO Herrn Gerhardt dazu geführt, dass die Orders aus der Türkei deutlich nachgelassen hätten. Die Regionen GB (wegen Brexit) und USA würden sich derzeit schwer vorhersagen lassen, da die Wahl in den USA die politische Situation noch weiter eskalieren lassen könnte. Die Analysten hätten daher wegen oben genannter Punkte ihre Schätzungen angepasst und würden für 19/20 einen Umsatz von 154,1 Mio. Euro erwarten (+1,4% YoY; Konsens: 162 Mio. Euro). Für die nächsten zwei Jahre sähen die Analysten das Umsatzwachstum bei 9,3% YoY und 4,5% YoY.

EBITDA/EBIT/EBT würden jedoch soweit unverändert durch Einsparungen auf der Kostenseite bleiben: Trotz weniger Umsatz werde sich EBITDA aber weiterhin auf dem Level bewegen, was die Analysten bisher prognostiziert hätten. Insbesondere durch Einsparungen im Personal-Bereich, da HanseYachts hier die Zeitkonten besser optimieren könne als bisher. Die Analysten sähen daher EBITDA für dieses Jahr bei 8,1 Mio. Euro und das EBT leicht positiv bei 0,5 Mio. Euro. Da sich dieser Effekt mittelfristig positiv auf die Margen auswirke, schätze das Management, dass man bei 200 Mio. Euro Umsatz ca. 10-12% EBITDA-Marge erzielten könnte. Mit der aktuellen Umsatz-Dynamik könnte man 2024/2025 diese Marke erreichen. Da die Analysten bisher mit 9% EBITDA-Marge kalkulieren würden, könnte eine nachhaltige Verbesserung der Marge einen positiven Effekt auf die Bewertung haben.

Marcus Silbe und Winfried Becker, Aktienanalysten von FMR Research, bestätigten ihr "kaufen"-Rating für die HanseYachts-Aktie und das Kursziel von 7,50 Euro. (Analyse vom 13.02.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:

Die FMR Frankfurt Main Research AG hat mit der Oddo Seydler Bank AG einen Kooperationsvertrag geschlossen, auf dessen Grundlage sie diese Finanzanalyse erstellt. Die Oddo Seydler Bank AG wiederum handelt im Auftrag der Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind.

Die Oddo Seydler Bank AG oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder eine bei der Erstellung mitwirkende Person:

(iii.) betreuen Finanzinstrumente des Emittenten an einem Markt durch das Einstellen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen.

Börsenplätze HanseYachts-Aktie:

Xetra-Aktienkurs HanseYachts-Aktie:
6,10 EUR 0,00% (13.02.2020, 15:49)

ISIN HanseYachts-Aktie:
DE000A0KF6M8

WKN HanseYachts-Aktie:
A0KF6M

Ticker-Symbol HanseYachts-Aktie:
H9Y

Kurzprofil HanseYachts AG:

Die HanseYachts AG (ISIN: DE000A0KF6M8, WKN: A0KF6M, Ticker-Symbol: H9Y) ist ein weltweit führender deutscher Hersteller von Segelyachten und Motoryachten und betreibt unter dem Dachnamen "HanseGroup" die Segelyachtmarken Hanse, Dehler, Moody, Privilège, Varianta sowie die Motoryachtmarken Sealine und Fjord. Am Standort Greifswald werden in unmittelbarer Nähe zur Ostsee Premiumyachten - Made in Germany - hergestellt und in über 100 Länder exportiert. Mehr Informationen zu den Yachten der HanseGroup finden Sie auf den jeweiligen Markenseiten. (13.02.2020/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

 

17.02.20 09:19
1

462 Postings, 848 Tage börsetogoich verstehe es nicht ganz...

..zum einen haben wir also ein langsameres Umsatzwachstum als geplant. Es soll nun doch noch bis zu 5 Jahre dauern, um die 200 Mio zu erreichen (was mir und einigen anderen hier wohl nun doch recht lang vorkommt).

Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass man Hanseyachts fast schon absichtlich schlecht reden möchte.  Man kommt jetzt drauf, dass es schwierig ist, in Frankreich Personal zu finden? Man erwartet einen Umsatzrückgang, da man von politischen Gegensätzen in den USA ausgeht? Der Brexit könnte zu weniger Bestellungen aus GB führen? Das sind alles Punkte, bei welchen man später auch leicht wieder sagen kann: Ups, war doch nicht so. Alles lief wie geschmiert.

Und wenn sich wirklich ein Umsatzrückgang abzeichnet (und nicht nur sein "könnte"), dann hat das aus meiner Sicht mit einer offiziellen Meldung zu erfolgen (falls man zuvor eine Prognose getätigt hat) und nicht in irgendwelchen Roadshows.

Daher habe ich irgendwie das Gefühl, dass die Aussagen absichtlich gestreut wurden. Ich weiss nur nicht, warum.  

17.02.20 10:05

78 Postings, 1358 Tage klops.

Nach Lesen des "Roadshow"-Berichts bin ich etwas ernüchtert. Klingt zumindest nicht nach überschwänglicher Eigenwerbung. Und das, wo man Hanseyachts doch gerade ins Schaufenster gestellt hat  

17.02.20 10:30

462 Postings, 848 Tage börsetogoGerhardt will weg von Aurelius...das hat er immer

wieder betont. Vielleicht will er auch mit diesen Aussagen zeigen, dass Aurelius nicht viel verloren geht, wenn man jetzt einen Deal macht und den Exit herbeiführt. Wieviel Geld die Aktien von HY für Aurelius bringen kann Gerhardt letzten Endes egal sein. Und er weiss auch, dass Aurelius HY ungern länger halten möchte und unter einem gewissen Druck der Veräusserung steht. Mit den verhaltenen Aussagen könnte er auch sagen: "Es bringt nichts, noch länger zu warten. Wir stehen in einem Jahr immer noch da, wo wir jetzt stehen. Und 5 Jahre, wenn wir endlich bei einem Umsatz von 200 Mio. stehen und eine Marge von 10% haben, könnt ihr nicht warten. Also macht einen Deal für 100 Mio. oder so und dann ist gut."  

19.02.20 12:43

26 Postings, 1219 Tage Dr. QVerkauf der Beteiligung an der Sixt Leasing SE


Sixt SE: Stellungnahme der Sixt SE zu Berichten über einen beabsichtigten Verkauf ihrer Beteiligung an der Sixt Leasing SE

DGAP-Ad-hoc: Sixt SE / Schlagwort(e): Beteiligung/Unternehmensbeteiligung/Verkauf Sixt SE: Stellungnahme der Sixt SE zu Berichten über einen beabsichtigten Verkauf ihrer Beteiligung an der Sixt Leasing SE

19.02.2020 / 12:25 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



Stellungnahme der Sixt SE zu Berichten über einen beabsichtigten Verkauf ihrer Beteiligung an der Sixt Leasing SE

Pullach, 19. Februar 2020. Aus Anlass der hierzu heute veröffentlichten Medienberichte bestätigt die Sixt SE, dass sie sich in Verhandlungen mit der Hyundai Capital Bank Europe GmbH, einem Joint Venture der Santander Consumer Bank Aktiengesellschaft und der Hyundai Capital Services Inc., über den Verkauf ihrer Beteiligung an der Sixt Leasing SE an die Hyundai Capital Bank Europe GmbH befindet. Der vorgesehene Veräußerungspreis beträgt EUR 18,00 je Aktie an der Sixt Leasing SE zuzüglich der Dividende der Sixt Leasing SE für das Geschäftsjahr 2019. Eine abschließende Entscheidung über den Verkauf wurde bisher nicht getroffen.

Eine weitere Veröffentlichung wird erfolgen, wenn und sobald dies angezeigt ist.  

 

19.02.20 14:23
1

6630 Postings, 5209 Tage charly2Der Roadshow-Bericht von letzter Woche ist schwer

verdaubar. Ich hatte eigentlich bereits 2020/2021 mit einer Annäherung zur 200 Mio. Marke gerechnet. Auch die Gründe für den aktuellen Umsatzrückgang machen nachdenklich und sind derzeit sicher nicht zeitlich einzugrenzen. Da habe ich hier wohl doch nicht auf das richtige Pferd gesetzt. Kann mir auch kaum vorstellen, dass hier jemand unter solchen Voraussetzungen bei einer Übernahme tiefer in die Tasche greifen wird, schade!  

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