Schaut euch mal die Ösis an, dort läuft es rund
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Wertpapier:
OMV
News - 24.08.06 11:06
APA ots news: Unternehmensgewinne in Österreich steigen weiter rasant an
Vervierfachung seit 2001
Wien (APA-ots) - Eine Untersuchung der wesentlichen Kennzahlen der an der Wiener Börse notierten heimischen Unternehmen zeigt: die Unternehmensgewinne haben sich in den Jahren 2001 bis 2005 vervierfacht, die ausgeschütteten Dividenden mehr als verdoppelt. Beschäftigung und Investitionen haben sich dagegen weit weniger entwickelt
Die jährliche Untersuchung der Geschäftsberichte der wichtigsten rund 30 an der Wiener Börse im Prime Market notierten Unternehmen durch die 'Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung (ÖGPP)' ergab heuer zusammengefasst folgende Ergebnisse:
Gewinne auf 6,4 Mrd. Euro vervierfacht
Die Gewinne nach Steuern der rund 30 Unternehmen sind von zusammen 1,53 Mrd. Euro im Jahr 2001 auf 6,40 Mrd. Euro im Vorjahr und damit um 318 Prozent angestiegen, haben sich also vervierfacht. Das entspricht einem jährlichen Wachstum der Gewinne nach Steuern von fast 80 Prozent. Die Unternehmen mit den höchsten Gewinnen nach Steuern waren
2005 erneut die großen Banken und Energieunternehmen. Die BA-CA steigerte ihren Gewinn innerhalb von nur einem Jahr von 602 auf 964 Mio. (plus 362 Mio.), die ERSTE von 719 auf 915 Mio. Euro (plus 194 Mio.), die OMV verdoppelte durch die hohen Energiepreise ihren Gewinn von 690 Mio. auf 1,296 Mrd. Euro (plus 606 Mio.), der Verbund von 269 auf 402 Mio. (plus 133 Mio.). Dazu kommen die voestalpine mit 526 Mio. (plus 203 Mio.) und die Telekom Austria mit 417 Mio. Euro (plus 190 Mio. Euro) Gewinn nach Steuern im Jahr 2005. Die Senkung der Gewinnsteuer (Körperschaftssteuer) per 1.1.2005 hat zum Steigen der Gewinne beigetragen.
Dividenden mehr als verdoppelt
Auch die an die Eigentümer (Aktionäre) dieser Unternehmen ausgeschütteten Dividenden stiegen in diesen Jahren deutlich an - von 493 Mio. Euro im Jahr 2001 auf 1,095 Mrd. Euro im Jahr 2005. Das entspricht einer Steigerung um 122 Prozent oder 30 Prozent pro Jahr.
Am großzügigsten waren bei Dividendenzahlungen 2005 die BA-CA (221 Mio. Euro), die OMV (134 Mio.), die ERSTE (120 Mio.), der Verbund (93 Mio.), die voestalpine (83 Mio.), Wienerberger (80 Mio.) und die Telekom Austria (64 Mio.).
Investitionen unwesentlich gestiegen
Demgegenüber zeigten die ausgewiesenen Investitionen keine lineare Entwicklung, im Gegenteil: für 2001 wurden sie von den Unternehmen des Prime Market mit 7,99 Mrd. Euro angegeben, 2005 waren es mit 8,99 Mrd. Euro nur geringfügig mehr. Am meisten investierten 2005 die BA-CA (2,206 Mrd. Euro), die Immofinanz (1,922 Mrd.), die OMV (1,296 Mrd.) und die Telekom Austria (627 Mio.).
Beschäftigung weit geringer gestiegen als Gewinne
Wesentlich langsamer als die Gewinne der Unternehmen entwickelte sich auch die Zahl ihrer Beschäftigten: die Unternehmen beschäftigten 2001 zusammen 201.012 Arbeitskräfte, 2005 waren es 257.448 Menschen, was eine Zunahme um insgesamt 28 Prozent oder 7 Prozent pro Jahr bedeutete. In einem Viertel der rund 30 Unternehmen war die Beschäftigtenzahl 2005 sogar niedriger als 2001.
Jeder Beschäftigte erarbeitete 28.849 Euro Gewinn
Stellt man die Gewinne nach Steuern dieser Unternehmen in ein Verhältnis zur Zahl der Beschäftigten, so ergibt sich: jeder Beschäftigte dieser Unternehmen erarbeitete im Jahr 2005 nicht nur seinen Lohn, sein Gehalt bzw. die Kosten des Unternehmens, sondern darüber hinaus auch noch einen Gewinn (nach Steuern) von durchschnittlich 24.859 Euro (im Jahr 2001 waren es noch 7.489 Euro).
'Insgesamt kann angesichts dieser Zahlen doch festgestellt werden: den an der Wiener Börse notierten heimischen Unternehmen geht es so gut wie nie zuvor. Allerdings partizipieren die Eigentümer der Unternehmen in weit höherem Maße vom Erfolg als die Arbeitnehmer. Das Wachstum der Löhne und Arbeitsplätze hält in keiner Weise Schritt mit dem enormen Wachstum der Gewinne und Dividenden', so ÖGPP-Generalsekretär und Mitautor der Untersuchung Dr. Andreas
Hinweis für die Medien:
Die Untersuchung 'Wichtige Kennzahlen börsenotierter Unternehmen in Österreich 2001-2005' ist kostenlos erhältlich und downloadbar unter: www.politikberatung.or.at
Rückfragehinweis: ÖGPP - Öst.Gesell.f.Politikberatung und Politikentwicklung Ansprechperson: ÖGPP - Öst.Gesell.f.Politikberatung und Politikentwicklung Tel.: 0664/1427727 mailto: office@politikberatung.or.at http://www.politikberatung.or.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0082 2006-08-24/11:00
Quelle: dpa-AFX
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APA ots news: Unternehmensgewinne in Österreich steigen weiter rasant an
Vervierfachung seit 2001
Wien (APA-ots) - Eine Untersuchung der wesentlichen Kennzahlen der an der Wiener Börse notierten heimischen Unternehmen zeigt: die Unternehmensgewinne haben sich in den Jahren 2001 bis 2005 vervierfacht, die ausgeschütteten Dividenden mehr als verdoppelt. Beschäftigung und Investitionen haben sich dagegen weit weniger entwickelt
Die jährliche Untersuchung der Geschäftsberichte der wichtigsten rund 30 an der Wiener Börse im Prime Market notierten Unternehmen durch die 'Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung (ÖGPP)' ergab heuer zusammengefasst folgende Ergebnisse:
Gewinne auf 6,4 Mrd. Euro vervierfacht
Die Gewinne nach Steuern der rund 30 Unternehmen sind von zusammen 1,53 Mrd. Euro im Jahr 2001 auf 6,40 Mrd. Euro im Vorjahr und damit um 318 Prozent angestiegen, haben sich also vervierfacht. Das entspricht einem jährlichen Wachstum der Gewinne nach Steuern von fast 80 Prozent. Die Unternehmen mit den höchsten Gewinnen nach Steuern waren
2005 erneut die großen Banken und Energieunternehmen. Die BA-CA steigerte ihren Gewinn innerhalb von nur einem Jahr von 602 auf 964 Mio. (plus 362 Mio.), die ERSTE von 719 auf 915 Mio. Euro (plus 194 Mio.), die OMV verdoppelte durch die hohen Energiepreise ihren Gewinn von 690 Mio. auf 1,296 Mrd. Euro (plus 606 Mio.), der Verbund von 269 auf 402 Mio. (plus 133 Mio.). Dazu kommen die voestalpine mit 526 Mio. (plus 203 Mio.) und die Telekom Austria mit 417 Mio. Euro (plus 190 Mio. Euro) Gewinn nach Steuern im Jahr 2005. Die Senkung der Gewinnsteuer (Körperschaftssteuer) per 1.1.2005 hat zum Steigen der Gewinne beigetragen.
Dividenden mehr als verdoppelt
Auch die an die Eigentümer (Aktionäre) dieser Unternehmen ausgeschütteten Dividenden stiegen in diesen Jahren deutlich an - von 493 Mio. Euro im Jahr 2001 auf 1,095 Mrd. Euro im Jahr 2005. Das entspricht einer Steigerung um 122 Prozent oder 30 Prozent pro Jahr.
Am großzügigsten waren bei Dividendenzahlungen 2005 die BA-CA (221 Mio. Euro), die OMV (134 Mio.), die ERSTE (120 Mio.), der Verbund (93 Mio.), die voestalpine (83 Mio.), Wienerberger (80 Mio.) und die Telekom Austria (64 Mio.).
Investitionen unwesentlich gestiegen
Demgegenüber zeigten die ausgewiesenen Investitionen keine lineare Entwicklung, im Gegenteil: für 2001 wurden sie von den Unternehmen des Prime Market mit 7,99 Mrd. Euro angegeben, 2005 waren es mit 8,99 Mrd. Euro nur geringfügig mehr. Am meisten investierten 2005 die BA-CA (2,206 Mrd. Euro), die Immofinanz (1,922 Mrd.), die OMV (1,296 Mrd.) und die Telekom Austria (627 Mio.).
Beschäftigung weit geringer gestiegen als Gewinne
Wesentlich langsamer als die Gewinne der Unternehmen entwickelte sich auch die Zahl ihrer Beschäftigten: die Unternehmen beschäftigten 2001 zusammen 201.012 Arbeitskräfte, 2005 waren es 257.448 Menschen, was eine Zunahme um insgesamt 28 Prozent oder 7 Prozent pro Jahr bedeutete. In einem Viertel der rund 30 Unternehmen war die Beschäftigtenzahl 2005 sogar niedriger als 2001.
Jeder Beschäftigte erarbeitete 28.849 Euro Gewinn
Stellt man die Gewinne nach Steuern dieser Unternehmen in ein Verhältnis zur Zahl der Beschäftigten, so ergibt sich: jeder Beschäftigte dieser Unternehmen erarbeitete im Jahr 2005 nicht nur seinen Lohn, sein Gehalt bzw. die Kosten des Unternehmens, sondern darüber hinaus auch noch einen Gewinn (nach Steuern) von durchschnittlich 24.859 Euro (im Jahr 2001 waren es noch 7.489 Euro).
'Insgesamt kann angesichts dieser Zahlen doch festgestellt werden: den an der Wiener Börse notierten heimischen Unternehmen geht es so gut wie nie zuvor. Allerdings partizipieren die Eigentümer der Unternehmen in weit höherem Maße vom Erfolg als die Arbeitnehmer. Das Wachstum der Löhne und Arbeitsplätze hält in keiner Weise Schritt mit dem enormen Wachstum der Gewinne und Dividenden', so ÖGPP-Generalsekretär und Mitautor der Untersuchung Dr. Andreas
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Die Untersuchung 'Wichtige Kennzahlen börsenotierter Unternehmen in Österreich 2001-2005' ist kostenlos erhältlich und downloadbar unter: www.politikberatung.or.at
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*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0082 2006-08-24/11:00
Quelle: dpa-AFX
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Wertpapier:
OMV
http://www.finanzen.net/analyse/...uy-Raiffeisen_Centrobank_AG_288855
07.05.2008 09:38
RHI buy (Raiffeisen Centrobank AG)Wien (aktiencheck.de AG) - Klaus Küng, Analyst der Raiffeisen Centrobank, stuft die Aktie des österreichischen Unternehmens RHI (ISIN AT0000676903/ WKN 874182) unverändert mit "buy" ein.
RHI habe für das erste Quartal solide Zahlen vorgelegt. Allerdings sei das EBIT mit 46,6 Mio. EUR 3% hinter der Prognose der Raiffeisen Centrobank zurückgeblieben, die Konsensschätzung habe das Unternehmen jedoch um 2% übertreffen können. Der Quartalsumsatz habe 394,6 Mio. EUR betragen, das EPS habe bei 0,80 EUR gelegen. Positiv zu bewerten sei vor allem die Entwicklung der Bruttomarge, die die Erwartungen der Raiffeisen Centrobank übertroffen habe.
Im Hinblick auf die weitere Entwicklung in den USA und in Südamerika habe sich das RHI-Management leicht zurückhaltend gezeigt, während der Ausblick für den Kernmarkt Europa und für die asiatischen Märkte positiv ausgefallen sei. Bei der Raiffeisen Centrobank sehe man das Kursziel der RHI-Aktie bei 31,50 EUR. Man erwäge eine Erhöhung des Kursziels, allerdings werde man zunächst abwarten, ob die Kommentare des Managements zur voraussichtlichen Preisentwicklung im zweiten Halbjahr 2008 die eigenen Annahmen bestätigen würden.
Die Analysten der Raiffeisen Centrobank bewerten den Anteilschein von RHI weiterhin mit "buy". (Analyse vom 06.05.08) (06.05.2008/ac/a/a)
Analyse-Datum: 06.05.2008
Analysen zu RHI AG
09:38 Uhr RHI buy Raiffeisen Centrobank AG
25.04.2008 RHI kaufen Erste Bank AG
02.04.2008 RHI buy Raiffeisen Centrobank AG
17.03.2008 RHI Aktie der Woche (Update) BÖRSE am Sonntag
17.03.2008 RHI Aktie der Woche BÖRSE am Sonntag
News zu RHI AG
06.05.08 RHI kann Ergebnis im ersten Quartal steigern
06.05.08 RHI Konzern konnte zu Jahresbeginn EBIT-Marge erneut steigern
28.04.08 Didier-Werke veröffentlicht Jahresabschluss 2007
16.04.08 RHI schließt Akquisition von zwei Feuerfest-ISO-Werken erfolgreich ab
16.04.08 Didier-Werke meldet vorläufiges Ergebnis 2007
04.04.08 Squeeze-out: Ausschluss der Minderheitsaktionäre bei der Didier-Werke Aktiengesellschaft geplant
03.04.08 RHI strebt Squeeze-out bei Didier-Werke an
12.03.08 Börsen in Europa: Im Plus, Finanzwerte stark
07.05.2008 09:38
RHI buy (Raiffeisen Centrobank AG)Wien (aktiencheck.de AG) - Klaus Küng, Analyst der Raiffeisen Centrobank, stuft die Aktie des österreichischen Unternehmens RHI (ISIN AT0000676903/ WKN 874182) unverändert mit "buy" ein.
RHI habe für das erste Quartal solide Zahlen vorgelegt. Allerdings sei das EBIT mit 46,6 Mio. EUR 3% hinter der Prognose der Raiffeisen Centrobank zurückgeblieben, die Konsensschätzung habe das Unternehmen jedoch um 2% übertreffen können. Der Quartalsumsatz habe 394,6 Mio. EUR betragen, das EPS habe bei 0,80 EUR gelegen. Positiv zu bewerten sei vor allem die Entwicklung der Bruttomarge, die die Erwartungen der Raiffeisen Centrobank übertroffen habe.
Im Hinblick auf die weitere Entwicklung in den USA und in Südamerika habe sich das RHI-Management leicht zurückhaltend gezeigt, während der Ausblick für den Kernmarkt Europa und für die asiatischen Märkte positiv ausgefallen sei. Bei der Raiffeisen Centrobank sehe man das Kursziel der RHI-Aktie bei 31,50 EUR. Man erwäge eine Erhöhung des Kursziels, allerdings werde man zunächst abwarten, ob die Kommentare des Managements zur voraussichtlichen Preisentwicklung im zweiten Halbjahr 2008 die eigenen Annahmen bestätigen würden.
Die Analysten der Raiffeisen Centrobank bewerten den Anteilschein von RHI weiterhin mit "buy". (Analyse vom 06.05.08) (06.05.2008/ac/a/a)
Analyse-Datum: 06.05.2008
Analysen zu RHI AG
09:38 Uhr RHI buy Raiffeisen Centrobank AG
25.04.2008 RHI kaufen Erste Bank AG
02.04.2008 RHI buy Raiffeisen Centrobank AG
17.03.2008 RHI Aktie der Woche (Update) BÖRSE am Sonntag
17.03.2008 RHI Aktie der Woche BÖRSE am Sonntag
News zu RHI AG
06.05.08 RHI kann Ergebnis im ersten Quartal steigern
06.05.08 RHI Konzern konnte zu Jahresbeginn EBIT-Marge erneut steigern
28.04.08 Didier-Werke veröffentlicht Jahresabschluss 2007
16.04.08 RHI schließt Akquisition von zwei Feuerfest-ISO-Werken erfolgreich ab
16.04.08 Didier-Werke meldet vorläufiges Ergebnis 2007
04.04.08 Squeeze-out: Ausschluss der Minderheitsaktionäre bei der Didier-Werke Aktiengesellschaft geplant
03.04.08 RHI strebt Squeeze-out bei Didier-Werke an
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News - 08.05.08 08:06
euro adhoc: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG (deutsch)
euro adhoc: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / SW Umwelttechnik: 1. Quartal 2008
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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08.05.2008
* Über 52,1 Mio. E Rekordauftragsstand * Umsatz im 1. Quartal um 15% gesteigert * Erwartung für 2008: Umsatz +20% und EBIT +30%
SW Umwelttechnik zieht für das 1. Quartal 2008 eine sehr gute Bilanz. Das seit 1997 an der Wiener Börse notierte Kärnter Familienunternehmen prognostiziert auf Basis der Quartalszahlen ein Gesamtumsatzplus für 2008 von rund 20%. Das EBIT entwickelt sich hervorragend und könnte 2008 um 30% zulegen. Mit 30.4.2008 verzeichnet das 1910 gegründete Unternehmen den bisherigen Rekordauftragsstand von über 52,1 Mio. E.
Der Umsatz der SW Umwelttechnik stieg in den Monaten Jänner bis März 2008 von 16 Mio. E auf nunmehr 18,4 Mio. E. Vor allem der Geschäftsbereich Infrastruktur boomt und bestätigt die starke Umsatzprognose für 2008. Der Umsatz der SW Umwelttechnik in Rumänien verdoppelte sich zum Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Den höchsten Umsatzanteil der SW Umwelttechnik erzielt Ungarn mit 62,1% (VJ: 71,4%) des Gesamtumsatzes, Rumänien stellt bereits einen Anteil von 16,8% (VJ: 9,4%). Das bedeutet fast eine Verdoppelung des Vorjahresanteils. Auch den Österreich Anteil konnte die SW Umwelttechnik mit 16,7% im Vergleich zu 15,3% 2007 repräsentativ ausbauen.
Die Umsatzverteilung auf die Geschäftsbereiche der SW Umwelttechnik entwickeltete sich, wie angekündigt, im 1. Quartal eindeutig in Richtung Infrastruktur: Infrastruktur 65,2% (VJ: 56%), Wasserschutz 26,8% (VJ: 31,3%) und Projektgeschäft 8% (VJ: 12,6%).
Das EBIT im 1. Quartal ist saisonal bedingt -1,6 Mio.E (VJ.: -1,3 Mio.E). Das EGT beträgt -3,8 Mio. E (Vj.: -1,4 Mio. E), dabei sind Buchverluste aus Wechselkursänderungen von -1,2 Mio. E (Vj: +0,7 Mio. E) enthalten; bereits per 30.4.2008 hat sich dieses Finanzergebnis aus Wechselkursänderungen auf - 0,4 Mio. E verbessert.
Auftragsstand: SW Umwelttechnik verbucht für 2008 einen in der Geschichte des Unternehmens noch nie erreichten Rekordauftragsstand in einer Höhe von über 52,1 Mio. E. Dies ist vor allem auf die Auftragseingänge in Ungarn und Rumänien zurückzuführen. In Budapest erhielt die SW Umwelttechnik den Zuschlag für die Belieferung der in Errichtung befindlichen Kläranlage Budapest. Das Auftragsvolumen für die Produktion und Lieferung von Stahlbeton- und Vortriebsrohren beträgt 3,0 Mio. E. In Ostrumänien beliefert die SW Umwelttechnik das Projekt 'Sanierung und Neubau der Kanalisationsanlage Suceava' mit einem Auftragsvolumen von 2,0 Mio. E.
Mitarbeiter: Im Vergleich zum Vorjahr beschäftigt SW Umwelttechnik mit 831 Fachkräften um über 90 Mitarbeiter mehr als 2007. Dies ist auf den Unternehmensaufbau und den positiven Geschäftsverlauf in Rumänien zurückzuführen.
Investitionen: Die Investitionen der SW Umwelttechnik im ersten Quartal 2008 betrugen 2,6 Mio. E (Vorjahreswert: 5,6 Mio. E), die vor allem in die Fertigstellung der Ausbauprojekte in Rumänien und Ungarn flossen.
Bilanz: Das Anlagevermögen der SW Umwelttechnik stieg durch das in 2007 durchgeführte intensive Investitionsprogramm von 62,1 Mio. E auf 75,6 Mio. E. Das Umlaufvermögen konnte von 44,9 Mio. E auf 41,8 Mio. E zurückgeführt werden. Die Bilanzsumme erhöhte sich damit in den ersten 3 Monaten 2008 gegenüber dem 1. Quartal 2007 um 10% von 107,0 Mio. E auf 117,4 Mio. E. Die Finanzverbindlichkeiten zur Finanzierung der Expansion sind von 58,6 Mio. E auf 75,5 Mio. E angestiegen, das Eigenkapital ist erwartungsgemäß von 25,7 Mio. E auf 23,0 Mio. E leicht zurück gegangen.
Börse: Das Vertrauen der Aktionäre in die Erfolgsstrategie der SW Umwelttechnik ist ungebrochen. Die Aktie hat sich nach der außerordentlichen Kursperformance 2007 im 1. Quartal 2008 nach der erfolgreichen Rückkehr in das prime market Segment der Wiener Börse mit 21.5.2007 auf einem stabilen Niveau eingependelt. SW Umwelttechnik bezahlt ihren Aktionären für das Geschäftsjahr 2007 eine Dividende von 0,30 E / Aktie.
Ausblick: Die erwartete Steigerung des Jahresumsatzes um 20% resultiert aus den laufenden Auftragseingängen in Rumänien, der eindeutigen Marktführerschaft in Ungarn, der Forcierung unserer Exporte und den innovativen Produktentwicklungen. Die überproportionale Steigerung des EBIT um 30% gegenüber dem Geschäftsjahr 2007 basiert auf dem erwarteten positiven Ergebnisbeitrag aus den in Rumänien getätigten Investitionen.
. Die SW Produktionswerke im rumänischen Timisoara und in Bukarest sind in Vollbetrieb. Bis Mitte 2009 soll die zweite Ausbaustufe des Bukarester Werkes mit Anlagen für Wasserschutzprodukte abgeschlossen sein. Der Baubeginn am Standortes Targu Mures in Zentral-Transsylvanien ist für Mitte 2009 geplant.
. In Österreich konnte SW Umwelttechnik sein Marktposition weiter ausbauen und den Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern
. In Ungarn kann SW Umwelttechnik auf Grund seiner Kostenführerschaft die Umsatzrückgänge aus dem Projektgeschäft, welche auf Grund der laufenden Budgetsanierungsmaßnehmen der ungarischen Regierung entstehen, durch Lieferungen an industrielle und gewerbliche Kunden sowie durch Exporte in die Slowakei, mehr als kompensieren.
. Der Startschuss für Exporte der SW Umwelttechnik aus Rumänien und Ungarn nach Serbien, Bulgarien, Moldawien und in die Ukraine ist bereits erfolgt. Der Ankauf von Grundstücken für den Bau weiterer SW Umwelttechnik- Standorte wird vorbereitet.
Fact Box:
|in Mio. E |1.Q. 2008|1.Q. 2007| |Umsatz |18,4 |16,0 | |EBIT |-1,6 |-1,3 | |EBITDA |-0,4 |-0,2 | |EGT |-3,8 |-1,4 | | | | | | | | | |in Mio. E |1.Q. 2008|1.Q. 2007| |Anlagevermögen |75,6 |62,1 | |Umlaufvermögen |41,8 |44,9 | |Bilanzsumme |117,4 |107,0 | | | | | |Eigenkapital |23,0 |25,7 | |Fremdkapital |94,4 |81,3 | | davon |75,5 |58,6 | |Bankkredite | | |
Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik - seit 1997 an der Wiener Börse notiert - steht für nachhaltiges Wirtschaften und konsequentes Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer Umweltschutztechnologie leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur in Zentral- und Südosteuropa.
Rückfragehinweis: DI Dr. Bernd Wolschner Vorstand der SW Umwelttechnik AG Tel.: +43/7259/31 35 0 Fax: +43/463/37 667
Mag. Romed Lackner Investor Relations/Marketing Tel.: +43/664/811 76 70 Fax: +43/463/37 667 170 E-Mail: romed.lackner@sw-umwelttechnik.com
Website: www.sw-umwelttechnik.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
--------------------------------------------------
Emittent: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG Bahnstraße 87-93 A-9020 Klagenfurt Telefon: 0043-463-321090 FAX: 0043-463-37667 Email: office@sw-umwelttechnik.com WWW: http://www.sw-umwelttechnik.com Branche: Technologie ISIN: AT0000808209 Indizes: WBI Börsen: Freiverkehr: Börse Berlin, Börse Frankfurt, Geregelter Freiverkehr: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
SW UMWELTTECHNIK AG 81,50 -2,74% Wien
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News - 08.05.08 08:06
euro adhoc: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG (deutsch)
euro adhoc: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / SW Umwelttechnik: 1. Quartal 2008
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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08.05.2008
* Über 52,1 Mio. E Rekordauftragsstand * Umsatz im 1. Quartal um 15% gesteigert * Erwartung für 2008: Umsatz +20% und EBIT +30%
SW Umwelttechnik zieht für das 1. Quartal 2008 eine sehr gute Bilanz. Das seit 1997 an der Wiener Börse notierte Kärnter Familienunternehmen prognostiziert auf Basis der Quartalszahlen ein Gesamtumsatzplus für 2008 von rund 20%. Das EBIT entwickelt sich hervorragend und könnte 2008 um 30% zulegen. Mit 30.4.2008 verzeichnet das 1910 gegründete Unternehmen den bisherigen Rekordauftragsstand von über 52,1 Mio. E.
Der Umsatz der SW Umwelttechnik stieg in den Monaten Jänner bis März 2008 von 16 Mio. E auf nunmehr 18,4 Mio. E. Vor allem der Geschäftsbereich Infrastruktur boomt und bestätigt die starke Umsatzprognose für 2008. Der Umsatz der SW Umwelttechnik in Rumänien verdoppelte sich zum Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Den höchsten Umsatzanteil der SW Umwelttechnik erzielt Ungarn mit 62,1% (VJ: 71,4%) des Gesamtumsatzes, Rumänien stellt bereits einen Anteil von 16,8% (VJ: 9,4%). Das bedeutet fast eine Verdoppelung des Vorjahresanteils. Auch den Österreich Anteil konnte die SW Umwelttechnik mit 16,7% im Vergleich zu 15,3% 2007 repräsentativ ausbauen.
Die Umsatzverteilung auf die Geschäftsbereiche der SW Umwelttechnik entwickeltete sich, wie angekündigt, im 1. Quartal eindeutig in Richtung Infrastruktur: Infrastruktur 65,2% (VJ: 56%), Wasserschutz 26,8% (VJ: 31,3%) und Projektgeschäft 8% (VJ: 12,6%).
Das EBIT im 1. Quartal ist saisonal bedingt -1,6 Mio.E (VJ.: -1,3 Mio.E). Das EGT beträgt -3,8 Mio. E (Vj.: -1,4 Mio. E), dabei sind Buchverluste aus Wechselkursänderungen von -1,2 Mio. E (Vj: +0,7 Mio. E) enthalten; bereits per 30.4.2008 hat sich dieses Finanzergebnis aus Wechselkursänderungen auf - 0,4 Mio. E verbessert.
Auftragsstand: SW Umwelttechnik verbucht für 2008 einen in der Geschichte des Unternehmens noch nie erreichten Rekordauftragsstand in einer Höhe von über 52,1 Mio. E. Dies ist vor allem auf die Auftragseingänge in Ungarn und Rumänien zurückzuführen. In Budapest erhielt die SW Umwelttechnik den Zuschlag für die Belieferung der in Errichtung befindlichen Kläranlage Budapest. Das Auftragsvolumen für die Produktion und Lieferung von Stahlbeton- und Vortriebsrohren beträgt 3,0 Mio. E. In Ostrumänien beliefert die SW Umwelttechnik das Projekt 'Sanierung und Neubau der Kanalisationsanlage Suceava' mit einem Auftragsvolumen von 2,0 Mio. E.
Mitarbeiter: Im Vergleich zum Vorjahr beschäftigt SW Umwelttechnik mit 831 Fachkräften um über 90 Mitarbeiter mehr als 2007. Dies ist auf den Unternehmensaufbau und den positiven Geschäftsverlauf in Rumänien zurückzuführen.
Investitionen: Die Investitionen der SW Umwelttechnik im ersten Quartal 2008 betrugen 2,6 Mio. E (Vorjahreswert: 5,6 Mio. E), die vor allem in die Fertigstellung der Ausbauprojekte in Rumänien und Ungarn flossen.
Bilanz: Das Anlagevermögen der SW Umwelttechnik stieg durch das in 2007 durchgeführte intensive Investitionsprogramm von 62,1 Mio. E auf 75,6 Mio. E. Das Umlaufvermögen konnte von 44,9 Mio. E auf 41,8 Mio. E zurückgeführt werden. Die Bilanzsumme erhöhte sich damit in den ersten 3 Monaten 2008 gegenüber dem 1. Quartal 2007 um 10% von 107,0 Mio. E auf 117,4 Mio. E. Die Finanzverbindlichkeiten zur Finanzierung der Expansion sind von 58,6 Mio. E auf 75,5 Mio. E angestiegen, das Eigenkapital ist erwartungsgemäß von 25,7 Mio. E auf 23,0 Mio. E leicht zurück gegangen.
Börse: Das Vertrauen der Aktionäre in die Erfolgsstrategie der SW Umwelttechnik ist ungebrochen. Die Aktie hat sich nach der außerordentlichen Kursperformance 2007 im 1. Quartal 2008 nach der erfolgreichen Rückkehr in das prime market Segment der Wiener Börse mit 21.5.2007 auf einem stabilen Niveau eingependelt. SW Umwelttechnik bezahlt ihren Aktionären für das Geschäftsjahr 2007 eine Dividende von 0,30 E / Aktie.
Ausblick: Die erwartete Steigerung des Jahresumsatzes um 20% resultiert aus den laufenden Auftragseingängen in Rumänien, der eindeutigen Marktführerschaft in Ungarn, der Forcierung unserer Exporte und den innovativen Produktentwicklungen. Die überproportionale Steigerung des EBIT um 30% gegenüber dem Geschäftsjahr 2007 basiert auf dem erwarteten positiven Ergebnisbeitrag aus den in Rumänien getätigten Investitionen.
. Die SW Produktionswerke im rumänischen Timisoara und in Bukarest sind in Vollbetrieb. Bis Mitte 2009 soll die zweite Ausbaustufe des Bukarester Werkes mit Anlagen für Wasserschutzprodukte abgeschlossen sein. Der Baubeginn am Standortes Targu Mures in Zentral-Transsylvanien ist für Mitte 2009 geplant.
. In Österreich konnte SW Umwelttechnik sein Marktposition weiter ausbauen und den Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern
. In Ungarn kann SW Umwelttechnik auf Grund seiner Kostenführerschaft die Umsatzrückgänge aus dem Projektgeschäft, welche auf Grund der laufenden Budgetsanierungsmaßnehmen der ungarischen Regierung entstehen, durch Lieferungen an industrielle und gewerbliche Kunden sowie durch Exporte in die Slowakei, mehr als kompensieren.
. Der Startschuss für Exporte der SW Umwelttechnik aus Rumänien und Ungarn nach Serbien, Bulgarien, Moldawien und in die Ukraine ist bereits erfolgt. Der Ankauf von Grundstücken für den Bau weiterer SW Umwelttechnik- Standorte wird vorbereitet.
Fact Box:
|in Mio. E |1.Q. 2008|1.Q. 2007| |Umsatz |18,4 |16,0 | |EBIT |-1,6 |-1,3 | |EBITDA |-0,4 |-0,2 | |EGT |-3,8 |-1,4 | | | | | | | | | |in Mio. E |1.Q. 2008|1.Q. 2007| |Anlagevermögen |75,6 |62,1 | |Umlaufvermögen |41,8 |44,9 | |Bilanzsumme |117,4 |107,0 | | | | | |Eigenkapital |23,0 |25,7 | |Fremdkapital |94,4 |81,3 | | davon |75,5 |58,6 | |Bankkredite | | |
Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik - seit 1997 an der Wiener Börse notiert - steht für nachhaltiges Wirtschaften und konsequentes Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer Umweltschutztechnologie leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur in Zentral- und Südosteuropa.
Rückfragehinweis: DI Dr. Bernd Wolschner Vorstand der SW Umwelttechnik AG Tel.: +43/7259/31 35 0 Fax: +43/463/37 667
Mag. Romed Lackner Investor Relations/Marketing Tel.: +43/664/811 76 70 Fax: +43/463/37 667 170 E-Mail: romed.lackner@sw-umwelttechnik.com
Website: www.sw-umwelttechnik.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG Bahnstraße 87-93 A-9020 Klagenfurt Telefon: 0043-463-321090 FAX: 0043-463-37667 Email: office@sw-umwelttechnik.com WWW: http://www.sw-umwelttechnik.com Branche: Technologie ISIN: AT0000808209 Indizes: WBI Börsen: Freiverkehr: Börse Berlin, Börse Frankfurt, Geregelter Freiverkehr: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
SW UMWELTTECHNIK AG 81,50 -2,74% Wien
Wertpapier:
OMV
www.comdirect.de
News - 15.05.08 07:34
euro adhoc: voestalpine AG (deutsch)
euro adhoc: voestalpine AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / voestalpine legt Barabfindungsangebot für BÖHLER-UDDEHOLM AG vor
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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15.05.2008
Angemessene Barabfindung 70,26 EUR je Stückaktie.
Wie bereits im März 2008 angekündigt, wird voestalpine AG in der ordentlichen Hauptversammlung der BÖHLER-UDDEHOLM AG am 23. Juni 2008 den Antrag stellen, die Aktien aller von der Hauptgesellschafterin voestalpine AG verschiedenen Aktionäre gemäß dem Gesellschafter-Ausschlussgesetz gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung auf die Hauptgesellschafterin voestalpine AG zu übertragen ('Squeeze-out').
Die angemessene Barabfindung, wurde nunmehr mit EUR 70,26 pro Stückaktie vom Vorstand der BÖHLER-UDDEHOLM AG und der Hauptgesellschafterin voestalpine AG in einem gemeinsamen Bericht festgesetzt. Die Barabfindung enthält den auf jede Stückaktie entfallenden Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2007 und des Rumpfwirtschaftsjahres 2008 (01.01. - 31.03.2008) der Gesellschaft. Die gesonderte Ausschüttung einer Dividende ist daher nicht vorgesehen.
Die Bemessung der angemessenen Barabfindung beruht auf einem von Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H. über Auftrag der voestalpine AG und der BÖHLER-UDDEHOLM AG erstatteten Gutachten über die Bewertung der BÖHLER-UDDEHOLM AG zum 23./24. Juni 2008. Die Angemessenheit der Barabfindung und die Richtigkeit des gemeinsamen Berichtes des Vorstandes und des Hauptgesellschafters der BÖHLER-UDDEHOLM AG wurden vom gerichtlich bestellten sachverständigen Prüfer, der PwC Transaction Services Wirtschaftsprüfung GmbH, festgestellt.
Der Aufsichtsrat der BÖHLER-UDDEHOLM AG wird in seiner Sitzung am 19. Mai 2008 den Ausschluss prüfen und darüber Bericht erstatten. Sämtliche gesetzlich erforderlichen Unterlagen werden von der BÖHLER-UDDEHOLM AG ab 20. Mai 2008 den Aktionären in der gemäß dem Gesellschafter-Ausschlussgesetz vorgesehenen Form zugänglich gemacht.
Weitere Details zur Veröffentlichung finden Sie auf der Website www.voestalpine.com bzw. steht Ihnen die Investor Relations-Abteilung der voestalpine AG unter +43/50304/15-9949 für Fragen zur Verfügung.
Rückfragehinweis: DI Peter Fleischer Head of Investor Relations Tel.: +43/50304/15-9949 Fax: +43/50304/55-5581 mailto:peter.fleischer@voestalpine.com http://www.voestalpine.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: voestalpine AG voestalpine-Straße 1 A-4020 Linz Telefon: +43 50304/15-9949 FAX: +43 50304/55-5581 Email: InvestorRelations@voestalpine.co WWW: www.voestalpine.com Branche: Metallindustrie ISIN: AT0000937503 Indizes: WBI, ATX Prime, ATX Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
VOESTALPINE AG 53,80 +6,11% Wien
News - 15.05.08 07:34
euro adhoc: voestalpine AG (deutsch)
euro adhoc: voestalpine AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / voestalpine legt Barabfindungsangebot für BÖHLER-UDDEHOLM AG vor
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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15.05.2008
Angemessene Barabfindung 70,26 EUR je Stückaktie.
Wie bereits im März 2008 angekündigt, wird voestalpine AG in der ordentlichen Hauptversammlung der BÖHLER-UDDEHOLM AG am 23. Juni 2008 den Antrag stellen, die Aktien aller von der Hauptgesellschafterin voestalpine AG verschiedenen Aktionäre gemäß dem Gesellschafter-Ausschlussgesetz gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung auf die Hauptgesellschafterin voestalpine AG zu übertragen ('Squeeze-out').
Die angemessene Barabfindung, wurde nunmehr mit EUR 70,26 pro Stückaktie vom Vorstand der BÖHLER-UDDEHOLM AG und der Hauptgesellschafterin voestalpine AG in einem gemeinsamen Bericht festgesetzt. Die Barabfindung enthält den auf jede Stückaktie entfallenden Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2007 und des Rumpfwirtschaftsjahres 2008 (01.01. - 31.03.2008) der Gesellschaft. Die gesonderte Ausschüttung einer Dividende ist daher nicht vorgesehen.
Die Bemessung der angemessenen Barabfindung beruht auf einem von Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H. über Auftrag der voestalpine AG und der BÖHLER-UDDEHOLM AG erstatteten Gutachten über die Bewertung der BÖHLER-UDDEHOLM AG zum 23./24. Juni 2008. Die Angemessenheit der Barabfindung und die Richtigkeit des gemeinsamen Berichtes des Vorstandes und des Hauptgesellschafters der BÖHLER-UDDEHOLM AG wurden vom gerichtlich bestellten sachverständigen Prüfer, der PwC Transaction Services Wirtschaftsprüfung GmbH, festgestellt.
Der Aufsichtsrat der BÖHLER-UDDEHOLM AG wird in seiner Sitzung am 19. Mai 2008 den Ausschluss prüfen und darüber Bericht erstatten. Sämtliche gesetzlich erforderlichen Unterlagen werden von der BÖHLER-UDDEHOLM AG ab 20. Mai 2008 den Aktionären in der gemäß dem Gesellschafter-Ausschlussgesetz vorgesehenen Form zugänglich gemacht.
Weitere Details zur Veröffentlichung finden Sie auf der Website www.voestalpine.com bzw. steht Ihnen die Investor Relations-Abteilung der voestalpine AG unter +43/50304/15-9949 für Fragen zur Verfügung.
Rückfragehinweis: DI Peter Fleischer Head of Investor Relations Tel.: +43/50304/15-9949 Fax: +43/50304/55-5581 mailto:peter.fleischer@voestalpine.com http://www.voestalpine.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: voestalpine AG voestalpine-Straße 1 A-4020 Linz Telefon: +43 50304/15-9949 FAX: +43 50304/55-5581 Email: InvestorRelations@voestalpine.co WWW: www.voestalpine.com Branche: Metallindustrie ISIN: AT0000937503 Indizes: WBI, ATX Prime, ATX Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
VOESTALPINE AG 53,80 +6,11% Wien
Wertpapier:
OMV
VOR andere es tun.
Bin zum Kurs von 54 € mit kleiner Position dabei.
Die Ösis haben es einfach drauf,
A-Tec war nicht der einzige Ösi-Wert der heute gute News gebracht hat,
aber kurzfrsitig sicher der Aussichtsreichste mit dem meisten Nachholpotenzial.
www.comdirect.de
News - 15.05.08 08:04
euro adhoc: A-TEC Industries AG (deutsch)
euro adhoc: A-TEC Industries AG / Geschäftszahlen/Bilanz / A-TEC Industries: Ergebnis des 1. Quartals 2008
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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14.05.2008
Highlights - Anstieg der Umsatzerlöse der A-TEC Industries um 72,9 % auf 781,4 Mio. EUR wurde durch alle vier Divisionen getrieben. - Das EBITDA wurde mit 51,7 Mio. EUR (1. Qu. 06: 22,3 Mio. EUR) mehr als verdoppelt, was vor allem auf den stark gestiegenen Beitrag der Division Minerals & Metals zurückzuführen ist. - Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 38,6 Mio. EUR nach 13,3 Mio. EUR im 1. Qu. 07; die EBIT-Marge stieg von 2,9 % auf 4,9 %. - Der Vorsteuergewinn (EBT) erhöhte sich um 327,6 % auf 32,5 Mio. EUR. - Der hohe Kupferpreis im 1. Quartal 08 führte zu einer Lageraufwertung in Höhe von 9,4 Mio. EUR in der Division Minerals & Metals. - Der 25 % Anteil an der Cumerio S.A. wurden dem öffentlichen Übernahmeangebot der Norddeutschen Affinerie (NA) zu 30 EUR angedient; eine Verfügung des deutschen Bundeskartellamts untersagt 13,75 % Beteiligung an NA. Dies führte bisher zu einer Reduktion der Nettoverschuldung um rund 235 Mio. EUR - Zahlreiche Großaufträge im Anlagenbau und die anhaltend gute Kundennachfrage in den restlichen Divisionen führten zu Rekordwerten bei Auftragseingang und Auftragsstand. - Das Management von A-TEC Industries hält am Ausblick für das Geschäftsjahr 2008 unverändert fest.
Kennzahlen 1.Qu. 08 1.Qu. 07* Veränd. in %
A-TEC Industries AG
(Mio. EUR)
Umsatzerlöse 781,4 452,0 72,9
EBITDA 51,7 22,3 131,8
Betriebsergebnis(EBIT) 38,6 13,3 190,2
EBIT-Marge 4,9 % 2,9 %
Ergebnis vor Steuern 32,5 7,6 327,6
Auftragseingang 713,5 478,4 49,1
Auftragsstand (per Ende März) 2.570,0 1.719,9 49,4
Investitionen** 22,4 12,3 82,1
Mitarbeiter (Ende März) 13.339 11.110 20,1
*) Die Vergleichsperiode wurde um die Veränderung des aufgegebenen Geschäftsbereiches angepasst **)Investitionen beinhalten Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen
Weitere Details finden Sie auf der Webseite unter www.a-tecindustries.com
Rückfragehinweis: Investor Relations Kontakt: Mag. Gerald Wechselauer Leiter Investor Relations Phone: +43 1 22760 - 130 Mobile: +43 (0)664 6104475 Email: gerald.wechselauer@a-tecindustries.com
Presse Kontakt: Pressestelle A-TEC Industries AG Mag. Claudia Müller-Stralz PLEON PUBLICO, Neulinggasse 37, 1030 Wien Tel: +43-1-71786-107, Fax: +43-1-71786-60 E-Mail: claudia.mueller@pleon-publico.at
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: A-TEC Industries AG Wächtergasse 1 A-1010 Wien Telefon: +43 1 22760 FAX: +43 1 22760-160 Email: office@a-tecindustries.com WWW: http://www.a-tecindustries.com Branche: Holdinggesellschaften ISIN: AT00000ATEC9 Indizes: ATX Prime Börsen: Geregelter Freiverkehr: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
A-TEC INDUSTRIES AG 52,70 +2,97% Wien
Bin zum Kurs von 54 € mit kleiner Position dabei.
Die Ösis haben es einfach drauf,
A-Tec war nicht der einzige Ösi-Wert der heute gute News gebracht hat,
aber kurzfrsitig sicher der Aussichtsreichste mit dem meisten Nachholpotenzial.
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News - 15.05.08 08:04
euro adhoc: A-TEC Industries AG (deutsch)
euro adhoc: A-TEC Industries AG / Geschäftszahlen/Bilanz / A-TEC Industries: Ergebnis des 1. Quartals 2008
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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14.05.2008
Highlights - Anstieg der Umsatzerlöse der A-TEC Industries um 72,9 % auf 781,4 Mio. EUR wurde durch alle vier Divisionen getrieben. - Das EBITDA wurde mit 51,7 Mio. EUR (1. Qu. 06: 22,3 Mio. EUR) mehr als verdoppelt, was vor allem auf den stark gestiegenen Beitrag der Division Minerals & Metals zurückzuführen ist. - Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 38,6 Mio. EUR nach 13,3 Mio. EUR im 1. Qu. 07; die EBIT-Marge stieg von 2,9 % auf 4,9 %. - Der Vorsteuergewinn (EBT) erhöhte sich um 327,6 % auf 32,5 Mio. EUR. - Der hohe Kupferpreis im 1. Quartal 08 führte zu einer Lageraufwertung in Höhe von 9,4 Mio. EUR in der Division Minerals & Metals. - Der 25 % Anteil an der Cumerio S.A. wurden dem öffentlichen Übernahmeangebot der Norddeutschen Affinerie (NA) zu 30 EUR angedient; eine Verfügung des deutschen Bundeskartellamts untersagt 13,75 % Beteiligung an NA. Dies führte bisher zu einer Reduktion der Nettoverschuldung um rund 235 Mio. EUR - Zahlreiche Großaufträge im Anlagenbau und die anhaltend gute Kundennachfrage in den restlichen Divisionen führten zu Rekordwerten bei Auftragseingang und Auftragsstand. - Das Management von A-TEC Industries hält am Ausblick für das Geschäftsjahr 2008 unverändert fest.
Kennzahlen 1.Qu. 08 1.Qu. 07* Veränd. in %
A-TEC Industries AG
(Mio. EUR)
Umsatzerlöse 781,4 452,0 72,9
EBITDA 51,7 22,3 131,8
Betriebsergebnis(EBIT) 38,6 13,3 190,2
EBIT-Marge 4,9 % 2,9 %
Ergebnis vor Steuern 32,5 7,6 327,6
Auftragseingang 713,5 478,4 49,1
Auftragsstand (per Ende März) 2.570,0 1.719,9 49,4
Investitionen** 22,4 12,3 82,1
Mitarbeiter (Ende März) 13.339 11.110 20,1
*) Die Vergleichsperiode wurde um die Veränderung des aufgegebenen Geschäftsbereiches angepasst **)Investitionen beinhalten Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen
Weitere Details finden Sie auf der Webseite unter www.a-tecindustries.com
Rückfragehinweis: Investor Relations Kontakt: Mag. Gerald Wechselauer Leiter Investor Relations Phone: +43 1 22760 - 130 Mobile: +43 (0)664 6104475 Email: gerald.wechselauer@a-tecindustries.com
Presse Kontakt: Pressestelle A-TEC Industries AG Mag. Claudia Müller-Stralz PLEON PUBLICO, Neulinggasse 37, 1030 Wien Tel: +43-1-71786-107, Fax: +43-1-71786-60 E-Mail: claudia.mueller@pleon-publico.at
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: A-TEC Industries AG Wächtergasse 1 A-1010 Wien Telefon: +43 1 22760 FAX: +43 1 22760-160 Email: office@a-tecindustries.com WWW: http://www.a-tecindustries.com Branche: Holdinggesellschaften ISIN: AT00000ATEC9 Indizes: ATX Prime Börsen: Geregelter Freiverkehr: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
A-TEC INDUSTRIES AG 52,70 +2,97% Wien
Wertpapier:
OMV
A-Tec (Post.285) macht vor was für ein Potenzial in den Ösi-Werten steckt.
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News - 16.05.08 08:16
euro adhoc: CHRIST WATER TECHNOLOGY AG (deutsch)
euro adhoc: CHRIST WATER TECHNOLOGY AG / Geschäftszahlen/Bilanz / CHRIST meldet guten Start in den ersten drei Monaten 2008
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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16.05.2008
- Auftragseingang +27% auf EUR 69,0 Mio. - Auftragsbestand +23% auf EUR 213,5 Mio. - Umsatz +33% auf EUR 84,0 Mio. - EBITDA +84% auf EUR 5,7 Mio. - EBIT +81% auf EUR 4,2 Mio. - Nettoergebnis +79% auf EUR 2,3 Mio.
'Das erste Quartal stand im Zeichen einer anhaltend guten und stabilen Marktverfassung, der auftrags- und ergebnisseitigen Erstkonsolidierung und Integration der Zeta-Gruppe, der Nachwirkungen aus kostentreibenden Effekten im Bereich des Kraftwerksgeschäfts und eines positiven Sondererlöses aus der Fokussierung unserer Aktivitäten in den Niederlanden,' kommentiert Karl Michael Millauer, CEO der Christ Water Technology Group, die ersten drei Monate 2008.
Der Auftragseingang der CHRIST-Gruppe stieg in den ersten drei Monaten 2008 um 27% auf 69,0 Mio. EUR (Vj. 54,5 Mio. EUR). Bereinigt um die erstmals erfassten Auftragswerte der 2007 erworbenen Zeta-Gruppe (18,8 Mio. EUR) wurde der Vorjahreswert nicht ganz erreicht. Dies ist auf die bewusste Fokussierung der Projektaktivitäten auf margenstarke Geschäftsfelder zurückzuführen. Die Auftragslage ist in allen Divisionen aufgrund des Auftragsstandes per 31.3.2008 von 213,5 Mio. EUR (Vorjahr 174,0 Mio. EUR) und der anhaltend guten Investitionstätigkeit der Schlüsselkunden erfreulich.
Die positive Umsatzentwicklung setzte sich auch im ersten Quartal mit einem Anstieg um 33% auf 84,0 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Vj. 63,0 Mio. EUR) fort. Der vergleichbare organische Zuwachs ohne Neuzugänge betrug 20%.
Das EBIT hat sich nach dem Ergebnisknick des 4. Quartals 2007 deutlich erholt. Trotz weiterhin belastender Einflüsse auf den Rohstoff- und Währungsmärkten sowie der nachwirkenden Kostenbelastungen von in Abwicklung befindlichen Kraftwerksprojekten konnten die operativen Ergebnisse ausgebaut werden. Das Konzern-EBIT verbesserte sich von 2,3 Mio. EUR im Vorjahr auf 4,2 Mio. EUR (+81%), worin ein positiver Einmaleffekt aus dem Verkauf des lokalen Nicht-Kerngeschäfts in den Niederlanden von 1,8 Mio. EUR enthalten ist.
Das Ergebnis vor Steuern verdoppelte sich gegenüber dem Vorjahr auf 3,9 Mio. EUR (Vorjahr: 1,8 Mio. EUR.) Die Steuerquote beträgt infolge von Steuernachzahlungen aus Vorperioden rund 40% und konnte durch diese Sondereffekte den Wert des Vorjahresquartals (30%) nicht erreichen.
Der Periodenüberschuss des Berichtquartals konnte mit 2,3 Mio. EUR den Vorjahreswert von 1,3 Mio. EUR um 79% übertreffen. Das Ergebnis je Aktie beträgt 0,12 EUR gegenüber 0,07 EUR im Vorjahr.
Das Konzerneigenkapital (inklusive Minderheitenanteile) erhöhte sich im Vergleich zum 31.12.2007 um 4,3% auf 66,6 Mio. EUR (Vj: 63,8 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote stieg entsprechend von 27,7% auf 27,9%. Der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit liegt trotz verbessertem Cashflow aus dem Ergebnis durch den gestiegenen Working- Capital-Bedarf mit -10,5 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert (-3,6 Mio. EUR). Das Gearing als Quotient aus Nettoverschuldung und Eigenkapital verschlechterte sich von 66,1% auf 85,2%.
Ausblick
'Auf Basis des aktuellen wirtschaftlichen Umfelds sowie basierend auf den Ergebnissen des ersten Quartals und des vorliegenden Auftragsbestandes erwarten wir einen Anstieg des Gruppenumsatzes im Geschäftsjahr 2008 auf mindestens 330 Mio. EUR. Weiters kann aus heutiger Sicht die Erwartung zumindest einer Verdoppelung des EBIT-Wertes für das Gesamtjahr 2008, sohin mindestens 12 Mio. EUR, bestätigt werden,' sagt Karl Michael Millauer.
Rückfragehinweis: Christ Water Technology AG Mag. Ralf Burchert ralf.burchert@christwater.at Tel.: 06232/5011-1113
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: CHRIST WATER TECHNOLOGY AG Walter-Simmer-Straße 4 A-5310 Mondsee Telefon: +43/6232/5011-1001 FAX: +43/6232/5011-1109 Email: office@christ-water.com WWW: www.christ-water.com Branche: Biotechnologie ISIN: AT0000499157 Indizes: WBI, ATX Prime Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
CHRIST WATER TECHNOLOGY AG 10,45 -1,23% Wien
www.comdirect.de
News - 16.05.08 08:16
euro adhoc: CHRIST WATER TECHNOLOGY AG (deutsch)
euro adhoc: CHRIST WATER TECHNOLOGY AG / Geschäftszahlen/Bilanz / CHRIST meldet guten Start in den ersten drei Monaten 2008
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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16.05.2008
- Auftragseingang +27% auf EUR 69,0 Mio. - Auftragsbestand +23% auf EUR 213,5 Mio. - Umsatz +33% auf EUR 84,0 Mio. - EBITDA +84% auf EUR 5,7 Mio. - EBIT +81% auf EUR 4,2 Mio. - Nettoergebnis +79% auf EUR 2,3 Mio.
'Das erste Quartal stand im Zeichen einer anhaltend guten und stabilen Marktverfassung, der auftrags- und ergebnisseitigen Erstkonsolidierung und Integration der Zeta-Gruppe, der Nachwirkungen aus kostentreibenden Effekten im Bereich des Kraftwerksgeschäfts und eines positiven Sondererlöses aus der Fokussierung unserer Aktivitäten in den Niederlanden,' kommentiert Karl Michael Millauer, CEO der Christ Water Technology Group, die ersten drei Monate 2008.
Der Auftragseingang der CHRIST-Gruppe stieg in den ersten drei Monaten 2008 um 27% auf 69,0 Mio. EUR (Vj. 54,5 Mio. EUR). Bereinigt um die erstmals erfassten Auftragswerte der 2007 erworbenen Zeta-Gruppe (18,8 Mio. EUR) wurde der Vorjahreswert nicht ganz erreicht. Dies ist auf die bewusste Fokussierung der Projektaktivitäten auf margenstarke Geschäftsfelder zurückzuführen. Die Auftragslage ist in allen Divisionen aufgrund des Auftragsstandes per 31.3.2008 von 213,5 Mio. EUR (Vorjahr 174,0 Mio. EUR) und der anhaltend guten Investitionstätigkeit der Schlüsselkunden erfreulich.
Die positive Umsatzentwicklung setzte sich auch im ersten Quartal mit einem Anstieg um 33% auf 84,0 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Vj. 63,0 Mio. EUR) fort. Der vergleichbare organische Zuwachs ohne Neuzugänge betrug 20%.
Das EBIT hat sich nach dem Ergebnisknick des 4. Quartals 2007 deutlich erholt. Trotz weiterhin belastender Einflüsse auf den Rohstoff- und Währungsmärkten sowie der nachwirkenden Kostenbelastungen von in Abwicklung befindlichen Kraftwerksprojekten konnten die operativen Ergebnisse ausgebaut werden. Das Konzern-EBIT verbesserte sich von 2,3 Mio. EUR im Vorjahr auf 4,2 Mio. EUR (+81%), worin ein positiver Einmaleffekt aus dem Verkauf des lokalen Nicht-Kerngeschäfts in den Niederlanden von 1,8 Mio. EUR enthalten ist.
Das Ergebnis vor Steuern verdoppelte sich gegenüber dem Vorjahr auf 3,9 Mio. EUR (Vorjahr: 1,8 Mio. EUR.) Die Steuerquote beträgt infolge von Steuernachzahlungen aus Vorperioden rund 40% und konnte durch diese Sondereffekte den Wert des Vorjahresquartals (30%) nicht erreichen.
Der Periodenüberschuss des Berichtquartals konnte mit 2,3 Mio. EUR den Vorjahreswert von 1,3 Mio. EUR um 79% übertreffen. Das Ergebnis je Aktie beträgt 0,12 EUR gegenüber 0,07 EUR im Vorjahr.
Das Konzerneigenkapital (inklusive Minderheitenanteile) erhöhte sich im Vergleich zum 31.12.2007 um 4,3% auf 66,6 Mio. EUR (Vj: 63,8 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote stieg entsprechend von 27,7% auf 27,9%. Der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit liegt trotz verbessertem Cashflow aus dem Ergebnis durch den gestiegenen Working- Capital-Bedarf mit -10,5 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert (-3,6 Mio. EUR). Das Gearing als Quotient aus Nettoverschuldung und Eigenkapital verschlechterte sich von 66,1% auf 85,2%.
Ausblick
'Auf Basis des aktuellen wirtschaftlichen Umfelds sowie basierend auf den Ergebnissen des ersten Quartals und des vorliegenden Auftragsbestandes erwarten wir einen Anstieg des Gruppenumsatzes im Geschäftsjahr 2008 auf mindestens 330 Mio. EUR. Weiters kann aus heutiger Sicht die Erwartung zumindest einer Verdoppelung des EBIT-Wertes für das Gesamtjahr 2008, sohin mindestens 12 Mio. EUR, bestätigt werden,' sagt Karl Michael Millauer.
Rückfragehinweis: Christ Water Technology AG Mag. Ralf Burchert ralf.burchert@christwater.at Tel.: 06232/5011-1113
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: CHRIST WATER TECHNOLOGY AG Walter-Simmer-Straße 4 A-5310 Mondsee Telefon: +43/6232/5011-1001 FAX: +43/6232/5011-1109 Email: office@christ-water.com WWW: www.christ-water.com Branche: Biotechnologie ISIN: AT0000499157 Indizes: WBI, ATX Prime Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
CHRIST WATER TECHNOLOGY AG 10,45 -1,23% Wien
Wertpapier:
OMV
Starke Werte aus dem Ösi-Land,
nicht nur für Ösis,
sondern auch für alle Deutschen Aktionäre / Europäischen und ...u nd die die vielleicht mal Österreichische Aktien im Depot haben wollen.
Ich bin bereits dabei.
www.comdirect.de
News - 29.05.08 08:59
APA ots news: Wiener Börse Preis 2008 an zehn österreichische Unternehmen...
APA ots news: Wiener Börse Preis 2008 an zehn österreichische Unternehmen vergeben
Wien (APA-ots) - Gestern Abend wurde erstmals der Wiener Börse Preis 2008 gemeinsam von Aktienforum, C.I.R.A., ÖVFA, VÖIG, Wiener Börse und dem Regierungsbeauftragten für den Kapitalmarkt an insgesamt zehn österreichische Unternehmen in vier Kategorien vergeben. Der ATX-Preis ging an Andritz (Platz 1), voestalpine (Platz 2) und Intercell (Platz 3). Die Preisträger des Small und Mid Cap-Preises waren Palfinger (Platz 1), Polytec (Platz 2) und KTM (Platz 3). Der Corporate Governance-Preis wurde an Wienerberger (Platz 1), OMV (Platz 2) und die Erste Bank (Platz 3) verliehen. Der Nachhaltigkeits-Preis wurde an die Telekom Austria vergeben.
Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch eine Jury der ÖVFA. Bei der Auswertung sind Kapitalmarktexperten der elf führenden Investmenthäusern Österreichs vertreten: Deutsche Bank Research, Erste Group Research, Raiffeisen Centrobank Research, Sal. Oppenheim Research, UniCredit Research sowie Allianz Invest, 3 Banken-Generali Investment, Erste Sparinvest, Pioneer Investments, Raiffeisen Capital Management und Uniqa. Der Corporate Goverance-Preis wurde von einer Jury bestehend aus dem Büro des Kapitalmarktbeauftragten Dr. Schenz und der ÖVFA ermittelt.
Der ATX-Preis zeichnet jene drei Unternehmen aus, die am österreichischen Kapitalmarkt hervorragende Arbeit leisten. Bei der Beurteilung wurden folgende Qualitätskriterien berücksichtigt: Finanzberichte (z. B. Ausführlichkeit des Jahresabschlusses sowie der Quartalsberichte und die Offenlegung des Corporate Governance Kodex), Investor Relations (z.B. lückenloser Informationsfluss, Erreichbarkeit, Bereitschaft zu Roadshows), Strategie und Unternehmensführung (Klarheit und Detailliertheitsgrad der Strategie, Treffsicherheit der Prognosen, Risikohinweise) und markttechnische Faktoren (Kursperformance und Liquidität der Aktie im Jahr 2007). Andritz, voestalpine und Intercell haben die höchste Punktanzahl im Ranking erreicht.
In die Beurteilung des Small- und Mid Cap-Preises fallen jene Unternehmen, die im ATX Prime Index - ohne den ATX - enthalten sind. Die Beurteilung erfolgte anhand derselben Kriterien wie beim ATX Preis.
Die Kriterien für die Beurteilung des Corporate Governance-Preises sind die Einhaltung des Corporate Governance Kodex (Regelabweichungen, Erklärungen), die Einhaltung der Empfehlungen (z. B. Website und Erfüllung Frauenquote), die externe Evaluierung des Kodex (Nachvollziehbarkeit) und die Transparenz des Unternehmens (Verfügbarkeit von Informationen).
Die Ermittlung des Nachhaltigkeits-Preises, der heuer erstmalig vergeben wird, erfolgte anhand von 100 Kriterien bzw. 400 Indikatoren mittels öffentlicher und individueller Unternehmensquellen (Geschäftsbericht bzw. Fragebogen) sowie durch die Verwendung von Sekundärquellen wie Medienberichte. Als nachhaltig tätig gelten alle jene Unternehmen die ihre Verantwortung gegenüber den Stakeholdern aktiv wahrnehmen und nicht in den Industriebereichen Rüstung, Nuklearenergie, Suchtmittel, Gentechnik und Glücksspiel tätig sind.
Am Kassamarkt der Wiener Börse sind derzeit 102 Unternehmen gelistet, 59 davon notieren im Prime Market, dem Premium Segment der Wiener Börse. Die Marktkapitalisierung beträgt derzeit rund 130 Mrd. Euro. Der durchschnittliche Monatsumsatz betrug im Vormonat 13,8 Mrd. Euro, 68% davon wurden von ausländischen Handelsteilnehmer getätigt.
Die vollständige Liste der bewerteten Unternehmen inklusive Ranking finden Sie auf der Website der ÖVFA, http://www.ots.at/redirect.php?boerse
Rückfragehinweis: Beatrix Exinger, Wiener Börse AG Tel. +43 (0) 1 53 165 - 153 Fax: +43 (0) 1 53 165 - 140 beatrix.exinger@wienerborse.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0024 2008-05-29/08:53
Quelle: dpa-AFX
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nicht nur für Ösis,
sondern auch für alle Deutschen Aktionäre / Europäischen und ...u nd die die vielleicht mal Österreichische Aktien im Depot haben wollen.
Ich bin bereits dabei.
www.comdirect.de
News - 29.05.08 08:59
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APA ots news: Wiener Börse Preis 2008 an zehn österreichische Unternehmen vergeben
Wien (APA-ots) - Gestern Abend wurde erstmals der Wiener Börse Preis 2008 gemeinsam von Aktienforum, C.I.R.A., ÖVFA, VÖIG, Wiener Börse und dem Regierungsbeauftragten für den Kapitalmarkt an insgesamt zehn österreichische Unternehmen in vier Kategorien vergeben. Der ATX-Preis ging an Andritz (Platz 1), voestalpine (Platz 2) und Intercell (Platz 3). Die Preisträger des Small und Mid Cap-Preises waren Palfinger (Platz 1), Polytec (Platz 2) und KTM (Platz 3). Der Corporate Governance-Preis wurde an Wienerberger (Platz 1), OMV (Platz 2) und die Erste Bank (Platz 3) verliehen. Der Nachhaltigkeits-Preis wurde an die Telekom Austria vergeben.
Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch eine Jury der ÖVFA. Bei der Auswertung sind Kapitalmarktexperten der elf führenden Investmenthäusern Österreichs vertreten: Deutsche Bank Research, Erste Group Research, Raiffeisen Centrobank Research, Sal. Oppenheim Research, UniCredit Research sowie Allianz Invest, 3 Banken-Generali Investment, Erste Sparinvest, Pioneer Investments, Raiffeisen Capital Management und Uniqa. Der Corporate Goverance-Preis wurde von einer Jury bestehend aus dem Büro des Kapitalmarktbeauftragten Dr. Schenz und der ÖVFA ermittelt.
Der ATX-Preis zeichnet jene drei Unternehmen aus, die am österreichischen Kapitalmarkt hervorragende Arbeit leisten. Bei der Beurteilung wurden folgende Qualitätskriterien berücksichtigt: Finanzberichte (z. B. Ausführlichkeit des Jahresabschlusses sowie der Quartalsberichte und die Offenlegung des Corporate Governance Kodex), Investor Relations (z.B. lückenloser Informationsfluss, Erreichbarkeit, Bereitschaft zu Roadshows), Strategie und Unternehmensführung (Klarheit und Detailliertheitsgrad der Strategie, Treffsicherheit der Prognosen, Risikohinweise) und markttechnische Faktoren (Kursperformance und Liquidität der Aktie im Jahr 2007). Andritz, voestalpine und Intercell haben die höchste Punktanzahl im Ranking erreicht.
In die Beurteilung des Small- und Mid Cap-Preises fallen jene Unternehmen, die im ATX Prime Index - ohne den ATX - enthalten sind. Die Beurteilung erfolgte anhand derselben Kriterien wie beim ATX Preis.
Die Kriterien für die Beurteilung des Corporate Governance-Preises sind die Einhaltung des Corporate Governance Kodex (Regelabweichungen, Erklärungen), die Einhaltung der Empfehlungen (z. B. Website und Erfüllung Frauenquote), die externe Evaluierung des Kodex (Nachvollziehbarkeit) und die Transparenz des Unternehmens (Verfügbarkeit von Informationen).
Die Ermittlung des Nachhaltigkeits-Preises, der heuer erstmalig vergeben wird, erfolgte anhand von 100 Kriterien bzw. 400 Indikatoren mittels öffentlicher und individueller Unternehmensquellen (Geschäftsbericht bzw. Fragebogen) sowie durch die Verwendung von Sekundärquellen wie Medienberichte. Als nachhaltig tätig gelten alle jene Unternehmen die ihre Verantwortung gegenüber den Stakeholdern aktiv wahrnehmen und nicht in den Industriebereichen Rüstung, Nuklearenergie, Suchtmittel, Gentechnik und Glücksspiel tätig sind.
Am Kassamarkt der Wiener Börse sind derzeit 102 Unternehmen gelistet, 59 davon notieren im Prime Market, dem Premium Segment der Wiener Börse. Die Marktkapitalisierung beträgt derzeit rund 130 Mrd. Euro. Der durchschnittliche Monatsumsatz betrug im Vormonat 13,8 Mrd. Euro, 68% davon wurden von ausländischen Handelsteilnehmer getätigt.
Die vollständige Liste der bewerteten Unternehmen inklusive Ranking finden Sie auf der Website der ÖVFA, http://www.ots.at/redirect.php?boerse
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OTS0024 2008-05-29/08:53
Quelle: dpa-AFX
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Wertpapier:
OMV
die öl-blase steht kurz vor dem platzen und die omv bewegt sich so langsam auch seinem tatsächlichen wert entgegen - 35-40€. PUTPUTPUT
Wertpapier:
OMV
Um / knapp über 3 € kaufen?
Wer hat mehr Infos / Einblicke in HTI?
www.comdirect.de
News - 12.06.08 08:37
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG (deutsch)
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / HTI AG ÜBERNIMMT UNTERNEHMENSGRUPPE HITZINGER
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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11.06.2008
HTI AG ÜBERNIMMT UNTERNEHMENSGRUPPE HITZINGER
Die HTI AG erwirbt 100% an der Elektromaschinen Bau GmbH ('EMB') und damit die Mehrheit (80%) an der Unternehmensgruppe Hitzinger.
St. Marien, 12. Juni 2008. Der Vorstand der HTI High Tech Industries AG ('HTI AG') gibt den mehrheitlichen Erwerb der Linzer Unternehmensgruppe Hitzinger bekannt. Die Akquisition der Unternehmensgruppe steht unter der aufschiebenden Bedingung der kartellbehördlichen Genehmigung. Die HTI AG erwirbt 100% an der Dachgesellschaft Elektromaschinen Bau GmbH ('EMB') von den Altgesellschaftern. Die Transaktion erfolgt durch Zahlung eines Kaufpreises sowie durch die Ausgabe von jungen HTI-Aktien an die Gesellschafter der EMB. Die EMB hält 80% der Anteile an der operativen Unternehmenseinheit Dipl.-Ing. Hitzinger Gesellschaft mbH ('Hitzinger') mit Sitz in Linz. Die restlichen 20% werden von Mitarbeitern gehalten. Hitzinger verfügt über Tochtergesellschaften in Deutschland und Großbritannien.
Hitzinger ist ein international renommierter Hersteller von Spezial-Elektromaschinen. Dazu gehören Generatoren für Kleinkraftwerke und dieselelektrische Lokomotiven, Umformer zur Frequenzumwandlung bzw. Spannungsumwandlung, Notstromversorgungen, Flughafenausrüstungen zur Stromversorgung von Flugzeugen am Boden sowie unterbrechungsfreie Stromversorgungen für Rechenzentren, Krankenhäuser und industrielle Anwendungen. Im Geschäftsjahr 2007/08 (1. März 2007 - 29. Februar 2008) erwirtschaftete Hitzinger Umsatzerlöse von rund EUR 58 Mio. Derzeit beschäftigt Hitzinger am Standort Linz etwa 230 Mitarbeiter und liefert die hergestellten Produkte in mehr als 43 Länder der Welt.
'Mit der Übernahme von Hitzinger ist nunmehr das Technologiefeld Maschinenbau zum umsatzstärksten Segment der HTI AG geworden. Damit wächst das jährliche Umsatzvolumen der HTI AG auf deutlich mehr als EUR 300 Mio. Mit dieser Integration wird die strategische Ausrichtung Leichtbau um den Bereich Energieanwendungen erweitert. Da wir nun technologisch bestens gerüstet sind, um den steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden und unsere Marktpositionen auszubauen, ist für uns der im Zuge der strategischen Neuausrichtung begonnene Akquisitionsprozess abgeschlossen', erklärt DI Peter Glatzmeier, Vorstandsvorsitzender der HTI AG. Die künftige Geschäftsführung von Hitzinger wird aus den bisherigen Geschäftsführern Hermann Gatterbauer (Verkauf und Marketing) und Ing. Helmut Roland (Entwicklung und Produktion) sowie aus Mag. Herbert Landschützer als Vertreter der HTI, der den kaufmännischen Bereich verantworten wird, bestehen. Nach Abschluss der Übernahme wird Hubert Platzer, der bislang als Geschäftsführer die kaufmännischen Agenden bei Hitzinger betreute, in den Ruhestand treten. 'Aus unserer Sicht ist diese Übernahme für die bisherigen Eigentümer, das Unternehmen und seine Mitarbeiter eine langfristige Lösung mit positiven Zukunftsperspektiven. Mit der Übernahme von Hitzinger durch die HTI AG hat Hitzinger die optimale Nachfolgelösung bei gleichzeitiger Sicherung des Standortes in Oberösterreich gefunden. Die HTI AG wird als internationaler Technologiekonzern das vorhandene Wachstumspotenzial ausbauen und effizient umsetzen können', zeigt sich die Geschäftsführung von Hitzinger zufrieden.
Informationen zur HTI AG finden Sie auch auf der Unternehmens-Website www.hti-ag.at. Informationen zu Hitzinger finden Sie auch auf der Unternehmens-Website www.hitzinger.at.
Rückfragehinweis: HTI High Tech Industries AG, Mag. Nadja Goyer, Investor Relations, Tel: +43 (0) 3862 304-8562, Fax: +43 (0) 3862 304-7598, n.goyer@hti-ag.at Hochegger Financial Relations GmbH, Mag. Dieter Riedlinger, Senior Consultant, Tel: +43 (0) 1 504 69 87-44, Fax: +43 (0) 1 504 69 87-60, d.riedlinger@hochegger.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: HTI - High Tech Industries AG Gruber & Kaja Straße 1 A-4502 St. Marien bei Neuhofen Telefon: +43(0)3862/304-8562 FAX: +43(0)3862/304-7598 Email: ir@hti-ag.at WWW: http://www.hti-ag.at Branche: Holdinggesellschaften ISIN: AT0000764626 Indizes: WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
HTI HIGH TECH INDUSTRIES AG 3,21 +3,88% Wien
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News - 12.06.08 08:37
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG (deutsch)
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / HTI AG ÜBERNIMMT UNTERNEHMENSGRUPPE HITZINGER
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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11.06.2008
HTI AG ÜBERNIMMT UNTERNEHMENSGRUPPE HITZINGER
Die HTI AG erwirbt 100% an der Elektromaschinen Bau GmbH ('EMB') und damit die Mehrheit (80%) an der Unternehmensgruppe Hitzinger.
St. Marien, 12. Juni 2008. Der Vorstand der HTI High Tech Industries AG ('HTI AG') gibt den mehrheitlichen Erwerb der Linzer Unternehmensgruppe Hitzinger bekannt. Die Akquisition der Unternehmensgruppe steht unter der aufschiebenden Bedingung der kartellbehördlichen Genehmigung. Die HTI AG erwirbt 100% an der Dachgesellschaft Elektromaschinen Bau GmbH ('EMB') von den Altgesellschaftern. Die Transaktion erfolgt durch Zahlung eines Kaufpreises sowie durch die Ausgabe von jungen HTI-Aktien an die Gesellschafter der EMB. Die EMB hält 80% der Anteile an der operativen Unternehmenseinheit Dipl.-Ing. Hitzinger Gesellschaft mbH ('Hitzinger') mit Sitz in Linz. Die restlichen 20% werden von Mitarbeitern gehalten. Hitzinger verfügt über Tochtergesellschaften in Deutschland und Großbritannien.
Hitzinger ist ein international renommierter Hersteller von Spezial-Elektromaschinen. Dazu gehören Generatoren für Kleinkraftwerke und dieselelektrische Lokomotiven, Umformer zur Frequenzumwandlung bzw. Spannungsumwandlung, Notstromversorgungen, Flughafenausrüstungen zur Stromversorgung von Flugzeugen am Boden sowie unterbrechungsfreie Stromversorgungen für Rechenzentren, Krankenhäuser und industrielle Anwendungen. Im Geschäftsjahr 2007/08 (1. März 2007 - 29. Februar 2008) erwirtschaftete Hitzinger Umsatzerlöse von rund EUR 58 Mio. Derzeit beschäftigt Hitzinger am Standort Linz etwa 230 Mitarbeiter und liefert die hergestellten Produkte in mehr als 43 Länder der Welt.
'Mit der Übernahme von Hitzinger ist nunmehr das Technologiefeld Maschinenbau zum umsatzstärksten Segment der HTI AG geworden. Damit wächst das jährliche Umsatzvolumen der HTI AG auf deutlich mehr als EUR 300 Mio. Mit dieser Integration wird die strategische Ausrichtung Leichtbau um den Bereich Energieanwendungen erweitert. Da wir nun technologisch bestens gerüstet sind, um den steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden und unsere Marktpositionen auszubauen, ist für uns der im Zuge der strategischen Neuausrichtung begonnene Akquisitionsprozess abgeschlossen', erklärt DI Peter Glatzmeier, Vorstandsvorsitzender der HTI AG. Die künftige Geschäftsführung von Hitzinger wird aus den bisherigen Geschäftsführern Hermann Gatterbauer (Verkauf und Marketing) und Ing. Helmut Roland (Entwicklung und Produktion) sowie aus Mag. Herbert Landschützer als Vertreter der HTI, der den kaufmännischen Bereich verantworten wird, bestehen. Nach Abschluss der Übernahme wird Hubert Platzer, der bislang als Geschäftsführer die kaufmännischen Agenden bei Hitzinger betreute, in den Ruhestand treten. 'Aus unserer Sicht ist diese Übernahme für die bisherigen Eigentümer, das Unternehmen und seine Mitarbeiter eine langfristige Lösung mit positiven Zukunftsperspektiven. Mit der Übernahme von Hitzinger durch die HTI AG hat Hitzinger die optimale Nachfolgelösung bei gleichzeitiger Sicherung des Standortes in Oberösterreich gefunden. Die HTI AG wird als internationaler Technologiekonzern das vorhandene Wachstumspotenzial ausbauen und effizient umsetzen können', zeigt sich die Geschäftsführung von Hitzinger zufrieden.
Informationen zur HTI AG finden Sie auch auf der Unternehmens-Website www.hti-ag.at. Informationen zu Hitzinger finden Sie auch auf der Unternehmens-Website www.hitzinger.at.
Rückfragehinweis: HTI High Tech Industries AG, Mag. Nadja Goyer, Investor Relations, Tel: +43 (0) 3862 304-8562, Fax: +43 (0) 3862 304-7598, n.goyer@hti-ag.at Hochegger Financial Relations GmbH, Mag. Dieter Riedlinger, Senior Consultant, Tel: +43 (0) 1 504 69 87-44, Fax: +43 (0) 1 504 69 87-60, d.riedlinger@hochegger.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: HTI - High Tech Industries AG Gruber & Kaja Straße 1 A-4502 St. Marien bei Neuhofen Telefon: +43(0)3862/304-8562 FAX: +43(0)3862/304-7598 Email: ir@hti-ag.at WWW: http://www.hti-ag.at Branche: Holdinggesellschaften ISIN: AT0000764626 Indizes: WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
HTI HIGH TECH INDUSTRIES AG 3,21 +3,88% Wien
Wertpapier:
OMV
sich mit.
www.comdirect.de
News - 16.06.08 12:07
STRABAG erhält Fünf-Milliarden-Auftrag in Russland - HOCHTIEF im Konsortium
WIEN (dpa-AFX) - Ein vom österreichischen Baukonzern Strabag geführtes Konsortium hat einen Milliarden-Auftrag in Russland an Land gezogen. Der Auftragswert belaufe sich insgesamt auf rund fünf Milliarden Euro, teilte die Gesellschaft am Montag in Wien mit. Der Anteil von Strabag am Bauvolumen betrage rund eine Milliarde Euro. An dem Konsortium ist auch die deutsche HOCHTIEF beteiligt.
Das Strabag-Konsortium ist den Angaben zufolge mit dem Bau einer achtspurigen Ringautobahn um St. Petersburg beauftragt. Baugeginn soll Frühjahr 2009 sein. HOCHTIEF zufolge ist der Auftrag aber noch nicht in trockenen Tüchern. 'Das Financial Closing fehlt noch', sagte ein Sprecher der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX. Allerdings könne er bestätigen, dass das Konsortium 'bevorzugter Bieter' sei. Eine Strabag-Sprecherin verwies jedoch darauf, dass das Konsortium den Zuschlag bereits erhalten habe. Es fehle nur noch die Unterschrift unter dem Vertrag. Einen Zeitpunkt für den Vertragsabschluss konnte sie nicht nennen.
Neben Strabag und HOCHTIEF ist auch der russische Industriekonzern Basic Element an Board, der dem Strabag-Miteigentümer Oleg Deripaska gehört. Deripaska ist auch mit zehn Prozent an der Essener HOCHTIEF beteiligt./ne/fn
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
HOCHTIEF AG Inhaber-Aktien o.N. 68,41 +0,35% XETRA
STRABAG SE 49,00 +2,32% Wien
www.comdirect.de
News - 16.06.08 12:07
STRABAG erhält Fünf-Milliarden-Auftrag in Russland - HOCHTIEF im Konsortium
WIEN (dpa-AFX) - Ein vom österreichischen Baukonzern Strabag geführtes Konsortium hat einen Milliarden-Auftrag in Russland an Land gezogen. Der Auftragswert belaufe sich insgesamt auf rund fünf Milliarden Euro, teilte die Gesellschaft am Montag in Wien mit. Der Anteil von Strabag am Bauvolumen betrage rund eine Milliarde Euro. An dem Konsortium ist auch die deutsche HOCHTIEF beteiligt.
Das Strabag-Konsortium ist den Angaben zufolge mit dem Bau einer achtspurigen Ringautobahn um St. Petersburg beauftragt. Baugeginn soll Frühjahr 2009 sein. HOCHTIEF zufolge ist der Auftrag aber noch nicht in trockenen Tüchern. 'Das Financial Closing fehlt noch', sagte ein Sprecher der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX. Allerdings könne er bestätigen, dass das Konsortium 'bevorzugter Bieter' sei. Eine Strabag-Sprecherin verwies jedoch darauf, dass das Konsortium den Zuschlag bereits erhalten habe. Es fehle nur noch die Unterschrift unter dem Vertrag. Einen Zeitpunkt für den Vertragsabschluss konnte sie nicht nennen.
Neben Strabag und HOCHTIEF ist auch der russische Industriekonzern Basic Element an Board, der dem Strabag-Miteigentümer Oleg Deripaska gehört. Deripaska ist auch mit zehn Prozent an der Essener HOCHTIEF beteiligt./ne/fn
Quelle: dpa-AFX
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HOCHTIEF AG Inhaber-Aktien o.N. 68,41 +0,35% XETRA
STRABAG SE 49,00 +2,32% Wien
Wertpapier:
OMV
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News - 18.06.08 08:00
euro adhoc: Kapsch TrafficCom AG (deutsch)
euro adhoc: Kapsch TrafficCom AG / Geschäftszahlen/Bilanz / Ergebnis der Kapsch TrafficCom AG im Wirtschaftsjahr 2007/08
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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18.06.2008
Wien, 18. Juni 2008 - Die im Prime Market der Wiener Börse notierte Kapsch TrafficCom AG (ISIN AT000KAPSCH9) konnte im zum 31. März 2008 zu Ende gegangenen Wirtschaftsjahr 2007/08 bei einem im Vorjahresvergleich leicht rückläufigen Gruppenumsatz von 185,7 Mio. EUR (2006/07: 198,6 Mio. EUR ) das EBITDA der Gruppe um 27% auf 39,0 Mio. EUR und das EBIT um 30% auf 34,9 Mio. EUR steigern und damit die Rentabilität deutlich von 14% auf 19% (EBIT-Marge) verbessern. Aufgrund der Volatilität, der das Projektgeschäft im Allgemeinen und das Segment Road Solution Projects (RSP) im Besonderen unterliegen, sowie nicht vergebener oder zeitlich verzögerter Großprojekte musste Kapsch TrafficCom im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2007/08 einen leicht rückläufigen Umsatz, der mit 185,7 Mio. EUR um 6% unter dem Vergleichswert des Wirtschaftsjahrs 2006/07 von 198,6 Mio. EUR lag, verzeichnen. Vor allem im Segment RSP lag der Umsatz mit 47,0 Mio. EUR deutlich unter dem Vergleichswert des Wirtschaftsjahrs 2006/07 von 105,0 Mio. EUR. Eine sehr erfreuliche Entwicklung, die auch die Strategie der Gesellschaft widerspiegelt, konnte im Segment Services, System Extensions, Components Sales (SEC) erzielt werden. So konnte der Umsatz von 80,6 Mio. EUR im Wirtschaftsjahr 2006/07 um 60% auf 128,8 Mio. EUR im Wirtschaftsjahr 2007/08 und das EBIT sogar um 84% von 15,8 Mio. EUR auf 29,1 Mio. EUR gesteigert werden. Wesentlich zu der positiven Entwicklung im Segment SEC haben der erfolgreiche technische und kommerzielle Betrieb des landesweiten LKW-Mautsystems in der Tschechischen Republik und das signifikant gestiegene Volumen an verkauften Komponenten, insbesondere von on-board units (OBUs), beigetragen. Mit rund 2,5 Mio. OBUs konnte Kapsch TrafficCom die Vorjahresmenge von rund 1,2 Mio. mehr als verdoppeln. Weiters haben Bonuszahlungen aus den landesweiten LKW-Mautsystemen in der Tschechischen Republik und in Österreich zu der erfreulichen Segmentsentwicklung beigetragen. Die Nettoverschuldung konnte von -12,5 Mio. EUR per 31. März 2007, bei gleichzeitiger Reduktion der Verbindlichkeiten und dem Ankauf von Wertpapieren, in ein Nettoguthaben von 28,4 Mio. EUR zum Stichtag 31. März 2008 gedreht werden. Im gleichen Zeitraum wurde das Eigenkapital auf 133,4 Mio. EUR (31. März 2007: 45,6 Mio. EUR) beinahe verdreifacht, so dass Kapsch TrafficCom zum Stichtag 31. März 2008 über eine Eigenkapitalquote von 45% (31. März 2007: 20%) verfügte. Im Einklang mit der positiven Ertragsentwicklung hat Kapsch TrafficCom auch das Ergebnis je Aktie deutlich um 27% auf 2,60 EUR gesteigert. Der Vorstand wird daher der Hauptversammlung am 10. Juli 2008 eine Dividende in Höhe von 0,90 EUR je Aktie vorschlagen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 35 %. Der Geschäftsbericht über das Wirtschaftsjahr 2007/08 ist unter http://www.kapschtraffic.com/ unter Investor Relations/Finanzinformationen abrufbar.
Kapsch TrafficCom ist ein international agierender Anbieter von innovativen Verkehrstelematik-Lösungen. Kapsch TrafficCom entwickelt und liefert vorrangig elektronische Mautsysteme (electronic toll collection - ETC), insbesondere für den mehrspurigen Fließverkehr (multi-lane free-flow - MLFF), und bietet den technischen und kommerziellen Betrieb dieser Systeme an. Darüber hinaus bietet Kapsch TrafficCom Verkehrsmanagement-Lösungen mit den Schwerpunkten Verkehrssicherheit und Verkehrsbeeinflussung, elektronische Zutrittskontrollsysteme und Parkraumbewirtschaftung an. Mit weltweit mehr als 140 installierten Mautsystemen in 30 Ländern in Europa, Australien, Lateinamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und in Südafrika mit insgesamt nahezu 12 Millionen OBUs und beinahe 11.000 ausgestatteten Mautspuren (lanes) hat sich Kapsch TrafficCom bei ETC-Systemen unter den weltweit führenden Anbietern positioniert. Kapsch TrafficCom hat ihren Sitz in Wien, Österreich, und verfügt über Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in 20 Ländern.
Diese Ad hoc-Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden. Diese Ad hoc-Mitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.) bzw. innerhalb der U.S.A. bestimmt und dürfen nicht an 'U.S. persons' (wie in Regulation S des U.S. Securities Act of 1933 in der jeweils geltenden Fassung ('Securities Act') definiert) sowie an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den U.S.A. verteilt oder weitergeleitet werden. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den U.S.A. dar. Die Wertpapiere der Kapsch TrafficCom AG wurden nicht gemäß den Vorschriften der Securities Act registriert und dürfen ohne eine vorherige Registrierung bzw. ohne das Vorliegen einer Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nicht an U.S. persons verkauft, zum Kauf angeboten oder geliefert werden. Diese Ad hoc-Mitteilung ist nur an Personen gerichtet, (i) die außerhalb des Vereinigten Königreichs sind oder (ii) die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die 'Order') haben oder (iii) die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order ('high net worth companies, unincorporated associations etc.') erfasst sind (alle solche Personen im folgenden 'Relevante Personen' genannt). Jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf Grund dieser Mitteilung oder ihres Inhaltes tätig werden oder auf diese vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen.
Rückfragehinweis: Mag. Marcus Handl Investor Relations Kapsch TrafficCom AG Tel.: +43 (0) 50 811 1122 A-1120 Wien, Wagenseilgasse 1 E-Mail: ir.kapschtraffic@kapsch.net http://www.kapschtraffic.com/
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: Kapsch TrafficCom AG Wagenseilgasse 1 A-1120 Wien Telefon: +43 1 50811 1122 FAX: +43 1 50811 99 1122 Email: ir.kapschtraffic@kapsch.net WWW: www.kapschtraffic.com Branche: Technologie ISIN: AT000KAPSCH9 Indizes: Prime.market Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
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Name
Aktuell
Diff.%
Börse
KAPSCH TRAFFICCOM AG 28,70 -1,03% Wien
News - 18.06.08 08:00
euro adhoc: Kapsch TrafficCom AG (deutsch)
euro adhoc: Kapsch TrafficCom AG / Geschäftszahlen/Bilanz / Ergebnis der Kapsch TrafficCom AG im Wirtschaftsjahr 2007/08
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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18.06.2008
Wien, 18. Juni 2008 - Die im Prime Market der Wiener Börse notierte Kapsch TrafficCom AG (ISIN AT000KAPSCH9) konnte im zum 31. März 2008 zu Ende gegangenen Wirtschaftsjahr 2007/08 bei einem im Vorjahresvergleich leicht rückläufigen Gruppenumsatz von 185,7 Mio. EUR (2006/07: 198,6 Mio. EUR ) das EBITDA der Gruppe um 27% auf 39,0 Mio. EUR und das EBIT um 30% auf 34,9 Mio. EUR steigern und damit die Rentabilität deutlich von 14% auf 19% (EBIT-Marge) verbessern. Aufgrund der Volatilität, der das Projektgeschäft im Allgemeinen und das Segment Road Solution Projects (RSP) im Besonderen unterliegen, sowie nicht vergebener oder zeitlich verzögerter Großprojekte musste Kapsch TrafficCom im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2007/08 einen leicht rückläufigen Umsatz, der mit 185,7 Mio. EUR um 6% unter dem Vergleichswert des Wirtschaftsjahrs 2006/07 von 198,6 Mio. EUR lag, verzeichnen. Vor allem im Segment RSP lag der Umsatz mit 47,0 Mio. EUR deutlich unter dem Vergleichswert des Wirtschaftsjahrs 2006/07 von 105,0 Mio. EUR. Eine sehr erfreuliche Entwicklung, die auch die Strategie der Gesellschaft widerspiegelt, konnte im Segment Services, System Extensions, Components Sales (SEC) erzielt werden. So konnte der Umsatz von 80,6 Mio. EUR im Wirtschaftsjahr 2006/07 um 60% auf 128,8 Mio. EUR im Wirtschaftsjahr 2007/08 und das EBIT sogar um 84% von 15,8 Mio. EUR auf 29,1 Mio. EUR gesteigert werden. Wesentlich zu der positiven Entwicklung im Segment SEC haben der erfolgreiche technische und kommerzielle Betrieb des landesweiten LKW-Mautsystems in der Tschechischen Republik und das signifikant gestiegene Volumen an verkauften Komponenten, insbesondere von on-board units (OBUs), beigetragen. Mit rund 2,5 Mio. OBUs konnte Kapsch TrafficCom die Vorjahresmenge von rund 1,2 Mio. mehr als verdoppeln. Weiters haben Bonuszahlungen aus den landesweiten LKW-Mautsystemen in der Tschechischen Republik und in Österreich zu der erfreulichen Segmentsentwicklung beigetragen. Die Nettoverschuldung konnte von -12,5 Mio. EUR per 31. März 2007, bei gleichzeitiger Reduktion der Verbindlichkeiten und dem Ankauf von Wertpapieren, in ein Nettoguthaben von 28,4 Mio. EUR zum Stichtag 31. März 2008 gedreht werden. Im gleichen Zeitraum wurde das Eigenkapital auf 133,4 Mio. EUR (31. März 2007: 45,6 Mio. EUR) beinahe verdreifacht, so dass Kapsch TrafficCom zum Stichtag 31. März 2008 über eine Eigenkapitalquote von 45% (31. März 2007: 20%) verfügte. Im Einklang mit der positiven Ertragsentwicklung hat Kapsch TrafficCom auch das Ergebnis je Aktie deutlich um 27% auf 2,60 EUR gesteigert. Der Vorstand wird daher der Hauptversammlung am 10. Juli 2008 eine Dividende in Höhe von 0,90 EUR je Aktie vorschlagen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 35 %. Der Geschäftsbericht über das Wirtschaftsjahr 2007/08 ist unter http://www.kapschtraffic.com/ unter Investor Relations/Finanzinformationen abrufbar.
Kapsch TrafficCom ist ein international agierender Anbieter von innovativen Verkehrstelematik-Lösungen. Kapsch TrafficCom entwickelt und liefert vorrangig elektronische Mautsysteme (electronic toll collection - ETC), insbesondere für den mehrspurigen Fließverkehr (multi-lane free-flow - MLFF), und bietet den technischen und kommerziellen Betrieb dieser Systeme an. Darüber hinaus bietet Kapsch TrafficCom Verkehrsmanagement-Lösungen mit den Schwerpunkten Verkehrssicherheit und Verkehrsbeeinflussung, elektronische Zutrittskontrollsysteme und Parkraumbewirtschaftung an. Mit weltweit mehr als 140 installierten Mautsystemen in 30 Ländern in Europa, Australien, Lateinamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und in Südafrika mit insgesamt nahezu 12 Millionen OBUs und beinahe 11.000 ausgestatteten Mautspuren (lanes) hat sich Kapsch TrafficCom bei ETC-Systemen unter den weltweit führenden Anbietern positioniert. Kapsch TrafficCom hat ihren Sitz in Wien, Österreich, und verfügt über Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in 20 Ländern.
Diese Ad hoc-Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden. Diese Ad hoc-Mitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur Weitergabe in die Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.) bzw. innerhalb der U.S.A. bestimmt und dürfen nicht an 'U.S. persons' (wie in Regulation S des U.S. Securities Act of 1933 in der jeweils geltenden Fassung ('Securities Act') definiert) sowie an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den U.S.A. verteilt oder weitergeleitet werden. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den U.S.A. dar. Die Wertpapiere der Kapsch TrafficCom AG wurden nicht gemäß den Vorschriften der Securities Act registriert und dürfen ohne eine vorherige Registrierung bzw. ohne das Vorliegen einer Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nicht an U.S. persons verkauft, zum Kauf angeboten oder geliefert werden. Diese Ad hoc-Mitteilung ist nur an Personen gerichtet, (i) die außerhalb des Vereinigten Königreichs sind oder (ii) die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die 'Order') haben oder (iii) die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order ('high net worth companies, unincorporated associations etc.') erfasst sind (alle solche Personen im folgenden 'Relevante Personen' genannt). Jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf Grund dieser Mitteilung oder ihres Inhaltes tätig werden oder auf diese vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen.
Rückfragehinweis: Mag. Marcus Handl Investor Relations Kapsch TrafficCom AG Tel.: +43 (0) 50 811 1122 A-1120 Wien, Wagenseilgasse 1 E-Mail: ir.kapschtraffic@kapsch.net http://www.kapschtraffic.com/
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: Kapsch TrafficCom AG Wagenseilgasse 1 A-1120 Wien Telefon: +43 1 50811 1122 FAX: +43 1 50811 99 1122 Email: ir.kapschtraffic@kapsch.net WWW: www.kapschtraffic.com Branche: Technologie ISIN: AT000KAPSCH9 Indizes: Prime.market Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
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KAPSCH TRAFFICCOM AG 28,70 -1,03% Wien
Wertpapier:
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das ist ja eine ganz tolle Analyse von dir. Und so tolle Argumente für dein Kursziel......
Wo hat dann der Dax für dich seinen fairen Wert? Bei 2500?
Wo hat dann der Dax für dich seinen fairen Wert? Bei 2500?
Wertpapier:
OMV
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News - 26.06.08 08:48
euro adhoc: Rosenbauer International AG (deutsch)
euro adhoc: Rosenbauer International AG / Sonstiges / Rosenbauer International AG erhält Großauftrag aus Saudi-Arabien im Wert von rund 30,0 mEUR
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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26.06.2008
Die Rosenbauer International AG, die Muttergesellschaft des Rosenbauer Konzerns, hat vom Innenministerium in Saudi-Arabien einen Auftrag zur Lieferung von insgesamt 130 Feuerwehrfahrzeugen und technischer Feuerwehrausrüstung in der Höhe von rund 30,0 mEUR erhalten.
Der Lieferumfang umfasst Rüstlösch- und Rüstfahrzeuge sowie Flughafenlöschfahrzeuge für Hubschrauberlandeplätze aus österreichischer Produktion und Industriefahrzeuge, die in Zusammenarbeit mit der US-Tochtergesellschaft General Safety in Lyons, SD, gebaut werden. Bestellt wurden auch mehrere Stück des neuesten Modells der Metz Drehleiter. Zusätzlich beinhaltet dieser Auftrag hydraulische Rettungsgeräte sowie Spezialausrüstung für Gefahrguteinsätze.
Die Lieferung und Inbetriebnahme der Fahrzeuge werden in mehreren Teillieferungen bis Mitte 2010 erfolgen.
Seit dem Jahr 2001, in dem Rosenbauer den ersten Großauftrag aus Saudi-Arabien in der jüngeren Unternehmensgeschichte gewann, lieferte der Konzern insgesamt 900 Feuerwehrfahrzeuge und Ausrüstung für 15.000 Feuerwehrleute an die saudi-arabische Zivilschutzbehörde 'Civil Defence'.
Mit diesem Auftrag, der im Rahmen einer internationalen Ausschreibung gegen starke internationale Konkurrenz gewonnen wurde, wird erneut die führende Position des Rosenbauer Konzerns am weltweiten Feuerwehrmarkt bestätigt. Die hohe Qualität der gelieferten Produkte und die ausgezeichnete Abwicklung sind die Basis für die sehr gute und langjährige Zusammenarbeit mit dem saudi-arabischen Auftraggeber.
Rückfragehinweis: Rosenbauer International AG Mag. Gerda Königstorfer Tel.: 0732/6794-568 gerda.koenigstorfer@rosenbauer.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: Rosenbauer International AG Paschingerstrasse 90 A-4060 Leonding Telefon: +43(0)732 6794 568 FAX: +43(0)732 6794 89 Email: ir@rosenbauer.com WWW: www.rosenbauer.com Branche: Maschinenbau ISIN: AT0000922554 Indizes: WBI, ATX Prime Börsen: Freiverkehr: Börse Berlin, Börse Stuttgart, Amtlicher Markt: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
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ROSENBAUER INTERNATIONAL AG 30,00 +2,49% Wien
News - 26.06.08 08:48
euro adhoc: Rosenbauer International AG (deutsch)
euro adhoc: Rosenbauer International AG / Sonstiges / Rosenbauer International AG erhält Großauftrag aus Saudi-Arabien im Wert von rund 30,0 mEUR
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26.06.2008
Die Rosenbauer International AG, die Muttergesellschaft des Rosenbauer Konzerns, hat vom Innenministerium in Saudi-Arabien einen Auftrag zur Lieferung von insgesamt 130 Feuerwehrfahrzeugen und technischer Feuerwehrausrüstung in der Höhe von rund 30,0 mEUR erhalten.
Der Lieferumfang umfasst Rüstlösch- und Rüstfahrzeuge sowie Flughafenlöschfahrzeuge für Hubschrauberlandeplätze aus österreichischer Produktion und Industriefahrzeuge, die in Zusammenarbeit mit der US-Tochtergesellschaft General Safety in Lyons, SD, gebaut werden. Bestellt wurden auch mehrere Stück des neuesten Modells der Metz Drehleiter. Zusätzlich beinhaltet dieser Auftrag hydraulische Rettungsgeräte sowie Spezialausrüstung für Gefahrguteinsätze.
Die Lieferung und Inbetriebnahme der Fahrzeuge werden in mehreren Teillieferungen bis Mitte 2010 erfolgen.
Seit dem Jahr 2001, in dem Rosenbauer den ersten Großauftrag aus Saudi-Arabien in der jüngeren Unternehmensgeschichte gewann, lieferte der Konzern insgesamt 900 Feuerwehrfahrzeuge und Ausrüstung für 15.000 Feuerwehrleute an die saudi-arabische Zivilschutzbehörde 'Civil Defence'.
Mit diesem Auftrag, der im Rahmen einer internationalen Ausschreibung gegen starke internationale Konkurrenz gewonnen wurde, wird erneut die führende Position des Rosenbauer Konzerns am weltweiten Feuerwehrmarkt bestätigt. Die hohe Qualität der gelieferten Produkte und die ausgezeichnete Abwicklung sind die Basis für die sehr gute und langjährige Zusammenarbeit mit dem saudi-arabischen Auftraggeber.
Rückfragehinweis: Rosenbauer International AG Mag. Gerda Königstorfer Tel.: 0732/6794-568 gerda.koenigstorfer@rosenbauer.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: Rosenbauer International AG Paschingerstrasse 90 A-4060 Leonding Telefon: +43(0)732 6794 568 FAX: +43(0)732 6794 89 Email: ir@rosenbauer.com WWW: www.rosenbauer.com Branche: Maschinenbau ISIN: AT0000922554 Indizes: WBI, ATX Prime Börsen: Freiverkehr: Börse Berlin, Börse Stuttgart, Amtlicher Markt: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
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ROSENBAUER INTERNATIONAL AG 30,00 +2,49% Wien
Wertpapier:
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News - 30.07.08 07:33
DGAP-Adhoc: Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG (deutsch)
Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG: Starkes Wachstum bei Betriebsergebnis und Gewinn zum Halbjahr 2008
Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG / Halbjahresergebnis
30.07.2008
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Erste Bank: Starkes Wachstum bei Betriebsergebnis und Gewinn zum Halbjahr 2008.
Das erste Halbjahr 2008 zählte mit Sicherheit zu den turbulentesten in der Finanzgeschichte, vor allem, weil die Ursachen und die Verursacher für diese Entwicklung innerhalb der Finanzmärkte und ihrer Teilnehmer zu suchen sind. Umso mehr sind wir mit der Entwicklung die unsere Bankengruppe genommen hat, zufrieden. Die Volkswirtschaften Zentral- und Osteuropas konnten sich den Auswirkungen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft weitgehendst verschließen und weisen nach wie vor stabile Wachstumswerte, die weit über jenen Westeuropas lie-gen, auf. Dementsprechend positiv entwickelten sich im ersten Halbjahr auch die für uns wesentlichsten Ertragskomponenten, der Zins- und der Provisionsüberschuss. Letzterer stieg bereits zum Halbjahr erstmals über eine Milliarde Euro. Auch das Kreditwachstum entspricht unseren Erwartungen was Umfang und Risiko betrifft. Wir sind der Überzeugung, dass die Länder Zentral- und Osteuropas wirtschaftlich eine der interessantesten Regionen bleiben werden und sehen die weitere Entwicklung der neu organisierten Erste Bank-Gruppe in dieser Region entsprechend positiv.
Highlights
Das Wachstum des Betriebsergebnisses bleibt zum Halbjahr 2008 mit 25,3% weiterhin auf hohem Niveau. Zum Betriebsergebnis von EUR 1.503,6 Mio trugen vor allem ein Rekord bei den Betriebserträgen im zweiten Quartal sowie ein starkes CEE-Geschäft bei. Der Konzernüberschuss nach Steuern und Fremdanteilen erhöhte sich in einem schwierigen internationalen Marktumfeld zum Halbjahr um 12,5% auf EUR 636,6 Mio.
Fortgesetzte Konvergenz der rumänischen Wirtschaft unterstützt gute Performance der BCR. In Q1 08 erreichte das reale BIP-Wachstum bei gleichzeitiger Verbesserung der Export-Import-Dynamik 8,2%; letztere führte zu einer Senkung der Leistungsbilanzdefizit-Erwartungen für 2008. Die Aufwertung der Währung und steigende Zinsen trugen zur Stabilisierung der Inflation bei. Der Basiseffekt sowie Maßnahmen der Notenbank lassen (im Einklang mit dem Business Plan der BCR) eine moderate Abschwächung des Kreditwachstums auf rund 30% p.a. erwarten. Ergebnisziele der BCR für 2008 und 2009 werden bestätigt.
Stabiles ABS/CDO Portfolio. Anhaltend turbulente Marktbedingungen im Juni führten im Rahmen der Mark-to-Market-Bewertung zu einer Belastung des Vorsteuergewinns in Q2 08 von lediglich EUR 10,7 Mio. Wegen der Qualität der zugrundeliegenden Aktiva wird für 2008 weiterhin kein Impairment erwartet.
Anhaltendes Wirtschaftswachstum in CEE: Ergebnisziele für 2008 (Konzernjahresüberschuss mindestens +20%) und 2009 (mindestens + 25%) trotz höherer Risikovorsorgen bestätigt. Prognostiziertes BIP-Wachstum reicht von 7% (Rumänien, Slowakei, Ukraine und Serbien) über 4% bzw. 5% in der Tschechischen Republik und Kroatien bis zu 2% für die sich erholende Wirtschaft in Ungarn. Erhöhung der Risikovorsorgen durch Einmaleffekte, Bilanzierungsänderungen sowie vorsichtige und proaktive Bevorsorgungspolitik. Die Risikovorsorgen im Verhältnis zu den durchschnittlichen Kundenforderungen werden für 2008 bei maximal 70 Basispunkten liegen.
Starke Kapitalbasis und Liquiditätsposition: Tier 1 Ratio bleibt mit 6,9% gegenüber Jahresende 2007 (7,0%) nahezu unverändert. In diesem Wert ist weder der Halbjahresgewinn noch der Ertrag aus dem Verkauf des Versicherungsgeschäftes enthalten. Zum Jahresende wird eine Tier 1-Quote von über 8% erwartet. Nachhaltige Stärkung der Liquiditätsposition durch starkes Wachstum bei den Kundeneinlagen. Damit sinkt der Refinanzierungsbedarf für 2008 auf unter EUR 5 Mrd. Die Refinanzierungskosten verbessern sich von den erwarteten 40 auf unter 35 Basispunkte.
Zusammenfassung der Erfolgsentwicklung
Bei den Betriebserträgen kam es zum Halbjahr 2008 trotz eines auf Grund der Entwicklung auf den Kapitalmärkten erwarteten leichten Rückgangs des Handelsergebnisses (-16,0% auf EUR 184,4 Mio) vor allem auf Grund eines starken Zinsergebnisses (+24,1% auf EUR 2.306,0 Mio) zu einer Steigerung um 17,2% auf EUR 3.505,2 Mio. Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich um 11,7% auf EUR 2.001,6 Mio. Das Betriebsergebnis stieg um 25,3% auf EUR 1.503,6 Mio. Die Kosten-Ertrags-Relation verbesserte sich auf 57,1% (Gesamtjahr 2007: 58,8%).
Der Konzernüberschuss nach Steuern und Fremdanteilen stieg um 12,5% auf EUR 636,6 Mio.
Die Eigenkapitalverzinsung (cash, das heißt unter Eliminierung der linearen Abschreibung für den Kundenstock und das Vertriebsnetz aus getätigten Akquisitionen) verbesserte sich von 14,6% (ausgewiesener Wert 14,1%) im Gesamtjahr 2007 auf 15,2% (ausgewiesener Wert 14,7%).
Der Gewinn je Aktie (cash) lag im 1.Halbjahr 2008 mit EUR 2,10 (ausgewiesener Wert EUR 2,03) um 11,1% über dem Vergleichszeitwert des Vorjahres (EUR 1,89 /ausgewiesener Wert EUR 1,82).
Die Bilanzsumme erreichte im 1.Halbjahr 2008 einen Wert von EUR 214,2 Mrd, ein Plus von 6,8% gegenüber dem Jahresultimo 2007.
Die auf das Kreditrisiko bezogene Eigenmittelquote verringerte sich aufgrund des Wachstums des Kreditvolu-mens geringfügig von 10,5% zum Jahresende 2007 auf 10,1% per 30. Juni 2008. Sie lag damit weiterhin deutlich über dem gesetzlichen Mindesterfordernis von 8%. Die Kernkapitalquote, bezogen auf das Kreditrisiko, beträgt zum 30. Juni 2008 6,9%.
Ausblick
Die Erste Bank erwartet weiterhin eine positive Geschäftsentwicklung für das Gesamtjahr 2008 und bestätigt ihre bisherigen Ergebnisziele, die ein Wachstum des Konzernüberschusses von zumindest 20% für das Jahr 2008 sowie 25% für das Jahr 2009 anpeilen. Durch den Verkauf der Versicherungssparte und der damit verbundenen Stärkung der Kapitalbasis (positive Auswirkung auf die Kernkapitalquote: +70 Basispunkte) wird für das Jahr 2009 eine Tier 1 Ratio von über 8% erwartet. Der ROE sollte auf dieser Basis im Jahr 2009 deutlich über 16% liegen.
Erste Bank, Investor Relations 1010 Wien, Graben 21, Telefax: 0043 (0)5 0100 DW 9 13112 Gabriele Werzer, Tel. 0043 (0)5 0100 DW 11286, E-Mail: gabriele.werzer@erstebank.at Thomas Sommerauer, Tel. 0043 (0)5 0100 DW 17326, E-Mail: thomas.sommerauer@erstebank.at Peter Makray, Tel. 0043 (0)5 0100 DW 16878, E-Mail: peter.makray@erstebank.at
30.07.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG Graben 21 1010 Wien Österreich Telefon: +43(0)5 0100 - 17693 Fax: +43(0)5 0100 9 - 13112 E-Mail: investor.relations@erstebank.at Internet: www.erstebank.com ISIN: AT0000652011 WKN: 909943 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Stuttgart, München, Hamburg; Open Market in Frankfurt; Auslandsbörse(n) Wien
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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Quelle: dpa-AFX
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ERSTE BANK DER OESTERR SPK 43,25 +5,26% Wien
News - 30.07.08 07:33
DGAP-Adhoc: Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG (deutsch)
Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG: Starkes Wachstum bei Betriebsergebnis und Gewinn zum Halbjahr 2008
Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG / Halbjahresergebnis
30.07.2008
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Erste Bank: Starkes Wachstum bei Betriebsergebnis und Gewinn zum Halbjahr 2008.
Das erste Halbjahr 2008 zählte mit Sicherheit zu den turbulentesten in der Finanzgeschichte, vor allem, weil die Ursachen und die Verursacher für diese Entwicklung innerhalb der Finanzmärkte und ihrer Teilnehmer zu suchen sind. Umso mehr sind wir mit der Entwicklung die unsere Bankengruppe genommen hat, zufrieden. Die Volkswirtschaften Zentral- und Osteuropas konnten sich den Auswirkungen der Finanzkrise auf die reale Wirtschaft weitgehendst verschließen und weisen nach wie vor stabile Wachstumswerte, die weit über jenen Westeuropas lie-gen, auf. Dementsprechend positiv entwickelten sich im ersten Halbjahr auch die für uns wesentlichsten Ertragskomponenten, der Zins- und der Provisionsüberschuss. Letzterer stieg bereits zum Halbjahr erstmals über eine Milliarde Euro. Auch das Kreditwachstum entspricht unseren Erwartungen was Umfang und Risiko betrifft. Wir sind der Überzeugung, dass die Länder Zentral- und Osteuropas wirtschaftlich eine der interessantesten Regionen bleiben werden und sehen die weitere Entwicklung der neu organisierten Erste Bank-Gruppe in dieser Region entsprechend positiv.
Highlights
Das Wachstum des Betriebsergebnisses bleibt zum Halbjahr 2008 mit 25,3% weiterhin auf hohem Niveau. Zum Betriebsergebnis von EUR 1.503,6 Mio trugen vor allem ein Rekord bei den Betriebserträgen im zweiten Quartal sowie ein starkes CEE-Geschäft bei. Der Konzernüberschuss nach Steuern und Fremdanteilen erhöhte sich in einem schwierigen internationalen Marktumfeld zum Halbjahr um 12,5% auf EUR 636,6 Mio.
Fortgesetzte Konvergenz der rumänischen Wirtschaft unterstützt gute Performance der BCR. In Q1 08 erreichte das reale BIP-Wachstum bei gleichzeitiger Verbesserung der Export-Import-Dynamik 8,2%; letztere führte zu einer Senkung der Leistungsbilanzdefizit-Erwartungen für 2008. Die Aufwertung der Währung und steigende Zinsen trugen zur Stabilisierung der Inflation bei. Der Basiseffekt sowie Maßnahmen der Notenbank lassen (im Einklang mit dem Business Plan der BCR) eine moderate Abschwächung des Kreditwachstums auf rund 30% p.a. erwarten. Ergebnisziele der BCR für 2008 und 2009 werden bestätigt.
Stabiles ABS/CDO Portfolio. Anhaltend turbulente Marktbedingungen im Juni führten im Rahmen der Mark-to-Market-Bewertung zu einer Belastung des Vorsteuergewinns in Q2 08 von lediglich EUR 10,7 Mio. Wegen der Qualität der zugrundeliegenden Aktiva wird für 2008 weiterhin kein Impairment erwartet.
Anhaltendes Wirtschaftswachstum in CEE: Ergebnisziele für 2008 (Konzernjahresüberschuss mindestens +20%) und 2009 (mindestens + 25%) trotz höherer Risikovorsorgen bestätigt. Prognostiziertes BIP-Wachstum reicht von 7% (Rumänien, Slowakei, Ukraine und Serbien) über 4% bzw. 5% in der Tschechischen Republik und Kroatien bis zu 2% für die sich erholende Wirtschaft in Ungarn. Erhöhung der Risikovorsorgen durch Einmaleffekte, Bilanzierungsänderungen sowie vorsichtige und proaktive Bevorsorgungspolitik. Die Risikovorsorgen im Verhältnis zu den durchschnittlichen Kundenforderungen werden für 2008 bei maximal 70 Basispunkten liegen.
Starke Kapitalbasis und Liquiditätsposition: Tier 1 Ratio bleibt mit 6,9% gegenüber Jahresende 2007 (7,0%) nahezu unverändert. In diesem Wert ist weder der Halbjahresgewinn noch der Ertrag aus dem Verkauf des Versicherungsgeschäftes enthalten. Zum Jahresende wird eine Tier 1-Quote von über 8% erwartet. Nachhaltige Stärkung der Liquiditätsposition durch starkes Wachstum bei den Kundeneinlagen. Damit sinkt der Refinanzierungsbedarf für 2008 auf unter EUR 5 Mrd. Die Refinanzierungskosten verbessern sich von den erwarteten 40 auf unter 35 Basispunkte.
Zusammenfassung der Erfolgsentwicklung
Bei den Betriebserträgen kam es zum Halbjahr 2008 trotz eines auf Grund der Entwicklung auf den Kapitalmärkten erwarteten leichten Rückgangs des Handelsergebnisses (-16,0% auf EUR 184,4 Mio) vor allem auf Grund eines starken Zinsergebnisses (+24,1% auf EUR 2.306,0 Mio) zu einer Steigerung um 17,2% auf EUR 3.505,2 Mio. Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich um 11,7% auf EUR 2.001,6 Mio. Das Betriebsergebnis stieg um 25,3% auf EUR 1.503,6 Mio. Die Kosten-Ertrags-Relation verbesserte sich auf 57,1% (Gesamtjahr 2007: 58,8%).
Der Konzernüberschuss nach Steuern und Fremdanteilen stieg um 12,5% auf EUR 636,6 Mio.
Die Eigenkapitalverzinsung (cash, das heißt unter Eliminierung der linearen Abschreibung für den Kundenstock und das Vertriebsnetz aus getätigten Akquisitionen) verbesserte sich von 14,6% (ausgewiesener Wert 14,1%) im Gesamtjahr 2007 auf 15,2% (ausgewiesener Wert 14,7%).
Der Gewinn je Aktie (cash) lag im 1.Halbjahr 2008 mit EUR 2,10 (ausgewiesener Wert EUR 2,03) um 11,1% über dem Vergleichszeitwert des Vorjahres (EUR 1,89 /ausgewiesener Wert EUR 1,82).
Die Bilanzsumme erreichte im 1.Halbjahr 2008 einen Wert von EUR 214,2 Mrd, ein Plus von 6,8% gegenüber dem Jahresultimo 2007.
Die auf das Kreditrisiko bezogene Eigenmittelquote verringerte sich aufgrund des Wachstums des Kreditvolu-mens geringfügig von 10,5% zum Jahresende 2007 auf 10,1% per 30. Juni 2008. Sie lag damit weiterhin deutlich über dem gesetzlichen Mindesterfordernis von 8%. Die Kernkapitalquote, bezogen auf das Kreditrisiko, beträgt zum 30. Juni 2008 6,9%.
Ausblick
Die Erste Bank erwartet weiterhin eine positive Geschäftsentwicklung für das Gesamtjahr 2008 und bestätigt ihre bisherigen Ergebnisziele, die ein Wachstum des Konzernüberschusses von zumindest 20% für das Jahr 2008 sowie 25% für das Jahr 2009 anpeilen. Durch den Verkauf der Versicherungssparte und der damit verbundenen Stärkung der Kapitalbasis (positive Auswirkung auf die Kernkapitalquote: +70 Basispunkte) wird für das Jahr 2009 eine Tier 1 Ratio von über 8% erwartet. Der ROE sollte auf dieser Basis im Jahr 2009 deutlich über 16% liegen.
Erste Bank, Investor Relations 1010 Wien, Graben 21, Telefax: 0043 (0)5 0100 DW 9 13112 Gabriele Werzer, Tel. 0043 (0)5 0100 DW 11286, E-Mail: gabriele.werzer@erstebank.at Thomas Sommerauer, Tel. 0043 (0)5 0100 DW 17326, E-Mail: thomas.sommerauer@erstebank.at Peter Makray, Tel. 0043 (0)5 0100 DW 16878, E-Mail: peter.makray@erstebank.at
30.07.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG Graben 21 1010 Wien Österreich Telefon: +43(0)5 0100 - 17693 Fax: +43(0)5 0100 9 - 13112 E-Mail: investor.relations@erstebank.at Internet: www.erstebank.com ISIN: AT0000652011 WKN: 909943 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Stuttgart, München, Hamburg; Open Market in Frankfurt; Auslandsbörse(n) Wien
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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OMV
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News - 31.07.08 08:00
ots.CorporateNews: RHI Konzern übertrifft im 1. Halbjahr EBIT-Margen Ziel von 12%
ots.CorporateNews: RHI Konzern übertrifft im 1. Halbjahr EBIT-Margen Ziel von 12%
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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.
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Trotz steigender Rohstoff- und Energiekosten konnte der Weltmarktführer in Feuerfest RHI das erst Anfang 2008 von 10,0% auf 12,0% nach oben revidierte EBIT-Margen Ziel bis 2010 im ersten Halbjahr 2008 mit einer EBIT-Marge von 12,2% übertreffen.
II. Quartal I. Halbjahr in EUR Mio 2008 2007 2008 2007 Umsatzerlöse 415,0 366,4 806,8 723,8 EBITDA 63,8 51,7 122,7 106,0 EBIT 51,2 39,2 98,1 81,6 EBIT-Marge 12,3% 10,7% 12,2% 11,3% Verwässertes Ergebnis je Aktie (in EUR) 0,92 0,62 1,77 1,34
Ausblick RHI geht für das zweite Halbjahr 2008 von einem weiterhin positiven Marktumfeld mit positiven Wachstumsraten in den beiden Segmenten Stahl und Industrial aus. Der ungebrochen hohe Auftragseingang lässt auch für das verbleibende Jahr einen guten Geschäftsverlauf erwarten.
Die dramatischen Kostensteigerungen und Verknappungen bei Rohstoffen sowie die drastisch gestiegenen Energiepreise werden auch in den nächsten Quartalen massive Preisanhebungen erforderlich machen. Die globale Präsenz des Konzerns sowie die Eigenversorgung mit Rohstoffen und die damit verbundene Versorgungssicherheit für den Kunden sollten dabei unterstützen.
Hinweisbekanntmachung: Details zum Halbjahresergebnis sowie die Onlineversion des Halbjahresfinanzberichts 2008 stehen auf der RHI Homepage www.rhi-ag.com zur Verfügung.
Rückfragehinweis: RHI AG
Investor Relations
Mag. Barbara Potisk
Tel: +43-1-50213-6123
Email: barbara.potisk@rhi-ag.com
Emittent: RHI AG Wienerbergstrasse 11 A-1100 Wien Telefon: +43 1 50213-6123 FAX: +43 1 50213-6130 Email: rhi@rhi-ag.com WWW: http://www.rhi-ag.com Branche: Feuerfestmaterialien ISIN: AT0000676903 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
RHI AG 30,20 +2,03% Wien
News - 31.07.08 08:00
ots.CorporateNews: RHI Konzern übertrifft im 1. Halbjahr EBIT-Margen Ziel von 12%
ots.CorporateNews: RHI Konzern übertrifft im 1. Halbjahr EBIT-Margen Ziel von 12%
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Trotz steigender Rohstoff- und Energiekosten konnte der Weltmarktführer in Feuerfest RHI das erst Anfang 2008 von 10,0% auf 12,0% nach oben revidierte EBIT-Margen Ziel bis 2010 im ersten Halbjahr 2008 mit einer EBIT-Marge von 12,2% übertreffen.
II. Quartal I. Halbjahr in EUR Mio 2008 2007 2008 2007 Umsatzerlöse 415,0 366,4 806,8 723,8 EBITDA 63,8 51,7 122,7 106,0 EBIT 51,2 39,2 98,1 81,6 EBIT-Marge 12,3% 10,7% 12,2% 11,3% Verwässertes Ergebnis je Aktie (in EUR) 0,92 0,62 1,77 1,34
Ausblick RHI geht für das zweite Halbjahr 2008 von einem weiterhin positiven Marktumfeld mit positiven Wachstumsraten in den beiden Segmenten Stahl und Industrial aus. Der ungebrochen hohe Auftragseingang lässt auch für das verbleibende Jahr einen guten Geschäftsverlauf erwarten.
Die dramatischen Kostensteigerungen und Verknappungen bei Rohstoffen sowie die drastisch gestiegenen Energiepreise werden auch in den nächsten Quartalen massive Preisanhebungen erforderlich machen. Die globale Präsenz des Konzerns sowie die Eigenversorgung mit Rohstoffen und die damit verbundene Versorgungssicherheit für den Kunden sollten dabei unterstützen.
Hinweisbekanntmachung: Details zum Halbjahresergebnis sowie die Onlineversion des Halbjahresfinanzberichts 2008 stehen auf der RHI Homepage www.rhi-ag.com zur Verfügung.
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Wertpapier:
OMV
Die OMV hat heute sensationelle Qartalzahlen geliefert, trotzdem konnte die Aktie nicht deutlich zulegen. Erwartetes KGV für 2009 6,9 außerdem ist die Mol Übernahme endgültig gescheitert, was den Kurs sicherlich positiv beeinflussen wird. Mein persönliches KZ 60€ bis Ende 2008.
Wertpapier:
OMV
glänzen.
www.comdirect.de
News - 07.08.08 07:29
DGAP-Adhoc: Raiffeisen International Bank-Holding AG (deutsch)
Raiffeisen International Bank-Holding AG: Halbjahresbericht 2008
Raiffeisen International Bank-Holding AG / Halbjahresergebnis
07.08.2008
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Konzern-Periodenüberschuss steigt gegenüber dem Vorjahr um 41% auf EUR 566 Millionen. - Höchster Ergebnisbeitrag kommt aus der Region GUS mit 36%. - Return on Equity vor Steuern liegt bei 25,5% im Vergleich zu 26,6% im ersten Halbjahr 2007. - Bilanzsumme erreicht EUR 81 Milliarden, das entspricht einem Anstieg um 29% im Jahresvergleich. - Kreditportfolio erhöht sich im Jahresvergleich um 35% auf EUR 57 Milliarden. - Cost/Income Ratio verbessert sich von 57,3% auf 54,8% im Jahresvergleich. - Die Anzahl der Geschäftsstellen steigt auf 3.077, die Anzahl der Kunden auf 14,4 Millionen.
Erfolgsrechnung 1-6/ 1-6/ 4-6/ 4-6/
in EUR Millionen 2008 2007 2008 2007
Zinsüberschuss 1.497,6 1.078,8 786,5 573,8
Kreditrisikovorsorgen (201,4) (153,3) (108,3) (77,4)
Zinsüberschuss
nach Kreditrisikovorsorgen 1.296,2 925,5 678,1 496,4
Provisionsüberschuss 702,9 572,2 372,0 297,2
Handelsergebnis 92,2 79,3 54,6 43,7
Verwaltungsaufwendungen (1.249,9) (1.002,7) (665,5) (526,2)
Periodenüberschuss vor Steuern 842,7 606,6 473,1 314,1
Periodenüberschuss nach Steuern 646,4 477,0 367,1 246,3
Konzern-Periodenüberschuss
(nach Minderheiten) 565,7 401,4 311,3 208,8
Bilanz in EUR Millionen 30/6/08 31/12/07
Eigenkapital
(inkl. Minderheiten und Gewinn) 7.246 6.622
Bilanzsumme 80.699 72.743
Bankspezifische Kennzahlen* 30/6/08 31/12/07
Kernkapitalquote (Tier 1),
Kreditrisiko 9,6% 11,4%
Kernkapitalquote (Tier 1),
Gesamtrisiko (inkl. Markt- und
operationelles Risiko) 8,2% 10,5%
Eigenmittelquote 10,3% 12,4%
1-6/ 1-6/
Kennzahlen 2008 2007
Return on Equity (ROE) vor Steuern 25,5% 26,6%
Konzern-Return on Equity
(nach Minderheiten) 19,6% 20,3%
Cost/Income Ratio 54,8% 57,3%
Risk/Earnings Ratio 13,4% 14,2%
Gewinn je Aktie in EUR 3,68 2,82
Ressourcen 30/6/08 31/12/07
Mitarbeiter 61.844 58.365
Geschäftsstellen 3.077 3.015
* Zahlen für 2007 gemäß Basel I, Zahlen für 2008 gemäß Basel II.
Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2008 bleibt unverändert. Demnach wird ein Konzern-Jahresüberschuss von rund EUR 1 Milliarde angestrebt.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Susanne Langer Vice President Investor Relations Raiffeisen International Bank-Holding AG Am Stadtpark 9 A-1030 Wien investor.relations@ri.co.at Telefon +43-1-71707-2089 http://www.ri.co.at 07.08.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Raiffeisen International Bank-Holding AG Am Stadtpark 9 A-1030 Vienna Österreich Telefon: +43-1-71707-2089 Fax: +43-1-71707-2138 E-Mail: investor.relations@ri.co.at Internet: ISIN: AT0000606306 WKN: A0D9SU Börsen: Freiverkehr in Berlin, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt; Auslandsbörse(n) Wien
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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Quelle: dpa-AFX
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RAIFFEISEN INT. BANK-HLDG AG 84,50 +3,81% Wien
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News - 07.08.08 07:29
DGAP-Adhoc: Raiffeisen International Bank-Holding AG (deutsch)
Raiffeisen International Bank-Holding AG: Halbjahresbericht 2008
Raiffeisen International Bank-Holding AG / Halbjahresergebnis
07.08.2008
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- Konzern-Periodenüberschuss steigt gegenüber dem Vorjahr um 41% auf EUR 566 Millionen. - Höchster Ergebnisbeitrag kommt aus der Region GUS mit 36%. - Return on Equity vor Steuern liegt bei 25,5% im Vergleich zu 26,6% im ersten Halbjahr 2007. - Bilanzsumme erreicht EUR 81 Milliarden, das entspricht einem Anstieg um 29% im Jahresvergleich. - Kreditportfolio erhöht sich im Jahresvergleich um 35% auf EUR 57 Milliarden. - Cost/Income Ratio verbessert sich von 57,3% auf 54,8% im Jahresvergleich. - Die Anzahl der Geschäftsstellen steigt auf 3.077, die Anzahl der Kunden auf 14,4 Millionen.
Erfolgsrechnung 1-6/ 1-6/ 4-6/ 4-6/
in EUR Millionen 2008 2007 2008 2007
Zinsüberschuss 1.497,6 1.078,8 786,5 573,8
Kreditrisikovorsorgen (201,4) (153,3) (108,3) (77,4)
Zinsüberschuss
nach Kreditrisikovorsorgen 1.296,2 925,5 678,1 496,4
Provisionsüberschuss 702,9 572,2 372,0 297,2
Handelsergebnis 92,2 79,3 54,6 43,7
Verwaltungsaufwendungen (1.249,9) (1.002,7) (665,5) (526,2)
Periodenüberschuss vor Steuern 842,7 606,6 473,1 314,1
Periodenüberschuss nach Steuern 646,4 477,0 367,1 246,3
Konzern-Periodenüberschuss
(nach Minderheiten) 565,7 401,4 311,3 208,8
Bilanz in EUR Millionen 30/6/08 31/12/07
Eigenkapital
(inkl. Minderheiten und Gewinn) 7.246 6.622
Bilanzsumme 80.699 72.743
Bankspezifische Kennzahlen* 30/6/08 31/12/07
Kernkapitalquote (Tier 1),
Kreditrisiko 9,6% 11,4%
Kernkapitalquote (Tier 1),
Gesamtrisiko (inkl. Markt- und
operationelles Risiko) 8,2% 10,5%
Eigenmittelquote 10,3% 12,4%
1-6/ 1-6/
Kennzahlen 2008 2007
Return on Equity (ROE) vor Steuern 25,5% 26,6%
Konzern-Return on Equity
(nach Minderheiten) 19,6% 20,3%
Cost/Income Ratio 54,8% 57,3%
Risk/Earnings Ratio 13,4% 14,2%
Gewinn je Aktie in EUR 3,68 2,82
Ressourcen 30/6/08 31/12/07
Mitarbeiter 61.844 58.365
Geschäftsstellen 3.077 3.015
* Zahlen für 2007 gemäß Basel I, Zahlen für 2008 gemäß Basel II.
Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2008 bleibt unverändert. Demnach wird ein Konzern-Jahresüberschuss von rund EUR 1 Milliarde angestrebt.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Susanne Langer Vice President Investor Relations Raiffeisen International Bank-Holding AG Am Stadtpark 9 A-1030 Wien investor.relations@ri.co.at Telefon +43-1-71707-2089 http://www.ri.co.at 07.08.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch Emittent: Raiffeisen International Bank-Holding AG Am Stadtpark 9 A-1030 Vienna Österreich Telefon: +43-1-71707-2089 Fax: +43-1-71707-2138 E-Mail: investor.relations@ri.co.at Internet: ISIN: AT0000606306 WKN: A0D9SU Börsen: Freiverkehr in Berlin, München, Stuttgart; Open Market in Frankfurt; Auslandsbörse(n) Wien
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News - 14.08.08 08:55
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG (deutsch)
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG / Geschäftszahlen/Bilanz / HTI HAT SICH ZUM TECHNOLOGIEKONZERN ENTWICKELT UND STEIGERTE DEN UMSATZ UM 33,4%
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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13.08.2008
HTI HAT SICH ZUM TECHNOLOGIEKONZERN ENTWICKELT UND STEIGERTE DEN UMSATZ UM 33,4%
Umsatz um +33,4% auf TEUR 99.778 gesteigert - EBITDA: +4,8% auf TEUR 8.826 - EBIT: +2,7% auf TEUR 3.335 - erfolgreicher Erwerb der Unternehmen HTP Skinline, Theysohn, Technoplast und Hitzinger - konjunkturbedingte Restrukturierung des Bereiches Automotive im Segment Kunststoffverarbeitung - Umsatzziel 2008: ca. EUR 200 Mio.
St. Marien, 14. August 2008. Die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres der HTI High Tech Industries AG waren gekennzeichnet durch eine intensive Phase der strategischen Akquisitionen. Weiters wurde durch die Gründung des rumänischen Tochterunternehmens für Formenbau eine weitere Basis für dynamisches organisches Wachstum gelegt und die Erschließung der osteuropäischen Wachstumsregion vorangetrieben. HTI Vorstandsvorsitzender DI Peter Glatzmeier zum ersten Halbjahr 2008: 'Wir freuen uns über unser Umsatz-Rekordergebnis und den erfolgreichen Abschluss unserer Akquisitionen. Mit unseren Unternehmenszukäufen haben wir uns zukunftsorientiert positioniert: Als internationaler Technologiekonzern mit den Kernmärkten Leichtbau, Engineering und Energietechnik haben wir uns eine solide Basis für die künftige Geschäftsentwicklung geschaffen. Weiters haben wir rechtzeitig auf die weltweite Konjunktureintrübung in der Automobilindustrie reagiert und bereits im ersten Halbjahr 2008 ein Projekt zur Reorganisation der HTP Automotive eingeleitet. Das Maßnahmenpaket sieht vor, die Produktion von Automotive-Teilen an die osteuropäischen Standorte in der Slowakei und in Rumänien zu verlagern. Gleichzeitig erfolgt eine Optimierung der Standorte in Österreich und Deutschland. Dieses Projekt soll bis Ende 2008 abgeschlossen sein, um im Geschäftsjahr 2009 ergebniswirksam zu werden. Zusätzliches Ergebnispotenzial wurde durch unsere Standortzusammenführung im Segment Metallverarbeitung geschaffen. Diese Konzentration bringt ein jährliches Kosteneinsparungspotenzial von etwa EUR 4 Mio., das ab dem Geschäftsjahr 2009 voll wirksam werden wird. Für das laufende Geschäftsjahr rechnen wir mit einem Umsatz von rund EUR 200 Mio. und einem ausgeglichenen Konzernergebnis, im 'Erntejahr' 2009 erwarten wir einen Umsatz von EUR 270-300 Mio. mit einer deutlich höheren Ertragskraft.'
Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres erhöhte sich der Umsatz um 33,4% von TEUR 74.805 (1. HJ 2007) auf TEUR 99.778. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verbesserte sich um 4,8% von TEUR 8.419 (1. HJ 2007) auf TEUR 8.826. Beim EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) wurde eine Steigerung um 2,7% von TEUR 3.247 (1. HJ 2007) auf TEUR 3.335 erzielt. Aufgrund der anhaltenden nachteiligen Wechselkursentwicklungen, der einmaligen Aufwendungen durch den Ausbau und die Standortzusammenlegung von Gruber & Kaja und der Eingliederung der akquirierten Unternehmen ist ein Rückgang der Ertragsmargen zu verzeichnen.
Das Segment Metallverarbeitung konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2008 weiter steigern: Obwohl im Berichtshalbjahr die Übersiedlung des Maschinenparks vom alten Werksstandort an den neuen Standort nach St. Marien erfolgte und somit während dieses Zeitraums keine volle Produktionskapazität zur Verfügung stand, erzielte dieses Segment in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres TEUR 33.684 (1. HJ 2007: TEUR 28.887) an Umsatzerlösen. Das operative Ergebnis stieg von TEUR 825 auf TEUR 1.904, die EBIT-Marge erhöhte sich von 2,9% auf 5,7%.
Im Segment Kunststoffverarbeitung konnte der Umsatz im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2008 auf TEUR 40.519 (1. HJ 2007: TEUR 38.343) gesteigert werden. Die erwähnte Konjunktureintrübung im Bereich Automotive und das damit verbundene Maßnahmenpaket wirkten sich belastend auf die Ertragskraft dieses Segments aus. Zusätzlich belastend wirkten sich die einmaligen Investitionen und Anlaufkosten im Zuge des Neubaus der slowakischen Produktionsstätte, die Gründung des rumänischen Tochterunternehmens sowie die Integration der HTP Skinline aus. Sowohl Segment-EBITDA wie auch Segment-EBIT entwickelten sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 rückläufig. Von Jänner bis Juni 2008 wurden ein EBITDA von TEUR 1.469 (1. HJ 2007: TEUR 4.705) und ein EBIT von TEUR -2.243 (1. HJ 2007: TEUR 1.083) erwirtschaftet. Die EBIT-Marge verringerte sich folglich im ersten Halbjahr 2008 auf -5,5% nach 2,8% im ersten Vorjahreshalbjahr. Nach Umsetzung der eingesetzten Restrukturierungsmaßnahmen und der damit einhergehenden Verbesserung im Bereich Automotive erwarten wir uns für 2009 eine positive Ergebnisentwicklung.
Am stärksten gewachsen ist das Segment Maschinenbau: Mit einem Umsatz von TEUR 25.706 (1. HJ 2007: TEUR 7.576) erwirtschaftete dieses Segment einen überproportionalen Anteil des operativen Ergebnisses der gesamten HTI Gruppe. Das erzielte EBIT von TEUR 4.094 entspricht einer EBIT-Marge von 15,9%. Durch organisches und akquisitionsbedingtes Wachstum stieg der Konzernumsatzanteil des Segments Maschinenbau von 10% auf 26%. Eine weitere Erhöhung des Konzernumsatzanteiles des Segments Maschinenbau wird im dritten Quartal 2008 durch die Erstkonsolidierung der Unternehmen Technoplast und Hitzinger erfolgen.
Der Vorstand der HTI sieht gute Chancen, den angepeilten Jahresumsatz von rund EUR 200 Mio. bei einem ausgeglichenen Konzernergebnis zu erreichen. Wesentliche Eckpfeiler dafür sind die Stärkung des Segments Maschinenbau, das laufende Maßnahmenprojekt im Segment Kunststoffverarbeitung sowie die permanenten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Für das Geschäftsjahr 2009 wird mit einem Umsatz von EUR 270-300 Mio. gerechnet. Nach Wirksamwerdung aller gesetzten Maßnahmen und bei stabilen externen Rahmenbedingungen geht der Vorstand von einer deutlichen Steigerung der Ertragskraft aus. Ertragspotenziale ergeben sich durch die erfolgten Akquisitionen, den Abschluss des Maßnahmenprojektes im Segment Kunststoffverarbeitung sowie den weiteren Ausbau unserer Oststandorte.
Anmerkung: Da die beiden Unternehmen Gruber & Kaja und BBG Baugeräte im Vorjahr erst per 1. Februar konsolidiert wurden, sind die Umsatz- und Ergebniszahlen für das erste Halbjahr 2008 nicht vollständig mit dem ersten Halbjahr 2007 vergleichbar. Eine Vergleichbarkeit ist weiters durch die in der Berichtsperiode erfolgte Erstkonsolidierung der Unternehmen HTP Skinline (per 1. Jänner 2008) und Theysohn (per 1. April 2008) nur bedingt möglich. Es ist geplant, Technoplast und Hitzinger erstmals in den Konzernzwischenabschluss zum 30. September 2008 aufzunehmen und dem Segment Maschinenbau zuzuordnen.
Kennzahlen der HTI Gruppe nach IFRS 1. HJ 2008 1. HJ 2007 Umsatzerlöse gesamt TEUR 99.778 74.805 Segment Kunststoffverarbeitung TEUR 40.519 38.343 Segment Metallverarbeitung TEUR 33.684 28.887 Segment Maschinenbau TEUR 25.706 7.576 EBITDA TEUR 8.826 8.419 EBIT TEUR 3.335 3.247 EBT TEUR 445 1.730 Konzernergebnis TEUR 314 1.647 EBITDA-Marge % 8,8 11,3 EBIT-Marge % 3,3 4,3 EBT-Marge % 0,4 2,3 Konzernergebnis-Marge % 0,3 2,2 Ergebnis je Aktie EUR 0,02 0,13
Bilanzsumme TEUR 264.717 196.265 Eigenkapital TEUR 49.210 45.434 Eigenmittelquote % 19 23 Gearing* % 219 115 Investitionen TEUR 14.174 8.716 Abschreibungen TEUR 5.491 5.172 Cash Flow aus dem Ergebnis TEUR 4.357 6.965 Operativer Cash Flow** TEUR -7.864 7.866
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt Anzahl 1.423 1.063 Umsatz je Mitarbeiter TEUR 70 70
* akquisitions- und wachstumsbedingt ** Der Operative Cash Flow ist primär auf die Veränderung des Working Capital sowie auf Investitionen in Serienanläufe neuer Produkte im Bereich Kunststoff- und Metallverarbeitung zurückzuführen.
Rückfragehinweis: HTI High Tech Industries AG, DI Peter Glatzmeier, Vorsitzender des Vorstands, Tel: +43 (0) 3862 304 - 8590, Fax: +43 (0) 3862 304 - 7598, p.glatzmeier@hti-ag.at HTI High Tech Industries AG, Mag. Nadja Goyer, Investor Relations, Tel: +43 (0) 3862 304 - 8562, Fax: +43 (0) 3862 304 - 7598, n.goyer@hti-ag.at
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: HTI - High Tech Industries AG Gruber & Kaja Straße 1 A-4502 St. Marien bei Neuhofen Telefon: +43(0)3862/304-8562 FAX: +43(0)3862/304-7598 Email: ir@hti-ag.at WWW: http://www.hti-ag.at Branche: Holdinggesellschaften ISIN: AT0000764626 Indizes: WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
HTI HIGH TECH INDUSTRIES AG 2,62 +0,00% Wien
www.comdirect.de
News - 14.08.08 08:55
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG (deutsch)
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG / Geschäftszahlen/Bilanz / HTI HAT SICH ZUM TECHNOLOGIEKONZERN ENTWICKELT UND STEIGERTE DEN UMSATZ UM 33,4%
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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13.08.2008
HTI HAT SICH ZUM TECHNOLOGIEKONZERN ENTWICKELT UND STEIGERTE DEN UMSATZ UM 33,4%
Umsatz um +33,4% auf TEUR 99.778 gesteigert - EBITDA: +4,8% auf TEUR 8.826 - EBIT: +2,7% auf TEUR 3.335 - erfolgreicher Erwerb der Unternehmen HTP Skinline, Theysohn, Technoplast und Hitzinger - konjunkturbedingte Restrukturierung des Bereiches Automotive im Segment Kunststoffverarbeitung - Umsatzziel 2008: ca. EUR 200 Mio.
St. Marien, 14. August 2008. Die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres der HTI High Tech Industries AG waren gekennzeichnet durch eine intensive Phase der strategischen Akquisitionen. Weiters wurde durch die Gründung des rumänischen Tochterunternehmens für Formenbau eine weitere Basis für dynamisches organisches Wachstum gelegt und die Erschließung der osteuropäischen Wachstumsregion vorangetrieben. HTI Vorstandsvorsitzender DI Peter Glatzmeier zum ersten Halbjahr 2008: 'Wir freuen uns über unser Umsatz-Rekordergebnis und den erfolgreichen Abschluss unserer Akquisitionen. Mit unseren Unternehmenszukäufen haben wir uns zukunftsorientiert positioniert: Als internationaler Technologiekonzern mit den Kernmärkten Leichtbau, Engineering und Energietechnik haben wir uns eine solide Basis für die künftige Geschäftsentwicklung geschaffen. Weiters haben wir rechtzeitig auf die weltweite Konjunktureintrübung in der Automobilindustrie reagiert und bereits im ersten Halbjahr 2008 ein Projekt zur Reorganisation der HTP Automotive eingeleitet. Das Maßnahmenpaket sieht vor, die Produktion von Automotive-Teilen an die osteuropäischen Standorte in der Slowakei und in Rumänien zu verlagern. Gleichzeitig erfolgt eine Optimierung der Standorte in Österreich und Deutschland. Dieses Projekt soll bis Ende 2008 abgeschlossen sein, um im Geschäftsjahr 2009 ergebniswirksam zu werden. Zusätzliches Ergebnispotenzial wurde durch unsere Standortzusammenführung im Segment Metallverarbeitung geschaffen. Diese Konzentration bringt ein jährliches Kosteneinsparungspotenzial von etwa EUR 4 Mio., das ab dem Geschäftsjahr 2009 voll wirksam werden wird. Für das laufende Geschäftsjahr rechnen wir mit einem Umsatz von rund EUR 200 Mio. und einem ausgeglichenen Konzernergebnis, im 'Erntejahr' 2009 erwarten wir einen Umsatz von EUR 270-300 Mio. mit einer deutlich höheren Ertragskraft.'
Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres erhöhte sich der Umsatz um 33,4% von TEUR 74.805 (1. HJ 2007) auf TEUR 99.778. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verbesserte sich um 4,8% von TEUR 8.419 (1. HJ 2007) auf TEUR 8.826. Beim EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) wurde eine Steigerung um 2,7% von TEUR 3.247 (1. HJ 2007) auf TEUR 3.335 erzielt. Aufgrund der anhaltenden nachteiligen Wechselkursentwicklungen, der einmaligen Aufwendungen durch den Ausbau und die Standortzusammenlegung von Gruber & Kaja und der Eingliederung der akquirierten Unternehmen ist ein Rückgang der Ertragsmargen zu verzeichnen.
Das Segment Metallverarbeitung konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2008 weiter steigern: Obwohl im Berichtshalbjahr die Übersiedlung des Maschinenparks vom alten Werksstandort an den neuen Standort nach St. Marien erfolgte und somit während dieses Zeitraums keine volle Produktionskapazität zur Verfügung stand, erzielte dieses Segment in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres TEUR 33.684 (1. HJ 2007: TEUR 28.887) an Umsatzerlösen. Das operative Ergebnis stieg von TEUR 825 auf TEUR 1.904, die EBIT-Marge erhöhte sich von 2,9% auf 5,7%.
Im Segment Kunststoffverarbeitung konnte der Umsatz im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2008 auf TEUR 40.519 (1. HJ 2007: TEUR 38.343) gesteigert werden. Die erwähnte Konjunktureintrübung im Bereich Automotive und das damit verbundene Maßnahmenpaket wirkten sich belastend auf die Ertragskraft dieses Segments aus. Zusätzlich belastend wirkten sich die einmaligen Investitionen und Anlaufkosten im Zuge des Neubaus der slowakischen Produktionsstätte, die Gründung des rumänischen Tochterunternehmens sowie die Integration der HTP Skinline aus. Sowohl Segment-EBITDA wie auch Segment-EBIT entwickelten sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 rückläufig. Von Jänner bis Juni 2008 wurden ein EBITDA von TEUR 1.469 (1. HJ 2007: TEUR 4.705) und ein EBIT von TEUR -2.243 (1. HJ 2007: TEUR 1.083) erwirtschaftet. Die EBIT-Marge verringerte sich folglich im ersten Halbjahr 2008 auf -5,5% nach 2,8% im ersten Vorjahreshalbjahr. Nach Umsetzung der eingesetzten Restrukturierungsmaßnahmen und der damit einhergehenden Verbesserung im Bereich Automotive erwarten wir uns für 2009 eine positive Ergebnisentwicklung.
Am stärksten gewachsen ist das Segment Maschinenbau: Mit einem Umsatz von TEUR 25.706 (1. HJ 2007: TEUR 7.576) erwirtschaftete dieses Segment einen überproportionalen Anteil des operativen Ergebnisses der gesamten HTI Gruppe. Das erzielte EBIT von TEUR 4.094 entspricht einer EBIT-Marge von 15,9%. Durch organisches und akquisitionsbedingtes Wachstum stieg der Konzernumsatzanteil des Segments Maschinenbau von 10% auf 26%. Eine weitere Erhöhung des Konzernumsatzanteiles des Segments Maschinenbau wird im dritten Quartal 2008 durch die Erstkonsolidierung der Unternehmen Technoplast und Hitzinger erfolgen.
Der Vorstand der HTI sieht gute Chancen, den angepeilten Jahresumsatz von rund EUR 200 Mio. bei einem ausgeglichenen Konzernergebnis zu erreichen. Wesentliche Eckpfeiler dafür sind die Stärkung des Segments Maschinenbau, das laufende Maßnahmenprojekt im Segment Kunststoffverarbeitung sowie die permanenten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Für das Geschäftsjahr 2009 wird mit einem Umsatz von EUR 270-300 Mio. gerechnet. Nach Wirksamwerdung aller gesetzten Maßnahmen und bei stabilen externen Rahmenbedingungen geht der Vorstand von einer deutlichen Steigerung der Ertragskraft aus. Ertragspotenziale ergeben sich durch die erfolgten Akquisitionen, den Abschluss des Maßnahmenprojektes im Segment Kunststoffverarbeitung sowie den weiteren Ausbau unserer Oststandorte.
Anmerkung: Da die beiden Unternehmen Gruber & Kaja und BBG Baugeräte im Vorjahr erst per 1. Februar konsolidiert wurden, sind die Umsatz- und Ergebniszahlen für das erste Halbjahr 2008 nicht vollständig mit dem ersten Halbjahr 2007 vergleichbar. Eine Vergleichbarkeit ist weiters durch die in der Berichtsperiode erfolgte Erstkonsolidierung der Unternehmen HTP Skinline (per 1. Jänner 2008) und Theysohn (per 1. April 2008) nur bedingt möglich. Es ist geplant, Technoplast und Hitzinger erstmals in den Konzernzwischenabschluss zum 30. September 2008 aufzunehmen und dem Segment Maschinenbau zuzuordnen.
Kennzahlen der HTI Gruppe nach IFRS 1. HJ 2008 1. HJ 2007 Umsatzerlöse gesamt TEUR 99.778 74.805 Segment Kunststoffverarbeitung TEUR 40.519 38.343 Segment Metallverarbeitung TEUR 33.684 28.887 Segment Maschinenbau TEUR 25.706 7.576 EBITDA TEUR 8.826 8.419 EBIT TEUR 3.335 3.247 EBT TEUR 445 1.730 Konzernergebnis TEUR 314 1.647 EBITDA-Marge % 8,8 11,3 EBIT-Marge % 3,3 4,3 EBT-Marge % 0,4 2,3 Konzernergebnis-Marge % 0,3 2,2 Ergebnis je Aktie EUR 0,02 0,13
Bilanzsumme TEUR 264.717 196.265 Eigenkapital TEUR 49.210 45.434 Eigenmittelquote % 19 23 Gearing* % 219 115 Investitionen TEUR 14.174 8.716 Abschreibungen TEUR 5.491 5.172 Cash Flow aus dem Ergebnis TEUR 4.357 6.965 Operativer Cash Flow** TEUR -7.864 7.866
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt Anzahl 1.423 1.063 Umsatz je Mitarbeiter TEUR 70 70
* akquisitions- und wachstumsbedingt ** Der Operative Cash Flow ist primär auf die Veränderung des Working Capital sowie auf Investitionen in Serienanläufe neuer Produkte im Bereich Kunststoff- und Metallverarbeitung zurückzuführen.
Rückfragehinweis: HTI High Tech Industries AG, DI Peter Glatzmeier, Vorsitzender des Vorstands, Tel: +43 (0) 3862 304 - 8590, Fax: +43 (0) 3862 304 - 7598, p.glatzmeier@hti-ag.at HTI High Tech Industries AG, Mag. Nadja Goyer, Investor Relations, Tel: +43 (0) 3862 304 - 8562, Fax: +43 (0) 3862 304 - 7598, n.goyer@hti-ag.at
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: HTI - High Tech Industries AG Gruber & Kaja Straße 1 A-4502 St. Marien bei Neuhofen Telefon: +43(0)3862/304-8562 FAX: +43(0)3862/304-7598 Email: ir@hti-ag.at WWW: http://www.hti-ag.at Branche: Holdinggesellschaften ISIN: AT0000764626 Indizes: WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
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HTI HIGH TECH INDUSTRIES AG 2,62 +0,00% Wien
Wertpapier:
OMV
Zur Info:
www.comdirect.de
News - 04.09.08 11:49
euro adhoc: Böhler-Uddeholm AG (deutsch)
euro adhoc: Böhler-Uddeholm AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / Handelsgericht Wien trägt Squeeze-out Beschluss in Firmenbuch ein
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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04.09.2008
[pic]
AD HOC MITTEILUNG
Handelsgericht Wien trägt Squeeze-out-Beschluss in Firmenbuch ein
Wien, am 4. September 2008 - Das Handelsgericht Wien hat heute verfügt, dass der in der Hauptversammlung vom 23. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 10 beschlossene Gesellschafterausschluss gemäß Gesellschafterausschlussgesetz mit Wirksamkeit zum 5. September 2008 in das Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen wird. Mit der Eintragung dieses Beschlusses in das Firmenbuch gehen alle Anteile der Minderheitsaktionäre von Gesetzes wegen auf den Hauptaktionär voestalpine AG über. Soweit über diese Mitgliedschaftsrechte Wertpapiere ausgegeben wurden, verbriefen diese ab dem 5. September 2008 nur den Anspruch auf Barabfindung. Über die Modalitäten und den Termin der Auszahlung der Barabfindung werden die Minderheitsaktionäre gesondert informiert werden.
BÖHLER-UDDEHOLM AG
Rückfragehinweis: Böhler-Uddeholm AG Telefon:(+43-1)798 69 01 http://www.bohler-uddeholm.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: Böhler-Uddeholm AG Modecenterstrasse 14/A/3 A-1030 Wien Telefon: +43 1 7986901-22707 FAX: +43 1 7986901-22713 Email: eveline.ludwig@bohler-uddeholm.com WWW: http://www.bohler-uddeholm.com Branche: Stahl/Eisen ISIN: AT0000903851 Indizes: ATX Prime, ATX Börsen: Amtlicher Markt: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
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BOEHLER-UDDEHOLM AG 75,25 +3,07% Wien
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News - 04.09.08 11:49
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04.09.2008
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Handelsgericht Wien trägt Squeeze-out-Beschluss in Firmenbuch ein
Wien, am 4. September 2008 - Das Handelsgericht Wien hat heute verfügt, dass der in der Hauptversammlung vom 23. Juni 2008 zu Tagesordnungspunkt 10 beschlossene Gesellschafterausschluss gemäß Gesellschafterausschlussgesetz mit Wirksamkeit zum 5. September 2008 in das Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen wird. Mit der Eintragung dieses Beschlusses in das Firmenbuch gehen alle Anteile der Minderheitsaktionäre von Gesetzes wegen auf den Hauptaktionär voestalpine AG über. Soweit über diese Mitgliedschaftsrechte Wertpapiere ausgegeben wurden, verbriefen diese ab dem 5. September 2008 nur den Anspruch auf Barabfindung. Über die Modalitäten und den Termin der Auszahlung der Barabfindung werden die Minderheitsaktionäre gesondert informiert werden.
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News - 05.09.08 08:40
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG (deutsch)
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / DIE HTI AG IST MIT DEM ERWERB DER UNTERNEHMENSGRUPPE HITZINGER IN DEN BEREICH ENERGIETECHNIK EINGESTIEGEN
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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05.09.2008
DIE HTI AG IST MIT DEM ERWERB DER UNTERNEHMENSGRUPPE HITZINGER IN DEN BEREICH ENERGIETECHNIK EINGESTIEGEN
Nach uneingeschränkter Zustimmung der Kartellbehörden und Abschluss der vereinbarten Kapitalerhöhung schließt die HTI AG den Erwerb der Unternehmensgruppe Hitzinger erfolgreich ab und steigt damit ins zukunftsorientierte Marktsegment Energietechnik ein.
St. Marien, 5. September 2008. Der Vorstand der HTI High Tech Industries AG gibt bekannt, dass die Akquisition von 100% der Anteile an der Elektromaschinen Bau GmbH (EMB) und damit der Mehrheit (80%) an der Unternehmensgruppe Hitzinger durch die HTI AG erfolgreich abgeschlossen wurde. Nach der erfolgten Kapitalerhöhung ? durch teilweise Ausnutzung des genehmigten Kapitals gegen Sacheinlage ? im Ausmaß von 600.000 Stück zu einem Ausgabekurs von EUR 3,25 je Stück wurde die Akquisition heute erfolgreich abgeschlossen.
HTI Vorstandsvorsitzender DI Peter Glatzmeier freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Akquisition: 'Der Erwerb der Unternehmensgruppe Hitzinger und der damit erfolgte Einstieg in die Energietechnik dokumentieren unsere zukunftsorientierte strategische Ausrichtung. Die HTI AG wird zukünftig Generatoren für kleine und mittlere Wasserkraftwerke produzieren. Durch die Entwicklung und Lieferung von Generatoren für dieselelektrisch betriebene Lokomotiven wird der Ausbau des öffentlichen Schienenverkehrs zu einem zentralen Unternehmensthema. Auch die Sicherstellung der Stromversorgung für öffentliche und private Einrichtungen sowie industrielle Anwendungen wird mit der Produktion von Notstromaggregaten und unterbrechungsfreien Stromversorgungssystemen zu einem Schwerpunkt innerhalb der HTI Gruppe. Zusätzlich wird das HTI Produktprogramm um intelligente Systeme zur Energieversorgung von Flugzeugen am Boden erweitert. Mit der Integration von Hitzinger und der umfassend anwendbaren technologischen Kompetenz werden wir uns künftig intensiv mit der Weiterentwicklung umwelteffizienter Energieerzeugungssystemen beschäftigen. Die HTI AG erwartet durch diese Akquisition einen jährlichen Umsatzzuwachs von EUR 60 Mio. Der derzeitige Auftragsstand von rund EUR 50 Mio. steht nicht nur für eine Vollauslastung in den nächsten 12 Monaten, sondern bestätigt die ausgezeichnete Marktstellung von Hitzinger.'
Informationen zur HTI AG finden Sie auch auf der Unternehmens-Website www.hti-ag.at.
Informationen zu Hitzinger finden Sie auch auf der Unternehmens-Website www.hitzinger.at.
Rückfragehinweis: HTI High Tech Industries AG, Mag. Nadja Goyer, Investor Relations, Tel: +43 (0) 3862 304-8562, Fax: +43 (0) 3862 304-7598, Mail:n.goyer@hti-ag.at.
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: HTI - High Tech Industries AG Gruber & Kaja Straße 1 A-4502 St. Marien bei Neuhofen Telefon: +43(0)3862/304-8562 FAX: +43(0)3862/304-7598 Email: ir@hti-ag.at WWW: http://www.hti-ag.at Branche: Holdinggesellschaften ISIN: AT0000764626 Indizes: WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
Quelle: dpa-AFX
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HTI HIGH TECH INDUSTRIES AG 2,74 +2,24% Wien
News - 05.09.08 08:40
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG (deutsch)
euro adhoc: HTI - High Tech Industries AG / Fusion/Übernahme/Beteiligung / DIE HTI AG IST MIT DEM ERWERB DER UNTERNEHMENSGRUPPE HITZINGER IN DEN BEREICH ENERGIETECHNIK EINGESTIEGEN
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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05.09.2008
DIE HTI AG IST MIT DEM ERWERB DER UNTERNEHMENSGRUPPE HITZINGER IN DEN BEREICH ENERGIETECHNIK EINGESTIEGEN
Nach uneingeschränkter Zustimmung der Kartellbehörden und Abschluss der vereinbarten Kapitalerhöhung schließt die HTI AG den Erwerb der Unternehmensgruppe Hitzinger erfolgreich ab und steigt damit ins zukunftsorientierte Marktsegment Energietechnik ein.
St. Marien, 5. September 2008. Der Vorstand der HTI High Tech Industries AG gibt bekannt, dass die Akquisition von 100% der Anteile an der Elektromaschinen Bau GmbH (EMB) und damit der Mehrheit (80%) an der Unternehmensgruppe Hitzinger durch die HTI AG erfolgreich abgeschlossen wurde. Nach der erfolgten Kapitalerhöhung ? durch teilweise Ausnutzung des genehmigten Kapitals gegen Sacheinlage ? im Ausmaß von 600.000 Stück zu einem Ausgabekurs von EUR 3,25 je Stück wurde die Akquisition heute erfolgreich abgeschlossen.
HTI Vorstandsvorsitzender DI Peter Glatzmeier freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Akquisition: 'Der Erwerb der Unternehmensgruppe Hitzinger und der damit erfolgte Einstieg in die Energietechnik dokumentieren unsere zukunftsorientierte strategische Ausrichtung. Die HTI AG wird zukünftig Generatoren für kleine und mittlere Wasserkraftwerke produzieren. Durch die Entwicklung und Lieferung von Generatoren für dieselelektrisch betriebene Lokomotiven wird der Ausbau des öffentlichen Schienenverkehrs zu einem zentralen Unternehmensthema. Auch die Sicherstellung der Stromversorgung für öffentliche und private Einrichtungen sowie industrielle Anwendungen wird mit der Produktion von Notstromaggregaten und unterbrechungsfreien Stromversorgungssystemen zu einem Schwerpunkt innerhalb der HTI Gruppe. Zusätzlich wird das HTI Produktprogramm um intelligente Systeme zur Energieversorgung von Flugzeugen am Boden erweitert. Mit der Integration von Hitzinger und der umfassend anwendbaren technologischen Kompetenz werden wir uns künftig intensiv mit der Weiterentwicklung umwelteffizienter Energieerzeugungssystemen beschäftigen. Die HTI AG erwartet durch diese Akquisition einen jährlichen Umsatzzuwachs von EUR 60 Mio. Der derzeitige Auftragsstand von rund EUR 50 Mio. steht nicht nur für eine Vollauslastung in den nächsten 12 Monaten, sondern bestätigt die ausgezeichnete Marktstellung von Hitzinger.'
Informationen zur HTI AG finden Sie auch auf der Unternehmens-Website www.hti-ag.at.
Informationen zu Hitzinger finden Sie auch auf der Unternehmens-Website www.hitzinger.at.
Rückfragehinweis: HTI High Tech Industries AG, Mag. Nadja Goyer, Investor Relations, Tel: +43 (0) 3862 304-8562, Fax: +43 (0) 3862 304-7598, Mail:n.goyer@hti-ag.at.
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Emittent: HTI - High Tech Industries AG Gruber & Kaja Straße 1 A-4502 St. Marien bei Neuhofen Telefon: +43(0)3862/304-8562 FAX: +43(0)3862/304-7598 Email: ir@hti-ag.at WWW: http://www.hti-ag.at Branche: Holdinggesellschaften ISIN: AT0000764626 Indizes: WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch
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HTI HIGH TECH INDUSTRIES AG 2,74 +2,24% Wien
Wertpapier:
OMV
ich könnte mich ohrfeigen dass ich nicht mehr put scheine damals gekauft habe.
wie schon @288 vorhergesagt.
bin aber noch gespannt, ob der kurs weiter auf unter 35€ absinkt.
wie schon @288 vorhergesagt.
bin aber noch gespannt, ob der kurs weiter auf unter 35€ absinkt.
Wertpapier:
OMV
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News - 17.09.08 10:22
euro adhoc: AvW Invest AG (deutsch)
euro adhoc: AvW Invest AG / Sonstiges / AvW Invest bekräftigt Gewinnsteigerung für 2008
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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17.09.2008
- Nettogewinn bei 15 Mio Euro, dh. Plus von rund 15 % - Höchster Gewinn in Unternehmensgeschichte erwartet - Finanz- und Beteiligungsbereich läuft sehr gut
Unabhängig von den schweren Turbulenzen am Finanzmarkt hält die AvW Invest AG ihre Gewinnprognose für das Gesamtjahr bei. Demnach soll der Gewinn pro Aktie heuer auf rund 5 Euro (2007: 4,32 Euro) gesteigert werden. Der Nettogewinn soll demnach von 13 Mio auf 15 Mio Euro erhöht werden. Das entspricht einer Steigerung von rund 15 Prozent.
'Unser Finanz- und Beteiligungsgeschäft entwickelt sich sehr gut, die aktuellen Probleme auf den internationalen Finanzmärkten betreffen uns nicht. Wir waren und sind nicht in Amerika investiert, haben keine Bankkredite und werden auch heuer ein neues Rekordergebnis erreichen,' so AvW Vorstandsvorsitzender Wolfgang Auer von Welsbach.
Bei den Beteiligungen und hier insbesondere im IT-Bereich erwartet sich die AvW bis zum Jahresende noch positive Effekte. 'Bedingt durch die Konsolidierung sind hier immer wieder Übernahmen möglich. Davon könnten auch Unternehmen betroffen sein, an denen die AvW signifikant beteiligt ist,' so Auer von Welsbach.
Außerordentlich positiv hat sich im laufenden Geschäftsjahr etwa das deutsche IT-Unternehmen Realtech, an dem die AvW zu über 16 Prozent beteiligt ist, entwickelt. So hat sich hier der Aktienkurs von 12 Euro (31. 12. 2007) auf aktuell 13,50 Euro erhöht. Dies entspricht einer Steigerung von 12,5 Prozent. Außerdem zahlte Realtech 2008 eine Dividende von 0,50 Euro, eine Sonderdividende von 4 Euro wird noch zusätzlich als Kapitalrückzahlung ausgeschüttet.
Die Zahlen zum dritten Quartal wird die AvW Invest AG am 12. November veröffentlichen.
Über die AvW INVEST AG Die AvW INVEST AG mit Sitz in Krumpendorf am Wörthersee konzentriert sich auf drei zentrale Geschäftsfelder: Finanzdienstleistungen, Beteiligungen sowie Immobilien.
Die AvW Aktien notieren an der Wiener Börse im ATX P
News - 17.09.08 10:22
euro adhoc: AvW Invest AG (deutsch)
euro adhoc: AvW Invest AG / Sonstiges / AvW Invest bekräftigt Gewinnsteigerung für 2008
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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17.09.2008
- Nettogewinn bei 15 Mio Euro, dh. Plus von rund 15 % - Höchster Gewinn in Unternehmensgeschichte erwartet - Finanz- und Beteiligungsbereich läuft sehr gut
Unabhängig von den schweren Turbulenzen am Finanzmarkt hält die AvW Invest AG ihre Gewinnprognose für das Gesamtjahr bei. Demnach soll der Gewinn pro Aktie heuer auf rund 5 Euro (2007: 4,32 Euro) gesteigert werden. Der Nettogewinn soll demnach von 13 Mio auf 15 Mio Euro erhöht werden. Das entspricht einer Steigerung von rund 15 Prozent.
'Unser Finanz- und Beteiligungsgeschäft entwickelt sich sehr gut, die aktuellen Probleme auf den internationalen Finanzmärkten betreffen uns nicht. Wir waren und sind nicht in Amerika investiert, haben keine Bankkredite und werden auch heuer ein neues Rekordergebnis erreichen,' so AvW Vorstandsvorsitzender Wolfgang Auer von Welsbach.
Bei den Beteiligungen und hier insbesondere im IT-Bereich erwartet sich die AvW bis zum Jahresende noch positive Effekte. 'Bedingt durch die Konsolidierung sind hier immer wieder Übernahmen möglich. Davon könnten auch Unternehmen betroffen sein, an denen die AvW signifikant beteiligt ist,' so Auer von Welsbach.
Außerordentlich positiv hat sich im laufenden Geschäftsjahr etwa das deutsche IT-Unternehmen Realtech, an dem die AvW zu über 16 Prozent beteiligt ist, entwickelt. So hat sich hier der Aktienkurs von 12 Euro (31. 12. 2007) auf aktuell 13,50 Euro erhöht. Dies entspricht einer Steigerung von 12,5 Prozent. Außerdem zahlte Realtech 2008 eine Dividende von 0,50 Euro, eine Sonderdividende von 4 Euro wird noch zusätzlich als Kapitalrückzahlung ausgeschüttet.
Die Zahlen zum dritten Quartal wird die AvW Invest AG am 12. November veröffentlichen.
Über die AvW INVEST AG Die AvW INVEST AG mit Sitz in Krumpendorf am Wörthersee konzentriert sich auf drei zentrale Geschäftsfelder: Finanzdienstleistungen, Beteiligungen sowie Immobilien.
Die AvW Aktien notieren an der Wiener Börse im ATX P






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