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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 05.04.20 10:48
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 9579
neuester Beitrag: 05.04.20 10:48 von: Libuda Leser gesamt: 1351081
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17100 Postings, 5376 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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9553 Postings ausgeblendet.

26.03.20 11:06
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217 Postings, 1614 Tage RagnarLothbrokNo-Brainer von Libuda

Ehrlich Libuda ...... das was Du  schreibst ist der absolute No-Brainer.
Natürlich werden fast alle Branchen Corona in irgendeiner Art und Weise zu spüren bekommen.  Davon wird auch Hypoport nicht verschont bleiben. Hypoport wird auch das durchstehen (wie so viele andere Firmen) und danach wird es wahrscheinlich wieder so weitergehen.

Jetzt breche ich mal ne Lanze .....ich sehe 2 Risiken für Hypoport..... deren Eintrittswahrscheinlichkeit jeder für sich selbst einschätzen kann
1. Es sterben durch Corona soviele Menschen, das dann das Gut "Wohnraum" übermäßig vorhanden ist und extrem billig wird. Aber dann müsste auch finanziert werden.
2. Das politische System und das Finanzsystem brechen zusammen und wir werden irgendwas anderes danach haben .... dann hat nicht nur HYP ein Problem. Das werden sehr wenige Firmen überleben, welche auf das jetztige System ausgerichtet sind.


Insofern verstehe ich schon, das Du jetzt wieder aktiver in Deinen "destruktiven" Einschätzung wirst .... aber vorhergesehen hast Du Corona auch nicht. Schwimmst nun einfach mit. Denn noch ist von Deinen Standard-Argumenten nichts eingetretetn

RL

 

26.03.20 11:08

51707 Postings, 5577 Tage Libudazu 9553/4: Das kann Ex-400?-Ziel-Fuhrberg von

26.03.20 11:59

51707 Postings, 5577 Tage LibudaSell und Kursziel 160

HAUCK & AUFHÄUSER belässt HYPOPORT AG auf 'Sell' Nachrichtenquelle: dpa-AFX
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Hypoport von 175 auf 160 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Der Finanzdienstleister als nicht-zyklischer Anlegerliebling könnte nun enttäuschen, schrieb Analyst Simon Bentlage in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Bei abnehmendem Wachstum sei eine sinkende Bewertung unvermeidlich./ag/ajx

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...laesst-hypoport-ag-sell
 

26.03.20 12:11

51707 Postings, 5577 Tage LibudaHier irrt der Herr Slabke


?Der Marktanteil von Europace in der privaten Immobilienfinanzierung beträgt rund 20 Prozent in Deutschland. ?

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...0198928.html?feed=ariva

Europace hat keinen Marktanteil von 20% an der Immobilienfinanzierung in Deutschland, sondern ist nur in 20% der Immobilienfinanzierungen als Teil der Wertschöpfungskette involviert. Die beiden wichtigen Teile bei diesen 20%, nämlich der Absatz beim Endkunden und die Refinanzierung des Baudarlehens erfolgen nicht durch Hypoport, sondern durch andere Beteiligte. Europace erleichtert lediglich, dass sich der mit dem Endkunden in Verbindung Stehende und der Refinanzierende leichter finden, was aber auch ohne Europace geschehen kann, oder gar nicht notwendig ist, weil die Weitereichung an den Endkunden und die Finanzierung in einer Hand sind.
 

26.03.20 13:39
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833 Postings, 1697 Tage matze91Marktanteil Hypoport/Europace

Libuda, mein lieber Mann, besser kann man sich fast nicht blamieren.

Und überheblich festzustellen: "Hier irrt der Herr Slabke", das bewerte als anmaßend.

Der Unternehmenslenker Slabke wird wohl wissen, wie sein Markanteil zu berechnen ist, im Gegensatz zu dir.
Glaubst du wirklich, dass alle Marktteilnehmer sich zusammensetzen und sich über ihre Wertschöpfungsergebnisse aus den Immobilienfinanzierungen austauschen, um dann ihren jeweiligen Marktanteil zu ermitteln?? Ha, ha

Ich helfe dir ein wenig auf die Sprünge: Wenn du schon mal etwas von TAV (Transaktionsvolumen) gehört haben solltest, dann müsstest du eigentlich, unter Hinzuziehung der BBk-Statistik auch den Marktanteil von Hypoport am gesamten WoBau-Finanzierungsvolumen berechnen können. Und das sind aktuell nun mal die 20% Fakt. PUNKT!

 

26.03.20 13:56

51707 Postings, 5577 Tage Libudazu 9559: Mich interessiert nicht irgendein

Transaktionsvolumen, sondern die von Slabke gewählte Formulierung "Marktanteil an den Immobilienfinanzierungen" - und an denen hält Europace eben keine 20%, sondern sie sind in den Wertschopfungsketten von Immobilienfinanzierungen bei 20% der Immobilienfinanzierungen involviert - und dabei nicht einmal in der besonders wichtigen Kundenaquisitation und auch nicht bei der besonders wichtigen Refinanzierung der Baudarlehen.  

26.03.20 13:58

1642 Postings, 1627 Tage unratgeberKollege Libuda, mal ernsthaft

was willst Du hier eigentlich seit Jahren erreichen? Nochmal Kurse um 50 EUR, die Du damals schlichtweg verpasst hast? Oder handelt es sich um eine persönliche Fehde aus Deiner Sandkastenzeit mit jemandem?

Ich fürchte, Dich nimmt hier einfach keiner ernst, nicht mal mehr der zittrigste Kleinanleger, der "sich nicht so auskennt".

Es wäre echt schön, wenn Du uns mal darüber informieren würdest, was Du hier erreichen willst. Bin da echt neugierig, weil mit normalen Maßstäben (denen hier alle folgen) gibt es da einfach keinen rationalen Erklärungsansatz mehr. Oder übersehe ich diesen nur? Es muss irgendwas anderes sein, und das würde mich echt mal interessieren.  

26.03.20 13:59

51707 Postings, 5577 Tage Libudazu 9558: Derartige Szenarien sehe ich in den

Ausführungen von Slabke nicht enthalten:

"In der Sendung von Sandra Maischberger am Mittwochabend standen die Corona-Krise und ihre Folgen für die Deutschen im Mittelpunkt. Zu Gast war auch Ökonom Gabriel Felbermayr, der die Bundesregierung in der Corona-Krise berät. Der Präsident des Weltwirtschaftsinstituts rechnet in der Sendung vor, wieviel die Krise jeden einzelnen Deutschen kostet.

Er sagt: ?Es macht uns alle ärmer und da helfen auch die Pakete und Maßnahmen der Bundesregierung nicht, wenn wir heute nur 50 Prozent der Dienstleistungen erbringen, wie sonst. Oder 50 Prozent der Waren produzieren, die wir produzieren, dann heißt das einfach, dass Konsum zurückgehen muss, dass Einkommen, die sonst erwirtschaftet werden nicht erwirtschaftet werden. Umgerechnet auf einen Bundesbürger heißt das bei einer Woche, das er in etwa 400 Euro weniger Einkommen hat. Einen Monat lang, 1600 Euro.?

https://www.focus.de/politik/deutschland/...se-sinkt_id_11815255.html
 

26.03.20 16:01

51707 Postings, 5577 Tage LibudaEnde des langen Immobilienbooms denkbar

Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt in den nächsten beiden Monaten zum Erliegen kommen. Der Grund: Besichtigungen finden kaum statt, und viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten.

Aus Sicht von Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW), sei deshalb ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Er erwartet eine Stagnation der Immobilienpreise oder leichte Rückgänge. "Der Immobilienmarkt kann sich einem Einbruch der Wirtschaft nicht entziehen", sagt Voigtländer.

Zudem haben Menschen mit Aktienvermögen im jüngsten Börsencrash viel Geld verloren - das fehlt nun womöglich zum Wohnungskauf. "Der Druck auf die Immobilienpreise wächst", sagt Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der Bochumer EBZ Business School. Auch er glaubt: "Ein Ende des langen Immobilienbooms ist denkbar."

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/...6-4b12-8be9-610e4f593e25
 

26.03.20 19:26

51707 Postings, 5577 Tage LibudaRückgang bei Nachfrage, insbesondere bei ETW's

VON REDAKTION IMMOBILIEN AKTUELL MAGAZIN / PIERRE PAWLIK, 26.03.2020
Umfrage: Sinkende Nachfragen, Ausfälle auf Baustellen und zunehmende Mietstundungsanfragen
26.03.2020: Eine Umfrage des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen unter den mittelständischen BFW-Mitgliedsunternehmen zeigt schon jetzt eklatante Auswirkungen auf die mittelständischen Immobilienunternehmen:

Sinkende Nachfrage: 85 Prozent der Befragten stellen Auswirkungen des Corona-Virus auf ihren Geschäftsbetrieb fest. Die stärksten Folgen betreffen die Mitarbeiterorganisation in den Unternehmen (37 Prozent), aber auch den Bereich Vertrieb und Verkauf (24 Prozent): Besichtigungen und Notartermine werden verschoben. 53 Prozent aller Befragten berichten von Rückgängen bei der Nachfrage: Dies trifft insbesondere das Segment von Eigentumswohnungen.

https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/...mmobilienbranche/
 

27.03.20 22:24

51707 Postings, 5577 Tage LibudaCorona-Effekt-wirbelt-Immobilienmarkt-durcheinande

28.03.20 21:22

51707 Postings, 5577 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 16:51
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Werbung

 

 

28.03.20 22:27

51707 Postings, 5577 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 12:38
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Bitte das Threadthema beachten

 

 

29.03.20 20:37

51707 Postings, 5577 Tage LibudaWie aus Betongold bald Betonsilber werden kann

Die Corona-Krise wird womöglich auch ein Stresstest für die Immobilienanlagen.

Leutner erwartet wegen Corona allerdings nicht nur Verzögerungen bei Bauprojekten, sondern: Wer sich ein Eigenheim zulegen wollte, müsse das vielleicht erst mal zurückstellen, weil das Eigenkapital nicht mehr reicht. Jedenfalls dann, wenn ein Teil davon in Aktien steckt, die nach den Kursverlusten nun weniger wert sind.

Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie in Bochum, argumentiert ganz ähnlich. Private Käufer von Wohneigentum, glaubt er, würden jetzt erst mal abwarten, wie es infolge von Corona um ihre Finanzen steht, ehe sie sich für einen Kauf oder Neubau entscheiden. Anders bei Großinvestoren wie Versicherungen und Pensionskassen. Die würden mit Blick auf die Turbulenzen an den Börsen noch stärker in (Wohn-)Immobilien anlegen. Und das womöglich zu niedrigeren Preisen. Denn wenn mit weniger Miete gerechnet werden müsse, weil viele Beschäftigte Gehaltseinbußen erlitten, könne das dazu führen, "dass die hohen Preise nicht weiter bezahlt werden". Gut möglich, dass es dann bald "Betonsilber" heißt.

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...xperten-1029038687
 

29.03.20 20:43

51707 Postings, 5577 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 17:39
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

31.03.20 22:07

51707 Postings, 5577 Tage Libuda50 Prozent der Investoren pausieren ihre Deals

- oder brechen sie ab

27.03.2020: Die meisten Investoren halten trotz der sich weiterhin ausbreitenden Corona-Pandemie an ihren aktuellen Transaktionen fest. Das ergab eine ad-hoc-Umfrage von Engel & Völkers Investment Consulting unter 100 Marktteilnehmern im Zeitraum vom 23. bis 26. März 2020. Danach gaben 47 Prozent der Befragten an, an ihren aktuellen Transaktionen festzuhalten, weitere 43 Prozent erklärten, aktuelle Transaktionen zu pausieren. Zehn Prozent der Befragten haben ihre laufenden Transaktionen abgebrochen. Hauptgründe für eine Pausierung oder einen Abbruch liegen in Problemen bei der Preisfindung (43 Prozent) und der Finanzierung (33 Prozent). 60 Prozent wurden bereits mit Anfragen bezüglich Mietstundungen beziehungsweise Mietreduktion konfrontiert (bei einzelhandelsorientierten Investoren waren es 80 Prozent). Dennoch gelten Immobilien nach wie vor als sicherer Hafen. Noch seien die befragten Investoren verhalten optimistisch und geduldig ? das könne sich aber bei anhaltender Kontaktsperre schnell ändern.

https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/...mmobilienbranche/
 

31.03.20 23:32

51707 Postings, 5577 Tage LibudaZentralverband des Baugewerbes ist skeptisch


Skeptische Töne stimmt indes der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes an. Die Genehmigungszahlen seien trügerisch und kein Indiz für die Baukonjunktur, kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Verbandes. Baugenehmigungen seien keine Aufträge.
Hinzu kommt das dieser Tage alle Wirtschaftsbereiche bestimmende Thema: ?Die aktuelle Entwicklung beim Corona-Virus macht auch vor der Bauwirtschaft nicht halt. Noch können wir nur schwer abschätzen, in welchem Ausmaß die Pandemie die Bauwirtschaft treffen wird?, sagt Pakleppa.
Er führt aus: Wenn Bauämter wegen des Virus schwach oder überhaupt nicht besetzt sind, werden keine öffentlichen Aufträge vergeben. Wenn Menschen mit plötzlicher Arbeitslosigkeit bedroht sind, werden sie kein Haus bauen oder Sanierungsarbeiten in Auftrag geben. Wenn Bauarbeiter selbst infiziert sind, werden ganze Kolonnen unter Quarantäne gestellt, Bauunternehmen können nicht mehr arbeiten. Schon jetzt berichteten Bauunternehmer von unterbrochenen Lieferketten. Zudem könnten rund 100.000 Arbeitnehmer nicht nach Deutschland einreisen.

Unklar bleibt außerdem, wie hoch der Nachfragedruck in den Städten bleibt und ob Corona auch hier Folgen nach sich ziehen wird. Im vergangenen Jahr zeichnete sich zumindest ein nachlassender Druck ab. Mieten stagnierten deutschlandweit, in Großstädten waren die Anstiege deutlich geringer als in den Jahren zuvor oder gingen sogar leicht zurück, wie in Berlin oder München.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...7RQwq1kVSfeeR-ap3
 

01.04.20 08:57

51707 Postings, 5577 Tage LibudaDie sind bei sinkenden Kursen am ehesten k.o.

WKN
Emittent  Bewertungstag  Basispreis Knock-Out Hebel Geld Brief Typ

DFF6AZ
DZ BANK open-end 253,89 253,888 ? 31,31 -   -   Call SL

TT1S4N
      HSBC  open-end    258,40§258,4009 ? 26,84 1,08 1,91 Call SL

LS666S
Lang & Schwar. open-end 255,00 255,00 ? 16,81 1,26 1,87 Call

TT1S4M
      HSBC  open-end    249,40§249,4009 ? 13,15 0,20 0,28 Call SL

https://www.ariva.de/zertifikat/suche/...a5763e12adbd45d34c74f89dcc8c
 

01.04.20 10:34

51707 Postings, 5577 Tage LibudaLöschung


Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 15:57
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

01.04.20 14:46

51707 Postings, 5577 Tage LibudaExtremer Stimmungsumschwung

Dienstag, 31.03.2020, 16:09

Die jüngst noch gute Stimmung am deutschen Immobilien-Investmentmarkt hat sich binnen kürzester Zeit deutlich verschlechtert: 76 Prozent der Unternehmen erwarten in diesem Jahr ein sinkendes Investitionsvolumen. Auch die Preise dürften sinken. Das ergibt eine aktuelle Branchen-Umfrage.

Ende 2019 hatten lediglich 16 Prozent ein rückläufiges Volumen prognostiziert. Umgekehrt rechnen derzeit nur noch vier Prozent mit steigenden Umsätzen ? deutlich weniger als noch vor drei Monaten. Das sind Ergebnisse einer von EY Real Estate durchgeführten Befragung, an der rund 300 Teilnehmer aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft teilnahmen.

Aufgrund der massiven Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft erwarten fast 96 Prozent ein fortgesetztes Niedrigzinsumfeld. Mehr als 80 Prozent befürchten dennoch einen Rückgang von Neubauten. ?Neubauprojekte kommen jetzt auf den Prüfstand. Viele Investoren werden abwarten, wie sich die Situation in einigen Monaten darstellt und welche Projekte dann noch Sinn machen?, erläutert Schulz-Wulkow. Mehr als die Hälfte der Befragten erwarten zudem verminderte Investitionen in Bestandsgebäude. Auch das Finanzierungsumfeld wird wohl rauer werden: So rechnen 75 Prozent der Teilnehmer mit restriktiveren Kreditvergaben und mehr als 70 Prozent sehen auch laufende Finanzierungen gefährdet.

https://www.focus.de/immobilien/bauen/...bilienmarkt_id_11833667.html
 

02.04.20 23:48

51707 Postings, 5577 Tage LibudaChina ist im Zyklus schon weiter

03.04.20 08:01

51707 Postings, 5577 Tage Libudazu 9575: Kauft man bei Einkommensrückgängen

eher Klopapier und Kartoffeln oder Immobilien?

?Bei lebensnotwendigen Gütern ist die nachgefragte Menge nicht sehr reagibel in Hinblick auf Einkommensänderungen. Mit anderen Worten: Wir kaufen davon, wie auch immer sich unser Einkommen entwickelt.?

http://www.hogareal.de/ch6_Elasticity.pdf
 

03.04.20 17:58

51707 Postings, 5577 Tage LibudaWelche 10% von welchem Markt meint der Verfasser?

Welche 10% von welchem Markt meint der Verfasser?

?Natürlich wird Hypoport ein mögliches Einbrechen des Volumens der Immobilienfinanzierungen in Deutschland kurzfristig spüren. Hypoport wird trotzdem auch in dem Segment wachsen, weil immer mehr Banken auf das System umstellen. 10% von einem Markt von 100 Einheiten sind 10;  20% von einem geschrumpften Markt von 80 Einheiten sind aber 16! Auch das ist Wachstum.?

http://verus.li/corona/...edium=email&utm_campaign=verus-im-Maerz
Wenn er Europace meint, dann geht es nur um einen Teil der Wertschöpfungskette bei einer Immobilienfinanzierung  ? denn Europace ist weder mit dem Endkunden, dem Bauherren, verbunden, noch refinanziert Europace das Darlehen.

Und Europace ist bei diesem involvierten Teil der Wortschöfpungskette nicht in der Wertschöpfungskette vertreten, wenn die Bank, die den Bauherren akquiriert hat, das Darlehen selbst durch Einlagen oder andere Passiva wie Pfandbriefe selbst refinanziert.

Und Europace ist bei diesem involvierten Teil der Wertschöfpungskette außerdem auch nicht in der Wertschöpfungskette vertreten, wenn die Bank, die den Bauherren akquiriert hat, das Darlehen nicht selbst durch Einlagen oder andere Passiva wie Pfandbriefe selbst refinanziert hat, sich aber direkt mit dem Refinanzierungspartner ohne Einschaltung eines Marktplatzes in Verbindung setzt.

Und Europace ist bei diesem involvierten Teil der Wertschöfpungskette außerdem auch nicht in der Wertschöpfungskette vertreten, wenn die Bank, die den Bauherren akquiriert hat, das Darlehen nicht selbst durch Einlagen oder andere Passiva wie Pfandbriefe selbst refinanziert hat, sich mit dem Refinanzierer über den Konkurrenzmarktplatz Interhyp in Verbindung setzt.
 

03.04.20 22:14

51707 Postings, 5577 Tage Libudazu 9577: Ohne Beschreibung, was denn der

adressierbare Markt ist, sind entsprechende Aussagen des Autors für mich ein Nonevent.

Den Baufinanzierungsmarkt kann er meines Erachtens nicht meinen, denn Europace ist in die beiden wichtigen Teile der Wertschöpfungskette, die Akquise der Baukunden und die Refinanzierung nicht involviert,  sondern vermittelt nur den Kontakt zwischen dem Akquisiteur und dem Refinanzierer, wenn diese beiden Funktionen auseinanderfallen.

Aber der letzte Nebensatz zeigt auch schon an, dass selbst die Vermittlungsfunktion entfällt, wenn der Akquisiteur das Darlehen aus eigenen Einlagen oder selbst begebenen Schuldverschreibungen, z.B. Pfandbriefen, selbst refinanziert. Dieser Teil gehört dann m.E. ganz sicher nicht zum adressierbaren Markt. Zwar kann sich die Bedeutung dieses Teil des Marktes verändern, aber eines ist auch sicher:  Banken werden ihre Einlagen auch in Zukunft nicht komplett auf dem Geld- und Kapitalmarkt anlegen und die Ausgabe von Pfandbriefen völlig einstellen, sondern daraus auch Kredite refinanzieren.

Ob der Teil, wo die Akquisiteure ohne Einschaltung eines Marktplatzes direkt Kontakt zum Refinanzierer aufnehmen, zum adressierbaren Markt gehört, ist zumindest fraglich. Auch gibt es meines Erachtens keine Gründe, warum dieser Weg zugunsten von Marktplätzen weniger genutzt werden wird - denn eigentlich kennt jeder jeden und braucht eigentlich keine Märktplätze.

Und was dann noch bleibt, ist der Teil, um den sich Europace und der zweite Duopolist Interhyp streiten können - wohlgemerkt nicht um die dabei vorgenommene Baufinanzierung, sondern nur als Marktplatz um einen Teil der Wertschöpfungskette , auf dem der Akquisiteur des Kredits und der Refinanzierer zusammenfinden.

 

05.04.20 10:48

51707 Postings, 5577 Tage LibudaDer Corona-Crash beendet auch den Immobilienboom


Jahrelang kannten Mieten und Immobilienpreise nur eine Richtung: Aufwärts. Jetzt knickt der Markt schlagartig ein

Laut dem Statistischen Bundesamt verteuerten sich Wohnungen und Häuser im vergangenen Jahr um mehr als fünf Prozent. Das könnte sich jetzt ändern. Die Mehrheit der Experten sind sicher: Auch der Immobilienmarkt wird unter dem Einbruch der Wirtschaft leiden. ?Viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten?, sagt Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW). Es komme jetzt zu weniger Transaktionen. Wohnungsbesichtigungen könnten nicht mehr stattfinden, Notartermine auch nicht. ?In so einer Phase wie jetzt, in der sich viele Gedanken um ihren Job machen, in der niemand so richtig weiß, wie es weitergeht, werden große Investitionsentscheidungen oder auch der Umzug in eine größere Wohnung, erst einmal ausgesetzt?, ergänzt Voigtländer. Auch rückgängige Google-Anfragen zu den Stichworten Kaufen, Mieten oder Wohnen gelten als Indikator.

https://www.boerse-am-sonntag.de/aktien/...eendet-immobilienboom.html
 

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