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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 06.06.20 21:15
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 18826
neuester Beitrag: 06.06.20 21:15 von: Fiete2014 Leser gesamt: 3329906
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bewertet mit 51 Sternen

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09.04.20 09:18

568 Postings, 495 Tage Schlumpf13Heute vermutlich größtenteils

Gezocke.
Oslo hat seit gestern Mittag geschlossen, also erwarte ich heute einfach bisschen Gezocke beim Kurs. Wird vermutlich heute Abend wieder um 1 ? schließen.

Aber mir ziemlich egal, auf lange Sicht sieht es weiterhin gut aus, nur sollte auch bald was von Nikola zu hören sein.  

09.04.20 09:29
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4755 Postings, 838 Tage na_sowasH2 darf nicht an Dynamik verlieren nach der Krise

Der Wasserstoff- und Brennstoffzellensektor investiert mitten in der Corona-Krise
Während die Koronakrise die Wirtschaft, die Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit hart trifft, investieren die Wasserstoff- und Brennstoffzellensektoren, um zur Erholung der Gesellschaft beizutragen. Die Branche bezeugt, dass sie sich weiterhin darauf konzentriert, den Klimawandel nicht an Dynamik zu verlieren.
Svenska Cell Impact arbeitet mit Nakanishi Metal Works (NKC) zusammen, um die Produktion von Durchflussplatten in großem Maßstab zu testen, mit denen Brennstoffzellen kostengünstiger und energieeffizienter werden können. Bis Ende März war fast die Hälfte des Testprogramms abgeschlossen. NKC hat jetzt den Status für Tests mit hohem Volumen bestellt.

- Das fühlt sich sehr gut an. Wir können zeigen, dass unsere Produktionstechnologie eine zuverlässige und kostengünstige Alternative zur herkömmlichen Formtechnologie ist ?, sagt Erika Henriksson, verantwortlich für die Werkzeugentwicklung und das Testprogramm bei Cell Impact.

Impact Coatings entwickelt und liefert Technologien für die industrielle PVD-Beschichtung mit Schwerpunkt auf Brennstoffzellen. PVD ist ein Verfahren zur Herstellung dünner Schichten aus Metallen und Keramik im Vakuum, bei dem Oberflächenbeschichtungen bereitgestellt werden, die die Leistung und Haltbarkeit maximieren. Im März erhielt das Unternehmen einen Auftrag über ein Beschichtungssystem für einen deutschen Kunden für Präzisionskomponenten im Wert von 1.350.000 ?. Die Lieferung ist für das vierte Quartal 2020 geplant.

Die Nachfrage nach Elektrolyseuren verursacht Pflanzenschmerzen
Im März wurden Wasserstoffbusse im dänischen öffentlichen Verkehr eingeführt. Die Busse tanken erneuerbaren Kraftstoff an der von Green Hydrogen gelieferten Wasserstoff-Tankstelle in Aalborg. Hier wird vor Ort mit einem Elektrolyseur grüner Wasserstoff erzeugt. Green Hydrogen baut jetzt in Nordanger eine neue Produktionsanlage für die Herstellung von Elektrolyseuren. Die Anlage wird 4000 Quadratmeter groß sein und 70 Mitarbeiter beschäftigen. In naher Zukunft muss bereits weiter expandiert werden, und die Anlage hat die Möglichkeit, um weitere 8.000 Quadratmeter zu expandieren.

- Wir sind uns nicht sicher, wie schnell wir skalieren müssen. Es ist der Markt, der bestimmt, sagt Niels-Arne Baden, CEO von GreenHydrogen.

Die Systeme sind auch unter Wasser gefragt. Ende März erhielt der norwegische NEL den Auftrag, Elektrolyseure zur Versorgung der US-amerikanischen und britischen U-Boote mit lebenswichtigem Sauerstoff zu liefern. Kunde ist die Collins Aerospace Division von United Technologies.

Hohe Vertriebskapazität
Die Nachfrage nach grünem Wasserstoff schafft auch neue Bedürfnisse, um auf Wasserstoffspeicher umsteigen zu können, und dies wird auch hier investiert. Everfuel bestellte im April zwei Hochdruck-Wasserstoffspeichermodule bei Hexagon. Jedes Modul kann fast 1 Tonne Wasserstoffgas speichern, das unter Druck von 300 bar steht. Mit den Modulen wird Wasserstoff zu Tankstellen für Brennstoffzellenbusse und Brennstoffzellentaxis in Dänemark transportiert.

- Unser Ziel ist es, grünes Wasserstoffgas zu einem wettbewerbsfähigen Kraftstoff in Europa zu machen. Eine hohe Vertriebskapazität ist unerlässlich, sagt Jacob Krogsgaard, CEO von Everfuel.

Emissionsfreie Schiffe in Bearbeitung
Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation, die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO), hat sich zum Ziel gesetzt, die Kohlendioxidemissionen der Schifffahrt bis 2050 um 50 Prozent zu senken. Angesichts der langen Lebensdauer eines Schiffes bedeutet dies, dass möglicherweise bereits 2030 emissionsfreie Schiffe eingesetzt werden müssen.

Hier hat der Brennstoffzellenhersteller PowerCell in unserer Vereinbarung mit einem führenden europäischen Schiffbauer die Entwicklung und Lieferung eines Schiffsbrennstoffzellensystems mit einer Gesamtleistung von ca. 3 MW unterzeichnet. Das System wird über einen Zeitraum von drei Jahren entwickelt und ausgeliefert. Der Gesamtauftragswert beträgt im Berichtszeitraum 77 Mio. SEK.

http://www.vatgas.se/2020/04/08/...ektorn-satsar-mitt-i-coronakrisen/  

09.04.20 09:37
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4755 Postings, 838 Tage na_sowasIndustrielleWasserstoffwirtschaft in Schl.Holstein

09.04.20 09:43
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4755 Postings, 838 Tage na_sowasABB und Ballard

ABB bringt die Brennstoffzellentechnologie der Stromversorgung großer Schiffe einen Schritt näher

ABB unterzeichnet mit Hydrogène de France ein Memorandum of Understanding (MOU) zur gemeinsamen Herstellung von Brennstoffzellensystemen im Megawatt-Maßstab, die Hochseeschiffe antreiben können

Die Vereinbarung zwischen ABB und dem Wasserstofftechnologiespezialisten Hydrogène de France (HDF) sieht eine enge Zusammenarbeit bei der Montage und Produktion des Brennstoffzellenkraftwerks für Schiffsanwendungen vor.

Aufbauend auf einer am 27. Juni 2018 angekündigten Zusammenarbeit mit Ballard Power Systems, dem weltweit führenden Anbieter von Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellenlösungen (PEM), beabsichtigen ABB und HDF, die Produktionskapazitäten für Brennstoffzellen zu optimieren, um ein Megawatt-Kraftwerk für zu produzieren Seeschiffe. Das neue System basiert auf dem von ABB und Ballard gemeinsam entwickelten Brennstoffzellenkraftwerk im Megawatt-Maßstab und wird im neuen HDF-Werk in Bordeaux, Frankreich, hergestellt.

Brennstoffzellen wandeln die chemische Energie von Wasserstoff durch eine elektrochemische Reaktion in Elektrizität um. Durch die Verwendung erneuerbarer Energien zur Erzeugung des Wasserstoffs kann die gesamte Energiekette sauber sein.

"HDF freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit ABB bei der Montage und Herstellung von Brennstoffzellensystemen im Megawatt-Maßstab für den Schiffsmarkt auf der Basis der Ballard-Technologie", sagte Damien Havard, CEO von HDF.

?Angesichts der ständig steigenden Nachfrage nach Lösungen, die eine nachhaltige und verantwortungsvolle Schifffahrt ermöglichen, sind wir zuversichtlich, dass Brennstoffzellen eine wichtige Rolle bei der Erreichung der CO2-Reduktionsziele für die Schifffahrtsindustrie spielen werden?, sagte Juha Koskela, Geschäftsführer von ABB Marine & Ports. ?Durch die Unterzeichnung der Vereinbarung mit HDF kommen wir der Bereitstellung dieser Technologie für die Stromversorgung von Seeschiffen einen Schritt näher.?

Da die Schifffahrt für rund 2,5 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen der Welt verantwortlich ist, besteht für die maritime Industrie ein erhöhter Druck, auf nachhaltigere Energiequellen umzusteigen. Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation, eine Organisation der Vereinten Nationen, die für die Regulierung der Schifffahrt zuständig ist, hat sich ein globales Ziel gesetzt, die jährlichen Emissionen bis 2050 gegenüber 2008 um mindestens 50 Prozent zu senken.

Unter den alternativen emissionsfreien Technologien ist ABB in der gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellensystemen für Schiffe bereits weit fortgeschritten. Brennstoffzellen gelten allgemein als eine der vielversprechendsten Lösungen zur Reduzierung schädlicher Schadstoffe. Bereits heute ist diese emissionsfreie Technologie in der Lage, Schiffe mit kurzen Strecken anzutreiben und den Hilfsenergiebedarf größerer Schiffe zu decken.

Das Ökoeffizienz-Portfolio von ABB, das es nachhaltigen intelligenten Städten, Industrien und Verkehrssystemen ermöglicht, den Klimawandel einzudämmen und nicht erneuerbare Ressourcen zu schonen, machte 2019 57 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Das Unternehmen ist auf dem besten Weg, 60 Prozent des Umsatzes zu erreichen Ende 2020.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein Technologieführer, der die digitale Transformation der Industrie vorantreibt. ABB blickt auf eine mehr als 130-jährige Innovationsgeschichte zurück und verfügt über vier kundenorientierte, weltweit führende Unternehmen: Elektrifizierung, industrielle Automatisierung, Bewegung sowie Robotik und diskrete Automatisierung, die von der digitalen Plattform ABB Ability ? unterstützt werden. Das Stromnetzgeschäft von ABB wird 2020 an Hitachi veräußert. ABB ist in mehr als 100 Ländern mit rund 144.000 Mitarbeitern tätig

https://new.abb.com/news/detail/60096/...oser-to-powering-large-ships  

09.04.20 10:40

495 Postings, 368 Tage RudiKNel

Macht sich gut.

Mal schauen was später die schlechten Arbeitsmarkt Zahlen in den USA bringen.
Die Verhandlungen um die Oel Vördermengen stehen auch noch aus.

Hoffentlich bleibts Grün.  

09.04.20 12:04

283 Postings, 208 Tage Neo_onehmm

Heute kann man mit wenig Handelsvolumen die Werte gut manipulieren. Oslo ist zu und daher sehe ich den heutigen Anstieg eher als nicht nachhaltig *leider*

Was das Öl angeht. Egal wie die sich heute einig werden, es ist zu viel Öl im Umlauf. Es wird evtl kurz nach oben gehen, aber im Laufe der Zeit sollte der Öl Preis wieder fallen.

Die Arbeitsmarktzahlen können ja nur negativ sein - alles andere wäre eine Überraschung. Denke die sind an sich schon eingepreist.


Positiv zu sehen ist, dass das Interesse an Wasserstoff weiter steigt. Bin gespannt wo wir in 2-3 Jahren stehen - Also nicht nur bei Nel, sondern allgemein bei der Wasserstoffindustrie.  

09.04.20 13:08
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283 Postings, 208 Tage Neo_oneZu viel Strom ...

"Stromverbrauch bricht wegen Coronakrise ein ..."

"Sonntags, zur Mittagszeit, wird es in diesen Wochen im Stromgroßhandel regelmäßig hektisch. Das Angebot droht deutlich die Nachfrage zu übersteigen. Wer seine Produktion nicht drosseln kann, muss den Strom zu negativen Preisen in den Markt drücken. Der Abnehmer bekommt zusätzlich zum Strom noch zehn, zwanzig, oder auch mal 50 Euro je Megawattstunde überwiesen – damit er seinerseits eigene Anlagen vom Netz nimmt und Angebot und Nachfrage doch mühsam im Gleichgewicht bleiben. "

Jetzt muss man auch noch draufzahlen. Hätten wir jetzt schon genug Elektrolyseure, wäre das alles kein Problem und wir könnten die Energie in H2 & co speichern.


Stromverbrauch bricht wegen Coronakrise ein – mit drastischen Folgen für Großkunden:
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/...den/25723474.html


Die Kosten werden weiter gegeben.  

09.04.20 13:14

76 Postings, 207 Tage RenepleifussWie kann ich eigentlich meine

NEL Aktien der Kapitalerhöhung zeichnen?
Würden meinem Depot als gesonderte Posi gutgeschrieben...
Aber kaufen zeichnen kann ich se noch nicht....
Ing depot.  

09.04.20 13:33

60 Postings, 264 Tage brunobaering steht für Is Nix Gut

Die Kapitalmassnahme ist durch  

09.04.20 14:38

1115 Postings, 6986 Tage trottelKapitalmaßnahme

Hallo,
kann einer sagen wann verkündet wird, ob die überzeichneten Aktien als Order durch gegangen oder abgelehnt wurden? Zu welchem Datum wird das verkündet? Ich danke den Profis und auch für die interessanten Posts. Kopf hoch und gesund bleiben.
lg trottel  

09.04.20 14:40

283 Postings, 208 Tage Neo_onehmm

Gehen nicht 3 von 4 Ölkonzerne verstärkt Richtung Wasserstoff (Erneuerbare Energien)? Equinor, Shell, Eni   (Total weiß ich derzeit nicht)

"Saudi-Arabiens Staatsfonds PIF hat sich laut „Wall Street Journal“ Anteile an vier großen europäischen Ölkonzernen im Wert von insgesamt etwa einer Milliarde Dollar gesichert.

Es handle sich um Equinor aus Norwegen, den britisch-niederländischen Energieriesen Royal Dutch Shell, Total aus Frankreich und Italiens Eni-Konzern, ..."


Saudischer Staatsfonds kauft Anteile an europäischen Ölkonzernen:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...n-oelkonzernen/25730350.html  

09.04.20 14:50
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248 Postings, 354 Tage maxen90@Neo

Total kooperiert mit Sunfire aus Dresden (die hoffentlich auch bald an die Börse gehen).

https://www.sunfire.de/de/unternehmen/news/detail/...toff-technologie  

10.04.20 10:21
1

248 Postings, 354 Tage maxen90spanien

10.04.20 16:21

217 Postings, 432 Tage Jules VerneNel- Zukunft

Den Firmen, die den niedrigste­n Weltmarktp­reis für Wasserstof­f mit Gewinn herstellen­ können, werden die Gewinner sein! Ich würde mich freuen, wenn dies Nel sein würde, da ich ganz erheblich engagiert bin, doch ich bin mir unsicher!
Es könnte theoretisc­h sein,  das bereits in  2 Jahren andere Firmen in Japan als Industried­ienstleist­er mit Anlagenbau­ 2 ?  berei­ts realisiere­n können! Z.B. die Hazer- Group in Australien­ als Erfinder, die lediglich ihre viel preiswerte­r herzustell­ende Technologi­e vermarkten­ an grosse Industried­ienstleist­er mit Anlagenbau­, wie geschehen mit Exklusivit­ätsvereinb­arung in Japan für Japan!
Viele Länder haben heutzutage­ Ihre großen Industried­ienstleist­er mit Anlagenbau­ im Lande, oft auch internatio­nale Konzerne! So lässt sich ein Produkt superleich­t vermarkten­!
Viel wesentlich­er als neue Technik vorzustell­en, ist die Angabe , welche Wasserstof­f-Abgabepr­eis damit realisiert­ werden kann ! Diese wird bisher kaum oder gar nicht kommunizie­rt!  

10.04.20 17:12

67 Postings, 452 Tage REMBREMERDENGAlternative Technologie zur Elektrolyse

@Jules Verne aber auch @all
Neben der Hazer Group, Australien gibt es auch Kvaerner, Norwegen. Beide entwickeln ein Verfahren um aus zB Erdgas Wasserstoff und reinen Kohlenstoff zu produzieren. Beide sind potentielle Konkurrenten zu Nel. Für die Wasserstoffzukunft kann man zumindest für die nächsten 1-2 Jahre spekulativ auf alle setzen, aber dann muss man die Entwicklung genau verfolgen. Falls eine der Entwicklungen sich dann durchsetzt gilt "the winner takes it all".  

10.04.20 17:17

217 Postings, 432 Tage Jules Vernegenau

Genauso ist es! Wobei mich bei den jeweiligen anderen Technologien zum Teil, insbesondere bei hazer das Abfangen von Methan, bevor es in die Atmosphäre entweicht, besonders angesprochen hat!  

10.04.20 17:37

67 Postings, 452 Tage REMBREMERDENGReaktionsprodukte

Bei der Elektrolyse entsteht neben dem gewünschten Wasserstoff auch reiner Sauerstoff. Habe die Frage, was damit gemacht werden kann schon häufiger gestellt. Bisher konnte mir niemand eine konkrete Antwort geben, außer dass der Sauerstoff abgeblasen wird in die Atmosphäre. Das ist zwar völlig unschädlich, aber letztlich sehr schade ein so interessantes By-Product einfach zu verwerfen. Aufruf @all, last euch etwas einfallen.
Bei den alternativen Verfahren entsteht als By-Product eben reiner Kohlenstoff (Graphitqualität??). Den kann/soll man aber auch nicht verbrennen, denn sonst entsteht CO2. Also was damit in den zu erwartenden Mengen anfangen?
Die Technik, welche eine schlüssige und wirtschaftliche Antwort auf die Frage der Nutzung des By-Product hat,  wird einen großen Schritt voraus sein!  

10.04.20 18:18

31 Postings, 273 Tage Steve1979H2

Gazprom sehe ich bei der Herstellung und Weiterleitung auch ganz weit vorn!  

10.04.20 18:24

283 Postings, 208 Tage Neo_onehmm

@ REMBREMERDENG Wofür Sauerstoff heutzutage genutzt wird, ist nicht schwer nachzuschauen ;)

https://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff#Gewinnung_und_Darstellung
"Technisch unbedeutende Mengen ergeben sich als Nebenprodukt bei der Wasserstoffproduktion durch Elektrolyse von Wasser." <-- muss wohl in den nächsten Jahren umgeschrieben werden


https://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff#Verwendung
im speziellen der Punkt "Technik"  (vermute das aktuell viel Sauerstoff von Linde kommt)


Mit der Zeit wird es auch sicherlich neue Überlegungen geben, was man mit dem Sauerstoff noch alles machen kann.  

10.04.20 19:12

67 Postings, 452 Tage REMBREMERDENGSauerstoffnutzung

@Neo_one
Kenne ich alles.
Aber schau mal selbst nach welche Mengen Sauerstoff zukünftig bei der Elektrolyse anfallen. Im Vergleich dazu sind die heute genutzten Mengen als homöopathisch zu bezeichnen.

Und genau richtig, zukünftige Überlegungen sind unumgänglich um die Akzeptanz und die wirtschaftlichkeit der Wasserstoffnutzung zu erhöhen.  

10.04.20 20:00
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4755 Postings, 838 Tage na_sowasSteve Girsky von VectoIQ zu Nikola :-)

Für mich keine Frage, Nikola wird erfolgreich sein.
Trevor hat die Gabe schlaue Leute und gestandene, große und innovative Firmen um sich zu scharen.

Hier auch gut erklärt was von Anfang an der Sinn von VectoIQ war.....einem "Blankoscheck- Unternehmen"

***********


Shell-Füllung: Wie Nikola zur öffentlichen Präferenz von VectoIQ wurde!

Steve Girsky untersuchte mehr als 100 Unternehmen und unterzeichnete 75 Geheimhaltungsvereinbarungen und sechs Absichtserklärungen, bevor er den Elektro- und Brennstoffzellen-Lkw-Hersteller Nikola Motors als Abfüllung für sein börsennotiertes Shell-Unternehmen auswählte.

Girsky, ein ehemaliger Automobilanalyst und Geschäftsführer von General Motors ( NYSE: GM ), gründete 2016 die VectoIQ Acquisition Corp., um Transport-Startups zu konsultieren, die Zugang zu größeren Unternehmen suchen.

Er gründete auch eine Special Purpose Acquisition Company, die im Wall Street-Sprachgebrauch als SPAC oder ?Blankoscheck-Unternehmen? bekannt ist - Bargeld, das darauf wartet, in ein Unternehmen investiert zu werden, das zum Start bereit ist.

Während ein Börsengang (IPO) der Marktstimmung, Bewertungsdebatten und dem Zeitpunkt unterliegt, werden diese Probleme privat von einem SPAC behandelt, der die Identität seiner Akquisition annimmt, sobald die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde dies genehmigt.

"Das Setup für den SPAC besteht darin, dass Sie im Grunde genommen ein Unternehmen gründen [und] es an die Öffentlichkeit bringen", sagte Girsky FreightWaves in einem Interview. "Der einzige Vermögenswert ist Bargeld, und Sie haben ungefähr zwei Jahre Zeit, um Ihre Aktiengesellschaft und Ihre Privatgesellschaft als alternative Möglichkeit für diese Gesellschaft zusammenzuführen, an die Börse zu gehen und die öffentlichen Märkte zu erschließen."

Für Nikola könnte das schon im Mai kommen. Wenn der Deal abgeschlossen ist, werden Aktien von VectoIQ ( NASDAQ: VTIQ ) unter dem neuen Tickersymbol NKLA gehandelt. Anleger, die Nikola-Aktien besitzen möchten, könnten heute im Vorgriff auf die Namensänderung VectoIQ-Aktien kaufen.

Nikola erhält mehr als 700 Millionen US-Dollar, darunter 230 Millionen US-Dollar an VectoIQ-Bargeld und 525 Millionen US-Dollar an Girsky, die unter dem Akronym eines anderen Händlers namens PIPE gesammelt werden, das für Public Investment in Private Equity steht. Ein PIPE ermöglicht es bestimmten Anlegern, Aktien eines SPAC unter dem Marktwert zu kaufen. Die Aktionäre von VectoIQ werden weniger als 20% von Nikola im Wert von 3,3 Mrd. USD besitzen.

"Nikola war so groß, dass wir mehr Geld sammeln mussten, um die Transaktion durchzuführen", sagte Girsky.

Viel zu mögen

Nachdem Girsky, der Geschäftsführer von VectoIQ ist, im November 2019 von Nikola erfahren hatte, rekrutierte er Experten für Wasserstoff und Brennstoffzellen, von denen viele bei GM arbeiteten, wo Girsky mehrere Geschäftsbereiche leitete und später stellvertretender Vorsitzender war. Er half GM aus seiner Insolvenzreorganisation 2009 herauszuführen.

"Wir hatten eine Armee dieser Leute und dann nutzten wir ein erweitertes Netzwerk, um so viel wie möglich zu lernen", sagte er. "Wir haben uns mit den Finanzen befasst, aber was noch wichtiger ist, wir mussten uns mit der Technologie befassen", um festzustellen, ob Nikola neue Technologien erfinden musste oder Geld brauchte, um für das Engineering zu bezahlen.

"Letztendlich dachten wir, dass die Probleme, die gelöst werden mussten, technische Probleme waren, keine technischen Probleme."

Die anfänglichen Bedenken, dass Nikola ?Pre-Revenue? sei - noch nichts verkauft -, verschwanden während des Grabungsprozesses.

"Je mehr wir sahen, desto mehr mochten wir", sagte Girsky.

Gutsy spielen

Das Geschäftsmodell von Nikola - die Herstellung emissionsfreier Lkw der Klasse 8 und die Bereitstellung von umfassendem Service und Wartung sowie Zugang zu einem Netzwerk von Wasserstofftankstellen für eine bestimmte Anzahl von Kilometern - basiert auf Partnern mit spezifischem Fachwissen.

Zum Beispiel hat Robert Bosch mehr als 50 Ingenieure zusammen mit dem Nikola-Team in der Nähe von Phoenix, wo Nikola eine Produktionsanlage baut. Die norwegische Nel ASA leitet die Entwicklung des Kraftstoffnetzes. Ryder System ( NYSE: R ) ist Nikolas Wartungspartner.

"Es ist ehrgeizig und es erfordert viel Mut, so etwas zusammenzustellen", sagte Girsky. "Wir denken, [Gründer Trevor Milton] ist weit genug und wir denken, wir bringen etwas zur Party."

Es unterscheidet sich sehr von dem, was Girsky erlebte, als er an der Wall Street Wirtschaftsmodelle schuf oder später eine Vielzahl von GM-Geschäftsbereichen leitete.

?Wenn wir ein Auto verkauften, bekamen wir 35.000 oder 40.000 Dollar. Dieses Auto wird über seinen gesamten Lebenszyklus weitere 200.000 US-Dollar Umsatz in den Bereichen Teile und Service, Versicherung, Finanzierung und was haben Sie? Dieser nachgelagerte Umsatz war profitabler und weniger zyklisch als unser Umsatz, aber wir haben kaum etwas davon erfasst. ?

Durch das Angebot eines Vorabpreises für alles erhält Nikola einen finanziellen Vorgeschmack auf jedes Glied der Wertschöpfungskette.

Umgebauter LKW

Nikolas Wunsch, Partner einzusetzen, unterscheidet es von anderen Transport-Startups, die versuchen, alles selbst zu tun, sagte Girsky.

CNH Industrial mit Sitz in London hat im September 250 Millionen US-Dollar in Nikola investiert . Der wichtigste Beitrag, sagte Girsky, ist der IVECO S-Way- Schwerlast-Lkw, der die Grundlage für den batterieelektrischen Lkw von Nikola Tre bildet, der ab 2021 in Ulm für den Erstverkauf in Europa montiert wird.

Die ersten batterieelektrischen Lkw von Tre, die auf dem US-Markt getestet werden, werden importiert und aus Bausätzen von Teilen zusammengebaut, wodurch das finanzielle Risiko von Nikola verringert wird, bevor die vollständige Herstellung der Nikola One Class 8-Schlafkabine und der Nikola Two Day-Brennstoffzellenmodelle in Coolidge beginnt , Arizona, im Jahr 2022.

Der S-Way wird die Basis für alle drei Nikola-Modelle bilden.

"Man könnte sagen, der Truck war [ CNH ] nichts wert, weil er bereits entwickelt wurde", sagte Girsky. "Auf der anderen Seite würde Nikola ein Vermögen kosten und viel länger dauern, wenn Nikola seinen eigenen Lkw von Grund auf neu entwickeln würde, einen vollständig validierten Lkw mit der Stückliste und allem."

Wohin als nächstes?

Girsky wird dem Vorstand von Nikola beitreten, aber VectoIQ wird sich aus dem täglichen Management heraushalten, sofern Miltons Team nicht um Hilfe bittet.

"Wenn sie auf eines unserer Netzwerke zugreifen möchten, haben wir ihnen das angeboten, aber sie leiten die Show von hier aus", sagte er.

Für VectoIQ ist die Schaffung eines weiteren SPAC eine Möglichkeit, insbesondere da Anleger Aktien auf der Grundlage von Umwelt, Gesellschaft und Governance (ESG) analysieren, die auch als sozial verantwortliches Investieren bezeichnet werden. Der nächste SPAC könnte für ein Unternehmen der alten Wirtschaft sein, das neue Technologien wie autonome Fahrzeuge abspalten möchte .

"Es kommt viel mehr Geld in diesen Raum", sagte Girsky. "Wir glauben, dass es eine Möglichkeit gibt, mehr davon zu tun, weil in der Welt der intelligenten Transporte viel los ist und viel Kapital benötigt wird."


https://www.freightwaves.com/news/...ce/amp?__twitter_impression=true  

10.04.20 20:15
2

4755 Postings, 838 Tage na_sowasAlphabet am 1.4.20

Heute stellt Google die Finanzierung von Klimawandel-Leugnern ein!


https://agreenergoogle.com/  

10.04.20 20:18
1

4755 Postings, 838 Tage na_sowasWasserstoffprojekte verdreifacht in 5 Monaten

Grüne Wasserstoffpipeline steigt auf einer Welle angekündigter Megaprojekte!

Die Nachfrage nach Elektrolyseuren, die Wasserstoff aus erneuerbaren Energien produzieren, wächst schnell, sagt Wood Mackenzie.

Laut Wood Mackenzie hat sich die Pipeline der Elektrolyseurprojekte zur Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in nur fünf Monaten nahezu verdreifacht. Das Analystenunternehmen hat  die  in einem Bericht vom vergangenen Oktober veröffentlichten Zahlen zu grünem Wasserstoff nach einer Lawine neuer Projektankündigungen aktualisiert .

In seinem ersten Bericht mit dem Titel ? Grüne Wasserstoffproduktion: Landschaft, Projekte und Kosten? zählte  Wood Mackenzie Power & Renewables 3,2 Gigawatt geplante Elektrolyseurkapazität, eine zwölffache Steigerung gegenüber der zu diesem Zeitpunkt kumulierten installierten Kapazität. Bis März 2020 war diese Pipeline auf 8,2 Gigawatt oder das 31-fache der heute installierten Gesamtleistung gestiegen.

Übergroße Pläne für grünen Wasserstoff
Insbesondere in den letzten Monaten hat die Anzahl der Projekte mit einer Leistung von 100 Megawatt oder mehr einen großen Sprung gemacht. Derzeit befinden sich weltweit 17 davon in der Entwicklung. Megapflanzen sind für Australien, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Paraguay, Portugal, Großbritannien und die USA vorgesehen

"Wir sehen immer größere Projekte, die mit Unterstützung von Fortune 500-Unternehmen angekündigt werden", kommentierte Ben Gallagher, Fachexperte für Kohlenstoff und neue Technologien für die Energieübergangspraxis von Wood Mackenzie.

Der ehrgeizigste der von Wood Mackenzie verfolgten Pläne ist der Asian Renewable Energy Hub in der australischen Region Pilbara. Von den Geldgebern als ?eines der aufregendsten Energieprojekte der Welt? bezeichnet, soll es eine Wind- und Solarerzeugungskapazität von bis zu 15 Gigawatt haben, von denen 12 Gigawatt für die Erzeugung von grünem Wasserstoff bestimmt sind. WoodMac schätzt, dass der Hub nach seiner Fertigstellung im Jahr 2027 über eine Elektrolysekapazität von 1 Gigawatt verfügen wird.

Ein weiteres großes Projekt, das bis 2027 abgeschlossen sein soll, ist das HyGreen Provence-Werk, das von Engie und Air Liquide in Frankreich gebaut wird. Wood Mackenzie beziffert die Elektrolysekapazität des Projekts auf 760 Megawatt.

In Presseberichten heißt es, das HyGreen Provence-Projekt werde in drei Phasen voranschreiten und 2023 306 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr aus 120 Megawatt Solar erzeugen. Bis 2026 werde es von 440 Megawatt PV auf 3.360 Tonnen Wasserstoff und von 900 Megawatt auf 11.508 Tonnen PV steigen bis 2030.


Ein ähnlich großes Projekt nimmt in Eemshaven in den nördlichen Niederlanden Gestalt an. Das von Shell unterstützte Unternehmen mit dem Namen NortH2 wird 10 Gigawatt Offshore-Wind nutzen, um eine geschätzte Elektrolyseurkapazität von 750 Megawatt zu versorgen.

Die Machbarkeitsstudien für das Projekt werden in diesem Jahr beginnen. Die Wasserstoffproduktion soll bis 2027 beginnen und eine zweite Phase soll bis 2040 abgeschlossen sein.

Über diese Wasserstoff-Megaprojekte hinaus will Paraguay mit einem ThyssenKrupp-Elektrolyseur mit einer Leistung von 310 Megawatt, der an eine von der EZB-Gruppe geplante erneuerbare Dieselanlage für 2022 angeschlossen ist, in den über 100-Megawatt-Club eintreten.

Basierend auf diesen jüngsten Ankündigungen hat Wood Mackenzie seine Schätzungen der Elektrolyseurkapazität erhöht. ?Unsere Prognose für 2020 bleibt praktisch unverändert, aber Mitte bis Ende der 2020er Jahre sehen wir eine wesentliche Verschiebung der Aussichten?, sagte Gallagher.

In seiner Prognose vom Oktober 2019 sah WoodMac nach 2025 überhaupt keine Kapazitätserweiterungen vor. Jetzt werden in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts mehr als 4,5 Gigawatt neue Kapazität prognostiziert, darunter fast 1,5 Gigawatt, bei denen das Datum der Inbetriebnahme noch unbekannt ist.

Netto-Null-Ziele treiben europäische Neuzugänge voran
Neben einem massiven Anstieg der Gesamtkapazität dürfte die zweite Hälfte des Jahrzehnts durch ein deutliches Wachstum der Größe einzelner Projekte gekennzeichnet sein. Laut Wood Mackenzie wird die durchschnittliche Größe von Elektrolyseursystemen bis 2027 600 Megawatt überschreiten.

Während die USA nach den bisherigen Ankündigungen von 2021 bis 2025 wichtige Beiträge zum Rennen um grünen Wasserstoff leisten werden, wird der Löwenanteil der weltweiten Elektrolyseurkapazität bis 2030 in Australien und Frankreich liegen.

Und für das nächste Jahrzehnt werden Netto-Null-Ziele die Kapazitätserweiterungen von Elektrolyseuren vor allem in Europa vorantreiben, was 59 Prozent aller von Wood Mackenzie von 2020 bis 2030 gelisteten Projekte ausmacht.

Die Forschung von Wood Mackenzie zeigt, inwieweit das Interesse der Unternehmen an grünem Wasserstoff wächst. In diesem Monat fand eine weitere große Initiative für grünen Wasserstoff in Form einer Zusammenarbeit zwischen Siemens Gas and Power und dem europäischen Energieriesen Uniper statt.

Die Vereinbarung sieht vor, dass Siemens Uniper beim Bau neuer Projekte für grünen Wasserstoff unterstützt und möglicherweise vorhandene Turbinen und Speicheranlagen auf die Nutzung des Gases umstellt.

?Wir sind bereit zu investieren und haben die strategischen Weichen gestellt, um die Dekarbonisierung unseres Portfolios deutlich zu beschleunigen?, sagte Andreas Schierenbeck, CEO von Uniper, in einer Pressemitteilung.

Es bleibt natürlich abzuwarten, ob all diese Projekte jemals vom Reißbrett kommen werden.

Wood Mackenzie warnt davor, dass einige der angekündigten Projekte möglicherweise nicht als bankfähig angesehen werden und dass die Produktionskapazität von Elektrolyseuren im Wert von mehreren Gigawatt schnell erhöht werden muss, um genügend Produkte für die vorgeschlagenen Anlagen bereitzustellen.

Last but not least repräsentieren die von Wood Mackenzie aufgeführten Pläne alle Ambitionen vor dem Coronavirus. "Wenn die wirtschaftlichen Auswirkungen der globalen Sperrung zu einer schweren Rezession oder Depression führen, sind alle Sektoren betroffen", sagte Gallagher.

https://www.greentechmedia.com/articles/read/...e-in-just-five-months  

11.04.20 06:08

485 Postings, 929 Tage MK1978na_sowas

Toller Artikel

Aber wo ist Deutschland??


 

11.04.20 06:19
1

485 Postings, 929 Tage MK1978Schon etwas älter

Auch hier werden große Anstrengungen unternommen
Aber das Land heißt nicht Deutschland.

https://www.act-news.com/news/...-hydrogen-industry-full-speed-ahead/

Wir hingegen spulen in den Medien den ganzen tag Hoch und runter, "Wir bleiben Zuhause"

Das RkI pressentiert uns Tag für Tag die Corona-Zahlen.

 

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