Top-Foren

Forum Stunde Tag
Gesamt 179 1129
Talk 84 884
Börse 73 186
Hot-Stocks 22 59
Rohstoffe 9 24

14 Gründe für ein Investment in BVB.

Seite 1 von 806
neuester Beitrag: 25.06.16 13:26
eröffnet am: 24.05.11 15:08 von: atitlan Anzahl Beiträge: 20136
neuester Beitrag: 25.06.16 13:26 von: crunch time Leser gesamt: 1797363
davon Heute: 323
bewertet mit 58 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
804 | 805 | 806 | 806  Weiter  

3914 Postings, 4214 Tage atitlan14 Gründe für ein Investment in BVB.

 
  
    #1
58
24.05.11 15:08

 

  1. Nach viel Jahre von sportlichem so wie wirtschaftlichem Rückgang, hat vor einige Jahre eine neue Zeitrechnung angefangen der  in die deutsche Meisterschaft kulminierte.

  2. BVB reduzierte dabei die vergangen Jahre (und zwar fast ohne europäische Teilnahme) ihre Verschuldung um mehr als 100 Mio. Euro... ein starkes Beleg dafür welche Freier Cashflow unter vernünftige Führung bei ein Club wie die BVB möglich ist

  3. Die Bundesliga ist zeitgleich sportlich aufgestiegen.
    Im Saison 2009/2010 belegte es den 1. Platz in Europa 2010/2011 den 2. Platz (UEFA Wertung). Von daher sind 4 CL Plätze erstmals garantiert.

  4. Dies ist auch ein Beleg dafür das deutsch Spitzenmannschaften relativ stärker geworden sind, bzw. vom Qualität her im CL viel bessere Chancen haben als vor einige Jahre.

  5. Eine Erfolgreiche Liga bringt mehr Euros aus internationale TV Vermarktung.

  6. Der internationale Konkurrenz.. kommt aus Länder die es wirtschaftlich nicht sehr gut geht.. dafür boomt es in Deutschland. Dies wird für den Clubs mehr Geld einbringen.. dafür weniger bei die Wettbewerber aus England, Italien usw.

  7. Die Europäischen Spitzenmannschaften sind meist restlos überschuldet.. b.z.w. sind von daher im Wettbewerb schwacher aufgestellt.

  8. BVB hat in Watzke, Zorc, Klopp, ein tolle Führungsmannschaft.

  9. Die BVB hatte die jüngste Meisterschaftmannschaft aller Zeiten in die zweitstärkste Europäische Liga... hat von daher extrem gute sportliche Chancen national.. sowie international.

  10. Hat einzigartige Einzeltalente wie Götzke, Bender, Kagawa, Hummels, Schmelzer und noch einige mehr. Im Kader.

  11. Mit 130 Mio. Euro, zusätzlich eine Nettoverschuldung von 40 Mio., hat die BVB ein sehr niedrige Gesamtbewertung (Enterprise Value) .. verschiedene Wettbewerber aus Spanien, England über 1 Milliarde.. dies zeigt den Potenzial bei Erfolg.

  12. Die Einkünfte aus Merchandising / TV / CL werden 2011/2012 sehr stark zulegen (schätzungsweise 50 bis 80 Mio. Euro). Dann müsste wenigstens 30 Mio. Euro Reingewinn übrig bleiben.. zu ein KGV von 10/12 bringe das ein Kurs von 5/6 €

  13. Es könnte sehr wohl ein großer ausländischer Investor auf die BVB aufmerksam werden.
    Ein arabischer Scheich muss ziemlich blöd sein wenn er ein Einzelspieler für 180 Mio. verpflichten möchte.. wenn er dafür den ganzen BVB (inklusive das tolle Stadium) kaufen kann.

  14. Atitlan ist ein Beleg dafür das schon die ersten ausländischen Kleininvestoren auf die BVB aufmerksam werden

-----------
Deutschland... schönes Land, schwierige Rechtschreibung (für Ausländer)
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
804 | 805 | 806 | 806  Weiter  
20110 Postings ausgeblendet.

4815 Postings, 1975 Tage halbgottthyy23x

 
  
    #20112
24.06.16 13:15
Ich habe für längere Kommentare heute keine Zeit, daher nur kurz:

Honigstein schreibt zum Brexit Szenario und die Folgen für die Premier League: "Liga würde noch profitabler sein" Die Begründungen findest Du in der genannten Quelle. Wenn das für die Premier League gilt, gilt ähnliches für die Bundesliga. Transferausgaben würden sinken, während gleichzeitig die TV Einnahmen in beiden Ligen krass steigen.
 

13 Postings, 68 Tage Nikolas_Salary Cap

 
  
    #20113
1
24.06.16 14:34
Die Begründung (für den einen Satz fehlt Dir also die Zeit...) ist, dass ohne EU-Vorgaben ein Saläre Cap eingeführt werden könnte.
Das gilt also ähnlich für die Bundesliga?? Tritt Deutschland auch aus der EU aus? Mal abgesehen, dass der Grundtenor von Honigstein ein ganz anderer ist.

Sowas zu verbreiten, ist vor dem Hintergrund wie Du sonst gegen jeden (vermeintlichen) Fehler in Artikeln zeterst, die der BVB-Aktie schaden könnten, entweder sehr witzig oder sehr traurig. Falls Du das alles ernst meinst, find ich das Ganze mittlerweile jedenfalls bedenklich.
Ich möchte nicht, dass mein Interesse als BVB-Aktionär mit solchen Methoden (vermeintlich) vertreten wird...  

7 Postings, 201 Tage TiefstseetaucherNicht nur Salary Cap

 
  
    #20114
3
24.06.16 15:22
In dem Honigstein Beitrag gehts doch nur im letzten Absatz um den Salary Cap. Andere mögliche Nachteile für die englischen Vereien wie etwa bei der Verpflichtung ausländischer Spieler, insbesondere von Nachwuchsspielern, werden doch wesentlich ausführlicher behandelt. Und wenn z.B. die PL-Clubs nicht mehr massenhaft europäische Talente auf Vorrat bunkern und die Nachfrage somit deutlich reduziert wird, könnte dies ja dem BVB zugute kommen, weil man dann weniger Ablöse und Gehalt zahlen muss. Andererseits betrifft es natürlich auch die Ablösesummen, die man für eigene Spieler erhält.

Wenn der Gesamteffekt jedoch positiv wäre, also die Vereine netto insgesamt weniger Transferausgaben hätten und ihre Gehälter auch noch nach unten anpassen könnten, weil sie eben nicht mehr die große Konkurrenz aus dem Ausland haben, wäre die Aussage, dass bei ansonsten gleichen bzw. steigenden Einnahmen auch Bundesliga profitabler wird, doch richtig.
Vielleicht verliert ja sogar die PL insgesamt an Attraktivtät im Ausland, wenn dort weniger (ausländische) Stars spielen und die anderen Ligen können sich besser vermarkten etc.etc.

Und überhaupt hat halbgott doch wohl ganz bewusst den Konjunktiv benutzt, als er über die möglichen positiven Auswirkungen sprach. Deshab versteh ich deine Kritik an seiner Äußerung in diesem Fall jetzt eher weniger.

Ich finde sehr wohl, dass es langfristig durchaus auch positive Effekte haben könnte, wobei es sich aber ohnehin noch Jahre hinziehen wird, bis die Änderungen tatsächlich greifen. In den nächsten zwei, drei Jahren wird es wohl erstmal so weitergehen wie jetzt.

 

4815 Postings, 1975 Tage halbgotttNikolas_

 
  
    #20115
3
24.06.16 15:24
Ich habe keine Zeit für Auseinandersetzungen mit gewissen Foristen, weil sich das Ganze dann immer endlos wiederholt. Bei Dir ist das nicht der Fall.

Wie in meinem posting beschrieben, ging es nicht um Gehaltsobergrenzen, sondern um Transferausgaben. Spieler wie Weigl, Dembele und Emre Mor können nicht mehr von der Premier League gekauft werden, auch nicht für astronomische Preise. Dadurch kommt die Explosion der Transferpreise zum Erliegen, oder wird zumindest abgemildert. Topspieler, die richtig viel in den Nationalmannschaften spielen, könnten wechseln, diese würden auch erheblich teurer. Also zum Beispiel Reus. Aber Spieler aus den unteren Schubladen würden nicht mehr wahnsinnig viel teurer, eben weil es für die keine Nachfrage aus der Premier League geben kann.

Soll heißen, Weigl, Dembele + Mor haben schön lange Verträge, was aus denen wird, kann man sich in 3-4 Jahren anschauen, Dortmund wird nicht in Not kommen, sie vorher zu verkaufen. Und daß wiederum würde bedeuten, daß man eben zunächst nicht sehr hohe Transferausgaben haben würde.

Bei der Kritik rund um den neuen TV Vertrag hieß es überall, das würde nichts nützen, da das Geld alles ausgegeben werden würde. Nur hat man den Umbruch jetzt und einen  Kader mit blutjungen billigen Spielern mit geringer Abschreibung. Wozu sollte denn großartig für 2017/18 eingekauft werden???

Dafür hat man aber 50 - 60 Mio Mehreinnahmen aus dem neuen TV Vertrag. Diese erheblich höheren Einnahmen würden zu höheren Nettogewinnen führen, also so wie bei München, deren Gewinne bedingt durch höhere Umsätze auch ordentlich zugelegt hatten, obwohl sie kein Verkäufer Verein sind.

Die Gehälter sind bei Dortmund eh nicht das Problem, es ging mir um die These, daß die höheren TV Einnahmen eben nicht zwingend für deutlich höhere Transferausgaben herhalten müssen.

Im übrigen hat Honigstein, die Sachlage rund um den Salary Cup nur sehr verkürzt dargestellt. Denn die Gewinne von Arsenal, Manchester City und Chelsea sind jetzt schon da. Teilweise so wie bei City und Chelsea gar zum ersten Mal überhaupt und bei Liverpool gab es gar eine Gewinnexplosion auf 77 Mio Nettogewinn. Die Begründung war immer, die vielen TV Einnahmen können gar nicht mehr ausgegeben werden. In so einer Situation bekommt die Premier League weitere 70% höhere Einnahmen und sie können nicht mehr wahllos einkaufen.

Daß ein Salary Cup eingeführt werden müsse, weil sonst die Preise für einheimische Spieler explodieren würden, ist eine steile These von Honigstein, die ich nicht unbedingt teile. Ist mir aber auch ziemlich egal, eben weil es mir um etwas anderes ging.

Übrigens zetere ich nicht gegen vermeintliche Fehler, sondern gegen tatsächliche. Die Marktkapitalisierung von Manchester United liegt nicht bei 607 Mio Euro, sondern bei 2,4 Mrd.

Beim Brexit geht es nicht um falsche Tatsachenbehauptungen, sondern um eine Meinung von mir, die ich auch als solche gekennzeichnet habe, ich schrieb:

"Die Auswirkungen für die BVB Aktie sind langfristig eventuell sogar positiv"

 

4815 Postings, 1975 Tage halbgotttTiefseetaucher

 
  
    #20116
24.06.16 15:31
Richtig. Es gibt zahlreiche börsennotierte Unternehmen wo es SOFORT drakonische Auswirkungen hat und wo der Aktienkurs vollkommen zu Recht runterknallt. Bankenaktien, Autoaktien, konjunkturintensive Aktien, aber auch ganz andere Aktien.

Bei der BVB Aktie gäbe es das Problem, daß Gewinne inkl. Transfers nicht mehr zwingend sehr hoch sein müssten. Beim neuen TV Vertrag muss man aber nicht ein Hummels für 40 Mio verkaufen, da hat man ohne weiteres Zutun 50-60 Mio Mehreinnahmen, das ist letztlich viel besser, da nachhaltiger.  

13 Postings, 68 Tage Nikolas_Brexit

 
  
    #20117
3
24.06.16 16:04
Vorausgeschickt: Ich halte den Brexit aus BVB-Sicht auch nicht für schädlich, tendenziell eher im Gegenteil. Z.B. verringert sich durch die Pfund-Abwertung der Konkurrenzdruck etwas.

Aber: Ich halte es für unseriös, wie Du hier oder auf Twitter Fakten in tendenziöser Art und Weise darstellst und vermischt.
Bsp: Honigstein (den ich allgemein sehr schätze) schreibt einen Artikel, in dem er den Brexit grob gesagt als Horrorszenario für die PL beschreibt (wovon der BVB m.E. in gewisser Weise profitieren könnte, das an anderer Stelle aber auch gefährlich sein könnte). Dann fügt er einen letzten Absatz ein, in dem er die Einführung des Salary Caps außerhalb der EU andenkt (m.E. eine für Honigstein ungewohnt schwache Argumentation). Für diesen Fall fügt er den Satz der höheren Profitabiltät an.
Du kopierst nun (auch bei Twitter) diesen einen Satz zusammenhangslos heraus und stellst eine Übertagbarkeit auf die BL in den Raum.
Sowas gefällt mir nicht.  

3053 Postings, 2067 Tage Devilnightgogopuuuhhh

 
  
    #20118
24.06.16 16:22
Das war sehr sehr anstrengend bei jetzt  

4815 Postings, 1975 Tage halbgotttNicolas_

 
  
    #20119
24.06.16 17:09
Du kommst im Prinzip zum gleichen Ergebnis wie ich, damit ist das wesentliche geklärt.

Die Kausalität, wie die Profitabilität zustande kommt, wollte ich so nicht herstellen, ich hätte es also bei dem einen Satz belassen sollen und habe den strittigen Tweet einfach gelöscht. Nun steht da bezogen auf den BVB nur noch folgendes:

#Brexit bringt keine unmittelbaren Nachteile für BVB. Transferpreise könnten sinken, dem stehen steigende TV Einnahmen +50-60 Mio ggü

 

7 Postings, 201 Tage TiefstseetaucherBrexit-Folgen

 
  
    #20120
1
24.06.16 17:15
In dem Honigstein-Artikel kann man doch aber zwischen sportlichen (negativen) Folgen für die PL und möglichen positiven wirtschaftlichen Folgen unterscheiden.

Sportlich wäre es halt ein immenser Verlust, wenn kaum noch Ausländer bei den Clubs unter Vertrag stünden, die sie nicht auf die Schnelle durch Inländer ersetzen könnten. Damit würde sich die PL sportlich schwächen, was aber langfristig durchaus zum Vorteil für die anderen Ligen werden könnte. (Und davon könnte letztlich auch der BVB profitieren.)

Rein wirtschaftlich könnte dies aber auch dazu führen, dass die Clubs zusammen mit dem erwähnten Salary Cap und nach wie vor hohen Einnahmen durch langfristige TV- und Sponsorverträge zumindest vorbergehend deutlich höhere Gewinne machen. Und durch die beschriebenen Effekte (weniger Nachfrage nach Spielern führt zu niedrigeren Ablösen und niedrigeren Gehältern) könnten theoretisch auch die Gewinne der Clubs außerhalb der PL größer werden.

Ist noch alles ziemlich spekulativ.  

13 Postings, 68 Tage Nikolas_Halbgott

 
  
    #20121
2
24.06.16 17:36
Alles klar, danke!

Wenn ich Dir einen allgemeinen Ratschlag geben darf: Etwas mehr Zwischentöne und und weniger Einseitigkeit bei der Berwertung von Umständen zur BVB-Aktien würden gut tun und die Glaubwürdigkeit erhöhen.  

4815 Postings, 1975 Tage halbgotttneue Quelle zum BREXIT

 
  
    #20122
24.06.16 19:00
"Die Milliarden, die die Premier League über ihren jüngsten TV-Deal erlöst hat, sind wegen der Abwertung des britischen Pfunds plötzlich weniger wert.

Scudamore fürchtet "weltweiten Ansehensverlust" und einen milliardenschweren Imageschaden. Weil das britische Pfund am Freitag abstürzte, ist plötzlich auch der tolle neue TV-Vertrag weniger wert."

http://www.sky.de/sky-sport-news/premier-league/...-103140?wkz=WXFNL1
 

1603 Postings, 1855 Tage Der TschecheAus einer Mücke ein Feuerwerk zaubern...

 
  
    #20123
24.06.16 19:41
...da schmilzt der finanzielle Vorsprung der PL durch einen kleinen Kurssturz der britischen Währung durch die Brexit-Entscheidung von 6% gegenüber dem Euro (von dem kein Mensch wirklich weiß, wie weit und nachhaltig er noch weitergehen wird) minimal dahin (denn 6% sind bei dem enormen Abstand praktisch gar nichts) und zugleich gibt es ein paar Gedankenspiele, wie sich ein Brexit wohl generell auswirkt, wenn IN ZWEI JAHREN die bisherige, an die EU-Mitgliedschaft angepasste Ausländerregelung in der PL UNVERÄNDERT BLEIBT (wovon denke ich mal eher NICHT auszugehen ist), und was macht der Obertrommler:

das Übliche: Dauerposten bei Ariva und bei Wallstreet Online nicht nur im BVB-Bereich in mehreren Threads sondern auch im Nebenwertethread, natürlich auch Twitter und hastenichtgesehen.

Ich verstehe einfach nicht, wieso das nur ich total abstoßend finde.  

3454 Postings, 2489 Tage velmacrotdu bist ja nicht alleine Tscheche

 
  
    #20124
1
24.06.16 19:50
Aber sich dauernd darüber aufregen, dass halbgott das macht, und das auch noch immer wieder posten, ist viel besser auch nicht.  

1603 Postings, 1855 Tage Der TschecheVelmacrot: aus meiner Sicht ist schon viel besser

 
  
    #20125
24.06.16 19:55
...es sind ja nicht einfach nur wiederholte Anfeindungen Halbgott gegenüber - so stellt ER das nur immer dar. Ich trete vielmehr sehr oft gezielt einzelnen konkreten aufgebauschten Schön-Behauptungen entgegen - diesmal eben denen in Richtung:

Brexit --> Geldvorsprung der PL schmilzt dahin --> Profitabilität des BVB steigt.  

4815 Postings, 1975 Tage halbgotttDer Tscheche

 
  
    #20126
4
24.06.16 20:27
Das waren die Kernaussagen:

- #Brexit bringt keine unmittelbaren Nachteile für BVB
- Die Auswirkungen für die BVB Aktie sind langfristig eventuell sogar positiv

Schönbehauptungen sind das schon mal gar nicht, sonst würde ich nicht eventuell und langfristig schreiben.

Du hingegen bist hier der ultimative Vielposter, keiner schreibt hier mehr als Du, 20 postings in 2 Tagen, nix zu aktuellen Themen. Es geht jetzt um den Brexit, ich schreibe darüber und Du schreibst halbgott ist doof, also alles wie immer. Der Rest sind reine Fanboy postings, Götze hätte gut gespielt. Und die ständige Suche nach negativem bei Dauerwiederholung. Der Subotic Ersatz würde Geld kosten, es wird aber wahrscheinlich Stankovic aus der Regionalliga hochgezogen.

Was Dich hier antreibt ständig postings zu verfassen, aus denen man keine neuen Erkenntnisse ziehen kann, außer daß halbgott doof ist, möchte ich gerne wissen? Diesen Standpunkt von Dir kennen wir doch alle, oder nicht? Diskutiere doch über die aktuelle Lage, über neue Quellen, darum geht es doch, oder nicht? Nikolas_ gibt hier eine konstruktive Kritik ab, ich gehe darauf ein, Du verteilst eifrig Deine Sternchen, würde doch reichen, oder nicht? Wieso diskutierst Du nur über die BVB Aktie, um Dich wiederholt über halbgott aufzuregen? Blende mich doch einfach aus, wenn ich Dir keine neuen Erkenntnisse bringe?

Mich interessiert es nun mal, wenn die BVB Aktie 30 Cent niedriger steht, ob es dafür fundamentale Gründe gibt. Warum diskutierst Du nicht über Deine Aktien? Du kaufst ganz massiv die Deutsche Bank Aktie, hattest Du Dich vorher mit dem Brexit beschäftigt, ja oder nein???

Ich habe das bei der BVB Aktie gemacht, den Artikel von Honigstein fand ich sehr interessant und hatte ihn nur nicht gepostet, da ich ein Brexit unwahrscheinlich fand. Allerdings war es mir in der Recherche durchaus wichtig, ich möchte wissen, wo genau das Risiko liegen könnte.

Aber was rede ich wieder... Ist genau die Zeit, die ich nicht mehr aufbringen will. Sich nutzlos mit einem Dauerposter und Hater beschäftigen, der sogar mehrmals gegen mich polemisiert wenn ich mal 2 Tage nicht poste. Nochmal nachtreten und nochmal. Du nennst mich geisteskrank und einen Halbwissenden. Das mag sein, nobody is perfect. Ich versuche meine Fehler rauszufinden, ich benenne sie, ich versuche die Fakten zu analysieren und stelle sie hier zur Diskussion. Kümmere Dich doch einfach um Deine Aktien und betreibe da einen halbwegs seriösen Research, statt hier ständig Sandkiste zu spielen.

 

1603 Postings, 1855 Tage Der TschecheOha - was eine sachliche Gegendarstellung *lol*

 
  
    #20127
24.06.16 21:00
...und ich dachte, Du würdest mit mir nicht mehr diskutieren, weil sich das nicht lohnt?

Na ja, jetzt mal ernsthaft - mit diskutieren hat Dein Post ja nur am Rande etwas zu tun, also nehme ich mal diesen Rand her (alles danach hat mit der Sache absolut nichts zu tun):

"Das waren die Kernaussagen:
- #Brexit bringt keine unmittelbaren Nachteile für BVB
- Die Auswirkungen für die BVB Aktie sind langfristig eventuell sogar positiv
Schönbehauptungen sind das schon mal gar nicht, sonst würde ich nicht eventuell und langfristig schreiben."

Ich zitiere nun demgegenüber als Beispiel Deiner vielen Posts von heute Deinen letzten Post bei WO:

"Mögliche Wettbewerbsvorteile für die Bundesliga durch BREXIT
weil es klar nachteilhaft für die Premier League ist"

Mag sich jeder selbst ein Bild machen, inwiefern das zu Deiner obigen Zusammenfassung der "Kernaussagen" passt.

Ich greife hier nur nochmal den Punkt auf, den Du bei den "Kernaussagen" oben scheinbar vergessen hast: "klar nachteilhaft für die Premier League" steht überall in den Posts, und das wollte ich mit kritisieren, denn

- erstens erwähnst Du nirgends, dass die Ausländerregelung erst in zwei Jahren greift
- zweitens erwähnst Du nirgends, dass diese Ausländerregelung vermutlich der neuen Lage angepasst wird
- drittens ist der finanzielle Abstand zwischen PL und BL so groß, dass es mir fast schon irreführend erscheint, hier dann auch noch mit einer Pfund-Abwertung, deren Ausmaß kein Mensch einschätzen kann, eine sehr bemerkenswerte Schrumpfung anzudeuten.

Aber wir können hier auch über die Deutsche Bank diskutieren stattdessen. *lol*



 

4815 Postings, 1975 Tage halbgotttBrexit

 
  
    #20128
5
24.06.16 22:06
Man muss nicht erwähnen, daß der Brexit erst in ein oder zwei Jahren stattfindet, denn diese Sachlage gilt für den Markt ganz allgemein, betrifft jede einzelne Aktie. Geht die Deutsche Bank Aktie deswegen erst nächstes Jahr runter?

Die Rede vom Deutsche Bank Chef war furchtbar. Deswegen hatte ich die Deutsche Bank kurz recherchiert und bin da auf dich gestossen. Der Deutsche Bank Chef meinte, das wäre nicht so schön, die Auswirkungen würde man aber erst viel später merken, auch was es dann wirklich bedeuten würde, dann könne man immer noch reagieren. Genau das ist nicht zielführend und wird als zusätzlich negativ empfunden, er konnte den Märkten keinen Plan B präsentieren. Die Märkte interessieren sich JETZT dafür. Die Aktie knallt 15% runter und ist Schlusslicht, den Deutsche Bank Aktionären zu erklären, daß sie erst viel später betroffen wären, ist wenig zielführend.

Genauso ist es bei der BVB Aktie. Die BVB Aktie stand im Tief bei 3,70 es ging nur um den Brexit und sonst nix und da war es egal, ob das erst in ein oder zwei Jahren relevant ist. Es ist JETZT ein Thema, deswegen reagiert der Aktienkurs JETZT und deswegen wird es JETZT diskutiert.

"Mögliche" Wettbewerbsvorteile damit ist alles gesagt. "Möglich" ist es, mehr nicht. Die neue Quelle von Sky ist völlig eindeutig. in England ist man genau deswegen JETZT total erschüttert, eben weil man Angst vor Wettbewerbsnachteilen hat, das steht so in der Quelle und ist nicht meine Erfindung.

Genau, der sich vergrößernde Abstand zur PL war ein riesengroßes Thema. Die PL bekommt JETZT 70% mehr TV Geld, es war extrem wichtig, daß die Bundesliga nachzieht und auch mindestens so viel mehr bekommt. Jetzt bekommt die Bundesliga ein Jahr später +85% und für Topvereine wird es bedingt durch die TV Auslandsvermarktung eher mehr und bei der PL durch den Pfundkurs weniger als +70%. Daß es wichtig wäre, ist nicht meine Erfindung, daß steht so in der neuen Sky Quelle, die ich nur deshalb zusätzlich erwähnte, weil hier auf die ganz aktuellen Nachrichten eingegangen wird.

 

1603 Postings, 1855 Tage Der TschecheIch schließe hiermit die "Diskussion"

 
  
    #20129
1
24.06.16 22:50
ohne auch nur einen Punkt meiner Entgegnung zurückzunehmen oder von Dir widerlegt zu sehen. Und ohne auf die teilweise wirklich abstrusen Gegenargumente (in England ist man JETZT total erschüttert - wow) einzugehen.

Nur noch einen Punkt: ganz typisch wieder der letzte Absatz, der so klingt, als wären Bundesliga und PL quasi auf Augenhöhe finanziell, wenn nicht sogar die Buli vorne (PL bekommt JETZT 70% mehr, dafür die Buli später 85% mehr, der BVB noch mehr.

Und das alles steht so in den QUELLEN, haben mit Halbgott dem Trommler nix zu tun.

Ab jetzt würden wir uns sicherlich nur noch im Kreis drehen, was aber mitnichten daran liegt, dass es sich nicht lohnt, mit mir zu diskutieren. Es ist vielmehr so, dass man mit Dir sehr schlecht diskutieren kann.

Aber schön, dass Du die ironisch-sarkastische Aufforderung, hier über die Deutsche Bank zu diskutieren, angenommen hast.

 

1658 Postings, 1342 Tage derbestezockerFrage an die Profis

 
  
    #20130
25.06.16 05:14
wenn England raus ist Spielen die dann auch nicht mehr in Europameiserschaften usw. mit, sind die dann komplett raus?  

44305 Postings, 5693 Tage SlaterAn der EM nimmt England weiter teil wie bisher

 
  
    #20131
1
25.06.16 05:53
Müssen sich wie alle anderen bloß sportlich qualifizieren  

44305 Postings, 5693 Tage SlaterDas Gleiche gilt für

 
  
    #20132
1
25.06.16 05:55
Champians League und Euro Leage für englische Mannschaften  

1658 Postings, 1342 Tage derbestezockerHey, danke für die Info!

 
  
    #20133
1
25.06.16 06:00

1644 Postings, 1016 Tage Mr.Turtlemacht ihr euch echt Hoffnung?

 
  
    #20134
4
25.06.16 10:56
das eine Gesetztesnovelle, die von Milliardären gewünscht wird nicht binnen 2 Tagen erledigt wird?
Wenn ein PL Club einen Spieler will, dann stellt sich der Staat niemals dagegen. Selbst wenn er gesuchter Verbrecher ist! Jeder Millionär - was Fußballer nunmal alle sind - ist jederzeit und überall herzlich willkommen!
Auch jetzt spielen sicherlich Nicht-EUler in England, sagen wir mal Argentinier oder Brasilianer, es geht also!

Und noch was anderes: Tscheche, du gehate ist inzwischen so nervig, dass man nicht mal mehr Bock hat zu lesen, wenn du inhaltlich recht hast (Euro/Pfund). Tu dir selbst und uns allen den Gefallen und lass mal gut sein!  

8953 Postings, 1916 Tage crunch time#20130

 
  
    #20135
1
25.06.16 12:46
derbestezock.:#20130 Frage an die Profis, wenn England raus ist Spielen die dann auch nicht mehr in Europameiserschaften usw. mit, sind die dann komplett raus?
===============================
Eine sehr berechtigte Frage, auch wenn mir im ersten Augenblick der Begriff PISA in den Kopf kam. Und bitte nicht von den Antworten #20131 und #20132 irritieren lassen. Die Wahrheit ist doch: Ja, die sind damit leider ab sofort nicht mehr Teil von Europa. Großbritannien ist ja bekanntlich ein eigener Kontinent (Pubea) und war nur durch die EU-Mitgliedschaft in der Lage bei der EM mitzuspielen (so wird es zumindest in den führenden Förderschulen Deutschlands gelehrt). Künftige Teilnahme am Eurovision Song Contest hat sich damit auch für GB erledigt. Und die Niederlande ist ja z.B. auch schon präventiv jetzt nicht mehr bei der EM 2016 dabei, weil man da auch schon zu sehr am Nexit arbeitet. Und der Vatikanstaat ist z.B. auch ausgeschlossen worden, weil es unfair wäre, wenn da die Hand Gottes plötzlich ins Spiel eingreifen könnte. Und wenn die USA jetzt auch noch aus der EU austreten würde, dann gute Nacht Marie!

Ich merke schon, du hast lange nachgedacht und bist dann zu der Erkenntis gekommen, daß ja eigentlich aktuell nur EU Mitglieder bei der EM teilnehmen, wie z.B. die Schweiz, Rußland und Türkei. Das sind bekanntermaßen die 3 Kernstaaten die 333 vor Christus die EU gegründet haben, bevor dann so Exoten wie Deutschland erst nach der WM2014 Teil der EU wurden. Leider durfte Deutschland deswegen bis dahin nur an Weltmeisterschaften teilnehmen, wobei ja auch da nicht immer so ganz klar war, ob Deutschland wirklich zur Welt gehört oder über der Welt steht. Ist also EM Premiere für uns. Da wäre es schön nicht so früh auszuscheiden, auch wenn es jetzt gegen den amtierenden Europameister Slovakei geht.

Mit Israel ist ja leider das größte Land Zentraleuropas und EU Mitglied seit 111 vor Christus in der Qualifikation schon gescheitert und fehlt daher jetzt in Frankreich. Sonst wäre dir noch schneller klar geworden, daß alles nur an der EU Mitgliedschaft hängen kann als Kriterium. Das die Teilnahme und Qualifikation zur EM irgendwas mit einer UEFA Mitgliedschaft zu tun haben könnte ist defintiv ausschließen. Nur weil die UEFA der Organisator ist, hat das doch nichts zu sagen, oder? Voraussetzung ist klar die EU Mitgliedschaft. Da kann man nur hoffen, daß nicht noch mehr EU Mitglieder austreten, denn aktuell sind bei der EM 24 Mannschaften dabei und es gibt nach dem Austritt von Großbritannien nurnoch 27 EU Mitglieder. Würde aber natürlich die künftigen Qualifikationsrunden deutlich verkürzen, wenn noch drei weitere Länder austreten würden, z.B. Niederlande, Türkei und Österreich. Am besten man geht wieder auf den ganz alten EM-Spielmodus zurück und läßt nurnoch die damaligen EWG Staaten teilnehmen. Dann könnte man die EM an einem langen Wochenende austragen und bräuchte nicht so lange zu warten bis der Sieger feststeht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mitgliedstaaten_der_Europäischen_Union , https://de.wikipedia.org/wiki/UEFA#Mitgliedsverbände , https://de.wikipedia.org/wiki/Fußball-Europameisterschaft#Regelwerk  

8953 Postings, 1916 Tage crunch time@ Mr.Turtle

 
  
    #20136
2
25.06.16 13:26

Mr.Turtle : "..Auch jetzt spielen sicherlich Nicht-EUler in England, sagen wir mal Argentinier oder Brasilianer, es geht also!.."
==============================
Klar geht das,  wie du richtig anmerkst. Zum einen gibt es ja ohnehin erstmal den Bestandsschutz für alle EU-Spieler die bereits in der PL spielen und eine Arbeitserlaubnis haben, zum zweiten gibt es relativ niedriger Hürden um als Nicht-EU Bürger in der PL zuspielen. Die wirklich guten Spieler dürften also weiter genauso weggekauft wie bisher, da die normalerweise auch alle die NM Kriterien erfüllen. Da ist relativ egal ob EU oder Nicht-EU, sondern mehr die Qualität.

http://www.ariva.de/news/...den-Teams-und-Clubs-auf-der-Insel-5788953 "... Die Spieler würden dann wie Akteure aus einem Nicht-EU-Staat behandelt, diese müssen bereits jetzt Kriterien einhalten. Die Erteilung einer Arbeitserlaubnis richtet sich derzeit für Spieler aus einem Nicht-EU-Land nach der Weltranglistenposition seines Herkunftslandes und seinen Länderspielen. So muss ein Spieler aus einer Nation unter den Top 10 der Welt 30 Prozent der möglichen Länderspiele der vergangenen zwei Jahre bestritten haben. Von einem Profi aus einem Land der Plätze 11 bis 20 sind 45 Prozent aller Einsätze für sein Nationalteam gefordert - und so weiter.  Also müsste sich die Premier League auf einen Schlag rund 100 neue Spieler suchen? Dies ist nach Ansicht von Experten eher unwahrscheinlich. Das Innenministerium könnte beispielsweise die Bestimmungen für die Erteilung von Arbeitserlaubnissen wieder senken. "Die Premier League ist einer der größten Exporteure der Vereinigten Königreichs und generiert eine signifikante Summe", sagte Sportökonom Babatunde Buraimo von der Universität Liverpool dem "Telegraph".
."

Von daher wird da beim BVB und anderen Teams mit überdurchschnittlichem Kader genauso weiter geräubert bei den "Rosinen" wie bisher. Und es gibt nicht nur die PL, sondern es gibt auch genug Geldsack-Vereine und Scheich/Oligarchen-Clubs auf dem Festland die auch Preise wie in England zahlen. Wo spielen denn die teuersten Spieler? Bei Real und Barca. Das Problem dürfte eher die 2. und 3. englische Liga haben, wo auch viel TV-Geld fließt, wo aber dann viele EU-Ausländer spielen die eher deutsches Zweitliga-Niveau haben. Diese mäßigen Krummfüßler sind weit weg von irgendwelchen NM. Aber angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung des Fußballs und der guten Lobbyverbundenheit zur Politik, dürfte da eh eine Nachfolgeregelung kommen die diese bisherigen Kriterien weiter aufweichen. Von daher wohl eher ein Sturm im Wasserglas für Panikmacher und Aufbauscher im allgemeinen Brexit-Hype im Kampf um Klick-Zahlen und Quoten. Da wollte man rund um die EM wohl noch irgendwie eine Geschichte stricken mit Brexit/Fußball in einer Story.

 

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
804 | 805 | 806 | 806  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben