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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 2192
neuester Beitrag: 24.05.16 11:36
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 54777
neuester Beitrag: 24.05.16 11:36 von: Kicky Leser gesamt: 4235161
davon Heute: 1371
bewertet mit 92 Sternen

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20752 Postings, 4566 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
92
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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54751 Postings ausgeblendet.

41786 Postings, 6053 Tage KickyEs ist gut, daß von der Bellen gewonnen hat

 
  
    #54753
3
23.05.16 18:31
ohnehin ist die Wahl so knapp erfolgt, dass das eine ganz deutliche Warnung ist für die Willkommensbürger .

http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/...xander-van-der-bellen/
....Den Einsturz ihres Machtkartells in Österreich können SPÖ, ÖVP, Kammern, Gewerkschaften und so weiter nun nicht mehr zu verhindern. Doch ein schneller Erfolg ist gerade nach der knappen Niederlage von Hofer nicht in Sicht. Weil jene, die dem politischen Tod noch einmal von der Schaufel rutschten, nichts lernen dürften. Das Kartell wird verbissen um seine Privilegien kämpfen und damit den Verlust der Macht nur beschleunigen.....Bei der nächsten Nationalratswahl ist alles möglich. Die Wähler haben Blut geleckt. ...  

4802 Postings, 2488 Tage learnerVerliert ein Völkischer eine Wahl

 
  
    #54754
3
23.05.16 19:11
Sprießen im Netz natürlich entsprechende Verschwörungstheorien ins Kraut.

Gute Demokraten leben mit Wahlniederlagen.  

2581 Postings, 2081 Tage GropiusJa, die "Guten Demokraten" sind ja bekanntlich...

 
  
    #54755
2
23.05.16 19:47
...geborene Verlierer, und somit den Umgang mit Niederlagen mehr als gewöhnt.

Oder eben so naiv ( siehe Stegner, Oppermann und Gabriel), daß man Niederlagen selbst unter Siege verbucht.  

6995 Postings, 1005 Tage deuteronomiumbei Wikipedia

 
  
    #54756
23.05.16 20:03
ist die Bundespräsidentenwahl von 1951 - 2016 aufgezeigt.

Muss mich zurück nehmen, scheint alles rechtens zu sein. ( Punkto, ungültige Stimmen)

Kritisch und misstrauisch zu sein ist ja nichts schlimmes.

Ja, ist ja gut, ich hab da kein Problem, Asche aufs Haupt.

Gewalt gegen Pegida ist aber nicht in Ordnung - oder ? echte Demokraten haben doch bessere Argumente.

Bin immer für Dialog, kein Mensch ist unfehlbar.

Jedenfalls die Richtung Merkel /Schulz/Junker ist falsch.  

13965 Postings, 1936 Tage zaphod42Gute Demokraten leben mit Wahlniederlagen.

 
  
    #54757
23.05.16 20:11
Den Eindruck hatte ich jetzt nicht unbedingt aus Sachsen-Anhalt, BaWü und Rh-Pfalz gewonnen, du Knallfrosch.  

44580 Postings, 4401 Tage Anti LemmingAlles gefälscht!

 
  
    #54758
2
23.05.16 20:12
Nur meine Meinung.

Was soll daraus bloß noch werden?

Asche auf unser Konto?

Bin schon wieder weg!  

13965 Postings, 1936 Tage zaphod42Apropos Schulz

 
  
    #54759
23.05.16 20:15
Hoffen wir mal, dass der SPD-Kanzlerkandidat wird. Man hört ja so manches, wie er als Bürgermeister Würselen vor die Wand gefahren hat, so ging es dann in Europa und hoffentlich auch bald mit der SPD weiter.

Solche Leute brauchen wir in höchsten Ämtern des Establishments ;-)))  

6995 Postings, 1005 Tage deuteronomiumGewalt + die Linken

 
  
    #54760
23.05.16 20:18
bekommen von der Politik Rückendeckung.
Feine Demokratie ?
 

6995 Postings, 1005 Tage deuteronomiumjede Wahl die jetzt kommt,

 
  
    #54761
1
23.05.16 20:55
kommen Wahlbeobachter. Hat einer was dagegen ?  

44580 Postings, 4401 Tage Anti LemmingHab ich überhaupt nichts gegen !

 
  
    #54762
1
23.05.16 21:15
Morgen kommt mein Wahlbeobachter. Der muss aber noch 17 Monate im Sessel warten bis zur BT Wahl. Hab das blöde Gefühl, er will bis dahin mich beobachten. Werde mal den Hausmeister nachfragen, ob ich seinen Sessel auch im Treppenhaus aufstellen darf.
 

8684 Postings, 2747 Tage daiphongMann Deute, Himmel hilf

 
  
    #54763
1
23.05.16 21:22
Jede Wahl hat seit jeher Wahlbeobachter, auch aus allen Perteien, da ist doch nicht DDR oder Moskau.

 

600 Postings, 148 Tage Pimpernelle# 54761 in Deutschland sind Wahlen öffentlich

 
  
    #54764
4
23.05.16 21:29


und jeder Bürger/ jede Bürgerin hat das Recht, bei der Auszählung der Stimmen
in einem x-beliebigen Wahllokal bis zum bitteren Ende anwesend zu sein.

Sonst noch Fragen ?  

44580 Postings, 4401 Tage Anti LemmingIch kenn diese Pappenheimer

 
  
    #54765
3
23.05.16 21:48
Von wegen Wahlbeobachter. Sitzen 17 Monate im Sessel und gaffen. Aber kaum passt du mal eine Sekunde nicht auf sind die am Kühlschrank und holen sich ein Bier raus. Ich sag dazu nur: Mit MIR nicht. Ich bin ein hart arbeitender Deutscher. Und wenn einer was umsonst will von einem hart arbeitenden Deutschen ist die Hölle los. Dann kricht der so auf die Fresse bis die Zähne im Arsch Klavier spielen. Der kann froh sein wenn er das Haus nicht durch den Schornstein verlässt!
 

13965 Postings, 1936 Tage zaphod42in Deutschland sind Wahlen öffentlich

 
  
    #54766
1
23.05.16 21:57
Das Auszählen ist öffentlich, richtig. Nur die Weitermeldung des Ergebnisses nicht. Das passieren die meisten "Fehler". Wie neulich in Bremen, wo die AfD "zufällig" einen Sitz zuwenig bekam, weil Schüler als Zähler eingeteilt waren und jede Menge Stimmzettel der AfD "vergessen" hatten. Ist hinterher zum Glück aufgeflogen. Ebenso wie neulich in Sa-Anh. wo Stimmen der AfD den Alfas zugeschlagen wurden.

Und, und, und. Die Liste ist sehr lang. Manche nennen es "Fehler", andere "Fälschung".

Hier mal ein Beispiel: "Als ich den Haufen der Ungültigen Stimmen mal nachzählte, stellte ich
fest, dass dort mehrere gültige Stimmen verschiedenster Kleinparteien
der NPD,REP,Linke einsortiert waren.
Ich habe mir damals nichts weiter dabei gedacht und den Fehler korrigiert,
weil ich es einfach für einen Irrtum hielt.
Einer der Anwesenden quittierte diese Aktion mit einem flapsigen Kommentar
über Rechte.
Natürlich können die Stimmen auch einem beliebigen anderen Haufen zugeordnet
werden, denn solange die Gesamtanzahl der Stimmen am Ende passt, wird i.d.R.
nicht mehr weiter geprüft. "

https://antilobby.wordpress.com/brd-organisation/...utschland-normal/

Bei Bellen/Hofer würde ich neu auszählen lassen. 25.000 Stimmen Unterschied ist hauchdünne. Liegt im Rahmen der "Fehler"-Toleranz, die Wahlbeobachtern nicht auffällt.  

13965 Postings, 1936 Tage zaphod42Aus meinem Link

 
  
    #54767
2
23.05.16 22:02
Unregelmässigkeiten Wahl 2013:
(vermutlich sind das längst nicht alle, da sich insbesondere AfD Wähler meldeten, man kann wohl davon ausgehen, das es bei den Linken und anderen Kleinparteien wie Freie Wähler, Rechten oder sonstigen Minderheiten und Kleinparteien auch zu Unregelmässigkeiten.)  Ein paar haben wir hier zusammengestellt. Weitere sind:In Ratzeburg wurden Wahlbriefe nach der Wahl zugestellt.
In diversen Städten kamen Briefwahlunterlagen nicht an.
In Köln gab`s doppelte Briefwahlunterlagen.
In Oberhausen gab`s Wahlzettel von 2009.
In Hamburg verschwanden Briefwähler-Stimmen.
In Essen gleich Säckeweise.
Bremen stellte ein fiktives Zwischenergebnis ins Netz.
Im Wahlkreis 239 gab`s mehr Wähler als Wahlberechtigte.
In Detmold hat die SPD bei der Veröffentlichung der Ergebnisse mehr Stimmen als bei der Auszählung.
In Waltrop gingen AfD-Stimmen an die Republikaner.
In Meppen wurde bei einer Stichproben-Kontrolle entdeckt, dass AfD-Stimmen nicht berücksichtigt wurden.
In Bochum waren 70% der Zweitstimmen ungültig.  

13965 Postings, 1936 Tage zaphod42Und weiter

 
  
    #54768
1
23.05.16 22:02
Wahlfälschungen in Deutschland

   Der Westen ? Duisburg: Staatsanwaltschaft geht von Wahlfälschung aus, 12.04.2013
   Hildesheimer Allgemeine ? Hildesheim: Wahlbetrug im Internet leicht gemacht, 18.1.2013
   Legal Tribune ? Schokolade und Zigaretten für jede Stimme, 17.1.2013
   Märkische Oderzeitung ? Schöneiche: Erste Klagen zurückgewiesen, 4.10.2012
   Südthüringen.de ? Briefwahl mit den meisten ungültigen Stimmen, 24.4.2012
   Berliner Zeitung ? Berlin: Wahlbriefe im Müll, 23.09.2011
   taz ? Cuxhaven: Aufregung über vergessene Stimmzettel, 13.9.2011
   Rhein Zeitung ? Wahlbetrug: Zwei Jahre zur Bewährung für Emser Kommunalpolitiker, 21.6.2011
   Cicero ? Wahlhelfer unter Verdacht ? wird bei Bundestagswahlen manipuliert?, 28.4.2011 (Studie)
   Süddeutsche ? 223 Briefwahl-Stimmen übersehen, 31.03.2011
   FAZ ? Briefwahlunterlagen im Müll gelandet, 29.03.2011
   Wochenblatt Traunstein ? Wahlmanipulation zu Gunsten der REPs, 23.3.2011
   Bundesgerichtshof ? Urteil zur Urkundenfälschung auf der Wahlbenachrichtigungskarte, 17.3.2011
   Spiegel Online ? Ex-SPD-Sprecher wird Haftrichter vorgeführt, 16.3.2011
   Hamburger Morgenpost ? So einfach ist Wahlbetrug, 11.02.2011
   General Anzeiger Bonn ? Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Geschäftsführer der IHK Koblenz, 22.01.2011 (IHK-Wahlen sind reine Briefwahlen.)
   Welt ? Neue Ermittlungen gegen Ciftlik, 15.01.2011
   NWZ Online ? Vorwurf der Edewechter FDP auf Briefwahlmanipulation bei letzter Wahl besteht weiter, 20.12.2010
   bild.de ? Saftige Geldstrafe für Wahlfälschung, 15.12.2010
   taz ? Urteil zu Wahlbetrug im Altenheim vertagt, 8.12.2010
   Rhein-Zeitung ? Anklage gegen mutmaßliche Wahlbetrüger aus Bad Ems, 30.11.2010
   SWR ? Ehepaar wegen Wahlfälschung angeklagt, 25.11.2010
   Chiemgau Online ? Gefälschte Wahlzettel: Prozess geplatzt ? Angeklagter 60-Jähriger krank, 11.11.2010
   Die Welt ? Verurteilung des SPD- Kreischef von Potsdam-Mittelmark Sören Kosanke zu den Kommunalwahlen 2008, wegen fehlendem Wohnsitz im Wahlbezirk, Brandenburg, Strafe 3000 Euro ?  auch Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) ist unter Verdacht weil er Hinweise auf Ungereimtheiten unterdrückt hat. Der Ex-Jusos-Landeschef Sören Kosanke wohnt eigentlich in Eberswalde und meldete erst 3 Tage vor der Wahl seinen Wohnsitz um. 06.01.2012
 

8684 Postings, 2747 Tage daiphongnatürlich muss man aufpassen, und es wird auch

 
  
    #54769
23.05.16 23:21
aufgepasst, und wenns eng und bedeutend wird, umso mehr.
Natürlich können sie in Austria alles nochmal überprüfen.

Aber was willst du?

Dem Deute zustimmen, dass Staat und Demokratie in Deutschland einfach Beschiss seien?
Damit lägst du dann unendlich weit daneben.
Etwa so weit wie Fill mit seinem Staatshass und seinen Superstaatsphatasien auf der anderen Seite  

13965 Postings, 1936 Tage zaphod42Glasauge sei wachsam

 
  
    #54770
1
24.05.16 00:46
Beim Putin wird auch beschissen.

Und dass der Lemming einen Walbeobachter im Haus haben sollte, das ist doch naheliegend bei dem alten Tranfisch.  

15772 Postings, 3598 Tage Malko07Zu den Wahlhelfern gehören

 
  
    #54771
1
24.05.16 09:36
oft politisch engagierte Menschen. Von denen kommt leicht der eine oder andere in Versuchung. Deshalb ist es sinnvoll, dass in den Wahllokalen ein breites Spektrum und nicht ein Einheitsbrei vertreten ist. Leider nimm das Engagement im Wahllokal mitzuhelfen die letzten Jahre laufend ab und immer mehr Staatsangestellte müssen zwangsverpflichtet werden, keine gute Entwicklung. Also nicht meckern sondern mithelfen. Die Gemeinde freut sich. Freiwillige werden bevorzugt entsandt!

Keine Wahl wird jemals bis auf die letzte Stimme richtig verlaufen sein. Es gibt z.B, bei der Beurteilung der Wahlzettel ob gültig oder nicht Grenzfälle. Trotzallem führt die Wahl zu einer Entscheidung und die ist zu akzeptieren. Ansonsten gibt es die üblichen rechtsstaatlichen Verfahren.

Wird ein Wahl wie jetzt in Österreich so kapp entschieden gibt es immer Verschwörungsgerüchte die aufkommen, egal wer gewinnt. Die sollte man nicht pflegen sondern wirkliche Vorkommnisse anzeigen, auch wenn das Ergebnis nicht knapp war.  

Das FPÖ-Staatsoberhaupt konnte gerade so verhindert werden. Den Grund kann man im Nachhinein jetzt feststellen. Es war wohl die neue Bundesregierung, die eine neue Hoffnung bei einigen ausgelöst hat und sie motiviert hat doch zur Wahl zu gehen oder diesmal noch nicht FPÖ zu wählen. Die Wahlforscher schreiben diesem Kern-Effekt einige Prozente zu. Wird die Regierung Kern allerdings die Bevölkerung erneut so enttäuschen wie die vorherigen Regierungen, wird die FPÖ bei den nächsten Bundestagswahlen Richtung 50 % marschieren. Es reicht eben nicht alle Kräfte zusammen zu kratzen um gegen etwas zu sein, man muss die Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen und ordentliche Politik machen.  

19401 Postings, 2908 Tage Fillorkillman muss die Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen

 
  
    #54772
24.05.16 10:31
Was sind denn die Anliegen der Bevölkerung ?
-----------
connecting the source

600 Postings, 148 Tage Pimpernelle# 54766

 
  
    #54773
3
24.05.16 11:02


Dein post lässt die Vermutung zu, dass Du noch nie aktiver Wahlhelfer warst und auch noch nie bei einer Auszählung präsent warst....

Denn:
Bei jeder Auszählung werden ungültige Stimmen zuerst aussortiert und als Anzahl im Meldebogen erfasst, und dem Meldebogen in einem geschlossenen Umschlag beigefügt, damit eine eventuelle Nachprüfung noch möglich ist. Somit sind Korrekturen in Einzelfällen auch im nachhinein noch gut möglich. Nicht umsonst wird ja auch vom "vorläufigen Endergebnis" einer Wahl gesprochen.

Bei zweifelhaften Fällen, die bei jeder Wahl vorkommen (absichtlich oder unabsichtlich herbeigeführt) wird ebenso verfahren und diese zweifelhaften Stimmzettel für eine Nachprüfung vorgelegt.

Wenn Briefwahlstimmen von Wahlberechtigten zu spät abgeschickt werden, und deswegen verspätet beim Wahlleiter eingehen, so hat das weniger mit Wahlfälschung denn mit dem Absender zu tun.

Und Briefwahlunterlagen, die im Müll landen sollten vielleicht mit der Post bzw. den Postzustellern abgeklärt werden, bevor von Wahlfälschung gesprochen wird.  

15772 Postings, 3598 Tage Malko07#54772: Z.B. dass das Parteibuch bei

 
  
    #54774
1
24.05.16 11:05
der Jobsuche und dem Posten vergeben nicht mehr die überwiegende Rolle spielt. Und selbstverständlich auch, dass der Zuzug geordnet und nicht willkürlich abläuft und sinnvoll begrenzt wird. Auch zählt dazu, dass die Staatswirtschaft zurück geschraubt wird (Privatisierungen)

Selbstverständlich gibt es zu obigen Punkten immer auch die Gegenposition. Derjenige der sich für sein Kind eine gute Stelle wünscht und im Besitz des richtigen Parteibuches ist will nicht unbedingt eine Leistungsgesellschaft. Auch gibt es eine kleine Minderheit, die die ganze Welt bei sich aufnehmen will. Auch der Direktor des Staatsbetriebes will nicht sein Posten verlieren.

Gerade letzteres lässt vermuten, dass Kern eben nicht den Umbruch schaffen wird. Er war ja ein Produkt der Parteibuchwirtschaft. Schafft er allerdings keinen Wechsel wird die FPÖ sehr stark werden. Nicht verschweigen darf man, dass sie schon vor der Eskalation des Zuzugs illegaler Migranten stark zugenommen hat. Es geht also um viel mehr als um die sogenannten Flüchtlinge. Letztere sind ein wichtiger Aspekt aber nicht die alleinige Ursache für die österreichischen Verhältnisse.  

Die Verhältnisse zeigen u.a. eine immer stärker anwachsende Jugendarbeitslosigkeit und ein stark schwächelndes Sozialsystem. Wird es nicht zu einer Besserung der wirtschaftlichen Lage kommen, ist ein großes Streichkonzert angesagt und gleichzeitig soll man noch die Gemeindewohnungen und die Sozialleistungen mit sehr vielen  illegalen Migranten teilen - eine explosive Mischung.  

41786 Postings, 6053 Tage KickyAngriff auf die Stellung der Frau i.d.Gesellschaft

 
  
    #54775
1
24.05.16 11:11
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48162/1.html

Das österreichische Integrationsbarometer signalisiert ein Problem der Befragten mit dem "geringen Respekt und die Gewaltbereitschaft von muslimischen Flüchtlingen gegenüber Frauen" Asylbewerber aus muslimischen Ländern treffen mehrheitlich auf Argwohn. Das macht die Integration nicht leichter und liefert Politikern im rechten Spektrum mehr Anhängerschaft für ihre Positionen. In Österreich wurde am vergangenen Dienstag ein Integrationsbarometer veröffentlicht. Dessen Ziel ist es, "Einstellungen und Stimmungsströmungen in Zusammenhang mit dem Thema Integration" zu erfassen.

http://www.integrationsfonds.at/news/detail/...integrationsbarometer/

Zentrale Ergebnisse
Mehr als die Hälfte der Befragten beurteilt das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund als sehr oder eher gut (51%). Das Verhältnis zwischen Muslim/innen und Nicht-Muslim/innen wird dagegen kritischer beurteilt: Hier finden 56%, dass das Zusammenleben eher oder sehr schlecht funktioniert.
Als größte Problembereiche im Zusammenhang mit der Integration von Flüchtlingen sehen die Befragten Geringschätzung bzw. Gewaltbereitschaft einiger muslimischer Flüchtlinge gegenüber Frauen (51%), die schwierige Arbeitsplatzsuche für Flüchtlinge (50%), die Belastung des österreichischen Sozialsystems durch Flüchtlinge (49%) sowie die Gefahr durch religiösen Fanatismus und Terror (48%).Eine Mehrheit geht davon aus, dass das österreichische Sozialsystem und der Arbeitsmarkt durch Flüchtlinge, aber auch durch Arbeitskräfte aus Osteuropa belastet wird (70%)........

 

41786 Postings, 6053 Tage KickyLeben im Kriegsgebiet im Südosten der Türkei

 
  
    #54776
1
24.05.16 11:16
Von den 115.000 Menschen, die ehedem in Nusaybin lebten, hätten viele in großer Eile ihre Wohnungen verlassen müssen. "Sie mussten sozusagen ins Ungewisse auswandern." 60% der Stadt sei unterdessen dem Erdboden gleich gemacht, dabei seien schätzungsweise 3.000 Wohnungen zerstört worden."Das Innenministerium sagt, 400 Kurden und 60 Soldaten sind bislang umgekommen", so Atalan. Gezählt hat die Toten aber niemand. ....Es würden modernste Waffen eingesetzt, so Atalan. Unbestätigten Angaben zufolge auch Kampfjets. Dass die Stadt bombardiert werde, darüber berichtete Atalan schon vor geraumer Zeit .......

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48325/1.html  

41786 Postings, 6053 Tage KickyTodesschütze von Vorarlberg war Neonazi

 
  
    #54777
24.05.16 11:36
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...eonazi-szene-14249633.html

Der 27 Jahre Amokläufer, der auf einem Konzertgelände in Österreich ein Blutbad angerichtet hatte, stammte aus der rechtsextremen Szene. Er habe bis 2010 dem Neonazi-Netzwerk ?Blood and Honour? angehört und sei dem Verfassungsschutz bekannt gewesen, teilten die Behörden am Montag mit. Außerdem sei er zwischen 2005 und 2010 acht Mal rechtskräftig wegen Körperverletzung und gefährlicher Drohung verurteilt worden. Seit 2004 bestand gegen den Mann ein Waffenverbot. Er schoss mit einer serbischen Kalaschnikow  

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