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FPH - Wer 2-3 Jahre Zeit hat sollte rein

Seite 1 von 163
neuester Beitrag: 25.07.17 09:01
eröffnet am: 01.08.12 17:03 von: AngelaF. Anzahl Beiträge: 4064
neuester Beitrag: 25.07.17 09:01 von: Versucher1 Leser gesamt: 533622
davon Heute: 78
bewertet mit 48 Sternen

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2937 Postings, 2977 Tage AngelaF.FPH - Wer 2-3 Jahre Zeit hat sollte rein

 
  
    #1
48
01.08.12 17:03
Ich mache mal einen Thread hier im Börsenforum auf, da ich der Meinung bin die Aktie hat im Hot-Stockbereich nichts verloren. Ist ja schließlich kein Minenwert oder ähnliches.

Hier nochmal mein Senf zur Aktie:

Das ist in allen Bereichen eine zweite Cinemaxx.

Bei Cxx habe ich und einige andere Investierte ca. 2 Jahre gewartet. Da war so manche Durststrecke dabei. Aber nach diesen 2 Jahren stand dann ein Gewinn von ca. 115% an.

In diesen 2 Jahren habe ich oft (gedanklich) geflucht, warum ich nicht diese oder jene Aktie für das Geld gekauft habe. Ich konnte Cinemaxx nur so lange halten ohne die Geduld zu verlieren weil ich mir von vorne herein gesagt habe: Das kann dauern - aber die Chance ist dafür enorm groß in den nächsten 2-4 Jahren einen Verdoppler zu haben.

Jetzt nach dem Übernahmeangebot und meinem Verkauf kann ich über die Durststrecken nur milde lächeln.

115% : 1,5% Festgeldzins pro Jahr = 76,66 Jahre.

Bei dieser Rechnung geht einem das Herz auf.

Fast 75 Jahre Warten erspart.

Warum ich das hier schreibe?

Um den Aktionären die hier auf den schnellen Euro warten, aufzuzeigen daß man eine (gefühlte) Ewigkeit umsonst wartet, aber daß es sich (bei Firmen wie Cxx und m.M. nach auch bei FPH) rentiert einfach mal wie ein sturer Esel auf seine Aktien sitzen zu bleiben.

Und weil ich mir dieses Posting immer anschauen werde, wenn ich merke daß ich die Geduld mit der Aktie zu verlieren drohe. Alles unter dem Aspekt daß FPH den Weg auf dem die Firma ist, auch weiterhin so wie hier im Thread schon beschrieben, beschreitet.

Also, schaut nicht jede Stunde auf den Kurs. Das macht nur kirre.

Haltet die Aktie nach dem Motto: Relax and enjoy (auch wenns dauern sollte).  
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4038 Postings ausgeblendet.

2661 Postings, 292 Tage Zoppo TrumpJa okay

 
  
    #4040
1
18.07.17 21:20
aber interessanterweise wurde neulich z. B. auf dem Ölpreis herumgeritten und jetzt wo eben der Euro mal etwas gestiegen ist wird deswegen Unsicherheit geschürt am Markt insgesamt.
Komisch,dass seit dem Euro Anstieg jetzt das Öl keinen mehr interessiert als Grund.
Ich halte das generell für eher etwas überbewertet,weil relativ zu betrachten und auch übers Jahr verteilt.


 

86573 Postings, 6343 Tage KatjuschaZoppo, der Ölpreis ist schon sehr entscheidend

 
  
    #4041
1
18.07.17 21:25
für die Unternehmen der dortigen Branche. Da entscheiden eben schon mal 40 oder 50 Dollar, ob das Unternehmen 10% Ebit-Marge einfährt oder Verluste macht.

So etwas bewirken Währungen letztlich nicht.
Und wenn man sich auch noch halbwegs clever absichert, verliert man sehr, sehr wenig an Marge.
-----------
the harder we fight the higher the wall

3023 Postings, 2893 Tage Versucher1ich wollte mit meinem letzten Satz in #4038

 
  
    #4042
18.07.17 23:33
auf die Ungewißheit von zukünftigen Preisentwicklungenhinweisen, wobei der von mir genannte Ölpreis der letzten Jahre nur als prominentes Beispiel dienen sollte ... und auch der ? : $-Kurs oder der ? : GBP-Kurs ist da sicher prominent! Die Kostenhöhe für eine Währungsabsicherungs-Strategie, wie sie bei FPH im Bedarsfalle entstehen würden, dazu weiss ich leider gar nichts. Dass sie nahe Null sind glaube ich nicht. Ich hoffe halt dass der jetzige Kurs von 1? : 1,15 $ sich in 2021 nicht zB zu 1? : 1,60$ entwickelt hat, und wenn doch, dass FPH das gut abgesichert hat. Denke da steh ich als FPH-Aktionär nicht alleine.

Dein Beispiel, Katjuscha, einer 1:1 - Absicherung und was das mit 'operativ' zu tun hat bzw. nicht ... das verstehe ich nicht.
Aber warten wirs halt ab, die Arbeitsgruppe dazu besteht und wird Verfahren liefern und Ergebnisse verbessern, denke ich! Is' ja kein Hexenwerk ...  

238 Postings, 333 Tage Michale@Versucher1

 
  
    #4043
1
19.07.17 09:58
Zu den Absicherungskosten kann ich Dir sagen, dass diese ziemlich genau der Zinsdifferenz der jeweiligen Länder für die jeweilige Laufzeit entsprechen zzgl. einen kleinen Aufschlag (Kosten der Banken und Broker).
Also nicht allzu hoch, sondern eher vernachlässigbar.  

2661 Postings, 292 Tage Zoppo TrumpDie Zukunft ist nunmal meist ungewiss

 
  
    #4044
1
19.07.17 13:10
aber man brauchts ja auch nicht übertreiben mit der Verunsicherung.
Oder sich einfach nicht verunsichern lassen,da der Euro genauso gut auch wieder sinken kann,was er heute ja auch schon wieder macht.
Insofern unterliegt das Öl Schwankungen und der Euro auch.
Ich sehe das eher so,dass den Verunsicherern am Markt so langsam eher die Themen ausgehen.
Also interessiert mich eigentlich auf den Punkt gebracht nur bei einem Zeitfenster von 12 Monaten wie in der Studie anvisiert,ob 9,45 (+/-) denkbar ist.

 

2661 Postings, 292 Tage Zoppo TrumpIch glaube,die Frage von Michale an die IR

 
  
    #4045
19.07.17 23:08
in #4031 ist jetzt fast etwas untergegangen.
Oder Urlaub bei FP?  

86573 Postings, 6343 Tage KatjuschaFrau Prüser wird hier nich täglich mitlesen. Stell

 
  
    #4046
1
20.07.17 00:05
die Frage einfach per E-Mail!



@Versucher1,

ich meinte es so wie ich es in meinem wikifolio handhabe. Dort sichere ich den reinen Umrechnungsfaktor meiner US-Werte mit einem Derivat 1:1 ab, so dass am Ende nur die operative Entwicklung bzw. der Aktienkurs an der Hauptbörse zählt und die Währung keine Rolle mehr spielt. Bei FP ist es zwar etwas komplizierter, aber zumindest hinsichtlich Umsatz kann man sich auch 1:1 absichern. Man wird aber natürlich den Umsatz nicht in der GUV direkt absichern, sondern die Auswirkungen aufs Ebitda wird man dann mit Finanzinstrumenten erst im Finanzergebnis hedgen und in der GUV sehen, wenn man es seriös und aktiv managed. Wie genau FP das macht, weiß ich aber auch nicht. Ich glaub auch nicht, dass Frau Prüser das umfassend öffentlich machen kann. Aber man kann ja trotzdem mal fragen. Ist mir aber zugegeben eh zu kompliziert. Bislang hatte FP das aber eigentlich immer ganz gut im Griff. Manche Jahre gabs negative Auswirkungen, manche Jahre auch leicht positive Auswirkungen der Währungsschwankungen. Wenn man die über mehrere Jahre betrachtet zu 80% hedgen kann, wäre es aus meiner Sicht völlig ausreichend.
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3023 Postings, 2893 Tage Versucher1@Katjuscha ... aja, ok, und wäre auch zufrieden

 
  
    #4047
1
20.07.17 01:33

wenns FPH gelänge so 80% der Währungsproblematik wenn sie denn negativ wirken würde !!! per Hedge 'rauszunehmen'.



Zur Orientierung ... ich hab nochmal zurückgeblättert ins Q1/15, dort wurde mir die Problematik anhand der starken Dollar-Entwicklung offenbar (EURO von ca. 1,20 $  auf  1,08 $) und FPH profitierte dort von dieser nicht so riesigen Kursveränderung im Q1/15-Ergebnis von ca +2,5 Mio EUR Währungsgewinn!   Und 2,5 Mio ? : 16,2 Mio Aktien x 0,7 (Netto) = 0,11 ? pro Aktie (EPS)! Ist in meinen Augen eine relevante Größe bei FPH. Wäre nett wenn sie das im negativen Fall in den Griff kriegen. Ich meine mich auch zu erinnern, dass Fr. Prüser hier bereits mitgeteilt hat, dass auf dieser Ebene  bereits Veränderungen umgesetzt worden sind ... . 


 

182 Postings, 1608 Tage FP IRAnteil USA und UK - Währung

 
  
    #4048
3
20.07.17 15:22
Ich hatte die Frage gelesen. Die Kommentare und Antworten der Kollegen katjuscha et al. haben aber schon sehr gut darauf geantwortet.

In puncto Währungsmanagement sind wir in der Tat dabei, entsprechende Kompetenz aufzubauen.  Das geht aber nicht von heute auf morgen und ein Hedging wird auch - darüber haben wir ja schon einige Male hier sehr ausführlich diskutiert - nicht 100 Prozent greifen können. Aber wie gesagt, mit diesem Thema beschäftigen sich meine neuen Kollegen sehr ausführlich. Weitere Diskussion dann gerne anhand des Halbjahresberichts am 24. August.

Und in der Tat, die IR wird jetzt ein wenig Urlaub machen. (Aber ich lese natürlich trotzdem mit. Die Antwort mag dann etwas später kommen - wenn überhaupt gefragt. ;))  

3023 Postings, 2893 Tage Versucher1... ' wünsche ihnen einen schönen Urlaub,

 
  
    #4049
1
20.07.17 15:42
gutes Abschalten und gute Erholung ...  

2661 Postings, 292 Tage Zoppo TrumpFP IR

 
  
    #4050
20.07.17 15:46
angenehmen Urlaub und alles Gute.
:-)  

3023 Postings, 2893 Tage Versucher1Korr: ... Ihnen ...

 
  
    #4051
1
20.07.17 18:07

238 Postings, 333 Tage Michale@FP IR

 
  
    #4052
20.07.17 20:05
Danke die Frage der Währungsabsicherung ist mir noch nicht ganz klar. Ich denke, dass man hierbei mit Devisentermingeschäften arbeitet. Dies ist die billigste Möglichkeit. Man hat ja hierbei gute Möglichkeiten, z.B. 80% des zu erwarteten Währungseinganges, der nicht anderweitig benötigt wird, per Termin (ca. Fälligkeit der erwarteten FW-Eingänge) zu verkaufen. Sollte wider Erwarten einmal der Währungseingang nicht ganz so hoch sein, so kann man die fehlenden Devisen ja noch extern zukaufen oder mit einem Währungsswap weghedgen.
Dieses Verfahren ist einfach, preiswert und effizient. Und fast alle Firmen, die Währungsrisiken ausschalten möchten, wählen diesen Weg.  

66 Postings, 2807 Tage DeliberatelyUrsachen des angestrebten Erfolges

 
  
    #4053
1
21.07.17 18:49
Bei einer längerfristigen Betrachtung stellt sich für mich die Frage, worauf der Erfolg eigentlich beruht. In erster Linie auf die Qualität der Produkte und des Services oder auf günstige Währungsrelationen?

Deliberately  

86573 Postings, 6343 Tage Katjuschaes gab lediglich Ende 2014 bzw. Anfang 2015 mal

 
  
    #4054
1
21.07.17 19:12
deutlich positive Währungseffekte. Die wurden aber im Aktienkurs nicht positiv honoriert, weil eben Sondereffekte. Der Kurs ging seit Ende 2013 seitwärts, 3 Jahre lang, eben weil es in diesem Zeitraum halt kaum Verbesserungen gab. Die Aktie wurde immer wieder abgestraft. Seit Mitte 2016 sehen die Zahlen aber nun wieder besser aus, sowohl operativ als auch aufgrund Verbesserungen im Steuermanagement. Und jetzt will der neue Vorstand das Thema Wachstum halt intensivieren.  
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66 Postings, 2807 Tage DeliberatelyDie Vergangenheit interessiert nicht.

 
  
    #4055
1
21.07.17 19:59
Der Vorstand will das Wachstum intensivieren. Ob das funktioniert hängt von drei Faktoren ab. Erstens von der Qualität der Produkte, zweitens davon in welchem Währungsraum sich die Wettbewerber befinden und drittens von der Entwicklung der Währungsrelationen. Absicherungen spielen da keine Rolle.
Ich persönlich sehe Pfund und Dollar in den nächsten 2 bis 3 Jahren stark fallen.
Das schlappe Wachstum in den USA gründet sich nur auf Kredit. Eine Ausweitung der Kredite geht aber nicht mehr. Um das Wachstum nicht einbrechen zu lassen, hilft nur noch ein fallender Dollar. Wenn jetzt die Wettbewerber in den USA sitzen, wird´s mit dem Wachstum für FP schwierig.  

2661 Postings, 292 Tage Zoppo TrumpDeliberately

 
  
    #4056
21.07.17 23:51
wird schon werden.
Ich habe die Aktie jetzt schon gut 5 Jahre kontinuierlich im Depot
Also gut 1/4 meiner Börsen-"Laufbahn".
Und ja: Ich gestehe,ich bin mit dieser Aktie verheiratet und das ist auch gut so.

Deswegen mein Vorschlag für Weihnachten dieses Jahr als Beitrag zum FP Erfolg:
Einfach zum Fest eine Post Base Mini verschenken.
Mit rund 700 Euro ist man dabei,wie wir weiter oben freundlicherweise erfahren haben. :-)


 

86573 Postings, 6343 Tage KatjuschaDeliberately, du wrst es doch, der die

 
  
    #4057
21.07.17 23:58
Vergangenheit angesprochen hat.

Und jetzt interessiert sie dich nicht mehr?

Du baust doch auch jetzt wieder deine Zukunftsthese auf Grundlage der Vergangenheit auf, oder was lässt dich zu deiner These kommen?

Abgesehen davon tust du ja so als wäre FP komplett vom Dollar abhängig. Wie hoch kann denn aber die maximale Auswirkung bei sagen wir Euro/Dollar von 1,25 sein?  
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3023 Postings, 2893 Tage Versucher1ich finds angemessen, dass die Währungsproblematik

 
  
    #4058
1
22.07.17 09:24
im Hinblick auf eine 5-Jahresstrategie !!! weiter bis zur besseren Klärung/Verständnis der Problematik ein Thema sein darf. Und Totschlagargumente oder Ähnliches (alles kein Problem, ist easy, kostet nix, Dollarkurs ändert sich max. um 10% (???), ...) sollten solange draussen bleiben. Daher von mir danke für die weiteren Nachfragen zu diesem Thema.  
@Michale und @Katjuscha:
Ihr versteht ja was davon und das auch auf der praktischen Ebene!!
Meines Wissens ist bei FPH die Lage/Verbuchung diesbezügl. bisher so gewesen, dass einmal
A: die Ebene der materiellen Bilanzpositionen (Grundstücke, Gebäude, XXX, ... in den USA bzw.  
   GB) nach EUR umzurechnen war ... und zum anderen natürlich
B: der Umsatz (in USA bzw. GB)!
Beides addiert ergibt den gesamten Währungsverlust/-gewinn.
Den Fall B sollte man gut absichern können (denke das ist wie Michale's #4052, oder?).
Den Fall A ... ??  

Mein Beispiel zu Fall A::
Grundstückskauf in USA am 1. März zu 2 Mio $ (bei 1,08 ?) = 1,85 Mio ? ;
dann 31.Dez. : bei jetzt 1,20 ? bewertet mit 1,66 Mio ? in FPH-Bilanz;
daher: 1,66 Mio - 1,85 Mio = 0,19 Mio ? reiner Währungsverlust    

 

66 Postings, 2807 Tage DeliberatelyKatjuscha,

 
  
    #4059
3
22.07.17 11:26
vielleicht ist meine Prognose etwas gewagt, aber trotzdem, ich sehe den Dollar in drei Jahren bei rund 1,40. Und die Frage ist doch, wenn wir diesen Stand schon jetzt hätten, ob FP dann überhaupt so eine gute Auftragslage hätte. Und das hängt von der Produktqualität ab und davon, wo die Wettbeweber sitzen.

Ich neige zu der Auffassung, dass die Repubikaner in den USA schon umgeschwenkt sind. Sie wollen die Wirtschaft nicht mehr durch mehr Staatsausgaben oder Steuersenkungen in Schwung bringen, sondern durch eine bessere Wettbewerbsposition auf Grund eines fallenden Dollars. Etwas anderes ist auch gar nicht möglich, weil die Verschuldungsparameter schon längst an ihre Grenzen gestoßen sind.

Leider war meine erstes Posting in Bezug auf Vergangenheit/Zukunft unpräzise.

Ein schönes Wochenende.

Deliberately  

10042 Postings, 2309 Tage crunch timeDeliberately #4059

 
  
    #4060
24.07.17 19:15
@ Deliberately

Stimme dir zu. Es wäre hochgradig naiv oder selbstbetrügerisch die defacto vorhandene Währungsproblematik zu negieren oder als Bagatelle abzutun, da FP nunmal sehr bedeutende Umsatzanteile im Dollarraum hat. Seit Jahresanfang hat der Dollar bereits um 12% an Wert verloren gegenüber dem Euro und ein Ende dieser Bewegung ist gegenwärtig nicht absehbar. Hier mal eine jüngste Projektionen was die nächsten Jahre anstehen könnte bzgl. US-Dollar. Zyklisch gesehen scheint die Zeit gekommen zu sein wo das Pendel wieder etwas länger zurückschwingt und den Dollar dabei wieder längerfristig schwächer macht. Von daher ist deine angedachte Tendenz für die kommenden Jahre ( ".. trotzdem, ich sehe den Dollar in drei Jahren bei rund 1,40...") vielleicht garnicht so falsch. Time will tell.
 
Angehängte Grafik:
dollar_-.jpg (verkleinert auf 63%) vergrößern
dollar_-.jpg

10042 Postings, 2309 Tage crunch timeWäre wenig verwunderlich, wenn in der laufenden

 
  
    #4061
24.07.17 19:19
Konso der seit August 2016 steigende Aufw.trend auf seine Belastbarkeit geprüft würde.
 
Angehängte Grafik:
chart_year_francotyp-postaliaholding.png (verkleinert auf 50%) vergrößern
chart_year_francotyp-postaliaholding.png

86573 Postings, 6343 Tage Katjuschaes ist so vorherssehbar wann du in die Threads

 
  
    #4062
24.07.17 20:01
zu meinen Aktien mit deinen Chartanalysen kommst, das ist schon fast lustig.

Immer dann wenn ein Aufwärtstrend getestet wird, es aber Anzeichen dafür gibt (die du dann auch groß darstellst), dass er gebrochen werden könnte/dürfte.

Deshalb antwortest du ja auch nie auf meine Fragen und Anmerkungen zu deinen Charts. Wenn du ein Problem mit mir hast, sag mir das doch einfach mal direkt, statt immer über diesen Weg!  
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86573 Postings, 6343 Tage Katjuschaim übrigen sehen die Indikatoren im daily ganz

 
  
    #4063
24.07.17 20:06
anders aus. Seit tagen fängst du derzeit plötzlich an diverse Charts im weekly zu posten, weil dort die Indikatoren kleinere Verkaufssignale beim MACD zeigen. Daily erwänst du aber garnicht, wo oftmals durch die längere Konsolidierung eine überverkaufte Situation vorliegt.

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Angehängte Grafik:
chart_year_francotyp-postaliaholding.png (verkleinert auf 49%) vergrößern
chart_year_francotyp-postaliaholding.png

3023 Postings, 2893 Tage Versucher1@Deliberately ... Dein #4059

 
  
    #4064
25.07.17 09:01

Es ist die Produktqualität, die FPH zu dem macht was es ist. Die Frankiermaschienen sind technisch erstklassig, zuverlässig, langlebig (deutsche Wertarbeit). Das ist die Kernkompetenz von FPH! Leider wurde dies in meinen Augen in der Zeit vor dem jetzigen VV zu wenig so gesehen, man meinte da Focus legen zu müssen auf hippe high-tech-software-themen (zB rechtssichere Email usw.) ... und hatte sich damit etwas vergaloppiert. Mit dem jetzigen VV wurde der Focus neu gesetzt, die Kernkompetenzen werden ausgebaut, rundherum von Services und neuen ergänzenden Ideen begleitet, intern werden die Ineffizienzen/Stolperstellen nach und nach beseitigt (zB Steueroptimierung, Währungshandling, XXX), die Mitarbeiter ziehen wieder mit, ... denke FPH hat die richtige Strategie für die nä 5 Jahre! !! Und das 'rechtsichere Email-Projekt' gibts immer noch,  ... aber eben nicht als Kernkompetez-Projekt, sondern eher als begleitender Service behandelt, der wenn er denn in der Zukunft einschlägt!!! natürlich an an Bedeutung gewinnt.

Und ... ein wesentlicher Aspekt fürs den Geschäftsgang/Gewinnsituation von FPH sind die Auslands-Mietmärkte (besonders USA, dort hat FPH über 33.000 Miet-Frankiermaschienen im Einsatz), und zwar zeitlich dann positiv, wenn die Phase der Investition (die ersten 5 Jahre (Abschreibungsdauer))  einbiegt in die abschreibungsfreie Phase der Mietmaschienen, wo dann hohe Gewinne anfallen. Und daher ist es sooo wichtig und ertragsreich, die Währungs-Sache in den nä Jahren gut in den Griff zu kriegen.


 

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