DGAP-News: IBS AG
IBS AG intensiviert die Zusammenarbeit mit IBM
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IBS AG intensiviert die Zusammenarbeit mit IBM
IBS Gruppe erhält höchsten Partnerstatus im IBM PartnerWorld Industry Network für die Automobilindustrie
Höhr-Grenzhausen, den 24. Mai 2005 - In vielen Branchen helfen die Softwarelösungen der IBS AG mit Stammsitz in Höhr-Grenzhausen, Geschäftsprozesse zu automatisieren bzw. zu optimieren und damit die Leistungsfähigkeit von Unternehmen zu steigern sowie diesen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Den Projekterfolg sehen die Kunden in einer messbaren Steigerung der Produktivität und Rentabilität. Dazu kommen signifikante Kosteneinsparungseffekte von bis zu 40 Prozent, beispielsweise bei der starken Eingrenzung von Rückrufaktionen dank der IBS- Traceability-Lösung (Rückverfolgbarkeit).
Wie bereits in der Meldung vom 26. April avisiert, hat die IBS AG nun als erstes deutsches Unternehmen die komplexen Anforderungen zur Erreichung des weltweit höchsten IBM-Partnerstatus "Advanced Industry Optimized" erfüllt. Damit wird die jüngst vermeldete Kooperation zwischen der IBM und der IBS AG zu einer umfassenden Zusammenarbeit ausgebaut.
Dies bedeutet, dass die IBS Lösungen aus dem Bereich industrielles Produktions-, Qualitäts- und Compliance-Management nun in den Lösungskatalog der IBM aufgenommen werden. Im Zuge dessen kann die IBS Gruppe den kompletten IBM Vertriebsapparat sowie die IBM Partnerlandschaft nutzen. Dazu zählt auch die weltweit größte Unternehmensberatung IBM Business Consulting Services, die in über 160 Ländern aktiv ist.
Des Weiteren wird die IBS Gruppe die Möglichkeit in Anspruch nehmen, gemeinsame Veranstaltungen mit IBM für Kunden aus der Automobilindustrie an einem IBM Standort durchzuführen. Außerdem hilft IBM aktiv dabei die vorhandene IBS-Produktsuite auf neue Plattformen zu portieren, um somit einen noch größeren Markt adressieren zu können.
"Nach eingehender Analyse des Marktes haben wir die IBS AG als einen unserer wichtigsten Partner im industriellen Umfeld identifiziert, da ihre innovativen und gut im Markt etablierten Lösungen unser Lösungsportfolio um wichtige Komponenten erweitern. Die Vorteile für die IBS Gruppe als "Advanced Industry Optimized"-Partner von IBM reichen von der Effektivitätssteigerung durch Nutzung der offenen IBM Plattformen über die Gewinnung neuer Kunden bis hin zu kürzeren Verkaufszyklen. Wir sehen ein großes Potenzial in der gemeinsamen Akquisition von Kunden, insbesondere im Automobilbereich, aber auch in anderen Branchen", so Andreas Münster, Direktor Business Development für den Industriebereich bei IBM.
"Es freut uns außerordentlich, dass es uns innerhalb kürzester Zeit gelungen ist, als erstes Unternehmen in Zentraleuropa diesen weltweit höchsten IBM- Partnerstatus zu erhalten", so Jürgen Wolf, Leiter Strategisches Marketing und Business Development der IBS AG. "Dies dürfte unseren indirekten Vertrieb signifikant stärken sowie unsere Bestrebungen zur weiteren Internationalisierung in Richtung Asien und im Besonderen nach China unterstützen."
Außerdem erhält die IBS AG kostenlosen Zugriff auf die IBM Innovation Centers for Business Partners. Die Aufgaben der IBM Business Partner Innovation Centers (BPIC) liegen im Bereich des "Enablement", dem Vermitteln des entsprechend notwendigen Know-hows, der Unterstützung in technischen Fragen, im Pre-Sales-Bereich und bei Aktivitäten zur Neukundengewinnung.
"Das IBM Innovation Center für Business Partner soll unser Know-how und unseren technischen Support mit dem Lösungsangebot der Business-Partner zusammenführen, um den Endkunden die größtmögliche Servicequalität bieten zu können," erläutert Andreas Münster, Direktor Business Development für den Industriebereich bei IBM. "Wir unterstützen die Partner in allen Phasen des Projektgeschäfts aktiv und bieten ihnen im Rahmen des Business Partner Innovation Center die Möglichkeit noch effektiver und fokussierter mit IBM zusammen zu arbeiten," fügt Münster hinzu.
IBM unterstützt europäische Markteinführung der Compliance-Management Lösungen
Um Konformität (Compliance) mit den Sarbanes-Oxley-Richtlinien und anderen gesetzlichen Vorschriften aus den ISO-Normen, der Automobilindustrie, der U.S. Food and Drug Administration (FDA) zu erreichen, müssen Unternehmen interne Kontrollmechanismen einrichten, dokumentieren und nachweisen. Die Software von IBS America Inc. erlaubt die Automatisierung administrativer Prozesse zu deren Einhaltung.
Mit den Produktfamilien QSi-System und QSi Web-System bietet IBS America Inc. eine der umfassendsten Lösungspaletten an Qualitätsmanagement-Software auf dem US-Markt. Unternehmen wird damit eine praxiserprobte Compliance-Management Lösung zur Verfügung gestellt. Zu den namhaften Referenzkunden von IBS America Inc. zählen u.a. Goodyear und Tyco Electronics.
Im Rahmen der Kooperation mit IBM werden die Compliance-Management Systeme von IBS America Inc. ebenfalls in den branchenübergreifenden IBM-Katalog aufgenommen. IBM wird die Markteinführung der amerikanischen Compliance- Management Lösungen in Europa unterstützen.
"Mit Compliance Management Lösungen können die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden. Zudem vereinfachen sie auch die Einführung tragfähiger Mechanismen für die Einhaltung von Auflagen und Grundsätzen der Unternehmensführung. Wir sehen auch hier ein interessantes Marktpotenzial in Europa", meint Andreas Münster, Direktor Business Development für den Industriebereich bei IBM.
"Die strategische Zusammenarbeit mit IBM wird uns bei der europäischen Markteinführung unserer Compliance-Management Lösungen signifikant weiterhelfen, aber auch unsere weltweiten Vertriebsaktivitäten nicht unerheblich unterstützen", ergänzt Matthias Grossmann, CEO der IBS America Inc.
Kontakt: IBS AG Karsten Busche Investor Relations Manager Rathausstr. 56 56203 Höhr-Grenzhausen Phone: +49 (0)2624 9180-423 E-mail: karsten.busche@ibs-ag.de http://www.ibs-ag.de
Ende der Mitteilung (c)DGAP 24.05.2005 -------------------------------------------------- WKN: 622840; ISIN: DE0006228406; Index: Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
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