Top-Foren

Forum Stunde Tag
Gesamt 244 1202
Börse 131 555
Talk 70 465
Hot-Stocks 43 182
DAX 42 180

FPH - Wer 2-3 Jahre Zeit hat sollte rein

Seite 1 von 108
neuester Beitrag: 31.08.15 12:33
eröffnet am: 01.08.12 17:03 von: AngelaFerke. Anzahl Beiträge: 2686
neuester Beitrag: 31.08.15 12:33 von: gruenkohl Leser gesamt: 294737
davon Heute: 204
bewertet mit 35 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
106 | 107 | 108 | 108  Weiter  

1986 Postings, 2282 Tage AngelaFerkelFPH - Wer 2-3 Jahre Zeit hat sollte rein

 
  
    #1
35
01.08.12 17:03
Ich mache mal einen Thread hier im Börsenforum auf, da ich der Meinung bin die Aktie hat im Hot-Stockbereich nichts verloren. Ist ja schließlich kein Minenwert oder ähnliches.

Hier nochmal mein Senf zur Aktie:

Das ist in allen Bereichen eine zweite Cinemaxx.

Bei Cxx habe ich und einige andere Investierte ca. 2 Jahre gewartet. Da war so manche Durststrecke dabei. Aber nach diesen 2 Jahren stand dann ein Gewinn von ca. 115% an.

In diesen 2 Jahren habe ich oft (gedanklich) geflucht, warum ich nicht diese oder jene Aktie für das Geld gekauft habe. Ich konnte Cinemaxx nur so lange halten ohne die Geduld zu verlieren weil ich mir von vorne herein gesagt habe: Das kann dauern - aber die Chance ist dafür enorm groß in den nächsten 2-4 Jahren einen Verdoppler zu haben.

Jetzt nach dem Übernahmeangebot und meinem Verkauf kann ich über die Durststrecken nur milde lächeln.

115% : 1,5% Festgeldzins pro Jahr = 76,66 Jahre.

Bei dieser Rechnung geht einem das Herz auf.

Fast 75 Jahre Warten erspart.

Warum ich das hier schreibe?

Um den Aktionären die hier auf den schnellen Euro warten, aufzuzeigen daß man eine (gefühlte) Ewigkeit umsonst wartet, aber daß es sich (bei Firmen wie Cxx und m.M. nach auch bei FPH) rentiert einfach mal wie ein sturer Esel auf seine Aktien sitzen zu bleiben.

Und weil ich mir dieses Posting immer anschauen werde, wenn ich merke daß ich die Geduld mit der Aktie zu verlieren drohe. Alles unter dem Aspekt daß FPH den Weg auf dem die Firma ist, auch weiterhin so wie hier im Thread schon beschrieben, beschreitet.

Also, schaut nicht jede Stunde auf den Kurs. Das macht nur kirre.

Haltet die Aktie nach dem Motto: Relax and enjoy (auch wenns dauern sollte).  
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
106 | 107 | 108 | 108  Weiter  
2660 Postings ausgeblendet.

159 Postings, 727 Tage OneLifeWas

 
  
    #2662
2
27.08.15 08:45
mich ein wenig irritiert, ist die Umsatzsteuerkorrektur auf S.16 im Bericht. 1,5 Mio Euro sind nicht gerade wenig. Vielleicht kann ja einer der Forumsteilnehmer das im Conference Call herausfinden.
Oder vielleicht mag sich Frau Prüser hierzu äußern. Warum kam es zu einer Korrektur?  

77646 Postings, 5648 Tage Katjuschachicks4free

 
  
    #2663
3
27.08.15 10:57
Die Prognose bei Umsatz und Ebitda wird auch überboten, Da beißt die Maus keinen Faden ab. Der Vorstand hat offensichtlich aus den Vorjahren gelernt und lässt sich jetzt lange Zeit mit einer optimistischeren Aussage. Vielleicht gibt es beim EK-Forum im November dann die Erhöhung.

Hinsichtlich gegenläufigen Wechselkurseffekt in Q2 müsste man wirklich mal nachfragen. Falls hier Frau Prüser mitliest, kann sie ja dazu vielleicht was sagen. Das hängt natürlich auch immer davon ab, wie man sich abgesichert hat und nicht nur von Wechselkurs allein.

Cashflow ist bisher in Ordnung, aber dürfte in Zukunft eigentlich stärker anziehen.

Ansonsten halt alles beim Alten. Bis Ende nächsten jahres dürften die höheren Abschreibungen halt noch auf den Vorsteuergewinn lasten. Ich messe dem nicht allzu hohe Bedeutung zu. Beim Cashflow werden wir dieses und nächstes Jahr klare Verbesserungen sehen, und irgendwann kommt dann auch beim EPS der Gewinnsprung. Gab es nicht die Vorstandsasusage, ab 2017 reduzieren sich die Abschreibungen stark? Vielleicht kann ja Frau Prüser dazu auch was sagen, auf was sich das konkret bezog.

Aber du hast schon recht. Die Q2-Zahlen als solche sind noch nicht sexy genug, um einen Ausbruch über 5 ? zu bringen. Andererseits muss man halt langsam mal fragen, auf was man noch warten soll. Die Bewertung ist gering genug für den Ausbruch, insbesondere wenn man den Wachstumsuassagen des Vorstands und der Verbesserung der Cashflows folgt.  

48 Postings, 545 Tage chicks4freeDas stark schwankende Ergebnis,

 
  
    #2664
1
27.08.15 11:38
ist nicht optimal. Im 1. Quartal bleiben noch 21ct/Aktie übrig und im 2. Quartal nur noch 4ct. Im Vorjahresquartal waren es noch 8ct. Und grundsätzlich schauen viele eben vor allem auf das EPS (... KGV). Bei diesen Schwankungen ist eine sinnvolle Prognose, wo das Ergebnis zum Jahresende liegt, fast unmöglich.    

48 Postings, 545 Tage chicks4freeWar eigentlich die neue Vision 2020

 
  
    #2665
1
27.08.15 11:44
heute Thema beim Conference Call? In der Präsentation hab ich nichts davon gelesen. Hier sollte FP aktiver mit dem Markt kommunizieren. Zwischen den einzelnen Geschäftsberichten ist immer ziemliche Funkstille.  

159 Postings, 727 Tage OneLife@ chicks4free

 
  
    #2666
2
27.08.15 11:55
Aus diesem Grund schaue ich auch lieber auf den Cashflow, den kann man weniger stark "manipulieren".
Der zeigt mir, dass Francotyp im 1. HJ round about 0,50? je Aktie erwirtschaftet hat. Gleichzeitig hat das Unternehmen aber mehr als 0,50? je Aktie investiert, sodass aktuell noch ein negativer Free Cashflow zu Buche steht.
Aber im Bericht steht ja, dass zum Jahresende ein deutlich positiver Free Cashflow erwirtschaftet werden soll, d.h. der monetäre Zufluss aus dem operativen Geschäft übersteigt den Abfluss infolge der Investitionen.
Investitionen sind wichtig, wenn darüber hinaus bei den derzeit hohen Investitionen sogar noch Geld "hängen" bleibt, ist es für mich sehr positiv zu werten.
Und in den nächsten Jahren sollen die Investitionen ja wieder zurückgehen (wenn die Frankiermaschinen ausgetauscht wurden), d.h. der operative Cashflow wird zulegen und der Cashflow aus Investitionstätigkeit abnehmen.
In Summe stark ansteigende Free Cashflows, die zur Reduzierung der Verbindlichkeiten genutzt werden können (Folge: ceteris paribus weniger Zinsaufwendungen und steigendes Ergebnis) oder aber eine erhöhte Dividendenausschüttung nach sich ziehen. Eine Mischung aus Beidem wird es dann wohl werden.

Anlegerherz, was willst du mehr?

P.S. Die Umsätze sind selbst in konjunkturell schwächeren Phasen relativ konstant geblieben. Diese Aktie eignet sich doch super für eine "Buy and hold"-Strategie, um seine Ersparnisse gegen Inflation abzusichern und darüber hinaus zu vermehren (unter der Annahme: Dividendenrendite > Inflationsrate).  

48 Postings, 545 Tage chicks4freeSchon klar,

 
  
    #2667
2
27.08.15 12:07
alles unter der Annahme, das die Investitionen irgendwann fallen. In der aktuellen Präsentation steht ja auch sinngemäß, dass die Investitionen ab nächsten Jahr (oder 2017?) signifikant fallen werden. Also CAPEX runter und alles ist gut.
Die Frage ist, ob FPH dann nicht vllt. wieder an anderer Stelle investieren muss, um Umsätze zu halten.  

77646 Postings, 5648 Tage Katjuschaoptimal ist das nicht, aber normal bei FP

 
  
    #2668
1
27.08.15 12:10
Die Nettogewinne bei FP schwanken schon seit 3 Jahren zwischen 0,0 Mio ? und 2,2 Mio ?. Nur Q1 des laufenden Jahres brachte durch den Währungseffekt mal einen hohen Überschuss von 3,5 Mio ?. Das lässt sich schwerlich vergleichen, vor allem da in Q1 ein erheblich positiver Einmaleffekt entstand, aber in Q2 ein erheblich negativer Einmaleffekt im Zinsergebnis und zusätzlich noch die Entkonsolidierung der SingapurTochter belastete. Diese beiden Effekte allein machten in Q2 eine Belastung von 1,6 Mio ? auf den Vorsteuergewinn aus. Daran sieht man ja bereits wie wenig vergleichbar Q1 und Q2 sind.

Das dürfte aber das Grundproblem der Aktie sein. Die meisten Anleger gucken nunmal nur aufs EPS, und solange das bei bereinigt immer nur 30-35 Cents bleibt, fragen sich die Anleger wieso sie einsteigen sollen. Das Problem ist, dass FP einfach nicht vermitteln kann, worin die Kaufgründe liegen. Frau Prüser gibt sich ja im Forum große Mühe, aber stellt halt auch nur Fakten klar, aber kann oder darf sich nicht zu Bewertungen und Perspektiven äußern.

Theoretisch könnte der Nettogewinn sich jederzeit verdoppeln. Man müsste nur die Abschreibungen von 4,2 Mio auf 3 Mio pro Quartal reduzieren. Nur würde das auch bedeuten, man hätte nicht in die Mietmärkte und damit zukünftige (vor allem wiederkehrende) Umsätze investiert. Genau wegen diesen gestiegenen Abschreibungen von 3,1 Mio auf 4,2 Mio in Q2 wirkt es jetzt so als würde unterm Strich nichts hängenbleiben. Im Grunde hat sich an den guten Perspektiven also nichts verändert, aber wenn man 1,1 Mio höhere Abschreibungen plus 1,6 Mio Sonderbelastungen in einem einzigen Quartal hat (also insgesamt 2,7 Mio ?), dann muss man sich über den mickrigen Überschuss nicht wundern. Ich hoffe nur, der Markt bemerkt es wenigstens. Denn mittelfristig wird sich das alles relativieren. Dann könnten wir durchaus einen Gewinnsprung und insbesondere CashflowSprung sehen, der die eingeschlagene Dividendenpolitik untermauert. Hoffe ab nächstem Jahr auf Dividenden von mindestens 20 Cents pro Aktie. Sollte bei den Cashflows auch locker möglich sein. Und wer weiß, wenn die Abschreibungen mal wieder auf Normalniveau von 3 Mio pro Quartal sinken, dann wird auch das EPS sich oberhalb von 50 Cents einpendeln.  

77646 Postings, 5648 Tage Katjuschahier sieht man in der Tabelle ganz gut die

 
  
    #2669
2
27.08.15 12:25
Auswirkungen der steigenden Abschreibungen. In den Jahren 2012/13 lagen die Abschreibungen noch im Bereich 2,2-2,8 Mio ? pro Quartal, dann letztes Jahr schon im bereich 3,0-3,3 Mio ? und ab Q4/14 dann über 3,8 Mio ? bis 4,2 Mio jetzt in Q2/15.
Das führt natürlich unter den üblichen Quartalsschwankungen (saisonale Effekte und Sonderfaktoren) zu einem stagnierenden Überschuss. Dieser Überschuss könnte aber bei Abschreibungen auf Normalniveau von rund 3 Mio ? auch locker verdoppelt werden. Der Vorstand spricht in seiner heutigen Präsentation von signifikant fallenden Investitionen in den kommenden Jahren. Dementsprechend gehe ich auch davon aus, dass die Abschreibungen sukzessive deutlich fallen. Das heißt, bei gleichbleibenden Umsätzen müsste der Nettogewinn sich in den nächsten Jahren eigentlich mindestens verdoppeln. Wird sich aber wohl erst 2017 deutlich bemerkbar machen.




 
Angehängte Grafik:
fp6.png (verkleinert auf 68%) vergrößern
fp6.png

125 Postings, 913 Tage FP IRViele Fragen

 
  
    #2670
8
27.08.15 18:22

Umsatzsteuerkorrektur: Am 10. Juli 2015 wurde für die freesort GmbH eine Berichtigung gem. § 153 AO (Berichtigung von Erklärungen) betreffend der Umsatzsteuerjahreserklärungen 2010 bis 2013 und geänderte monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen für das Jahr 2014 und Januar bis April 2015 abgegeben. Dies war notwendig geworden, weil u. a. der Vorsteuerabzug aus den monatlichen Abrechnungen der Deutschen Post AG gegenüber der freesort GmbH versehentlich im Monat der Leistungserbringung und nicht ? wie in § 15 UStG gefordert ? erst bei Vorlage der Rechnung, z. B. im Folgemonat, erfolgte. Verbunden mit dieser Fehlerkorrektur und der Umsatzsteuervoranmeldung Mai 2015 gab es einen Zahlungsmittelabfluss im Monat Juli 2015 in Höhe von 1.338.024,23 Euro.

Dieser Sachverhalt ist im Zusammenhang der Änderung des Umsatzsteuergesetzes 2010 zu sehen. Seitdem sind die Mehrwertdienstleistungen im Postbereich umsatzsteuerpflichtig. Interessantes Thema im Übrigen. Vielleicht hat einer von Ihnen den Artikel im Handelsblatt dieser Woche zum Thema DPAG gelesen. 

Abschreibungen: Wir haben mit der Präsentation zum Geschäftsjahr 2014 die von uns erwartete Entwicklung der Investitionen gezeigt. (S. 14 ) Da wir die installierte Basis über 5 Jahre abschreiben und  für dieses Jahr auch noch weitere neue Frankiersysteme in den US-amerikanischen Markt gestellt werden, werden die Abschreibungen also erst einmal nicht signifikant sinken können, bis wir in einem eingeschwungenen Zustand sind.

Hedging: Grundsätzlich sichern wir natürlich ab. Ausführliche Erläuterungen dazu finden Sie im Geschäftsbericht.  Wir sichern Beträge ab, bei denen wir das Sicherungsgeschäft eindeutig einem Geschäftsvorfall zuordnen können bzw. wo wir z. B. tatsächlich Währungen konvertieren.

FP 2020: Wir haben zum Investorsday ? also dem 1. Quartal ? und zur Hauptversammlung (siehe Vorstandsrede ) sehr ausführlich über unsere Vision FP2020 gesprochen. Es gilt nun, die entsprechenden Maßnahmen weiter durchzuführen, zu entwickeln und Ergebnisse einzuholen. Wie Herr Szymanski heute in der Telefonkonferenz erläutert hat, sind wir der Überzeugung, auf dem richtigen Weg zu sein und unsere Ziele für FP 2020 auch einzuholen. @chicks4free: Es würde mich aber sehr interessieren, was genau Sie vermissen.

 

48 Postings, 545 Tage chicks4free@ FP IR

 
  
    #2671
2
28.08.15 08:43
Guten Morgen Frau Prüser,
ich würde mir einfach etwas mehr Kommunikation in den Zeiten zwischen den Zahlen wünschen. In welcher Form auch immer. Soweit ich mich erinnern kann, wird Francotyp Postalia im Moment nur von einem Analystenhaus gecovert. Vielleicht kann man an dieser Stelle selber etwas aktiver werden.
Und auch bei wichtigen Unternehmensentwicklungen könnte man vllt. ab und an mal eine AdHoc veröffentlichen - wurde das mit der Einstellung der Geschäftsaktivitäten der Singapur Tochter schon vorher mal bekanntgegeben?
Gerade zwischen den einzelnen Berichten würde mich als Aktionär auch interessieren, wie gewisse Aktivitäten vorankommen - z.B. Dezertifizierung USA. Ansonsten gibt es doch immer auch Milestones über die man berichten kann. Auch beim Thema DE-Mail oder Mail-Services ist es ziemlich ruhig. Der Beginn der Neuausrichtung des Kundengeschäfts in Deutschland könnte auch eine AdHoc wert sein.
VG    

159 Postings, 1522 Tage sonictedSooo...

 
  
    #2672
28.08.15 14:24
...ich habe die Reißleine gezogen. Fand die Q2-Zahlen zu enttäuschend. EBITDA nur hoch dank Wechselkurs. Umsatzwachstum scheint überhaupt nichts für die Marge zu tun. Trotzdem wird weiter wie blöd investiert - fragt sich bloß, ob die Investitionen wertsteigernd sind, aber so denken deutsche Unternehmen nicht.

Aktie ist ein "Value Trap" bis sich etwas ändert (vielleicht am Vorstand?)  

48 Postings, 545 Tage chicks4freeWenn ich mir den heutigen Kurs so ansehe,

 
  
    #2673
28.08.15 14:37
dann hast nicht nur Du die Reißleine gezogen. Ist echt bitter. Ich habe meine Position schon vor den Zahlen etwas reduziert, bleibe aber weiter mit einer ordentlichen Menge dabei - und vertraue da den Aussagen des Vorstandes, dass die Investitionen ab nächstem Jahr deutlich fallen.  

2048 Postings, 2251 Tage ExcessCashQ2 unterstreicht die Ertragsschwäche des Geschäfts

 
  
    #2674
28.08.15 14:59
damit ist leider auch Hj1 bescheiden ...und der Ausblick lässt für Hj2 sehr viel Spielraum (nach unten).

Sind Frankiermaschinen und kostenpflichtige Emails nicht Relikte aus der Vergangenheit... ?

4,30  

77646 Postings, 5648 Tage Katjuschasonicted, ???

 
  
    #2675
2
28.08.15 15:08
Wieso bist du dann nicht nach den Q1-Zahlen ausgestiegen, denn die positiven Sonderfaktoren fielen nur in Q1 an. In Q2 fielen negative Sonderfaktoren an.

Zudem bringt das Umsatzwachstum durchaus was für die Marge, aber eben nicht für die Vorsteuermarge bzw. Nettomarge, weil eben die Abschreibungen immer gleichmäßig ansteigen.

Die Frage ist, was der markt draus macht. Der Markt ist aber nunmal die Gemeinschaft der Anleger. Wenn also 5-6 Anleger genauso enttäuscht waren wie du und heute verkauft haben, erklärt das den Kursrückgang heute.

Für mich stellt sich die Frage wie man FP zukünftig bewertet. Ich hab es ja schon mal geschrieben, dass bei allem guten Einsatz von Frau Prüser dieser Einsatz verpufft, weil sie halt nur konkrete Fakten klarstellt, aber genau wie der Vorstand dem Aktienmarkt keine Persoektive aufzeigen kann. Die Anleger interessieren sich nicht für tolle Produkte, die möglicherweise einschlagen (oder wie bei Postbase bereits eingeschlagen sind), sondern sie wollen vor allem steigende Nettogewinne. Und die kann FP dem Markt leider nicht bieten. Was die Bewertung angeht frag ich mich aber halt trotzdem wo das hinführen soll. Selbst wenn man nur aufs KGV guckt, haben wir fürs laufende Jahr bereinigt ein KGV von 14,0 unbereinigt von wohl etwa 11,5. Wenn ich mich im SDax und MDax so umschaue, dann haben ähnliche Unternehmen mit ähnlichen Wachstumsraten deutlich höhere KGVs. Deshalb wundert mich schon, wieso selbst die Leute, die (aus meiner Sicht unberechtigt) nur aufs KGV gucken, ihre Positionen komplett verkaufen. Ich kann verstehen, wenn man eine etwas zu hohe Position etwas abbaut, aber Komplettverkauf? Wenn die Investitionen wirklich deutlich fallen (daran muss sich der Vorstand messen lassen), muss der FreeCashflow eigentlich deutlich steigen und steigende Dividenden bringen. Unter Umständen haben wir dann halt eine Aktie mit stetigem KGV von 12-13 und DIV-Rendite von 5% p.a. im Depot und müssen das so akzeptieren. Wäre trotzdem schade, denn eigentlich hatte ich gehofft,  der Vorstand kann die Unterbewertung besser vermitteln. Stattdessen nervt er (ehrlich gesagt) mit den ständigen Ausflüchten, wieso das ja durchaus auch organisch und bereinigt vernünftige Wachstum nicht zu steigenden Erlösen führt, und bereitet nebenbei halt mit Ausführungen zu neuen Umstrukturierungen/Investitionen immer schon so das Feld für neuerliche Enttäuschungen. Er scheint es gut zu meinen, aber macht es völlig falsch. Aktionäre wollen Klarheit. Da ist es scheißegal, ob dann die Bewertung etwas höher ist. Aber dieses immer alles gut darstellen, aber unterm Strich nicht gut sein, stößt dem Markt regelmäßig unangenehm auf. Soll er lieber mal klar sagen, wie unwichtig ihm der Überschuss ist und warum. Soll er klare Prognosen für die kommenden Jahre und nicht nur 5 Jahres-Ziele machen, auch zum Nettogewinn. Mir ist es völlig egal, wenn der Überschuss jetzt noch zwei jahre bei 4-5 Mio ? stagnieren würde, weil man 16-17 Mio ? Abschreibungen jährlich erwartet, aber dann zeigt doch bitte die Perspektive für die Cashflows besser auf und wieso man die Aktie kaufen soll. Weder in der Halbjahrespräsentation noch in der HV-Rede redet mal jemand Klartext. Alles nur Fachsimpelei zu den Segmenten und der Wichtigkeit von Investitionen. Ja, so wichtig das fürs Unternehmen sein mag, für den Aktionär sind zusätzlich andere Dinge entscheidend. Das nervt mich hier schon seit Jahren. Wenn ich die Aktie nicht für grundsätzlich deutlich zu günstig gepreist halten würde, wäre ich auch schon längst raus. Aber sicher nicht wegen den Q2-Zahlen. Die waren genauso von negativen Effekten beeinflusst wie Q1 von noch größeren positiven Effekten. Aber wenn hätte man dann nach Q1 aussteigen müssen. Habe ja selbst hier im Forum mehrfach auf die saisonalen effelte und die Sondereinflüsse hingewiesen und eine konkrete Prognose für Q2 vor den Zahlen hier im Thread gepostet, die sogar überboten wurde.  

77646 Postings, 5648 Tage Katjuschaach Excesscash, lies dir doch mal die

 
  
    #2676
28.08.15 15:10
HV Rede und die Präsentationen durch!

Aber vielleicht sagt ja Frau Prüser auch was dazu und nimmt dir die Arbeit ab!

 

159 Postings, 727 Tage OneLifeCashflow

 
  
    #2677
2
28.08.15 15:46
Schaut in die Präsentation des GB 2014 auf S.14

http://www.fp-francotyp.com/docs/...l_group_results_2014.pdf?sfvrsn=4

                                        2015    2016     2017
Erwartete CAPEX in Mio.:         18     11-13    11-13
Operativer Cashflow in Mio:      19       19        19    
Free Cashflow in Mio              +1     +6-8     +6-8

Das ist jetzt eine vereinfachte Rechnung, FP rechnet mit Investitionen von 17-19 Mio in 2015 (Mitte: 18 Mio), es wird ferner ein postiver Free Cashflow in 2015 kommuniziert (Annahme: 19 Mio OC). Die erwarteten CAPEX stammen aus der Präsentation, den operativen Cashflow habe ich konservativ konstant gehalten. Würde in Summe in den Jahren 2016 und 2017 zu einem Free Cashflow von 6-8 Mio Euro führen.

Ich bin gespannt, ob die Investitionen derart stark zurückgehen werden. Daran wird sich FP messen lassen müssen, denn das ist mein Investmentcase. Eine starke Abweichung von diesen Planzahlen, die nicht vernünftig begründet werden kann, würde für mich das Ende meiner Investition bedeuten.

Jetzt aufgrund der Q2-Zahlen zu schmeißen, halte ich nicht für besonders klug. Die Erntezeit steht in 2016 doch erst an (zumindest aus Cashflow-Sicht, wer aufs EPS großen Wert legt, ist hier sowieso falsch).

Nehmen wir mal an, der Free Cashflow in 2016 liegt aufgrund von Investitionen in Höhe von 13 Mio Euro und einem op. CF von 18 Mio Euro bei 5 Mio Euro. Das wären 0,31 Cents je Aktie, davon ließen sich u.a. eine Dividende von 0,20 Cents ausschütten (0,20?/4,30?=4,6% Rendite) und zugleich die Verbindlichkeiten abbauen (0,11*16 Mio Aktien=1,76 Mio Euro zur Schuldentilgung).

Dieses Szenario kann man nun mit verschiedenen Annahmen durchspielen, ich bleibe da erst einmal konservativ und lasse mich im besten Fall positiv überraschen.

Kann sein, dass ich im Eifer des Gefechts einige Rechtschreibfehler eingebaut habe. Ich bitte dies zu entschuldigen. Sollten Fehler in der Berechnung auftauchen, bitte ich diese, zu korrigieren.

Beste Grüße
 

10 Postings, 1018 Tage JschorsGeschäftsmodell

 
  
    #2678
2
28.08.15 15:59
Also Katjuscha. Im Gegensatz zu dir hat der Markt das Mietmodell ( bisher) noch nicht verstanden.  Da du es schon oft genug dargelegt hast muss ich nicht auch wieder darauf eingehen. Dem Unternehmen ist es jedenfalls nicht gelungen es hinreichend zu vermitteln. Es gibt einen Afa-Zeitraum von 5-Jahren, die durchschnittliche tatsächliche Nutzungsdauer liegt jedoch bei 10 Jahren. Finde toll, dass der Markt es einfach nicht checkt wie sich die stille Reserve mit der Ausweitung der Mietmaschinen kontinuierlich erhöht. Nichts lieber als eine noch rasanter ansteigende Afa durch erfolgreiche Vermietung auf den angestrebten europäischen Mietmärken und damit verbundenem niedrigem Jahresüberschuss. So bin ich bald bei der ersten Meldeschwelle  

159 Postings, 1522 Tage sonicted@Katjuscha

 
  
    #2679
2
28.08.15 16:12
Folgendes nervt mich an FPH:

* Im Q1 gab es ja wechselkursbereinigt zumindest noch etwas Wachstum beim EBITDA. Im Q2 gar keins mehr trotz organischen Umsatzwachstums. Wie kann das sein?

* Ich finde der Vorstand managt das Unternehmen falsch. Fokus sollte auf Free Cash Flow Generierung liegen. Nicht auf Umsatzwachstum - und schon gar nicht auf Umsatzwachstum, dass keine Marge abwirft (so wie im Q2). Verkauft doch endlich mal freesort! Und nein, ich glaube nicht, dass freesort wirklich wichtig ist, um "Komplettanbieter" zu sein. freesort ist wertvernichtend. Punkt.

* Dementsprechend investiert der Vorstand auch viel zu viel. Jemand muss denen das Geld wegnehmen, sonst machen die nur Quatsch damit! Das heißt: Höhere Dividenden!

* Habe den Eindruck, FPH hat überhaupt kein vernünftiges ERP und Controlling-System. Wie kann es sonst sein, dass der Vorstand keine vernünftige Prognose zu Cash Flow und Nettoeinkommen abgeben kann? Es wirkt auf mich sehr unprofessionell.

* Quartalsergebnisse sind immer wieder eine "Black Box". Ach, die Kostenquote ist einfach mal um EUR 2 Mio. gestiegen - warum? Ach, Steuerquote schon wieder bei 40% - warum? usw.

Kurzum: Ein neues Management muss her. Mit klarem Fokus auf Cash Flow, Effizienz und Dividende. Dann steig ich auch vielleicht wieder ein.  

446 Postings, 2544 Tage gruenkohldas problem ist doch wohl auch

 
  
    #2680
1
28.08.15 16:14
charttechnischer natur. für einen sprung über die 5? hat es nicht gereicht.

die zahlen waren ein non-event. kurzfristig bedeutet das wohl erst einmal weiteres herumdümpeln zwischen 4,2 und 4,8?

feht dann noch das vertrauen in den gesamtmarkt, kann das schon mal für kurzfristigen abgabedruck sorgen.

mittel- bis langfristig mag dann wieder alles wieder fein sein.

ich zumindest hab gestern teilverkauft.
-----------
"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiss, ob sie wahr sind." Leonardo Da Vinci

77646 Postings, 5648 Tage Katjuschasonicted, ich seh das durchaus ähnlich

 
  
    #2681
1
28.08.15 16:46
Das bei FP die Quartale stark schwanken, teilweise aufgrund Sonderfaktoren (die mir aber zu häufig sind), teilweise durch schwankende Steuerquoten, übliche saisonale Effekte, plötzlich auftretende neuerliche Investitioen etc. bemängel ich ja auch. das ist auch durchaus zumindest in teilen kritikwürdig und vermutlich auch der Grund wieso sich manche Anleger relativ schnell wieder verabschieden, weil sie bei dem ganzen nicht mehr durchblicken. Wie du schon schreibst, man müsste sich mal zu konkreten Prognosen auf Jahresbasis durchringen können, was Cashflows und Nettoergebnis angeht. Immer nur eine Vision auf 5 jahressicht anzugeben, bringt heutzutage nichts mehr. Man muss sich eher an 1-2 Jahresprognosen messen lasse. Ich kann es ja noch verstehen, wenn man schwerliche Nettoergebnisprognosen machen möchte, sei es weil es für den Vorstand so ganz konkret selbst nicht absehbar ist oder weil man befürchtet es könnte den Markt enttäuschen. Zur ersten Variante hast du ja schon geschrieben, dass man dann ein schlechtes Controlling hätte. Ich seh das nicht ganz so extrem, da einfach die Hebel enorm sind. Schon leichte Abweichungen beim Rohertrag oder bei der Höhe der Abschreibungen von 5% haben hier vergleichsweise starke Auswirkungen von 30-40% aufs Nettoergebnis. Bei der zweiten Variante, wonach man den Markt (also die Anleger) nicht enttäuschen wolle und deshalb sich lieber nur aufs Ebitda konzentriert, bin ich der Meinung, man müsste es halt einfach mal probieren. Konkrete Freecashflow-Prognose, die man ja konservativ halten kann, um sie möglichst zu überbieten. Aber dieser ewige Eiertanz nervt glaub ich zumindest die Kleinanleger, die sich mit dem Geschäftsmodell halt nicht so gut auseinandersetzen können. Selbst ich seh da vielfach nicht mehr durch, obwohl ich da etliche Finanzberichte, Vorstandsreden und Präsentationen engesehen habe. Und ich glaub das lastet einfach auf dem Kurs und der Bewertung. Aus meiner subjektiven Sicht ist FP aber im Vergleich zumMarkt im allgemeinen klar unterbewertet, zumal man jetzt neue Märkte erschließt. Frankreich find ich besonders interessant.  

1293 Postings, 2264 Tage ReiseJo gruenkohl....

 
  
    #2682
1
28.08.15 17:06
sehe ich ähnlich, ich bin ganz raus. Hinzu kommt, das Markt sich weiterhin für mehr Kurspotential nicht überzeugen lässt, obwohl die Bewertung am unteren Level hängt. Der Tag gestern war eindeutig, bei dunkelgrünem Gesamtmarkt, kein Kaufinteresse. Hier sind wohl noch 1-2 Jahre Geduld gefragt.  

446 Postings, 2544 Tage gruenkohltja reise. leider.

 
  
    #2683
28.08.15 17:31
bei ecotel lief es nach den zahlen ähnlich...
-----------
"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiss, ob sie wahr sind." Leonardo Da Vinci

2215 Postings, 2198 Tage Versucher1tja ... hm ... die H1-Zahlen ... fast besser als

 
  
    #2684
1
29.08.15 14:12
ich sie erwartet hab ... hielt im Vorfeld auch ein EPS-Minus für möglich. Wollte das aber nicht posten, weil das irgendwie zu sehr negativ hier ... und das Q2 würde ja angeblich auf jeden Fall besser als im Vorjahr ... ! Isses halt nicht.
USER sonicted  in #2679 und  Katjuscha  in  #2681  schreiben in etwa, wie ichs auch sehe. Dabei ist weiter zu bedenken, dass ca. 1 Mio EUR ev. anfallender Kosten für einen REORG des Vertriebs in der Prognose-2015 der GL noch nicht enthalten sind.  Und dass Sonderfaktoren (wie diese 1 Mio Kosten) zZ irgendwie oft und leicht anfallen bei FPH, das sieht sogar Katjuscha inzwischen so.
Hoffe diese Stellungnahme klingt nicht nach einem 'Zerreissen' von FPH ... ich denke halt, leichtes Wachstum bei Umsatz und EBITDA und CF machen hier noch keinen Kurs-Anstieg ( ... könnte natürlich noch kommen ...).
Man muss sich wohl klar sein darüber, was aktuell die Währungs-Schwankungen bewirken, was 'der Charme des Geschäftsmodells' ist  und wann FPH wieder einen 'eingeschwungenen Zustand' hat.  
Die aktuellen Enterprise-Value-Kennziffern, die eine Unterbewertung signalisieren, ... sie wirken halt (zZ) nicht kurserhöhend. Denk ich.    

1072 Postings, 2622 Tage Scentohne mich konkret zu den Q2 Zahlen auszulassen ...

 
  
    #2685
4
31.08.15 10:48
mag sein, dass die Zahlen keine "positiven" Überraschungen gebracht haben.
Aber sie waren auch nicht negativ (wobei Q2 üblicherweise sowieso das schlechteste Quartal bei FPH ist)
Der Vergleich mit Ecotel paßt vollkommen. Einige haben auf positive Überraschungen gehofft, noch schnell zugekauft. Die Überraschung fiel aus, der Gesamtmarkt kippt weg und die Nervosität des wenig Informierten sorgt für Verluste.
Nur was kaufe ich denn in diesem Markt. Mit was vergleiche ich mich denn? Hier sind aktuell >4% Dividende (Tendenz steigend durch erhöhten Cashflow und reduzierte Finanzverbindlichkeiten),
Abschreibungen die den Gewinn belasten, dafür aber die Investition für beständigen Umsatz und potentiell steigende Gewinne in die Zukunft verlagern,
ein zweistelliges Ebit bei einer MK von ~70 Mio,
die konkrete Wachstumsfantasie durch DE-Mail und Co und das verstärkte Auftreten bspw. in Frankreich.
Natürlich wäre mir auch am liebsten, Neopost würde sich den unliebsamen Konkurrenten mal kurz einverleiben. Bei 1,1Mrd MK sollte das für die kein Problem darstellen.
Und das Frankiermaschinen und bezahlte elektronische Dienstleistungen nicht mehr zeitgemäß sind, kann ich nicht nachvollziehen.
Die "Verschlankung" und Dezentralisierung der Postversendung bringt für die Unternehmen klare Einsparpotentiale. Und der "Papierkram" wird noch sehr lange bleiben. Und das ist auch gut so.
Und bzgl. "Bezahldienste" bei eMail & Co.:
Einer Max21 wird aufgrund ihrer "substanziellen" Wachstumsperle "pawisda" eine MK von über 30Mio zugesprochen (aufgrund einer proprietären Box zur kostenpflichtigen digitalen Verwaltung von Post). Ja, sie haben noch andere Beteiligungen, aber letztlich alle im Bereich neue Medien und wie man damit Geld verdient. Zustellungen, Archivierung, Verschlüsselung etc.
Das hat FPH auch, hat die notwendigen Zertifizierungen, ist bei Behörden drin und wird in diesem Bereich im Grunde mit einer 0 bewertet.
Es gibt diverse Firmen die mit der "nachvollziehbaren" Kommunikation kostenpflichtige Dienste anbieten, welche einen baren Mehrwert bringen.

Die Relationen passen im Gesamtmarkt meines Erachtens nicht mehr. Bei Verwerfungen wie der letzten Woche kommen sehr viele Werte m.E. berechtigt unter dei Räder, erholen sich aber genauso wie Substanzwerte. Bei einer NICHT konjunkturanfälligen FPH werfen bei 4,50?, nach einer langen Seitwärtskorrektur (bedingt durch leicht verfehlte Prognosen in der Vergangenheit) einige das Handtuch. Wofür? Was kauft man stattdessen?  

446 Postings, 2544 Tage gruenkohl@versucher1: warum so devot? richtig süss.

 
  
    #2686
31.08.15 12:33
angst vor kat? der bellt manchmal, beisst aber nie. quasi ein hase im wolfsfell.

:)
-----------
"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiss, ob sie wahr sind." Leonardo Da Vinci

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
106 | 107 | 108 | 108  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben

  2 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Robbitobbi, Robin