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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 27.01.20 01:23
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 103607
neuester Beitrag: 27.01.20 01:23 von: Fillorkill Leser gesamt: 14077176
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04.11.12 14:16
103

20752 Postings, 5909 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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103581 Postings ausgeblendet.

26.01.20 21:16
3

43941 Postings, 4251 Tage Fillorkillin einem hat gnomon schon den richtigen riecher

Nämlich was den Ökofaschismus der Klimaleugnerbande angeht, dessen Marker es ist und immer schon war, mit dem schmutzigen Finger auf die angebliche 'Überbevölkerung' zu zeigen. Gemeint ist damit nie man selbst, sondern arme Leute von anderswo, die qua Existenz einfach immer zu viele sein sollen. Die Lösung für dieses angebliche Problem ist zwischen den Zeilen stets enthalten und man muss kein Empath sein um sie herauszufinden.  
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

26.01.20 21:19

4903 Postings, 884 Tage Shlomo Silbersteinman muss kein Empath sein um sie herauszufinden

Hmm? Kondome? Die Pille?  

26.01.20 21:49
3

43941 Postings, 4251 Tage Fillorkillgute frage: gibt es zuviele menschen

...Überbevölkerung ist ein Märchen. Wer von uns ist denn zu viel? Die Afrikaner? Die Chinesen? Deutschlands Bevölkerungsdichte ist nahezu doppelt so hoch wie Chinas. Es ist wie im Stau: Merkwürdigerweise sind immer die anderen zu viel. Der Grund für das Horrorszenario: In den siebziger Jahren befürchtete man, dass es ein endloses Bevölkerungswachstum geben würde. Das hat sich als falsch erwiesen.Die Geburtenziffer lag im Weltdurchschnitt in den siebziger Jahren bei etwa 5 Kindern pro Frau. Danach begann sie zu sinken, aktuell liegt sie bei 2,5...

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-126149120.html
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

26.01.20 22:02
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43941 Postings, 4251 Tage Fillorkilldas Märchen von der Überbevölkerung,

mit dem die Ökofaschisten vom Klimaleugnermob ihren ethnokulturellen Rassismus als öko unter die Leute bringen wollen und deshalb auch schändlicherweise Schnittstellen bei dafür anfälligen Members der Grünen, der Extinction Rebellen usw finden können, ist nebenbei gesagt ein Paradebeispiel für die Anwendung des Märchens von der Knappheit. In einer Welt, in der man nicht mehr weiss wohin mit all den Überschüssen an Kapital und Waren soll es Faschismus als naturgleiche Notwendigkeit begründen
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

26.01.20 22:24
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4903 Postings, 884 Tage Shlomo SilbersteinIn Deutschland

hat jede Frau statistisch 1,49 Kinder. Maiximal zwei wären aus CO2-Gründen tolerabel.

In Afrika hat jede Frau im Mittel bis zu 7,4 Kinder.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Geburtenrate

Da jeder Mensch eine verbesserung des Lebensstandards anstrebt und diese mit einer CO2-erhöhung und Ausbeutung der Natur einhergeht, wird sich das Problem bei 7,4 Kindern pro Frau niemals in den Griff bekommen lassen.

Ergo: Solange die Überbevölkerung (= mehr als im Mittel 2 Kinder pro Frau) nicht im Griff ist,  sollten wir hier in Deutschland nicht übers Klima reden. Alles was wir tun ist a la long sinnlos. Denn für jedes Kohlekraftwerk was wir hier abschalten müssen die Afrikaner 10 neue bauen, um ihre Bevölkerung bei Laune zu halten.    

26.01.20 22:27
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4903 Postings, 884 Tage Shlomo Silbersteinwohin mit all den Überschüssen an Kapital

dir ist schon klar, dass man Festplattengeld nicht essen kann und die Erdoberfläche begrenzt ist?

Nach fill müssten wir nur unendlich viele Dollar drucken und könnten somit unendlich viele Menschen ernähren.  

26.01.20 22:27
4

4683 Postings, 3456 Tage TherionDer Bote und die Nachricht

Zitat aus vorhergehendem Link Spiegel von Fill: "Boote: Der ökologische Fußabdruck ist ausgerechnet in den Ländern größer, in denen Menschen immer weniger Kinder bekommen."

Das sehe ich sogar genauso, jedoch unterschlägt hier Herr Boote den Nachholbedarf (ökonomisch und materiell) insbesondere der derzeitigen Schwellenländer sowie, daß zukünftig ein negativerer ökologischer Fußabdruck von wenigen dem nicht so ganz negativen vieler dann doch  - wenn auch negativ - nicht so zu Buche schlägt, wobei dies wohl erst in einigen Jahren sichtbar wird.

Zur Zeit sind es eben doch (noch!) die Länder, die wirtschaftlich vorne sind, weil schlichtweg allein diese das Potential haben, etwas zu bewegen.  

26.01.20 22:58
1

59017 Postings, 5744 Tage Anti Lemming# 586 "Märchen von der Knappheit"

Zu viel Geld gibt es sicherlich, aber es ist - unter Konsumaspekten - in den falschen Händen, nämlich in denen der "oberen 1 Prozent" - und noch konzentriertesten in denen der "oberen 1 Promille".

Die Reichen und Superreichen "verkonsumieren" nur einen kleinen Teil ihrer Einkünfte, das meiste fließt in Geldanlagen, wodurch der "Geldberg" (Kapitalüberangebot) noch weiter steigt.

Die weniger Begüterten in D. hingegen ächzen - bei inflationsbereinigt kaum steigenden Einkünften - unter den sprunghaft steigenden Mieten. Viele haben überzogene Konten. In der Folge verkaufen sich die Waren, obwohl Bedarf da wäre, nur schleppend (= Warenberge).

Es gibt also Warenberge und Geldberge. Und trotzdem herrscht Knappheit, weil bei den Ärmeren das Geld zum Kaufen der Waren fehlt.

Die Normalo-Amis (USA ist eine Konsumgesellschaft) gleichen das aus, indem sie zehn Kreditkarten überziehen, Autos auf Pump kaufen und "Studentenkredite" aufnehmen. Das geht in USA nur deshalb so gut, weil die Amis ihre Schulden (noch) als "Geldanlagen" ins Ausland verkaufen können.  

26.01.20 22:59
1

59017 Postings, 5744 Tage Anti LemmingIn den Schwellenländern

gibt es Bedarf ohne Ende, aber noch weniger Geld, um etwas zu kaufen.  

26.01.20 23:15
3

4070 Postings, 3470 Tage Murmeltierchengibt es zuviele menschen

m.m. ist die quantität ist ein problem wenn der anspruch an lebensqualität weit über das befriedigen von grundbedürfnissen hinaus geht.

wer schonmal in städten wie delhi (12 mill.) oder mumbai 20mill.) etc. war versteht das  

26.01.20 23:15
2

59017 Postings, 5744 Tage Anti LemmingArmut/Verteilungsungerechtigkeit auch in USA

Nur 40 % der Amis haben genug Ersparnisse, um in Notfällen 1000 Dollar aufzubringen. 60 % leben von einem Gehalt zum nächsten ("from paycheck to paycheck") und knappsen vor sich hin, soweit sie nicht auf Pump konsumieren.

Und das im angeblich reichsten Land der Welt.

https://www.cnbc.com/2019/01/23/...ngs-to-cover-a-1000-emergency.html

Jan 23, 2019

A $1,000 emergency would push many Americans into debt

Most people would be in a bind if they missed even one paycheck...

Just 40 percent of Americans are able to cover an unexpected $1,000 expense, such as an emergency room visit or car repair, with their savings, according to a survey from personal finance website Bankrate.

Instead, many would put the expense on their credit card or take a personal loan. (More than 1,000 people were interviewed in early January).  

26.01.20 23:25
3

59017 Postings, 5744 Tage Anti Lemming# 592

Natürlich hätte unser Planet auch Platz für 25 Milliarden Menschen. Doch die müssten dann größtenteils schlecht ernährt unter Getto-Bedingungen leben, speziell in stark bevölkerten Schwellenländern wie Indien.

Deshalb geht Überbevölkerung auf Kosten der Lebensqualität. Produktivitätssteigerungen in der Landwirtschaft können quantitativ einiges ausgleichen, aber der Preis ist dann eben Glyphosat-Fraß für die Massen. Wollen wir das wirklich? Zudem ist die bewohnbare Fläche auf der Erde begrenzt. Wenn überall 30-stöckige Hochhäuser stehen, wird unser Planet mMn "verschandelt".

Der Autor Boote (Artkel in # 585) sagt auch nicht pauschal, dass Überbevölkerung kein Problem sei. Er weist in dem Artikel lang und breit darauf hin, dass die Wachstumsrate

 

26.01.20 23:28
2

59017 Postings, 5744 Tage Anti LemmingFortsetzung (Editor hat Ende gefressen)

...dass die Wachstumrate der Erdbevölkerung rückläufig sei, was aber bedeutet, dass sie noch immer wächst (nur langsamer). Wenn Überbevölkerung überhaupt kein Problem wäre, hätte Autor Boote wohl kaum explizit auf diesen Punkt hingewiesen.  

26.01.20 23:33

59017 Postings, 5744 Tage Anti Lemming# 593

Auch Madras an Indiens Ostküste ist solch ein Moloch. Ebenso Mexiko-City (25 Millionen Einwohner und drei Millionen Autos) und Sao Paulo.  

26.01.20 23:35

4903 Postings, 884 Tage Shlomo Silbersteineben Glyphosat-Fraß für die Massen

26.01.20 23:40

59017 Postings, 5744 Tage Anti LemmingJetzt 5 Coronavirus-Infizierte in USA

https://www.zerohedge.com/geopolitical/...ase-confirmed-orange-county

- 5th US Coronavirus infection confirmed by CDC in 4 states (AZ, CA, IL, WA)

- CDC calls the virus an  "emerging public health threat," adding that the threat is "serious."

-  2082 cases, 56 Official deaths

- Incubation is asymptomatic, contagious, and can be as long as 14 days

- 5 million may have left Wuhan for Lunar New Year

- 1st case was Dec 1 NOT Dec 31 so infect pop may be much bigger

- US, Russia, Thailand begin plans for evacuation

-  3 Beijing hospitals using AIDS drugs to treat virus
 

26.01.20 23:45

59017 Postings, 5744 Tage Anti LemmingÜberbevölkerung und Seuchen

Es leuchtet wohl auch Fill ein, dass Seuchen in dichtbesiedelten Ländern wie China, wo 1,4 Milliarden Menschen leben, schneller von Mensch zu Mensch übertragen werden können als etwa in Sibirien, wo jeder Mensch 10 Quadratkilometer hat.

Wenn die kritische Bevölkerungsdichte auf der Welt erreicht ist, kommt "Mutter Natur"* mit Version 2.0 der Pest- (oder sonstwas)-Epidemien des Mittelalters, die damals 2/3 aller Europäer dahinraffte.

*Darwins Big Reaper
 

26.01.20 23:46

59017 Postings, 5744 Tage Anti LemmingGrim Reaper = Sensenmann

26.01.20 23:57
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4903 Postings, 884 Tage Shlomo SilbersteinErdrutsch pro Salvini

ca. 45% in Emilia Romagna, gleichauf mit Sozialisten.
5Sterne unter 5%.

In Kalabrien kommt die rechte Kandidatin auf 50%, Sozialisten 35%

(Rai Exitpolls)  

27.01.20 00:48

1049 Postings, 257 Tage Philipp RobertWie man´s nimmt...

Ein herber Rückschlag für Oppositionschef Matteo Salvini: Bei einer wichtigen Regionalwahl erlebt seine Partei ein Debakel. Davon...
 

27.01.20 00:48

43941 Postings, 4251 Tage FillorkillErdrutsch pro Salvini

Die PD erreichte demnach knapp 52 Prozent der Stimmen. Die Lega-Partei des früheren Innenministers Salvini kam auf gut 41 Prozent.

https://www.deutschlandfunk.de/...en.1939.de.html?drn:news_id=1094963
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

27.01.20 00:49
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43941 Postings, 4251 Tage Fillorkilldoppelt hält besser

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27.01.20 00:51

1049 Postings, 257 Tage Philipp RobertGebongt.

27.01.20 01:23

43941 Postings, 4251 Tage FillorkillWachstumrate der Erdbevölkerung rückläufig

Eigentlich sind es ja mindestens drei Lügen. Ich zähl sie nochmal auf:

1. Die Bevölkerung wächst aufgrund exorbitanter Fertilität in den Kolonien

Richtig ist: Die Bevölkerung wächst aufgrund signifikant gestiegener Lebenserwartung

2. Der Grund für Armut unter den Armen (in den Kolonien) ist der, dass es zu viele von ihnen gibt

Richtig ist: Armut ist eine Funktion der Verteilungsfrage. Sowohl hier als auch in den Kolonien.

3. Zuviele Leute (in den Kolonien) sind überhaupt ein Problem für den Globus, weil der für zuviele Leute schon aufgrund seiner Klimasensitivität einfach nicht ausgelegt wäre.

Richtig ist: Für die behauptete 'Obergrenze' gibt es nicht ansatzweise ein Indiz. Klimaunverträgliche Emissionen sind eine Funktion der Weise, wie Waren produziert werden und keine Funktion ihres  Konsums.  
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

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