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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 1452
neuester Beitrag: 08.07.15 01:16
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 36300
neuester Beitrag: 08.07.15 01:16 von: lumpensamm. Leser gesamt: 2759384
davon Heute: 127
bewertet mit 86 Sternen

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20752 Postings, 4245 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    #1
86
04.11.12 14:16
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html

Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Postings, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 
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36274 Postings ausgeblendet.

12578 Postings, 2587 Tage Fillorkillreihe 'deutsche wut'

 
  
    #36276
1
07.07.15 13:13
Heute: der Trigger

Der Trigger gründet im kausalen Konstruktionsfehler des Euro, nämlich dem deutschen Taxpayer weiszumachen, man könne die Vorzüge einer Schwachwährung in Anspruch nehmen, ohne dafür zahlen zu müssen. Dass es funktionieren würde, die Deficite einfach nach draussen weiterzureichen, in die Kolonien, in denen dann zartgebaute Mediterrane ganz eigenverantwortlich mit diesem Problem klarzukommen hätten. Weil diese Umsonst-Mentalität nur soweit trägt, bis das Deficitproblem als Kreditkrise akut wird, dann aber den Finger auf den kausalen Verursacher richtet, wird das an die unfairen Weltenläufte adressierte Verratsgeschrei zur kollektiven Pflichtveranstaltung.

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'das ganze ist das unwahre'

6337 Postings, 2426 Tage daiphong#69 "kopfklatsch"

 
  
    #36277
2
07.07.15 13:21
..... so viel basale Dummheit ist eigentlich gar nicht zu fassen.
 

14455 Postings, 3277 Tage Malko07#36276 : Mit deiner nicht enden wollenden

 
  
    #36278
1
07.07.15 13:22
makroökonomischen Leier kann man sogar die Mafia als sinnvoll und notwendig darstellen. Zu den aufgeworfenen Themen gibt es selbstverständlich keine Aussagen. Wie wäre es z.B. du stellst hier die Lebensläufe der griechischen Regierungsmitglieder vor. Könnte doch lustig werden und wie würden dann gemeinsam Party machen.  

4750 Postings, 862 Tage Canis AureusTsippi tischt den gleichen griech. Käse wieder auf

 
  
    #36279
2
07.07.15 13:23
Neues Angebot aus Athen bekannt
Einige Änderungen von diesem Plan gibt es aber doch. So will die griechische Regierung die Mehrwertsteuerrabatte auf den touristischen Inseln weiterhin behalten. Zudem will die Regierung die Mehrwertsteuer für die Gastronomie bei 13 Prozent belassen, statt sie auf 23 Prozent anzuheben, wie von Brüssel verlangt worden war. Auch die Verteidigungsausgaben will Alexis Tsipras nach wie vor nicht so stark kürzen, wie es der Plan der Institutionen - also von EU-Kommission, EZB und IWF - vorsah. Die Abschaffung von "Solidaritätszuschlägen" für Rentner soll offenbar ebenfalls noch weiter in die Zukunft gestreckt werden. Vorgesehen war hier im Brüsseler Plan ein langsames Abschmelzen bis Ende 2019.
Liveticker zur Schuldenkrise: Neues Angebot aus Athen bekannt
Der Griechenland-Poker geht auch nach dem Referendum weiter. In Brüssel gehen die Gespräche um die Rettung des Landes in die nächste Runde. EU-Kommissionschef Juncker spricht sich für Verbleib der Griechen in Eurozone aus. Einen Grexit lehnt er ab. Alle News zu Griechenland in unserem Live-Ticker.
 

4750 Postings, 862 Tage Canis Aureus... und hat Ertfolg: Frankreich fällt schon um

 
  
    #36280
2
07.07.15 13:24
Griechenland: Valls will über Schuldenschnitt reden - SPIEGEL ONLINE
Ein Schuldenerlass für Griechenland? Aus deutscher Sicht ein Tabu. Frankreichs Premier Manuel Valls dagegen will das Thema nicht länger totschweigen.
 

4636 Postings, 5978 Tage elgrecoWas soll den der Tsipras anderes

 
  
    #36281
4
07.07.15 13:30
auftischen - das ist die Quintessenz der Ueberlegungen der letzten fuenf Monate. Wer da was anderes erwartet hat, der hat keine Ahnung, worum es geht.

Bis jetzt haben die restlichen EU Mitglieder nicht verstanden, was die Griechen sagen, wieso sollten sie das jetzt ploetzlich verstehen. Die Reden aneinander vorbei und leben aneinander vorbei.

Es waere ein Ausscheiden von GR ein echter Gluecksfall - ich glaube, dass der Tsipras das genau weiss, er darf es nur noch nicht oeffentlich sagen, denn ein ziemlich grosser Teil der gr. Bevoelkerung ist immer noch verblendet von dem Euro. Das hat seine Gruende - so hat halt jedes Volk seine Schwaechen.

Jeder Grieche sehnt sich nach der Zeit der Drachme und der Freiheit. Wie so oft im Leben, loesen sich die meisten Faelle in Wohlgefallen auf. So hier auch.  

8284 Postings, 4057 Tage lumpensammlerWenn kleine Kompromisse das Problem verdecken

 
  
    #36282
07.07.15 13:39
Es wird über Reformen geredet, aber Inhalt sind auf beiden Seiten immer nur Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen bis in die Nachkommastelle. Die Staatsreform samt Beseitigung der Korruption und Klientelpolitik aber bleibt unangetastet. So kann man herrlich am eigentlichen Problem vorbeireden und sich in die gegenüberliegende Schmollecke zurückziehen.

Europa hat nun mal nur den Ansprechpartner, der in Griechenland gewählt wurde. Es hat aber den Fehler gemacht, sich mit diesem auf das Schattenboxen um die Details von Einsparungen und Mehreinnahmen einzulassen, und sich in die Rolle des moralisierenden Aufpassers und Kassenwarts drängen zu lassen, statt auf der umfassenden Staatsreform zu beharren. Diese griechische Regierung und all seine Vorgänger hatten, da gebe ich Malko recht, aber auch nie die Absicht, etwas am Grundproblem zu ändern, was wahrscheinlich - um nicht das Gesicht zu verlieren - mit ein Grund für die Geldgeber war, sich auf die Rolle des Moralapostels des kleinsten gemeinsamen Nenners einzulassen.

Eine andere Interpretation der Geschehnisse ist also: Die Kuh eines neuen griechischen Staates bekamen beide Seiten nolens oder volens nicht vom Eis, also wollten sie auf Teufel komm raus zumindest andere, kleinere Kompromisse finden. Diese Kompromisse konnten aber logischerweise ohne die Staatsreform und ohne Abrücken von alleiniger Austerität auf der anderen Seite nie und nimmer gefunden werden. Ein "weiter so mit frischem Geld" schied berechtigterweise für die Geldgeber aus und die Konzentration auf Austerität alleine ebenso berechtigt für die Nehmer. Bei diesem skurilen Tanz um den heißen Brei hätte man sich das ganze Hickhack auch sparen können. Die unangenehme Herkulesarbeit der Staatsreform muss angepackt werden, daran führt kein Weg vorbei. Alles andere ist Zeit- und Geldverschwendung.

Diese Erkenntnis wird nun über den Druck der Straße gewonnen werden müssen. Nicht unwahrscheinlich, dass das griechische Volk über den Umweg der Drachme und evtl. einer darauf folgenden kleinen Revolution irgendwann selbst das Heft in die Hand nimmt.  

4377 Postings, 1281 Tage Zanoni1#69 Ochsi, Ochsi!

 
  
    #36283
1
07.07.15 16:07
...würde ich sagen  

52 Postings, 3074 Tage gigimailSprich, Seher...was passiert als nächstes ?

 
  
    #36284
07.07.15 16:07

4377 Postings, 1281 Tage Zanoni1Hier mit Bild:

 
  
    #36285
2
07.07.15 16:16
 
Angehängte Grafik:
ochse.jpg
ochse.jpg

12578 Postings, 2587 Tage FillorkillFrankreich fällt schon um

 
  
    #36286
07.07.15 16:21
Bis gestern hatte ich mit dem griechischen Ding nicht weiter beschäftigt. Weil es klar war, dass der Euronettoprofiteur auch für die Unkosten dieses Projektes aufkommen wird und muss, um eben weiter Nettoprofiteur bleiben zu können. Die ideologische Halsstarrigkeit, mit der dieser Nexus genau verkehrt herum abgearbeitet wird, hab ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen können.

Dass nun eben dieser Nexus zur Projektionsfläche wird, um die queere deutsche Wut auf nichtidentisches in einer kollektiv akzeptierten Weise - der bittere Vorwurf an die Syriza-Leute, trotz ihres Schuldensaldos gut auszusehen, fasst es ganz gut -  ausleben zu können, bringt mich erst solidarisch an die Seite der Griechen. Das Feld der Makroökonomie  wird damit tatsächlich verlassen, geht es doch längst um Dekonstruktion und Zurückweisung einer verhängnisvollen kulturellen Mentalität - die im Begriff ist, die Zündschnur an die europäische Idee zu legen.  
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'das ganze ist das unwahre'

4377 Postings, 1281 Tage Zanoni1p.s: zu 283 f.

 
  
    #36287
07.07.15 16:22
...in netter Form!  

12578 Postings, 2587 Tage FillorkillLumpi, eine Staatsreform

 
  
    #36288
07.07.15 16:29
kann nicht von aussen erzwungen werden, auch nicht fiskalisch. Sie kann (und sollte) jedoch Eintrittsbedingung für die Eurozone sein. Eben dies hielt im Fall Griechenlands bis 2009 niemand für nötig. Wessen Fehler ?
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'das ganze ist das unwahre'

12578 Postings, 2587 Tage Fillorkillmein lieber Zampanoni,

 
  
    #36289
1
07.07.15 16:31
in der Fillkritik werden jetzt andere Kaliber erwartet
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'das ganze ist das unwahre'

8284 Postings, 4057 Tage lumpensammlerSchon klar fill

 
  
    #36290
07.07.15 17:04
nur wenn man mal nen Fehler gemacht hat, muss man ihn auch nicht wiederholen, auch wenn das Richtige formal nicht erzwungen werden kann. Formal betrachtet könnte man den Beitritt auch anfechten, weil die Daten gefälscht waren. Nur das hilft auch keinem. Eine praktische Lösung muss her sonst bleibt nur der Grexit mit wahrscheinlich sehr unschönen Folgen.  

4377 Postings, 1281 Tage Zanoni1Ach was.

 
  
    #36291
3
07.07.15 17:06
Was soll man denn auf solche Absurditäten wie #69 noch ernsthaftes erwidern.
Ausserdem ist Sommer!

Makro wurde hier indessen nun schon wirklich alles rauf und runter diskutiert.
Deine Betrachtungen sind uns mittlerweile klar, genauso wie Du Dir über die Einwände, die hier von unterschiedlichen Seiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten gebracht werden, mittlerweile nun ebenfalls im ausreichenden Maße im Klaren sein solltest.

Auf die vielen Schwachpunkte Deiner stark vereinfachten und zudem auch noch windschiefen saldenmechanischen Betrachtung wurdest Du nun ebenfalls schon von vielen hier anschaulich hingewiesen.

Es kommt nur nichts davon bei Dir an.

Stattdessen schwadronierst Du hier mit Deinem Halbwissen und dilettantischer Methodik lieber über den völkischen Anticap, die hässlichen Deutschen und das Vergnügen, auf Kosten anderer 'ne Sause zu feiern.
Unter völkischen Anticap fällt bei Dir dabei offenbar alles, was Deine rote Milchmädchenanschung unvollständiger saldenmechanischer Zusammenhänge als wirtschaftspolitisches Wachstumskonzept nicht teilt.

Was soll man denn da nun für Kaliber auffahren?
Was Du hier zum Besten gibst, ist doch in dieser Weise gar nicht mehr ernst zu nehmen! - Bei aller Symapthie für selten Spatzen
(...auf die man dann im übrigen ja auch nicht mit Kanonen schießen sollte.)

 

8284 Postings, 4057 Tage lumpensammlerSo einfach ist es leider nicht

 
  
    #36292
1
07.07.15 18:14
Das Argument oben von fill ist nicht von der Hand zu weisen. Eine starke Wirtschhaft adoptiert zu ihren Gunsten die Schwachwährung Euro und profitiert über die plötzlich konkurrenzlosen Preise seiner Produkte über die Maßen. Die schwachen Wirtschaften verkraften die für sie höheren Kosten nach dem Lohnsteigerungsrausch nicht und reagieren mit den Defiziten, die sich beim Primus als Überschüsse angesammelt haben. Sich dann hinzustellen, ätschibätschi zu rufen und auf die vollständige Rückzahlung der freundlicherweise zur Verfügung gestellten Hilfskredite zu pochen, ist knapp über unkollegial.  

4377 Postings, 1281 Tage Zanoni1Schwachwährung Euro

 
  
    #36293
07.07.15 19:32
Wann wäre der Euro denn vor Draghis neuen QE-politik eine Schwachwährung gewesen?
Das Gegenteil war der Fall. Im übrigen zum Leidwesen der wirtschaftlich schwächeren Länder.
Dass die DM wohl im Vergleich noch etwas stärker gewesen wäre. ist sicher richtig.
Die Deutschen waren nun allerdings bereits vor der Einführung des Euro ein äußerst exportstarkes Land gewesen.

Deutschland hätte den Euro m.E. nicht gebraucht. Die treibende Kraft ist damals auch nicht Deutschland sondern Frankreich gewesen.

Man kann ein Land im übrigen doch nicht moralisch vorhalten, dass ihre Produkte woanders gerne gekauft werden.
Jeder trägt selber die Verantwortung dafür, welche Produkte er kauft und welche nicht.

Bei einer eigenen Währung würden sich allerdings die Preisverhältnisse entsprechend verschieben. Verteuern sich die ausländischen Produkte durch den Währungsunterschied zu sehr, werden die eigenen Produkte plötzlich konkurrenzfähiger. In manchen Bereichen entstehen dabei im Inland sogar völlig neue Märkte.

Deswegen wäre für die Griechen eine eigene Währung ja auch so wichtig.

"Sich dann hinzustellen, ätschibätschi zu rufen" - ebenfalls eine recht kuriose Darstellung.
Das klingt ja fast so, als ob wir die Griechen Deiner Meinung nach über den Tisch gezogen hätten. Eine völlige Verkehrung des tatsächlichen Verlaufes.

Kein Mensch hat die Griechen dazu gezwungen, ausländische Produkte zu kaufen, Steuern nicht einzutreiben und den Haushalt in unverantwortlicher Weise über Defizite zu finanzieren und diese dazu noch gegenüber dem Ausland zu verschleiern um das mal ganz ganz milde auszudrücken.

Im  übrigen hat auch noch nie irgendeiner behauptet, dass man Griechenland trotz alledem nicht unterstützen sollte.

Von Ätschibätsch kann hier also gar keine Rede sein, genauso wenig wie von einer Schwachwährung Euro.

Unkollegial:

Der Euro hat den einzelnen Ländern unterschiedliche Vor- und Nachteile beschert.
Die schwächeren Länder hatten über die stärkere Währung zum Beispiel im Gegenzug die Möglichkeit, einen günstigeren Kredit in Anspruch nehmen zu können, den sie statt für den bloßen Konsum auf Pump dann auch für den Ausbau von Infrastruktur, Bildung, Wissenschaft und die Errichtung effizienter Verwaltungseinrichtungen, sprich für sinnvolle Investitionen hätten verwenden können.

Die Griechen sind mit dieser Möglichkeit des unverhältnismäßig günstigen Kredits dabei nunmal leider nicht verantwortungsvoll umgegangen.

Sich hinterher hinzustellen auf Deutschland zu zeigen und zu rufen, ihr habt doch aber Netto davon profitiert - das ist mir dann allerdings wiederum viel zu einfach.

Sowas nennt man dann auch Populismus. Im anderen Lager gibt es den natürlich auch, aber man solllte sich doch m.E. lieber nach oben als nach unten orientieren, oder nicht?

 

4377 Postings, 1281 Tage Zanoni1Wessen Fehler

 
  
    #36294
07.07.15 19:59
Worum es nun in erster Linie gehen sollte ist wie man nun den Oxi vom Eis bekommt, also wie man nun am sinnvollsten Schadensbegrenzung betreiben und wie nun eine realistische ökonomische Perspektive für Griechenland aussehen könnte.

Sie brauchen m.E. 1. Eine eigene Währung und 2. Eine umfassende Schuldenrestrukturierung bzw. (sprechen wir es aus) einen umfassenden Schuldenerlass.

Dass das noch alles andere als ein Patentrezept oder gar ein Wunderheilmittel ist, versteht sich von selbst.
Es bildet allerdings die notwendigen Voraussetzungen, ohne die eine Gesundung kaum möglich sein sollte.

Der Rest läge dann bei Griechenland. Es ist eine gute und ernsthafte Chance, die dann allerdings hinterher auch den entsprechenden Veränderungswillen voraussetzt.
Erfahrungsgemäß ist das Gröbste bei solchen mit einer Staatspleite verbundenen Währungsreformen doch sehr schnell ausgestanden. Innerhalb weniger Jahre standen dabei die meisten Länder, die solch einen Weg gegangen sind, bereits wieder deutlich besser da, als vor der Währungsreform.
So lautet zumindest der Tenor des IWF.

Das Ärgerlichste dabei finde ich ja, dass man durch den bisher eingeschlagenen Weg nicht nur die Kosten völlig unnötiger Weise in die Höhe getrieben hat, sondern dass  Griechenland heute bereits ganz woanders stehen könnte, wäre man den oben vorgeschlagenen Weg schon 2010 gegangen.

Es ist genau das eingetreten wovor damals viele Koryphäen gewarnt haben, die dann allerdings blödsinniger Weise lieber von manchen Leuten als völkischer Stammtisch und ähnliches verunglimpft wurden.

Tja...

 

12578 Postings, 2587 Tage FillorkillMilchmädchenanschung unvollständiger saldenmechani

 
  
    #36295
07.07.15 20:46
Komm ich helf dir. Deinen regressiven Anticap gibts auch als Film:

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'das ganze ist das unwahre'

4377 Postings, 1281 Tage Zanoni1Du schaust eben die falschen Filme ;)

 
  
    #36296
07.07.15 21:12

12578 Postings, 2587 Tage Fillorkillzanoni hört sich doch irgendwie mediterran an

 
  
    #36297
1
07.07.15 21:52
Könnte es wirklich so sein ? Tritt hier im Forum für regressiven Anticap und queeres Wutbürgertum als empörter Michel unter empörten Michels auf, um mit dem kollektiven Schmutzfinger auf die sinnenfrohen Kreditsausen griechischer Posterboys zu zeigen und ist am Ende selber einer ? Gott, was für Abgründe !
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'das ganze ist das unwahre'

12578 Postings, 2587 Tage Fillorkillbrauner Oligarchenhandlanger im O-Ton

 
  
    #36298
1
07.07.15 22:49

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'das ganze ist das unwahre'

6337 Postings, 2426 Tage daiphongwir alle sind doch längst auch mediterran, Filly

 
  
    #36299
07.07.15 22:55
und zwar ganz ohne deine US-Kinderfilme vom großen Taschengeld, ganz ohne deine Altherren-Religion vom heiligen Goldesel, Deficit Spending und altgriechischen Lustknaben ;-o)  
wir da draußen spiegeln uns ja schließlich nicht lebenslänglich an 4 Wänden  

8284 Postings, 4057 Tage lumpensammlerWieso sollen die Griechen

 
  
    #36300
08.07.15 01:16
plötzlich eine eigene Währung brauchen, wenn doch nur der verantwortungslose Umgang mit der alten das Problem war? Würden sie es mit der Neuen nicht genauso machen?

Das Problem liegt schon etwas tiefer als witzig.  

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